Eine nette Person – Polizeiruf 110 Episode 86 #Crimetime 1022 #Polizeiruf #Polizeiruf110 #Berlin #DDR #Fuchs #Person #nett

Crimetime 1022 - Titelfoto © Fernsehen der DDR / ARD

Das Motiv für den Trickbetrug im Wandel der Zeiten

Der 86. Polizeiruf zeigt eigentlich etwas, was zuvor für die Reihe bereits typisch war und was bis zum Ende der DDR Zeit noch in weiteren Polizeirufen zu sehen sein sollte: eine Person, die als Trickbetrüger oder Trickbetrügerin arbeitet. Ist „Eine nette Person“ deshalb eine Art Standard-Polizeiruf oder zeigt er etwas Neues oder Besonderes? Darüber und über weitere Aspekte des Films steht alles in der -> Rezension.
Handlung (Wikipedia)

Edith Sass ist mit Ulli Streese, einem Friseur, befreundet. Der Traum von beiden ist ein eigener Friseursalon, doch haben sie das Geld dafür nicht. Die gelernte Schneiderin Edith beginnt gezielt, alleinstehende Rentner anzusprechen. Sie wird deren Vertraute, präsentiert sich ihnen als nette Person, hilft im Haushalt, macht Besorgungen und betätigt sich als Schneiderin. Irgendwann borgt sie sich von den Rentnern Geld und hinterlässt einen Schuldschein, der entweder ebenfalls verschwindet oder unleserlich unterschrieben ist. Das Geld sehen die Opfer nie wieder. Eine alte Frau ist kurz nach dem Fall an Altersschwäche verstorben und auch der alte Otto Schulze verstirbt, bevor Edith ihm das Geld zurückzahlt. Der Schuldschein über 14.000 Mark, den die Erben bei ihm finden, ist unleserlich unterschrieben, zumal Edith Sass sich ihren Opfern als Edith Hausmann vorstellt. Sie hat nicht nur das Geld an sich genommen, sondern auch Schulzes Auto. Edith mischt sich zudem unter die Trauergäste der Beerdigung und nimmt am Leichenschmaus teil, was vor allem Otto Schulzes Verwandte Ruth Hinze gegen Edith aufbringt.


Edith hat unterdessen einen neuen Rentner ausfindig gemacht: Ihr Freund weist sie auf den alleinstehenden Bruno Gensicke hin, mit dem sie „zufällig“ Bekanntschaft macht und nach einem gemeinsamen Kinobesuch schließlich im Bett landet. Er macht sich Hoffnungen auf eine feste Beziehung und beide sehen sich nun öfter. Irgendwann fehlt jedoch eine wertvolle Familienuhr aus Brunos stets unverschlossener Wohnung. Edith hat die Uhr an sich genommen und an einen Antiquitätenladen verkauft. Sie tröstet Bruno, dem der Verlust der Uhr zu schaffen macht. Wenig später deutet sie an, einen Gefrierschrank erwerben zu können, dafür aber Geld zu brauchen. Bruno hat kein Vermögen und leiht ihr seine letzten 350 Mark, die er eigentlich für die Winterkohlenlieferung beiseite gelegt hat. Edith verschwindet. Als er sie wenig später mit anderer Perücke in der Stadt sieht und sein Geld zurückfordert, stößt sie ihn von sich, Bruno stürzt, erleidet einen Herzanfall und wird ins Krankenhaus eingeliefert.

Längst ist die Kriminalpolizei auf den Fall aufmerksam geworden. Hauptmann Peter Fuchs überlässt den Fall dem neuen Leutnant Berndt, der eigentlich lieber eine spannende Aufgabe gelöst hätte, langsam jedoch in den Fall einsteigt. Er findet ältere Betrugsdelikte nach gleichem Muster und kann erste Phantombilder von Edith erstellen lassen. Am treffendsten zeichnet Bruno selbst Edith, da er Hobbymaler ist. Edith gewinnt unterdessen das Vertrauen von Ruth Hinzes Schwägerin Charlotte, kümmert sich um sie und hilft ihr im Haushalt. Sie bringt Charlotte dazu, auszugehen, besucht mit ihr Cafés und die Oper und weckt in der alten Frau neue Lebensfreude. Diese plant daher, mit ihrer Schwägerin Ruth zu verreisen, auch wenn Ruth Charlotte vor Edith warnt. Ruth kommt das Verhalten der Frau Hausmann merkwürdig vor. Edith bittet Charlotte eines Tages um Geld für die Anzahlung eines Autos. Sie hat heimlich in Charlottes Sparbuch geschaut und weiß, dass Charlotte wohlhabend ist. Sie will von ihr 11.000 Mark leihen und Charlotte hebt das Geld für sie ab. Ruth zeigt zur selben Zeit den Fall bei der Polizei an und die Ermittler eilen zu Charlottes Wohnung. Charlotte hat unterdessen ein schlechtes Gefühl dabei, ihre gesamten Ersparnisse an Edith zu geben. Sie verweigert ihr das Geld. Als Charlotte aus dem Zimmer geht, nimmt Edith das Geld dennoch an sich. Charlotte sieht es, als sie zurückkommt. Beim folgenden Handgemenge stößt Edith Charlotte zu Boden, wo die alte Frau reglos liegenbleibt. Überstürzt verlässt Edith die Wohnung. Die Ermittler erscheinen kurze Zeit später und sehen Edith im Wagen flüchten. Das Kennzeichen hilft ihnen jedoch kaum weiter, ist der Wagen doch noch auf Otto Schulze zugelassen.

