Bluthochzeit – Tatort 772 #Crimetime 694 #Tatort #Konstanz #Blum #Perlmann #SWR #Hochzeit #Blut

Crimetime 694  - Titelfoto © SWR, Andreas Riedmiller

Sehr unwegsames Gelände

Dass sie ausgerechnet in Konstanz, am, wie man meinen sollte, ruhigen Bodensee, eine Plot-Achterbahn aufbauen, die es an Steigungen und Schussfahrten locker mit jeder Großstadt-Krimikirmes-Attraktion aufnehmen kann, dürfen wir spätestens nach dem Anschauen von „Bluthochzeit“ konstatieren.

Vielleicht liegt es ja doch am hügeligen Umland, dass es mit den Folgen von Klara Blum so steil auf und ab geht. Großartige Tatorte wie „Herz aus Eis“ stehen misslungenen wie „Engel der Nacht“ gegenüber, auch die letzte Erstausstrahlung „Nachtkrapp“ war eher auf der Talsohle als auf dem Gipfel der Krimikunst angesiedelt. Natürlich immer unter Berücksichtigung der Prämisse, dass Tatorte nie komplett grottig sind, weswegen wir diese Wertung ausdrücklich innerhalb des recht hochwertigen Serienstandards verstanden wissen wollen. Berg oder Tal, das ist bei „Bluthochzeit“ die Frage, wir klären sie in der -> Rezension.

Handlung

Mit einer allgemeinen Verkehrskontrolle beginnt für Kommissarin Klara Blum und ihren Assistent Kai Perlmann ein dubioser Fall: Denn während Klara Blum sich noch über ein Strafmandat wegen einer fehlenden Warnweste ärgert, wird an der Kontrollstelle eine Schießerei mit Geiselnahme gemeldet. Klara Blum kann nicht verhindern, dass die Geisel erschossen wird, der Täter flieht. Ihre sofort einsetzenden Ermittlungen ergeben, dass der aktuelle Fall weit in die Vergangenheit zurückreicht. Und: eine junge Frau, Beate Gellert, scheint in höchster Lebensgefahr zu sein. Als Klara vor Ort Beate warnen will, gerät sie mitten in eine Hochzeitsfeier: Beate und Brünner feiern ihren Bund fürs Leben und der Bräutigam muss bei der traditionellen „Entführung der Braut“ beweisen, was sie ihm wert ist. Zusammen mit Brünner nimmt Klara die Verfolgung auf: Die Zeit läuft ihnen davon, denn alle Indizien weisen darauf hin, dass einer der Brautentführer der gesuchte Schwerverbrecher ist. 

Rezension

Leider findet mit „Bluthochzeit“ ein weiterer Bodensee-Tatort in die Anthologie des Wahlberliners, der die Sonne über den hohen Bergen kaum sieht und schon gar kein Wasser, über das man vertrauensvoll gleiten oder schaukeln möchte, weil man dem Plot als Fuhrmann vertraut. Das liegt nicht daran, dass sich das Geschehen tatsächlich vorwiegend im Tal, in dunklen Wäldern und an steilen Hängen zwischen dunklen Waldstücken abspielt und die ganze Folge dadurch einen deutlichen Grünstich hat. Natur kann auch schön sein, wenn man sie dramaturgisch nicht bloß in der Form einbindet, dass ein ausgewiesener Geländewagen auf ziemlich unrealistische Weise im Gelände stecken bleibt – eine von vielen Schwächen eines Drehbuchs, das aus dem Ruder laufen musste, damit diese Handlung überhaupt möglich war.

Es ist ganz offensichtlich, dass die Folge 772 eine sehr originelle werden sollte, das Ergebnis liegt zwischen C-Movie und ungewollter Krimi- und Gesellschaftssatire. Die Handlung und die Dialoge lassen stellenweise Mitleid mit den Schauspielern aufkommen, die sich, wie immer in Tatorten, redlich Mühe geben. Wobei Eva Mattes als Klara Blum allerdings zeitweilig so wirkt, als wüsste sie, dass alles hanebüchen ist und es wenig Zweck hat, bei dieser Vertragserfüllung besondere Verve zu zeigen, denn auch die hätte das seltsame Krimistück nicht retten können, sondern höchstens dazu beigetragen, dass es noch unrealistisch-exaltierter wirkt.

Für uns war es allerdings ein Nachteil, dass wir die Folge schon einmal gesehen haben und daher denjenigen kannten, der zum Täter werden sollte. Wir konnten somit nicht komplett unbeeinflusst abgleichen, ob wenigstens der „Whodunnit“ oder „Whowillcertainlydoitifpolicecantstophim“ funktioniert. Das sind Rudimente eines Thrillers, die sich zum Ende hin auf der Skihütte abspielen, aber das kommt zu spät, viel zu spät und ist wiederum nur dadurch möglich, dass die Polizei sehr gemächlich voranschreitet.

