Frühstück bei Tiffany (Breakfast at Tiffany’s, USA 1961) #Filmfest 472 #Top250

Filmfest 472 Cinema – Concept IMDb Top 250 of All Time (60)

2021-05-12 FF 0472 Frühstück bei Tiffany Breakfast at Tiffany's USA 1961

2021-02-06 Filmfest Cinema 2021Frühstück bei Tiffany (Originaltitel: Breakfast at Tiffany’s) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1961 mit Audrey Hepburn in der Hauptrolle. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Truman Capote. Regie führte der Komödienspezialist Blake Edwards.

Blake Edwards hat nicht nur Komödien gedreht, aber seine besten Filme, wie etwa die frühen Pink-Panther-Franchises, wirken ein wenig, als ob er sich um die  Nachfolge von Billy Wilderhätte bewerben wollen, der zu dem Zeitpunkt aber selbst noch sehr erfolgreich war (und der ebenfalls in mehreren Genres erfolgreich war). „Frühstück bei Tiffany“ ist aber eher eine romantische Komödie und nicht slapsticklastig und hat demgemäß berührende Szenen wie den Vortrag von „Moon River“ oder das erwähnte Ende.

Die Frühstückszeit ist zwar vorüber, es sei denn, man bruncht. Aber immerhin ist heute ein Feiertag und „Frühstück bei Tiffany“ ist ein typischer Feiertagsfilm, wie man unschwer am Ausstrahlungsdatum erkennen kann, das zu meiner ersten, recht kurzen Befassung mit dem Film für das „Internationale Filmverzeichnis“ geführt hat, das noch auf einer elektrischen Schreibmaschine getippt war. Sogar die Katze der Hauptfigur ist unten namentlich aufgeführt und das passt wieder, weil an Weihnachten, genau zehn Jahre vor der vermutlich ersten „Breakfast“-Sichtung, unsere erste Katze Einzug hielt. Eine weitere Sichtung (des Films, nicht der Katze) oder deren zwei gab es seitdem und demgemäß wird auch eine erweiterte Rezension auf dem Filmfest vorgestellt werden.

Von 1996 bis 1999 war „Frühstück bei Tiffany“ in der Top-250-Liste der IMDb enthalten, daher gliedern wir ihn in unser Projekt ein, alle Filme, die dort jemals enthalten waren, auf dem Filmfest vorzustellen. Von ca. 970 Kinostücken haben wir mit „Breakfast“ bereits 60 davon rezensiert bzw. die zugehörigen Rezensionen veröffentlicht. Aktuell erhält der Film von den IMDb-Nutzern 7,6/10, das ist ein vergleichsweise steiler Abstieg, gegenwärtig sind 8,1/10 notwendig, damit ein Film sich platzieren kann. Ich wage mal einen Tipp: Das Verspielte, das den Film und seine bewusst oberflächlich gezeichnete Protagonistin auszeichnet, ist nicht mehr State of the Art. Die frühen 1960er waren eine vergleichsweise lichte und optimistische Zeit, in der das Leichte und das Ernsthafte und Gesellschaftskritische im Kino gut nebeneinander Platz fanden und sie wird durch Filme wie diesen ebenso gut reflektiert wie etwa durch „Wer die Nachtigall stört“ aus dem Folgejahr. Ein Lieblingsfilm von mir ist „Frühstück bei Tiffany“ allerdings nicht, deswegen kommt es nicht zum Hashtag #Favorite, mit dem wir neuerdings persönliche Hightlights kennzeichnen.

© 2021, 1989 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Kursiv: Wikipedia

Regie Blake Edwards
Drehbuch George Axelrod
Produktion Martin Jurow,
Richard Shepherd
Musik Henry Mancini
Kamera Franz Planer
Schnitt Howard A. Smith
Besetzung

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