2001: Odyssee im Weltraum (2001: A Space Odyssey, USA 1968) #Filmfest 672 #Top250

Filmfest 672 Cinema – Concept IMDb Top 250 of All Time (79)

Der Film beginnt mit einer dreiminütigen Musiksequenz aus György Ligetis Atmosphères zu völlig schwarzem Bild, die bei Fernsehausstrahlungen meist ausgespart wird. Das Erste, was der Zuschauer zu sehen bekommt, ist das Logo der Produktionsfirma Metro-Goldwyn-Mayer. In der darauf folgenden Szene befinden sich Mond, Erde und Sonne in Konjunktion. Die Sonne geht auf, und der Vorspann wird eingeblendet. Die Szene wird von der Introduktion aus Also sprach Zarathustra von Richard Strauss untermalt. Der Rest des Filmes kann in vier Akte geteilt werden, jeder Akt (mit Ausnahme des zweiten) wird zuvor mit einem Zwischentitel angekündigt. 

Ist „2001“ Der Film der Filme im Genre SF, wie das AFI, das American Film Institute, mit seinem Ranking auf Platz Eins der zehn besten SF-Filme aller Zeiten, suggeriert?

Auf Platz zwei steht dort „Star Wars“ und es wird niemanden überraschen, dass zum Beispiel die Nutzer der IMDb die Rangfolge umgekehrt sehen: 8,7/10 für „Star Wars2 und 8,3/10 für „2001“. Dazwischen einige weitere SF-Filme, auch zwei weitere von Stanley Kubrick „A Clockwork Orange“ (1971) und „Dr. Strangelove“ (1963). „Star Wars“ ist publikumstauglicher, während ich nach „2001“ das seltsame Phänomen verspürte, dass es am ganzen Körper kribbelte Das hatte ich lange nicht mehr. Und dann noch ein Alptraum, der wie Schildpatt-Katzen gefärbten Riesenhasen endete, die von der Terrasse aus in mein Haus eindringen und mich mit Menschenknochen erschlagen wollten. Leider weiß ich den Anfang nicht mehr, aber der hatte sicher etwas mit dem Monolithen zu tun, der in „2001“ auftaucht. Der Film ist mit seiner sehr speziellen Sprache ästhetisch und filmisch ein Meisterwerk, aber er ist auch nicht ganz einfach und lässt einiges an Interpretationsspielraum offen. Es empfiehlt sich bei diesem Werk, die vier Akte einzeln durchzugehen. Aber gehen wir in die Details mit der –> Rezension.

Aufbruch der Menschheit (The Dawn of Man)

In der afrikanischen Savanne sitzen einige notabene stark affenähnliche Urmenschen herum und leben mit Tapiren zusammen, um die sich sich ein wenig mit den wenigen Pflanzen kabbeln, haben mal etwas Streit untereinander und werden hin und wieder von Raubtieren gerissen.

Die Ratlosigkeit der Evolution überschattet dieses Szenario sehr deutlich. Eine außerirdische Intelligenz, die gemäß dem weiteren Verlauf des Films vom Planeten Jupiter stammen sollte, also ganz aus der Nähe kommt, kann dieses Elend des Stillstands nicht mehr mitansehen, stellt einen dunklen Monolithen, eine Stele, neben die Affenmenschen und kaum hat einer von ihnen das Werkstück berührt, merkt er, dass die herumliegenden Tierknochen sich prächtig eignen, um auf alles Mögliche einzuschlagen. Auf die Tapire, und damit werden die künftigen Menschen zu Fleischfressern, zu Protein- und Intelligenzbomben, aber auch auf die Konkurrenten von der benachbarten Sippe, mit denen man sich traditionell um den Zugang zur Wasserstelle streitet. So fängt als das Menschsein an und endet damit, dass ein hochgeworfener Knochen zum Raumschiff wird. Eine fantastische Kurzfassung der humanen Entwicklungsgeschichte und sehenswert.

