Die zehn Gebote (The Ten Commandments, USA 1956) #Filmfest 427 #Top250

Filmfest 427 Cinema - Concept IMDb Top 250 of All Time (51)

Die zehn Gebote (Originaltitel: The Ten Commandments) von Cecil B. DeMille gilt als einer der größten Monumentalfilme aller Zeiten, der das Leben von Mose und auch seine Zeit als ägyptischer Prinz erzählt. Mit Produktionskosten von knapp 13 Millionen US-Dollar war er lange Zeit einer der teuersten Spielfilme von Paramount.

In dem an Originalschauplätzen, Ägypten und Naher Osten und in den Paramount-Studios in Hollywood gedrehten Film wirkten rund 14.000 Statisten und 15.000 Tiere aller Art mit. Gedreht wurde in dem von Paramount seinerzeit bevorzugten Breitwandverfahren VistaVision. Die Produktionszeit betrug einige Jahre.

1959 stellte „Ben Hur“ einen neuen Rekord für die Produktionskosten auf, allerdings kam der Film von MGM. Gemeinsam ist beiden, dass Charlton Heston die Hauptrolle gespielt hat. VistaVision ist bei Weitem nicht so breit wie CinemaScope, sondern entspricht in etwa dem heutigen Fernsehformat von 16:9. Mittlerweile haben wir fast alle typischen Osterfilme gesehen, zu ihnen zählt natürlich auch „Die zehn Gebote“, obwohl er nicht Christus‘ Tod und dessen Auferstehung behandelt, sondern weit, weit vor dieser Zeit entstand. Vielmehr wird erzählt, woraus die Ansicht der Israeliten sich speist, das auserwählte Volk zu sein. Ob der Film auch so erlesen ist, untersuchen wir in der -> Rezension.

Handlung (1)

Pharao Ramses I. befiehlt die Versklavung der Israeliten und lässt ihre männlichen Erstgeborenen töten, um einer alten Prophezeiung zuvorzukommen, nach der einst ein Hebräer die Sklaven in die Freiheit führen soll. Baket, eine kinderlose Witwe und Tochter des Pharaos Ramses I., findet in einem Bastkörbchen auf dem Nil treibend ein ausgesetztes Kind. Sie nimmt es als eigenes Kind an und gibt ihm den Namen „Mose“. Mose wächst als ägyptischer Prinz heran und wird ein Liebling des Pharaos Seti, dem Nachfolger von Ramses I. Damit zieht er aber den Verdruss von Setis eigenem Sohn, Prinz Ramses, auf sich.

Die Rivalität eskaliert, als Mose mit dem Bau einer Schatzstadt für den Pharao beauftragt wird und dabei Reformen in der Behandlung der israelitischen Sklaven einführt. Prinz Ramses verleumdet ihn, er wolle damit die Gunst der Sklaven gewinnen, sie zu einem Aufstand verleiten und sich zu ihrem „Befreier“ aufschwingen. Mose beweist gegenüber dem Pharao, dass er mit seiner Behandlung zu einer Steigerung der Produktivität der Sklaven geführt hat, und der Pharao gewährt ihm nun sogar das Recht, als Stadtgründer geführt zu werden.

Nun erfährt Prinz Mose, dass er in Wirklichkeit der Sohn eines israelitischen Sklaven ist, und beginnt beschämt, ebenfalls als Sklave zu arbeiten und ihre Knechtschaft aus eigener Erfahrung kennenzulernen. Er tötet den Aufseher Baka und wird dabei von dem intriganten Israeliten Dathan beobachtet. Dieser meldet seine Beobachtung an Prinz Ramses, der Mose verhaften und in Ketten vor den Pharao schleifen lässt. Dort bekräftigt Mose, dass er nun die Sklaven befreien würde, wenn er die Gelegenheit dazu bekäme. Von Seti dazu ermächtigt, verbannt Ramses Mose in die Wüste. Sein Name wird aus allen Dokumenten und von allen Monumenten getilgt und darf zu Setis Lebzeiten in Ägypten nicht mehr erwähnt werden.

