Wenn kein starker Arm mehr will (OXI)

Kommentar 16

Wir beginnen nun damit, einen großen Wissenstransferstau aufzulösen, indem wir Quellen auswerten, die uns direkt über unsere politische Verortung zuwachsen. Eine dieser Quellen ist der Blog der linken Wirtschaftszeitschrift „OXI“, deren Name von der griechischen Nein-Bewegung aus den Zeiten der Euro-Rettungspakete abgeleitet ist. Nein zum Primat neoliberaler Wirtschaftspolitik, darf man aus dem Namen herauslesen. Dabei beginnen wir mit Beiträgen, die schon etwas älter sind, aber weiterhin Relevanz besitzen und streuen immer wieder Aktuelles ein. 

Wenn kein starker Arm mehr will“ befasst sich mit dem Niedergang der Gewerkschaften als einem wichtigen Partner bei der Vermeidung von zu viel Lohnungleichheit. Es gibt eine Reihe von Beiträgen auf OXI zu diesem Thema, aber wir nehmen zunächst diesen aus dem September 2017, weil er kurz die Organisationsgrade von abhängig Beschäftigten in verschiedenen europäischen Ländern anreißt.

 Ist dieses Bild vom berühmten Druckerstreik 1973 im OXI-Beitrag nicht wundervoll? Schwarz-Weiß, diese würdige Kleidung mit Mänteln und Hüten – und 13 Prozent! Kein Wunder, dass Willy Brandt im selben Jahr beschloss, Konjunkturdämpfungsmaßnahmen (!) einzuleiten. Mehr aus währungspolitischen Gründen, die D-Mark wurde zu stark, aber zweistellige Forderungen der Gewerkschaften heizten natürlich auch die Inflation an. Dass ein Jahr später eine Ölkrise kommen sollte und diese Maßnahmen nicht mehr der konjunkturellen Lage entsprachen, konnte er nicht vorhersehen.

Aber:

„Mit 10,8 Prozent Zuschlag auf die Löhne der Facharbeiter (Ecklöhne) und Erhöhungen der Stundenverdienste der Hilfsarbeiter zwischen 13,5 und 17,1 Prozent erreicht das Ergebnis im Mittel sogar ein Mehr von 11,4 Prozent.“ (DER SPIEGEL) 

Danach war die Basis der IG Metall sauer und heizte ihren Funktionären ein: Wenn Druck und Papier das schaffen, wieso wir nicht, die größte Einzelgewerkschaft der Welt? Wieso geben wir uns mit schlappen 8,5 Prozent zufrieden?  Wir sehen übrigens oben, dass man an die unteren Lohngruppen besonders gedacht hat. Und die durchschnittliche Jahresinflation in Deutschland lag 1973 bei 7,03 Prozent, bei Sichtweise Dezember bis Dezember sogar bei 7,92 Prozent. So gesehen, hatten die Metaller bloß einen Reallohnzuwachs von 1,5 oder 0,6 Prozent, die Drucker aber ein echtes Plus in der Tüte, die freilich schon damals nicht mehr der normale Lohnauszahlungsmodus war. Sowohl Lohnabschlüsse wie die obigen wie auch die Inflationswerte sind heute kaum noch vorstellbar. Deutschland war jedoch mit diesen beinahe galoppierenden Preissteigerungen geradezu ein Hort der Stabilität, die großen anderen europäischen Volkswirtschaften tendierten ähnlich, soweit sie nicht Italien hießen (10,78 Prozent) oder kleinere, noch nicht in der damaligen EG verortete Volkswirtschaften waren (Griechenland 15,78 Prozent). Den Spitzenwert der betrachteten Länder lieferte Chile mit 311 Prozent Inflation.

In Europa jedenfalls wuchsen damals die Arbeitseinkommen schneller als die Kapitaleinkünfte, auch, weil die Anlagemärkte sich nicht gleichermaßen auf den Weg nach oben begaben wie die Inflation und die Löhne, börsenmäßig waren die 1970er eher stagnationsgeprägt. Was ja auch nicht verwunderlich ist, denn die Löhne stiegen stärker als die Produktivität und dies wiederum drückte auf die Untrnehmensgewinne. Anders beschrieben: Viele Unternehmen klassischer Industrien hatten verlustreiche Zeiten. Ob das für Arbeitnehmer besser ist als zu starke Gewinne, darf man zumindest diskutieren, denn es gefährdet tatsächlich Arbeitsplätze.

