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Neben geopolitischen Katastrophen ist KI das dominierende Thema unserer Zeit. Wir widmen ihm daher häufig Beiträge. Nicht zum ersten Mal geht es dabei auch um die berufliche Nutzung. Wir haben eine Statista-Grafik für Sie, recherchieren weiter und kommentieren.
Wie verbreitet ist KI-Nutzung bei der Arbeit?

Begleittext von Statista
Künstliche Intelligenz ist bei vielen Beschäftigten rund um den Globus mittlerweile fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Das belegt die Global Workforce Hopes and Fears Survey 2026 der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers. Von den über 49.000 befragten Beschäftigten in 48 Ländern und Regionen nutzen 41 Prozent wöchentlich (19 Prozent) oder sogar täglich (22 Prozent) KI-Tools, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Etwas weniger verbreitet ist der Einsatz von KI-Agenten. Diese basieren wie Tools auf generativer KI und dienen dazu bestimmte Aufgaben autonom auszuführen. Aktuell werden solche Anwendungen von rund einem Viertel der Befragten regelmäßig genutzt, um ihre Arbeit zu erledigen. Es gibt also bezüglich der Nutzung einen erheblichen Unterschied zwischen beiden Anwendungen: Während KI-Tools von etwas mehr als einem Drittel der Arbeitnehmer:innen noch nie genutzt wurden, sind es bei KI-Agenten 48 Prozent.
Mehrwert-Recherche
KI im Job: Breite Nutzung, aber noch keine flächendeckende Transformation
Die Statista-Grafik beschreibt einen bemerkenswerten Befund: KI ist im Arbeitsalltag vieler Beschäftigter bereits angekommen – allerdings überwiegend in Form einzelner Tools und deutlich seltener als umfassend handelnde KI-Agenten. Sie zeigt damit weniger eine abgeschlossene Automatisierungsrevolution als eine Übergangsphase: Beschäftigte experimentieren, integrieren punktuell und entwickeln neue Routinen, während Unternehmen bei Regeln, Qualifizierung und systematischer Einführung häufig hinterherlaufen.
Nach der zugrunde liegenden PwC-Befragung unter 49.364 Beschäftigten in 48 Ländern und Regionen nutzten in den zwölf Monaten vor der Erhebung 64 Prozent KI bei der Arbeit. Generative KI wurde laut PwC von 22 Prozent täglich eingesetzt. Die Statista-Grafik differenziert dabei zwischen KI-Tools – etwa Chatbots, Text-, Übersetzungs- oder Rechercheassistenten – und KI-Agenten, die Aufgaben eigenständiger planen, Arbeitsschritte verknüpfen oder in festgelegten Grenzen ausführen sollen. Bei den Tools lagen tägliche Nutzungen mit 22 Prozent über der Agentennutzung mit 10 Prozent, auch wöchentliche Nutzung war bei Tools häufiger (19 gegenüber 15 Prozent).[pwc]
Die Differenz ist plausibel. Ein einzelnes Tool lässt sich niedrigschwellig öffnen: eine Formulierung überarbeiten, Informationen strukturieren, einen Entwurf erzeugen, Code erklären oder eine Übersetzung vorbereiten. Dafür sind weder tiefgreifende Änderungen an Unternehmensprozessen noch Zugriffe auf interne Systeme erforderlich. Agentische Anwendungen dagegen berühren schnell Fragen der IT-Sicherheit, des Datenschutzes, der Berechtigungen, der Qualitätssicherung und der Verantwortlichkeit. Wer einen Agenten Recherchematerial sortieren, Termine vorbereiten, Kundendaten auswerten oder Folgeaufgaben anstoßen lässt, delegiert nicht nur eine einzelne Textproduktion. Er baut eine neue, potenziell fehleranfällige Prozesskette in die Arbeit ein.
Das erklärt auch die auf den ersten Blick überraschende Gruppe derjenigen, die KI-Agenten „nie“ eingesetzt haben: 48 Prozent, gegenüber 35 Prozent bei KI-Tools. Dieser Abstand von 13 Prozentpunkten ist kein Beleg dafür, dass Agenten am Arbeitsplatz bedeutungslos wären. Vielmehr markiert er die höhere Schwelle zwischen persönlicher Assistenz und organisatorischer Automatisierung. Ein Chatbot kann im Browser privat oder halbprivat ausprobiert werden; ein Agent muss oft in Kommunikations-, Dokumenten-, CRM- oder Fachsysteme eingebunden werden. Je stärker die Verbindung zu sensiblen Daten und verbindlichen Entscheidungen, desto dringender werden klare Zuständigkeiten und Kontrollmechanismen.
