Botschafter der Angst / Der Manchurian Kandidat (The Manchurian Kandidate, USA 1962) #Filmfest 548

Filmfest 548 Cinema

Angst vor dem Commies und ihre Wirkung

Botschafter der Angst ist ein US-amerikanischer, in Schwarzweiß gedrehter Politthriller aus dem Jahr 1962. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Richard Condon, Regie führte John Frankenheimer. Ein aus dem Koreakrieg heimgekehrter, hochdekorierter amerikanischer Kriegsheld entpuppt sich als durch Posthypnose gesteuerter Auftragskiller kommunistischer Drahtzieher.

Im selben Jahr wurde mit „Advise and Consent“ ein recht realistisch wirkender Politthriller gedreht und das Interesse an auf hoher Ebene angesiedelter Politik war Anfang der 1960er so groß wie zuletzt mehr als 20 Jahre zuvor, als Filme wie „Mr. Smith Goes to Washington“ das Interesse auf sich zogen. Demokratie und die Demokraten und die Gefahr für die Demokratie, wer könnte daraus keinen packenden Stoff entwickeln? Wie dies bei „The Manchurian Candidate“ gelungen ist, steht in der –> Rezension.

Handlung

Während des Koreakriegs gerät eine amerikanische Infanterieeinheit in einen Hinterhalt und wird gefangengenommen. Als die Überlebenden – für den Zuschauer zunächst überraschend – in die USA zurückkehren, wird Sergeant Raymond Shaw als Kriegsheld gefeiert, da er laut der übereinstimmenden Aussagen seiner Kameraden den Feind zurückgeschlagen und den Trupp gerettet hat.

Die Erklärung für den Widerspruch findet Shaws früherer Vorgesetzter Major Ben Marco in seinen eigenen Alpträumen, die zeigen, wie die Soldaten in chinesischer Gefangenschaft einer Gehirnwäsche unterzogen wurden. Shaw wurde dabei zu einem skrupellosen Mordinstrument umfunktioniert. Er wird von kommunistischen Agenten kontaktiert, die ihn mittels eines Auslösemechanismus (die Karo-Dame eines Kartenspiels) dazu bringen, Morde zu begehen, an die er sich hinterher nicht erinnert. Marco nimmt Kontakt mit Shaw auf und ermutigt ihn, gegen die Konditionierung anzukämpfen.

Shaws Mutter will den Heldenstatus ihres Sohnes politisch ausschlachten. Sie ist in zweiter Ehe mit dem antikommunistischen und populistischen Senator Iselin verheiratet, der aber wenig mehr als ihre Marionette ist. Shaw rebelliert gegen seine Mutter, verbündet sich mit dem liberalen Senator Jordan, Iselins schärfstem Kritiker, und heiratet dessen Tochter, seine Jugendliebe Jocelyn. Shaws Mutter ist jedoch selbst an höchster Stelle in die Verschwörung involviert und befiehlt ihrem Sohn, Senator Jordan und Jocelyn zu töten.

Senator Iselin ist es inzwischen gelungen, sich von seiner Partei als Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten aufstellen zu lassen. Shaw erhält den Auftrag, auf dem Parteitag den Präsidentschaftskandidaten zu erschießen, um dem nachrückenden Iselin den Weg ins Weiße Haus zu ebnen. In letzter Sekunde erschießt Shaw stattdessen seine Mutter und Iselin. Bevor Marco eingreifen kann, begeht Shaw, der seine Tapferkeitsmedaille trägt, Selbstmord. Die letzte Szene des Films zeigt Marco, der einen kurzen Nachruf auf Shaw hält.

Rezension

„The Manchurian Candidate“, wie der Film im Original heißt, ist ein Politthriller und wurde kurz vor dem Mord an Präsident John F. Kennedy gedreht, Frank Sinatra spielt die Hauptrolle und hat den Film mitproduziert und -finanziert.

Kurz nach Veröffentlichung wurde das Werk auf sein Hinwirken zurückgezogen. Lange Zeit ging man davon aus, dies sei aus Pietät gegenüber dem bald nach der Premiere ermordeten Kennedy zurückzuführen, für den Sinatra große Sympathien hegte. Später jedoch hat er ein einem Interview mit John Frankenheimer, dem Regisseur, anlässlich der Wiederaufführung 1988 gesagt, es habe einen Disput mit der Firma United Artists gegeben, die den Vertrieb übernommen hatte und an der Produktion beteiligt war. Sinatra bzeichnete in diesem Dialog den Film auch als Höhepunkt seiner Karriere. Ist er das, in Sinatras großer Karriere?

Ob er in „Botschafter der Angst“ die beste aller seiner Darstellungen geliefert hat, darüber kann man sicher streiten, zum Beispiel dürfte sein Drogensüchtiger in „Der Mann mit dem goldenen Arm“ ihm noch mehr abverlangt haben. Aber der Film selbst ist gewiss ein Höhepunk, und das in mehrfacher Hinsicht.

