Pumpen – Tatort 1136 #Crimetime 788 #Tatort #Wien #Eisner #Fellner #ORF #Pumpen

Crimetime 788- Titelfoto © ORF / ARD Degeto / Allegro Film, Hubert Mican

Vorsichtiges Aufpumpen nach der Sommerpause

Es hätte reiner Zufall sein können – dass die Tatort-Sommerpause mit einem „Wiener“ beendet wird. Ist es aber nicht. Denn Harald Krassnitzer, der den Moritz Eisner spielt, ist 60 Jahre alt geworden und der ORF widmet ihm eine richtiggehende Werkschau. Die ARD hat diesen runden Purzeltag immerhin genutzt, um Eisner und Fellner zeitnah die erste Premiere der Herbst-Winter-Saison zu gönnen. Ich würde mir übrigens wünschen, dass die älteren Eisner-Filme hier auch mal wieder gezeigt werden – ich meine dijenigen, die schon viele Jahre lang nicht mehr zu sehen waren. Andererseits ganz oky, dass in der kommendne Woche nur relativ wenige Tatorte laufen und ich diese bereits kenne. Dadurch können wir weiterhin ältere Rezension republizieren und uns um die Polizeirufe kümmern. Was gibt’s sonst zum 23. Eisner-Fellner-Film zu sagen?

Handlung

Neben den Bahngleisen wird eine männliche Leiche gefunden. Die Identifizierung des Toten gestaltet sich nicht ganz einfach, führt aber alsbald in ein kleines Wiener Fitnessstudio, wo das Opfer zeitlebens häufig anzutreffen war.

Es gibt mehrere Ungereimtheiten: Wie kann sich ein offiziell Arbeitsloser einen teuren Sportwagen leisten, und was hat es mit den unzähligen Mailadressen auf seinem Laptop auf sich? Nachdem Selbstmord sehr rasch ausgeschlossen werden kann, suchen Moritz Eisner und Bibi Fellner im Umfeld von Iovan Savic nach einem möglichen Mordmotiv. Was ist dran an der Beobachtung, dass im Schutz des Studios mit verbotenen Substanzen gehandelt wird? Steckt dieser Handel hinter der Tat, oder ist es doch ein ganz anderes Motiv, das zu dem Mord an Savic führte?

Mit viel Akribie, Kombinationsgabe und Einsatz kommen Moritz und Bibi dann allerdings noch einem ganz anderen Verbrechen auf die Spur. Dabei werden sie von einem völlig unerschrockenen Kollegen unterstützt, der weder Mühen noch Risiken scheut und sich in seiner Begeisterung in große Gefahr begibt: Manfred Schimpf.

„Pumpen“, sprich schweres Krafttraining, ist angesagt im 23. gemeinsamen „Tatort“ von Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser, der die beiden Ermittler in ein Fitnessstudio führt, wo neben der Arbeit mit schweren Gewichten offenbar auch Anabolika für den Muskelaufbau zum Einsatz kommen. Führte der Handel mit den verbotenen Substanzen letztlich zu dem Mord an Iovan Savic, oder gibt es weitere Motive? Während Eisner angesichts all der durchtrainierten Körper leichte Selbstzweifel kommen und er heimlich zu fasten beginnt, quält Bibi die Frage, ob sie mit ihrer neuen Beziehung einmal mehr auf den Falschen reingefallen ist.  

Rezension

Zum Beispiel, dass es bald wieder zu einem Jubiläum kommen wird. Denn Eisner hat insgesamt nun 47 Fälle gelöst und wird bei planmäßigem Verlauf im Jahr 2021 seinen 50. Einsatz feiern. Außerdem wird es mit dem nächsten, seinem 48. Tatort, dazu kommen, dass er mit Bibi zusammen genauso viele Fälle gelöst hat wie zuvor ohne sie. Das ist eine starke Leistung. Nur die Dauerbrenner Odenthal, Batic & Leitmayer und Ballauf & Schenk haben mehr Fälle gehabt und nur diese drei Ermittlerinnen / Teams sind auch länger im Einsatz (seit 1989, 1991, 1997, Eisner seit 1999 und mit Bibi seit 2010). Nach eigener Aussage würde er auch gerne noch weitermachen, da sei er mit Adele Neuhauser, seiner Bibi, einig. Die große 50-Feier werden wir (bzw. die meisten von uns) also erleben.

Und wie kommt er daher, der Fall 47 bzw. 23? Schock! Man sieht eine von einer Eisenbahn sauber durchtrennte Leiche in der Gerichtsmedizin liegen, inklusive den Muskelbergen des Oberkörpers, die auf schweres Pumpen schließen lassen. Aber so eine Bahn – nun ja, die springt auch für einen Bodybuilder nicht aus dem Gleis. Dass die Wiener etwas nekrophil sind, ist bekannt, spätestens seit der Hommage an den Zentralfriedhof mit einem Song. Außerdem wirkt Ganze auch bissl schmähig, denn so fährt eine Bahn nicht über einen Menschen hinweg, dass ein dermaßen sauberer Trennschnitt entsteht. Schwamm oder Bahn drüber.

