Die scharlachrote Blume (The Scarlet Pimpernel, GB 1934) #Filmfest 25

Filmfest 25
2019-01-25 filmfest - neue version mit mittiger schrift

 Nachdem wir zwei Filme mit Leslie Howard rezensiert haben („The Petrified Forest“ und „Of Human Bondage„), beide Male war Bette Davis seine Partnerin, in sehr unterschiedlichen Rollen, hätte es sich nun angeboten, anlässlich des ersten kleinen Jubiliäums des Filmfestes den großen Schlag zu vollziehen und über „GWTW“ zu schreiben.

Wir haben uns aber entschlossen, „The Scarlet Pimpernel“ zu rezensieren- um Leslie Howard nochmal abzuholen, einen der seinerzeit größten britischen Stars. Der Grund ist unter anderem, dass es von dort aus keine starken Verbindungen mehr zu weiteren Filmen in unserem derzeitigen Kritikenbestand gibt – außer eben zu jenem „Gone With The Wind“, den wir also wohl als Nr. 26 betrachten werden. Der Weg von „Of Human Bondage“ zu „The Scarlet Pimpernel“ führt zwar über den Atlantik, aber wir können im selben Jahr bleiben – 1934.

Handlung (Wikipedia)

Frankreich in der Zeit der Französischen Revolution, 1792, während der Phase der Terrorherrschaft:

Während in Frankreich immer mehr die Guillotine den Takt der Zeit vorgibt und zahllose Menschen – schuldige wie unschuldige, arme wie reiche, Adelige wie einfache Bürger – den Kopf kostet, lebt die britische Aristokratie nur wenige Hundert Kilometer weiter westlich jenseits des Ärmelkanals davon unberührt in Saus und Braus. Nur der junge Adelige und Abenteurer Sir Percy Blakeney will nicht weiter tatenlos zusehen, wie der Revolutionsmob seine französischen Standesgenossen dahinmetzelt. Er schafft sich eine Zweitexistenz, die des „roten Pimpernel“, eines Freiheitskämpfers gegen die Revolutionstyrannei auf dem Kontinent. Mit einer kleinen Schar von 19 Gleichgesinnten rettet er französische Aristokraten vor dem Fallbeil, darunter auch die Comtesse de Tournay und ihre Tochter. Bei seinen tollkühnen Unternehmungen, bei denen er jedes Mal sein eigenes Leben riskiert, bedient er sich immer wieder neuer Maskeraden. Privat hingegen gibt er sich, um keinesfalls aufzufallen, als ebenso harmloser wie geckenhafter Nichtsnutz der britischen Upper Class. Selbst seine eigene Frau ist in sein Doppelleben nicht eingeweiht.

Sein persönlicher Erzfeind ist der grausame Revolutionär Bürger Chauvelin. Um jeden Preis will dieser den geheimnisvollen Befreier fangen, um ihm den Garaus zu machen. Robespierre macht ihm Dampf. Er will den roten Pimpernel unbedingt gefangen sehen und guillotinieren lassen. So ernennt er Chauvelin zum Botschafter der französischen Republik in London. Dort soll er die Gelegenheit nutzen, den adeligen Konterrevolutionär aufzuspüren. Chauvelin ist in der Wahl seiner Mittel alles andere als zimperlich: Ohne zu wissen, dass Sir Percy der Gesuchte ist, droht er dessen Frau Lady Blakeney, einer geborenen französischen Adeligen namens St. Just, ihrem in Frankreich verbliebenen Bruder Armand etwas anzutun, sollte sie nicht kooperieren. So zur Mitarbeit gezwungen, gibt Marguerite unwissentlich Hinweise preis, die direkt zu ihrem Percy führen. Als Lady Blakeney erfährt, was sie angerichtet hat, reist sie ihrem Mann nach Frankreich nach, um ihn vor Chauvelin zu warnen.