Mondstation Clavius (Tycho Magnetic Anomaly-1)

Jetzt kommt schon eine Sequenz, von der alle Filmfans nur träumen können: Das Raumschiff, die Raumstation, die Nabe, um die sich alles zu klängen von Johann Strauß‘ „An der schönen blauen Donau“ dreht, das megacoole Production Design des Films, das sehr wohl auf Vorbildern aufbaut, aber sie weiterentwickelt und auf die Spitze treibt. Derjenige, der Äußere und Innere dieser Weltraumszenerie erfunden hat, wäre auch ein Spitzendesigner für Produkte gewesen. Natürlich schwärmt man davon besonders, wenn man einen Sinn für Ästhetik hat und wie man sie konsequent in eine Richtung treibt. Ohne „2001“ hätte vielleicht nicht nur der künftige SF, sondern hätten auch viele Alltagsgegenstände auf unsere Erde eine andere Anmutung bekommen. Der Film ist zweifellos eine Stilikone. Weiter zur Handlung:

Einziger Passagier der Fähre ist der Raumfahrtfunktionär Dr. Heywood Floyd. Von der Raumstation will er mit einer anderen Fähre zur Mondstation Clavius reisen. Auf der Raumstation trifft er eine Gruppe sowjetischer Wissenschaftler. Es kursiert das Gerücht über eine Epidemie, die auf Clavius ausgebrochen sein soll, in deren Folge eine Nachrichtensperre verhängt wurde. Auf Fragen der Sowjetwissenschaftler reagiert Floyd höflich, gibt ihnen aber keine Auskunft. Mit einem kugelförmigen Raumschiff reist er weiter zum Mond.

Als Floyd auf Clavius eintrifft, wollen ihm die Wissenschaftler dieser Basis etwas zeigen, das im Mondkrater Tycho ausgegraben wurde. Man bricht mit einer Mondfähre dorthin auf: In einer Grube steht ein Monolith, der dem aus der Eröffnungssequenz gleicht. Der Quader ist vier Millionen Jahre alt, absolut schwarz und erzeugt ein starkes magnetisches Feld. Alles deutet darauf hin, dass er außerirdischer Herkunft ist. Auch in dieser Szene berühren die Menschen den Monolithen. Als über der Grube die Sonne aufgeht und ihr Licht auf den Quader fällt, sendet dieser ein elektromagnetisches Signal in Richtung des Planeten Jupiter, das über die Kommunikationsanlagen der Wissenschaftler ohrenbetäubend laut zu hören ist. 

Dass hier höchste Geheimhaltung herrscht, wird damit begründet, dass die Erkenntnis, es gebe im Sonnensystem außerhalb der Erde intelligentes Leben, zu gewaltigen Eruptionen führen könnte – im Bewusstsein der Menschen. Einerseits würde es in Verbindung mit der Theorie, dass die Entwicklung des Menschen von Außerirdischen initiiert wurde, religiöse und weltanschauliche Konstrukte ebenso vernichten wie die Evolutionstheorie, zumindest ihren auf den Menschen bezogenen Teil betreffend, andererseits – haben sich die Menschen nicht im SF schon seit Langem nach Aliens gesehnt oder sich vor ihnen gefürchtet? Sie jedenfalls für möglich und offenbar ihre Extistenz für erstrebenswert gehalten. Und jetzt gibt es sie, und das sogar in einer Entfernung, die ein Raumschiff sogar mit Unterlichtgeschwindigkeit erreichen kann, also ohne, dass man einen Hyperantrieb erfinden muss. Und sie muss ja mit den Menschen etwas vorgehabt haben, sonst hätte sie deren Entwicklung nicht angeschoben. Die Motive dafür stehen hier nicht zur Debatte, außerdem ist der Jupiter bis heute der bemannten Raumfahrt nicht zugänglich, und wir sind immerhin schon 25 Jahre weiter.

