Radikalität – das Gebot der Stunde? #Radikal #Chemnitz #Eliten #Sprachverrohung #Links #Rechts #Obenundunten #

Kommentar 72

Derzeit ist viel von Radikalität die Rede – muss der Radikalisierung auf den Straßen mit einer radikalen „Gegensprache“ geantwortet werden? Wir nehmen den Beitrag  „Chemnitz und die Worte: Sprachliche Radikalisierung in Medien und Politik findet längst statt“ von Stefan Winterbauer auf MEEDIA, einem Meta-Nachrichtenportal für Medienmacher, als Ausgangspunkt

Mir fällt es im Moment schwer, in Worte zu fassen, was diese nicht enden wollenden Auswüchse aller Art in mir auslösen. Ein so guter und ausgewogener Kommentar wie der von Stefan Winterbauer kommt mir da zu Hilfe, kann man sagen. Ich muss es loswerden, ich weiß nicht so recht wie und deshalb ist es gut, eine Vorlage zu haben.

Woher diese plötzlichen Formulierungsprobleme?

Ich sehe, wie von rechts – okay, nach Winterbauer darf man ja auch diesen Begriff eigentlich nicht mehr verwenden, wenn vom Pöbel in Dresden und Chemnitz etc. die Rede ist – ich sehe also, wie rechts in Wirklichkeit den Privilegierten hilft. Ich weiß nicht, ob die Nazis auf der Straße verstehen, was sie da tun, mehrheitlich eher nicht: Es wird keine neue „Revolution“ geben und kein Viertes Reich, aber das Establishment kann jetzt noch besser durchgreifen und Sprach- und Denkverbote an diejenigen erteilen, die es wagen, reale Probleme der Gesellschaft zu benennen und dafür tatsächlich nach Lösungen zu suchen, was Mainstream-Journalisten ja nicht müssen. Aber wenn wir uns politisch weiterbewegen wollen, dann müssen wir das, wir, die wir uns aktiv mit Problemen und Lösungen auseinandersetzen.

Das Wort Mainstream-Journalisten ist ja auch schon wieder ein Kampfbegriff.

Genau das macht es so schwierig. Die Radikalität von oben ist wirklich das Letzte, was jetzt noch gebraucht wird, um für weitere Verwerfungen und Angriffe auf die Demokratie zu sorgen. Mir ist in Bezug auf Chemnitz auch viel zu schnell von Staatsversagen gesprochen worden. Andererseits kenne ich diesen Begriff ja aus meiner eigenen politischen Umgebung, da ist er vor allem darauf bezogen, dass die Einkommensschere zwischen oben und unten wächst und niemand etwas dagegen zu tun gewillt ist. Soziales Staatsversagen.

Ja, man kann das anhand dieses Begriffs und seiner verschiedenen Deutungen gut erläutern: Hier wird denen, die gegen den Neoliberalismus kämpfen, ein Kampfbegriff geraubt, indem er hoch manipulativ auf einen schwachen Polizeieinsatz bei einem Einzelereignis in Chemnitz übertragen wird. Wenn man die Beiträge dann volltextlich durchgeht, merkt man, da wurden nachträglich Titel kreiert, die nicht den Inhalten entsprechen, sondern auf den Kampf um den Begriff ausgerichtet ist – und das mittlerweile bei ehemaligen Qualitätsmedien wie ZEIT und SPIEGEL. Ist das ekelhaft und darf man das schreiben? Gehen wir „high“ oder „low“?

Wir dürfen uns unserem Kampfwörter nicht entreißen lassen?

Hier wird ein Setting erstellt, das nichts anderes vorbereiten soll als den letztgültigen Zustand am Ende der Geschichte: Der Kosmopolitismus-Neoliberalismus-Finanzkapitalismus hat alle besiegt, die noch irgendetwas verändern wollen. Die Rechten – mir fällt dafür einfach kein besseres Wort ein – aber auch die wirklich Linken, die sich für mehr soziale Gerechtigkeit und für mehr Frieden einsetzen. Die bellizistische Wortwahl der Meinungsmacher von oben belegt, dass hier der Mob auf den Straßen instrumentalisiert wird, um jede Kritik am System zu ersticken. Wenn ich schon lese, dass alle sich jetzt hinter Angela Merkel versammeln müssen, weil sonst die Demokratie in Gefahr sei.