Nach langer Wanderschaft, bei der Mose beinahe vor Hunger und Durst umgekommen wäre, wird er vom Stamme des Beduinenscheichs Jethro aufgenommen und heiratet sogar seine älteste Tochter Sephora.

Rezension

Die offenbar legendäre Ansprache des Regisseurs Cecil B. DeMille vor dem Film, die den Film erklären soll, ist in der Fernsehversion, die wir gesehen haben, nicht enthalten. Schade einerseits, aber so mussten wir auch mit dem Film allein und ohne die ungewöhnliche Vorab-Interpretation seines Erschaffers auskommen, welche gewiss die ungeheure Bedeutung des Projekts unterstreichen sollte. Nur die Geschichte von Jesus Christus zu verfilmen, kann noch größer sein – daran hat man sich ein paar Jahre später dann auch gewagt, zunächst in einer gewissen Annäherung in „Ben Hur“, in dem Jesus noch nicht die Hauptfigur war, dann mit „The Greatest Story Ever Told“, und dagegen lässt sich nichts sagen. Kein Schicksal hat so viele Menschen bewegt wie das des Menschenfischers aus Nazareth.

Moses steht, wenn man sich „Die Zehn Gebote“ als Maßstab nimmt, im Grunde aber höher. Er hat nicht nur die Urreligion gestiftet, auf der heute das Judentun, das Christentum und der Islam fußen, er war nicht das um Vergebung und Ausgleich bemühte, geradezu moderne Sprachrohr Gott Vaters, wie Jesus Christus, sondern dessen mächtiger Gesandter, der darüber entscheiden konnte, wann Gott es in Ägypten zu den sieben Plagen kommen ließ.

„Die Zehn Gebote“ war für sieben Oscars nominiert, erhielt aber nur einen einzigen für die besten Spezialeffekte. Keine Frage, die Teilung des roten Meers ist auf dem Bildschirm ein Event – auf der Kinoleinwand würden wir den Film vielleicht auch gerne mal sehen, auch wegen anderer Details, die, wenn man sie genau betrachtet, sicher antiquiert wirken. Dieses Meagwerk war auch als bester Film im Rennen, aber eine seiner Schwächen zeigt sich schon darin, dass gerade an dieser Nominierung etwas auffällig ist: Ein „bester Film“ wird von der AMPAS sehr selten gekrönt, ohne dass Schauspieler nominiert sind (für die beste weibliche oder männliche Hauptrolle in der Regel, mindestens aber für wichtige Nebenrollen). Und da ist bei „Die Zehn Gebote“ das Nichts, das deshalb so gigantisch ist, weil die Schauspieler sich immerhin durch dreieinhalb Stunden Spielzeit bewegen müssen und Charlton Heston als Moses so viel Dialog hat wie ein Hauptdarsteller normalerweise in zwei Filmen zusammen. Denn trotz aller Action ist der Film für sein Genre und seine Zeit ganz hübsch dialoglastig, und das auf eine manchmal wirklich nervend redundante Weise, bei der man sch möglicherweise am Stil der Bibel orientiert hat, die es rhetorisch auch eher mit dem Holzhammer hat als mit dem Florett.

Wie oft hat der alternde Pharao gesagt: „Ich such  mir meinen Nachfolger selbst aus!“, als Sohn Nr. 1 Ramses, gespielt von Yul Brynner, wieder mal drängelt und gegen den Konkurrenten Mose stichelt? Wir haben irgendwann aufgehört mitzuzählen. Und dann die das Schauspiel selbst: So pathetisch und dermaßen steif kommt selbst Charlton Heston normalerweise nicht rüber, obwohl ihm eine gewisse Kantigkeit nicht abzusprechen ist. Kein Wunder, dass er trotz der Titelrolle in dieser Großproduktion erst noch „Ben Hur“ drehen musste, um ein Top Actor zu werden und künftig erste Wahl bei allen Heldenfilmen von epischen Ausmaßen (3).