Er ist ein Höhepunkt des hyperdramatischen Literaturadaptions-Kinos in der Spätphase des klassische Hollywoods, sehr dialogreich, sehr ausführlich, sehr erklärend und auf die Innenschau der Figuren ausgerichtet, aber er ist auch ein spektakulärer Einstieg ins echte politische Kino, in dem Dinge plötzlich direkt benannt werden, die zuvor eher andeutungsweise gezeigt wurden. Meines Wissens wurde nie zuvor ein so satirischer und böser Blick auf das Politbusiness in den USA und auf die Manipulationsversuche im Kalten Krieg geworden.

Ganz gewiss ist dies einer der exzentrischsten, schrägsten US-Filme seiner Zeit, wenn man von kleinen Indie-Produktionen absieht, die vielleicht noch radikaler waren. Er hat bis heute in einigen Punkten hohe Relevanz, zum Beispiel den Plan der Commies (der Kommunisten) betreffend, einen konservativenPräsidentschaftskandidaten auf dem Wahlkonvent einer Partei zu ermorden, die deutlich den Republikanern nachgebildet worden ist, um einen von ihnen bzw. seiner mit ihnen zusammenarbeitenden Frau gesteuerten Mann an seine Stelle setzen zu können, der bisher zum Vizepräsident nominiert worden war.

Gerade haben wir Wahlfieber in den USA, und in dem Film findet sich manches, was man mitnehmen kann, um auch die aktuelle Lage noch einmal aus anderen Blickwinkeln zu betrachten. Man wünscht sich ja beinahe, dass etwas passiert, was den Kandidaten der Republikaner stoppt, aber vielleicht geht im November auch alles gut oder mittelmäßig aus und die Demokraten gewinnen die Wahl.

Die Story selbst wirkt, wie Roger Ebert schreibt, geradezu surrealistisch.

Oh ja, und er schreibt auch, dass es ihr an Plausbilität mangelt. In mancher Hinsicht reizt die Satire, die hier integriert ist, an Stellen zum Lachen, die vielleicht gar nicht so gemeint sind, denn der Film soll ja ernsthaft über Kommunistenhetze, Infiltration, Interdependenzen zwischen den Absichten der Kommunisten und denen der Rechten nachdenklich machen. Das entspricht auch Frank Sinatras Linie, der in Hollyood zu den Linken gehörte, wie viele andere Topstars, aber natürlich kein Kommunist war und keinen Zweifel daran lassen wollte, auf welcher Seite er steht.

Allerdings war 1962 die McCarthy-Zeit der Untersuchungsausschüsse gegen antiamerikanische, sprich kommunistische Umtriebe in Hollywood schon einige Jahre vorbei, unter Kennedy konnte man wesentlich freier filmen als zehn Jahre zuvor, und das merkt man „Botschafter der Angst“ an. Ein Risiko für die eigene Karriere stellte das Werk also wohl nicht mehr dar. Dafür ist er klasse gespielt. Alle Hauptdarsteller liefern tolle Leistungen ab, das gilt neben Sinatra noch einmal mehr für Angela Lansbury, die hier eine wirklich böse Frau und Mutter gibt, die man ihr nach den netten Filmen, die sie noch in den 1950ern gemacht hat, nie zugetraut hätte. Sie war übrigens nur drei Jahre älter als Laurence Harvey, der den manipulierten Sohn Raymond Shaw spielt. Der Stiefvater von Shaw und Mann seiner Mutter, der rechte Senator Iselin, ist gemäß Rezension von Roger Ebert dem Kommunistenjäger der frühen 1950er, Joseph McCarthy, nachgebildet.

Es ist nicht falsch, sich ein wenig in amerikanischer Geschichte auszukennen, wenn man den Film ganz erfassen will, man erfährt aber auch immer noch etwa s- ich hätte beispielsweise nicht vermutet, dass die USA im Koreakrieg fünf Millionen Soldaten im Einsatz hatten, also mehr als im Zweiten Weltkrieg. Das belegt, wie wichtig dieser Vorläufer des Vietnamkriegs und erste „Stellvertreterkrieg“, genauer: auf Stellvertreter-Terrain stattfindende Krieg zwischen den beiden Systemen in den USA genommen wurde, und der Vietnamkrieg zeichnete sich bereits ab, als der Film entstand.

Aber die Handlung sei eben auch surreal?

