Corona-Report Berlin 2: Verspätet, aber doch: Schulbetrieb der Lage angepasst | Frontapge Corona Lage | Fokus Berlin

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Corona-Report Berlin Nr. 2

Dass wir heute den Berlin-Report schon wieder updaten müssen, tut uns geradezu leid, denn wir wollten, bis auf den Tag gestern, an dem wir ihn aus dem Gesamtreport ausgegliedert haben, höchstens einen Corona-Artikel pro Tag veröffentlichen. Allerdings, wenn es jeden Tag Rekordzahlen gibt und gleichzeitig in Berlin mal wieder Politik gemacht wird? Nun ja. Zu Berlin: 

  • Das Inzidenzproblem

Berlin weist derzeit die höchste Inzidenz in Deutschland  auf: 1.593, Stand 25.01.2022). Längere Zeit hatte Bremen die Statistik angeführt, dann für einige Tage Berlin, dann Hamburg, jetzt ist es wieder Berlin.

Die dichte Besiedlung erklärt alleine nicht die sprunghaft ansteigende Inzidenz z. B. in Berlin-Mitte (3.166), das aus sehr unterschiedlichen Teilbezirken besteht.

Mittlerweile gibt es aber doch den Versuch einer Erklärung:

Der Berliner Bezirk Mitte hat den höchsten Corona-Inzidenzwert in ganz Deutschland, rund 3166. Das Bezirksamt hatte allerdings kürzlich darauf hingewiesen, dass in den vielen Krankenhäusern in Mitte viele Infektionsfälle von Menschen aus anderen Bezirken erfasst und diese Daten derzeit nicht an die Wohnbezirke weitergeleitet würden.[1]

Neukölln ist schon länger ein Brennpunkt des Corona-Geschehens in Berlin. Es sei die hohe Bevölkerungsdichte und die sozioökonomische Situation, sagte Bezirksbürgermeister Hikel (SPD).[2] Einen Bericht aus dem Krisengebiet hat der Tagesspiegel gefertigt.[3] Auch ein T-Online-Reporter hat sich ins Krisengebiet gewagt „Was wir hier sehen, gibt es bald in ganz Deutschland“, droht die Kommunalpolitik.[4] Bezogen auf den Zeitpunkt der Aussage stimmt das schon beinahe, wenn man die damaligen Berliner Zahlen mit den heutigen über Deutschland hinweg vergleicht, aber da Berlin sich beeilt, der durchschnittlichen Inzidenz in Deutschland immer um mindestens 80 Prozent voraus zu sein, ist diese Betrachtung auch relativ.  

Derzeit liegen Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Spandau und Neukölln etwa gleichauf mit Inzidenzen zwischen 1.790 und 1.760).

  • Das besondere Schul- und Kita-Problem

Vorerst ist es gelöst oder wenigstens gedämpft:

„Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse (SPD) hatte am Montag mitgeteilt, angesichts steigender Corona-Infektionszahlen wegen der Omikron-Variante könnten Eltern ab sofort bis Ende Februar selbst entscheiden, ob ihr Kind die Schule besucht oder zu Hause arbeitet und lernt. Der Präsenzunterricht bleibe aber die „Regelform“.“ (Quelle a. a. O.)

Warum, warum nicht gleich so, als die Inzidenz bei Schul- und Kitakindern abzuheben begann? Es geht nicht um Schulschließungen, das muss immer wieder betont werden Die Schulen bleiben offen, aber jetzt tatsächlich als Angebot, wie die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey es schon formuliert hat, als es genau dies noch nicht war, sondern eine Pflichtveranstaltung. Selbstverständlich gibt es auch zum Entscheidungsrecht der Eltern wieder Bedenken:

„“Wir hätten uns gewünscht, dass dieses Vorgehen, das gestern von der Senatorin veröffentlicht wurde, abgesprochen wäre mit den Gesundheitsstadträten, Amtsärzten oder Schulstadträten“, sagte Christoph Keller (Linke) am Dienstag dem RBB-Inforadio. Bei ihm habe sich niemand gemeldet. Er befürchte nun, dass nach den Ferien gerade die Kinder zu Hause bleiben würden, die besser in der Schule aufgehoben seien, weil sie nur dort die nötige Unterstützung hätten.“ (Quelle a. a. O.)

Für welche Partei in Berlin ist das nun wieder typisch? Es war der Fraktionsvorsitzende der Linken im Berliner Abgeordnetenhaus, Carsten Schatz, der die bis dahin herrschende Präsenzpflicht kritisiertet, aber verbal auch eine „goldene Brücke“ für die unter Druck stehende Bildungssenatorin bauen wollte, als er deren Aufhebung forderte, wie es in einem anderen Artikel heißt. Was ist schlimmer: Parteien, die immer erst von der Macht des Faktischen dazu gedrängt werden müssen, das Richtige zu tun oder jene, bei denen die Linke nicht weiß, was die Linke tut bzw. sagt?

