Tödliche Tarnung – Tatort 724 / Crimetime 347 // #Tatort #Stuttgart #Lannert #Bootz #Tarnung #Tartort724 #SWR

Crimetime 347 - Titelfoto © SWR, Stephanie Schweigert

Wie Thorsten Lannert zum introvertierten Einzelgänger wurde

Die Schlüsseltatorte zum Verständnis der Ermittlerfiguren Blum („Schlaraffenland“) und Lürsen („Schatten“) haben wir bereits rezensieren dürfen*, nun also erfahren wir alles über Lannert, der von Hamburg nach Stuttgart kam, nachdem sein Leben als verdeckter Ermittler eine dramatische Wendung genommen hatte.

Im dritten Tatort des neuen Teams, in dem Richy Müller (Lannert) mit Felix Klare (Sebastian Bootz) zusammen ein Duo abgibt, wird Lannert entmystifiziert, dies auf eine so eindringliche Weise, dass ein Spitzentatort dabei herausgekommen ist.

Die Nach-Bienzle-Ära in Stuttgart zeigt handwerklich gute Tatorte, aber dieser ist herausragend, auch wenn man bis an die Grenzen des Erträglichen geht, was Lannerts Vergangenheit angeht. Exzellent gespielt von allen wichtigen Figuren, keine Sekunde langweilig. Was bleibt ist die Frage, wie Lannert nach den Erlebnissen in diesem Tatort zwar den Ort gewechselt hat, aber offensichtlich ohne größere Unterbrechung weiter im Polizeidienst arbeiten konnte.

Das ist heldenhaft und im Grunde müsste man nun alle bisher rezensierten Stuttgart-Tatorte des aktuellen Duos neu bewerten, weil die oft zurückgenommene, verhalten lodernde Figur dieses Kommissars im Verhältnis zum lockeren, jüngeren Bootz nun ganz anders gedeutet werden kann. Aber dazu haben wir derzeit nicht die Kapazität, denn wir müssten sie auf jeden Fall auch noch einmal ansehen, um zu überprüfen, wie sich ihre Wirkung nun verändert hat, wo wir die Hintergründe zur Lannert-Figur kennen.

Für „Tödliche Tarnung“ jedenfalls öffnen wir unsere Schatztruhe und ziehen eine ganz hohe Bewertung heraus. Wie hoch sie genau ausfallen wird, das ergibt sich aus der Rezension.

Handlung

Der Tod eines Zöllners am Stuttgarter Flughafen führt die Kommissare Lannert und Bootz auf die Spur des internationalen Waffenschmugglers Viktor de Mann.

Lannert kennt den Mann: Es ist der, an dem er vier Jahre lang als verdeckter Ermittler dran war. Kurz vor der Festnahme wurde Lannert damals auf tragische Weise enttarnt. Nun will er den Mann unbedingt überführen. Was er allein nicht geschafft hat, gelingt ihm nun mit seinem Team, allen voran mit seinem Partner Bootz.

 Rezension

Ein Tatort der ganz großen Gefühle. In „Tödliche Tarnung“ gibt es alles, was großes Kino ausmacht. Liebe und Tod, um Vertrauen und Verrat, um Feindschaft und Freundschaft, Aktion und stille Momente.

Nicht einfach, das alles ins Tatort-Format zu packen, ohne dass zu viel heingepackt oder zu sehr verkürzt – oder die Kitschgrenze überschritten wird. Man hat das in „Tödliche Tarnung“ auf ebenso einfache wie effiziente Weise verhindert. Indem man eine sehr einfache Handlung konstruiert hat, in die sich ohne Überfrachtung die wichtige Rückblende in Lannerts Leben vor Stuttgart integrieren ließ. Diese einfache Handlung wiederum hat man dadurch erzielt, dass man einen, sagen wir, halben Howcatchem inszeniert hat. Man weiß am Anfang nicht genau, ob wirklich der Waffenhändler Victor de Mann (Filip Peeters) hinter dem Mord an dem Tod des Zöllners steckt, aber man ahnt bald, es kann nicht anders sein.