Chauvelin beschließt, den gefangen genommenen Gatten der Comtesse de Tournay und Marguerites ebenfalls arretierten Bruder Armand als Faustpfand und Lockmittel gegen den roten Pimpernel einzusetzen. Beide Gefangenen werden nach Boulogne-sur-Mer verbracht. Trotz verschärfter Bewachung gelingt es Sir Percy, die beiden mittels Bestechung zu befreien. Doch Chauvelin ist ihm bald auf der Spur. Marguerite wird bei dem Versuch, ihren tollkühnen Gatten in einer Taverne zu warnen, ebenfalls gefangen genommen. Zwar kann Sir Percy die beiden befreiten Adeligen auf das Schiff nach England verfrachten. Aber Chauvelin macht ihm klar, dass für ihn hier Endstation ist, weil er seine Frau Marguerite in seiner Gewalt hat. Percy ist zu einem Tausch bereit: sein Leben gegen das seiner Frau. Chauvelin willigt ein. Doch die Männer, die Percy als Erschießungskommando exekutieren sollen, sind in Wirklichkeit seine eigenen Leute. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen Helfern entkommen sie auf dem Schiff in die Freiheit.

Rezension

In den 1930ern und 1940ern war die englische Filmindustrie untrennbar mit dem Namen eines Ungarn verbunden, der schon in der Heimat, dann in Wien und Berlin erfolgreich gefilmt hatte: Alexander Korda. Glücklicherweise für die Briten gelang ihm die Wiederholung dieser Erfolge in Hollywood nicht, sodass er nach Europa zurückkehrte und mit London Films das beste britische Studio seiner Zeit schuf – erkennbar darauf ausgerichtet, Hollywood nicht nur Paroli zu bieten, sondern qualitativ besser zu sein. In manchen Fällen gelang dies, weil in seinen Produktionen und unter seinem stilbildenden Einfluss große britische Regisseure ihren Start in Weltkarrieren hatten.

Zu diesen gehörte Carol Reed und David Lean, während Harold Young, der „The Scarlet Pimpernel“ inszenierte, nicht einmal einen Eintrag in der deutschen Wikipedia vorweisen kann. Also ist dies wohl in erster Linie ein Korda-Film  und das bedeutet, er hat eine auffällige Eleganz und Präzision – nach den Maßstäben seiner Zeit wohl eine außergewöhnliche, wenn man zeitgenössische Kritiken als Grundlage nimmt. Auch heute noch wird er hoch bewertet und die IMDb sieht gegenwärtige eine Nutzerwertung von 7,6/10 und er ist unter den Top 15 der einflussreichsten Produktionen des Jahres 1934 angesiedelt. Nicht zuletzt beförderte er wesentlich die Karriere des Titeldarstellers Leslie Howard in den USA, die unter anderem zu seiner bekanntesten Rolle als Ashley Wilkes in „Vom Winde verweht“ führte. Um es gleich festzustellen: In seiner Rolle als „Scarlet Pimpernel“ ist er wesentlich aktiver und amüsanter.

Wie man den Film nun auffasst, hängt stark von der Perspektive ab. Technisch ist er auf der Höhe, es gibt sogar eine kurze Kamerafahrt im bewegten Wagen, in der das Objektiv sozusagen mit den Pferden mitrennt, die Ausstattungsszenen sind Korda-typisch von bereits ausgefeilter Optik und sehr stilsicher. Das gilt sicher für die gesamte Darstellung des britischen Adels im ausgehenden 18. Jahrhundert, denn man muss sich schon einigermaßen gut im Milieu auskennen, um modische Details zur Grundlage eines dandyhaften Charakters zu machen in einer Zeit, die auch, als der Film entstand, schon gut 140 Jahre zurücklag. Aber es war durchaus das Kennzeichen damaliger britischer und auch einiger amerikanischer, meist von europäischen Immigranten inszenierter Filme, dass sie diesbezüglich eine heute nicht mehr denkbare Authentizität vermitteln – ob sie wirklich dichter an der Historie sind als die oft blutleeren heutigen Period Pictures, ist eine andere Sache, jedenfalls traute man sich, richtige Charaktere darzustellen. Und das hat man mit diesem Adeligen gemacht, der zwischen Snob und verwegenem Fluchthelfer ständig die Rollen wechselt. Die Kritik war fasziniert davon, wie gut Leslie Howard die Spielarten dieser Rolle beherrscht – und wie der Film ein früheres Tonfilmbeispiel für britischen Humor darstellt, obwohl es um sehr ernste Angelegenheiten geht, nämlich darum, viele Menschen vor der Guillotine zu retten. Selbst die Kriminalfilmkomponente, die er aufweist, wurde seinerzeit gerühmt.

