Die Maß ist voll – Polizeiruf 110 Episode 261 #Crimetime 1058 #Polizeiruf #Polizeiruf110 #München #Tauber #Obermaier #BR #Maß #voll

Crimetime 1058 - Titelfoto © BR

Sie müssen devoter sein!

Sehr interessant an diesem Film ist auf jeden Fall, dass in ihm Johanna Obermaier die Hauptperson ist. In der Regel sind die Polizeirufe der Tauber-Ära auf ihn abgestimmt gewesen, sonst wäre es nicht die Tauber-Ära. Aber hier liefert die Kollegin mit Familie durch ihren Undercover-Einsatz bleibende Bilder. Wie sie dadurch den Biergarten hastet, das ist schon sehr expressiv, und es kann nach Meinung der Macher des Films nicht genug betont werden, welche eine schwere Arbeit sie da verrichtet. Es könnte natürlich auch sein, dass man sich mit der Zeit daran gewöhnt – wenn man noch jung ist. Aber steht der Serviererinnen-im-Dirndl-Mörder auf junge Frau? Dazu und zu weiteren Aspekten des Films haben wir in der -> Rezension etwas aufgeschrieben.

Handlung

Kaum ist Kriminalhauptkommissarin Jo Obermaier mit ihrer Familie in den wohlverdienten Sommerurlaub abgereist, sieht sich ihr Kollege Jürgen Tauber einer mysteriösen Mordserie gegenüber: Ein Unbekannter bringt auf grausame Weise Biergartenbedienungen um, drapiert deren Dirndl jeweils neben dem Bett der Toten und verlässt spurlos den Tatort.

Nach längerer vergeblicher Ermittlungsarbeit bildet Kriminalhauptkommissar Tauber eine Sonderkommission und überredet seinen Chef zu einer riskanten Vorgehensweise: Seine Kollegin Jo Obermaier soll als Lockvogel in einem Biergarten arbeiten.

Als sich Jo, wieder zurück aus dem Urlaub, schließlich auf den gefährlichen Einsatz einlässt, bereut sie ihren Entschluss schnell. Denn zum einen macht ihr Ehemann Tarik die Hölle heiß, weil sie längere Zeit weg ist und ihm über ihren geheimen Einsatz nichts erzählt. Zum andern stellt sich die Arbeit unter der Fuchtel der erbarmungslosen Biergartenwirtin Traudl Säbener als ausgesprochen anstrengend und quälend heraus.

Ob das Ermittlerteam um Kommissar Tauber wirklich für die Sicherheit der Kollegin garantieren kann, wird sich erst zeigen, wenn es ernst wird und der Täter auf den Lockvogel anspringt.

Rezension

Der Spruch dies ist Films ist mit Sicherheit: „Sie müssen devoter sein!“ Das sagt Jürgen Tauber zur Kollegin Obermeier, als sie Gefahr läuft, ihren neuen Job als Kellnerin zu verlieren. Jo Obermaier arbeitet als Kellnerin? Wie konnte das passieren? Die Polizei findet einen Serienmörder nicht, der sich offensichtlich auf Dirndl tragende Kellnerinnen spezialisiert hat.

Angesichts von unzähligen Biergärten in München ein Albtraum, obwohl die beiden ersten Morde im selben Freiluftrestaurant stattfinden. Aber danach gibt es dort keine Bedienungen mehr, sondern nur noch die Wirtin, und die – mei Liawer! Die ist nicht der devote Typ, der nun auch von Jo gefordet wird.

Eine Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen, und es gibt hier bereits, wenn auch nicht so deutlich wie in einigen anderen Polizeirufen, Kritik daran dass Massen-DNA-Untersuchungen freiwillig sind. Wären sie das nicht, hätte man einfach alle Männer in München einem Test unterzogen, wäre dabei zwiebelringförmig vorgegangen, aber von innen nach außen, also vom Zentrum des Geschehens aus. Kreise, immer größere Kreise und irgendwann hätte man jenen Mann erwischt, der die beiden Frauen, die im bewussten Biergarten angestellt waren, umgebracht hat – und alsbald ein dritte.