Etwas Sprachkunde: Das mehrfach genuschelte „Kiberer“ (auch Kieberer) ist laut dem österreichischen Wörterbuch eine abwertende Wiener Bezeichnung für Polizist, entspräche also dem deutschen „Bullen“. Der ausländerfeindliche Taxifahrer nennt eine Gruppe Osteuropäer „Gfraster“, Nichtsnutze. Die „Eitrige“, die Moritz Eisner am Würstelstand bestellt, ist ein Käsekrainer, eine Wurst mit Käsewürfeln, die so genannt wird, weil der geschmolzene Käse beim Reinbeißen platzt wie eine Wunde. (Quelle)

Das Meiste konnte ich aus dem Sinnzusammenhang erschließen, die Eitrige kannte ich nicht. Allerdings ist es von Vorteil für das Ermitteln von Begriffen aus dem Satzzusammenhang, wenn man das gemäßigte Wienerisch, das in den Eisner-Fellner-Film gesprochen wird, schon mal gehört hat. Auch hilfreich fürs Verständnis des Falls:

Wenn man selbst mal eine jener blassgrünen E-Cards hatte, mit denen hier ein schwunghafter Handel betrieben wird. Sie unterscheiden sich nämlich von den deutschen Krankenkassenkarten dadurch, dass sie schon eine richtige elektronische Patientenakte darstellen. Und wenn sowas missbräuchlich, also für eine andere Person, verwendet wird, kann es zu Behandlungsfehlern kommen. Zumindest grundsätzlich, im Film wird es allerdings m. E. etwas vereinfacht dargestellt. Vielleicht haben die Österreicher mehr Vertrauen in ihre Institutionen, deswegen müssen sie sich nicht viele Jahre lang über den möglichen Missbrauch einer solchen elektronischen Patientendatenspreicherung herumstreiten, wie wir das tun und weshalb wir die vollelektronische Akte immer noch nicht haben. Kritik gibt es aber auch dort und Patienten haben das Recht, die Nutzung der Karte für den „Electronic Health Record“ einzuschränken oder ganz zu verbieten. Besonders für chronisch Kranke dürfte eine Möglichkeit zum Opt-Out wichtig sein, um das Gefühl einer möglichen Diskriminierung aufgrund der Krankheitsgeschichte zu verhindern. Die bereits 2006 eingeführte Karte soll erst 2022 mit allen Funktionen versehen sein bzw. der gesundheitsrelevante Datenbestand zu einer Person soll dann erst vollständig dort abgelegt sein, aber der Film setzt diesen Endzustand wohl voraus.

Gfraster und andere Ausländer. Zurück zu signifikanten Begriffen aus dem regionalen Gebrauch. Die Wiener sind dafür bekannt, dass sie besonders mit den Balkan-Nationalitäten nicht gerade freundlich umgehen. Damit die politische Korrektheit wenigstens dem Schein nach ein wenig gewahrt bleibt, darf ein einfacher Mensch, hier ein Taxifahrer, sich über die Balkanisierung aufregen und Oberstleutnant Eisner zeigt ihm dafür den Mittelfinger. Allerdings dürfte man heute keine halbwegs realistischen Tatorte mehr über die OK machen, wenn sie nicht mit sichtbaren ethnischen Zuschreibungen einherginge. Und immer nur die „einheimischen“ Steuer- und sonstigen Wirtschaftssünder anzuprangern, ist schon deshalb schwierig, weil die Materie sich filmisch schlecht in spannende Action umsetzen lässt. Es wird vom ORF aber immer wieder versucht, muss man fairerweise schreiben, und auch in der Richtung geht man recht weit voran.

Und wie sieht es mit den Liebhabern des Pumpens aus? Im Grunde ist die Bodybuilder-Szene hier eine Fassade, denn der Film ist zweischichtig: Anfangs sieht es aus, als sei er notwendigerweise in der Muckibudenszene angesiedelt, weil es um verbotene Substanzen geht, für die das Volks-Fitnesscenter (29,90) einen Umschlagplatz darstellt. So ganz von der Hand weisen lässt sich diese Funktion zwar nicht, aber dann wird die zweite Schicht aufgedeckt: Die Sache mit den E-Cards, deren Handelsplatz was ist? Genau, die Muckibude. Zwingend ist das auf keinen Fall, es gäbe unauffälligere Möglichkeiten, solche Deals abzuwickeln und der Streit zwischen dem Studiobetreiber und seinem Compagnon-Stellvertreter („Such dir wen anders für deine …“) hätte mich nicht so aufgeregt, wenn ich der Co wäre, denn für die Einschleusung von „illegalen“ Geflüchteten oder Menschen, die in Wien mit falschen E-Cards behandelt werden sollen, ist das Studio an sich kein Drehpunkt. Was mich ebenfalls gewundert hat: Im Schreibtisch des Studiobetreibers scheinen doch bündelweise neue E-Cards zu liegen, keine die schon gebraucht aussehen – diese neuen Karten müssten dann ja, um „echt“ zu wirken, mit den Daten anderer Personen gefüttert werden, was auf ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsleck im System schließen ließe.