Interessant waren, Howards Spiel betreffend, vor allem die Momente, in denen er mit seiner Frau zusammen ist und es ihm schwerfällt, die Rollentrennung durchzuziehen. Da sind einige wunderbare Momente dabei, man merkt aber auch, wie schwierig diese Handlung dann doch zu beherrschen ist. Und die ist nicht frei von Schwächen. Nicht, dass heutige Filme diesbezüglich besser wären, aber zum Beispiel, dass Marguerite anhand eines alten Bildes in der Bibliothek entdeckt, dass ihr Mann Scarlet Pimpernel ist bzw. Gewissheit darüber erhält, ist ein typisches Deus-es-Manchina-Momentum. Denn in der Bibliothek saß kurz vorher auch der grausame und gerissene Chauvelin, vom protoypischen Miesnick-Darsteller Vincent Price verkörpert und da er ja lange dort herumsaß, hätte er vielleicht auch die Bilder etwas genauer anschauen können, und dann – gut, es war trotzdem alles noch recht subtil gefilmt. Weniger subtil ist, dass ganz schwierige Momente einfach ausgelassen wurden. Wie zum Beispiel bekommt die alte Frau, die Pimpernel in seiner ersten Verkleidung darstellt und die mit ihrem Wagen den Zug zur Guillotine stoppt, die dem Tod geweihten Adeligen auf ihre Fuhre?

Die deutsche Originalsynchronisations-Version aus 1935, die ich vergnüglicherweise anschauen konnte, ist vier Minuten kürzer als das Original, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man ausgerechnet den interessanten Moment, in dem die Alte die Adeligen auf ihre Fuhre wuppt, herausgeschnitten hat. Dann schon eher ein paar politisch brisante Aussagen, denn der Film ist ja erkennbar nicht nur historisch, sondern hat auch einen Zeitbezug. „Das perfide Albion“, das in der deutschen Synchronisation auftaucht, gibt es im englischen Original vermutlich nicht – oder doch? Jedenfalls wirkt es eher, als habe man es für die Nazis geschaffen – die den Begriff aber nur verwendet haben, es gab ihn in Deutschland und anderswo schon früher und die britische Weltmachtpolitik hatte durchaus manchmal etwas Perfides und Trickreiches. Womit wir auch bei ebenjener Politik wären. In einem anderen Kontext freilich.

Das Loblied auf England am Ende des Films ist aus der Sicht der Adeligen, aus deren Perspektive gefilmt wird, sicherlich berechtigt. Ob die Manufakturarbeiter im Jahr 1792 das ebenso unterschrieben hätten, ist eine andere Frage. Jedenfalls wird es als Hort der Stabilität und Sicherheit dargestellt, während Frankreich als ein Land gezeigt wird, das schlicht durchgeknallt ist und seine Besten wahllos umbringt. Ob man 1934 auch schon eine Parallele zu Deutschland und den Nazis hat implementieren wollen, ist eine interessante Frage, aber hellsichtige Filmemacher spürten natürlich die heraufziehende Gefahr, zumal in der Branche, siehe oben, viele hochrangige Künstler Deutschland verlassen mussten oder freiwillig gingen. Und wenn man ein paar Jahre vorausschaut, muss man konstatieren: Genau so war es. Alexander Korda ging zwar lieber in die USA, um den wunderbaren „The Thief of Baghdad“ fertigzustellen, weil er der Überlebensfähigkeit  Britanniens wohl nicht traute. Aber letztlich hielt es gegen NS-Deutschland stand, dank amerikanischer Hilfe.