In diesem Artikel[5] mutmaßt der Tagesspiegel, es sei vielmehr so, dass Kinder, die gut betreut würden, deren Eltern sich also sehr viele Sorgen wegen der enormen Inzidenz machen würden, eher zuhause bleiben. Genau genommen ist das Argument klassistisch. Wir wollen   keine inhaltliche Bewertung vornehmen, ob nun die eine oder die andere Seite richtig liegt, denn grundsätzlich sind wir der Ansicht, dass jedes Kind weniger in der Schule unter diesen Bedingungen helfen kann, die Omikron-Welle etwas zu verzögern. Warum aber wird der Artikel als „richtiger, aber billiger Ausweg“ betitelt? Deshalb:

„Insgesamt ist und bleibt die Lage an den Schulen dramatisch. Ob es um Luftfilter oder um digitale Infrastruktur geht: An allen Fronten fehlen die Voraussetzungen für einen vernünftigen Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen.“

Auch mehr als fünf Jahre rot-rot-grüne Regierung haben nicht ausgereicht, um endlich einzusehen, wie wichtig Bildung für gleiche Voraussetzungen im Leben ist, aber das Ressort wird ja auch von der SPD geführt, seit viel längerer Zeit, als es diese Koalition gibt, und die stellt offenbar immer diejenigen Kräfte an die Spitze, die für andere Ressorts nicht ministrabel sind.  

Lesen Sie hier die Situation bis zum gestrigen Tag und weitere Berlin-Probleme nach

Der folgende Auszug aus einem Beitrag mit dem Titel „Corona rauscht durch die Klassenzimmer“ bezieht sich auf Neukölln, trifft  aber mittlerweile auch auf ganz Berlin mehr oder weniger zu:

Demnach wurden dem Haus von Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse (SPD) aus den öffentlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen der Hauptstadt bis zum Donnerstag 7583 nachweislich infizierte Schülerinnen und Schüler gemeldet, gut 5200 mehr als in der Vorwoche. Auch beim Personal der öffentlichen Schulen gehen die Zahlen im gleichen Zeitraum von 365 auf 833 durchaus steil nach oben.[6]

Wir hatten zuletzt geschrieben, es gebe keine festen Werte für den Rückzug von der Präsenz in den Wechselunterricht. Korrekt ist: Die Berliner Schulen haben eine eigene Form der „Ampel“ und gemäß Senat stehen diese Ampeln, die für jede Schule einzeln betrachtet werden, fast alle immer noch auf grün. Einzelne Schulen, bei denen das nicht mehr der Fall ist, haben den Wechselunterricht eingeführt. Kann das mit den grünen Ampeln sein, angesichts zweier roter Ampeln und einer gelben für die gesamte Stadt? Und bedeutet das nicht, dass die Untererfassung bei Kindern besonders ausgeprägt ist?

„Wir sind uns nach wie vor einig, dass das Fortführen der Präsenz an Schulen ganz entscheidend und wichtig ist, um das Kindeswohl nicht zu gefährden„, sagte die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) nach der Senatssitzung am Dienstag.[7]

Im Anschluss folgt typischer Politiksprech, wie er bei Giffey besonders ausgeprägt ist: „‘(…) In einer solchen Situation halten wir es für weiter vertretbar, das Schule stattfindet und das wir ein solches Angebot machen‘“ (Quelle s. o.) Wir haben am 20. Januar 2022 mit einer Kita-Erzieherin gesprochen, die uns sagte: „Die grünen Ampeln sind lächerlich, die Realität in den Einrichtungen spricht klar eine andere Sprache. Die Wut und die Verzweiflung unter den Mitarbeitenden sind gewaltig.“

Dies bedeutet nach neuestem Erkenntnisstand also, dass auch die hier gemeldeten Zahlen, die eine Verdoppelung der Infektionen bei Kindern innerhalb einer Woche belegen, bei Weitem nicht die Realität spiegeln.[8]

Auch bei den trügerischen grünen Schulampeln spielt eine sehr rudimentäre Erfassung wohl die Hauptrolle. Von dieser Untererfassung weiß selbstverständlich die Politik und handelt damit wider besseres Wissen, wenn sie sich auf darauf beruft. Aus dieser Kombination erfolgt jedoch kein Angebot, sondern eine verpflichtende Vorgabe für   Eltern, Kinder und Lehrkräfte. Ob dieses Vorgehen dem Kindeswohl dient, insbesondere, wenn es z. B. im Famlien- und Freundeskreis bereits Corona-Fälle gegeben hat, wagen wir stark zu bezweifeln.