Was die Grafik tatsächlich misst
Die Grafik sollte nicht als amtliche Statistik und auch nicht als direkte Bestandsaufnahme der technischen Ausstattung aller Arbeitsplätze gelesen werden. Sie basiert auf einer internationalen Onlinebefragung von PwC, durchgeführt im Mai und Juni 2026. PwC gibt an, die Ergebnisse nach Geschlecht und Alter proportional zur Erwerbsbevölkerung der jeweiligen Länder beziehungsweise Regionen gewichtet zu haben. Das verbessert die Vergleichbarkeit der Befragtenstruktur, ersetzt aber keine vollständige Repräsentativität für Berufe, Branchen, Betriebsgrößen, Digitalisierungsgrad oder nationale Arbeitskulturen.[pwc]
Gerade bei einer Frage nach persönlicher KI-Nutzung sind solche Einschränkungen erheblich. „KI genutzt“ kann sehr Unterschiedliches bedeuten: ein einzelner Prompt an einen öffentlich zugänglichen Chatbot, die tägliche Arbeit mit einem in Office-Software eingebetteten Assistenten oder die Nutzung einer fachlichen Anwendung, deren KI-Anteil dem Beschäftigten möglicherweise gar nicht bewusst ist. Umgekehrt können Beschäftigte informelle oder gegen interne Regeln verstoßende Nutzungen verschweigen. Die Erhebung misst daher in erster Linie Selbstauskünfte über wahrgenommene Nutzung – nicht automatisch sichere, genehmigte, produktive oder tief integrierte KI-Anwendung.
Hinzu kommt die kulturelle Dimension. In 48 Ländern unterscheiden sich Sprachräume, Hierarchien, Datenschutzsensibilität, Zugang zu digitalen Arbeitsmitteln, berufliche Selbstbilder und die Bereitschaft, im Fragebogen neue Technologienutzung zu bekunden. In einem Umfeld, in dem KI als Modernitätsmarker gilt, kann die Bereitschaft höher sein, Nutzung anzugeben; in stärker regulierten oder risikoaversen Organisationen kann sie niedriger ausfallen. Die globalen Prozentwerte sind deshalb am überzeugendsten als Richtungsanzeiger: KI-Nutzung wächst und hat eine relevante Breite erreicht. Sie sind weniger geeignet, Unterschiede zwischen Ländern oder Branchen ohne weitere Aufschlüsselung präzise zu erklären.
Ein weiterer methodischer Punkt: In der Grafik summieren sich die Häufigkeitswerte jeweils auf 100 Prozent. Das bedeutet, dass sie eine Verteilung innerhalb der Befragten darstellen, die nach ihrer persönlichen Nutzungsfrequenz gefragt wurden. Sie sagt nicht unmittelbar, welcher Anteil der Unternehmen KI strategisch und regelkonform eingeführt hat. Personennutzung und betriebliche Einführung sind zwei verschiedene Messgrößen – und ihre Differenz gehört derzeit zu den wichtigsten Merkmalen der Entwicklung.
Beschäftigte sind oft weiter als Organisationen
Dass individuelle Nutzung schneller steigt als die formale Einführung durch Unternehmen, zeigen Daten aus Deutschland besonders deutlich. Eine Studie des ZEW Mannheim im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums, basierend auf einer repräsentativen Befragung von rund 9.800 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Jahr 2024, kam zu dem Ergebnis, dass mehr als 60 Prozent der Beschäftigten KI bei der Arbeit nutzten. Zugleich wurde ein großer Teil dieser Anwendungen nicht durch den Arbeitgeber eingeführt, sondern informell verwendet.[zew]
Das ist eine doppelte Nachricht. Positiv gelesen, zeigt es Eigeninitiative: Beschäftigte erkennen konkrete Entlastungs- und Qualitätschancen und erschließen sich neue Werkzeuge selbst. Gerade bei Recherche, Sprache, Zusammenfassungen, ersten Entwürfen, Übersetzungen, Programmierhilfe oder Strukturierungsaufgaben können generative Anwendungen kurzfristig Zeit freisetzen. Diese Bottom-up-Dynamik dürfte einer der Hauptgründe sein, warum KI-Tools in der Statista-Grafik deutlich verbreiteter sind als Agenten.
Die Kehrseite ist die sogenannte Schatten-KI. Wenn Beschäftigte nicht freigegebene Dienste mit beruflichen Inhalten verwenden, können vertrauliche Daten, personenbezogene Informationen, urheberrechtlich geschützte Materialien oder Geschäftsgeheimnisse in problematische Verarbeitungskontexte geraten. Zudem besteht das Risiko, dass falsche oder erfundene KI-Ausgaben ungeprüft in Texte, Entscheidungen oder Kundenkommunikation einfließen. Für redaktionelle, juristische, medizinische, wissenschaftliche oder verwaltungsnahe Tätigkeiten gilt deshalb: KI kann Arbeit vorbereiten und beschleunigen, entbindet aber nicht von Quellenprüfung, fachlicher Einordnung und menschlicher Endverantwortung.