Schade, dass man den deutschen Zuschauern so lange die wundervollen Szenen vorenthalten hat, in denen die Soldaten nach der Gehirnwäsche demonstrieren dürfen, wie mordbereit selbst an Kameraden sie nun sind oder wie sie nichts dagegen tun, weil sie nicht mehr sie selbst sind. Diese Szene, die experimentell und ein wenig wie aus einem Kolloquium entnommen wirkt, ist so herrlich, dass der deutsche Verleih wohl dachte, das geht nicht, dass in einem ernsten Film so über die Stränge geschlagen wird. Dabei hat doch der deutsche Film eine Tradition wie kein anderer in diesen Dingen der Erschaffung einer Mörderpersönlichkeit per Hypnose: Dr. Caligari lässt grüßen. Und so, wie in Deutschland der „Caligarismus“ entstand, wird heute ein „Schläfer“, der unerkannt als braver, unauffälliger Mann wartet, bis er einen Anschlag ausführen soll, immer noch als „Manchurian Candidate“ bezeichnet, oder auch allgemein jemand, den man als fremdgesteuert ansieht, eine politische Puppe. Der Originaltitel rührt übrigens daher, dass die Drehung der US-Soldaten in der Mandschurei stattfindet. Die Chinesen werden im Film schon damals als den Russen im Grunde überlegen dargestellt, und wer wollte bestreiten, dass sie mit ihre manipulativen Art, Wirtschaftspolitik zu betreiben, im Moment nicht auch gefährlicher wirken? Es gibt in diesem Film wirklich viel zu entdecken.

Aber ist die Handlung auf eine Weise surrealistisch, dass man logische Aspekte vergessen kann?

Der Schwachpunkt des Ganzen ist wohl die Sache mit der Karo-Dame, obwohl oder weil sie so extrem herausgehoben wird. Da wird etwas zu viel Komplexität in die Art hineingebracht, wie Shaw „ausgelöst“ wird, und auch die Art, wie sein früherer Befehlshaber Marco diese Idee bemerkt, sie verfolgt und am Ende Shaw sozusagen dadurch „zurückrdrehen“ kann, dass er diesem die Falschspielerei demonstriert, die hinter den Patiencen steckt, ist unlogisch. Denn nur in der Szene zwischen den beiden, die zur Zerstörung des Mordmechanismus in Shaw führt, weil Marco ihn mit einem Kartensatz spielen lässt, der nur die Karo-Dame enthält, gibt es wirklich ein solches Kartenspiel.

Eine Patience hätte Shaw mit einem solchen Spiel natürlich nicht legen können, und in der Kneipe, in welcher er unter anderem spielt, muss er die Karo-Dame in einem nicht veränderten Spiel aufdecken. Der Gipfel ist aber, dass seine Verlobte sich für das herrlich satirische Kostümfest des Sen. Iselin dann als Karo-Dame verkleidet. Da muss man schon ein wenig schmunzeln; auch, weil man nicht weiß, dass sie gleich erschossen werden wird. Von ihrem Verlobten. Ebenso wie ihr Vater, der rechtschaffene Senator Jordan. Überhaupt, die Frauen. Bis auf die böse Mutter sind sie eher Beiwerk, auch wenn Janet Leigh ihre Ausstrahlung gut einsetzt, um einen Ankerpunkt für den von seinen Alpträumen geplagten Major Marco darzustellen. Auf diese konventionellen Elemente zu verzichten, das ging dann doch nicht, im Mainstream-Kino der frühen 1960er, und es würde natürlich auch heute nicht gehen. Nur macht man heute keine solchermaßen interessanten Politfilme mehr.

Wie ist „Botschafter der Angst“ filmisch?

Wiederum ein Pluspunkt für John Frankenheimers Regie und für die Kamera von Lionel Lindon. Einige Szenen sind sehr modern gefilmt; haben dokumentarischen Charakter und sind sehr hart und schnell aufgenommen, offenbar ist das der Tatsache zuzuschreiben, dass Frankenheimer vom Fernsehen kam und den knappen, ruckigen TV-Stil auf Teile des Films übertragen hat. Aber gerade die manchmal raschen, heftigen Schnittwechsel mindern auch den oft nervenden Effekt der allzu ausgeprägten Dialoglastigkeit, den viele Filme aus der Zeit aufweisen und bilden einen interessanten Kontrast zu den längeren Sprechpassagen, die ihrerseits oft mit subjektiver Kamera gefilmt sind. Besonders deutlich wird diese eingesetzt, wenn Shaws Mutter redet.

