Die Spielregel (La règle du jeu, FR 1939) #Filmfest 1

Filmfest 1

Anmerkungen 2020 (1)

Vorwort 2018

Heute startet der Wahlberliner auch die Reihe „Filmfest“ neu, die als „FilmAnthologie“ von 2011 bis Februar 2017 lief und ab März 2017 im Blog „Rote Sonne 17“ den heutigen Namen „Filmfest“ erhielt. Die Kritik zu „Die Spielregel“ ist uns deshalb besonders ans Herz gewachsen, weil sie schon 2011 den Opener darstellte. Sie wurde 2017 überarbeitet und wird hier weitgehend unverändert wiederum das Filmfest eröffnetn. „Die Spielregel“ von Jean Renoir zählt für uns zu den besten Filmen aller Zeiten, daran hat sich seit 2011 nichts geändert – wohl aber wissen wir heute, nach über 1500 Kritiken, die im Lauf der Zeit hier veröffentlicht werden sollenn, desse historische Stellung noch mehr zu würdigen. Diese große Zahl an Beiträgen, die im ersten Wahlberliner-Blog oder in „Rote Sonne 17“ veröffentlcht oder noch gar nicht gezeigt wurde (das ist die überwiegende Mehrzahl!) sollte reichen, das Filmfest auf Jahre hinaus zu bestücken, aber selbstverständlich werden wir auch immer wieder neue Rezensionen einstreuen und einige der älteren überarbeiten, bevor sie hier präsentiert werden.

Vorwort 2017

Die nachfolgende Rezension entstand ursprünglich im Jahr 2011, das „Filmfest“ wird mit  Beiträgen wie diesem in redigierter Fassung und neu geschriebenen Rezensionen eine permanente Veranstaltung werden – über 1000 Beiträge sind bereits seit 2011 veröffentlicht worden oder lagern noch im Archiv, um in den nächsten Jahren auf „Rote Sonne 17“ publiziert zu werden. Die Rezension zu „Die Spielregel“ war der allererste Versuch, geschrieben vor genau sechs Jahren, und er findet als vierte Rezension den Weg zum Filmfest. Meine Einleitung damals stelle ich in ihrer Originalformulierung voran. Innerhalb der Vorführungen des Filmfests folgt „Die Spielregel“ inhaltlich auf „Mr. Smith geht nach Washington„, der im selben Jahr entstand, aber eine ganz andere, sehr amerikanische Sicht auf die Gesellschaft zeigt – mehr aber noch auf die Politik, welche in „Die Spielregel“ nicht direkt angesprochen wird.

Einleitung 2011

Ich war einmal ein Film-Enthusiast. Das ging so weit, dass ich Bücher nicht nur über Epochen oder Filme, sondern auch über Filmtechniken gelesen und ein Drehbuchseminar im Nebenstudium besucht habe. Inzwischen liegt mein Akzent wieder mehr auf inhaltlichen Aspekten, es ist vielleicht auch an der Zeit, sich wieder einzulesen. Zum Schreiben erster Kritiken nach langer Zeit aber muss dieser Rückgang an verfügbarem theoretischen Wissen nicht schlecht sein, vielmehr erhoffe ich mir zunächst einen unbeschwerten (Wieder-) Einstieg, also weniger theoriebeladen vor dem Bildschirm oder der Leinwand zu sitzen und gleichzeitig durch Lebenserfahrung die menschlichen, sozialen, psychologischen Aspekte eines Films mehr zu thematisieren. Eine Vorrede wird es nur zu dieser Start-Rezension geben, aber gerade ist ja alles Anfang oder Wiederaufnahme nach vielen Jahren. Ich bin selbst gespannt, ob meine Leidenschaft für Film und Kino wieder frühere Ausmaße annehmen wird. Aber es ist ein beinahe feierlicher Moment, wieder über einen Film zu schreiben. Dazu habe ich nir ein bekanntes Werk ausgesucht, das ich zuvor nie gesehen habe.“

Regellosigkeit als Regel

Oh ja, dieser Film ist wichtig, ohne ihn und seine Vorbildfunktion lässt sich beinahe das neorealistische Kino im Italien der folgenden Epoche nicht verstehen und vor allem nicht die Novelle Vague in Frankreich. Warum eigentlich nicht? Darüber, unter anderem, steht mehr in der -> Rezension.