Die Reise zum Jupiter (Jupiter Mission 18 Months Later)

Für viele Fans des Films und Technikkritiker ist dieser Abschnitt oder dieser Akt selbstverständlich der Höhepunkt. Bevor ich den Film gesehen habe, dachte ich sogar, die in HAL 9000 steckende Kritik am Machbarkeitswahn sei das Zentrum, die Kernaussage des Ganzen. Das stimmt aber so nicht, denn es handelt sich ja nur um einen, wenn auch ausgiebig und in aller schwerearmen Langsamkeit dargetellten Teilabschnitt und alle Philosophie, die man ihm unterlegen mag, ist nicht alleinige geistige Ausbeute des Werkes. Allerdings: Steht das, was wir hier sehen, überhaupt in einem Zusammenhang mit anderen Aussagen? Was haben das Versagen und das Durchdrehen von Hal mit der Wiedergeburtssequenz am Ende zu tun?

Ich war beinahe ein wenig enttäuscht davon, dass das Duell zwischen HAL und der Besatzung, das allein für einen ganzen Film ausgereicht hätte, hätte man es ganz ausgespielt, mit einem doch recht billigen Sieg des Besatzungsmitglieds Dave Bowman zu Ende geht, der dem Elektronenhirn einfach – nein, nicht den Stecker zieht, sondern die Platinenbosen herausschraubt, sodass er am Ende nur noch mechanische Grundfunktionen ausführen kann, die zur Weiterführung der Mission notwendig sind. Bis dahin kamen nun Daves Kollege Frank und die drei im Tiefschlaf befindlichen Astronauten um, weil HAL es jeweils so wollte, und wir erfahren, was wirklich hinter der Mission steckt. Warum man das den Astronauten anfangs verheimlicht, ist allerdings nicht nachvollziehbar – es hätte aus Geheimhaltungsgründen ja ausgereicht, sie kurz nach dem Start der Mission aufzuklären, aber nicht erst – ja, für welchen Zeitpunkt wann war das Band, in dem der Wissenschaftler aus Akt 2 die Kollegen der Discovery aufklären will, denn nun zur regulären Vorführung vorgesehen?

Wiedergeburt (Jupiter and Beyond the Infinite)

Im Deutschen hat man den vierten Akt lieber gleich etwas spezifiziert, damit die Zuschauer auch wissen, dass wir währen der gesamten Zeit auf Jupiter nur Bowman sehen, wie er schubweise altert, stirbt und dann in einer Fruchtblase neugeboren wird und offenbar der Erde entgegen schwebt.

Der sehr lange Anflug auf den unbekannten Ort, der vielleicht gar nicht auf Jupiter liegt, war die Sequenz, in die sich der Regisseur aufgrund ihrer optischen Vorzüge wohl etwas zu sehr verliebt hatte, jedenfalls hat sie mir etwas zu lang gedauert und war vermutlich mit für das eingangs beschriebene unangenehme Körpergefühl verantwortlich. Das habe ich nämlich während dieser Szene schon verspürt und es ging dann bis Filmende nicht mehr ganz weg. Wie Bowman sich immer wieder selbst begegnet, in einem anderen Alterszustand, und dann die Perspektive sozusagen von seiner jeweils gealterten Person auf die jeweils nächste Stufe schauend wechselt, das ist auch wieder sehr schön gemacht und die beleuchteten Bodenplatten hat man sich dann für die Discos der 1970er abgeschaut. Ich halte es allerdings durchaus für möglich, dass es umgekehrt war und sie von angesagten Nachtclubs den Weg in den SF fanden. Aber wo ist überhaupt der Anfang, wo das Ende?

Waren die Akte zwei und drei klassischer SF in einem topmodischen Gewand, klammert der vierte Akt nun den ersten. Aber hinter der Idee von der Wiedergeburt und der Fiktion, dass das menschliche Leben sich nicht von selbst auf seinen heutigen Stand entwickeln konnte, was ist der Kern der Philosophie? Es ist schon bezeichnend, dass die Wikipedia, die bei Filmen dieses Kalibers heute schon mal gerne ins Geschäft der Filmkritiker eingreift und all Interpretationslinien nachzeichnet, die bisher zu einem Film erstellt wurden, so beredt schweigt wie HAL 9000, nachdem Bowman ihm das Nachdenken abgewöhnt hat.

