Im freien Fall – Tatort 484 / Crimetime 218 // #Tatort #TatortMünchen #BR #Batic #Leitmayr #JeanetteHain #ImfreienFall #Tatort484 #München

Crimetime 218 - Titelfoto © BR

Come on baby, light my fire – come on, Franz Leitmayr

Nachdem wir letzte Woche erlebt haben, wie der Batic Ivo beinahe die große Liebe gefunden hätte („Das Glockenbachgeheimnis“, Rezension), ist nun der Franz an der Reihe. Ob man damals, vor 18, 19 Jahren, das Konzept wirklich so gestaltet hat, dass jeder der beiden mindestens einmal durch die Feuertaufe der Gefühle gehen sollte, wissen wir nicht, aber es liegt nah, dass die beiden auch diesbezüglich gleichberechtigt sein sollten.

Warum soll ein guter Tatort nicht eine Lovestory beinhalten? Sogar die eines Emittlers? Nichts für ängstliche Menschen und für Leute, die emotional und auch sonst nicht schwindelfrei sind, dieser Film – weil er so nah an die Figuren herangeht und uns damit zur Entscheidung zwingt, ob wir das mögen, weil wir Gefühlskino können oder ob wir‘s Scheiße finden, weil wir einfach nur einen vernünftig gemachten Krimi sehen wollen, ohne diesen Ermittler-Involvierungsschnickschnack.

Und weil er Franz Leitmayr zeigt, wie er an einem abbrechenden Balkongeländer hängt. Für uns ein mörderischer Moment, uns wird schon schwindelig, wenn wir aus dem ersten Stock nach unten gucken oder einen Topshot im Film sehen. Dafür schauen wir nicht weg, wenn’s gefühlvoll wird. Wie sich das ausgegangen ist, steht in der -> Rezension.

Handlung / Kurzfassung in eigenen Worten

Ein Kunstsachverständiger ist in den Tod gestürzt. War es Mord oder Selbstmord? Beinahe fällt auch Franz Leitmayr beim Ermitteln auf dasselbe Glasdach, doch er kann sich gerade noch retten und kommt durchs Schlafzimmerfenster einer jungen Frau wieder zurück ins Haus. Er wird krankgeschrieben, ums sich nach dem Schock zu schonen und dankt der jungen Frau mit Blumen. Derweil lernt Kollege Batic den Sammler Dr. Knuth kennen und wie man echte Kunstwerke von Fälschungen unterscheidet. Dass hingegen Franz Leitmayr doch immer noch ein Spürhund ist, wird nicht nur für ihn unangenehme Folgen haben.

Handlung / ARD

Die Meister des Expressionismus aus den Reihen des „Blauen Reiters“ setzen den Rahmen, in dem der Tatort „Im freien Fall“ spielt. Kunstmaler Wladimir Murliak war einer der Meister. Der Kunstexperte Schmidt liegt zerschmettert vor einem Münchner Wohnhaus. Ist er vom Dach gesprungen? Kriminalhauptkommissar Ivo Batic glaubt nicht an Selbstmord. Allerdings ist Batic in diesem Fall ganz auf sich allein gestellt. Unterstützung bekommt er nur von Kommissariatsmitarbeiter Carlo Menzinger. Denn Batics Kollege Franz Leitmayr hat bei der Tatortbesichtigung einen dramatischen Unfall erlitten und ist jetzt krankgeschrieben – wegen Herzvorhofflimmerns. Außerdem hat Leitmayr eine aufregende Frau namens Anne Mars kennen gelernt.

Während sich Batic mit dem erklärten Erzfeind des Toten Dr. Knuth, einem geizigen und sonderbaren Kauz, und deren Begeisterung für den Expressionisten Wladimir Murliak herumschlagen muss, wandelt der Kollege auf Liebespfaden – bis Leitmayr eine kleine Indiskretion begeht und ein Telefonat seiner neuen Freundin belauscht.

Danach quält Leitmayr ein Verdacht: Hat Anne, seine große Liebe, etwas mit dem Todesfall zu tun, den Batic gerade bearbeitet? Denn Anne hat den Verstorbenen gut gekannt und die Kollegen angelogen. Außerdem hat sie einen gewalttätigen Freund namens Benny, der eine Waldhütte bewohnt und dort merkwürdige Dinge tut. Der von Zweifeln geplagte Leitmayr entscheidet sich für das einzig Richtige: Er bittet Batic um Hilfe – und setzt damit einen Mechanismus in Gang, der für alle Beteiligten in der Katastrophe enden könnte.