Natürlich ist die Sicht auf die französische Revolution schwierig und der Film darf in Frankreich bis heute nicht gezeigt werden, was auch etwas über den Umgang der Franzosen mit ihrer Vergangenheit aussagt. Denn es besteht kein Zweifel, dass die Revolution von 1789 eines der bis dahin blutigsten Ereignisse der Menschheitsgeschichte war, selbst wenn man nicht nur Bürgerkriege wie diesen, sondern auch zwischenstaatliche Feldzüge mitrechnet. Übertroffen wohl nur vom 30jährigen Krieg und dann wieder von den Weltenbränden des 20. Jahrhunderts. Die Ausrottung eines Standes, wenngleich sie offenbar nicht vollständig gelang, es gibt auch heute noch viele Nachfahren von Adeligen in Frankreich und die Republik selbst hat etwas sehr Royalistisches in ihrem Gepräge, ist durchaus mit Genoziden, die im Grunde gegen Angehörige einer bestimmten Gruppe gerichtet waren, vergleichbar und man erinnert sich, dass es in Frankreich bereits ein Vorkommen ähnlicher Art gegeben hatte – die Hugenottenvertreibung, die dazu führte, dass in Deutschland einige Nachnamen existieren, die sofort oder bei etwas genauerem Hinschauen als aus dem Französischen kommend identifiziert werden können.

Nun stammt zudem die Romanvorlage für „The Scarlet Pimpernel“ von Baroness Emma Orczy und damit ist die Sicht wohl vorgegeben. An einer Stelle des Films wird die französische Revolution so behandelt: Vorgeblich große Ideen von Freiheit etc. werden als Vorlage für grausame Bluttaten missbraucht. Dass die Abschaffung des Absolutismus in Frankreich allen kommenden sozial intendierten Revolutionen als Vorbild diente, hat wohl auch ihren Stil geprägt und im Film findet immerhin auch einmal kurz die Ansicht Ausdruck, dass die Adeligen wohl zu sehr in ihrer eigenen Welt gelebt haben und nun die Zeche zahlen müssten. In Frankreich, freilich. In England sollte das Schlimmste, das 19. Jahrhundert, wie Charles Dickens es beschrieb, erst kommen. Revolutionäre wissen, ohne radikalen Wandel und der Klarstellung: „Es gibt kein Zurück!“ kann eine Revolution nicht erfolgreich sein, weil sonst immer die Gefahr besteht, dass die Kräfte des Ancien Régime sich wieder erheben.

Die zeitgenössische Kritik unterstellt dem Film desweiteren einen reich ausgestalteten historischen Hintergrund. Auch das muss man im Kontext seiner Entstehungszeit sehen. Schon im Stummfilm gab es differenziertere Historienspektakel, aber die ersten Tonfilmjahre sahen kaum noch solche ausgreifenden Werke wie etwa Abel Gances „Napoléon“, wegen der schwierigen Technik waren die Filme erst einmal kürzer und einfacher gehalten. Und da sind die Maßstäbe heute doch andere. „Scarlet Pimpernel“ wirft nur ein Schlaglicht auf den historischen Hintergrund. Und natürlich ein sehr einseitiges, weil es ja ein Schlaglicht ist, keine Hinterleuchtung aus allen Richtungen. Dialektik findet nicht statt, irritierend ist einzig der Hintergrund von Marguerites Verrat, da hat man aus dem Buch wohl etwas zu viel rausgenommen, sodass die Motivation für das seltsame Verhältnis zu ihrem Mann und ihr Wirken in Frankreich umständlich über einen Umweg als quasi Versehen erklärt werden muss, ohne überzeugend zu wirken. Trotzdem hat Merle Oberon als Darstellerin der Lady Blackeney die schönsten Augenblicke, als sie die scheinbar verlorene Liebe zu ihrem Mann erklärt, weil dieser sich so verändert habe. Da kommt schon im frühen Tonfilm eine schlichte, universelle Wahrheit über das sogenannte Auseinanderleben zutage und wird von den Darstellern gut umgesetzt.