Doch von solchen Überlegungen sind wir heute weit entfernt. Die Unternehmensgewinne steigen in astronomische Höhen. Es geht nicht mehr darum, auskömmlich und so zu wirtschaften, dass die Reinvestitionen gesichert sind, die neue, verbesserte Produkte hervorbringen sollen. Es geht darum, den Aktionären immer höhere Dividenden und Kursgewinne zu bescheren. Es geht in der Automobilindustrie beispielsweise nur noch darum, wer die weltbesten Renditen erwirtschaftet (unter den Massenherstellern immer noch Toyota mit etwa 10 Prozent, aktuell vor BMW, Porsche erwirtschaftet sagenhafte 16 Prozent, ist   in einer Art Mittelposition zwischen Massenhersteller und Exklusivmarke angelangt, die augenscheinlich sehr gewinnträchtig ist).

Offenbar gibt es viele Faktoren, welche die immer weiteren Renditesteigerungen befördern, die Lohnsteigerungen hingegen eher nicht, wenngleich es übergreifend in den letzten Jahren wieder Reallohnzuwächse gab. Technologische Veränderungen und weitere Faktoren hat man herausgerechnet und kam zu dem Ergebnis, dass die Einkommensverschiebung hin zum Kapital, die von 1980 bis 2010 zu beobachten war, zur Hälfte darauf zurückzuführen ist, dass die Gewerkschaften sukzessive an Einfluss verlieren.

Der Hipster-Feelancer ist irgendwie nicht gewerkschaftsnah, weil er Selbstermächtigung als im Neoliberalismus groß gewordener Mensch wörtlich nimmt und sie nur auf die eigene Person bezieht. Welch eine große Lüge darin liegt, kann man ihm kaum erklären, das Motto „gemeinsam sind wir stark“ wird heute vielfach so betrachtet: Sind mehr als drei  Menschen mit mir zusammen, fühle ich immer einen Verlust an mikrosubstanzieller Authentizität. Ich bin nicht mehr in der Mitte meines eigenen Selbst, weil ich andere mitberücksichtigen muss. Kommunikativ gelingt mir das Eingehen auf andere, da bin ich geschult, da kann ich auch einiges vorspiegeln, aber gemeinsame  Ziele?

Mit Typen, die im individuell mintenexakt buchbaren Workroom nicht mal denselben Laptop-Typ wie ich verwenden? Zum Beispiel kein komplett überteuertes Macbook, dessen Hauptvorzug es ist, dass der angebissene Apfel auf dem Deckel von innen leuchtet. Nichts gegen diese Art von Konsum, irgendwer muss ja auch in diesem stark unter Preisdruck stehenden Bereich der IT-Hardware noch fette Gewinne rein übers Image erzeugen können. Außerdem haben früher mal sich manche Arbeiter sogar einen Mercedes leisten können. Und wurde dennoch nicht als Antiproletarier und unsolidarisch verunglimpft.  Das waren eben Zeiten, da glaubten alle an den Aufstieg und der Neid hielt sich in Grenzen.

Aber: Diese Arbeiter, die nahe am Kleinkapitalismus waren und Häuser bauen und Geldvermögen ansammeln konnten, die waren, wenn schon nicht selbst gewerkschaftlich organisiert, fast alle in Betrieben tätig, die Tarifverträgen folgten, die von Gewerkschaften mit den Arbeitgeberverbänden der betreffenden Branchen ausgehandelt wurden. Man  muss das so basisch erklären, weil viele ja heute nicht mehr dieses Modell kennen.

Der Hipster kennt in der Regel auch nicht mehr das Gefühl, in den eigenen vier Wänden zu wohnen und redet sich ein, der überfüllte Berliner ÖPNV ist eh ökologischer als ein Mercedes. Nicht mal als geleastes Mikro-Unternehmer-Dienstfahrzeug, nicht mal eine A-Klasse, die es ja in den Zeiten der großen Lohnzuwächse  gar nicht gab, weil Mercedes sich nicht mit solchem Kleinauto-Kram abgegeben hatte – und trotzdem ähnliche Marktanteile in Deutschland hatte wie heute. Deswegen war das auch die einzige Autofirma, die damals schon regelmäßig Milliardengewinne auswies – in D-Mark natürlich.

Kann man sich vorstellen, dass die teure heutige E-Klasse damals am Markt die Nummer 2 hinter dem VW Golf war,  zwischenzeitlich? Da müssen wohl auch einige Nicht-Großkapitalisten zugegriffen haben und es geht das Gerücht, dass in jenen Jahren viele Menschen dafür nicht einmal einen Kredit aufnehmen mussten – und das waren nicht alles Handwerker mit hohem Schwarzarbeit-Einkommensanteil, welche die Erträge daraus bar auf den Tisch des Autohauses legten.