Mittlerweile kochen die Zustände an den Berliner Schulen höher: „Corona an Berliner Schulen: Elternvertreter werfen Giffey in Brandbrief „Verharmlosung“ vor.“[9] Weiter heißt es:

„Die aktuellen Infektionszahlen und die dazugehörige Kommunikation von SenBJF [der Schulverwaltung] sind darauf ausgelegt, die Situation an Schulen zu verharmlosen.“ An der Tatsache, dass die Kultusministerkonferenz und auch der Senat auch die Betreuung von Kindern zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur erwähne, sei zu erkennen: „Hier geht es gar nicht so sehr um die Schüler:innen! Über 6.900 gleichzeitig infizierte Schüler:innen und fast 800 PCR-positiven Pädagog:innen sowie 207 geschlossene Lerngruppen sind nur der Stand vom 14. Januar. Die großen Zahlen der Kontaktpersonen in Quarantäne werden gar nicht veröffentlicht. Und dennoch sind 98% der Schulen in Stufe „Grün“ – das ist für niemanden mehr nachvollziehbar!“, heißt es in dem Schreiben.

Was wir bereits vor Tagen geschrieben haben und was uns am 20.01. persönlich mitgeteilt wurde, zeigt sich nun auch in diesem Artikel. Die Anmerkung, dass vor allem wirtschaftliche Interessen nicht das Kindeswohl, im Vordergrund stehen, haben wir zwischenzeitlich entfernt, hier findet sie sich wieder, verklauselt als „kritische Infrastruktur“.

Die Berliner Linke hat sich erneut dafür ausgesprochen, dem Beispiel Brandenburgs zu folgen und wegen der aktuellen Omikron-Welle die Präsenzpflicht auszusetzen. Damit sollten Schüler, die selbst oder deren Familienangehörige Vorerkrankungen haben, die Möglichkeit haben, von zu Hause aus zu lernen, wie der Fraktionsvorsitzende Carsten Schatz am Samstag mitteilte. «Die Aufrechterhaltung des vollständigen Präsenzunterrichts an den Schulen sollte kein Dogma sein, so wie das Korrigieren einer Position in dieser schwierigen Situation keine politische Niederlage bedeutet.»[10]

Was denn sonst, muss man sich angesichts von Inzidenzen in Berliner Bezirken fragen, die auf die 3.000er-Marke zusteuern. Bei Schüler:innen liegen sie sogar schon auf dieser Höhe.

Doch die Realität schafft sich ihre eigene Bahn und die Politik sieht wieder einmal ignorant aus. Immer mehr Schulampeln springen jetzt trotz der bornierten Haltung der Regierenden Bürgermeisterin um und die Zahl der Schulen, die in den Wechselunterricht gehen werden, nimmt rapide zu.[11]

  • Das Test-Problem

Ein Schlaglicht auf ein weiteres Problem in Berlin, nämlich die Teststrategie, wirft dieser Artikel. [12]  Mehr oder weniger PCR-Tests, das ist hier die Frage. Sie wurde auf Bundesebene nun von der Politik beantwortet, wir beschäftigen uns damit weiter unten ausführlicher.

  • Das Kontaktverfolgungs-Problem

 Die Kontaktnachverfolgung ist in Berlin schon seit Längerem eingeschränkt, speziell wurde uns das am 20.01. aus Spandau gemeldet, aber auch hier wird mittlerweile auf „Priorisierung“ gesetzt, nicht auf Lückenlosigkeit.

Wegen der starken Zunahme von Corona-Infektionen schränken Berlins Gesundheitsämter die Kontaktnachverfolgung weiter ein. „Die hohe Fallzahl hat eine noch stärkere Priorisierung zur Folge“, sagte der Gesundheitsstadtrat von Charlottenburg- Wilmersdorf, Detlef Wagner, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Darauf hätten sich die Ämter der zwölf Bezirke verständigt. Sie wollen sich demnach bei der Kontaktnachverfolgung künftig noch mehr auf Menschen aus gefährdeten (vulnerablen) Gruppen oder auf besondere Ereignisse wie Corona-Ausbrüche in Pflegeheimen konzentrieren.[13]

Für Außenstehende: Weite Bereiche der Berliner Verwaltung agieren prinzipiell so, anstatt alle Fälle konsequent abzuarbeiten. Man hat die „Priorisierung“ lediglich auf die Corona-Situation übertragen und natürlich auch das Wording, mit dem ebenjener Zustand verharmlost wird. Alle Politiker:innen, die bisher in unserem Berlin-Sonderteil vorkommen, gehören übrigens der SPD an. Bis auf den oben zitierten Detlef Wagner (CDU).

