Airport (USA 1970) #Filmfest 695

Filmfet 695 Cinema

Nicht die Mutter aller Flugkatastrophenfilme

Airport ist ein Katastrophenfilm aus dem Filmjahr 1970 nach der gleichnamigen Romanvorlage von Arthur Hailey. Filmstart in den bundesdeutschen Kinos war am 25. März 1970.

Airport“ ist wirklich ein schöner Werbefilm für die Boeing 707, das erste taugliche Langstrecken-Düsenverkehrsflugzeug, das zu Beginn der 1960er den Höhepunkt der zivilen Flugzeug-Baukunst darstellte. 1970 allerdings tauchte die 747 schon als neuer Maßstab am Horizont auf, sie wird in „Airport“ auch an einer Stelle erwähnt. Mehr zum Film steht in der –> Rezension.

Handlung (1)

Während ein starker Schneesturm über dem Lincoln International Airport bei Chicago tobt, versucht der Flughafendirektor Mel Bakersfeld gegen alle Widerstände den Betrieb aufrechtzuerhalten. Prompt verfehlt eine landende Boeing 707 der TGA die Rollbahn, bleibt im Schnee stecken und blockiert mit ihrem Leitwerk eine Startbahn. Infolgedessen muss der Flugverkehr auf eine andere Start- und Landebahn umgeleitet werden, die nach Beschwerden von Anwohnern der nahe gelegenen Siedlung Meadowood eigentlich nachts geschlossen bleiben sollte. Er streitet sich deswegen mit seinem Schwager Vernon Demerest, Flugkapitän bei der Trans Global Airlines (TGA), der die Sicherheit für landende Flugzeuge nicht mehr gewährleistet sieht. Zeitgleich streitet er sich unentwegt mit seiner Frau Cindy, die kein Verständnis für seinen Beruf hat.

Währenddessen bringt ein Wachmann eine Dame fortgeschrittenen Alters, Ada Quonsett, zur TGA-Public-Relations-Chefin Tanya Livingstone. Diese hegt eine Zuneigung zu Mel Bakersfeld, dessen Ehe längst zerbrochen ist. Trotzdem hadert sie damit, eine Versetzung nach San Francisco anzunehmen.

Ada Quonsett ist als permanenter blinder Passagier bekannt und hat es zum wiederholten Male geschafft, ohne Flugschein in eine TGA-Maschine zu gelangen. Jetzt will man sie in ein Flugzeug nach Hause nach Los Angeles setzen, doch sie überlistet ihren Bewacher und will sich aus dem Staub machen, um zu ihrer Tochter nach New York zu kommen. Der ehemalige Armee-Sprengstoffexperte und gescheiterte Bauunternehmer D.O. Guerrero plant unterdessen seinen Selbstmord. Er will mit einer selbstgebastelten Bombe eine TGA-Maschine besteigen, damit seine Frau Inez eine hohe Lebensversicherung ausgezahlt bekommt.

Demerest erfährt währenddessen, dass seine Geliebte, die Stewardess Gwen Meighen, von ihm ein Kind erwartet. Beide sind sich uneinig, wie mit der Situation umzugehen ist. Gleichzeitig droht Bakersfeld größerer Ärger, da die Bewohner von Meadowood weiter protestieren. Ada Quonsett besteigt unterdessen, unter Anwendung eines ihrer Tricks, eine TGA-707 nach Rom, in der auch Vernon Demerest als Check-Captain und Gwen als Chefstewardess mitfliegt. Guerrero besteigt ebenfalls diesen Flug. Seine Frau hat unterdessen herausgefunden, dass er ein Flugticket gekauft hat und eilt zum Flughafen. Dort teilt die völlig verstörte Inez Mel und Tanya mit, dass sie glaube, ihr Ehemann wolle sich an Bord umbringen.