Ich pointiere ein wenig im Rückblick, ich bin selbstverständlich der Meinung, dass Konsumziele heute auch Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen sollen. Die Darstellung ist für meine Generation als Echo unserer Kindheit gedacht, für die Jüngeren ein Hinweis darauf, wie sehr sie sich selbst mittlerweile mit Zuständen zufrieden gibt und sie normal findet, die damals kein Arbeitnehmer akzeptiert hätte, der eine Gewerkschaft hinter sich wusste.

Weitere Aspekte wie die Jobunsicherheit und die Lebensplanungsunsicherheit, die damit einhergeht, treten mittlerweile hinzu – und doch feiert der Indivisualismus und das Kleingruppendenken fröhliche Urständ. DIE LINKE spiegelt ihn in ihren Strömungen gut wieder. Anstatt, dass man sich  mehr auf den gemeinsamen Klassenkampf konzentriert, ist man vor allem Angehöriger irgendeiner Sondergruppe, die natürlich Sonderprivilegien und Sonderkampfrechte beansprucht und sich über andere erheben und dadurch Ausschlüsse produzieren darf. Jeder hat mehrere Identitäten, kein Problem – aber beim politischen Kampf sollte vor allem die Identität hervortreten, dass 90 Prozent von uns zum Proletariat zu rechnen sind und sich nicht vormachen sollten, sie seien weiter als frühere Generationen, weil sie ihr Arbeitsgerät auf den Schoß nehmen und mit wichtiger Miene in Cafés in Berlin Mitte rumsitzen und irgendwelches virtuelles Zeugs machen können, das im Wesentlichen für sie selbst und nicht für die Gemeinschaft wichtig ist und so gut wie keine Wertschöpfung erzeugt. Anders als die vielgescholtene Exportindustrie beispielsweise, die dem linken Hipster so wesensfremd ist, dass ich geneigt bin zu sagen: Jeder, der ein politisches Amt  bekleiden will, sollte eine gewisse Zeit in einem echten Wirtschaftsbetrieb nachweisen können, damit er wenigstens eine Grundahnung davon hat, wie echte Arbeit aussieht.

Es sind nicht nur die Gewerkschaften, die an ihrem Niedergang gearbeitt haben, es sind auch falsche Selbstbilder der heutigen Arbeitenden –  und da auch Linke es leider nicht abschütteln können, meistens jedenfalls nicht, dass sie im Neoliberalismus aufwuchsen und kein anderes System kennen, lassen sie sich wirtschaftspolitisch mit Kleckerkram abspeisen, mit Toys anstatt Werkzeugen für Erwachsene, welche sie zu echter Systemkritik ermächtigen und sie befähigen, nicht  jedem Quatsch zu folgen, den ebenfalls nicht wirtschaftlich beleckte Politiker_innen der eigenen Gruppe, Untergruppe, aus dem eigenen Makro- oder Mikro-Parteimilieu von sich geben.

Andererseits: Der Vorwurf, den man hier gerne herauslesen darf, geht in erster Linie an die eigene Generation: Wir haben es verabsäumt, der nachfolgenden zu vermitteln, dass gerade gegenüber einem immer mächtigeren Kapitalismus nur die Vereinigung hilft und nicht, sich vor allem selbst zu bespiegeln und sich aufgrund mangelnden Raumblicks allzu leicht gegeneinander ausspielen zulassen und in Wahrheit unsolidarischen Mustern zu folgen.

Die Gewerkschaften tragen aber eine Mitschuld. Sie haben es zugelassen, dass Leiharbeit, Zeitarbeit, Niedriglöhne, Ein-Euro-Jobs Normalität wurden und wegen ihrer Schwäche musste der Mindestlohn überhaupt erst eingeführt werden. Sie haben ihre Klientel immer bei denen gesucht, die noch Arbeit haben und deren Betriebe notabene im Tarif sind und sich zu wenig dafür eingesetzt, dass man politisch dem Ausweichen von Betrieben, dem Ausstieg aus den Manteltarifen, einen Riegel vorschob. Manchmal muss die Politik eben auch eingreifen, wenn es dumm für die Mehrheit der Menschen läuft. Die Gewerkschaften waren schon manchmal mit Gerhard Schröder, dem Genossen der Bosse, nicht einverstanden, daran erinnere ich mich noch. Aber was hat’s genützt?

