Cleopatra (USA 1963) #Filmfest 558

Filmfest 558 Cinema

Cleopatra ist ein von Twentieth Century Fox produzierter Monumentalfilm von Joseph L. Mankiewicz aus dem Jahr 1963. Der Film erzählt das Leben der ägyptischen Pharaonin Kleopatra VII. ausgehend von Carlo Maria Franzeros romanhafter Biografie Kleopatra. Ihr Leben und ihre Zeit (englischer Originaltitel: The Life and Times of Cleopatra). Die Premiere des Films fand am 12. Juni 1963 in New York City statt.[1]

Rezensiert wurde offensichtlich die „integrale“ Fassung von mehr als vier Stunden Dauer, die erheblich mehr vom historischen Kontext offenbart als die ursprüngliche, etwas mehr als dreistündige Kinofassung. Wie eine Kritik der Kinofassung sich ausgenommen hätte, lässt sich schwer sagen, aber die Tendenz zur historischen Genauigkeit und dazu, ein Schicksal wie das der berühmten ägyptischen Königin nicht zu kolportagehaft zu verfilmen, auch wenn es viele pittoreske und faszinierende Aspekte hatte, wird in der Regel nicht negativ bewertet. Insgesamt jedoch stellt die Rezension aufgrund ihrer Ausrichtung und ihres Tonfalls einen Einzelfall dar.

 Handlung (1)

Nach der Schlacht von Pharsalos, der Entscheidungsschlacht der Römischen Bürgerkriege, bei der Gnaeus Pompeius Magnus von Gaius Iulius Caesar vernichtend geschlagen wird, flüchtet Pompeius nach Ägypten zu Pharao Ptolemaios XIII. und dessen Schwester Kleopatra VII. Als Caesar hinterherreist, erfährt er, dass Pompeius in Ägypten ermordet wurde; ferner ist er verwundert, nur Ptolemaios, aber nicht Kleopatra vorzufinden.

Am Abend schmuggelt sich Kleopatra in einem Teppich zu Caesar, den Caesar über einen Boten als Geschenk von Kleopatra überreicht bekommt. Caesar, der lediglich die Zwistigkeiten zwischen Ptolemaios und Kleopatra schlichten will, wird von Kleopatra gebeten, sie zur Königin von Ägypten zu machen; diese bleibt jedoch mit ihrer Bitte erfolglos.

Bei einem weiteren Gespräch im Bad der Kleopatra bekräftigt diese ihre Forderung nach dem ägyptischen Thron. Als Caesar Nachricht erhält, dass die Ägypter ihre Kriegsflotte bereit machen, gibt er Befehl, am nächsten Tag Feuer zu legen, um diese zu zerstören. Das Feuer greift jedoch auf die Innenstadt über und zerstört auch die Bibliothek von Alexandria. Die nun folgende Schlacht zwischen der römischen und der ägyptischen Flotte geht für die Römer siegreich aus.

Nachdem ein Giftanschlag von Ptolemaios‘ Hofkämmerer Pothinus auf Kleopatra fehlschlägt, wird Pothinus von Caesar zum Tode verurteilt; Ptolemaios wird von Caesar der Vormundschaft durch Rom als unwürdig erachtet und ins Feldlager des Achillas verbannt. So hat Caesar es geschafft, Kleopatra auf den ägyptischen Thron zu verhelfen. Aus Caesar und Kleopatra wird – während Caesars rechtmäßige Ehefrau Calpurnia in Rom verweilt – ein Paar; Kleopatra, die davon träumt, mit Caesar die Welt zu beherrschen, bringt den Sohn Caesarion zur Welt.

Im römischen Senat wächst unterdessen der Unmut über Caesars Verhalten. Caesar kehrt in der Zwischenzeit nach Rom zurück; er verspricht, Kleopatra so bald wie möglich nachzuholen. In Rom wird Caesar zum Diktator auf Lebenszeit ernannt. Wenig später erfährt Kleopatra in Rom einen pompösen Empfang. Als Caesar dahinterkommt, dass sein Diktatortitel ihm nur eingeschränkte Macht bringt, und daher fordert, zum Imperator ernannt zu werden, bildet sich um seinen Stiefsohn Marcus Iunius Brutus eine Verschwörung mit dem Ziel, Caesar zu töten. Als Caesar an den Iden des März in den Senat will, um seine neuen Ehren als Imperator zu empfangen, hat Calpurnia einen Alptraum über das ihm drohende Schicksal; Caesar lässt sich jedoch von ihrer Warnung nicht beirren. In einer Vision sieht Kleopatra, wie Caesar von seinen Attentätern erstochen wird. Da Kleopatra für sich und Caesarion keine Zukunft in Rom sieht, kehrt sie mit ihm nach Ägypten zurück. Aus der Schlacht bei Philippi gehen Marcus Antonius und Octavian (der spätere Augustus) als Sieger hervor; Brutus stirbt. Antonius und Octavian bilden gemeinsam mit Marcus Aemilius Lepidus ein Triumvirat. (…)