Die Verteilung der Nutzung ist außerdem sozial und beruflich ungleich. Das ZEW berichtet deutlich höhere Anteile bei jüngeren, männlichen und formal höher qualifizierten Beschäftigten sowie in privatwirtschaftlichen, IT- und wissenschaftsnahen Berufen. Während knapp ein Drittel der Beschäftigten ohne formalen Abschluss KI nutzte, lag der Anteil bei Personen mit Hochschulabschluss oder höherer beruflicher Qualifikation bei fast 80 Prozent. Die zentrale politische und betriebliche Frage lautet daher nicht nur, wie viele Menschen KI verwenden. Entscheidend ist, wer Zugang, Zeit, Anleitung und sichere Anwendungsfälle erhält – und wer davon ausgeschlossen bleibt.[zew]
Der Blick auf Unternehmen relativiert
Amtliche Unternehmensdaten ergeben ein anderes, aber ergänzendes Bild. Nach Eurostat nutzten 2025 EU-weit 20 Prozent der Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten KI-Technologien in ihrer Geschäftstätigkeit. Das war ein deutlicher Anstieg gegenüber 13,5 Prozent im Jahr 2024, dennoch weit entfernt von einer universellen betrieblichen Durchdringung. Besonders groß waren die Anteile in Dänemark mit 42,0 Prozent, Finnland mit 37,8 Prozent und Schweden mit 35,0 Prozent; am unteren Ende lagen Rumänien mit 5,2 Prozent, Polen mit 8,4 Prozent und Bulgarien mit 8,5 Prozent.[ec.europa]
Der Kontrast zur PwC-Arbeitnehmerbefragung ist aufschlussreich, nicht widersprüchlich. Eurostat erfasst, ob Unternehmen KI-Technologien für ihre Geschäftstätigkeit einsetzen; PwC fragt Beschäftigte nach ihrer individuellen Nutzung in den vergangenen zwölf Monaten. Ein Unternehmen kann offiziell keine KI-Lösung als Prozess eingeführt haben, obwohl einzelne Beschäftigte ChatGPT, Copilot oder andere Werkzeuge für Entwürfe, Recherche oder Übersetzungen verwenden. Umgekehrt kann ein Betrieb KI etwa zur Analyse von Texten oder zur Automatisierung administrativer Abläufe einsetzen, ohne dass dies jede einzelne Person im Arbeitsalltag wahrnimmt.
Auch die Art der Eurostat-Nutzung passt zur Aussage der Grafik. Am verbreitetsten war 2025 in der EU die Analyse geschriebener Sprache mit 11,8 Prozent aller Unternehmen, gefolgt von der Erzeugung von Bildern, Videos oder Audio mit 9,5 Prozent sowie der Generierung geschriebener oder gesprochener Sprache mit 8,8 Prozent. Das sind Anwendungen, die sich gut als unterstützende Tools in bestehende Arbeitsabläufe einfügen lassen. Vollständig agentische, autonom agierende Systeme sind demgegenüber organisatorisch anspruchsvoller und in vielen Fällen noch nicht reif genug für einen breiten, vertrauenswürdigen Einsatz.[ec.europa]
Die entscheidende Aufgabe: Zugang statt Spaltung
PwC deutet die Entwicklung als wachsende Kompetenzspaltung. Zwar ist die KI-Nutzung deutlich gestiegen, zugleich berichten nur 51 Prozent der Befragten, über die benötigten Lern- und Weiterbildungsressourcen zu verfügen – nach 59 Prozent im Vorjahr. PwC ordnet 56 Prozent der Beschäftigten einer Gruppe zu, die bei KI-Kompetenzen und knappen Fähigkeiten noch nicht weit fortgeschritten ist. Diese Einordnung sollte man angesichts der Eigeninteressen eines Beratungsunternehmens kritisch lesen; sie verweist jedoch auf ein reales Problem, das auch deutsche Forschungsdaten nahelegen: Ohne gezielte Befähigung verstärkt KI bestehende Unterschiede zwischen Berufen, Qualifikationsgruppen und Betrieben.[pwc]
Unsere Einschätzung lautet daher: Die wichtigsten Zahlen der Grafik sind nicht die täglichen 22 Prozent bei KI-Tools oder die 48 Prozent ohne Agentenerfahrung für sich genommen. Entscheidend ist der Abstand zwischen beiden Kategorien. Er zeigt, dass KI derzeit vor allem als individuelle Assistenz wächst, nicht als autonomer Ersatz für Beschäftigte. Das ist zunächst eher eine Chance als ein Risiko – vorausgesetzt, Unternehmen schaffen sichere Zugänge, verständliche Regeln, ausreichende Qualifizierung und eine Kultur, in der Ergebnisse überprüft werden dürfen und müssen.
