Das Mädchen und der Kommissar (Max et les ferrailleurs, F 1971) #Filmfest 15

Filmfest 15

2019-01-25 filmfest - neue version mit mittiger schrift

Nachdem wir mit Claude Sautet einige Jahre vorangeschritten sind und Daniel Auteuil in „Einige Tage mit mir“ abgeholt haben, gehen wir noch einmal in die Zeit, in der „Die Dinge des Lebens“ entstand und zurück  zu dem Paar Michael Piccoli und Romy Schneider. Dieses Mal sehen wir sie als Polizist und Prostituierte in „Das Mädchen und der Kommissar“ (Max et les ferrailleurs“), im direkten Nachfolger von „Les choses de la vie“. 

Die Dinge des Lebens, hier: Verbrechen und Verlangen

Die Handlung in einem Satz: Polizeikommissar Max ist es leid, von Profis gedemütigt zu werden, die ihn immer wieder austricksen und beschließt, weniger beschlagene Kleinganoven zu einem Bankraub zu animieren, dazu bedient er sich einer Prostituierten namens Lili, die er aber irgendwann nicht mehr auf Distanz halten kann, damit entwickelt sich die Inszenierung zu einem persönlichen Problem für Max.

Im Original heißt der Film „Max et les ferrailleurs“, also „Max und die Schrotthändler“, weil die oben erwähnte Bande ihr Leben auf einem Schrottplatz fristet und für dessen Betreiber in Altmetall macht, auch mal ein Auto unerlaubt in dessen Besitz bringt oder nachts Baustellen plündert, bei denen  Kabeltrommeln die physische Grenze der Beutegröße darstellen.

Bankräuber sind die wenig schweren Jungs allerdings nicht, das müssen sie erst werden, indem Max sie indirekt darauf bringt, dass Raub sich mehr lohnt als einfacher oder qualifizierter Diebstahl wenig wertvoller Sachen. Mehr zum Film steht in der -> Rezension.

Handlung (Wikipedia)

Max ist Kriminalkommissar der Pariser Polizei. Früher war er Richter. Da Max aus einer vermögenden Familie stammt, ist er finanziell unabhängig. Eine Reihe erfolgreicher Banküberfälle hält die Kriminalabteilung in Atem, es gibt Tote. Max hat nach all den Misserfolgen die fixe Idee, Kriminelle auf frischer Tat zu ertappen. Er macht sich an Abel, den er vom Militärdienst her kennt, heran, um ihm eine Falle zu stellen. Der ehemalige Fremdenlegionär arbeitet zusammen mit einigen anderen Underdogs auf einem Schrottplatz in der Vorstadt Nanterre. Auch durch kriminelle Aktivitäten wie Baustellendiebstähle halten sich Abel und seine Clique mehr schlecht als recht über Wasser. Max beschließt, an dieser Bande von Schmalspurgangstern ein Exempel zu statuieren. Nicht nur Abels Freundin Lili, eine deutsche Prostituierte aus dem Umfeld der Bande, wird zum Opfer seiner Manipulation.

Max nähert sich Lili als Freier, gibt sich als Bankier aus und weckt ihr Interesse, indem er sie fürstlich dafür bezahlt, ihm Gesellschaft zu leisten, auf sexuelle Gegenleistungen aber verzichtet. Die verwunderte Lili beginnt ihn auszufragen. Max tischt ihr die vorbereitete Legende auf, in seiner kleinen Bank im Osten von Paris sei aufgrund regelmäßiger hoher Einzahlungen etwas zu holen. Gespräche über die Unzufriedenheit mit der aktuellen Lebenssituation und scheinbar zufällig erhaltene Insiderinformationen lassen bei Lili den Gedanken reifen, die Bank von ihrem Partner Abel und seinen Kumpanen ausrauben zu lassen. Abel ist mehr oder weniger Anführer der Bande. Lili lässt sich intensiver auf Max ein und täuscht ihm schließlich sogar Zuneigung vor. Sie will kein Geld mehr von ihm annehmen.