Rezension: Anni und Tom über „Cleopatra“

Anni: Die Geschichte von Kleopatra der Siebten, wie sie zwei römische Herrscher bezirzte und die Politik ihrer Zeit maßgeblich mitbestimmte. Eine Geschichte von Verführung, politischer Intrige, Macht und Gewalt. So ähnlich jedenfalls. Der Film war mit 2 Millionen Dollar angesetzt und hat 44 Millionen gekostet. Erinnert mich vom Verhältnis stark an unseren Hauptstadtflughafen. Mit dem Unterschied, dass der Film dann doch irgendwann fertig wurde, nachdem Elizabeth Taylor doch endlich gesund wurde. Nur mussten inzwischen die männlichen Hauptdarsteller ausgetauscht werden, da die ursprünglich vorgesehenen, Peter Finch und Stephen Boyd, inzwischen andere Filme zu drehen hatten. Aber dann hätte Elizabeth Taylor ja Richard Burton nicht kennenlernen und mit ihm eine Affäre anfangen können und dann wäre der Film nicht so schön skandalumwittert gewesen.

Tom: So steht es in der Wikipedia. Aber Burton und Taylor hatten sich schon zuvor beim Dreh von „Hotel International“ kennengelernt. Da sie als Produzentin an „Cleopatra“ mitbeteiligt war, hat sie vielleicht sogar Einfluss auf die Besetzung des Marc Anton genommen. Was übrigens ein Licht auf das Verhältnis zwischen ihr und Burton werfen könnte, denn sie hätte ihn ja auch Cäsar spielen lassen können, der im Film weit mehr als Mann von  Format geschildert wird. Und das mit den Kosten – also, ich kann mir nicht vorstellen, dass der Film ursprünglich nur 2 Millionen kosten sollte. Das wäre für einen Historienfilm mit vielen Bauten und Statisten auch damals schon sehr wenig gewesen. Trotzdem ist die Summe exorbitant.

Anni: Inflation rausgenommen, ist erst mit „Aufbruch nach Pandora“ ein teurerer Film entstanden.

Tom: Das sagt mir einmal mehr, dass man, um die wirklichen Dimensionen zu erkennen, nicht einfach inflationsbereinigt rechnen kann, sondern die gesamten Zeitumstände bedenken muss. Und während in den 2000ern schon einige Film um 200 Millionen kosteten, „Pandora“ also nur eine logisch Fortsetzung war, zumal CGI-Filme interessanterweise teurer sind als welche mit echten Darstellern, die hohe Gagen bekommen, war der teuerste Film bis zu „Cleopatra“ ebenfalls ein Historien-Epos, nämlich „Ben Hur“ (1959), und der kostete in Anführungszeichen nur 19 Millionen. „Cleopatra“ hat also die Dimensionen gesprengt, das ist das Besondere. Leider gilt das nicht in künstlerischer Hinsicht.

Anni: Ich fand den Film zwar bombastisch und die Musik etwas weniger schmalzig als bei Filmen aus den 1950ern, aber das Interior Design haben sie wirklich schön an die kantige neue Sachlichkeit der 1960er angepasst, dazu die damals aufkommenden Goldbraunfarben, die es auch in amerikanischen Gegenwartsfilmen gab, man sieht sogar eine Menge Ikea-Regale, wie wir sie auch haben, die quadratischen mit den dicken Seitenwänden. In größere Räume gestellt natürlich, wie alles in dem Film. Also, während man sich über die Sets streiten kann, gibt es wohl beim Stil keine zwei Meinungen.

Tom: Kommt darauf an, was du meinst. Ich finde ihn steif, die Dialoge teilweise unfreiwillig komisch, und das gilt auch fürs Spiel der Darsteller. Bei anderen Monumentalfilmen erstarrt man geradezu vor dem ganzen Schwulst, aber hier wirkt das alles schon überlebt und so, als ob man sich bei den Textpassagen und dabei, wie man die Schauspieler agieren lässt, nicht mehr sicher gewesen wäre, ob das funktioniert. Inwieweit man sich an moderneres Spiel anpassen sollte oder eben nicht. Und so bleibt der Film mittendrin hängen und hat dadurch etwas höchst Ungelenkes. Trotzdem und wohl wegen Taylor und Burton und wegen des Skandals hat er das Publikum offenbar genug angezogen, um ungeachtet seiner enormen Kosten Gewinn abzuwerfen, etwa 50 Prozent. Das ist kein Überraschungserfolg und 20th Century Fox war nach der Fertigstellung fast pleite, aber so über die Zeit hat er sich dann wohl doch rentiert. Von den 66 Millioen, die er letztlich eingespielt hat, bekam übrigens Taylor 7 Millionen. Das musst du mal mit heute ins Verhältnis setzen, das gibt es so nicht mehr.