Sie haben ihre damals noch vergleichsweise große Macht nicht für alle eingesetzt, sie haben sich selbst entsoldiarisiert und werden deshalb heute nicht mehr als Machtgruppe, als Gegenspieler des Kapitalismus wahrgenommen. Dass wir alle auf die Politik schauen und was sie tut, um die Arbeitenden zu schützen und nicht auf die Gewerkschaften, sagt viel aus. Darüber, welch grottenschlechtes Marketing die Gewerkschaften betreiben, beispielsweise. Und wie sie es defätistisch hinnehmen, dass der demografische Wandel sie dahinrafft wie die Fruchtfliegen, wenn es kühler wird.

Die Gewerkschaften haben sich die Flügel auch auf andere Weise stützen lassen. Gewerkschaftsbosse der alten Schule waren auch Gesellschaftspolitiker, standen noch 1968 beispielsweise der APO nah, diesen Anspruch, an der Gesamtgestaltung mitzuwirken, haben sie in den 1970ern aufgegeben. Früher, als man heute denkt, das bereits wähnte Jahr 1973 war ein gesellschaftspolitischer Wendepunkt in der allgemeinen Bundesrepublik, wird symbolisiert durch den Kanzlerposten-Wechsel von Willy Brandt zu Helmut Schmidt, setzte aber schon knapp davor ein. Heute sind Gewerkschaftler mit der Industrie und der Poltik engstens vernetzt, indem sie an allen möglichen Innovationsforen teilnehmen oder sie sogar mitinitiieren. Dass dabei die Distanz zum Kapital verloren geht, bedarf kaum einer Erläuterung.

Zudem werden in manchen Gewerkschaften äußerst unterschiedliche Interessen gesammelt und spiegeln sich im Einzelnen nur noch in Gruppen, wie etwa die IT-ler in ver.di, einer Gewerkschaft, die jedoch von der in einem Kleinbetrieb angestellten Bürokaufrau, die daran interessiert ist, dass man ihr wirklich den Mindestlohn zahlt, bis zum privilegienreichen Karrierebeamten ganz unterschiedliche soziale Stellungen und Lebensentwürfe unter einen Hut bringen soll, was sie naturgemäß nicht kann. In diesem Fall muss man doch erst einmal vom Kleineren zum Größeren gehen, um überhaupt wieder Menschen der Generationen 2.0 bis 4.0 zu erreichen.

Und der DGB muss sich viel stärker für die Erhaltung der Industriesubstanz in Deutschland im Ganzen einsetzen, nicht nur dann, wenn einzelne Betriebe geschlossen werden sollen und wie man ins Digitale konvertiert und trotzdem noch ein paar Menschen in dieser Welt arbeiten dürfen. Es ist augenfällig, dass von der mitterweile recht kleinen Industriearbeiterschaft noch 2,2 Millionen in der IG Metall organisiert sind, das sind fast alle Werktätigen diesem im weitesten Sinn metallverarbeitenden Bereich – der riesige tertiäre Sektor aber nur mit 1,8 Millionen Gewerkschaftsmitgliedern aufwarten kann.

Leih- und Zeitarbeiter, Arbeitslose, Minijobber haben erst gar nicht eine Interessenvertretung, die sich ihrer zentral annimmt, jedenfalls hält der DGB für sie kein auf hoher Ebene installiertes Angebot bereit, in das sie wechseln könnten, wenn sie ihren Job verloren haben oder in einen der genannten Bereiche gehen mussten, um nicht aus dem Arbeitsleben gedrängt zu werden.

Es wäre ungerecht, nicht darauf hinzuweisen, dass die politischen Parteien das gleiche Problem haben wie die Gewerkschaften – die den Gewerkschaften traditionell nahestehende SPD hat gegenüber ihren Nachkriegs-Spitzenzeiten von mehr als einer Million Mitgliedern mehr als die Hälfte verloren (ähnlich wie bei den Wahlergebnissen), aber das weist einmal mehr darauf hin, dass die Ansprache nicht mehr funktioniert und sich gleichzeitig die Arbeitnehmerinnen Gedanken machen sollten, ob wirklich weiter allein versuchen wollen, gegen ein hervorragend vernetztes, bestens organisiertes Kapital anzutreten, um ihre Rechte zu sichern und auskömmliche Löhne zu erlangen.

Seit Langem, besonders aber seit der Krise 2008-2009 sind die Arbeitnehmerrechte auch in Europa, wo sie stärker ausgeprägt sind als irgendwo sonst, auf dem Rückzug.

Jeden Tag ins Gym zu gehen, dort allein neben anderen her zu trainieren und zu glauben, der eigene starke Arm reiche aus, um seine Rechte zu sichern und sich gegen das Kapital durchsetzen zu können, ist ein neoliberaler Schein-Lösungsansatz, der auf Dauer nicht funktionieren kann.

© 2018 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

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