Demerest und der von ihm gerade geprüfte Captain Harris werden alarmiert. Sie entscheiden sich zur unauffälligen Umkehr nach Lincoln. Dennoch versucht Demerest mit Hilfe von Miss Quonsett, die zufälligerweise neben Guerrero sitzt, diesem die Bombe abzunehmen. Nachdem Miss Quonsett und Gwen in der Kabine eine dramatische Szene machen, gelingt es der alten Dame, Guerrero so abzulenken, dass Gwen sich den Koffer schnappen kann. Der Versuch misslingt jedoch, weil andere Passagiere eingreifen und Guerrero flüchtet in eine Toilette, wo er die Bombe zündet. Guerrero ist tot und Gwen Meighen wird schwer verletzt. In das Flugzeug wird ein Loch gerissen, es ist jedoch noch flugfähig und kann weiterfliegen. Die schwer beschädigte Maschine muss bis Lincoln zurückfliegen, weil alle Flughäfen wegen des Schneesturms geschlossen sind. Wegen der schweren Schäden kann die Maschine nur auf der längeren, blockierten Landebahn landen.

Am Boden versucht unterdessen der erfahrene Cheftechniker Joe Patroni, die steckengebliebene Maschine von der Landebahn zu bringen, um dem beschädigten Flugzeug eine sichere Landung zu ermöglichen. Mel will das Flugzeug mit Schneepflügen von der Bahn schieben, doch Patroni kann das Flugzeug im letzten Augenblick freibekommen, und Harris und Demerest landen ihr Flugzeug sicher und ohne weitere Opfer.

Demerest begleitet Gwen ins Krankenhaus, was seine Frau beobachtet. Ada Quonsett erhält für ihre Hilfe ein gültiges Ticket nach New York und Mel und Tanya fahren gemeinsam weg. Es bahnt sich an, dass beide schlussendlich zusammenkommen. 

Rezension 

Wenn Burt Lancaster als Flughafenchef und Dean Martin als Pilot einer havarierten Maschine in einem Film auftauchen, heißt das, ein Muster ist gefunden. Nach dem Prinzip von Airport, in dem eine Havarie oder Katastrophe mit einem großen Staraufgebot inszeniert wird (weiterhin anwesend sind George Kennedy, Jacqueline Bisset, Jean Seeberg, Van Heflin, Helen Hayes als blinde Passagierin, die für ihre Nebenrolle den Oscar erhielt).

Wo fing es mit den Flugzeugkatastrophen an?

Die Mutter aller Luftfahrtkatastrophen ist „Airport“ nicht, sondern „The High and the Mighty“ (1954) mit John Wayne, also ebenfalls einem Superstar, hier als Flugkapitän einer DC4, die damals zusammen mit der Lockheed Super Constellation die Spitze des Verkehrsflugzeugbaus darstellte. Wir hangeln uns nun weiter am Vergleich entlang. Während das melodramatische Kino in den 1950ern in voller Blüte stand und „The High and The Mighty“ von einem zur Zeit passenden, wirklich mächtigen Score von Dimitri Tiomkin in den Himmel der Filmmusikkunst gesteuert wird (Oscar für den Komponisten), kann man Gleiches von „Airport“ nicht behaupten, der für einen Film von 1970 einerseits zu unauffällig, andererseits etwas zu konstant musikalisch unterlegt ist. Darin spiegeln sich grundsätzliche Unterschiede: Die Dramaturgie des Films von 1954, in dem ein ausgefallener Motor für realistischen Ärger sorgt, wie er damals bei Langstreckenflügen noch recht häufig vorkam, ist vergleichsweise steil, die von „Airport“ leidet unter einigen Überlängen, die nicht direkt etwas mit dem Kernereignis zu tun haben.

