Der verlorene Sohn – Polizeiruf 110 Episode 339 #Crimetime 1035 #Polizeiruf #Polizeiruf110 #Magdeburg #Brasch #Drexler #MDR #Sohn #verloren

Crimetime 1035 - Titelfoto MDR,

Die düstere Saga beginnt

„Brasch!“ Das klingt schon harsch und so ist es auch gemeint. Doreen Brasch ist die Härteste unter allen Tatort- und Polizeiruf-Ermittlerinnen. Nach dem Start meiner Rezensionstätigkeit für die Reihe „Polizeiruf 110“ im März 2019 konnte es nicht ausbleiben, dass ich auch die aktuellen Teams „rückwärts“ erschließen musste und ziemlich schnell zu der Ansicht kam, dass die Magdeburg-Schiene wirklich düster geraten ist. Vor allem fehlt ihr der Trick, den man in Rostock umgesetzt hat: Die Welt mag noch so chaotisch sein, die moralische Lage noch so unklar, es gibt immer Typen, die auf ihre Weise super menschlich daherkommen. Gerade das kann man von Brasch nicht behaupten – zumindest erfordert der Umgang mit ihr geradezu tiefenpsychologische Kenntnisse, und selbst die will man als Zuschauer vielleicht nicht immer gerade an Sonntagabenden auspacken. Sei’s drum, einige Probleme, die ich mit „Magdeburg“ habe, resultieren vermutlich aus der Gesamtlage, dass ich nun innerhalb von nur 19 Monaten über die Hälfte aller bisherigen 386 Polizeirufe angeschaut habe und viel ist nun mal viel und kann auch mal zu viel werden.

Und wie war es mit dem Startfilm aus dem Jahr 2013? Ist er schon so, wie ich diese MDR-Schiene wahrnehme oder gibt es noch Dinge, die man in eine andere Richtung hätte weiterentwickeln können? Dazu steht mehr in der -> Rezension.

Handlung

Sie zieht nach dem Tod des Vaters, Rainers jüngeren Bruder Markus alleine groß. Stefanie ist überglücklich, dass Rainer endlich wieder zu Hause ist und nimmt ihn mit offenen Armen auf. Sie glaubt seiner Darstellung, dass er zwar immer noch bekennender Moslem ist, aber dem heiligen Krieg, dem Dschihad, abgeschworen hat.

Auch wenn man Rainer nach seiner Rückkehr keinerlei Kontakte zur radikalen islamistischen Szene nachweisen kann, wird er vom Verfassungsschutz offen überwacht. Seine Arbeitssuche und eine Reintegration in die Gesellschaft werden dadurch erheblich erschwert. Auch die schwelende Aggression zwischen den ungleichen Brüdern, die nagende Sorge, die Stefanie immer wieder heimsucht, erhöhen den Druck auf die Familie. Aber Stefanie will den Kampf um ihren verlorenen Sohn nicht aufgeben. Sie will seine Andersartigkeit respektieren, sie will ihm glauben und Rainer einen Neuanfang ermöglichen. Mit einer Klage vor einem Landesgericht gelingt es Stefanie, dass Rainers Überwachung eingestellt wird. Rainer findet eine Arbeit die ihm gefällt, er gliedert sich in die Familie ein, alles scheint gut. Aber dann muss Stefanie auf grausame Weise erkennen, dass sie sich getäuscht hat.

