Babbeldasch – Tatort 1012 #Crimetime 693 #Tatort #Ludwigshafen #Kopper #Odenthal #Stern #SWR #Babbeldasch

Crimetime 693 - Titelfoto © SWR, Martin Furch

Theater, Theater

In der Vorschau habe ich erwähnt, dass „Babbeldasch“ vom Publikum so verrissen wurde. So etwas vorher zu wissen, beeinflusst unweigerlich die Rezeption, wenn man einen Film dann anschaut. Der eine oder andere wird versuchen, den Gründen für die Mainstream-Ansicht nachzuspüren und ihnen zu folgen. Im Wahlberliner sind schon häufiger Tatorte recht gut weggekommen, die vielen Zuschauer*innen zu experimentell waren. „Babbeldasch“ ist sicher eines der gewagtesten Experimente bisher. Bin ich noch mitgegangen oder habe abgeschenkt, wie so viele, die den Film schrecklich fanden? Darüber steht alles in der -> Rezension.

Handlung

Das Ludwigshafener Mundarttheater Babbeldasch hat bisher nicht zu Lena Odenthals Ausgehadressen gehört. Kollege Becker nimmt sie in eine Aufführung mit, aber während Lena noch überlegt, was sie davon hält, endet der Abend abrupt: Hauptdarstellerin und Theaterleiterin Sophie Fettèr stirbt während der Vorstellung an einem allergischen Schock.

Anscheinend ein Unfall, aber Lenas Neugier ist geweckt. Gut möglich, dass der tödliche Mohn in der Füllung eines Croissants Sophie Fettèr mit Absicht untergeschoben wurde. Da Sophie sie sogar bis in ihre Träume verfolgt, nimmt Lena inkognito Kontakt zu den Theaterleuten auf. Dort erlebt sie tiefe Trauer und Bestürzung, alte Feindschaften und neue Hoffnungen.

Zwischen Sophies Tochter Petra, deren Vater Sascha und Sophies langjährigem Geliebten Manfred gibt es Konflikte über die Fortführung des Theaters, der Vermieter will die Babbeldasch loswerden und im Ensemble hat jeder seine eigene Meinung darüber, wie es weitergehen soll.

Und keine Nacht vergeht, ohne dass Sophie Lena im Traum antreibt, endlich ihren Mörder zu finden. Als sich herausstellt, dass es sich tatsächlich um einen Mordfall handelt und die Kollegen die Ermittlungen aufnehmen, ist Lena schon tief drin im Beziehungsgeflecht der Theaterleute. 

Rezension

Die wenigsten Tatort-Fans dürften auch solche des modernen Sprechtheater oder irgendeiner experimentellen Kunstgestaltung sein, daher ist es richtig, dass professionelle Kritiker, die sich generell mit Kunst oder dem Medium Film auseinandersetzen, zuweilen eine andere Sichtweise einnehmen. Manchmal schießen sie dabei übers Ziel hinaus und versuchen, Banales als Genialität zu deuten. Als „Babbeldasch“ 2017 herauskam, gab es beim Wahlberliner noch keine Vorschauen in Form der heutigen Darstellung einiger Kritikermeinungen und zum Film selbst keine Rezension. Das ist ungewöhnlich und weist darauf hin, dass ich mich habe in irgendeiner Form beeinflussen lassen. Deswegen spüre ich zuerst noch einmal kurz dem nach, was andere damals geschrieben haben.“Filmstarts.de“ hat die niedrigste Wertung vergeben, die wir bisher bei diesem Portal gesehen haben (1,0) und hält das Experiment für komplett misslungen.

Volker Bergmeister schreibt bei „Tittelbach.TV“: Es ist der ungewöhnlichste und wohl auch gewöhnungsbedürftigste Film in der 46-jährigen Geschichte der ARD-Vorzeige-Reihe: Der „Tatort – Babbeldasch“ ist komplett improvisiert und das Ensemble besteht größtenteils aus Amateuren, nämlich den Mitgliedern des Ludwigshafener Laientheaters Hemshofschachtel. Regisseur Axel Ranisch ist bekannt dafür, dass er stets ohne Drehbuch arbeitet. Auch hier. So ist alles anders bei diesem “Tatort“ aus Ludwigshafen. Nur die Ermittler-Crew um Ulrike Folkerts ist geblieben. Ein mutiges, interessantes Experiment, das man aber nur phasenweise als gelungen bezeichnen kann.