Der Plan des Kommissars gelingt, und die komplette Schrottplatz-Bande geht mit Hilfe des Bandenmitglieds „Dromedar“ – Zuhälter und Polizeiinformant – in die Falle. Doch der für den Distrikt und damit auch den Fall direkt zuständige Kommissar Rosinsky will auch die Mitwisser und vor allem Lili vor den Richter bringen, weil ihm mittlerweile klargeworden ist, dass alle von Max manipuliert wurden.

Vielleicht weil Max Mitleid mit Lili hat oder er ihren Zuneigungsbekundungen Glauben schenkt: Als Max klar wird, dass Rosinsky nicht von Lili ablassen wird, zieht er kurz entschlossen seine Pistole und erschießt den Kommissar. Max wird von seinen Kollegen abgeführt und ins Gefängnis gebracht. Der Erzähler beschließt den Film mit den Worten: „Durch den Mord an Rosinsky landete er auch da, wo er die anderen hingebracht hatte.“

Rezension

Der französische Titel macht den Kommissar persönlicher, bezieht sich aber nicht auf das Verhältnis zu Lili, der Prostituierten, die mit richtigem Namen Julia Ackermann heißt und von den Wirren des Krieges und der nachfolgenden Zeit von Hamburg nach Paris gespült wurde. In diesem Fall finden wir den Verleihtitel zwar direkter, aber mindestens genauso gut wie die französische Version, denn es geht zunächst um Max‘ gekränkte Polizistenehre und seinen Gerechtigkeitssinn, aber im Verlauf der Handlung stellt sich heraus, dass präziser Gebrauch von Menschen als Mittel zum Zweck nicht funktioniert, wenn man in irgendeiner Form und zu irgendeinem Zeitpunkt doch die Gefühle zulässt.

Dieses Dilemma bringt Max am Ende genau dorthin, wo er seine hoffnungslos unterlegenen Gegenspieler hat, nämlich ins Gefängnis. Wenn man so will, hat es sich gerächt, dass er die kleinen Leute missbrauchen wollte für eine persönliche Show, denn das Mädchen Lili hat sich in sein Herz geschlichen – und diese Schwäche nutzt ein provinzieller, aber gerissener Kommissarkollege aus, um dem Großstadtmaxe, der finanziell unabhängig ist durch Familienbesitz und daher nie in Versuchung kommt, korrupt zu werden, eines auszuwischen. Die Idee des Kollegen ist, dass er Lili als Mitwisserin des Raubes drankriegen will. 

Dieses Mal kommt das Beziehungsdrama nicht  als Beziehungsdrama daher, das für sich selbst steht, wie im viel geliebten „Les choses de la vie“, den Claude Sautet, ebenfalls mit Michel Piccoli und Romy Schneider in den Hauptrollen, ein Jahr vor „Das Mädchen und der Kommissar“ inszeniert hat, sondern als Kriminalfilm.

Krimis waren im Frankreich jener Zeit so sehr in Mode, dass ein Regisseur, der auf sich hielt, auf jeden Fall einen Krimi versuchen musste. Angeschoben wurde diese quasi zweite oder dritte Welle der Nouvelle Vague von Jean-Pierre Melvilles stilbildenden Filmen „Der eiskalte Engel“ und „Vier im roten Kreis“.

So eisig wie diese Filme oder der ein Jahr später entstandene „Ein Polizist“ (aka. „Der Chef“, Original „Un flic“), den wir bereits für den Wahlberliner rezensiert haben, ist „Das Mädchen und der Kommissar“ nicht – aber bei weitem nicht so gefühlig wie „Vincent, Francois, Paul und die anderen“ (1974), über den wir geschrieben haben und der mit seinen großartig erzählten Männerbeziehungen etwas Magisches hat.