Die Spannung resultiert also daraus, ob man dem Großganoven mit der weltmännischen Attitüde dies nachweisen kann und darüber hinaus seine illegalen Waffengeschäfte in Krisengebiete, die durch das Kriegswaffenkontrollgesetz sanktioniert sind. Dieses Mal gelingt Lannert das, was ihm in Hamburg verwehrt blieb, auch, weil er damals seine Arbeit als verdeckter Ermittler wegen Enttarnung nicht zu Ende bringen konnte.

Lannert und de Man – ein Western Durch das Duell des einst verdeckten und nun offen agierenden Ermittlers Lannert mit dem Waffenschieber de Mann bekommt dieser Tatort etwas Episches, wie wir es bisher noch nicht in diesem Format gesehen haben. Jüngst haben wir einen anderen, exzellenten Tatort rezensiert („Der oide Depp„), der noch weiter und intensiver zurückgeblickt hat, der eine noch größere räumliche Raumdimension aufwies. Doch die Intensität, die durch die Verkettung des Ermittlers mit seinem Widersacher erreicht wird, ist atemberaubend, und das Verhältnis ist keineswegs zweidimensional gezeichnet. Sogar die Figur des de Mann ist nicht so einfach, sondern für einen Verbrecher in einem Tatort sehr differenziert gezeichnet.

Hier funktioniert die Verstrickung des Ermittlers mit seinem Privatleben in einen Fall einmal sehr gut. Ja, sie tut mehr. Sie schafft eine Figur, die andere Tatortermittler biografisch überragt. Allerdings sollte sie ein Solitär bleiben, für einen guten Tatort ist es nicht notwendig, dass die Ermittler alle so durchs Feuer gehen mussten wie Lannert, der im Zuge seiner Hamburger Ermittlungen Frau, Kind und den Kampf gegen de Mann verlor. Mehr Tragik ist kaum möglich.

Etwa vier Jahre vor der Haupthandlung von „Tödliche Tarnung“ in Stuttgart hatte sich Lannert in die Welt des de Mann eingeschlichen, um dessen dunkle Geschäfte aufzudecken – und das Vertrauen des Waffenhändlers gewonnen. Und man weiß, Vertrauen zählt unter den Bösen noch mehr als unter den Guten, weil die Bösen gegen das Gesetz zusammenstehen müssen, das die Guten auch einzeln zu schützen und ihr die Gründe ihres Handelns zu stützen vermag. Er hätte seine langwierigen Ermittlungen wohl auch zu Ende bringen können, wenn nicht ein unglaubliches Einzelereignis alles verändert hatte.

An einem Nachmittag sitzt er mit de Mann in einem Café und von einem Spielplatz gegenüber ruft ein Kind nach Lannert. Das ist seine kleine Tochter. Er darf ihr keine Beachtung schenken, denn seine Tarnpersönlichkeit kennt natürlich keine echte Familie, damit diese nicht in Gefahr kommen kann. Das Mädchen ruft mehrmals, Lannert rührt sich nicht. Da läuft sie über die Straße, ihre Mutter eilt ihr nach und – beide werden von einem Autobus überfahren. Seit „Mompti“ weiß man, dies ist das Ende der Liebe und das Ende der Dinge.

Lannert geht nach Stuttgart und an einer Stelle sagt Bootz zu ihm, er habe das Gefühl, Lannert arbeite auch deshalb so offen, um de Mann anzulocken und es zu Ende zu bringen. Und das tut er. Am Ende nimmt de Mann auch seine Überführung mit weltmännischer Geste und – versichert Lannert glaubwürdig, das mit seiner Familie tue ihm leid. Wenn man die Kausalkette bei Lannerts verdecktem Einsatz beginnen lässt, ist de Mann natürlich für den Tod der Familie verantwortlich, aber final stimmt das nicht, denn es war Lannerts persönliches Risiko, das er auf sich genommen hat.