Wir fangen bei Peter Kremer an, dem Siska-Hauptdarsteller, der nach dem Ende seiner Zeit als Münchener Ermittler in dieser Serie offenbar Zeit fand für eine Haupt-Nebenrolle wie die des Hanno Brünner, der eine um etwa die Hälfte jüngere Frau namens Beate Gellert heiratet. Brünner ist ein sehr erfolgreicher Anwalt und, wie das bei Strafverteidigern durchaus vorkommt, auch ein wenig sentimental. Beate Gellert kommt aus einer Gastrodynastie und ist ein Luder, wie wir im Lauf des Films erfahren.

Brünner hat sich in dieses junge Ding verliebt, möglicherweise die Beate sogar durch seinen Halbsohn (oder Stiefsohn, da sind wir uns nicht mehr ganz sicher) Antonio kennen gelernt, sie ihm mit seinem Geld ausgespannt – und so scheint sie ja wirklich gebaut, motivisch gesehen, und jetzt kann sie eigentlich tun und lassen, was sie will, der Herr in den besten Jahren will sie einfach behalten. Sowas gibt’s tatsächlich, trotzdem wirkt die Fahrt von Brünner und Blum, zuerst in Brünners Cabrio, dann im Geländewagen, der alsbald steckenbleibt, irgendwie schlecht getaktet, obwohl Kremer es schafft, seine Figur glaubwürdig rüberzubringen. Es ist eher Blums Unverbindlichkeit und Seelenruhe, die angesichts der Lage arg philosophisch wirken.

Wie lautet nun die These wirklich? Sind Männer hörig, emotional unterbelichtet, Freaks, wie es im Film rüberkommt, oder sind Frauen so wie Klara Blum, dass sie auch mal kurz mitweinen können oder solche femmes fatales wie die junge Frau Gellert, die von ihrer Hochzeit weggeschleift und von am Ende vier Männern immer weiter durch die Gegend transportiert wird. So lange, bis sich die brauchmäßige Brautentführung, die sich beinahe zu einer echten wandelt, totläuft. Es gibt mehrere variierte Szenen auf dieser Hatz durch den Hügelwald, trotzdem wirkt alles ungeheuer aufgesetzt und künstlich und vor allem künstlich verlängert. Erst in und im Umfeld der erwähnten Hütte kommt echte Spannung auf und ein gewisses Interesse daran, wie’s jetzt weitergeht und wer der Täter in spe ist. Es ist der Typ aus der Vollzugsanstalt (Perlmann: „Ich sag’s ja, im Knast wird niemand besser“).

Schlussfolgerung: Wir schaffen die Gefängnisstrafe ab und die Rechnung für gewaltsam beendete Leben werden in einem sehr direkten Täter-Opferangehörigenausgleich wieder in Geld und nach ihrem wirtschaftlichen Gebrauchswert beglichen – wie einst bei den alten Germanen. Aber das nur am Rande. Es geht dabei nur um einen von vielen kruden und simplifizierenden Dialogsätzen. Dass Klara Blum an einer Stelle feuchte Augen kriegt, so Brünner ihr quasi vorhält, sie kenne seinen emotional aufgewühlten Zustand nicht, könne ihn nicht beurteilen, erschließt sich nur dem, der die allererste Blum-Folge „Schlaraffenland“ gesehen hat, in der ihr geliebter Mann und Kollege im Einsatz erschossen wird.
So ist das mit den sogenannten Schlüsselfilmen. Baut alles zu sehr darauf auf, kann man angekratzte Figuren ohne sie nicht verorten, bringt man die Figuren nach einschneidenden Schicksalsschlägen immer wieder ins Lot, wie man es u. a. bei Eva Saalfeld in Leipzig handhabt, wirken die Schlüsselereignisse so, als ob sie an den Menschen weitgehend abtropften wie kurze Regenschauer des Lebens.