Vielleicht dachte sich Cecil B. DeMille, die Bibel muss man so felsig verfilmen, weil die Zehn Gebote in Steintafeln geritzt sind. Es ist keine Frage, dass der Film durch seinen riesigen Aufwand mit ca. 15.000 Statisten beeindruckt. Heute nicht mehr bezahlbar, deshalb sehen wir derlei Massen nur noch als CGI-Animationen. Es wirkt auf uns aber nicht echt, weil wir wissen, es ist nicht echt. Kostenseitig wurde „Die Zehn Gebote“ alsbald von „Ben Hur“ übertroffen, denn das ließ sich das einstige Superstudio MGM nicht nehmen, den alten Konkurrenten Paramount, bei dem „Die Zehn Gebote“ entstand, noch einmal zu übertrumpfen und auch zu kopieren. Cecil B. DeMille verfilmte sein eigenes Werk aus 1923 noch einmal, für das Remake von „Ben Hur“ aus 1926 unter der Regie von Fred Niblo, dem ersten Zweifarben-Technicolorfilm, war allerdings William Wyler verantwortlich, und das macht einen riesigen Unterschied. „Die  Zehn Gebote“ war sehr erfolgreich, aber „Ben Hur“ wurde der Blockbuster des zu Ende gehenden Jahrzehnts, weil Wyler als anerkannter Schauspieler-Regisseur es schaffte, seinen Figuren menschliche Dimensionen und Tiefe zu geben, und dies fehlt in „Die Zehn Gebote“ augenfällig.

Und weil das so ist, wirkt die Bibel und wirkt Gott mit seinen Plagen und Strafen und die Israeliten 40 Jahre durch die Wüste ziehen lassen, nur, weil sie mal ein wenig Spaß haben wollten, umso drastischer. Gut, das Goldene Kalb hätte nicht sein müssen, das war dumm vom Volk Israel, hat aber seinem heute in gewisser Weise berechtigt wirkenden Exzeptionalismus keinen Abbruch getan.

Dabei fußt dies alles auf einer Ansammlung von Logikschwächen, die man sich kaum vorstellen kann. Wenn man die Bibel liest, fallen diese nicht so sehr auf wie in der filmischen Zusammenfassung. Wie sich hier jede einzelne Person verhält, ist im Grunde lächerlich und würde von uns in einem Basisgenre wie dem Kriminalfilm gnadenlos als Drehbuchmist der übelsten Sorte verrissen. Aber das Drehbuch ist eben die Bibel, und plötzliche Sinneswandlungen der übelsten und Wunder der großartigsten Sorte gibt es darin zuhauf. Man merkt, dass das Buch nicht für Menschen mit der heutigen Medienrezeption geschrieben wurde. Vor allem enthält das Alte Testament und enthält das Buch Moses nicht die anziehende christliche Vergebungslehre, die, wenn man sie ein wenig ernst genommen hätte, all den – sic! – alttestamentarischen ewigen Kreislauf von Rache und Verfolgung hätte beenden müssen; diese unglaubliche Bestrafungsorgie ebenfalls, die alle Figuren ereilt, die im Alten Testament sündigen. Nicht mal zurückgucken durfte man, wie wir wissen. Nein, das kommt nicht in „Die zehn Gebote“ nicht vor, wohl aber in „Die Bibel“ (1965), der von Adam und Eva an versucht, das Wichtigste aus dem Alten Testament zusammenzufassen.