Ein sinnvoller nächster Schritt besteht nicht darin, möglichst schnell Agenten in alle Prozesse einzubauen. Vorrang haben klar abgegrenzte, transparente Anwendungsfälle: etwa Entwürfe, Zusammenfassungen, Übersetzungen, Wissenssuche in freigegebenen Dokumenten oder Unterstützung bei Routinekommunikation. Dazu gehören Datenschutzprüfung, Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten, fachliche Abnahme und Weiterbildung für alle Beschäftigtengruppen. Erst wenn diese Grundlagen stehen, können Agenten verlässlich dort eingesetzt werden, wo sie tatsächlich entlasten – statt nur neue Kontroll-, Haftungs- und Qualitätsprobleme zu erzeugen.
Kurzkommentar
Die Entwicklung der KI-Nutzung ist stürmisch, die Anwendung chaotisch. Das ist es, was sich uns vor allem im Alltag zeigt, und gegenwärtig besteht eine Tendenz von Unternehmen und Organsationen, die sich Verantwortungsethik auf die Fahnen geschrieben haben, alles möglichst eng zu fassen und damit wiederum die Kreativität hinter den Datenschutz zurückzsutellen. Wir suchen nach Kompromissen und Handhabungen, und Sie werden es schon vermutet haben: im privaten Bereich, in dem wir keine Datenschutzanforderungen von Kolleg:innen und anderen Menschen zu berücksichtigen haben, sind wir mindestens einen Schritt voraus, was den Umfang der KI-Nutzung angeht, aber organisatorisch, das sieht man hier nicht auf den ersten Blick, mittlerweile etwas hintendran. Unsere KI-Nutzung hat sich in letzter Zeit privat kaum verändert, während die berufliche Nutzung ständiger Überprüfung und Justierung unterworfen ist. Wie wertvoll die KI aber für den Wahlberliner geworden ist, das können Sie oben sehen.
Wir haben zwar den Statista-Begleittext noch abgebildet, aber eine Mehrwert-Recherche beauftragt, die Ihnen wesentlich mehr Einblicke und Gedanken vermittelt und auch einen kritischen Blick auf Zahlen wirft, die aus persönlichen Befragungen resultieren. Gleichwohl, auch offizielle Quellen können nach unserer Ansicht nicht genau erfassen, was sich im Bereich der KI-Nutzung wirklich abspielt, vor allem, weil qualitative Komponenten bei einer sich so rasch verändernden Technologie nur schwer statistisch zu erfassen sind. Eurostat bestätigt aber, dass Länder in der EU, die als besonders fortschrittlich gelten, auch die höchste KI-Nutzungsquoten aufweisen. Auch hier sind skandinavische Länder also wieder vorne, obwohl man dort auch vermuten könnte, dass die ethischen Bremsen und das Nachdenken über die Selbstbestimmung der Anwender und der Betroffenen von KI im Sinne einer langfristigen demokratischen Tradition mehr mitgedacht werden als in Ländern, die generell niedrigere Standards haben. Um auch die deutsche Position zu erfassen, haben wir noch eine Tabelle angefordert:
Ergänzung der Recherche
Der Eurostat-Beitrag mit den 42 Prozent wurde am 11. Dezember 2025 veröffentlicht und berichtet Ergebnisse der EU-Unternehmenserhebung 2025. Er umfasst Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten beziehungsweise Selbstständigen in ausgewählten Wirtschaftsbereichen. EU-weit setzten 20,0 Prozent dieser Unternehmen KI-Technologien ein – nach 13,5 Prozent im Jahr 2024.europa
| Land / Vergleich | Anteil KI nutzender Unternehmen 2025 | Veränderung gegenüber 2024 |
|---|---|---|
| Dänemark | 42,0% | +14,5 Prozentpunkte |
| Finnland | 37,8% | +13,5 Prozentpunkte |
| Schweden | 35,0% | k. A. im Eurostat-Kurztext |
| Deutschland | 26,0% | +6,3 Prozentpunkte |
| EU-27 | 20,0% | +6,5 Prozentpunkte |
| Bulgarien | 8,5% | k. A. im Eurostat-Kurztext |
| Polen | 8,4% | k. A. im Eurostat-Kurztext |
| Rumänien | 5,2% | k. A. im Eurostat-Kurztext |
Quellen: Eurostat für EU-27, Dänemark, Finnland, Schweden sowie die drei Schlusslichter; Destatis für Deutschland. Die Veränderung Deutschlands ergibt sich aus 26,0 Prozent im Jahr 2025 gegenüber 19,75 Prozent im Jahr 2024.
Transparenz
Die Grafik und der Begleittext stammen von Statista, die Einleitung und der Kommentar von uns (TH), die Recherche und ihre Ergänzung von einer KI.
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