Ein ABV erkennt Edith auf dem Fahndungsplakat, und sie wird festgenommen. Sie ergibt sich ohne Gegenwehr, da auch ihr Freund von ihr und ihren Machenschaften nichts mehr wissen will. Auf der Wache wird sie ihren Opfern, darunter Bruno und Charlotte, gegenübergestellt und bittet schließlich darum, abgeführt zu werden.

Rezension

Die Varianten, die dabei gezeigt werden, sind beinahe unzählbar, was auch damit zu tun hat, dass man die  Bandbreite des Verbrechens in der DDR als vergleichsweise begrenzt dargestellt hat. Es gab auf jeden FAll einen Bereich, den man offiziell zeigen durfte, und dazu gehörten diese Kleinganoven. Für subversive Darstellungen blieb immer noch genug Platz, denn ein weiteres großes Thema war der Klau am Bau wegen Materialmangels, der Schwarbau, die Geldgier an sich, die offenbar auch im Sozialismus nicht auszurotten war.

Mit 77 Minuten Länge ist der Film für damalige Verhältnisse durchschnittlich, als Ermittler sieht man vor allem den vertrauten und beliebten Peter Fuchs, der hier einen jungen Kollegen einarbeitet. Dieser kommt gerade von der Akademie und hat die üblichen „Flausen im Kopf“, wie Fuchs sagt.

Recht unauffällig sitzt da noch auf der Dienststelle ein gewisser Leutnant Hellwig, zu dem Fuchs wiederum sagt: „Als du hierher kamst warst du genauso“. Der Mann wird nicht ein einziges Mal in einer Großaufnahme gezeigt. Nach einer großen Karriere sieht es also zunächst nicht aus, aber bald werden wir den Darsteller dieses Leutnant Hellwig, Andreas Schmidt-Schaller, als „Grawe“ in einer Dauerrolle sehen, wo er neben Lutz Zimmermann die nächste Generation nach Fuchs und Hübner darstellt. Vera Arndt (Sigrid Göhler) hatte ihren Abschied von der K kurz zuvor genommen.

Es gibt aber sehr wohl Besonderheiten, die sich in „Eine nette Person“ feststellen lassen. Da ist zum Einen die Tatsache, dass die Trickbetrügerin Edith Hausmann alias Sass von Gudrun Ritter auf eine sehr interessante, nicht nur verständliche, sondern streckenweise verständnisvolle Art dargestellt wird: Selten wurde so eindeutig aus Tätersicht gefilmt, wenn es um einen Menschen geht, der serienweise und gewerbsmäßig Trickdiebstahl oder Trickbetrug begeht, und nie zuvor wurden die Motive dieser kriminellen Person so intensiv ausgeleuchtet – zumindest nicht in einem polizeiruf, den ich bisher gesehen habe. Bald wird der Anschluss zum Beginn meiner Rezensionstätigkeit mit der Reihe im März 2019 hergestellt sein. Damals liefen gerade die ersten Filme und das der Jahrgang 1984, vor allem im MDR und im RBB.

Bisherige Täter oder Täterinnen, die ich in einer Position als Trickbetrüger im polizeiruf gesehen habe, pflegten in der Regel nicht erklärte oder wenigstens nicht so subtil erklärte materielle Interessen.

Einige dieser Menschen sind, auch in späteren Jahren bis zum Ende der DDR-Zeit, als ziemlich miese Möppe gezeigt worden. Anders im Fall Nr. 86. Der Hintergrund für die kriminelle Tätigkeit von Frau Sass ist, dass die einen jüngeren Mann zumFreund hat, den Sie unbedingt halten will, indem sie mit ihm eine gemeinsame geschäftliche Zukunft aufbauen möchte.