Dass der Film auch einen Freiheitskampf beinhaltet, der nur durch Gottes Hilfe gelingen kann, geht in den Plagen und Ränken zwar nicht unter, wird aber emotional ziemlich an den Rand gedrängt und wühlt bei weitem nicht so auf wie die vielen Kino-Freiheitskämpfe, in denen sich Menschen aus eigener Kraft erhoben und Widerstand gegen Unterdrücker aller Art leisteten. Außerdem wird, und das hat uns erstaunt, die Frage nicht ausgelassen, warum Gott 400 Jahre lang zugesehen hat, wie die Israeliten als Zwangsarbeiter beim Städtebau eingesetzt wurden, bis er endlich jenen Moses schickte, um seine Schäfchen zu erlösen. Um andererseits die Schärfe der Sonderstellung zu mindern, die dem Begriff „auserwählt“ anhaftet, wird immerhin an einer Stelle erwähnt, dass der Gott Abrahams im Grunde der Gott aller Menschen sei, wenn es nur einen Gott gibt. Klingt richtig, aber wir nähern uns schrittweise den USA und ihrem Selbstverständnis.

Das Land bezeichnet sich nicht zufällig als „God’s Own Country“ und der Freiheitskampf im Film steht auch für alle Freiheitskämpfe, die die Amerikaner selbst ausgefochten hatten und für Gottes Unterstützung, die sie im Verlauf der Zeit immer stärker dafür in Anspruch nahmen, bis zur heutigen, höchst unangenehmen Ausprägung, in der Gott für jeden reaktionären politischen Wahnsinn herhalten muss (2). Auch die 1950er waren eine konservative Periode, in die Kennedy-Zeit hätte dieser Film kaum noch gepasst, so unreflektiert durfte das Pathos einige Jahre später nicht mehr vorgetragen werden. Schon „Ben Hur“ wirkt nicht nur um drei, sondern um mindestens zehn Jahre moderner in der Art der Schauspielführung, ohne auch nur ansatzweise progressiv zu sein.

Finale

Es gab im gesamten Film doch ein oder zwei Szenen, die uns berührt haben, aber wenige Tage nach dem Anschauen wissen wir schon nicht mehr, welche das waren, so flüchtig war diese emotionale Einbindung. Vermutlich ging es aber um Vater-Sohn-Szenen zwischen Moses und seinem Ziehvater, dem Pharao.

Der weit überwiegende Eindruck bleibt der von einem Film, der beinahe so mechanisch funktioniert wie die Baumaschinen, die von unzähligen Sklaven bedient werden. Es wird nichts vergessen, auch nichts geglättet, was die Handlungen der Personen hätte plausibler erscheinen lassen können (sie sind es in der Liebe noch eher als im biblischen Zorn oder Hass), was dem Film auf jeden Fall Kante verleiht und ihn von beinahe allen anderen Monumentalfilmen unterscheidet, die sich vieler Tricks bedienen, um uralte Geschichten für die Menschen des 20. Jahrhunderts aufzubereiten. Hätte Gott selbst einen Film drehen lassen, anstatt verschiedenen Personen die Bibel zu diktieren, also dieser alttestamentarische Gott, dessen Gerechtigkeit, die hier manchmal ziemlich selbstgerecht wirkt, insbesondere, wenn sie durch Moses übermittelt wird, und den wir nicht so mögen wie den gütigeren Gott, den man aus dem Neuen Testament kennt und der durchaus kein Weichei ist, dann hätte der Film vermutlich so ausgesehen wie dieser, alle todbringenden Grausamkeiten eingeschlossen. Denn dieser Gott agiert nicht nach einer Dramaturgie, einem Drehbuch, sondern reagiert darauf, was die Menschen immer wieder für Unsinn anstellen.