Das Schwarz-Weiß hilft gerade bei einem Film wie diesem unbedingt, die Atmosphäre und das Thema zu unterstreichen und war in den frühen 1960ern nicht mehr, wie zehn Jahre zuvor, eher ein Hinweis darauf, dass man aus den Produktionskosten das teure Technicolor heraus subtrahieren wollte, sondern für mit Anspruch ausgestattetes Erwachsenenkino. Weil es heute in Hollywood kein Erwachsenenkino mehr gibt, gibt es auch keine Schwarz-Weiß-Filme mehr. Kleiner Scherz, muss auch mal sein, aber es ist ja nur zur Hälfte ein solcher. Außerdem ist die Darstellung in „Botschafter der Angst“ so zugespitzt, dass man durchaus von Schwarzweißmalerei reden kann. Schlechter wird der Film dadurch nicht, dass er eher plakatiert als differenziert. Er ist kein Sozialdrama und nicht nach einem Theaterstück inszeniert, sondern bewusst sehr effektvoll gestaltet und bedient sich dazu gleichermaßen wilder Verschwörungstheorien wie filmischer Mittel.

Die antikommunistische Hysterie hallt also nach und geht über den satirischen Ansatz hinaus?

Ich meine, ja. Schon im Zweiten Weltkrieg glaubte man viel mehr an die Möglichkeit, dass z. B. Die Nazis sich in den USA gesellschaftlich festsetzen und Einfluss auf die Elite an der Ostküste nehmen könnten, als dies je hätte der Fall sein können. Hitchcocks „Saboteur“, den wir kürzlich für den Wahlberliner besprochen haben, befasst sich damit, und auch mit einem Anschlag auf die Kriegsbemühungen der Vereinigten Staaten von Amerika. Man hat den äußeren Gegnern immer schon etwas zu viel zugetraut, weil man die Schwierigkeiten unterschätzt hat, so amerikanisch zu wirken, dass das nicht auffällt.

Typisch für ein großes Land, das gar nicht so sehr im Blick hat, weil es sich auf sich selbst konzentriert, dass die anderen so anders sind, dass sie den Amerikanismus nicht einfach adaptieren und glaubwürdig darstellen können. Aber natürlich sind solche Spione und heimlichen Commies wunderbare Figuren für spannende Filme. In der Realität haben ausländische Kräfte nie viel dadurch bewirken können, dass sie versuchten, die Spitzen der amerikanischen Gesellschaft zu infiltrieren, denn diese sind alle, egal ob rechts oder links, von dem System überzeugt, das ihnen so große Chancen und Aufstiegsmöglichkeiten gegeben hat. Das gilt wohl auch heute noch, wo die Risse im System deutlicher sichtbar werden. Anders natürlich bei Attentätern, wie Shaw hier einer ist.

Roger Ebert schreibt in seiner Kritik sogar, dass man den Kennedy-Mörder Lee Harvey Oswald ohne diesen Film wohl anders betracht hätte und dass nicht so viele Verschwörungstheorien aufgekommen wären, hätte es nicht diese filmische Vorlage gegeben. Ich bin kein Amerikaner, aber ich bin mir nicht sicher, ob es für die Entstehung dieser Theorien (siehe auch den Film „JFK“, Rezension beim Wahlberliner folgt demnächst) tatsächlich dieser direkten Vorlage bedurfte. Denn die Stimmung, die sich im Film ausbreitet, der ja in den frühen und mittleren 1950ern spielt, die hatte zu Beginn des neuen Jahrzehnts noch deutliche Echos.

Finale

Ein sehr unterhaltsamer und an Schauwerten reicher Film. Die Psychologie der totalen „Umformung“ durch Posthypnose ist zwar kaum haltbar und erinnert an die Körperfresser-Filme, in denen sich Aliens einer Person komplett bemächtigen, der Auslösemechanismus des Kartenspiels ist viel zu sehr um die Ecke gedacht und verheddert sich in seiner mangelhaften Logik, aber das Schauspiel, die Szenarien, der Wurf hinein in den Politikbetrieb mit einem dicken Pflasterstein, dies alles ist ansehnlich und absolut sehenswert. Es sind die Plotschwächen, die eine noch höhere Wertung verhindern und die man hätte vermeiden können, wenn man dem Buch nicht an den falschen Stellen zu eng gefolgt wäre. Seine Aktualität bezieht „Botschafter der Angst“ auch daraus, dass China und dessen unheimlicher Einfluss heute wohl mehr Relevanz haben als je zuvor und sicher mehr als 1962, als die Kubakrisezwischen den USA und der Sowjetunion das politisch hervorstechende Ereignis war. Ein wenig erinnert der Film auch an „Das Cabinet des Dr. Caligari“, in gezeigt wird, wie ein Menschr durch das Wirken eines Hypnotisieurs zum Mordwerkzeug wird. Der neue deutsche Titel als direkte Übersetzung klingt furchtbar, wenn man von „Botschafter der Angst“ zurückgeht auf die Originalnähe, hätte man schon „Der mandschurische Kandidat“ übersetzen müssen.

84/100

© 2021 (Entwurf 2016) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie John Frankenheimer
Drehbuch George Axelrod
Produktion George Axelrod
John Frankenheimer
Musik David Amram
Kamera Lionel Lindon
Schnitt Ferris Webster
Besetzung

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