Anni: Sie war eben am Einspielergebnis beteiligt, nicht am Gewinn. Vermutlich dachte man sich, der Film macht noch mehr Kasse, da ist es nicht so schlimm, wenn sie mehr als zehn Prozent davon bekommt. Whatever, sie ist eh eine Fehlbesetzung. Die beiden römischen Großkopferten übrigens auch. Selbst Oktavian, also Augustus, hat auf mich befremdlich gewirkt.

Tom: Weil sie Rex Harrison keinen Haken auf die Nase geklebt haben, damit er mehr wie Cäsar aussieht?

Anni: Weil er einfach zu britisch ist, für einen Römer. Ich kann ihn eben nicht aus dem Kopf bekommen in fantastischen Rollen wie dem Professor Higgins, den er ein Jahr später in „My Fair Lady“ gespielt hat. Da passte alles, hier passt nichts. Ich stelle mir auch eine ägyptische Königin anders vor als Elizabeth Taylor. Die hatte auch dunkle Haare, das war’s aber wohl mit den Gemeinsamkeiten, auch im Auftritt. Bei Marc Anton hab ich zum Glück nicht so ein deutliches Bild vor mir, vermutlich war der aber auch vollkommen anders, als Burton ihn darstellt. Alles an dem Film wirkt irgendwie falsch. Überdehnt, prätentiös und immer genau neben dem richtigen Ton.

Tom: ich behaupte ja nicht das Gegenteil. Und natürlich wirkt auch die Inszenierung sehr statisch. Im Prinzip verwendet man Zwischentitel, aber in Form eines Narrators und dann gehen Gemälde in lebendige Szenen über, wobei die Bewegungen wiederum sehr ruckig einsetzen. Dafür trägt Cleopatra in aufeinanderfolgenden Einstellungen, die wie eine Szene wirken, verschiedene Kleider, damit hat man deutlich gemacht, dass das Gezanke mit Antonius sich über Tage, Nächte, Wochen, Monate fortsetzte. Das fand ich ganz gut gemacht und das wirkt ja sogar authentisch, wenn man sich die Essenz des Verhältnisses von Burton und Taylor ins Gedächtnis ruft. Und gesoffen hat Antonius auch. Vielleicht hat man das extra in den Film hineingeschrieben, damit Burton wiederum authentischer wirkt.

Anni: Klar, und diese Drehbuchelemente hat die Taylor initiiert, um ihren Lover zu demütigen und lächerlich zu machen. Das wäre so eine Erzählung nach unserem Geschmack, was? (…)

Tom: (…) Aber ich hätte mir Cleopatra auch orientalischer vorgestellt, Cäsar hakennasiger und die Römer insgesamt römischer. Mir fällt aus den frühen 1960ern aber keine Schauspielerin ein, die Cleo hätte perfekt verkörpern können.

Anni: Tja, Grace Kelly hat ja seit 1956, als sie die Frau des Bosses einer Steueroase wurde, keine Filme mehr gemacht.

Tom: Ich weiß, was du ausdrücken willst. Aber selbst die hätte ich nicht in dieser Rolle gesehen, einfach so als Typ.

Anni: Ich atme auf. Aber es hätte sehr wohl passende Akteurinnen gegeben. Der Film ist doch sowieso in Kooperation mit Cinecittà entstanden …

Tom: Da hätte man prima die Loren nehmen können, die sieht auch viel orientalischer aus. Kein Witz.

Anni: Naja. Ich hätte da eher an Claudia Cardinale gedacht, die damals gerade zum Star wurde („Der Leopard“, 1963). Aber wir halten an der Stelle fest, die Besetzung ist eines der vielen Probleme des Films. Und natürlich das Spiel, obwohl alle drei Hauptdarsteller wirklich gut sein können, das haben sie in anderen Filmen bewiesen. Burton und Taylor drei Jahre später in dem irrwitzigen „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“, in dem sie ihre Realbeziehung seziert haben. Das war zwar auch irgendwie künstlich, aber auf eine geniale, schön miese Art. Edel wirken die Figuren allerdings auch in „Cleopatra“ nicht, und das stört mich ebenfalls an solch einem Historienfilm. Es muss da eine Identifikationsfigur geben, über mehr als drei Stunden hinweg, sonst kannst du so einen Schinken nicht durchstehen, ohne immer wieder auf die Uhr zu schauen.