Sagen wir mal, ich habe in letzter Zeit glaubwürdigere und versierter konstruierte Handlungen gesehen. Allerdings, wie in der Vorschau geschrieben: Die Tatorte müssen sich jetzt auch mit den Polizeirufen messen, nicht nur untereinander, und das hat meine Sicht ein wenig verändert: Mit vielen München- und Rostock-Polizeirufen kann „Pumpen“ nicht mithalten, auch wenn die Wiener Herzchen nach wie vor ein ungeheuer sympathisches Team sind. Doch „Pumpen“ überzeug weder vom Hintergrund so richtig, noch ist er mit Verve, sondern eher konservativ gefilmt, da waren die Österreicher vor einigen Jahren schon weiter, mit Filmen wie „Kein Entkommen„, in denen man zur Neudefinition dessen, was im deutschsprachigen Premium-Krimi in den 2010ern gezeigt werden konnte, einiges beigetragen hat. Die Spins waren schon ähnlich, aber die ironische Brechung aufgrund starker Übertreibung deutlicher spürbar und die Action hat den Filmen damals gutgetan. Die ruhige Österreich-Variante mag ich lieber, wenn Eisner und Fellner aufs Land fahren, wie Eisner es häufig tat, als er noch alleine ermittelte; auf diese Weise konnte man Österreich im Ganzen etwas mehr abbilden. Manchmal stolperte er sogar im Urlaub über einen Mordfall.

Finale

Dass Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser noch Spaß an ihrer Arbeit als Fernseh-Polizeioffiziere haben, habe ich oben erwähnt und es spricht nichts dagegen, dass sie weitermachen. Aber: Man muss aufpassen, dass es nicht läuft wie an einigen deutschen Standorten, nämlich, dass die „Altgedienten“ keine adqäuaten Drehbücher mehr bekommen, mit denen sie ihr Profil weiter schärfen oder sogar persönliche Entwicklungen zeigen können.

Man kann den Mangel an Tempo und den recht flachen Spannungsbogen von „Pumpen“ noch damit entschuldigen, dass ja hinter allem das persönliche Drama eines Ex-Polizisten und seiner Frau steckt, die Opfer einer gefälschten E-Card wurde, wenn man es so nennen mag. Allerdings wird recht schnell klar, dass der Mann etwas mit der Auflösung zu tun haben muss, wozu sollte er sonst so in den Vordergrund gerückt werden? Und dann findet ein anderer Mann, der gerne fremde Autos fährt, den Schlüssel im Papierkorb direkt an dem Parkplatz, auf dem das Cadillac-SUV des Muckibudenbesitzers steht, den der Rächer-Ex-Polizist umgebracht hat und natürlich liegt die Leiche auch im Kofferraum. War doch gut, dass dieser Polizist aus dem Dienst geschieden ist, vielleicht wollte er ja auch, dass man ihn festnimmt, nachdem seine Rache ausgeführt ist, sein kurzfristiges Abhauen vor Eisner, das sicher funktioniert hätte, hätte der Mann es darauf angelegt, war nur ein letzter abwehrender Reflex.

Auch die Art, wie Bibi in ihrer Beziehung gezeigt wird und der Undercover-Polizist als Schwarm der Nachtschwestern, haben mich nicht unbedingt davon überzeugen können, dass „Pumpen“ ein herausragender Film ist. Auch der Hinweis darauf, warum Menschen aus Südosteuropa vieles auf sich nehmen, um eine medizinische Behandlung in Österreich zu erhalten, wirkt etwas aufgesetzt. Bibis Angst nach der Würge-Attacke auf sie hingegen ist recht gut vermittelt. Auf derlei lebensgefährliche Angriffe reagieren die meisten Fernsehpolizist*innen viel zu cool, entlassen sich u. a. selbst aus Krankenhäusern und pflegen damit ein amerikanisiertes Menschenbild, das dazu beiträgt, dass man auch in der Realität Cops eher für beinahe unkaputtbare Roboter als für normale Menschen hält – das sind sie aber nicht, sie sind damit auch nicht politisch neutral im Staatsdienst, sondern heben dezidierte politische Ansichten, die oft von jenen abweichen, die freundliche Fernseh-Sozialdemokrat*innen wie Eisner und Fellner authentisch wirken lassen, weil auch die beiden Schauspieler gemäßigt links sind.