Dafür setzt sie die ihr verbliebenen Reize ein, um noch ältere Männer wie den Rentner Gensicke für sich einzunehmen, oder sie schleicht sich bei älteren Frauen ein, für die Sie ebenfalls eine Position als Vertrauensperson gewinnen kann, was zum Beispiel nicht funktionieren würde, wenn sie noch sehr jung oder eben nicht so nett wäre.

In dem  letzten Betrug, den sie ausführen will und in dem sie eine niedrige fünfstellige Summe abstauben könnte, hat sie jedoch nicht mit der Schwester der Zielpersonen gerechnet, die von Marga Legal dargestellt wird. Diese Darstellerin ist spezialisiert auf sehr robuste und pfiffige ältere Personen, und sie schafft es auch hier, Zweifel in ihrer Schwester zu sehen, so dass diese letztlich Frau saß bzw Hausmann das Geld nicht geben will – allerdings trägt Frau Hausmann auch selbst dazu bei, dass sie dieses Mal leer ausgeht.

Dazu im Anschluss, erst einmal zu Marga Legal ein paar Worte. Kaum eine andere Darstellerin ist in Polizeirufen so oft zu sehen und da sie schon übr. 60 Jahre alt war, als die Reihe startete, spielt sie immer resolute ältere Damen, die mir ausgezeichnet gefallen, deswegen erst einmal ein paar Zeilen zu ihr. Sicher steckt in diesen Rollen viel von einer Frau selbst, die von den Nazis Berufsverbot verbot bekam und sich in der DDR auch politisch betätigte:

Marga Legal (*1908) war die Tochter des Schauspielers und Intendanten Ernst Legal. Durch ihren Vater schon früh zum Theater gekommen, erhielt die talentierte Schauspielerin aufgrund ihres jüdischen Großvaters im Jahre 1935 unter der nationalsozialistischen Diktatur Berufsverbot. So startete ihre eigentliche Karriere erst nach Kriegsende

Auch politisch engagierte sich die Schauspielerin, sie trat 1948 dem DFD und dem DKB bei und wurde 1952 Mitglied der SED. Von 1953 bis 1957 war sie Mitglied des Bezirksvorstandes Berlin der Gewerkschaft Kunst, von 1954 bis 1958 Mitglied der Berliner Stadtverordnetenversammlung und von 1967 bis 1971 als Berliner Vertreter und Mitglied der DFD-Fraktion Abgeordnete der Volkskammer und dort Mitglied des Geschäftsordnungsausschusses. Marga Legal blieb bis ins hohe Alter schauspielerisch aktiv. Die zum Schluss schwer seh- und gehbehinderte Schauspielerin starb im Alter von 93 Jahren am 30. Oktober 2001 nach einem Verkehrsunfall in Berlin-Weißensee im Bezirk Pankow.

Sie entstammt der Generation meiner Großeltern (u. a. *1905, *1910, *1922) und präsentiert uns, auffällig ist dies gerade in der späten DDR, einen ungewöhnlich festen und optimistischen Charakter. Sie spielte zuweilen investigative Figuren, die ein wenig das privatdetektivische Gegenstück zu Oberleutnant / Hauptmann Fuchs darstellen.

Diese Frau, die hier, wohl auch an ihre Herkunft erinnernd, Ruth genannt wird, will unbedingt verhindern, dass Frau Hausmann das Geld ihrer Schwester bekommt, hat aber legal nichts in der Hand – und geht doch zur Polizei. Als dann die Schwester den Kredit nicht mehr geben will, klaut Frau Hausmann in einem Verzweiflungakt das Geld aus deren Schrank. Die Panik muss erheblich sein, denn damit überschreitet sie den Rubikon zum gemeinen Diebstahl, der sich aufgrund einer körperlichen Auseinandersetzung mit Charlotte Hintze sogar zum Raub entwickelt.

Hausmann hat das Geld schon fest eingeplant, ihrem Freund auch versprochen, dass sie dann aufhört und rechnet sich aus, dass mit dieser Aktion die Übernahme des Friseurgeschäfts „Der blaue Salon“ gesichert ist. Recht differenziert wird auch dieser Friseur dargestellt. Er ist ein halber Kollaborateur, nimmt das Geld offensichtlich erst einmal, will aber seine Freundin dazu überreden, mit dieser kriminellen Beschaffung aufzuhören. Eindeutig ist sein Verhalten nicht, was wiederum die Tätigkeit von Frau Sass ausdifferenziert.

Er sagt ihr zwar, sie soll den Altersunterschied zwische den beide nicht mehr thematisieren, aber sie traut der Dauerhaftigkeit der Liebe nicht.  Es ist davon auszugehen, dass dieses Thema bisher nicht richtig aufgearbeitet wurde. Wäre das geschehen, hätte sie sich wohl selbst wohl nicht so unter Druck gesetzt. Was lernen wir daraus? Altersunterschiede sind immer problematisch.