Gelobt wurde von der Kritik auch das Tempo des Films und das ist in der Tat für ein Werk der frühen Tonfilmepoche anständig – wobei man, siehe oben, Actionszenen einfach mal weggelassen hat und auch bei der Ballszene merkt man, dass London Films (noch) nicht Paramount, MGM oder die Ufa waren. Um Statisten zu sparen, zeigt man nur eine geschickte Einstellung eines Beobachters aus der Ferne, anstatt ein großes Ensemble mit vielen teuren Ball-Kostümen auftreten zu lassen. Der Film ist im Wesentlichen auf seine guten, pointierten Dialoge angewiesen und da kann er allemal überzeugen. Ich denke auch, die zeitgenössische deutsche Synchronisation hat viel von diesem Charme bewahrt. Dass der Film 1935 noch nach Deutschland exportiert wurde, ist ja auch nicht uninteressant.

Finale

„The Scarlet Pimpernel“ ist gut gespielt, stellenweise witzig und stellenweise berührend und viel mehr kann man von einem so alten Film nicht verlangen. Dass er gleichzeitig ein riesiges Dilemma dadurch offenlegt, dass er politisch sehr einseitig ist, lässt sich nicht leugnen und wird in einer Zeit, in der die Klassen wieder stark auseinanderdriften und es zu Machtballungen ähnlich denen im Absolutismus kommt, während immer breitere Bevölkerungsschichten nichts mehr vom Wohlstand abbekommen, wieder zunehmend relevant und man könnte anhand weniger Aussagen und Darstellungen in diesem Film eine komplette Dissertation über grundlegende Fragen von Freiheit und Solidarität und wie gesellschaftliche Veränderungen bei sehr ungleichen Machtverhältnissen tatsächlich ermöglicht werden können, schreiben.

Zufrieden sein kann man deshalb mit dem für den Helden der Geschichte guten Ausgang, mit dem Happy End, nicht. Wie Revolutionen verlaufen sind und welche Staatsformen an deren Ende standen, ist bis heute eine schwere Belastung für jedweden gesellschaftlichen Fortschritt, weil in der Tat die richtigen, solidarischen Werte durch das, was Revolutionen schlussendlich erbrachten, diskreditiert werden können. Aber ohne sie hätte es wohl auch nie eine kurze Phase gegeben, in der es so schien, als sei eine moderne Gesellschaft mit Teilhabe für alle tatsächlich denkbar. Und das ist doch allemal besser, als wenn ein paar blasierte Adelige oder Erbmilliardäre die Welt beherrschen. Die meisten von ihnen sind nämlich hintersinnigerweise so, wie Lord Blackeney in seiner Rolle als Stenz. Und sie sind so sicher in ihren gesellschaftlichen Positionen und Steueroasen, dass sie nie eine Doppelnatur entwickeln müssen und dadurch doch etwas wie eine Statur im Maßstab der eigenen Klasse entwickeln könnten – als Helfer für bedrohte Angehörige des eigenen, des zweiten Standes.

72/100

© 2020 (Entwurf 2018) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Harold Young
Drehbuch Robert E. Sherwood
Sam Berman
Arthur Wimperis
Lajos Biró
nach einer Romanvorlage von Emma Orczy
Produktion Alexander Korda für London-Films
Musik Arthur Benjamin
Kamera Harold Rosson
Schnitt William Hornbeck
Besetzung

 

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