Andererseits verstärken gerade die Längen eine besondere Art von Realismus. Zum Beispiel diskutiert Burt Lancaster als Flughafenchef Mel Bakersfeld mit einem zuständigen Beamten die notwendige Erweiterung des Flugshafens so ausführlich, dass man sich an die Diskussionen um die Startbahn West in Frankfurt erinnert fühlt und mehr noch an die aktuelle Fluglärmdiskussion in Berlin, obwohl der neue internationale Großflughafen Schönefeld „Willy Brandt“, dem die ganze Aufregung gilt, ja doch nie fertig werden wird. Wie Bakersfeld dem Mann erklärt, wie sich das mit den Terminals verhalten wird, wenn der neue Jumbo erst einmal dort andocken muss, kommt uns wiederum sehr bekannt vor aus der Zeit, als der A 380 diskutiert und dann gebaut wurde – trotz der Notwendigkeit, Flughäfen eigens für seinen Betrieb auszurüsten. Insofern bringt schon diese Szene viele Assoziationen hervor und man ist fasziniert davon, wie modern das wirkt, unterstützt vom Modell eines erweiterten Flughafens, das Bakersfeld in seinem Büro hat.

Auch die Flughafenatmosphäre und diejenige in der 707 finden wir, im Gegensatz zu einigen Kritikern, gut wiedergegeben. Man muss sich vergegenwärtigen, dass es 1970 noch keine Billigflieger mit Pauschaltouristen an Bord gab – bzw. die ersten Ansätze dazu, etwa mit dem Lufthansa-Charter-Ableger Condor, gerade erst im Entstehen waren. Obwohl die Passagierzahlen schon heutigen Maßstäben entsprechen, obwohl es schon die „Touristenklasse“ gab, strahlte der ganze Betrieb, insbesondere auf Interkontinentalflügen, noch etwas Hochwertiges und Exklusives aus, wohingegen in der Abflughalle mit den vielen Gates schon grundsätzlich die heutige Betriebsamkeit der Großflughäfen spürbar ist. Schon 1970 wurden die Passagiere im Gebrauch der Sauerstoffmasken unterrichtet, was sich angesichts des Verlaufs der Handlung als sinnvoll erweist. Technische Details wie die Wirkung eines Loches in einer Druckluftkabine werden ebenso verständlich dargestellt wie die Kommunikationstechnologie und die Positionen im Tower eines Flughafens. Wie Flughäfen vom Schnee befreit werden, wie Wetterumschwünge gehandelt werden, alles da. Dem Film fehlt nichts, was den damals vielleicht noch nicht so flugerfahrenen Kinogänger mit der Welt der Airports vertraut macht. Natürlich geht für all das einige Zeit drauf, die nicht auf die Figurenzeichnung verwendet werden kann. 

Sind die Figuren klischeehaft?

Nicht mehr als in anderen Hollywoodfilmen. Es gibt wirklich schlimmere und vor allem weniger konsistente Charaktere in A-Produktionen wie „Airport“. Es ist nicht Aufgabe eines Katastrophenfilms, Charakterstudien zu betreiben und auf besonders subtile Art soziale Distinktionen auszuloten, als handele es sich um eine Verfilmung von Arthur Miller oder Tennessee Williams. Vielmehr geht es um typische Menschen in typischen Situationen. Alle Katastrophenfilme, angefangen beim Klassiker „San Francisco“ (1936) mit einem hinreißenden Paar Clark Gable / Jeanette McDonald inklusive Vortrag eines der smashigsten Hits der Filmgeschichte, stellen dar, wie Schicksale, die ohnehin am Wendepunkt stehen, durch das äußere Ereignis auf die Probe gestellt und wiederum in eine neue Richtung getrieben werden. In Airport beschleunigen die Ereignisse die Wandlungen zweier Männer, die einander gut kennen, aber – warum erfahren wir allerdings nicht – ein gespanntes Verhältnis zueinander haben, Flughafenchef Bakersfeld und Pilot Demarest. Beide haben Ehekrisen, Demarest ein offenes Verhältnis mit einer Flugbegleiterin und eine angedeutete Ehekrise, Bakersfeld eine handfeste Ehekrise und ein angedeutetes Verhältnis mit der Service-Chefin der Trans Global Airlines, der das havarierte Flugzeug gehört, ebenso wie dasjenige, das im Schnee feststeckt und unter Zeitdruck daraus befreit werden muss. Beide entscheiden sich für die Liebe und die jüngeren Frauen, was männliche Zuschauer durchaus romantisch finden dürfen. Die Figuren sind so ausgereift, wie man sie im vorgegebenen Rahmen erwarten kann.