Rezension

Ab und zu muss man eben, wenn man in eine Reihe einsteigt, nachdem sie fast 50 Jahre gelaufen ist und gerade die neueren Filme nicht chronologisch wiederholt werden, auch mal Ansichten revidieren. Das war bei den Tatorten auch so, nach der Aufnahme der Arbeit an der „Anthologie“ im Jahr 2011.
Ich bin kein dezidierter Fan der Magdeburg-Polizeirufe, siehe Einleitung. „Der verlorene Sohn“ ist der erste Fall mit Doreen Brasch und damit auch der erste mit Drexler. Der verlorene Sohn ist in der Tat das Kind der Polizistin, das in die rechte Szene abgedriftet ist.
Der Startfilm zeigt immerhin auf, dass man in Magdeburg in der Folge auch einiges hätte anders machen können. Weiterhin gilt der Eindruck: Nach den beiden älteren Herren Herbert (Schmücke und Schneider) wollte man die große Veränderung. Leider hat es dadurch auch Nora Lindner erwischt, die wohl nicht nur wegen ihres sanfter klingenden Namens nicht mehr ins Schema passte – die blonde Hübsche war wohl eine zu positive Figur für das, was man geplant hatte: den vollen Ernst der Lage zu referieren.
Brasch
Brasch hingegen ist zumindest in ihrer Einführungsphase auch die physischste Polizistin, die bisher in einem Tatort oder Polizeiruf sehen war. Das wirkt auch nicht wie ein zeitweiliges dienstliches Herzeigen von Fähigkeiten seitens einer sonst eher besonnenen Person, nach dem Motto „Oh! Frau Kommissarin kann auch Judo!“, das gab es schon bei der allerersten Primetime-Polizistin im deutschen Fernsehen, Leutnant Vera Arndt, sondern es kommt sehr integral rüber, ihrem aggressiven und hermetischen Auftritt entsprechend. Sie löst Situationen durchaus nicht immer nur dann mit Gewalt, wenn es nicht anders geht und sie sich in einer eindeutigen Verteidigungsstellung befindet.
Brasch ist also harsch, das ist zwar kein Alleinstellungsmerkmal mehr, weil von einigen männlichen Fernsehcops übernommen, aber doch herausstechend, weil erstmal eine Frau so weit geht, dass sie im Verhalten kaum noch von ihren männlichen Kollegen zu unterscheiden ist. Ihren Status als einsame Wölfin, die auf der Spur der einsamen Wölfe geht, unterstreicht, dass sie ein schweres Motorrad fährt und damit allein unterwegs sein muss und nicht im Dienstwagen mit ihrem Ermittlungspartner. Ab und zu kommt das auch vor, aber es kostet sie jedesmal eine enorme Überwindung. Damit wird etwas suggeriert, was es bei der Kripo gar nicht gibt: Dass sie, bevor sie in „Der verlorene Sohn“ gezwungen wird, mit der wandelnden Büroklammer namens Drexler zusammenzuarbeiten, alleine ermittelt hat, quasi machen durfte, was sie wollte und sich jetzt unendlich am Riemen reißen muss.
Aber auch die  innere Zerrissenheit der Ermittlerin kommt in Episode Brasch 1 schon sehr gut zum Vorschein. Sie läuft nachts, einsam natürlich, auf dem Dach des Präsidiums? – egal, auf irgendeinem Dach schwitzend ihre Runden, setzt sich ausgepowert nieder und raucht danach erst mal eine. Damit will man den Widerstreit in ihre charakterisieren, im Verlauf ihres ersten Fernseheinsatzes wird auch bereits erläutert, dass sie, ähnlich übrigens wie Sascha Bukow in Rostock, in ihrer Jugend so drauf war, dass sie auch auf der dunklen Seite hätte ankommen können. Mithin, ihre Vergangenheit ist nicht „sauber“. Für eine Frau, insbesondere in der OK heutiger Prägung, schwieriger, sich auf dem dunklen Weg voranzubewegen, zumal ihr das Netzwerker*innen-Gen vollkommen fehlt, das man Bukow noch zurechnen darf, der mehr sozial eingebunden wirkt, wenn auch mit Schwierigkeiten.
Es wirkt durchaus so, als habe man sich an der erfolgreichen NDR-Schiene Rostock drei Jahre nach deren Start ein wenig anlehnen wollen, aber selbstverständlich mit eigenen Akzenten und eindeutiger mit einer Frau im Mittelpunkt. Vieles anders als bisher, siehe oben. Der große Unterschied ist, dass sie zwar einen Chef hat, der ihr den Rücken stärkt und sie auch mal zu bremsen versucht, es aber kein großes, stark miteinander agierendes Team gibt. Kann man das überhaupt ändern?
Dass sie eine hervorragende Ermittlerin ist, wird ebenfalls schnell klargestellt, daher auch viel Vertrauen seitens ihres Chefs und, so wird suggeriert, deswegen ihre großen Freiheiten. Aber nun soll sie ausgerechnet mit dem überlegt und beamtenhaft wirkenden Drexler geteamt werden. Sie sieht nicht die mögliche Ergänzung von Fähigkeiten, sondern Konkurrenz auf sich zukommen. Ihr sehr großes Misstrauen anderen Menschen gegenüber zeit sich und wird ihr im Laufe der Jahre noch einige Probleme bereiten.
Das Thema des Films ist starker Tobak, ich sah ohne Zweifel eine der bis dahin dezidiertesten Darstellungen einer rechtsextremen Blase, an die sie ihren eigenen Sohn Rainer verloren zu haben scheint. Sie, die wohl immer schon alleinerziehend war, mit ihrem fordernden Job, mit ihrer Bindungsunfähigkeit aufgrund zu großen Misstrauens anderern gegenüber, hat den Zugang zu ihrem Kind weitgehend verloren, ihr Sohn vertraut ihr nicht und man erfährt nebenbei, dass sie in ihren jüngeren Jahren wohl auch das war, was man eine wilde Hummel nennt und dabei an Männer geraten, die nicht auf der überwiegend legalistischen Seite verortet waren. Aber nie für lange.
Auf der Dienststelle wird sich das fortsetzen. Heute weiß man, dass Drexler, ebenso wie dessen Nachfolger Köhler, es jeweils nicht allzu lange mit ihr ausgehalten haben. Die Vermutung liegt nah, dass die Schauspieler Sylvester Groth und Matthias Matschke mit diesem Konzept, dass Brasch sie ständig auflaufen lässt und unkooperativ ist, ohne dass es Konsequenzen für sie hat, nicht einverstanden waren. In den düsteren Magdeburg-Polizeirufen konnte Matschke z. B. seine lockere Seite, sein komisches Talent überhaupt nicht einbringen und Sylvester Groth ist einfach zu profiliert, um sich ständig in einer asymmetrisch-untergeordneten Rolle klarzufinden. Bestimmt haben beide versucht, das Erscheinungsbild ihrer Ermittlerfiguren zu stärken, das ist ihnen aber nicht gelungen.
Solche Verhaltensweisen gibt es auf anderen Fernseh-Polizeirevieren ebenfalls, aber entweder nicht so einseitig oder ziemlich unmotiviert, wie etwa bei Odenthal und Stern im Ludwigshafen-Tatort. In solchen Fällen ist es beinahe notwendig, dass ein*e bereits sehr etablierte*r Darsteller*in sich das quasi erlauben darf und der Nachwuchs es mit Hoffnung auf künftige gute Rollen nach jahrelangem treuem Stillhalten schluckt.
Die Brasch-Figur ist zwar als Polizistin schwer vorstellbar, diese aus späteren Filmen resultierende Einstellung änderte sich bei mir nicht durch Anschauen des Starters, aber als Persönlichkeit durchaus denkbar. Es dauerte allerdings nicht lange, bis sie in ihrer Art auch erstarrt wirkte. Das kam daher, weil man sie zu Beginn schon recht gut entschlüsselt hat, dann aber nicht so recht wusste, was man nun daraus machen sollte. Sie auftauen, das Schimmern unter der Oberfläche nutzen – oder sie ganz zu  Eis gefrieren lassen? Leider ist man letzteren Weg gegangen, und das hat dazu geführt, dass sie nicht so gut horizontal erzählt werden kann wie die Rostocker Exzentriker-Crew. Verschlossen sein macht’s eben schwieriger, die eigene Story zu verkaufen, auch im wahren leben, nicht nur in dem einer Filmfigur.