  • Das Krankenhaus-Kapazitätsproblem

Es kam, wie es kommen musste. Die Omikron-Welle macht sich durch eine Häufung von Krankheitsfällen beim Berliner Klinikpersonal bemerkbar.

„(…) „Wir stellen an der Charité eine zunehmende Zahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fest, die sich in Isolation oder Quarantäne begeben müssen“, sagte ein Charité- Sprecher am Dienstag auf dpa-Anfrage. (…)“[14]

Dass an der Charité schon länger Operationen wegen Corona-Fällen verschoben werden, ist bekannt. Eine typische Querdenker:innen-Diskussion kam schon vor der vierten Welle auf,   weil manche Kliniken in Berlin (die u. a. zum Helios-Konzern zählen) während der ersten Wellen überraschend wenige besonders schwere Corona-Fälle behandelten: Genau dafür ist aber die Charité die richtige Adresse, demgemäß sieht es dort anders aus.  

Eine Nachricht von gestern ließ aufhorchen: „Berliner Kliniken schaffen wegen Omikron-Welle zusätzliche Kapazitäten.“[15]

Neue Betten braucht das Land, aber woher nehmen? Richtig. Es handelt sich nicht um eine Aufstockung der Gesamtkapazitäten, lediglich werden sogenannte „Plankrankenhäuser“, die keine Notfallkliniken sind, nun verstärkt in die Versorgung von Corona-Patienten einbezogen. Die Zahl der durch Corona-Patient:innen belegten Betten ist zuletzt deutlich angestiegen. Da Omikron aber seltener schwere Verläufe mit sich bringt und mehr Menschen geimpft sind, gilt das nicht in dem Maße für die Zahl der Intensivpatient:innen. Mehr Betten insgesamt lässt der Personalmangel nicht zu. Deshalb müssen Nicht-Corona-Patient:innen nun länger auf Operationen warten. Von nichts kommt nichts und wo keine Mitarbeitenden einsetzbar sind, bleiben die OP-Tische leer. Im Intensivbereich bestand der Personalmangel übrigens schon lange vor Corona,[16] aber die Politik hat nichts dagegen unternommen.

TH

[1] Keine Schulpräsenzpflicht: Kritik von Gesundheitsstadtrat | WEB.DE

[2] Neukölln: So erklärt Hikel die hohe Inzidenz – Berliner Morgenpost

[3] Zwischen Misstrauen und PCR-Test: Ein Ortsbesuch im Virus-Hotspot Neukölln (tagesspiegel.de) – Bezahlartikel

[4] Corona-Hotspot Neukölln: „Was wir hier sehen, gibt es bald in ganz Berlin“ (t-online.de)

[5] Präsenzpflicht an Berliner Schulen aufgehoben: Richtig und überfällig – aber auch ein billiger Ausweg – Politik – Tagesspiegel

[6] Corona und Schulen: Das Wunder von Neukölln (nd-aktuell.de)

[7] (3) Coronavirus in Berlin: Gesundheitsämter fahren Kontaktnachverfolgung weiter zurück – Inzidenz erstmals über 1000 – Berlin – Tagesspiegel

[8] Aktuell mehr als 13.000 Schüler infiziert: Infektionsgeschehen an Berliner Schulen binnen einer Woche verdoppelt (msn.com)

[9] Corona an Berliner Schulen: Elternvertreter werfen Giffey in Brandbrief „Verharmlosung“ vor (msn.com)

[10] Linke: Präsenzpflicht für Schulen aussetzen (msn.com)

[11] Aktuell mehr als 13.000 Schüler infiziert: Infektionsgeschehen an Berliner Schulen binnen einer Woche verdoppelt (msn.com) – am Ende des Beitrags

[12] Berlin entwickelt sich zum Corona-Hotspot | Deutschland | DW | 17.01.2022

[13] (3) Coronavirus in Berlin: Gesundheitsämter fahren Kontaktnachverfolgung weiter zurück – Inzidenz erstmals über 1000 – Berlin – Tagesspiegel

[14] Kritische Infrastruktur in Berlin: Omikron-Welle macht sich beim Berliner Klinikpersonal bemerkbar (msn.com)

[15] Steigende Zahl von Corona-Patienten: Berliner Kliniken schaffen wegen Omikron-Welle zusätzliche Kapazitäten (msn.com)

[16] • Infografik: Intensiv-Fachkräftemangel? Schon 2019 große Engpässe! | Statista

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