„Filmstarts“ kommt oft sehr kritisch, während Tittelbach in der Regel eher wohlwollend forumliert und bewertet,  3,5/6 Sternen sind daher recht wenig. Ungewöhnlich auch, dass Kolleginnen sich negativ äußern, wie Sabine Postel (spielte Kommissarin Inga Lürsen in Bremen) es hier in der FAZ getan hat, aber „Babbeldasch“ schlug allgemein hohe Wellen. Ich halte ihn übrigens nicht für den ungewöhnlichsten Tatort bisher bzw. bis 2017 und denke, das gesamte Filming betreffend, diesbezüglich eher an Filme mit dem hessischen LKA-Ermittler Felix Murot, besonders an „Das Dorf“ und „Im Schmerz geboren“.

„Dieses Agatha-Christie-Szenario mit einem Dutzend Verdächtiger geht einfach nicht auf, weil die Spannung über den präzise gebauten und ebenso gespielten Plot erzielt werden müsste. Das Beziehungsgeflecht kann in der Improvisation nicht wirklich punktgenau entwirrt werden. Und die Symphonien von Grieg und Bartók, die Ranisch über die zärtlich-hemdsärmeligen Rempeleien des Bäcker- und Krankenschwester-Ensembles gelegt hat, funktionieren kaum als schlüssige Kontrapunkte. […] Für den ‚Tatort‘ im Allgemeinen und das Odenthal-Fernsehrevier im Besonderen ist diese Episode trotzdem von Wert. Stellt sie doch ein wichtiges Experiment dar, das nicht gelingen muss, um die Krimireihe ordentlich durchzuschütteln.“, so Christian Buß im Spiegel, zitiert nach der Wikipedia-Seite von „Babbeldasch“. Einer der besten Tatort-Kritiker misst dem Film also eine Art Schockwirkung zu, ähnlich, wie wir sie mit Corona gerade erleben: Macht keinen Spaß, könnte aber etwas für die Zukunft bewirken. Tatsächlich?

Ich will es mit Fremdzitaten nicht auf die Spitze treiben, sondern nur die heute übliche Form unserer Vorschauen sozusagen rückwirkend erstellen und nun zur eigenen Ansicht übergehen.
Manchmal ist es okay, dass man sich fremdschämt, zum Beispiel als Profi-Schauspieler dafür, dass Laien sozusagen exploitiert werden, um eine möglichst komische oder auch verfremdende Wirkung zu erzielen und es ist eine fragwürdige Methode, Versprecher aus dem fertigen Film nicht zu eliminieren – nur: Wäre dann die Improvisation noch authentisch gewesen, wenn man Szenen mit Ausrutschern mehrfach gedreht hätte. Ich fand’s witzig, dass auch die Profis, dass auch Ulrike Folkerts und Lisa Bitter zwei, drei Wackler drin hatten. Das zeigt, dass spontanes Reagieren seine eigenen Gesetzmäßigkeiten hat und dass ein schlagfertiger Laie einem Profi nicht unbedingt unterlegen sein muss, der gewöhnt ist, Dialoge exakt vorgesetzt zu bekommen und dabei manchmal auch Quatsch sprechen muss, wie unzählige von professionellen Autoren geschriebene absurde oder einfach schlecht formulierte Sätze in Tatorten leider hinreichend belegen.

Klar, es hat etwas Parodistisches, wenn das Spiel, das wir sehen, mit hoch veranlagter und teilweise nicht jedermann bekannter klassischer Musik unterlegt wird, aber ich fand sehr wohl, dass dieser Kontrast nicht diskriminierend gegenüber den schauspielernden Laien gewirkt hat, sondern einen ganz ähnlichen Effekt hatte wie stets, wenn eine Handlung mit Filmmusik unterlegt wird, die übersteigernd oder auf Kontrast angelegt ist: Es steigert die Spannung, ruft Irritation hervor oder sorgt für mehr Distanzierung – und schafft eine ganz eigentümliche Atmosphäre, die natürlich dann besonders in den Vordergrund tritt, wenn man die Musik genießen kann, sprich, für diese Art Musik eine Schwäche hat. Das würde ich von mir bezüglich der verwendeten Stücke behaupten wollen, die ich auch noch nicht alle kannte. Wenn Laientheater auf Hochkultur trifft, muss das nicht heißen, dass das Laientheater dadurch bloßgestellt wird.