Psychologisch hakt „Bluthochzeit“ aber an vielen Stellen, es sei denn, man sieht ihn wirklich als Satire an. Wie sich in einer Gefahrenlage der junge Brünner, der in Konkurrenz zu seinem Vater steht, und die hübsche Beate aufeinander einlassen wollen, das muss so eine Art Angstlust a priori sein, aber passt ja dann auch wieder zu einer Frau, die vor ein paar Jahren ihre eigene Entführung inszeniert hat und 0,5 Mio. Euro von ihrem Vater erpresst. Ihr damaliger Mittäter ging aber ins Gefängnis und ein junger Vollzugsbeamter bekam Wind von allem und geht zur Hochzeit und beteiligt sich an der halbechten Entführung (fraglich ist, ob es sich um eine solche handelt, denn Beate macht keine ernsthaften Versuche, der Lage zu entkommen und macht immer wieder mit, nachdem sie das Ganze zwischendrin auch mal doof findet). Also, damals hatte sie die Entführung inszeniert, jetzt wird sie tatsächlich irgendwie abgeschleppt, die leckere Braut – man beachte diese ungeheure, symbolische Verknüpfung zwischen zwei Ereignissen. Das eine rächt das andere – beinahe. Und am Ende wirklich. Nicht dadurch, dass Beate umgebracht würde, sondern dadurch, dass herauskommt, wie sie einst Scheinopfer war.

Den Anfang bis zur Hochzeit lassen wir aus der Betrachtung, einen solchen Klamauk haben wir selten in einem Tatort gesehen, und, um es mit Kollegen zu sagen, die in Tatortforen nicht den Platz für Kommentare zur Verfügung haben wie wir: Hätte man weglassen können. Dass der einstige Spießgeselle von Beate zwei Wochen vor seiner Freilassung ausgebrochen ist und dann von diesem echt fiesen Vollzugsbeamten umgebracht wurde, wäre für den Rest des Plots gar nicht notwendig gewesen – der Mann aus der JVA hätte sich auch so auf die Socken machen können, mit dem, was er wusste, und der Gefangene, abgeschieden in seiner sehr kleinen Welt, hätte dort die  zwei Wochen friedlich absitzen können. Und wo ist das in der wilden Jugendzeit der Beate G. ergaunerte Geld? Tja. Dafür wird das Geschehen in den ersten Minuten, wo Blum zögert, von der Schusswaffe Gebrauch zu machen, dafür hergenommen, dass sie am Ende doch schießt – eine kurze Rückblende macht uns eindeutig den Zusammenhang klar und ist psychologisch so gut unterlegt wie dass, wer einmal keine Milch verträgt, beim nächsten Mal einen ganzen Liter in sich hineinkippt, um sich nicht als Verächter der Produkte aus heimischer Landwirtschaft beschimpfen lassen zu müssen.

Wie die vier Männer sich um Beate drehen und man nicht weiß, hinter wem lauert die hässliche Fratze eines ausgemachten Psychopathen, das wird, s. o. künstlich in die Länge gezogen und immer neuen, seltsamen Dialogen jeder Realität enthoben, dazu kommt etwas anderes, was diese Länge noch auffälliger werden lässt und was man in dieser Art in Tatorten zum Glück selten sieht:

Es handelt sich um eine deutliche Asynchronität des Zeitschemas der „Stränge“. Blum und Brünner agieren viel zu langsam, vor allem, als die jungen Leute auf der Hütte sind, vergeht eine längere Zeit, in der sich ermittlungsseitig kaum etwas tut, das wird dann mit unglaubwürdigen technischen Aussetzern ebenso wie mit unglaubwürdigen technischen Erleuchtungen mehr schlecht als recht quer geschnitten: „Da war so ein technisches Geräusch im Hintergrund“ „Eine Seilbahn!“. Na klar, das weiß so ein Anwalt sofort, dass das einzige technische Geräusch in den Bergen die Seilbahn ist. Es hätte aber auch der Unimog sein können, der des Nächtens plötzlich auftaucht und Klara Blum mitnimmt.

Wie gut, dass die Waldarbeiter immer im Dienst sind und dann auftauchen, wenn gerade eine Kommissarin die Orientierung im nun auch noch bald mondfinsteren Gelände zu verlieren droht. Weiterhin wirkt es so, dass zwar Stunden zwischen den Aktionen der fünf in den Bergen und der zwei, welche die fünf verfolgen liegen, bei Perlmann in der Einsatzzentrale scheinen gerade ein paar Minuten vergangen zu sein, ansonsten ließe sich nicht eklären, wieso das dortige Geschehen so wirkt, als ob man unfähig sei, der Klara Blum irgendwen zu Hilfe zu schicken. Ja, die Handyortung bricht natürlich auch genau dann ab, wenn … verflixt und zugenäht! Trotzdem muss irgendwann die Polizei mal ausrücken und sich evtl. aus der Luft unterstützen müssen. Wir sind nicht in den Straßenschluchten einer amerikanischen Großstadt, sondern in einer Gegend, in der die Ausweichmöglichkeiten begrenzt und der Zufahrtsstraßen zur Natur wenige sind.