Ist ihre unaufgeregte Art keine Stütze für die Demokratie?

Es ist wohl klar, wer sich da endlich einreihen soll: Diese Renegaten, die immer irgendwas an der Regierungspolitik auszusetzen haben, und sei es noch so berechtigt. Dass die Neonazis nicht gemeint sind, weil wohl jedem klar sein dürfte, dass diese sich niemals hinter Angela Merkel versammeln werden, ist wohl offensichtlich.

Aber dass Antifaschisten und Sozialisten jetzt den Kotau vor einer Bundeskanzlerin machen sollen, deren gesamter Stil die Radikalisierung im Land nicht gerade gebremst hat, weil er selbst einen Mangel an Radikalität mit einem Mangel an Deutlichkeit vermisch; weil er unendlich viel Raum für Interpretationen aller Art lässt, anstatt das „Wir schaffen das“ mit einem klaren Konzept zu begleiten, das allseitiges oder wenigstens mehrheitlich Vertrauen schafft, das interessiert niemanden mehr.

Jetzt muss die Einheitsfront der Demokraten die vor allem sozial komplett verfehlte Politik der letzten Jahrzehnte retten. Ich kann mich nicht genug aufregen über solche Durchgriffe gegen a.) die Marginalisierten und b.) diejenigen, die ihnen helfen wollen, wieder Anschluss an die Gesellschaft zu finden, wofür selbstverständlich die aktuellen Zustände analysiert und kritisiert werden müssen. Und wir haben mitten in der 2RG-Regierung von Berlin Personen sitzen, die sich an diesem Bashing von oben beteiligen und ernsthaft anderen Menschen vorschreiben wollen, wovor sie Angst zu haben haben, so muss man es ja wohl ausdrücken. Ich habe mich dazu, wie auch zum „Staatsversagen“ gestern in unserem Empfehlungsbeitrag zu Chemnitz geäußert.

Aber dort auch den Hashtag #Staatsversagen verwendet.

Weil er in mehreren Beiträgen enthalten war, auf die ich kurz eingegangen bin.

Also ist das Problem gar nicht der Begriff „radikal“, sondern, dass er jetzt usurpiert wird? Es gibt also neben der bösen Rechtsradikalität und der neoliberalen Von-oben-Radikalität die wirklich gute, die dritte, die sozialrevolutionäre Radikalität?

Klar kann man darüber Witze machen, aber ich sehe folgendes Szenario, an dem von vielen Teilnehmern am Medienbetrieb und auch in der Politik eifrig gebastelt wird: Wenn zum Beispiel die neue Bewegung „Aufstehen“ sich erdreistet, eine bestimmte Laisser-Faire-Haltung gegenüber sozialen Missständen anzuprangern und dabei auch die den Konzernen ergebene jetzige EU-Aufstellung kritisiert und außerdem darauf hinweist, dass unbegrenzte Einwanderung ein Ziel unter der Bedingung einer Systemanpassung, aber keine Sofort-Aktion sein kann, dann wird sie gleich als nationalsozialistisch bezeichnet, das hat ja der eine oder andere bellizistische Wortakrobat schon versucht.

Und leider wird auch aus dieser Ecke mit Begriffen hantiert, die so nicht angehen, wie „Fassadendemokratie“. Und das eigentlich nur aus Frust, weil man sich im politischen Wettbewerb bisher nicht durchsetzen konnte. Der Staat versagt, die Demokratie ist Fassade, der Angriff darauf mit solchen Begriffen ist dann eine echte Zangenbewegung, und die kommt, wie einst in Weimar, gleich von drei Seiten, von links, von rechts und von oben. In der standhaft besonnenen Mitte werden dann ein paar aufrichtige Humanisten zusammengequetscht und bedrängt, die sich dieser Radikalisierung nicht anschließen wollen. Diesen Menschen wird von all den anderen bewusst die Möglichkeit genommen, progressiv zu sein, weil dazu gehört, nicht mit Zuweisungen und Schlagworten zu arbeiten, sondern mit Einzelfällen, mit Hilfe, mit Zuwendung und konkreter Aktion vor Ort.

