Sittenpolizei (Vice Squad, USA 1953) #Filmfest 60

Filmfest 60 A

2019-01-25 filmfest - neue version mit mittiger schriftVorwort 2019/2020

Nach „Asphalt Jungle“, einem der großen Films noirs, zeigen wir eine ebenfalls im Jahr 2011 entstandene Rezension zu einem viel kleiner angelegten Film „der anderen Seite“, einen Cop-Thriller, der drei Jahre nach John Hustons Meisterwerk entstand. Interessant für uns selbst beim Nachlesen war, dass der Film aus dem VHS-Archiv stammt. Dieses liegt derzeit brach, weil wir keinen funktionierenden VHS-Recorder mehr besitzen. Es werden auch keine mehr hergestellt. Könnte eine reizvolle Aufgabe sein, einen gebrauchten zu organisieren, um die immer noch ca. 300 auf Magnetband archivierten Filme auszuwerten. Die Rezension wurde optisch den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Näher am Tatort als mancher Tatort

Vice Squad“ ist eine kleine Perle aus dem Videoarchiv, das wir jetzt in gemäßigtem Tempo auswerten, um für die FilmAnthologie auch immer wieder einmal eine Rezension über Filme zu schreiben, die heute kaum noch gezeigt werden. „Vice Squad“ dürfte kaum jemand kennen und er wird auch nicht gerade jetzt verstärkt gesucht werden, da die Aufzeichnung mehr als 10 Jahre alt ist. Aber beim Filmfest geht es ohnehin weniger um die Klickzahlen als bei aktuellen Themen. Auch die letzte Ausstrahlung im deutschen Fernsehen liegt nun wohl ca. 20 Jahre zurück. Trotzdem wollen wir mehr zu dem Film schreiben und es steht in der -> Rezension.

Handlung

Die Bankräuberbande um Al Barkis ermordet bei einem Autodiebstahl einen Polizisten, den ehemaligen Partner von Captain Barnaby. Mit großem Ehrgeiz beginnt dieser seine Ermittlungen, doch der einzige Augenzeuge Jack Hartrampf will nicht reden, da sonst auffliegen würde, dass er in der fraglichen Nacht eine Prostituierte besucht hat. Schließlich führt ihn die Callgirl-Chefin Mona Ross auf die Spur von Marty Kusalich, einem Komplizen von Barkis, den er durch einen Trick dazu bringt, das Versteck von Barkis‘ Leuten zu verraten. Dort kommt es zur finalen Auseinandersetzung zwischen den Verbrechern und der Polizei.

Rezension

Er ist nicht in der deutschen Wikipedia zu finden, wohl aber in der OFDb und natürlich in der IMDb, in der es beinahe alles gibt, was jemals gedreht wurde.

Zu Beginn des Jahres 2001 war der Film ein Nachtprogramm-Feature des ORB (Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg), der sich mit dem SFB (Sender Freies Berlin) mittlerweile zum RBB (Rundfunk Berlin Brandenburg) vereinigt hat. Es sollte ja auch die Vereinigung von Berlin und Brandenburg zu einem Bundesland folgen – aber das ist eine andere Geschichte.

Da ist aber doppelte Nostalgie drin. Wenn im Anschluss noch ein paar Minuten Regionalschau aus 2001 mit aufgezeichnet worden waren, zu einer Zeit, als wir diese Ecke Deutschlands noch gar nicht kannten, in der wir jetzt täglich unterwegs sind, ist das eine Nostalgie-Ebene. Und es gab noch keinen 9/11 …

Die andere Ebene ist der Film selbst. Diese kleinen B-Filme verschwinden mehr und mehr selbst aus den späten bzw. frühmorgendlichen Sendeterminen, dabei ist dieser hier nicht übel. Vor allem Fans deutscher Krimiserien können in ihm einen der Väter des Genres erkennen.

Die Anlage von „Vice Squad“ ist sehr den Tatorten und ihren Vorgängerserien ähnlich. Ein Kommissar (auf Deutsch ist der Captain auch so bezeichnet), Chef des Sittendezernats, verfolgt einen Hauptfall und hat nebenei noch kleinere Delikte zu regeln. Der Film hat etwas sehr Dokumentarisches und ist als B-Filmfrei von zu tiefer Analytik, wie sie sich damals in den großen Produktionen breitmachte.

Ganz und gar handlungsorientiert, trotzdem mit interessanten Figuren besetzt, ist „Vice Squad“ ein recht sauber angelegtes Stück Handwerk, das dem Krimifan mehr bieten dürfte als manche moderne Fernsehproduktion.