So schlecht war die Impro-Kunst der Darsteller nämlich nicht. Sie haben nicht mehr überagiert als das von Profis auch manchmal verlangt wird, gerade die dezidierten Darstellungen von Inga Lürsen in Bremen in manchen Filmen sind ein gutes Beispiel dafür, dass man auch manchmal denkt: Geht’s auch mal ne Nummer kleiner? Ja, geht auch. Aber eben nicht immer.

Sicher kommt es mir zugute, dass ich keine Probleme mit dem Verstehen des pfälzischen Dialekts hatte, der dem meiner Heimat sehr ähnlich ist, dadurch konnte ich dem Geschehen stressfrei folgen. Einen vollstndigen Dialekt spricht i. W. nur die früh verschiedene, aber in Lena Odenthals Träumen reanimierte Sophie Fettèr (Marie-Louise Mott), die anderen Darsteller sind mehr oder weniger mit einem Pfälzisch light unterwegs, wie man das vom abgeschwächten Wienerisch aus den ORF-Tatorten kennt und wie es in vielen Gegenden mit stark ausgeprägter Regionalsprache praktiziert wird, wo man die Notwendigkeit einer Synchronisierung vermeiden will. Ankern kann man sich auch immer wieder an Lena Odenthal oder Johanna Stern, die Hochdeutsch reden und etwas gewöhnt ist man an das Regionale durch Sekretärin Keller (Annalena Schmidt).

Manchmal ist es ganz reizend, tatsächlich Kontra zu geben. Die geringe Spannung und die unpräzise Auflösung werden kritisiert. Ersteres ist okay, die Dramaturgie konnte bei diesem Film nicht so steil sein, als hätte er ein erstklassiges Thriller-Skript gehabt. Außerdem fehlen die Schockeffekte, die einen „Agatha-Christie-Plot“, also einen klassischen Whodunit, thrilliger machen können. Der Plot selbst ist konventionell, aber nicht mehr als der vieler anderer Tatorte und hat doch eine eigene Note: Ein Mord mit einem eher finanziellen Motiv und eine unbeabsichtigte Tötung – insgesamt wirkt das Geschehen tragikomisch, aber nicht mehr als in Münster oder in der Clownmanegerie von Weimar, wo übrigens auch nicht nur ausgebildete Schauspieler unterwegs sind, was aber offenbar für normal gehalten wird, solange sie einen gewissen Promi-Status haben. Aus „Babbeldasch“ ist wohl kein Supertalent hervorgegangen, aber beim Improvisieren sind hochbezahlte hauptamtliche Darsteller*innen und solche, die aus purer Leidenschaft in der Freizeit Theater machen, einander ähnlicher, als man denken sollte – und dass die Profis sich darauf eingelassen haben, ehrt sie ebenso wie die Laiendarsteller, die mit ihnen zusammen spielen konnten.

Finale

Um diesen Film zu mögen, muss man ein wenig das Kindliche und damit in der Tat das Experimentierfreudige in sich als Zuschauer wachrufen. Das ist mir stellenweise gelungen und ich konnte aufgrund der großen Authentizität der Darstellungen recht gut mitgehen und fand’s auch immer wieder lustig. Auch, dass Ulrike Folkerts am Ende als böse Königin auftritt, offenbart mehr Sinn für Ironie und fürs Gewagte, das nicht jedermanns Geschmack treffen dürfte, als ich ihr zugetraut hätte. Inwieweit Vertragsschauspieler*innen sowas machen müssen, wenn es gewünscht wird, ist eine Sache, aber sich hat sich da tapfer durchgearbeitet. Ein Film, in dem die Mitwirkenden sagen, was ihnen gerade einfällt, wenn auch an einem Treatment entlang, kann kein Meisterwerk an Stringenz und Passgenauigkeit sein, aber die Freiheit, frei spielen zu können oder auch nicht so frei dabei zu sein, fand ich an sich spannend und ich wiederhole es gerne: Mancher Tatort, der das Genre und das Theater des Lebens nicht illustrieren oder ironisieren möchte, kann bezüglich des Plots nicht mehr bieten und fällt wegen schwacher, unstimmiger Figuren, Settings und Konstruktionen hinter „Babbeldasch“ zurück.

7/10

© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

 Vorschau:
Theater, Theater

„Tatwaffe: eine Portion Mohn. Im Schokoladencroissant. So ungewöhnlich der Tathergang im 65. Fall „Babbeldasch“ mit Lena Odenthal ist, so experimentell ist auch die Umsetzung dieses Tatort-Streifens des SWR. Denn die Dialoge sind zum Großteil improvisiert! Der junge Regisseur Axel Ranisch wagte die Inszenierung der Idee.

