Albtraum – Tatort 359 / Vorschau 29.04.2019, RBB, 22:00 Uhr // #Tatort #NDR #Hamburg #Elsner #Sommer #Tatort359 #Alptraum #Albtraum

Crimetime Vorschau - Titelfoto © NDR

Der letzte Sommer

Nur zweimal war die am 21. April 2019 verstorbene Hannelore Elsner als Kommissarin in der Reihe „Tatort“ zu sehen. Am vergangenen Freitag strahlte der ARD-Hauptkanal den ersten dieser Filme aus: Gefährliche Übertragung.

Heute zieht der RBB mit „Alptraum“ nach. Beide Filme entstanden 1997 und bildeten für kurze Zeit eine zweite Hamburg-Schiene neben den „hauptamtlichen“ Ermittlern Stoever und Brockmöller. An dieser Aufstellung kann man sehen, welche Reputation Hannelore Elsner bei deutschen Fernsehmachern hatte, denn sie war ohnehin bereits in Frankfurt mit der eigenen Reihe „Die Kommissarin“ im Einsatz.

Die ARD zeigt ihre Infos zum Film auch unter dem Titel „Tatort: Die Kommissarin – Alptraum“, das hat sie beim ersten Hamburger Tatort von Lea Sommer nicht getan. Offenbar war man sich nicht ganz schlüssig, wie man Sommer in ihrer Hamburger Rolle richtig platzieren sollte. Als Sub-Reihe innerhalb des Tatorts? Wir belassen es beim Titel, wie er z. B. bei Tatort Fans angegeben ist. Ohne den Zusatz „Die Kommissarin“. Hingegen folgen wir der ARD bei der ursprünglichen Schreibweise „Albtraum“, die vom Duden empfohlen wird.

Da wir „Albtraum“ noch nicht gesehen haben, gibt es an dieser Stelle nur die Vorschau, eine Rezension wird in den nächsten Tagen folgen

TH

Handlung

Ein Sexualmörder versetzt Hamburg in Angst und Schrecken. Die Untersuchungen leitet Lea Sommer. Staatsanwalt Dr. Riesterer kann auf dem Nachhauseweg zufällig einen weiteren Mord an einer Blondine verhindern. Der Täter, der offenbar Leas private Telefonnummer herausgefunden hat, beginnt, die Kommissarin mit nächtlichen Anrufen zu terrorisieren.

Besetzung und Stab

Lea Sommer – Hannelore Elsner
Hans Schilling – Helmut Berger
Dr. Risterer – Walter Kreye
Frau Jacobi – Suzanne von Borsody
Cornelius Reusch – Christoph M. Ohrt
Jens – Stephan Meyer
Walter – Rudolf Kowalski
Reinhard Krökel
Stefan Merki
Stephan Meyer-Kohlhoff
Christoph Marius Ohrt
Andreas Friesay
Kali Son

Buch – Bodo Kirchhoff
Regie – Bodo Fürneisen

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