Dennoch ist das Ende von „Tödliche Tarnung“ ein richtiger Showdown, auch wenn kein Schuss fällt. Der ganze Film ist ein Western, in dem überlebensgroße Figuren gegeneinander antreten und am Ende bricht ein Mann mit seiner Vergangenheit. Die Patrone, die er sich die ganze Zeit aufgenommen hat, die Kugel, mit der er einst verletzt wurde, nachdem seine Tarnung aufgeflogen war, die wirft er über eine Brücke ins Wasser. Man muss etwas Sinn für Pathos haben, dann funktioniert das alles prächtig.

Es wird sogar über „Tödliche Tarnung“ hinaus funktionieren, weil wir Lannert fortan mit wissenden Augen betrachten werden und uns nicht, wie zuvor, öfter mal fragen, warum der Mann so skeptisch, so zurückgenommen wirkt. Oft etwas kryptisch und so anders als Bootz, mit dem er sich doch gut versteht.

Lannert und Bootz – ein Film noir. Welch eine Szene, als Bootz bei Lannert in der Wohnung sitzt, ihn ein wenig ausfragt und Lannert ihm unter Tränen seine Vergangenheit darstellt – in so knappen Worten wie möglich. Immer wieder schwenkt die Kamera mit Bootz‘ Blick auf Lannerts verstorbene Familie. Da wird nicht nur eine große  Freundschaft begründet und kann Lannert erstmalig nach seinem Abschied aus Hamburg wieder einem Menschen vertrauen, da wird auch gezeigt, dass das Gute nicht immer dem tragischen Untergang entgeht.

Man weiß ja, dass Bootz eine Frau und eine Tochter hat, dass er über das kompletteste und emotional intakteste Privatleben aller Tatort-Ermittler verfügt. Lannert hingegen hat nichts. Und in dieser Szene wird das Ausmaß des Einschnittes in sein Leben deshalb so bewusst, weil man merkt, dass Bootz den jüngeren Lannert spiegelt, der alles das hat, was Lannert auch besaß, bevor es durch seinen Job ruiniert wurde. In einer späteren Szene fragt auch Bootz seine Frau nachdenklich über ihre Entscheidung für ihn und man spürt, wie er an Lannert denkt und dass auch seiner Familie einmal etwas zustoßen könnte. Wie es für seine Frau eine so klare Sache ist, dass sie sich für ihn entschieden hat. So wird es ein paar Jahre zuvor auch bei Lannert gewesen sein.

Natürlich ist die Symmetrie mit Zeitversatz ein wenig sehr deutlich, um maximales Gewicht zu erzielen und alle emotionalen Register zu ziehen. Aber das ist ja nicht verboten, und wenn es so gut gemacht ist wie hier, dann gibt es nichts daran auszusetzen, denn alle ist im emotionalen Bereich an diesem Tatort ein wenig größer als üblich – und das in Stuttgart, man glaubt es beinahe nicht. Gut, Hamburg spielt auch eine Rolle und aus dem Norden stammen ja diese existenziellen Stories.

Dem Film noir entspricht das Handlungsmuster, dass ein Mann – oder eine Frau – sich in einer Situation wiederfindet, die aus der Vergangenheit generiert ist, nicht einfach so, nicht per freier Entscheidung, sondern vom Schicksal vorherbestimmt. Und dieses Schicksal erfüllt sich während des Filmes. Im Film noir, der meist aus Sicht von Tätern gedreht ist, mit dem Tod. In „Tödliche Tarnung“ mit der Katharsis und der finalen Abrechnung, die wiederum einem anderen Genre entnommen ist.