„Das Mädchen und der Kommissar“ hätte auch „Ein Mann und eine Frau“ benannt werden können, wenn nicht wenige Jahre zuvor dieser Titel bereits vergeben worden wäre (an Claude Lelouch, 1966), denn im Kern handelt es sich um die Entwicklung einer Zweierbeziehung, durch die alles andere überdeckt wird. Wie der elegante und eitle Max mit den hohen Ansprüchen von einer Nutte auf die einfachen Dinge und Gefühle zurückgeführt wird und daran scheitert, ist viel mehr ein menschliches als ein Kriminaldrama.

Doch warum dieses nicht in einen Fall von Kriminalität einbetten und in ein Milieu, dessen sich Regisseure häufig bedienen, um Grundzüge menschlichen Verhalten besser pointiert darstellen zu können? Das Verbrechen schafft als solches eine dramatische Situation und in seinem Dunstkreis kommt es dazu, dass Freundschaften sich beweisen müssen und häufig verraten werden – im französischen Krimi nach dem Zweiten Weltkrieg ein Motiv-Klassiker, in ganz unterschiedlichen Filmen, mit vielen Stilvarianten und Stimmungsfarben dargestellt. Bezüglich der Veröffentlichung von Kritiken in der Rubrik „Filmfest“ stehen wir erst am Anfang der Einarbeitung in diese große Epoche des französischen Films, die von Krimis einerseits und Beziehungsdramen andererseits und manchmal auch von Werken geprägt wird, die beides mehr als zum Beispiel der amerikanische Film vereinen.

Allerdings sind amerikanische Kriminalfilme nicht nur das, sie sind oft auch logischer und wir freuen uns, dass „Das Mädchen und der Kommissar“ zwar nicht zwingend konstruiert ist, aber doch immer wieder die Handlungskurve soweit bekommt, dass nicht ein zu schwacher Plot vom Spiel von Max mit Lili ablenkt, das irgendwann ernst wird.

Max‘ Motiv für die Inszenierung eines Verbrechens, das es ihm ermöglicht, endlich Bankräuber auf frischer Tat zu ertappen – was wirklich gelingt – ist ein wenig an den Haaren herbeigezogen, auch wenn man eine Unterlegung versucht hat, die sich aus seinem Charakter und seiner speziellen Polizistenethik herleitet. Dazu dient auch die biografische Angabe, dass er sich als Richter hat in den Polizeidienst „zurückstufen“ lassen, weil er als Angehöriger der Judikative einmal einen Schwerverbrecher aus Mangel an Beweisen hat laufen lassen müssen.

Aber ein Film wie dieser unterwirft sich auch einer speziellen Konstruktion, um Max geheimnisvoller und recht elitär wirken zu lassen, die vermutlich auch in Frankreich nicht ohne Weiteres funktioniert: Justiz- und Exekutivfunktionen sind normalerweise so getrennt, sodass man nicht zwischen beiden wechseln kann, auch nicht, wenn man finanziell unabhängig ist und es daher keine Rolle spielt, ob das Gehalt nach dem Wechsel sinkt.

Auch, dass die Bande von Schrottbeschaffern und –zerlegern sich tatsächlich zu Bankräubern entwickeln lässt, wirkt ein wenig überdehnt. Man merkt deutlich, dass Claude Sautet sein Star-Schauspielerpaar Schneider und Piccoli mit aller Aufmerksamkeit bedenken wollte und die übrigen Figuren eher lässig charakterisiert – das ist auch daran festzumachen, dass der Narrator, der manchmal auftritt, um die Informationsweitergabe an den Zuschauer zu beschleunigen oder zu ermöglichen, diese Typen nicht nur um Nuancen anders und viel einprägsamer charakterisiert, als sie dann wirken.

Für Abel, Lilis Freund, gilt dies jedoch nicht. Dieser wird zwar recht einfach, aber präzise gezeichnet, und er ist die Person, die Max auf die Idee mit dem forcierten Bankraub bringt (dessen Anstifter er wohl nicht im juristischen Sinn ist).  Bereits hier merkt man, wer andere Menschen benutzt und die Eskalation der Taten bewirkt, um das Gesicht oder das Prinzip zu wahren, der verliert schon die Moral und das Ganze kann nicht gut enden. Das ist das Wesen der Manipulation, dass sie nicht dem Guten dient.