Insgesamt: Des könnts besser, ORF.

6,5/10

© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Vorschau: Aufpumpen nach der Sommerpause

Die Tatort-Saison 2020 begeht die zweite Jahreshälfte. Die Tatort-Sommerpause der ARD, in der in diesem Jahr erstmalig die Zuschauer entscheiden konnten, welche der fünfzig zur Wahl stehenden Tatort-Wiederholungen an den elf Sonntagabenden in Das Erste gezeigt werden sollten, endet offiziell am 6. September 2020.

In der Sommerpause konnte ich einige Tatorte rezensieren, die ich zuvor nie gesehen habe und mich intensiv der Parallelreihe „Polizeiruf 110“ widment, die seit März 2019 ebenfalls Bestandteil der Beitragskategorie „Crimetime“ ist. Nun wird wieder jede Woche ein neuer Polizeiruf oder Tatort Premiere feiern – sofern nicht durch die Corona-Krise Drehpläne so in Verzug geraten sind, dass Lücken entstehen. Eisner und Fellner, die in „Pumpen“ bereits in ihrem 23. gemeinsamen Einsatz zu sehen sind, zählen zu den Institutionen der Reihe und zu meinen Lieblingsteams – auch wenn es zwischenzeitliche Filme mit ihnen gab, die nicht das sehr hohe Anfangsniveau der Zusammenarbeit aufrechterhalten konnten. Auch mit Eisner allein, vor dem Teaming mit Bibi Fellner, bin ich recht gut klargekommen, aber durch sie menschelt es natürlich mehr.

Konkurrenz ist den beiden durch die Polizeirufe aus Rostock. Die beiden Schienen wurden beinahe gleichzeitig eröffnet bzw. auf Zweipersonenbetrieb umgestellt, aber ich kann eben erst seit dem vergangenen Jahr vergleichen und es gab insgesamt durch die Aufarbeitung alter und das Anschauen neuer Polizeirufe eine Achsenverschiebung: So hochemotional wie die fünf Rostocker agiert kein anderes Team, auch Eisner und Fellner nicht, die in der Hinsicht aber immer noch recht weit vorne sind. Sie zählen außerdem nach wie vor zu den Teams mit besonders eigenständigem Stil und ich freue mich darauf, die beiden nachher in Aktion zu sehen. Im Anschuss folgt der Bericht über „Pumpen“ im Wahlberliner. Es handelt sich dabei nicht um Wasserpumpen oder dergleichen – und manchmal ist es doch schön, wenn umgangssprachliche Begriffe bei uns identisch sind mit denen, die in Österreich verwendet werden.

Besetzung und Stab

Oberstleutnant Moritz Eisner – Harald Krassnitzer
Majorin Bibi Fellner – Adele Neuhauser
Oberst Ernst Rauter – Hubert Kramar
Revierinspektor Manfred „Fredo“ Schimpf – Thomas Stipsits
Gerichtsmediziner Werner Kreindl – Günter Franzmeier
Franz Heiss, Geliebter von Bibi – Christoph Kail
Pumper Iovan Savic – Kevin Stütz
Hedwig Sokol, Nachbarin von Savic – Margit Holzhaider
Ex-Polizist und Detektiv Rainer Kovacs – Anton Noori
seine Ehefrau Ina Kovacs – Kristina Bangert
Arni, Chef des gleichnamigen Fitnessstudios – Viktor Krüger
Markus Hangl, Angestellter im Studio – Laurence Rupp
Susi, Empfangsdame im Fitnessstudio – Michaela Schausperger
Pumper in der Umkleide – Klaus Drescher
Pumper und Drogendealer Yasin Gashi – Bozidar Kocevski
Pumper Enver Basha – Tamer Yigit
Obdachloser – Helmut Häusler
Taxifahrer – Werner Brix
Lokführer – Edi Jäger
Magistratsbeamter – Robert Reinagl
Sachbearbeiterin AMS – Vanessa Payer
Polizist – Christoph Bittenauer
erster Uniformierter – Peter Pertusini
zweiter Uniformierter – Andreas Hajdusic
u.a.

Drehbuch – Karin Lomot, Robert Buchschwenter
Regie – Andreas Kopriva
Kamera – Josef Mittendorfer
Szenenbild – Hubert Klausner
Schnitt – Bernhard Schmid
Ton – Joe Knauer, Bernhard Bamberger, Michael Plöderl
Musik – Matthias Weber

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s