Nachdenken über den Film und die Musikauswahl

Während „An der schönen blauen Donau“ nur auf fantastische Weise den prächtigen, majestätischen Andockvorgang eines Raumschiffes an eine grandiose Raumstation verbildlicht, und wie sich beides miteinander letztlich synchron dreht, damit der Anschluss gelingen kann, ein absolutes Fest für Augen und Ohren, in dieser Kombination, ist ein Schlüssel für das Verständnis des Films sicher die Verwendung von Richard Strauss‘ Tondichtung „Also sprach Zarathustra“, deren Titel sich an eines der philosophischen Hauptwerke Friedrich Nietzsches und dessen Idee von Wiedergeburt und Vervollkommung anlehnt.

Ich gehe stark davon aus, dass Stanley Kubrik nie Kunst als Selbstzweck gemacht hat und seine übrigen Filme zeigen, wie er sich mit menschlichem Verhalten, Ehrgeiz, Unvollkommenheit und allem irdischen Streben in seinem Drang nach Perfektion und seiner gleichzeitigen Pervertierung befasst hat. Das Große und das Niedrige sind eben bis heute in uns angelegt, da hat sich seit 1968 nicht nur nichts geändert, man wird sogar das Gefühl nicht los, die Zivilisation dreht sich allmählich rückwärts, während es immer noch technische Fortschritte gibt. Der Gap zwischen technischem Können und inneren Fähigkeiten wächst dadurch in beträchtlicher Geschwindigkeit und das kann durchaus zur Vernichtung der Menschheit führen.

Da käme ein perfekt gestalteter Monolith, der uns zur nächsten Erkennnis- oder Vervollkommungsstufe führen würde, doch gerade noch zum richtigen Zeitpunkt. Ich sehe durchaus eine Ironie darin, dass Kubrick die Affen nach der Konfrontation mit dem Monolithen nicht als Werkmenschen, sondern als Tötungsmenschen voranbringt. Man hätte ja auch ein Ding, durch den Monlithen inspiriert, nutzen können, um irgendetwas zu konstruieren. Doch das kam erst später und meist haben Kriege die Technisierung der Welt vorangetrieben. Erst einmal wird das Tötenkönnen angeregt, und darin ist keinerlei geistige Höherentwicklung im Sinn Nietzsches zu erkennen.

Immer, wenn die Menschen einen Monolithen finden, geht es voran: Der zweite taucht auf dem Mond auf und mit dem Raumschriff Discovery und dem Computer HAL 9000 entwickeln sie das technisch Beste, was es bisher gab und sind selbst bereits auf einem recht rationalen Niveau angekommen, mit dem sie am Ende doch noch ihr eigenes Werk austricksen können, das sie entmachten will. Aber letztlich sind sie immer noch emotional unterbelichtet, führen entweder belanglose oder scheinbar bedeutsame Gespräche wie auf den Raum- und Mondstationen, im Smalltalk oder auf Konferenzen, schenken ihren Kindern keine Weisheit, sondern Konsum from Outer Space, sind technisch erhaben, aber bezüglich ihrer geistigen Durchdringung immer noch weit entfernt von allem, was einen Übermenschen ausmachen könnte.

Da kommt der dritte Monlith ins Spiel, der den Astronauten Bowman in eine andere Welt führt, die offenbar weitaus mehr vergeistigt ist als jene Welten, die der Mensch sich bisher selbst erschaffen konnte und daher auch eine seltsame Mischung aus technischer Exzellenz und emotionalerer Innenraumgestaltung darstellt. Ob Kubrick ein Barock-Fan war, weiß ich nicht, aber offenbar hat sich die extraterrestrische, uralte Zivlisation, die vielleicht nur noch ein Geistwesen ist (weshalb wir auch keine körperlichen Aliens sehen) das von der Erde geschnappt, was ihrer bzw. seiner Ansicht nach den zivilisatorischen Höhepunkt der absolutistischen, auf der Macht und dem Gestaltungswillen des einzigen, der Sonne seines Weltensystems gleichen Souveräns beruhenden menschlichen Wirkens zeigt. Danach ging es offenbar nicht weiter vorwärts, sonst hätte man sich ja auch beim Bauhaus bedienen können – das stilistisch allerdings schon zu dicht an der SF-Welt selbst liegt, als dass man es filmisch so schön hätte nutzen können, wie die Barockzimmer, um den letzten Akt stilistisch hinreichend deutlich abzusetzen.