Rezension

Wenn wir „Direkt ins Herz“, Max Ballaufs großer Lovestory aus dem Jahr 2000, mit 8,5/10 bewertet haben, können wir für „Im freien Fall“ aus dem Folgejahr nicht weniger geben – schon deshalb, weil er außer einer gleichwertigen Liebesgeschichte andere, sehr gute Elemente hat.

Okay, die Kölner waren zuerst da und irgendwie passt der Verlust der Geliebten durch Tod zu Max Ballauf einen Tick besser als zum Leitmayr Franz, der ja üblicherweise eher den Robusten darstellt, auch im Vergleich zu seinem Kollegen Ivo, der ein wenig feinfühliger gezeigt wird. Aber er kann den Lover und Verliebten geben, das wird im 484. Tatort deutlich sichtbar.

Das Ende ist tragisch, den Mut muss man haben, das so filmen zu können. Da gibt es keine Halbherzigkeit. Zudem wurde der Tatort kurz nach 9/11 erstmalig gezeigt, im November 2001. Wie gut er in die damalige, depressive Stimmung gepasst hat, kann man sich gut vorstellen. Jeder kann sein persönliches 9/11 haben, wenn er sich verliebt und einlässt. Vielleicht macht Eins und Eins auch mal Zwei, aber bei Ermittlern ist ein hohes Risiko dabei.

Kinotatort. Es ist aber nicht nur die emotionale Seite, die „Im freien Fall“ so großartig macht. Die Münchener haben eine unglaubliche Kraft, in ihren besseren Tatorten, da gibt es Figuren und Dialoge, die man im deutschen Kinofilm  nicht oft findet. Natürlich, wir wissen jetzt, dass dieser Film in fünf Kategorien Adolf Grimme-Preis bekommen hat, aber das haben wir erst nach dem Ansehen gelesen und es bestätigt unsere Ansicht, dass es sich hier um einen besonders gelungenen Fall handelt. Regisseur Jobst Oetzmann, der Regisseur, war uns bisher kein Begriff. Er hat bisher vier Tatorte inszeniert, aber dies ist der erste von ihnen, den wir rezensieren, es fehlt uns noch die Möglichkeit des Vergleichs mit seinen anderen Arbeiten für die Reihe.

Hingegen haben wir bemerkt, dass wir diesen Tatort entweder schon einmal ganz oder beim früher häufiger als heute vorkommenden Zappen gesehen haben. Vermutlich Letzteres, denn einige Szenen wie die in der alten Fabrik, in der Mario Kopper wütet und stirbt, wären uns ebenso in Erinnerung geblieben wie die Liebesszenen, die wir noch im Gedächtnis hatten, obwohl sie weniger spezifisch sind.

Neben der Liebesgeschichte hat uns die Frage beschäftigt, ob der Tatort realistisch ist. Ob die Kunstszene so ist oder sein kann, wie sie hier dargestellt wird? Wir sagen mal vorsichtig: in etwa. Dass Kunstleute exzentrischer sind als zum Beispel Buchhalter, dürfen wir als gesichert annehmen. Kunst ist ein Riesengeschäft, eines der wenigen, in denen noch richtig Fantasie ist, und dass an Preisen manipuliert wird, ist ebenfalls gut dokumentiert, wir erinnern uns an ein ARTE-Feature über den Kunstmarkt.

Es gibt also Darstellungen darüber, wie große Kunsthändler, Sammler und Galerien Kunst regelrecht oder regelwidrig machen, wie Insider einander die Bälle oder Bilder zuspielen. Natürlich sind auch Gutachter in diesen Prozess involviert. Der Schritt, mit Fälschungen nachzuhelfen, wenn nicht genug Originale vorhanden sind, um die Nachfrage zu befriedigen, ist nur noch ein kleiner. Die logische Frage schließt sich aber an: Sind Fälschungen tatsächlich so leicht zu entdecken, wie es Dr. Knuth aus wohlverstandenem Eigeninteresse anfangs behauptet?