Handlung (Wikipedia)

In der Anfangsszene des Filmes landet der Pilot André Jurieux auf dem Flughafen Le Bourget bei Paris. Die Presse und Schaulustige sind anwesend, da er während seines sensationellen Transatlantikflugs mehrere Rekorde gebrochen hat. André hingegen ist zutiefst enttäuscht, da die aus Österreich stammende Christine – die Frau, für die er geflogen ist – nicht am Flughafen auf ihn wartet. In einem Radiointerview macht André seiner Wut über Christine mit deutlichen Worten Luft, was diese in ihrem Pariser Appartement im Radio mithört. Christine ist seit drei Jahren mit dem wohlhabenden Marquis Robert de la Chesnaye verheiratet. Durch das Radio erfahren nun viele von der Beziehung Christines mit André, die jedoch, wie sie ihrem Ehemann versichert, rein platonisch war. Christine und Robert versichern einander ihrer Zuneigung. Doch auch Robert hat ein Geheimnis vor seiner Frau: die langjährige Affäre mit Geneviève. Aus schlechtem Gewissen und Angst, seine Frau könnte sich scheiden lassen, will Robert die Beziehung mit Geneviève beenden.

André ist tief bekümmert, doch sein Freund Octave, der zugleich ein enger Freund von Christine ist, will ihm unter die Arme greifen. Octave überredet Robert, den Flughelden auf ein Jagdwochenende einzuladen. Dieses Wochenende soll mit der feinen Gesellschaft außerhalb von Paris auf dem großzügigen Anwesen der Familie de la Chesnaye stattfinden. Dort bereitet der Wildhüter Schumacher inzwischen mit einigen Gehilfen die geplante Treibjagd vor. Dabei entdeckt man den ärmlichen Wilddieb Marceau, der sich mithilfe einiger geschickt gestellter Fallen selbst etwas Wild vom Anwesen Roberts fangen will. Schumacher nimmt Marceau gefangen und behandelt ihn hart, doch ein großzügig aufgelegter Robert bietet dem Wilddieb eine Anstellung als Diener an, die dieser dankend annimmt. Schon nach kurzer Zeit im Haus flirtet Marceau mit Lisette, dem Dienstmädchen von Christine. Unglücklicherweise ist Lisette aber bereits seit zwei Jahren mit Schumacher verheiratet. Schumacher hätte seine Frau Lisette am liebsten die ganze Zeit bei sich auf dem Anwesen, doch diese ist oft bei ihrer Herrin Christine in Paris. Dort kann die hübsche Lisette nämlich neben ihrer Ehe auch noch einige Affären führen.

Während dieses Wochenendes entwickelt sich ein munteres Liebestreiben, untermalt von einer brutalen Jagd auf die Tiere sowie einem aufwendigen Maskenball. André schafft es endlich, mit seiner großen Liebe Christine ins Gespräch zu kommen. Da Christine inzwischen die Affäre ihres Mannes mit Geneviève beobachtet hat, will die Enttäuschte gemeinsam mit André über Nacht flüchten. André zögert allerdings, da es gesellschaftliche Regeln gibt: Kann er in dem unsicheren und gefährlichen Beruf eines Piloten der Dame Christine den Lebensstandard bieten, den sie gewohnt ist? Das Zögern wiederum verärgert Christine. Robert und André prügeln sich zunächst wegen Christine, versöhnen sich aber anschließend. Dagegen eskaliert der Streit um Lisette zwischen ihrem Ehemann Schumacher und ihrem Verehrer Marceau. Schumacher jagt Marceau mit einer Pistole durch das Haus und bedroht dabei auch die feinen Gäste. Robert entlässt wegen des Zwischenfalls sowohl Schumacher als auch Marceau aus seinen Diensten. Unterdessen sucht Christine mit ihrem Jugendfreund Octave Abstand vom Trubel: Beide machen einen Spaziergang, dabei gestehen sie sich gegenseitig ihre Liebe und wollen davonlaufen. Die Liebesszene zwischen Octave und Christine im Gartenhaus wird von den entlassenen Bediensteten Schumacher und Marceau beobachtet. Da Christine den Umhang ihrer Dienerin Lisette trägt, denken die beiden Rivalen fatalerweise, dass hier ihre geliebte Lisette mit Octave noch einen dritten Verehrer trifft. Die beiden wollen Octave erschießen.