Hauptkommissar Mario Kopper tritt in dieser Ludwigshafener Folge übrigens nur am Rande auf; die Kollegin Johanna Stern unterstützt Odenthal bei der Ermittlungsarbeit in dem Mundart-Theater „Babbeldasch“. Und beinahe beiläufig kommt es sogar zur Versöhnung der zwei emanzipierten Streithennen,“ schreibt die Redaktion von Tatort Fans zur Nr. 1012 in der Liste der Tatort-Episoden.

Wie das Publikum auf den Film reagiert hat, kann man zum Beispiel auf der Plattform „Tatort-Fundus“ nachlesen: „Babbeldasch rangiert auf dem letzten Platz aller Odenthal-Tatorte, und da sind mittlerweile einige dabei, die mit niedrigen Punktzahlen Vorlieb nehmen müssen – auch Rang 1138 von 1149 in der Tatort-Gesamtliste sagt einiges aus. Ob man den nächsten Impro-Tatort „Maleficius“ trotzdem gemacht hat oder die Ergebnisse von „Babbeldasch“ noch nicht kannte, als er geplant und gedreht wurde, weiß ich nicht, Ersteres wäre schon sehr konsequent. Aber man lässt ja auch Lena Odenthal konsequent weitermachen, solange sie selbst Lust dazu hat, um den ewigen Rekord als Ermittlerin mit der längsten Dienstzeit nicht zu gefährden, sondern darauf zu setzen, dass die Münchener Batic und Leitmayr, die ihr mit zwei Jahren Abstand folgen, vor der durchtrainierten LU-Kommissarin das Zipperlein packen wird und sie in Pension gehen. Erste Ansätze von Altersweh waren zumindest im Film bei Batic schon zu sehen.

„Kriminaloperette ohne Gesang“ nennt Filmemacher Axel Ranisch seine erste Inszenierung für die Reihe „Tatort“, die er mit Autor Sönke Andresen und einem gemeinsamen Ensemble aus dem Ludwigshafener Tatort-Team und den Darstellern des Amateurtheaters Hemshofschachtel erarbeitete. Wie in seinen Kinoarbeiten drehte er die „Babbeldasch“ chronologisch und ohne ausformuliertes Drehbuch. Die Schauspieler improvisierten die Szenen auf der Basis eines Treatments, ausführlicher Figurenentwicklungen – und ohne Kenntnis davon, wer der Mörder sein würde. Entstanden ist ein ungewöhnlicher „Tatort“, der in einem ganz speziellen Setting aus Bühne, Ermittlung und Traumgeschehen Lebendigkeit, Authentizität und jede Menge Charme ausstrahlt, wirbt hingegen die ARD für den Film.

Dass es im Moment bei einer Vorschau bleibt, liegt daran, dass ich „Babbeldasch“ wohl  noch nicht gesehen habe. Es gibt keine einzige Datei dazu. Zunächst dachte ich: Kann doch nicht sein! Aber der Impro-Tatort, den ich im Kopf habe, ist der mit dem eingeschneiten Hotel, und das ist „Maleficius“. Die Rezensionen beim Wahlberliner zeigen allgemein für experimentelle Krimis höhere Wertungen, als das oben erwähnte Fundus-Publikum sie vergibt und ich fand „Maleficius“ zumindest nicht grottenschlecht – 6/10 sind beim Wahlberliner die Untergrenze von „Durchschnitt“. Gleiches gilt für die Odenthal-Tatorte: Jeden Funken von Inspiration und jeden Ansatz zu neuem Durchstarten würdige ich gerne, weil es für mich keine „Altersgrenze“ gibt. Sehr wohl aber ein Erstarren in Routine, und das war in den letzten Jahren in Ludwigshafen manchmal auch zu beklagen – obwohl man bei weitem nicht so gleichförmig gefilmt hat, wie ich das z. B. seit meiner Befassung mit den Polizeirufen von den Schmücke-Schneider-Filmen der „elegischen Phase“ kenne. Es liegt oft daran, dass LU-Tatorte für heutige Verhältnisse etwas hölzern wirken. Zuletzt, in „Lenoessa“ hat man sogar diese aufgesetzte Disharmonie zwischen Odenthal und Stern, die zwischenzeitlich erledigt schien, reaktiviert, und zwar vollkommen zulasten von Stern.