Klassische Inszenierung

Etwas bemüht wird die neue Offenheit nach dem Ende des Production Codes Mitte der 1960er genutzt, um die Themen Ehebruch und Schwangerschaftsabbruch ausführlich zu diskutieren, das wirkt durchaus modern in der Dialogführung, aber noch traditionell in der Inszenierung. Sie steht, bis auf die erwähnte größere Freiheit bei der Wortwahl, in der Tradition der späten 1950er, frühen 1960er Jahre. Aber auch das finden wir nicht so dramatisch, schließlich ist dies kein Avantgarde-Werk, sondern Unterhaltung, die Spannung bringen soll, ohne den Zuschauer durch allzu viele noch ungewohnte Stilelemente zu irritieren. Der Film steht eben eher der damals gut vertrauten Boeing 707 näher als der Concorde, die bereits als Modell im Büro des zukunftsorientierten, als Visionär dargestellten Bakersfeld steht. Vielleicht war er schon altmodisch, als er herauskam, aber das tut der Patina verständlicherweise keinen Abbruch. Die Charaktere sind entweder antiquiert, wie George Kennedys Zigarre rauchender Flugzeugingenieur, der die 707 ähnlich aus dem Schnee zieht, wie er wohl seine „Dame“ behandelt, die auf ihn wartet, nämlich hart, aber herzlich, oder sie sind unglaubwürdig, wie der „Bomber“, oder sie sind so gespielt, dass Kritiker darauf verfallen sind, den Darstellern eine untergründige Subversivität zu unterstellen, mit der sie den Film ein wenig hochnehmen wollen. Vor allem von Van Heflin als Guerrero, der die Bombe transportiert und von Helen Hayes als ältliche, aber trickreiche Mrs. Quonsett wird das gerne behauptet.

Die Idee dahinter ist wohl, dass Helen Hayes eine große Theaterschauspielerin war, die wir bisher im Film nur einmal, in jüngeren Jahren gesehen und rezensiert haben: Der Film hieß „A Farewell to Arms“ (1932). Sie hatte darin die weibliche Hauptrolle einer Krankenschwester im ersten Weltkrieg inne, und diese Darstellung war nicht ironisiert. Manchmal ist die ältere Dame, die immer als blinde Passagierin reist, ganz schön nervig und man kann die Servicechefin Tanya Livingston (Jean Seeberg) verstehen, die mit der Frau nicht wirklich klarkommt.

Burt Lancaster und Dean Martin haben sicher schon bessere Leistungen geboten als in „Airport“, aber allein ihre Anwesenheit hebt die emotionale Qualität des Films und macht Dinge und Figuren funltionabel, die es im Grunde nicht sind. Alles, was einzeln lächerlich wirken mag, verdichtet sich zu einem auf der Gefühlsebene erstaunlich stimmigen Ganzen. Wir glauben uns an einen oder zwei Momente der Rührung erinnern zu können, dazu bringt uns nicht mehr jeder Film, seit wir so viele davon für den Wahlberliner anschauen. Nein, das müssen wir jetzt korrigieren: Als wir meinten, wir seien reif dazu, fingen wir erst an mit den Kritiken.

Noch etwas lässt uns „Airport“ mit einer gewissen Wärme annehmen, und dafür kann der Film wirklich nichts. Wir sehen, wie hier kleine Mütterchen an Bord eines Passagierflugzeugs gelangen können, indem sie behaupten, der Sohn habe seiner Brieftasche liegen lassen und das Personal der Airline findet es tatsächlich besser, dass die Frau an Bord geht, als dass man die Börse an sich nimmt und dem Passagier übergibt. Ein auf den ersten Blick bereits seltsamer Mann, der sich an einen Aktenkoffer klammert wie ein Ertrinkender und ihn als Handgepäck mitnehmen will, kann genau das tun, ohne dass der Koffer auch nur physisch durchsucht, geschweige denn durchleuchtet wird.

