#DemoLec18 am 08.11., 19 Uhr – Karten ab 18 Uhr. // @blaetter #Mietenwahnsinn #Mieterproteste #Spekulation #OffeneStadt @HeimatNeue #Berlin #AndrejHolm #RichardSennett #Gentrifizierung

2018-08-31 Dossier 2 Mieter, kämpft um diese Stadt!Es sind keine unbekannten Namen, deren Träger im „Haus der Kulturen der Welt“ im Rahmen des Formats „Democracy Lecture“ aufs Podium gebeten wurden:

Der offenen Stadt widmen die »Blätter« ihre fünfte Democracy Lecture – nach Thomas Piketty (2014), Naomi Klein (2015), Paul Mason (2016) und Wendy Brown (2017).“

Am 08.11.2018 ist es wieder soweit, siehe entlehntes Titelbild zur Veranstaltung und dieser Hinweis. Mehr zu Richard Sennett hier, die Wikipedia dokumentiert ihn recht ausführlich. Seine Studiengegenstände und Ansichten kommen uns auch dann bekannt vor, wenn wir von ihm selbst noch nichts gelesen haben.

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage sprechen wir im Rahmen unserer Serie „Mieter, kämpft tum diese Stadt“ eine Veranstaltungsempfehlung aus (hier zu „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“). Wir wollen diesem Thema beim Wahlberliner künftig mehr Raum geben und erhöhen dafür im ersten Schritt die Zahl der Beiträge dazu.

Richard Sennett habe ich noch nicht zugehört, aber z. B. Paul Mason schon in der Rosa-Luxemburg-Stiftung, von Naomi Klein das eine oder andere gelesen und das Drama um Andrej Holm habe ich mitbekommen, weil ich nach der Berlinwahl 2016 in DIE LINKE eingetreten bin. Ich finde es schade, dass er nicht Staatssektretär geblieben ist und hätte mir gewünscht, dass er sich stattdessen an die Spitze der Mieterbewegung stellt, die nach meinem Kenntnisstand bisher keine erkennbare Spitze oder Gesamtkoordination aufweist.

Aber wir reden über Kommunikation und Kooperation und auch darüber, wie sich die Stadtgesellschaft selbst ermächtigen kann. Wir wissen, wo die großen Hemmnisse angesiedelt sind, wo massiv gegen die Soziale Stadt gearbeitet wird.

Was die Stadtpolitik und die einzelnen Mieterinitiativen in den knapp zwei Jahren seit dem Regierungswechsel hin zu 2RG in Berlin erreicht haben, ist dennoch beachtlich.

Wir brauchen jedoch immer weitere Ideen und Anregungen und Mutmacher. Ein Abend wie „Democracy Lecture“ bietet sicherlich viel Inspiration, wird einen großen Bogen schlagen und ich bin gespannt, ob und wie Andrej Holm eine Brücke zu unserer aktuellen Sitution in Berlin baut und was wir für den Kampf und das Schreiben darüber mitnehmen können.

TH

 

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