Sollte für „Babbeldasch“ nicht gelten, in ihm dürfen die Darsteller*innen ja zeigen, wie schlagfertig sie sind. Allerdings einige davon auf pfälzisch, worüber sich einige Zuschauer ebenfalls beschwert hatten, nach der Premiere. Ich sollte damit eigentlich klarkommen. Zum Schluss: Nicht nur ist Lena Odenthal auf Rekordkurs bezüglich der Dienstzeit als Kommissarin, auch die Playlist und die Besetzungsliste sind rekordverdächtig lang.

Playlist, Besetzung, Stab

Romano Gandolfi – Petite messe solennelle, komponiert von Rossini
Adriano Celentano – Azzuro, komponiert von Paolo Conte
Orchester Nino Rota – Love Theme from the Godfather, komponiert von Nino Rota
Alice Giles – Chamber of Horrors for Harp, komponiert von Elena Kats-Chernin
Herbert von Karajan – In der Halle des Bergkönigs, komponiert von Edvard Grieg
Lou Reed – Pale Blue Eyes, komponiert von Lou Reed
National Philharmonic Orchestra – La Boutique Fantasque – Valse Lente, komponiert von Rossini
Alessandro Marangoni – Peches De Vieillesse, Vol. 12_ Quelques Riens Pour Album – No. 19. Un Rien Allegretto Moderato, komponiert von Rossini
Alessandro Marangoni – Peches de vieillesse IV Quatre hors d’œuvres et quatre mendiants – No.2 Les Amandes – Minuit Sonne – Bonjour Madame, komponiert von Rossini
Tasmanian Symphony Orchestra – Wild Swans Concert Suite – Knitting Neetles, komponiert von Elena Kats-Chernin
Tasmanian Symphony Orchestra – Wild Swans Concert Suite – Good Fairy, komponiert von Elena Kats-Chernin
Tasmanian Symphony Orchestra – Wild Swans Concert Suite – Magic Spell Tango, komponiert von Elena Kats-Chernin
Tasmanian Symphony Orchestra – Wild Swans Concert Suite – Darkness in the Forest, komponiert von Elena Kats-Chernin
Sir Collin Davis – Klavierkonzert Nr.1, 2.Satz – Andante, komponiert von Bartok
Tasmanian Symphony Orchestra – Wild Swans Concert Suite – Darkness in the Forest, komponiert von Elena Kats-Chernin
Tasmanian Symphony Orchestra – Wild Swans Concert Suite – Eliza Aria, komponiert von Elena Kats-Chernin

Hauptkommissarin Lena Odenthal – Ulrike Folkerts
Hauptkommissar Mario Kopper – Andrea Hoppe
Fallanalytikerin Johanna Stern – Lisa Bitter
Kriminaltechniker Peter Becker – Peter Espeloer
Sekretärin Edith Keller – Annalena Schmidt
Sophie Fettèr – Marie-Louise „Malou“ Mott
Sarah Fettèr – Petra Mott
Manfred Oehlenschläger – Gerd Rohrbacher
Sascha Werner – Andreas Assanoff
Bohlmann – Harald Dimmler
Bieni – Christian Borowski
Luigi Steccino – Vito Schito
Otto Sperling – Werner Übelacker
Jutta Hoffmann – Sieglinde Schloer
Anna Seebold – Angelika Kleinschmidt
Sandra May – Luka Nuber
Antonia Sievers – Anja Reich
Marie Grötzinger – Ramona Lisowski
Gabriel Magin – Jürgen Stahl
Lisanne Sommer – Jasmin Bachmann
Carmen Sailer – Tanja Hoecker
Andi Braun – Francois Wittmann
Larissa Moser – Katja Sessig
Rebecca Lenz – Marlene Prägert
Celina Seifert – Janine Kleiber
Stephanie Herbst – Andrea Blank
Thomas Burger – Axel Seban
Andreas Wagner – Michael Knaak
Herbert Michels – Gerhard Hasch
Mia Mollnow – Sina Schreiner
Sterns Kinder Liv und Ivy – Liv Zirkel, Ivy Zirkel
u.a.

Drehbuch – Sönke Andresen
Regie – Axel Ranisch
Kamera – Stefan Sommer
Szenenbild – Lena Moritzen
Schnitt – Susanne Heller
Musik – Goachino Rossini, Edvard Grieg, Béla Bartók

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