Wer trägt die Verantwortung für all das, was geschieht?

Ich kann einem hohlen Neonazi nicht ansinnen, dass er sich sprachlich verhält wie ein Sozialpädagoge, der bereits in eine Sozialpädagogenfamilie hineingeboren wurde, das gibt es ja mittlerweile. Und natürlich hat der Staat eine Verantwortung dafür, dass der Mob nicht freidrehen kann. Was er in Chemnitz nicht getan hat, das sei noch einmal klargestellt. Denn das hätte bedeutet, dass Demonstranten und Gegendemonstranten ungehindert aufeinander hätten losgehen können. Dies entspricht nicht der Sachlage. Aber die Medien und sogar Politiker, die ungehemmt mitmachen bei der Verrohung der Sprache, die haben auch die folgenden Taten mitzuverantworten.

Nun müssen wir aber zurück – zum Beginn der 1990er. Damals gab es bereits eine Hasswelle, die durchs Land, besonders durch den Osten ging. Die Politik war damals noch viel konservativer in der Wortwahl als heute.

Die Medien nicht, siehe BILD. Und dieses Blatt hatte damals so viel Einfluss wie heute fast alle Leitmedien im Printbereich noch zusammen aufbringen. Man darf nicht vergessen, dass der SPIEGEL zu der Zeit zwar eine anstrengende und negativistische, aber nicht so banalisierte und im negativen Sinn populistische Sprache pflegte wie heute. DIE ZEIT hat sich noch mehr gewandelt, zumindest ihr Online-Teil gegenüber dem, was sie früher beim Print dargestellt hat und im Feu vielleicht immer noch tut. Und die Politik wird spätestens seit Kanzler Schröder auch von wirklich radikalen Aufsteigern durchsetzt, deren Brutalität natürlich auch die Brutalisierung der Gesellschaft gefördert hat. Ihnen eifern  heute diejenigen nach, die es, was weiß ich aus welchen Verhältnissen kommend, tatsächlich in die dritte Linie der Politik geschafft haben.

Deren Verhalten ist vom Blick dessen, der es im Kaderismus irgendwohin gebracht hat geprägt und gefährlich zugleich für alle, die an konkreten Verbesserungen vor Ort arbeiten wollen und dazu auf die Zusammenarbeit mit denen angewiesen sind, die gestützt werden sollen und denen man daher nicht  jede Schuldverschiebung per Verweis aufs für sie letztlich abstrakte große Radikale erlauben darf, denn das verbessert ihre Situation nicht, im Gegenteil. Es sorgt für dysfunktionale Zustände, wie etwa im Berliner Bildungswesen.

Im Moment sehen wirklich alle, die nicht an Solidarität, sondern am Ausleben ihrer Aggressionen interessiert sind, ihre Stunde als gekommen an – und ja, das riecht jetzt nach Weimar. Ich schrieb gestern, bisher habe ich mich vor diesem Vergleich gescheut und natürlich ist er nicht vollständig. Aber wie hier von sogenannten Demokraten, Verteidigern der Wohlanständigkeit im Mitte-Konsens auf die Pauke gehauen wird, das wirkt, als sei die Generation, die Freiheit und die Fähigkeit zur Kooperation gleichermaßen zu schätzen wusste, endgültig im Verschwinden begriffen. Aber die eine oder andere der von Stefan Winterbauer genannte Person ist mir ein Begriff, um es neutral auszudrücken, und – nein, mich wundert nichts.

Aber es gibt doch auch das schlechte Bild, das alle staatlichen Ebenen in Sachsen abgeben, von der Polizei bis zum Ministerpräsidenten.