Uns hat der Film Spaß gemacht, ein klares Bekenntnis. Edward G. Robinson in seiner B-Film-Phase löst hier als gewiefter Kommissar große und kleine Fälle mit einer beispielhaften Souveränität. Interessant, dass seine Dienststelle als Sittendezernat fungiert, aber das muss man wohl übergreifend sehen – deswegen ist es nicht schlau, dass der Film den deutschen Verleihtitel „Sittenpolizei“ trägt – aber die meisten damaligen Verleihtitel waren eher reißerisch als intelligent. In Wirklichkeit ist dies  eine Art Sammeldezernat, in dem Gewaltverbrechen ebenso nachgespürt wird wie Hochstapelei und Heiratsschwindel.

Ach ja: „Vice Squad“ wurde tatsächlich in 1954 schon nach Deutschland exportiert, also im Kino gezeigt, obwohl es für US-Verhältnisse ein „kleiner Film“ war. Deswegen hat er auch eine dieser schönen Originalsynchronisationen, die zwar im Verhältnis zur Ausgangsdiktion etwas zu elegant wirken, aber das Flair der alten Filme viel besser spiegeln als die technisch ausgereiften, kristallklaren, aber dadurch auch steril wirkenden späteren Übersetzungen, die fürs Fernsehen gemacht wurden. Letztere sind oft wortgetreuer und weniger von der sehr sanften Intonation beherrscht, welche die Synchronstudios in den ersten Jahren nach dem zweiten Weltkrieg verwendeten, als man offenbar gezielt die Stakkato-Spreche der Nazizeit vermeiden wollte.

Zwei vom Olymp gestiegene Schauspieler und ein fieser Rookie

Ungewöhnlich, Edward G. Robinson und Paulette Goddard in einer so kleinen Produktion zusammen zu sehen, aber die beiden hatten damals mit ihren Karrieren zu kämpfen. Die letzte große Rolle spielte Robinson in „All my Sons“ nach dem Drama von Arthur Miller, aber er sieht 1953 kaum anders aus als 1932 in „Two Seconds“ den wir kürzlich rezensiert haben (Rezension noch nicht im neuen Wahlberliner republiziert). Es bewahrheitet sich wieder einmal, dass fleischige Gesichter weniger Altersspuren entwickeln als hagere. Paulette Goddard hingegen, Chaplins Muse seit „Modern Times“ (1936), die haarscharf an der Rolle der Scarlett o’Hara in GWTW vorbeigeschrammt ist, weil doch noch Vivien Leigh daherkam, hatte schon zuvor einen schleichenden Verlust an Popularität und guten Rollen zu verkraften. Von Robinson kann man aber sagen, er kam zurück – als Moses in „The Ten Commandmends“ (1956).

Es war sicher kein Verlust an Präsenz, der zu den B-Filmen geführt hat. Robinson dominiert trotz der Tatsache, dass er der kleinste aller männlichen und weiblichen Schauspieler am Set ist, die Szenerie. Das weist übrigens darauf hin, dass vor allem die weiblichen Rollen mit für damalige Verhältnisse großen Personen besetzt waren, denn Robinson ist zwar klein (1,65 m) gewesen, aber nicht kleinwüchsig. Gleichwohl dirigiert Robinson klar das Ensemble, außerhalb seines Machtbereichs steht eine Verbrecherbande – bis kurz vor dem Ende. Zu dieser Bande gehört auch ein Typ namens Pete Monty, und der wird gespielt von Lee van Cleef.

Sehr interessant, wie er hier schon eine fiese Fresse zieht, da merkt man gleich, aus dem kann im Filmverbrecherbusiness etwas werden. Er hat aber auch Glück gehabt, das zeigen die Aufnahmen aus dem Film von 1953 ebenfalls. Er hätte damals niemals Hauptrollen spielen können, auch nicht auf der dunklen Seite, dafür ist seine Physiognomie zu speziell. Erst der Italo-Western machte es möglich, solche Typen zu Paradeschurken zu stilisieren und van Cleef hatte sich auch gut entwickelt. In „Vice Squad“ wirkte er noch bei weitem nicht so groß und scharfzügig, so statuarisch – woran man sieht, wie subjektiv Filmsprache ist. Dieser Krimi ist dem Realismus verhaftet, im Gegensatz zu den späteren Spaghetti-Western, das gilt auch für die Art, wie Menschen von der Kamera eingefangen werden.

Ein Film als Role Model

„Vice Squad“ ist herrlich prototypenhaft. Gut, dass er ein B-Film ist. In einer A-Produktion hätte es vermutlich viele Unterströmungen gegeben, die man vor allem hätte psychologisch deuten müssen – das fing in den 40ern an und steigerte sich bis zum Ende des alten Hollywood auf manchmal auch sehr schwülstige Weise, in der Figuren mehr als nur doppelbödig gezeigt wurden und manchmal doch keine Tiefe gewinnen konnten.