Eine solche Aussage lesen wir auch aus der Beziehung von Max zu Lili heraus, die er gut steuert – wobei auch dieser Part ein wenig optimistisch genau so verläuft, wie Max ihn sich vorgestellt hat. Damit das nicht zu unglaubwürdig wird, gibt es wenigstens einen Twist, und dieser ist sehr überzeugnd: Lili gibt den ihr gegenüber genannten bestmöglichen Überfallermin auf die Bank nicht an ihren Freund weiter, weil sie sich bereits in den vorgeblichen Banker Max verliebt hat, der sie so kühl behandelt und partout nicht mit ihr schlafen will, obwohl er sie bezahlt. Das spricht gegen die in der Inhaltsangabe vertretene Auffassung, dass sie ihrerseits immer die innere Distanz wahrt.

Wenn es in diesem Film etwas nicht gibt, dann ist es Humor, bis auf wenigen Momente, die der Schrottbande gewidmet werden. Dafür wird die Polizei so inszeniert, wie es sich in den Jahren zuvor herausgebildet hat. Als kühle Welt, die zwar Freundschaft kennt, wie die zwischen Max und seinem Vorgesetzten, die aber nicht geeignet ist, um Verständnis für handelnde Charaktere hervorzubringen – weshalb konsequenterweise Max‘ tiefere Motive seinem Chef verborgen bleiben, auch wenn dieser sachlich alles richtig erahnt.

Vor allem kann er sich nicht vorstellen, warum Max den Kollegen Rosindsky erschießt. Er spürt nicht, dass Max aufgrund seiner Gefühle für das Mädchen Lili angreifbar geworden ist und ohne jede Rücksicht auf die Konsequenzen tötet, als der Kollege dieser nicht von seiner Absicht lassen will, das Mädchen in Regress für die Tat der Bande zu nehmen, die von ihrem Freund angeführt wird.

Dass es so kommen würde, ist ein schöner, überraschender Schluss, eines Krimis würdig – dass aber eine Annäherung zwischen Max und Lili stattfinden würde, war vom ersten Moment an klar, als er sie anheuerte. Er behandelt sie wie einen Gegenstand, der einem Zweck dient, von dem das Objekt nichts wissen kann, er bestellt eine Dienstleistung, nimmt ihren Hauptbestandteil nicht in Anspruch und verbirgt, wie wertvoll die Frau, welche die Leistung erbringt oder erbringen könnte, tatsächlich für ihn ist. Dabei setzt er Mittel ein, die einem normalen Polizisten wie dem Konkurrenten  Rosindsky nicht zur Verfügung stehen, behandelt ihn ebenso wie Lili sehr kühl und sachlich und handelt sich damit unbemerkt dessen Feindschaft ein. Eine Frau aber kann ein Liebesgefühl für jemanden entwickeln, der verschroben und wenig offen ihr gegenüber wirkt. Besonders, wenn sie eine Biografie hinter sich hat, die von Verlust, Einsamkeit, Demütigung geprägt ist.

Ihre Liebeserklärung ist, dass sie nicht mehr will, dass Max sie für ihre Funktion als Gesellschafterin bezahlt – und dann haben die beiden doch Sex. Am liebsten würde Max, der endlich ein echtes Gefühl entwickeln kann, die ganze Banküberfall-Inszenierung abblasen, doch er tut es nicht. Er hätte es in der Hand, doch sein Wille zur Demonstration des Gerechtigkeitsprinzips ist stärker als seine sich entwickelnden Gefühle.