Wo die einen Sprache manipulativ einsetzen, um Begriffe zu erweitern und Achsenverschiebungen im Meinungsbild erzeugen wollen, sind andere leider nicht so begabt. Ich habe sowieso den Eindruck, in Sachsen ist immer der aktuelle Ministerpräsident schwächer als der vorhergehende. Wobei auch der stärkste unter ihnen, Kurt Biedenkopf, den Rechtsextremismus nicht ernst genommen hatte – vielleicht, weil er die Besonderheiten dieses Phänomens im Osten mit seiner Westsozialisierung nicht in seiner Tiefe begriffen hat und dachte, wenn wirtschaftlich alles wieder besser wird, verschwindet auch der Rechtssumpf. Das war das aus dem Westen bekannte Muster, wo kurzfristig die NPD oder die Republikaner gewisse Erfolge erzielten und dann wieder – beinahe – verschwanden, wenn das Thema, das sie zur Mobilisierung verwendeten, nicht mehr im Fokus stand.

„If they go low, we go high“ – ist dies eine Empfehlung?

Für eine Präsidentengattin sicherlich, das adelt. Aber sie steht sowieso oben, und von dort noch etwas höher zu gehen, ist nicht so schwer, wie sich von unten die Werkzeuge der Kritik und des Kampfes gegen den Finanzkapitalismus nicht wegnehmen zu lassen. Ich befürchte, wir werden eine Art Meta-Dilemma bekommen, wenn es so weiterläuft: Beteiligen wir uns erst einmal an der Erhaltung eines Systems, das wir doch verändern wollen, damit wir überhaupt noch etwas haben, in dessen Rahmen wir Veränderung bewirken können? Oder beteiligen wir uns auch noch an der Vernichtung der Substanz, auf der wir im Moment alle noch aufbauen und relativ frei unsere Meinung äußern dürfen?

Für einige Linke ist das gar keine Frage.

Nein, ist es nicht. Und hier ist die echte Querfront wirksam. Nicht, weil man mit ganz unterschiedlichen Ansätzen zu ähnlichen Ergebnissen und Positionen gelangen kann, sondern weil hemmungslos dramatisiert, spintisiert und Nostalgie und Geschichtsklitterung der wirklich üblen Art betrieben wird. Daran sind linke Medien und vor allem Gegenmedien ebenso beteiligt wie einige sogenannte Linke, die wirklich gerne in einem stalinistischen System leben wollen. Wir haben in Deutschland schon einmal erlebt, wo „revolutionäre Situationen“ hinführen. Da treffen sich sogar Rechte und „Linke“ bei denselben Propagandastellen und finden alles klasse, was dort produziert wird, Hauptsache, es ist gegen „das System“ gerichtet. Darüber würde ich mal nachdenken, wenn ich mich als links bezeichne, mit wem ich mich da ins Boot setze. Ich würde einigen wirklich mal die Zustände wünschen, die sie da herbeisehnen. Sie denken alle, sie wären dann bei den Gewinnern. Aber das ist unlogisch, denn eine Seite wird verlieren müssen, wenn es zum Umsturz kommt.

Von einem Umsturz sind wir ja noch weit entfernt, es gibt noch keine Auflösungserscheinungen, das schreibt auch der MEEDIA-Journalist.

Wenn die unheilige Allianz der unterschiedlich aufgestellten und unterschiedlich motivierten Radikalisierungs-Apologeten so weitermacht, kann sich das ändern. Dass das Fundament bröselt, ist wohl unübersehbar. Wir müssen uns nur einige andere Länder anschauen, gar nicht so weit weg, die mal als echte, glücklich in der Freiheit angekommene Demokratien galten, dann wissen wir, wie die nächsten Schritte hierzulande aussehen könnten. Und ob einige dann noch so frei vor sich hinschreiben oder –quatschen und Öl ins Feuer gießen dürfen wie jetzt, das ist nicht ausgemacht, so sehr sie sich dann auch wenden wollen. Wer nicht auf einer bombenfesten Staatsstelle sitzt und sich dort möglichst unauffällig verhält oder gar seinen journalistischen Beruf ernst nimmt, der sollte sich mal Gedanken darüber machen, was ihm die eigene Zukunft bringen könnte, wenn er weiter hilft, die Spaltung der Gesellschaft zu vergrößern und wie ihm geschehen könnte, wenn die Fliehkräfte irgendwann nicht mehr zu bannen sind. Aber wir sind ja im Globalismus, da wird sich schon noch ein Plätzchen oder Inselchen für die mit allen Ressourcen Ausgestatteten finden.