Es ist eine philosophische Frage, ob man einen Gott schätzt, der sich ebenso lebensverachtend verhält wie seine Gegner, die Ägypter, die dummerweise falsches Zeugs glauben und deswegen letztlich die Israeliten freigeben müssen. Der Film macht, ohne es vermutlich zu wollen, ein Riesenfass auf: Was ist der rechte Glaube in einer Welt, in der nicht Wunder oder Strafen beweisen, welcher Gott der mit den dicksten Oberarmen ist und auch die wenigsten Skrupel hat, seine Macht einzusetzen? Für uns wär’s garantiert nicht derjenige, der uns vierzig Jahre durch die Wüste ziehen lässt, obwohl wir vielleicht nicht einmal zu denen gehörten, die das goldene Kalb kreiert haben, sondern vielleicht, wie Joshua, Moses‘ Sidekick, zu den Aufrechten? Wir wären dann auch um beinahe unser komplettes Leben im Land, in dem Milch und Honig fließt, betrogen worden, obwohl wir immer gegen den Götzenkult und für den einzigen Gott waren. Trotz der Länge des Films ist dieser Part, der den Schluss darstellt, außerdem zu lapidar ausgefallen. Und es werden interessanterweise auch nicht alle zehn Gebote gezeigt, wie sie per Feuerschrift ihren Weg in die Tafeln finden. Die beiden Gebote, welche die Unantastbarkeit der Ehe fundamentieren sollen, werden nicht erwähnt, obwohl sie in der Welt der 1950er doch eher Relevanz hatten als z. B. das Tötungsverbot, das bekanntlich nicht nur, aber besonders im 20. Jahrhundert vielen Ausnahmen unterlag, die man als gerechtfertigt ansah, ohne Probleme mit der christlichen Ethik zu erkennen.

„Die Zehn Gebote“ wird noch heute mit einem Durchschnittsscore von 7,9/10 von den Nutzern der IMDb  zwar nicht zu den 250 Top-Filmen aller Zeiten gezählt (diese beginnen bei etwa 8,1/10), aber hoch eingeschätzt. Wir haben ihn in unser „Konzept Top 250 der IMDb aller Zeiten“ eingegliedert, weil er in der Liste von Wir können dem nicht ganz folgen, würdigen aber, wie immer, das kinematografische Werk als solches, das man in diesem Fall kennen sollte, wenn man die Geschichte Hollywoods und seiner großen Filme einigermaßen auf dem Schirm haben will. Aber, jetzt werden wir auch redundant: Lieber zweimal „Ben Hur“ oder viermal „Quo Vadis“ anschauen als noch einmal „Die Zehn Gebote“. Wir haben halt nicht Ostern und dies ist nicht das gelobte Land (4).

60/100

© 2021 (Entwurf 2015) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

(1) und kursiv: Wikipedia
(2) Als der Entwurf dieser Rezension verfasst wurde, war nicht absehbar, dass Donald Trump sich für das Amt des US-Präsidenten bewerben würde.
(3) Den Oscar für den besten Film gewann „In 80 Tagen um die Welt“, eine Entscheidung, die heute als eine der seltsamsten in der Geschichte des wichtigsten Filmpreises der Welt gesehen wird – wir hätten ihn auch nicht an „Die Zehn Gebote“ stattdessen vergeben, aber vielleicht an ein anderes, aber viel moderneres und sozialkritisches Epos von mehr als drei Stunden Länge – „Giganten“ von George Stevens, den letzten der drei Filme mit James Dean.
(4) Der Sender ABC strahlt den Film in den USA regelmäßig an Ostern aus, obwohl der Inhalt mit Ostern gar nichts zu tun hat – als er diese Tradition 1999 einmal unterbrach, in einer vermutlichen Fehleinschätzung dessen, was die liberale Clinton-Ära mit den Amerikanern gemacht hatte, gab es einen Proteststurm.

Regie Cecil B. DeMille
Drehbuch Æneas MacKenzie
Jesse L. Lasky Jr.
Jack Gariss
Fredric M. Frank
Produktion Cecil B. DeMille, Henry Wilcoxon für Paramount Pictures
Musik Elmer Bernstein
Kamera Loyal Griggs
Schnitt Anne Bauchens
Besetzung

 

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