Was für Zeiten, als das Besteigen eines Flugzeugs nicht ein vorheriges Wandeln durch einen Hochsicherheitstrakt voraussetzte. Das waren majestätische, vergleichsweise angstfreie Zeiten, und an der Veränderung in diesem Bereich merkt man, was wir seit „Airport“ alles an Freiheit und Großzügigkeit verloren haben und welch eine Welt in Angst mittlerweile entstanden ist, in der wir ständig von Kameras beobachtet, von Geheimdiensten abgehört und gelesen, von Sicherheitspersonal schon beim Betreten eines U-Bahnhofes gescannt werden, in einer Welt leben, in der es nichts mehr gibt, das nicht verdächtig und gefährdet ist. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Textes am Jahresbeginn 2022, acht Jahre nach dem Entwurf, sind einige Anschläge und die Corona-Pandemie hinzugekommen, die das Gefühl von Freiheitsverlust weiter gesteigert haben.

Speziell als die Düsenflieger aufkamen, die Kontinente in wenigen Stunden miteinander verbinden konnten, entsprach das Gegenteil genau dem Geist der Zeit. Die frühen 1960er waren eine Phase des Aufbruchs und Filme schwelgten darin, abhebende, hoch in der Luft schwebende, mit quiekenden Reifen landende Passagiermaschinen als das non plus Ultra dieser neuen Zeit ins Bild zu rücken. Davon atmet Airport noch sehr viel, und der Bomber ist nicht etwa ein islamistischer Selbstmordattentäter, sondern hat ganz private Gründe, eine Maschine mit über 100 Menschen an Bord zu zerstören. So etwas ist zu allen Zeiten passiert und im Film wird nicht einmal disktutiert, ob man nach dieser Erfahrung die Sicherheitsvorkehrungen verschärfen sollte. Natürlich, das Fliegen, wie auch das Autofahren, sind heute sicherer als 1970. Aber macht beides noch so viel Spaß? Bedeutet es noch einen Aufbruch in neue Welten? In jüngerer Zeit sind zu allem noch ökologische Gründe gekommen, die den letzten Rest von unschuldigem Glanz von diesen Errungenschaften der Zivilisation fahl werden lassen.

Finale

Airport“ ist sicher kein Kunstwerk, aber er ist eine Form von Sehnuchtsfilm. Private Probleme sind lösbar, in ein Flugzeug steigen ist ein Vorgang, der ebenso selbstverständlich wie exzeptionell daherkommt, die Welt ist konzentriert auf technische Problem und wenn etwas schiefgeht, dann durch die Unberechenbarkeit eines Einzelnen, nicht einmal durch eine technische Panne. „Airport“ sorgte mit seinem Erfolg für eine Hochkonjunktur im Genre Katastrophenfilme. Nicht nur die beiden direkten Nachfolger (1975, 1980) gab es, es wurden auch Erdbeben, Schiffsunglücke und einstürzende Neubauten herangezogen, um möglichst unterschiedliche katastrophale Szenarien zu entwickeln, in denen sich Menschen auf immer ähnliche Art und Weise bewähren müssen. Im Grunde banale Schicksale werden durch außergewöhnliche Ereignisse aufgewertet. Das ist ganz filmisch, daran kommt man nicht vorbei.

70/100

© 2022 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

(1) kursiv, tabellarisch: Wikipedia 

Regie George Seaton
Drehbuch George Seaton
Produktion Ross Hunter für Universal
Musik Alfred Newman
Kamera Ernest Laszlo
Schnitt Stuart Gilmore
Besetzung

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