Unguterweise wird das in den Brasch-Filmen auch an der Farbgebung sichtbar. „Der verlorene Sohn“ wirkt noch einigermaßen realistisch gefilmt, später gibt es dann nur etwas ganz leicht oberhalb von Grau in Grau oder Grau mit Kotzgrün. Auch die Titel deuten ziemlich klar auf Desaster: „Abwärts“ oder „Crash“. In diesem ersten Film wirkt das alles aber dadurch, dass man den Hintergrund von Brasch kennenlernt, dass man auch eine dynamische Entwicklung noch für möglich halten darf,  weniger nervend, weniger trostlos und spannender als in späteren Einsätzen, wenn man schon denkt: Wird eh wieder alles auf der emotionalen Nulllinie enden.
Das Lächeln in der eingefrorenen Schlussszene ist etwas, was man später bei der taffen Frau später ganz selten sieht, das Verkniffene hingegen dominiert und lässt ihrer Mimik wenig Spielraum. Auf jeden Fall wird sie hier als Figur sehr interessant, aber nach mittlerweile sieben Jahren schleicht sich natürlich auch das Gefühl ein, dass es sich um einen typischen Manierismus handelt, sie so rüberkommen zu lassen.
Ich bin nicht auf den Trip, dass die Polizist*innen in den Polizeirufen und Tatorten komplett wirklichkeitsnah sein müssen, das haben sie vielleicht von Anfang an nicht in dem Maße getan, wie man es aufgrund ihrer seinerzeit viel konservativen Art vielleicht vermutet hat, aber manchmal hätt ich’s doch gerne etwas mehr so, dass ich mitgehen kann.
Szene, Krimi
„Der verlorene Sohn“ ist wirklich ein packender Krimi, mit großer innerer Spannung, die auch von Brasch generiert wird, und natürlich würde ich im Jahr 2020 nicht mehr behaupten wollen, die rechte Szene ist in irgendeiner Weise zu ausgreifend oder zu übertrieben dargestellt.
Er ist schon festzuhalten, dass es sich immer nur um einen kleinen Ausschnitt einer immer größeren Verfestigung handelt. Es wird auch erwähnt, dass eine Umfrage unter Jugendlichen – nun, es wird nicht ausgesprochen, aber es dürfte darum gehen, dass Jugendliche im Osten häufig eine rechte Einstellung haben.
Die AFD war gerade erst gegründet worden, als dieser Film entstand und noch eher eine wirtschaftskonservative Honoratiorenpartei als das, was sie heute darstellt, aber mittlerweile wissen wir, es sind nicht nur die Jungen, die sich bei ihr einfinden – und es hat sich jenes Rechts in den Parlamenten manifestiert, das man 2014 vielleicht noch nicht für möglich gehalten hat.
Insofern ist der Film auch eine Warnung, die man nicht ernst genommen hat. Eine von so vielen, zumal der Sohn von Brasch als Rechter eigentlich recht glaubwürdig dargestellt wird. Man hätte das alles sehen können, aber auch in diesem Film wird eine Erklärung eingebaut, die sozialer Natur ist. Die zerfallende wirtschaftliche und soziale Infrastruktur schafft Verbindungen, die letztlich auch nicht dafür stehen, und in denen es mächtig viel Verrat und sogar einen Mord gibt.
Manches Handlungselement mag nicht zwingend sein, aber es gibt nach dem, was ich registriert habe, keine großen Ausfälle. Sicher kann man die Vorgänge auf der Dienststelle kritisch würdigen, z.b. das Brasch nicht gebremst wird, weder nach dem Outing gegenüber Drexler, dass sie mit einem der Verdächtigen liiert war, noch, als klar wird, dass ihr Sohn in der rechten Szene ist und ebenfalls zu den Verdächtigen gehört.