Octave kehrt ins Haus zurück, um seinen Mantel und Hut zu holen. Lisette hält Octave wegen der „Regeln“ davon ab, mit Christine zu gehen – er sei doch schließlich nur ein gescheiterter Künstler und könne ihr nichts bieten. Daher schickt Octave den verliebten André nach draußen zu Christine und gibt ihm seinen Mantel. Als André beim Gartenhaus ankommt, hält Schumacher ihn wegen des Mantels für Octave und erschießt ihn. Der Tod Andrés wird vom Marquis vor der Gesellschaft als Unfall ausgegeben.

Rezension

Zunächst fällt seine formale Qualität und Modernität auf – in französischen Filmen jener Jahre oft zugunsten atmosphärischer Verdichtung ein wenig zurückgestellt. Aber hier, in Kameraeinstellungen, in der Bildtechnik, in Dekors, weist „Die Spielregel“ über seine Zeit hinaus. Es war nicht anstrengend, ihn anzuschauen, weil er heutige Sehweisen, weil er unserer durch weitreichende Medienerfahrung geprägte Art, Bilder aufzunehmen, mehr entgegenkommt als andere ambitionierte Filme der Epoche, seine zeitlose Eleganz ist ein Genuss und man kann sich vorstellen, dass Jean Renoir aus einer Familie kommt, in welcher der visuelle Ausdruck eine wichtige Rolle gespielt hat.

Es war mir also möglich, die Bildsprache zu genießen und mich ansonsten auf den Inhalt zu konzentrieren. Der Film ist nicht kompliziert, trotz seiner beinahe Vaudeville-ähnlichen Handlungsführung, in der eine Verwechslung das Drama heraufbeschwört. Er ist auf einer anderen Ebene wiederum nicht simpel. Wohl erkennt man die sozialen Absichten des Regisseurs hinter dem hier dargestellten moralischen Verfall am Vorabend des Zweiten Weltkrieges, der sich in diesen Menschen aus der ersten Gesellschaft spiegelt.

Jedoch eben nicht nur in ihnen, sondern gleichermaßen und im Sinne einer linksgerichteten Ideologie vielleicht zweifelhaften Weise auch bei deren Dienstboten. Zumindest an der Oberfläche drängt sich diese Denkweise nahe, dass die untere Schichten zu verdorben gezeigt werden. Aber es geht geht um Betrug und Eifersucht, es geht um die Banalisierung von Gefühlen und ihre beinahe spielerische Einbettung in fragwürdige gesellschaftliche Regeln, Konventionen und man bemerkt die Narrative, die daraus entstehen. Diese Konventionen erfassen eine gesamte Gesellschaft von oben nach unten Sie korrumpiert alle. Von den Protagonisten und Meinungsführern bis zu denen, die solche Verhaltensweisen adaptieren und nicht selten gewinnt man den Eindruck, die einen verstehen so wenig wie die anderen, was sie tun.

Denn die eigentliche Regel des Spiels scheint zu sein, dass alles erlaubt ist, bis zum Tod. Die ausgreifende Jagdszene, in der vermutlich mehr Fasanen und Kaninchen sterben als in jedem anderen Film der Geschichte, symbolisiert das auf drastische Art, was den Figuren tatsächlich oder im übertragenen, im emotionalen Sinn bevorsteht.