Er versucht, die Sache zu verzögern, ist sich unschlüssig, doch alles hat bereits eine Eigendynamik entwickelt, welcher er schließlich freien Lauf lässt. Dieses Nachgeben ist auch ein Verleugnen seiner inneren Stimme. Dadurch kann sich die Liebe zu Lili nicht erfüllen und es kommt es zum Bankraub, zur Festnahme der Bande, zur Beichte seines wahren Berufes Lili gegenüber, zur Konfrontation mit Rosinsky und zur Zerstörung von Max und seiner Persönlichkeit durch die Gewalttat gegenüber dem verbissenen Kollegen.

Der gesamte Polizei-Part wirkt psychologisch und sachlich stimmiger als die Bandendarstellung und steht der intensiven Darstellung des sich entwickelnden Verhältnisses zwischen Max und Lili diesbezüglich kaum nach.

Letztlich wäre aber ein solcher Film nichts ohne grandiose Schauspieler, welche die Ideen des Regisseurs aufs Beste umsetzen. Die Fähigkeiten von Romy Schneider in ihren französischen Jahren müssen nicht ausführlich beschrieben werden, ihre Darstellung in „Das Mädchen und der Kommissar“ ist berückend und sie wirkt in der Rolle nicht etwa befremdlich, und wir haben sie selten als so schön empfunden wie hier, wo sie trotz ihres Berufs oder der Beziehung zu Kriminellen viel unschuldiger, aufrichtiger, weniger beschädigt wirkt als ihr auf der Seite des Gesetzes stehendes Gegenüber.

Ob ein Strichmädchen nach langen Jahren in der Szene und dem einen oder anderen Absturz, der vom Narrator erwähnt wird, so sein kann, ist eine Frage, wie wir hier nicht beantworten wollen, ebenso, wie wir den Charakter von Max jenseits sachlicher Aspekte wie des Berufswechsels abwärts nicht daraufhin untersuchen, ob er wahrscheinlich ist. Ungewöhnlich sind beide Personen, aber sie wirken auf ihre Art authentisch – vor allem als ein Mann und eine Frau.

Finale

Filme, die nur von Freundschaft und Liebe handeln, gelangen Claude Sautet besonders gut, weil er differenzierte Charaktere zeichnen konnte, die uns bekannt und der Identifikation zugänglich erscheinen. In Kombination mit einem Krimi kommt eine melancholische Atmosphäre hinzu, außerdem kann die Handlung tragischer in Sinn einer tödlichen Klimax gestaltet werden. Diese Möglichkeit hat der Regisseur in „Der Kommissar und das Mädchen“ genutzt. Dennoch geben wir im direkten Vergleich dem drei Jahre später entstandenen „Vincent, Francois, Paul und die anderen“ (knapp) den Vorzug, obwohl dieser nicht mit Romy Schneider punkten kann (dafür allerdings mit vielen hochrangigen männlichen Schauspielern, auch Michel Piccoli ist wieder dabei).

Das französische Kunstkino der Zeit verstand sich auch als große Familie und die Vertrautheit der Schauspieler untereinander und mit den Regisseuren, die vor allem Autoren und Menschenfreunde waren und nicht Angestellte großer Studios mit vorwiegend nüchtern-kommerzieller Haltung, spürt man in den wundervollen Filmen, die damals entstanden. Wenn wir „Das Mädchen und der Kommissar“ knapp hinter „Vincent …“ knapp zurückstellen, kommen wir heraus bei

82/100

© 2019, 2016, 2014 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Claude Sautet
Drehbuch Claude Sautet
Produktion Raymond Danon
Roland Girard
Musik Philippe Sarde
Kamera René Mathelin
Schnitt Jacqueline Thiédot
Besetzung

Michel Piccoli: Max
Romy Schneider: „Lili“ /Julia Anna Ackermann
Georges Wilson: Chefinspektor
Philippe Léotard: Insp. Losfeld
François Périer: Insp. Rosinsky
Bernard Fresson: Abel
Boby Lapointe: P’tit Lu
Michel Creton: Robert
Henri-Jacques Huet: Dromadaire
Jacques Canselier: Jean
Alain Grellier: Guy
Maurice Auzel: Tony  

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