Nach den beiden ersten Morden gibt es noch Widerstände auf der Dienststelle gegen Taubers bereits geäußerte Idee, Jo Obermaier als Lockvogel einzusetzen. In gewisser Weise ist das logisch, denn wir alle wissen: Tötungshandlungen ereignen sich zu 90 Prozent im engeren Umfeld, unter Menschen, die einander kennen, und solange es nur um einen Biergarten geht – eben. Nach dem ersten Mord in einem anderen Biergarten sieht die Sache schon anders aus und Tauber hatte recht: Er wird nicht aufhören. Wie also dem Täter auf die Spur kommen, in der Millionenstadt und nur mit dem Anhaltspunkt, dass er Frauen um 50 im Visier hat, die Trachten-Dienstkleidung tragen und sich eher abplagen müssen, als das Zepter zu schwingen.

Aus Ratlosigkeit wird dem Tauber also doch erlaubt, seine Methode ins Spiel zu bringen, die in der Tat sehr spannend dargestellt werden kann. Man setzt einen sogenannten Lockvogel ein, jemanden, der zum einen undercover ermittelt, aber gleichzeitig das Ziel für die nächste Tat darstellen soll. Das Ziel von Serienmördern sind in der Regel Frauen, heute sagt man, es handelt sich um Serien-Femizide, und schon daraus ergibt sich ein Thrill. Die Musik dieses Films nimmt das auch sehr stark auf, allerdings nicht in dem Sinne, wie Peter Thomas das einmal in einem Edgar Wallace Film namens Zimmer 13 gemacht hat, nämlich, dass tatsächlich nur dann, wenn die Täterpeson im Bild ist, eine ganz bestimmte, eigenwillig schnarrend-schabende Geräuschkulisse geschaffen wird. Der psychologische Effekt war in diesem Film grandios, ich bin nämlich trotzdem nicht darauf gekommen, dass dieses Geräusch, das auf ein Rasiermesser deuten soll, diese Funktion auch exakt bei der Täterperson haben soll.

In „Die Maß ist voll“ wird auch eher geflunkert. Wenn Obermaier mit einem Verdächtigen unterwegs ist, setzt ebenfalls die thrillige Musik ein, auch dann, wenn er sich als fälschlicherweise verdächtigt erweist. Dabei wird man in einem Fall bewusst auf eine falsche Fährte geführt, nämlich auf den Sohn der energischen Biergartenwirtin, einem von jenen jungen Männern, die unter dem strengen Regiment von Müttern leiden, während die Väter sich aus dem Staub gemacht haben – weshalb wiederum die Mütter hin und wieder dazu tendieren, a.) die Söhne oder auch die Töchter zu sehr als Vertraute in Bezug zu nehmen und ihnen zu viel Verantwortung aufzuhalsen oder sie b.) ein wenig zu drangsalieren, wegen des allgemein nicht mehr so guten Verhältnisses zu Männern.

Ich weiß nicht, ob ich den Musikeinsatz, wie er hier vorgenommen wird, gut finden soll. Einerseits kann man sagen: Immer wenn eine Gefahr im Verzug sein könnte, besteht ein Anlass, diese Musik zu spielen. Andererseits wird man dadurch doch sehr gezielt auf etwas hin geleitet, was sich als falsche Spur erweist. Selbstverständlich spielt diese Musik auch dann, wenn die richtige Spur aufgenommen wird.