Finale

„Bluthochzeit“ ist nicht der erste Tatort, der uns plotseitig mit einem flauen Gefühl im Magen zurückgelassen hat (wir haben nur einen Teil der Stellen und Aspekte erwähnt, die uns Unbehagen bereitet haben), aber hier tritt ein allgemeines Unwohlsein bezüglich Figuren, Timing, Szenario hinzu. Vielleicht sind wir hochzeitphob geworden, mit den Jahren, wir müssen das bei Gelegenheit prüfen lassen. Fest steht, so eine Hochzeit, bei welcher der eigene Vater uns zum Weinen bringt mit seiner Unbeholfenheit und auf der inklusive Kommissarin beinahe mehr ungeladene als geladene Gäste anwesend sind (bei einer Hochzeit normaler Größe ist ein Typ wie der Lebenswende-Event-Junkie kaum vorstellbar, bei einer Beerdigung auch nur während der Trauerfeier, nicht während des anschließenden „Leichenschmauses“ im meist engeren Kreis). Zudem sind einige der wohl geladenen Gäste einander nicht grün und diese vergiftete Atmosphäre wird auch noch durch dumme Spielchen angeheizt.

Vielleicht sollte ja das Institut Ehe und diese Art von Hochzeitsinszenierung, wie wir sie hier vorfinden, negativ dargestellt werden, weil alles zumindest von einer Seite auf vorgespiegelten Gefühlen zu fußen scheint – ganz sicher ist das auch nicht, Beate G. will ja doch ein neues, selbstverständlich wohlhabendes Leen beginnen. Vieles wirkt verrutscht, die Charaktere sind, bis auf die flirrende Beate, zwar nicht schlecht gezeichnet, aber sie fügen sich nicht in eine vernünftige Konzeption. Ein Plus allerdings für die Inszenierung, die hat durchaus Niveau und peinliche Momente sind durchaus als solche zu erkennen (Beate ist Angela Merkel in einem wenig elaborierten „Wer bin ich“-Spiel, das dadurch, dass die Leute Schilder auf der Stirn tragen, ziemlich sinnleer wird, was es auch sein soll etc.) Überladen und unstimmig, als sei das ganze Filmprojekt nicht so richtig in den Griff zu bekommen gewesen. Immerhin erklärt uns Kommissar Perlmann, der ansonsten nicht viel Spielzeit hatte, wie die räuberische Erpressung gemäß § 255 StGB auch dann möglich ist, wenn nicht Gewalt dem Erpressten ausgeübt oder ihm mit Gewalt gedroht wird, sondern einer ihm nahestehenden Person.

Und noch was, Männer von der etwas gesettelten Fraktion: Die jungen Weiber wollen nur euer Geld. Aber das wisst ihr eh und die Gefahr nochmal zu spüren, ist ja auch nicht übel, wenn man sonst schon alles erreicht hat und kaum noch was nachkommen kann. Und gestandene Männer überstehen auch die Seelenschmerzen, wenn die Frau aufgrund ihrer kriminellen Vergangenheit dann für ein paar Jahre einfährt.

5,5/10

© 2020, 2012 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Klara Blum – Eva Mattes
Kai Perlmann – Sebastian Bezzel
Annika Beck [Beckchen] – Justine Hauer
Beate Gellert – Petra Schmidt-Schaller
Hanno Brünner – Peter Kremer
Markus – Matthias Ziesing
Antonio Brünner – Thomas Fränzel
Üppe – Godehard Giese
Eddi – Hannes Wegener
Polizeianwärterin – Anne Diemer
Herr Gellert – Edgar M. Marcus
N.N – Daniel Christensen
N.N – Michael Pan
Brautjungfer – Sarah Riedel
Hochzeitsgast – SImi Lipinski

Regie – Patrick Winczewski
Drehbuch – Stefan Dähnert

Kommentar

Frank Stein

  1. Dezember 2012

Da muss die Schauspielerin ja auf sehr beeindruckende Weise mit ihrer Femme-Fatale-Rolle verschmolzen sein, wenn ihr Privat-Vorname hier so komplett in die Handlungsbeschreibung durchdringt!

Die Szene mit dem steckengebliebenen Landrover könnte als einer der schlechtesten Autostunts in die Filmgeschichte eingehen. Man hätte den Wagen auch an einer wirklich schwierigen Engstelle scheitern lassen können, aber dann hätte die Gefahr bestanden, dass er einen Kratzer abbekommt, und das war im Budget nicht drin. Rate ich mal. Dass die Szene so schlecht wirkt, ist sicher nicht alleine dem Drehbuch zuzuschreiben, das müssen sich Regie, Kamera, Locationscouts und Produktion mit anrechnen lassen.

Der Wahlberliner

  1. Dezember 2012

Danke für den Hinweis zur Verwechslung des Vornamens der Schauspielerin Petra Schmidt-Schaller und der Figur Beate Gellert, die Korrektur ist erfolgt. Und vielen Dank für den Kommentar!

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