Hingegen zeigt „Vice Squad“ die Elemente des klassischen Gangsterfilms der 30er mit eindeutiger Favorisierung der Handlung, wirkt spannend und straff, trotz der Nebenhandlungen, in denen außer dem Mord an einem Polizisten und einem Bankraub, beide ausgeführt von dem Ganoven Al Barkis (Ed Binns) nebenbei ein Hochstapler überführt wird, der sich als italienischer Graf ausgibt.

An der Nebenhandlung gibt es etwas Interessantes zu entdecken. Heute würde man sagen, die sehr prüde und im Wortsinn zugeknöpft wirkende Tochter, die hier auftritt, um den Kommissar zu bitten, dass er ihre Mutter vor diesem Typ bewahrt, der sie um ihr Geld bringen möchte, gönnt ihrer Mutter keinen Spaß und hat Angst ums eigene spätere Erbe. Aber wir sind im Jahr 1953. Ob man davon ausgehen kann, dass diese Figur ohne Hintergedanken gezeigt wurde, ist dennoch fraglich, denn die anderen Damen, die im Film auftreten, sind allesamt hübsch und im Stil der Zeit nicht unsexy. Ihnen wird ganz offen Sympathie seitens der Regie und auch seitens des Kommissars entgegengebracht. Wer weiß, gerad ein B-Filmen konnte man vielleicht die eine oder andere kleine Subversivität verstecken, weil man nicht befürchten musste, dass sie von Bosley Crowther in der New York Times gnadenlos aufgespürt, erlegt und seziert werden würde.

„Vice Squad“ zeigt alle Zutaten eines vollwertigen Fernsehkrimis späterer Tage. Das Revier, die recht realistische Polizeiarbeit, Streifenwagen. Wir mussten ein wenig suchen, bis wir das Modell gefunden hatten, das der Kommissar fährt – es ist ein damals ganz neuer Nash Ambassador, den es wirklich als Polizeiversion gab mit dem charakteristischen Design, das beinahe komplett  abgedeckte Räder zu seinen Spezialitäten zählte. Zusammen mit den sonstigen Außenaufnahmen steigert dies den Realismus und wirkt sehr prototypisch für viele Polizeifilme und -serien bis in die 60er. Auch heutige Tatorte fußen noch auf Grundlagen, wie sie hier entwickelt und vorgeführt wurden.

Spezielle Ermittlungsarbeit mit viel Humor

Heute geht in Tatorten wieder so viel, was alles andere als der Realität entspricht, da empfiehlt sich ein Blick auf die Figur des Captain Barnaby aus „Vice Squad“. Wie er eine Finte nach der anderen auspackt, um Fälle nicht etwa mit der Spurensicherung, sondern anhand von nicht sehr fairen Vernehmungsmethoden und Spielchen mit Zeugen voranzubringen, ist im Grunde richtig modern. Da ist jemand ein Moralist, der dem Guten zum Sieg verhilft, auch wenn dabei einige Personen ein wenig leiden müssen. Schön wird das anhand eines Zeugen des Polizistenmordes gezeigt, dessen sich Barnaby aufs Glänzendste bedient, selbst, als klar ist, dass dieser wirklich nicht sehr viel gesehen hat. Er nimmt den ängstlichen Typ namens Hartrampf (Porter Hall) her, um ihn einen Verdächtigen als Mörder identifizieren zu lassen, von dem Barnaby schon weiß, dass dieser den Mord nicht begangen hat – dieser nennt dann unter Druck den richtigen Mörder, den er kennt.

Hartrampf ist ohnehin eine arme Sau und eine der schönsten Figuren in „Vice Squad“. Der Bestatter mit dem wieder einmal schön platzierten, deutsch klingenden Namen ist verheiratet, geht heimlich zu einer Prostituierten und kommt gerade von ihr, als er Zeuge des Mordes an dem Polizisten durch zwei Autoknacker wird. Es ist klar, dass er in die Sache nicht hineingezogen werden will. Trotzdem geht er zu dem Polizisten hin – und wird dabei festgenommen. Heute wäre dieser Besuch bei der Hure vielleicht nicht mehr solch eine Sache, zudem wird man den Zeugen ja polizeiseitig nicht bloßstellen. Aber 1953, das waren besonders strenge Zeiten, da hatte die Tatsache, dass ein ehrbarer Unternehmer sich unter Vortäuschung von Geschäftsreisen aus dem häuslichen in ein anderes Nest schleicht, eine andere moralische Qualität.