Tom: Kleopatra und Cäsar sind schon geeignet. Antonius für mich nicht, aber das mag meine individuelle Sicht sein. Aber niemand identifiziert sich gerne mit einer schwachen Figur, wenn sie nicht entweder ein liebenswerter Außenseiter ist oder Humor hat. Am besten beides, und humorvoll ist Burton als Typ nun wirklich gar nicht, während Harrison wunderbar ironisch spielen konnte. Und ein Taylor-Fan bin ich, sagen wir mal, nicht zentral.

Anni: Grace Kelly, ich weiß.

Tom: Die Taylor hat ein tolles Gesicht, auf ihre Weise, aber ich mag halt große, schlankere Frauen lieber. Und die sind auch meistens die besseren Schauspielerinnen. Komisch, oder?

Anni: Ich hab nichts dagegen. Ich nicht. Aber das sollten wir mal wirklich analysieren. Okay, ich glaube, du hast nicht Unrecht, wobei du bedenken musst, dass heute generell alle Menschen größer sind und dünner oder schlanker wirken. Die meisten jedenfalls. Zu Taylors Zeiten waren weibliche Stars von 1,60 Metern Höhe noch normal. Darfst du nicht vergessen. Aber die Männer, die waren sogar größer als heute. Halbzwerge wie Tom Cruise wären damals als Leading Men nicht denkbar gewesen.

Tom: Bis auf James Cagney fällt mir in der Tat kein Hollywoodschauspieler der ersten Tonfilmgeneration ein, der ein großer Star, aber klein von Statur war. Zu Burtons Zeiten war das aber nicht mehr so ausgeprägt, dass man vor allem 1,90 sein musste, das damalige Hollywood-Gardemaß, um bei bescheidener schauspielerischer Ausstattung Starruhm erlangen zu können. So, vielleicht mal wieder zum Film. Oder ist uns so langweilig, dass wir immer abdriften?

Anni: Ja, genau. Ich hatte Mühe, also – mal was Positives. Ich mag die Filme, wenn sie vom Disney Channel ausgestrahlt werden. In HD, so restauriert, wie sie heute eben erhältlich sind, aber vor allem in Stereo, was die Öffentlich-Rechtlichen ja nie hinbekommen, nicht mal bei einem Muscial wie „Gigi“ (1958), das wir deswegen ja auch gecancelt haben und hoffen, es kommt mal auf einem Privatsender. Und in „Cleopatra“ hört man schön dieses altertümliche Stereo, in dem die Figuren genau aus den Ecken sprechen, in denen sie stehen, nicht mehr aus der Mitte heraus, wie heute, damit der Raumklang sich bei Einstellungswechseln nicht so stark verändert, also eine Figur plötzlich von rechts spricht, nachdem sie eine hundertstel Sekunde vorher ganz links im Bild war. Ein interessantes Phänomen, dass unser Auge solche Wechsel mitmacht, das Ohr sie aber als unnatürlich empfindet. Und ich meine, es war die Vierstunden-Fassung. Stellenweise war der Ton viel klarer als sonst, aber die Stimmen im hinzugefügten Teil, der mehr dem Original entspricht, haben sich nicht groß unterschieden, da hat man gut aufgepasst. Ich stelle mir vor, der Film hätte die ursprünglichen fünf Stunden gehabt. Auweia.

Tom: Dann hätte man ihn in zwei Filme unterteilt.  Heute würde man das sicher machen, schon aus Marketinggründen. „Cäsar und Kleopatra“ und „Antonius und Kleopatra“. Der Regisseur Josph L. Mankiewicz soll diese Variante auch bevorzugt haben, das Studio wollte nicht. Und in Todd-AO, auf das Taylor die Patente hatte, weil ihr verstorbener Mann Michael Todd es erfunden hatte, hat man auch gefilmt, anstatt im noch breiteren Cinemascope, das ja immerhin bei 20th Century Fox erfunden worden war. Schon viele Seltsamkeiten in diesem Film. Ich gebe 6,5/10.

Anni: Doch so viel? Von mir 5,5/10. Ich finde das ganze Ding irgendwie missraten. Und erst das Ende mit diesem Geschwafel über die edle Herrscherin, die gerade verstorben ist. Dabei hat sie doch sehr …

Tom: Taylormäßig wirkt. Als diese schon nicht mehr das Engelchen war, als das MGM sie in den 1940ern aufgebaut hat.

60/100

© 2021, 2017 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

(1) und kursiv: Wikipedia

Regie Joseph L. Mankiewicz
Drehbuch Sidney Buchman
Ranald MacDougall
Joseph L. Mankiewicz
Ben Hecht
Produktion Walter Wanger
Musik Alex North
Kamera Leon Shamroy
Schnitt Dorothy Spencer
Besetzung

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