Holger Karsten Schmit, der das Drehbuch geschrieben hat, versteht etwas vom Wesen des Films, von dessen  Historie und davon, wie man Plot und Figuren grandios miteinander wirken lässt. Regisseur Rainer Matsutani hat diese Vorgabe exzellent umgesetzt.

Der Flow entsteht durch Austarierung aller Figuren und Handlungselemente. Dieser Tatort hätte nicht funktioniert, wenn auch nur eine der Figuren ausgeschert wäre, zu sehr in den Vordergrund getreten, wenn nebensächliche Plotelemente zu sehr ausgewalzt worden wären. Beides hat man vermieden.

Richy Müller gibt als Lannert eine große Vorstellung, obwohl er nur einmal ganz aus sich herausgehen muss – die erwähnte Szene, als er Bootz von seiner Vergangenheit berichtet. Bootz selbst ist kein Mann der Theatralik aber wie er auf der kleinen Feier für Lannert, die an sich schon ein wunderbares Element ist, zu diesem auf die Brücke geht, als Lannert sich absondert, dann die Patrone, Lannerts Symbol für die nicht abgeschlossene Vergangenheit wegwirft. Es ist aber die falsche, das ist klasse gemacht. Letztlich kann nur Lannert sich selbst befreien und Bootz unterstützt ihn dabei genau im richtigen Maß, indem er einen klugen Spruch sagt. Das Spiel mit dem Zuschauer ist perfekt und man hat das Gefühl, alles passt. Jedes Detail ist so groß wie das Ganze und am Ende ist die Freundschaft besiegelt.

Großartig hat man das Verhältnis der beiden Männer in diesem Tatort in drei Stufen entwickelt. Bootz darf Lannerts alten Porsche fahren, dabei gibt es schone einen Hint, als Lannert sich über die kontrollierenden Bepos hinwegsetzt und die Geschwindigkeitsübertretung von Bootz mit „verdeckten Ermittlungen“ abtut – dann erfährt Bootz von Lannerts Vergangenheit. Schließlich wirkt Bootz an der Szene mit, in der diese Vergangenheit abgeschlossen oder wenigstens über Bord geworfen wird. Beinahe schon zu viel für einen Film, der zwar als Kriminalfall ein abgeschlossenes Stück ist, dessen wichtigste Figuren aber in ein Serienkonzept eingebunden sind. Bezüglich Lannert und Bootz bleibt für die kommenden Tatorte nicht mehr viel zu tun und das ist die kleine Gefahr, die man hier sehen kann, wenn man will.

Auch die übrigen Dauerfiguren hat man erstklassig eingebunden. Die Staatsanwältin Emilia Álvarez (Caroline Vera) gibt hier die beste Vorstellung, die wir bisher von ihr gesehen haben, auch die übrigen Polizisten sind, wenngleich nur mit wenig Dialog ausgestattet, gut eingebettet. Neben aller Dramatik läuft ja noch die Vorbereitung für Lannerts Geburtstag, die Sache mit dem kleinen Segelboot, das ihn an Hamburg erinnern soll. Und auch da hat man sich etwas Nettes einfallen lassen, über die Idee hinaus. Alle sind beschäftigt und einmal will niemand mit ihm essen gehen, weil sie nämlich alle ohne hin über die Sache sprechen wollen, was schenkt man ihm? Er nimmt es aber anders, der Mann, der einsam geworden ist -und sieht es als Ausgrenzung. Dadurch gewinnt das Ende noch einmal eine besondere Bedeutung, als die vorhin beschriebene, kathartische Partonen-Szene aus der kleinen Party, die man für ihn gibt, entsteht.

Das alles ist ebenso stilsicher wie flüssig inszeniert, moralisch unprätentiös und emotional ansprechend, dass man von einem beinahe perfekten Tatort sprechen kann. Oder ist er ganz perfekt?

Man kann nicht alles haben. Das bieten selbst die ganz großen Kinofilme nicht. Immer wird gewichtet. Wo ein Akzent gesetzt wird, muss etwas zurückstehen, besonders, wenn das Zeitformat begrenzt ist.