Ein weiteres Problem ist die Handlungslogik: Es stimmt zwar einerseits auf geradezu verblüffende Weise, was anfänglich schon ins Spiel kommt: Wem bieten die Frauen, die dann zu Opfern werden, ein Glas Wasser an, ohne selbst zu trinken. Er muss irgendwie bekannt sein, aber nicht zu sehr, sonst würde man selbst ja mittrinken – demnach weniger gut bekannt und doch als Person geeignet. Der Strom- oder Heizungsableser? Dem Paketboten? Die haben doch für sowas keine Zeit und wie mit der Fernablesung (klar, im Jahr 2006 noch nicht so häufig, als der Film gedreht wurde). Dass gleich auf einen Polizisten getippt wird, ist doch schon ein bisschen sehr hellsichtig.

Es stimmt aber mit dem, was am Schluss passiert überein. Der Täter gibt sich tatsächlich als Polizist aus. Okay, wir kaufen das, aber nur mit Barzahlungsrabatt. In einer anderen Sache begeht man jedoch einen ziemlichen Klops: Es wird nach der Spurensicherung im Mordfall Nr. 1 oder 2 sehr stark darauf abgestellt, dass diese höchstwahrscheinliche Täterperson das Wasserglas mit drei Fingern angefasst hat. Für meine Begriffe wäre das gar nicht notwendig gewesen, ohne dass dem Plot etwas gefehlt hätte. Und tatsächlich greift der Sohn der Biergartenwirtin, der eine Serviererin im Regen nach Hause bringt, das Glas auf eine ganz unnatürliche Weise mit drei Fingern an, die von 99 Prozent der Menschen sicher nicht geteilt wird. Es gibt zwar die Variante, dass jemand ein Weinglas nur unten anfasst, oder eine oder beim Halten eines Kaffeetassenhenkels die Finger abspritzt, aber warum sollte jemand ein normales Wasserglas mit drei Fingern anfassen? Bezüglich der Griffsicherheit ist das doch ein klares Minus gegenüber der Fünffinger-Variante.

Der Täter aber tut genau das nicht. Ich bin extra noch mal zu der Stelle zurückgegangen, und habe mir seine Fingerhaltung beim Heben des Glases angeschaut. Er hält das Glas ganz normal. Zum Glück stirbt damit nicht der ganze Plot, weil dieses Detail unwichtig ist. Auch aus einem anderen Grund: Es wäre Unsinn gewesen, nach einem dreifingrigen Mann zu suchen, wenn es auch Fünffingermenschen (also, Zehnfingermenschen) gibt, die das Glas so seltsam halten wie der Sohn der Biergartewirtin, das ist ja geradezu ein Tick.

Kaufen wir noch, natürlich wieder nur mit Barzahlungsrabatt, dass eine Familienmenschin wie Jo Obermaier sich tatsächlich zu einer solchen Aktion überreden lässt, ist der Auftritt ihres Mannes im Biergarten ein weiterer Problempunkt. Er ist zwar mit den Rückschlüssen, wie schon die Polizei bei der Sache mit den Fingern am Glas, sehr ausgefuchst, als er von ihrer sogenannten Dienstreise auf das schließt, was sie tatsächlich gerade macht. Immerhin – möglich ist eine solche Mischung aus Intuition und Analysefähigkeit. Nur der Auftritt: Der Täter ist in dem Moment, in dem es die Szene zwischen dem Herrn Obermeier und seiner Frau gibt, tatsächlich zugegen. Diese Szene erregt, wenn man das Verhalten der Statisten mal anschaut, ohnehin viel zu wenig Aufmerksamkeit, normalerweise wäre der Undercover-Einsatz dann wohl gestorben, denn bestimmte Tätertypen würden wohl von einer Frau, die von einem Mann, der sie offenbar gut kennt, in eine öffentliche Szene manövriert wird ablassen. Es waren ja immer alleinstehende, einsam wirkende Frauen, die er sich bisher ausgesucht hat, nicht welche, denen die Männer in Biergärten nachrennen und sie dort in einen Krach verwickeln. Außerdem hat Jo Obermaier schon nach kurzer Zeit einen ziemlichen Stand beim männlichen Stammpublikum hat, auch das müsste diesen Tätertyp irritieren.

Deswegen übrigens sagt Tauber allerdings auch zu ihr, sie müsse devoter erscheinen: Weil sie sonst nicht dem Beuteschema des Täters entspricht. Außerdem geht es darum, dass sie ihren Job in dem Laden der zunächst rechts autoritär wirkenden Frau Wirtin ihn nicht verliert, die beiden kommen zu Beginn überhaupt nicht miteinander klar.

Aber die Polizei ist sowas von darauf angewiesen, dass der Täter wirklich auf sie anspringt, denn einen weiteren Plan sie nicht. Nach diesem B-Plan, wenn man von einer Massen Testung als A-Plan ausgeht, gibt es keinen C-plan. Diese Szene im Biergarten mit dem Mann war sicher eine Idee, um den Höhepunkt vorzubereiten und die Spannung zu steigern, aber schlüssig ist sie nicht. Es ist doch wohl klar, dass sie nicht einfach alles stehenlassen und ihn begleiten kann. Kurios auch, dass der anwesende Tauber ihn dann so schnell ruhigsprechen kann. Ob das auch für das Vertrocknen von Pflanzen gilt, das Tauber den Schätzen von Jo im Dienstzimmer antut, ist eine andere Frage. Man stelle sich vor, dies wurde nur inszeniert um sie sagen lassen zu können: „Sie schaffen es ja nicht einmal meine Blumen am Leben zu erhalten“, als es darum geht, sie während des U-Einsatzes zu beschützen.

Dass es trotzdem dazu kommt, dass sie alleine im Zimmer ist, kommt schon ziemlich krass rüber, auch von ihrer Seite aus. Es ist schon alles irgendwie gut hergeleitet, aber nur, wenn man es auf Amateure bezieht, auf Privatleute. Profis hätte es nicht passieren dürfen. Es resultiert nämlich daraus, und das ist schon sehr ironisch, dass Jos Mann ihr die besprochene Szene macht, sie sich nicht beruhigt, und ihre Chefin sie nach Hause schickt. Und natürlich sind die Polizisten in der Nachbarwohnung dann nicht anwesend, weil sie zur nämlichen Tageszeit nicht mit Jos Anwesenheit in ihrer (Fake-) Wohnung gerechnet haben. Selbstverständlich hätte sie vom Biergarten aus unauffällig begleitet werden müssen, dort sind ja ebenfalls immer Kolleg*innen von ihr in Zivil anwesend.

Ich muss ehrlich gestehen, ich habe noch nie eine Bedienung so flitzen oder schlurfen sehen, wie jo Obermaier hier durch oder über diesen Sand oder Kleinkies des Biergartens. Ich stelle mir vor, dass man dabei auch leicht stolpern oder sich Körner in die Schuhe holen kann. Unabhängig davon ist es die intensivste Leistung, die ich bisher von Michaela May in der Obermaier-Rolle gesehen habe, weil eben sonst sie eine recht normale Person darstellt, während Tauber ein Grenzgänger-Typ ist, wie sie mittlerweile häufiger als 2006 in Polizeirufen und Tatorten vorkommen.

Seine Verletzlichkeit, ausgedrückt durch den Verlust seines Armes bei einer Aktion im Dienst, hat ihn damals zu unter den Ermittlern zu einem Sonderfall gemacht. Und Edgar Selge kann das, jenem gehandicapten Tauber eine große Intensität geben. Deswegen war es für mich sogar wichtig, dass mal drauf hingewiesen wurde, dass er und Jo Obermaier gleichrangig sind, den Eindruck hat man sonst nämlich eher nicht.

Finale

Wie bewerte ich diesen Film nun? Von der Idee, einen wirklich verschärften verdeckten Einsatz zu zeigen, ist es einer der besten, die ich bisher gesehen habe, weil die ganzen Widrigkeiten, die mit einem solchen Einsatz verbunden sind, hier sehr gut und realistisch dargestellt werden, zum Beispiel das Arbeiten in einem Beruf, den man bisher nie ausgeübt hat und sofort funktionieren müssen. Trotzdem war es offenbar nicht möglich, den Film wirklich stringent zu konstruieren und einige dumme Einfälle wegzulassen.

Der Gag mit den Alkoholkontrollen ist wiederum witzig gemacht, weil er geradezu dazu reizt, mit schnellen Schnitten verschiedene Probanden hintereinander zu zeigen, wie sie ganz unterschiedlich auf die Testsituation reagieren. Es dauert ein wenig, bis dieser Film in Fahrt kommt, das hat natürlich auch damit zu tun, dass die Polizei anfangs keine verwertbare Spur hat, und es recht lange dauert, bis Jo Obermaiers Einsatz beginnt. Der Täter wird zwar vorher schon insofern eingeführt, als aus seiner Augenperspektive gefilmt wird, dann setzt auch diesem oben erwähnte Musik schon. Doch man denkt dann in dem Moment erst einmal: Mist, diese Kellnerin wird dann wohl auch noch dran glauben müssen, nervenzerfetzend ist es noch lange nicht – ich meine den dritten Fall, in dem die Person dann auch lebend gezeigt wird.

Konstruktiv ist „Die Maß ist voll“ eine Mischung aus gelungenen und weniger gelungenen Elementen, kein ganz großer Polizeiruf. Tauber kann sich nicht so freispielen wie sonst, und davon leben die München-Filme der Reihe polizeirufe jener Zeit, aber es ist natürlich richtig, wenn die beiden gleichrangig sind, dass man auch Jo Obermeier mal einen Premium-Einsatz zukommen lässt.

Im Wege ihrer Opferrolle, die sie einnehmen soll, werden in der Tat Rollenbilder, Geschlechter-Rollenbilder aufgezeigt und hinterfragt. Das Biergartenmilieu ist zwar nicht einheitlich zünftig-bayerisch-kerlmäßig, aber es gibt natürlich jene, die meine, sie dürfen die Kellnerinnen auch mal anfassen und sehr hintersinnig, wie erst auch eine Frau ihre Angestellten dirigiert und mit der Zeit dann etwas wie Solidarität entsteht.

Nach meiner Ansicht wäre der Film besser als Thriller angelegt gewesen, man hätte den Täter relativ früh gekannt, aber wie lange dauert es, bis er gestoppt werden kann? Wie viele Morde werden geschehen? So hingegen erfahren wir über diesen Mann überhaupt nichts, bis auf die Tatsache, dass er in der einzigen Szene, in der wir ihn zu Gesicht bekommen, ziemlich schräg wirkt. So sehr, dass er eigentlich schon vorher mal irgendwann verhaltensauffällig gewesen sein müsste, und nicht plötzlich nach ca. 30 Ruhejahren auf den Geschmack gekommen. Was seine Tatserie auslöst, erfährt man überhaupt nicht.

Das wäre beim Sohn der Wirtin anders gewesen, da gab es diese Dinge in seinem Leben, die sich verändert haben, die ihn verändert haben könnten, aber der Whodunnit hat in diesem Fall bewirkt, dass wir am Ende eine Person als Täter präsentiert bekommen, die uns bisher überhaupt nicht interessieren konnte. Natürlich sollen wir mit jo Obermaier mitfiebern, und das gelang mir bis zu einem gewissen Grad, „Die Maß ist voll“ ist kein schlechter Film, aber in München liegt eben die Messlatte hoch. Inklusive Bewunderungsbonus für die tapfere Jo:

7,5/10

© 2021 (Entwurf 2020) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Klaus Krämer
Drehbuch Klaus Krämer
Produktion Uli Aselmann
Musik Torsten Sense
Kamera Ralph Netzer
Schnitt Silva Lainova-Binder
Besetzung

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