Ja und nein. Wenn zum Beispiel der Pinselschwung so einfach als absolut indivduelles Merkmal zu identifizieren wäre, dann wäre bei vielen Bildern, die tatsächlich alt sind, nicht die Frage so schwer zu klären, ob sie von Meistern oder ihren Schülern stammen oder vielleicht sogar von jemandem, der nur im gleichen Stil gemalt hat, ein paar Jahre später – ein Stilepigone, aber kein Fälscher. Genauso ist es möglich, dass ein Meister sich hat von einem unbekannten Kollegen inspirieren lassen, der nie das Glück hatte, berühmt zu werden. So wie hier Anna Mars, von der die Bilder stammen, die angeblich einem gewissen Wladimir Murliak zuzuschreiben sind.

Oh ja, ein Mitglied des „Blauen Reiters“, den noch niemand recht kannte, wie aufregend. Er wurde für den Film erfunden, aber die Idee ist schon klasse, einen Kunstkrimi zu machen, der sich eine gewisse Authentizitätsvermutung dadurch zulegt, dass es immerhin die Schule gab, welcher er angehören soll. Die Maler Wassily Kandinsky und Franz Marc werden auch weniger kunstversierten Menschen ein Begriff sein. Die Farbentiere von Franz Marc sind geradezu Bestandteil des kollektiven Kunstgedächtnisses.

Das Denken an diese großartigen Künstler gibt dem Film tatsächlich einen Rahmen, durch den er eine besondere Atmosphäre gewinnt. Trotzdem wär’s nicht schlecht gewesen, sie namentlich zu erwähnen.

Mindestens genauso viel für alles, was uns begeistert hat, tut aber Klaus Paryla als Dr. Knuth. Auch mit ihm haben wir uns bisher nicht sehr befasst, obwohl wir Süskinds „Der Kontrabass“ gelesen haben, der mit ihm 1981 uraufgeführt wurde. Ein Österreicher natürlich. Beneidenswert, welches Schauspielerblut dort viele in den Adern haben. Wir haben selten eine eloquentere und stimmigere Tatortfigur gesehen. Ein Kauz, ein Dialogkünstler, der Sätze spricht wie „Seine Vorstellungen von Modernität waren erschöpft, wenn er Schuhe mit Reißverschlüssen trug, verstehen Sie?“ (gegenüber Batic geäußert), ein Kunstmanipulator, ein diabolischer Typ, der daherkommt wie ein älteres, verschrobenes Männlein und in Wirklichkeit Fäden zieht wie die Spinne im Netz.

Der Doktor Mabuse der Münchener Kunstszene. München ist doch nicht so langweilig, um die im Film gestellte Frage zu beantworten. Der oben erwähnte Satz galt nämlich dem toten Kunstexperten, mit dem Dr. Knuth angeblich eine herzliche Feindschaft pflegte – in Wirklichkeit haben die beiden gekungelt, um sich gemeinsam an falschen Murliaks zu bereichern, die von Anne Mars gemalt wurden.

Aber wir sind mit den Figuren noch nicht zu Ende. Ob Lena vom zwischenzeitlichen Doppelleben Mario Koppers als ausführendes Werkzeug für Anna Mars und Bediener der Zeitmaschine – des Ofens, in dem Bilder auf alt „gebrannt“ werden wusste? Gut, dass er nicht wirklich verbrannt ist, sondern nur eine Rolle beim BR angenommen hat, um sein schmales pfälzisches Polizistengehalt aufzubessern. Stark, jemandem, den man so eindeutig mit einer bestimmten Rolle identifiziert, mal was ganz anderes spielen zu lassen, wie hier Andreas Hoppe.

Und einige Worte zu Jeanette Hain und Udo Wachtveitl als Liebespaar Anne Mars und Franz Leitmayr. Einige Szenen hatten Gänsehautfeeling, weil sie so intensiv waren. Die Integration in den Krimi ist so gut wie bei kaum einer anderen Tatortcop-Lovestory. Und Anne als lebhafte Künstlerin ist, auch wenn einige Momente etwas übertrieben erscheinen, ganz gewiss keine Chimäre. Das etwas ätherische Äußere, die grazile Figur passen dazu. Als Großstadtmenschen wissen wir, diese Frauentypen gibt es und manchmal ganz in der Nähe. Die Landeier mögen nicht neidisch sein, diese Frauen sind nichts für schwache Nerven. Und dann dieses köstliche Geschenk in Form einer Flokati-Jacke. Man muss eine Frau schon sehr lieben, um so etwas öffentlich zu tragen.