In diesem Fall ist die Tatsache, dass die Hamburger Story in Stuttgart weitergeht, nicht komplett schlüssig erlkärt, auch nicht durch die erwähnte Bemerkung gegenüber Lannert, die aber die düstere Schicksalsgebundenheit aller Dinge hübsch verstärkt.

Zudem hat man die Spannungselemente begrenzt, um der Hintergrundstory, um Lannert und seiner Vergangenheit Raum zu geben. Wir meinen, das war richtig so, sonst hätte man wieder einen der vielen Tatorte gesehen, die weder Fisch noch Fleisch sind und nicht wissen, was sie eigentlich erzählen wollen.

Hier hingegen siegt die Eindeutigkeit und auch die Festlegung auf die Emotionen und die Dinge des Lebens und auch das war in dieser Konsequenz  und nur in dieser Konsequenz die gute Entscheidung.

Es gibt auch im Film nicht die eierlegende Wollmilchsau, die alles kann und wir danken den Machern von „Tödliche Tarnung“ für den Mut, Eindeutigkeit zu beweisen und dafür auch Kritik in Kauf zu nehmen, was bestimmte Details angeht. Das einzige, was man objektiv kritisieren kann, fern aller Gewichtungen, ist, dass der Profikiller, den de Mann angeheuert hat, einmal in Hamburg und dann in Stuttgart, also zwei Mal, nicht in der Lage ist, Lannert umzubringen. Wir sind ja froh darüber, dass dieser uns als Kommissar erhalten bleibt, aber etwas weniger überhastetes Agieren des Profis in Sachen Tod hätte hier glaubwürdiger gewirkt.

Finale

Mit Lannert / Bootz ist ein Tatort-Ermittlerteam aufgetreten, das mittlerweile von den Fans hoch geschätzt wird. Interessanterweise auch höher als Thiel / Boerne. Und diese Einschätzung scheint menschlicher Natur zu sein, denn Lannert und Bootz sind bisher einen Fall schuldig, den die Fans unter die Top 10 oder 20 sehen.

Für uns gehört „Tödliche Tarnung“ allerdings zu den besten, über die wir bisher schreiben durften und noch etwas mehr. Wir ziehen sie nun zum zweiten Mal nach „Reifezeugnis“ – die 9,0/10 und sind geradezu erleichtert, dass wir uns endlich durchringen konnten, einen modernen Tatort genauso gut zu bewerten wie Wolfgang Petersens frühes Meisterwerk.

*Alle Zeitbezüge und Bezüge zu anderen Filmen sind aus der Originalrezension vom 23. Juli 2011 übernommen. Die Kritiken zu den beiden erwähnten Filmen beispielsweise wurden in der aktuellen Rubrik „Crimetime“ noch nicht  veröffentlicht. 

© 2019, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Felix Klare – Hauptkommissar Sebastian Bootz
Richy Müller – Hauptkommissar Thorsten Lannert
Carolina Vera – Emilia Alvarez
Ronald Hansch – Nebenrolle
Jürgen Hartmann – Daniel Vogt
Ralph Hönicke – Uwe Scheer
Bianca-Sarah Kreiß – Stewardess
Anja Lechle – Dr. Fratoungè
Miranda Leonhardt – Nika Banovic
Noémi Matsutani – Jaqueline Fischer
Despina Pajanou – Iris Westermann
Filip Peeters – Victor de Man
Claudia Pupeter – Nebenrolle
Dagmar Sachse – Babette Kerner
Sebastian Schäfer – Hakki Ibis
Luka Dimic – Junge im Auto
u.a.

Drehbuch – Holger Karsten Schmidt
Regie – Rainer Matsutani
Kamera – Ralf Nowak
Szenenbild – Barbara Becker
Musik – Nikos Platyrachos

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s