Das eigentlich Schöne daran ist aber, wie Barnaby den Mann formal immer wieder freilässt, nachdem ihn sein Anwalt rausgehauen hat, und dann irgendwelche Situationen fingiert, die ihn, kaum dass er das Kommissariat verlassen hat, wieder in Bedrängnis bringen und er sofort wieder eingeliefert werden kann. Anfangs will Barnaby damit aus Hartrampf herausquetschen, was dieser wirklich gesehen hat, am Ende fällt ihm der Trick mit der ebenfalls fingierten Identifikation ein. Dreimal wird Hartrampf eingeliefert. Es geschieht immer drei Mal.

Wir könnten uns gut vorstellen, wie man so etwas auf  heutige Verhältnisse übertragen kann. Dass sich der Sache noch kein deutscher Krimi-Drehbuchschreiber und / oder Regisseur angenommen hat, ist schade, denn es gibt schlechtere Filmzitate, die in Tatorten schon zu sehen waren. Und wir meinen, es wäre auch unter Berücksichtigung der Gesetzeslage möglich, wenn man eben solche Abweichungen, und es waren 1953 in den USA sicher auch abweichende Methoden, die Barnaby hier anwendet, als zulässig erachtet.

Der Film ist hinreichend spannend, es gibt eine Szene in einer Bank, die allerdings nicht realistisch ist, weil zu viele Zivilpersonen gefährdet werden (es kommt ja auch zur Geiselnahme). In Wirklichkeit hätte man wohl gewartet, bis die Leute ihr Werk vollendet haben und sie dann verfolgt, damit es eben nicht zu Eskalationen kommt. Auch die Art, wie der Coup durch einen Ex-Knacki verraten wird, kann man kritisch sehen. Aber wenn man bedenkt, wie oft in deutschen Fernsehkrimis der Neuzeit die Logik zugunsten von Effekten und Aktion den Kürzeren zieht, kann man das einem früheren Polizeifilm aus 1953 kaum anlasten.

Dafür sieht man einen klassischen Showdown in einem Setting, das wir ebenfalls aus vielen Tatorten kennen: Ein großes Betonbauwerk, das sehr grafisch wirkt. Und das weiße Boot, das die Verbrecher in die Freiheit bringen soll, das bleibt am Kai.

Finale

Ein schön gespielter, atmosphärisch gelungener, klassischer Polizeifilm, in dem einer der besonders guten Schauspieler der 30er bis 50er Jahre die Fäden zieht – Edward G. Robinson. Es gibt eine große Vielzahl an miesen Typen, Polizisten, die teilweise ebenfalls aussehen wie miese Typen, einige hübsche Frauen und einen insgesamt gut durchdachten Plot, der sehr gut mit der Figur des Kommissars Barnaby korrespondiert – man nimmt ihm die Art, wie er Verbrecher konsequent und auch jenseits der Legalität zur Strecke bringt, ohne Weiteres ab.  Und man glaubt das vor allem, ohne dass dafür irgendwelche moralischen Statements abgegeben werden.

Das ist vielleicht die größte Leistung des Films, dass man alles versteht, ohne dass auch nur ein einziges Mal ein Polizist übers Verbrechertum und die Erlaubnis, Verbrecher auch mit illegalen Methoden zu fangen, philosophiert. Und davon, dass man Moral einfach zeigen kann, ohne sie lang und breit zu erklären und ins Lehrfilmhafte abzugleiten, die moral correctness also nur zu unkommentiert zu zeigen, anstatt sie dem Publikum in kruden Ermittler-Statements mit dem großen Trichter einzuflößen, davon könnten sich manche aktuellen Tatorte, besonders in bestimmten norddeutschen Städten, eine Menge abschneiden. Es ist eine Anzahl subversiv wirkender, aber staatstragender Aktionen eines Polizisten innerhalb eines strukturkonservativen Genres, die hier das Gute ebenso unprätentiös wie unkonventionell zum Sieg führen. Wir sehen „Vice Squad“ als schönen kriminalfilmhistorischen Rückblick, der in vielen Dingen aktuell und frisch wirkt.

71/100

© 2020, 2019, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Edward G. Robinson (Captain Barnaby), Paulette Goddard (Mona Ross), K.T. Stevens (Ginny), Porter Hall (Jack Hartrampf), Adam Williams (Marty Kusalich), Ed Binns (Al Barkis), Barry Kelley (Dwight Foreman), Jay Adler (Frankie Pierce), Mary Ellen Kay (Carol Lawson), Joan Vohs (Vickie Webb), Lee Van Cleef (Pete Monty), Dan Riss (Lt. Bob Imlay)

Regie: Arnold Laven
Drehbuch: Lawrence Roman, Leslie T. White (Buchvorlage)

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