Dies kann man auch auch anders sehen. Materialismus ist immer problematisch, das ist sowas wie die offizielle Botschaft, die die meisten Polizeirufe vermitteln, die sich mit Trick Betrügerei und allgemein mit  Vermögensdelikten beschäftigen. Eine Art Kumpanei, die seitens der Regie und des Drehbuchs zwischen Bankräuberin in Heist-Movies aufgebaut ist, gibt es eher mal in frühen Tatorten, aber auch dort wird bis heute eher selten behauptet, dass Verbrechen sich lohnt. Wenn, dann meist in der Form, dass die OK nicht durch die Festnahme einiger kleiner Fische auszurotten ist oder dass staatliche Kriminalität durch die „Dienste“ abgeschirmt wird. Das Scheitern sympathischer Dieb*innen hat ja auch immer etwas Trauriges.

Trauriges gibt es in „Eine nette Person“ noch in anderer Form. Es dürfte kein Zufall sein, dass z. B. die Gegend in der der sie Friseursalon angesiedelt ist, als ziemlich unsaniert rüberkommt, und auch die Wohnungen die man sieht, allenfalls untermittelständisch wirken, besonders die des Rentners Gensicke. Die Möglichkeiten, wirtschaftlich etwas zu erreichen, waren in der DDR nun einmal begrenzt, sofern man anständig blieb und auf mich macht der Film auch deshalb den Eindruck, als ob er für die Frau Sass ein gewisses Verständnis aufbringen würde. Mit legalen Mitteln war das Geld, das eine Geschäftsübernahme ermöglicht, kaum zusammenzubringen. Die Unternehmer*innen in der DDR dürften überwiegend kleingewerbliche „Restanten“ aus der Zeit vor den Enteignungswellen bzw. deren Nachfahren gewesen sein. Die Übernahme selbst scheint durchaus westliche Dimensionen zu haben: Ich habe versucht, mitzuzählen und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass der gutgehende Friseursalon mindestens 50.000 Mark Ost an Ablöse erbringen soll.

Das Risiko für Frau Hausmann ist hoch. Es kann zu nicht erwünschten Exzessen kommen, wie dem Herzinfarkt von Gänsicke oder zu der tätlichen Auseinandersetzung mit Charlotte Hintze. Es ist das erste Mal, dass ich die Beschreibung einer Tätigkeit dieser Art so wahrnehme, als ob das Betrügen mehr Arbeit ist, als manche der Zielpersonen vielleicht in ihrem Leben gehabt haben – etwa Charlotte Hintze. Frau Hausmann hilft ihr beim Putzen, ändert für sie ein Kleid – Sass ist gelernte Schneiderin –  bringt Charlotte sogar dazu, etwas aus sich zu machen, wieder mehr auszugehen, die Zielperson blüht auf.

Ausgerechnet dieses Ergebnis wird Sass / Hausmann zum Verhängnis, weil Charlotte, gut reaktiviert, lieber mit ihrer Schwester Ruth in Urlaub fahren und ihr Geld für andere Dinge ausgeben will, als Frau Hausmann 11.000 Mark für einen vorgeblichen Autokauf zu leihen. Diese Wendungen belegt die Ironie und auch die Traurigkeit in der Anlage dieser Hauptfigur auf Abwegen.

Finale

Der Ton des Films spiegelt bereits die Tristesse, die zeitweilige Verzweiflung, die ich auch in den Filmen der Jahre 1984 und 1985 immer wieder feststellen konnte. Auf der anderen Seite hat der Film sogar Thrilleraspekte, denn die Polizei ist Frau Horstmann auf der Spur, und versucht zu verhindern, dass diese Charlotte Hintze noch rausnehmen kann.

Damit fährt der Film auch auf der Entwicklung Schiene die zu den ausgefeilten in der Reihe Polizeiruf 110 führt, zu den konzentrierten, handlungsseitig recht einfach gestalteten aber bezüglich der Figurenzeichnung sehr ansprechenden Filme, die in der Entwicklung der polizeirufe ab den  späten 1970ern das Bild dominierten. In den 1980 Jahren waren sie dann sehr ausgereift, sodass sie den Dank der Dominanz von unglaubwürdigen Figuren wie Horst Schimanski in ihrer Entwicklung steckengebliebenen oder qualitativ absinkenden Tatorten an Qualität und innerer Spannung überlegen waren.

7,5/10

© 2021 (Entwurf 2020) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Gunter Friedrich
Drehbuch Gabriele Gabriel
Produktion Erich Biedermann
Musik Bernd Wefelmeyer
Kamera Horst Klewe
Schnitt Renate Müller
Besetzung

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