Zum Weiterlesen, enthalten ist auch eine kurze Zusammenfassung der Handlung:

Die Spielregel – Film, Kino, DVD http://www.moviemaze.de/filme/608/die-spielregel.html#ixzz1HwGukvRF

Handlungstechnisch ist der Film abseits der Hollywood-Konventionen gestaltet, die weitgehend der Plotpoint-Theorie folgen. Obwohl er klassische Themen, wie eben Liebe und Eifersucht behandelt, die normalerweise eine angepasste und gewisermaßen standardisierte Plotkonstruktion mit sich bringen. Hier aber gibt es keine klar erkennbare Hauptfigur, sondern viele Akteure, die mehr ihre gesellschaftliche Klasse als ein besonders ausgeprägtes Individualverhalten spiegeln. Zwei, vielleicht drei der Figuren bieten ein gewisses Identifikationspotenzial. In der Regel sterben die Charaktere in einem Film, der nun einmal eine Tragödie darstellt, obwohl der Begriff angesichts der zuweilen beinahe slapstickhaften Einlagen und der buffo-haften Entwicklung der Verwicklungen unter einem gewissen Vorbehalt steht.

Die Tragödie weist über die konkreten Figuren und deren Ende hinaus. Und über die nicht nur in Frankreich instabile Epoche, die mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges kurz nach der Uraufführung des Filmes zu Ende ging. Aber eines ist nie geschehen, das kann man aus heutiger Sicht mit Gewissheit sagen:

Dass diese Klasse abgetreten wäre aufgrund inneren Verfalls, wie es der poetische Realist und damalige Linkssozialist Jean Renoir in diesem Film mit seiner einzigartigen Mischung aus Düsterheit und komödiantischen Elementen kombiniert.

Eine gesellschaftliche Zäsur fand in Frankreich nicht statt, es gab nicht mehr als den Wandel, der auch andere Länder, speziell in den 1960er Jahren ergriffen hat und dessen französische Variante so auffällig wie sonst nirgends Ausdruck in der Nouvelle Vague ab 1959 gefunden hat. Heute wissen wir freilich um die Beharrlichkeit der innerlich verdorbenen und daher keineswegs besseren Gesellschaft und sehen, dass ein Mangel an Moral eben nicht so rasch den Verfall nach sich zieht und es progressiver Kräfte bedarf, die von außen auf einen Zerfall und eine neue Ordnung hinweisen müssen. Aber Renoir war Skeptiker und Humanist, nicht Revolutionär.

Trotzdem, vielleicht sogar deswegen, ist „La règle du jeu“ ein Vorläuferfilm der in Teilen wesentlich schrilleren Neuen Welle. Denn wäre, etwa durch die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges, eine solche gesellschaftliche Veränderung eingetreten wie in den Staaten Osteuropas, die Satelliten der UdSSR wurden, dann wäre die Nouvelle Vague nicht entstanden, die ja genau die Themen von „La règle du jeu“aufgreifen konnte, weil sie zwaniug Jahre nach dessen Entstehen weiterhin aktuell waren. Eine starke Verbindungslinie weist dieser Film für mich zu Claude Chabrols Arbeiten der 60er Jahre auf, wenngleich dieser die Satire viel unverschlüsselter und fürs Publikum weniger fordernd auf die Leinwand brachte. Selbstverständlich gibt es auch in Bunuels, Godards und Truffauts Werken, so unterschiedlich diese sind, Spuren von „Die Spielregel“ zu entdecken.

Selbst heute ist dieser meisterliche Film, in dem viele Menschen in ihrer Mittelmäßigkeit im Leben und in Gefühlsdingen versagen, dabei aber exponierte Stellungen in der Gesellschaft behalten, in dem sie sich maskieren und durch die Maskerade demaskiert werden, noch aktuell.

Wer sich nicht daran stört, dass die Schauspieler recht theaterhaft agieren, wer es vielleicht genießt, dass sich der Kostümierungseffekt, die Fassade mit all der Leerheit dahinter, durch die Dekors, die Mode, die Attitüden einer Epoche verstärkt, die vor achtzig Jahren die Jetztzeit war, der sollte sich  diesen Film anschauen und danach vielleicht andere aus jener Zeit des französischen poetischen Realismus, der sich, wofür „Die Spielregel“ ein gutes Beispiel darstellt, zum Ende des Jahrzehnts hin stark verdüsterte, und erkennen, wie weit jenes Kino dem anderer Länder voraus war. Die Infantilisierung des heutigen Kinos ist, so gesehen, umso trauriger.