Da auch ihr Chef nicht komplett sauber agiert, kann sie mit ihm bezüglich des Sohns ausdealen, dass dessen Szenezugehörigkeit dezent behandelt wird, auch zu des Sprösslings Schutz, der große Schwierigkeiten bekäme, wenn innerhalb seiner Clique bekannt wurde, dass die gegen den Haufen ermittelnde Polizistin seine Mutter ist. Es ist eine ungelöste Situation, die wir am Ende sehen, und dies ist wichtiger, als dass die untere Ebene der neurechten Vereinigung dann doch dingfest gemacht wird.
Ein Teil des Kuhhandels von Brasch mit ihrem Vorgesetzten besteht nämlich darin, dass sie nicht auf die Idee kommt, weiter nach oben zu ermitteln, um an die Hintermänner oder Drahtzieher aus dem Magedeburger Wirtschaftsleben heranzukommen. Das ist alles im Ergebnis nicht so unrealistisch, denn das Kapital bedient sich der Rechten immer wieder, um seine Pfründe zu sichern. Der NSU wird in dem Film bereits erwähnt, aber was ich in den letzten sechs Jahren seit der Ausstrahlung alles getan hat, lässt sich hier nicht darstellen, vor allem gab es zu dem Zeitpunkt meines Wissens noch keinen Tatort oder Polizeiruf, der sich über rechte Strukturen innerhalb der Polizei Gedanken gemacht hat, mithin keine Aufarbeitung der Tatsache, dass Ermittllungen gegen rechts oft so dilettantisch wirken und nicht von Erfolg gekrönt sind.
Es gab bis zu dem Zeitpunkt lediglich die Variante, das von oben eingegriffen wird, vom BKA beispielsweise, um die Großkopferten zu schützen.
Finale
Ein Problem gibt es in solchen Filmen immer: Die Verkürzung. Die Darstellung der rechten Narrative wirkt immer etwas zu plump, wird auf der anderen Seite gerade durch den Sohn von Brasch gar nicht so unattraktiv vermittelt, weil man merkt, dass er eigentlich kein schlechter Mensch ist. Hier die Balance zu wahren, ist extrem schwierig, aber doch ein Tipp: Wie die etablierte Rechte, die es mittlerweile gibt, manipuliert und lügt, das dürfen sich Drehbuchautor*innen gerne mehr aus den sozialen Netzwerken abschauen, damit es lebensechter wirkt.
Auf „Der verlorene Sohn bezogen“: Wenn man es schon mit Vergleichen versucht und geradezu lyrisch werden will: Lieber Fauna als Flora nehmen. Dass Bäume verwurzelt an einem Platz stehen, ist noch kein Beweis für Heimatverbundenheit, sondern einfach Zufall. Tiere hingegen sind mehr oder weniger mobil und die Evolution wird sich etwas dabei gedacht haben, sie um die Welt ziehen und sich verbreiten zu lassen und dabei, wer sich mit wem paaren kann. Und Menschen sind eben immer noch eine gemeinsame Spezies, die einen riesigen Genpool nutzen darf. Hätte die Evolution sie nach wirklich in in durch Hautfarben erkennbare „Rassen“ trennen wollen, hätte sie es verunmöglicht, dass eine  Fortpflanzung untereinander noch möglich ist.
Für mich ist „Der verlorene Sohn“ der beste Magdeburg-Polizeiruf, den ich bisher gesehen habe, weil er dicht rangeht und noch viele Entwicklungsmöglichkeiten offen lässt.
8,5/10
© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Friedemann Fromm
Drehbuch Christoph Fromm,
Friedemann Fromm
Produktion Britta Hansen
Musik Stefan Mertin
Martin Hornung
Kamera Anton Klima
Schnitt Annemarie Bremer
Besetzung

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s