Mut muss belohnt werden, aber damit es hier nicht überschießt, suchen wir noch ein paar Schwächen. Carlo Menzinger agiert in diesem Film nicht sehr glücklich. Da wir persönlich Fans von Michael Fitz kennen, ist das das für sie wohl nicht der Lieblingsfilm, andererseits – gut, dass nicht er die Liebesgeschichte hat. Die Funktionen und Relationen zwischen Dr. Knuth und dem Kunstsachverständigen und die Notwendigkeit des Benjamin sind nicht komplett aufgeschlüsselt, und, ja, es gibt eben zwei, drei Momente, in denen sehr auf den Putz gehauen wird. Zum Beispiel, als Anne glaubt, Franz will ihr Geld stehlen und er deshalb ihre Handtasche durchsucht und dann darüber referiert, wie sie das kennt, mit dem arm sein. Dann schluckt sie es sogar, dass er Polizist ist. Das ist dem Leben gut abgeschaut, dass daraus keine hollywoodesken Verwicklungen entstehen: Wenn die Gefühle da sind, dann geht eine Menge. Aufkommende Zweifel und selbst unterschwelliger Vertrauensverlust nagen allerdings ein Loch in den siebenten Himmel  hinein.

Die Münchner sind groß darin, so etwas auf Kante zu inszenieren, ohne dass es ins Kitschige abgleitet. Das hat auch mit den Polizistentypen zu tun, die eine gewisse Kernigkeit haben, trotz all ihrer sozialen Fähigkeiten – und einen landestypischen, selbstbewussten Humor. Der wird hier sehr zurückgefahren, aber das stört nicht, weil man immer den Eindruck hat, normalerweise ist es anders. Es ist auch meist so, wie es sein sollte: Ernst, wo er angebracht ist, Humor, wo er passt.

Fazit

Was uns so gut gefallen hat, dass wir’s besprechen: Dass Leitmayr sich auf seine zwei Monate Sonderurlaub freut – normalerweise hätte er allerdings eine Reha-Maßnahme verpasst bekommen und wäre nicht einfach nach Hause geschickt worden, um sich Anne Mars besser widmen zu können. Ein Ereignis wie das jenes des Beinahe-Sturzes in den Tod verarbeitet sich nicht von allein, wie u. a. Franzens Alpträume belegen.

Trotzdem nett, wie er sich darauf freut, Zeit für die Belagerung von Anna zu haben und sogar seine Espressomaschine zu ihr mitnimmt. Wir sind keine Fans von Polizisten, die sich schwerverletzt und bandagiert sofort wieder auf ins Büro machen, die sich selbst entlassen und lauter solcher Kokolores. Bei diesen Sachen scheint den sonst so politisch korrekten Sendern, die für die betreffenden Tatorte verantwortlich sind, zu entgehen, dass sie damit der Überlastung von Menschen das Wort reden mit der Suggestion, Helden sind nur diejenigen, die sich gegen jede Vernunft und gegen jeden medizinischen Rat auf eine geradezu fanatische Weise zurück an den Arbeitsplatz wursteln. In der Realität hätte das meist die Folge eines späteren Zusammenklappens. Wir hoffen, dass diese bescheuerten Negativvorbilder irgendwann Geschichte sein werden. Anmerkung 2019: Bisher nichts dazugelernt, die Drehbuchschreiber.

Wir haben geschwankt, ob wir ans bisherige Maximum herangehen, weil wir ja dem oben erwähnten Kölner Liebes-Tatort 8,5 gaben. Aber es ist die besondere Story, das ausgezeichnete Milieu, das Figurenpanorama, das den kleinen Unterschied macht.

9/10 für „Im freien Fall“. 

© 2019, 2014 Der Wahlberliner, Thomas Hocke  

Hauptkommissar Ivo Batic – Miroslav Nemec
Hauptkommissar Franz Leitmayr – Udo Wachtveitl
Carlo Menzinger – Michael Fitz
Dr. Knuth – Nikolaus Paryla
Anne – Jeanette Hain
Benny – Andreas Hoppe
Dr. Saupe – Helmfried von Lüttichau
Castello – Dirk Mühlbach
Museumsdirektor – Hubert Mulzer
u.a.

Drehbuch – Alexander Adolph
Regie – Jobst Oetzmann
Kamera – Hanno Lentz
Musik – Dieter Schleip

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