Film ist nicht mehr das Avantgarde-Medium, das er 1939, knapp 50 Jahre nach seiner Entstehung darstellte. „Die Spielregel“ wurde nach Kriegsbeginn wegen seiner düsteren Stimmung aus den Kinos genommen und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wiederentdeckt, rezensiert und filmhistorisch gebührend gewürdigt. Natürlich gibt es ihn auf Bildträgern zu erwerben oder auszuleihen.

Zum Weiterlesen empfehle ich diese Kritik:

Die Spielregel – Film, Kino, DVD http://www.moviemaze.de/filme/608/die-spielregel.html#ixzz1HwGukvRF

Diese Rezension ist sehr ausführlich und beschreibt liebevoll jeden Charakter des Films und sehr genau viele Szenen und die innewohnende Symbolik, entschlüsselt formale Aspekte und geht auf die Stellung des Werkes im Umfeld des poetischen Realismus jener Zeit ein. Einige Anmerkungen, etwa diejenige, dass man den Film „als Komödie ausklingen lassen kann“, klingen etwas befremdlich, eine solchermaßen vergnügliche Auffassung relativiert der Rezensent des Beitrags in den anschließenden Ausführungen denn auch, indem er dem Film höchstes Lob als sozial engagiertes und in der Konsequenz als Werk bescheinigt, das die herrschende Ordnung als morbide in jedem wörtlichen und übertragenen Sinn betrachtet. Aber es könnte ja eine schwarze Gesellschaftskomödie sein.

Finale

Man sollte einen Film wie diesen nicht nur gesehen haben, sondern ihn auch genau betrachten – da nämlich in jener Zeit und selbtverständlich besonders bei jean Renoir jede Kamera-Einstellung noch eine Bedeutung hatte. Der Regisseur hatte mit formalen und vor allem erzähltechnischen Spielregeln gebrochen, die in der Zeit, in der „Die Spielregel“ entstand, bereits etabliert waren. Heutiges Kino funktioniert in aller Regel nach den angedeuteten Regeln und zerfällt gleichmeraßen im Staub atavistischer Banalisierung – wie die Gefühle der Menschen im Verlauf von „Die Spielregel“. Ob Renoir auf gesellschaftlicher Ebene Recht behielt? Im Moment sieht es nicht so aus, aber, was er beschreibt, ist deswegen nicht fehlerhaft. Die Jagdszene und die toten Hasen sprechen für sich.

Der Film wurde in der International Movie Database (http://www.imdb.com/title/tt0031885/) von vergleichsweise wenigen Nutzern bewertet, dies aber sehr hoch (8,1 von 10). Hätte er mehr Bewertungen bekommen und wären diese im Durchschnitt so ausgefallen wie die vorhandenen, dann würde zu den nach ImdB-Nutzermeinung 250 besten Filmen der Welt gehören (in dieser Liste werden nur Filme ab ca. 25.000 Bewertungen aufgenommen). Für uns gehört „Die Spielregel“ eher zu den hundert besten Filmen aller Zeiten. Ergänzung zur Entwicklung bis 2020: Die Bewertungszahl von 25.000 ist zwar nun überschritten, die Bewertung aber auf 8/10 leicht gesunken, sodass der Film weiterhin nicht in der Liste der IMDb Top 250 zu finden ist.

94/100 

© 2020, 2018, 2017, 2011 Der Wahlberliner, Thoma Hocke

(1) Aktualisierung Optik und Ergänzungen. Titel: Ländercode FR anstatt F, Einfügung Handlung in Blau zwischen Einleitung, Titel in H3 und Rezension, Logo, Besetzung und Stab als Liste mit Links anstatt als Fließtext, Eintragung der Bewertung als 95/100 in Moviepilot.de, „Finale“ anstatt „Fazit“, Aufwertung um einen Punkt, Ergänzung zum IMDb-Top-250-Ranking.

Regie Jean Renoir
Drehbuch Jean Renoir
Carl Koch
Produktion Camille François
Raymond Pillon
Claude Renoir
Musik Joseph Kosma
Kamera Jean-Paul Alphen
Jean Bachelet
Schnitt Marthe Huguet
Marguerite Renoir
Besetzung

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