In dieser Umgebung stirbt also Bowman und wir können nur erahnen, mit welchem hoffentlich erweiterten Bewusstsein sein wiedergeborenes, noch fötales, aber schon mit seinen Gesichtszügen deutlich individualisiertes Ego nun in seiner Fruchtblase der Erde entgegentreibt. Es wird wohl ein Sprung nach vorne sein, denn womit sonst hätte die Zivilisation, die den Menschen sozusagen auf den Weg des Fortschritts geführt hat, wo er dann aber geistig hinter seinen technischen Möglichkeiten zurückblieb, jenes Individuum belohnen sollen, das es als erstes schaffte, in den Kern jener Zivilisation vorzustoßen, die seine Vorfahren einst mit einem Grundmaß an intellektueller Entwicklungsfähigkeit versorgt hat?

Finale

In einer Schnellrecherche bin ich nicht darauf gestoßen, ob dem Film eine Geneigtheit Kubricks zu bestimmten Philophen, etwa zu Nietzsche, unterliegt, aber was ich noch einmal hinzugewonnen habe, ist der Grund, warum dieser und andere seiner Filme so eine grandiose Optik haben: Kubrick hat als gelernter Fotograf sein künstlerisches Auge geschärft, und es ist weniger als im philosophischen Bereich streitig, dass ihm dies geholfen hat, uns visuell zu betören. Dass auch sein Arbeitsstil eher aus dem fotografischen Perfektionismus heraus kommt als in der Effizienzmaschine Hollyood über viele kleine Arbeiten geschult wurde, stellt ihn auf eine ähnliche Stufe wie andere Großkünstler des Films, deren langsames Produktionstempo dafür gesorgt hat, dass man leider zu wenige Filme von ihnen sehen durfte: Orson Welles, Erich von Stroheim, um berühmte Beispiel zu nennen. Allerdings wurden Kubricks Arbeiten in der Regel fertig und waren in der Regel keine Flops. Zwischen „Dr. Strangelove“ und dem Folgeprojekt „2001“ lagen allerdings fünf Jahre auseinander  – umso mehr ist das Design zu bewundern, das sicher eher Mitte der 1960er als 1968 konzipiert wurde, als der Film dann fertig wurde.

Auch Kubricks legendärer Perfektionismus ist aber vielleicht auch ein Indiz für seine Geisteshaltung: Sein Bestreben, das Vollkommene zu schaffen, intellektuell tiefer zu schürfen als die meisten anderen Filmer und sich dabei seines Könnens durchaus bewusst zu sein, ist vielleicht der Weg in die Fruchtblase des kleinen Erleuchteten, der endlich mit dem schauderhaften Mangel an geistiger Durchdringung Schluss machen soll, der die Menschen davon abhält, sich nicht nur technisch weiterzuentwickeln. Wenn man das wieder in Bezug zu Nietzsche setzt und wie man seine Philosophie begreifen und, so man mit Macht ausgestattet ist, programmatisch anwenden kann, hat diese letztlich doch naive Hoffnung auf den endlich und endgültig nicht nur besseren, sondern vollkommenen Menschen gleichermaßen rührende wie gefährliche Züge.

90/100

© 2021 Der Wahlberliner, Thomas Hocke (Entwurf 2016)

Kursiv: Wikipedia

Regie Stanley Kubrick
Drehbuch Stanley Kubrick,
Arthur C. Clarke
Produktion Stanley Kubrick
Musik Aram Khatchaturian,
György Ligeti,
Johann Strauss,
Richard Strauss
Kamera Geoffrey Unsworth
Schnitt Ray Lovejoy
Besetzung

 

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