Also doch Solidarität durch Systemaffinität?

Prinzipiell ist es für mich nicht so schwierig. Ich muss nur darauf zurückgreifen, wie ich vor zwei Jahren gedacht habe. Damals war ich auch eher der Ansicht, wir müssen es miteinander und nicht gegeneinander schaffen. Die rasch wachsende Erkenntnis über die Unmöglichkeit, mit dem Kapitalismus zu dealen, wenn man ihm gegenüber kein Drohpotenzial aufbauen kann, hat mich davon weitgehend abgebracht.

Heute sage ich: Wir brauchen allerdringlichst ein Marketing für linke Positionen, das zu einer echten Erzählung verdichtet werden kann – damit wir gar nicht erst auf die Begrifflichkeiten der anderen einsteigen müssen. Diese Erzählung sehe ich nicht, aber deren fortgesetzte Abwesenheit wird uns weiter in die Defensive drängen. Wir setzen die Themen und Begriffe nicht, wir reagieren. Wir sind nicht  kreativ, wir sind adaptiv. Wir lassen uns aufreiben zwischen dem Mob von rechts und dem Mob von oben.

Das ist ein Szenario. Vielleicht beruhigt sich die Lage ja auch wieder. Mir will es allerdings scheinen, als ob keine Seite ein Interesse an Beruhigung hätte – und warum wohl? Ich habe es eingangs erwähnt: Um jede Kritik und alle berechtigten Zweifel am Mainstream als unmoralisch verunglimpfen zu können. Es gäbe Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren – aber kann man sich von unten wehren, indem man „high“ geht? Wirkt das aus dieser Position nicht albern? Ich glaube, es ist eher die dritte, die wirklich berechtigte Radikalität, die nämlich einen Vorteil hat: Sie ist tatsächlich moralisch unterlegt, weil die Rhetorik keine Ausschlüsse gegen irgendwen generiert, der eine solidarische Gesellschaft unterstützen will. Inwieweit sich diese vorwärtsgerichtete Radikalität verbalisiert und welche Begriffe dabei eingesetzt werden, das müssen wir aber langsam mal erarbeiten.

© 2018 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

AutismusJournal

Perspektiven und Reflexionen

Carolin Schnelle

Jungjournalistin

thomas post

Alternativen

Telepolis

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

ScienceFiles

Kritische Sozialwissenschaften

Zusammen gegen #Mietenwahnsinn

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

KuBra Consult

Acta, non verba

Nachrichten: ZEIT ONLINE Newsfeed

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

Meike K.-Fehrmann (Autorin)

Frieda - Ein Demenz-Krimi / Warum Herr Hagebeck sterben muss / Kakerlaken-Schach / Die Rache stirbt zuletzt

SPIEGEL ONLINE - Politik

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

Testkammer

Testen macht süchtig: Filme, Spiele, Bücher etc. im Fokus

Film plus Kritik - Online-Magazin für Film & Kino

„Film is a disease. When it infects your bloodstream, it takes over as the number one hormone. As with heroin, the antidote to film is more film.“

SPD erneuern

Unfrisierte Gedanken zur Wiedergewinnung von Relevanz

Ein Parteibuch

Noch ein Parteibuch

Jan Josef Liefers

Die offizielle Fanseite

Wortwechsel 15

Das Schreibblog von Anja, Armena, Elke und Thomas

The Blog Cinematic

Film als emotionalisierende Kunstform

%d Bloggern gefällt das: