Rebland – Tatort 1138 #Crimetime 813 #Tatort #Schwarzwald #Berg #Tobler #SWR #Rebe #Land

Crimetime 813- Titelfoto © SWR, Benoit Linder

Drei Männer im DNA-Test

Nach „Ich hab im Traum geweinet“, der die Tatortgemeinde zutiefst schockiert hat (siehe Vorschau) findet man im Schwarzwald zurück zu einer Darstellung, die es so ähnlich vor 50 Jahren auch gegeben haben könnte, als die Reihe Tatort startete. Abgesehen von Sound- und Bildqualität natürlich. Und von einer weiteren ganz wichtigen Sache: In jenen Jahren war es noch nicht möglich, DNA-Tests zu machen, schon gar keine erweiterten. Diese sind seit Dezember 2019 in Deutschland zulässig. Was hat das mit dem Fall zu tun? Es wird aufgeklärt in der -> Rezension.

 Handlung

Auf dem Heimweg von einem Weinfest im Kaiserstuhl wird Radiomoderatorin Beate Schmidbauer, eine Freundin von Kripochefin Cornelia Harms, von einem unbekannten Täter bewusstlos geschlagen und vergewaltigt. Zwar kann die DNA des Mannes sichergestellt werden, aber Franziska Tobler und Friedemann Berg finden in den Datenbanken keine Entsprechung. Cornelia Harms geht der Fall nahe, angesichts der Indizienlage kann sie ihrer Freundin trotzdem nur wenig Hoffnung machen, dass der Täter ermittelt wird.

Als allerdings aus dem Elsass die Nachricht kommt, dass dort ein Mann mit identischer DNA seit Jahren wegen Vergewaltigung und Totschlags gesucht wird, bauen Franziska und Friedemann auf eine Zusammenarbeit. Denn den französischen Kollegen liegt eine erweiterte DNA-Merkmalsuntersuchung vor. Mit deren Erkenntnissen über Alter, Haut- und Augenfarbe könnten sie konkrete Verdächtige ins Visier nehmen.

In Deutschland ist das noch nicht gestattet, trotzdem nutzen Friedemann Berg und Franziska Tobler diese Erkenntnisse und fokussieren sich damit auf drei Verdächtige. Keiner der drei ist bereit, DNA-Proben abzugeben. Gleichzeitig bleiben die hartnäckigen Nachforschungen der Polizei nicht ohne Auswirkungen auf ihr Leben.

Rezension (mit Angaben zur Auflösung)

„Am 13.12.2019 wurde die erweiterte DNA-Analyse per Bundesgesetz eingeführt. Sie erlaubt nun auch die Analyse von Alter, Augen-, Haar- und Hautfarbe.“

Damit wird jedes Phantomfoto hyperrealistisch und natürlich kann man auch den Täterkreis verkleinern, wenn man, wie das Opfer einer Vergewaltigung in „Rebland“, keinerlei Angaben zum Aussehen des Täters machen kann. Wir fahren nach Köln. Die Art, wie Berg und Tobler die Vorzüge und Nachteile des erweiterten DNA-Tests diskutieren, erinnert stark an die Thesentatorte mit Max und Freddy, mit dem kleinen Unterschied, dass hier die Rollen innerhalb des Films getauscht werden: Mal ist Tobler mehr dem Datenschutz und überhaupt dem Schutz der Persönlichkeitsrechte zugeneigt, dann aber übergreift sie so stark, dass der Kollege Berg sie dafür kritisiert, indem sie eine Frau vor einem Date mit einem Mann warnt, der es ohnehin schwer hat, eine Frau für sich zu gewinnen – er ist aber nicht der Täter, wie sich sehr spät herausstellen wird.

Dass er im Kofferraum eines Streifenwagens herumgeschleudert wird, liegt daran, dass er einfach keinen DNA-Test machen will. Aus Prinzip. Das wird ihm von Kollegen, die ihn ohnehin gerne mobben, ausgetrieben. Hinterfragt wird dieses Verhalten bei der Polizei nicht, dabei gäbe es einiges zu diesem Punkt zu (er-) klären. Insgesamt kann man dem Film ohnehin eine Tendenz hin zu offensiverem Dateneinsatz unterstellen. Der oben erwähnte Schlusssatz wirkt wie ein Triumph: Endlich hat der Gesetzgeber auch eingesehen, dass derjenige / diejenige Ermittler*in, die gerade die Vorzüge der Eingrenzung von Tatverdächtigen durch erweiterte DNA-Tests gut findet. In der Tat liegt dieser Verwendung im Film eine gewisse Logik zugrunde: Eine Zwischenstufe der Ermittlung kann erheblich beschleunigt werden. Von 88 Männern im Weinbergdorf, die sich dem freiwilligen Reihen-DNA-Test nicht unterzogen, bleiben genau drei übrig, dank Bestimmung von Haar- und Augenfarbe. Was, wenn der Täter kein Einheimischer ist? Gute Frage, nächste Frage. Es ist sinnvoll, erst einmal vor Ort und im Ort nachzuschauen. Die Ermittlung konzentrierst sich tatsächlich auf nur drei Personen und wird dabei tatsächlich fündig.

Die Durchführung ebenjener Ermittlung ist nur deshalb im üblichen Befragungsmodus durchführbar, weil eben jene drei sich nicht freiwillig testen lassen wollten. Nummer zwei, ein alleinerziehender Vater in Nöten, war tatsächlich vor Ort und hat seine DNA am Opfer hinterlassen, außerdem eine Hilfeleistung unterlassen. Daraufhin nimmt das Jugendamt sofort wieder das Mädchen weg. Ein Mann, der einer Vergewaltigung verdächtig ist, darf keine Holzhäuser im Garten bauen. Oder erst, wenn es sich herausgestellt hat, dass er die Vergewaltigung nicht begangen hat. Deutlich sieht man, wie die Polizei in sein Leben eingreift und er klaut sogar seine Tochter von der Pflegefamilie weg, in die sie zwischenzeitlich zurückgegeben wurde. Was hätten die beiden auf dem See gemacht bzw. der Vater mit dem Kind? Gut, dass Tobler und Berg im Expresstempo den Lieblingsplatz der beiden recherchieren und ihn dann im Expresstempo aufsuchen, sodass sie verhindern können, was immer geschehen wäre.

Anhand der Figur dieses Vaters, dessen Frau bei einem Unfall verstorben ist und der seitdem allein lebt, wird also gezeigt, wie sich eine Verdächtigenstellung sozial auswirkt, zumal er eine böse Nachbarin hat, die alles filmt, was nicht rechtzeitig in die Baumkronen kommt und sich daraus ergibt, dass er das Kind entgegen den Auflagen des Jugendamts alleingelassen hat. Aber klar, man macht nicht so einfach eine Speichelprobe, wenn man weiß, dass man das Opfer der Vergewaltigung berührt hat.

Noch stärker trifft es den dritten Verdächtigen. Ihm bleiben die Kunden aus dem Friseursalon weg, zumal er vor neun Jahren schon einmal eine Anzeige wegen sexueller Belästigung gegen sich laufen hatte – die dann zurückgezogen wurde. Er steht vielleicht auch am meisten unter Druck, obwohl das nicht ganz schlüssig gezeigt wird: Als einziger hat er nämlich eine (zudem gutaussehende) Frau und dürfte auch sonst keine Probleme haben, Zugang zum weiblichen Geschlecht zu finden. Dass er sehr empfindlich auf Kränkungen seiner Männlichkeit reagiert, führt im konkreten Fall dazu, dass er sich eine Keule schnappt, die Radiomderatorin Beate Schmidbauer niederknüppelt und sich an ihr vergeht. Die Keule war’s vermutlich, denn die würde zu seiner Zivilisationsstufe passen. Das ist irgendwo auch  Unsinn und nicht einmal Küchenpsychologie, weil die Herleitung der Tat bei diesem Mann genauso schwierig ist wie bei Nr. 2 – vom Typ hätte der Polizist am besten gepasst. Der Sohn von Nr. 3 hingegen wird von einer Geburtstagsfeier ausgeladen und dann geht seine Frau mit dem Kinde weg. Das alles passiert aber erst nach der Tat und kann daher keinen Hass auf Frauen ausgelöst oder einen solchen Hass zur Tat sich verdichten lassen.

Dass es in dem Film keinen Mord gibt, sondern eine Vergewaltigung in den Mittelpunkt gerückt hat, ist gar nicht so neu – wenn man die Polizeirufe in die Betrachtung einbezieht. Genau eine solche Konstellation gab es bereits im allerersten Film der Reihe, der sich mit einem Sexualdelikt befasst („Blutgruppe AB“ aus dem Jahr 1971). In den Polizeirufen hat man die Opferperspektive weitaus besser weiterentwickelt als im Tatort, in dem zu der Zeit noch gar keine Sexualverbrechen gezeigt wurden – aber heute dürfte diese Sicht so weit erforscht sein, dass man es als konzeptbedingt ansehen muss, dass sie in „Rebland“ nur wenig beleuchtet wird. Es geht eben mehr um die Folgen für Verdächtige, zumal es im Hintergrund tatsächlich einem Mord gibt, das sollte man nicht vergessen: Die bisher ungeklärte gewaltsame Tötung einer Frau im Elsass.

Finale

Das einzige etwas witzig ausgeformte Verhältnis, das Denkräume offenlässt, ist das des Polizisten Lewandowsky (nicht mit „i“) zu seiner Streifenkollegin, darin kommt es zu Dialogen, die auf kulturelle Annäherung ausgerichtet sind: Romy-Schneider-Filme? Fehler. Horrorfilme: cool. Die anpassungsbereite Polizistin tut einiges, um den komischen Kollegen noch nicht zu gewinnen. Das Verhältnis Tobler-Berg ist hingegen schon im Vorgängerfilm horizontal auserzählt worden, was soll nach der Kiste noch Exorbitantes kommen?

Die Masche der Tatorte (und Polizeirufe) in den letzten Jahren, einer Erweiterung der Polizeibefugnisse das Wort zu reden, ist auch hier wieder deutlich zu bemerken. Auch illegale Handlungen sind mangels zu dem Zeitpunkt vorhandener Gesetzesgrundlage demnach kein Problem. Wenn die ständige Ausweitung dieser Möglichkeiten nicht mit dem Terror zu rechtfertigen ist, der aktuell etwas in den Hintergrund tritt, dann mit Sexualdelikten. Die sind immer als Dosenöffner für für die Ausdehnung polizeistaatlicher Tendenzen gut und vor allem kann es kann kaum passieren, dass plötzlich keine mehr begangen werden. Was die ARD-Redaktionen sich bei diesem beständigen Nagen an der Basis des Rechtsstaats denken, kann man allenfalls erahnen und zumindest auf Ahnungsniveau stellt man fest: Wir leben in einer Zeit, in der die Demokratie von allen Seiten angegriffen wird. Trotz These und Gegenthese bleibt dabei für subtilere oder weiterführende Gedankengänge kein Platz.

Auffällig sind in diesem Film ein, zwei Continuity-Fehler, die man technisch überwunden glaubte und die hier auch nicht wirken, als hätte man sie im Sinne eines Stilmittels verwendet. Insgesamt ein ziemlich durchschnittlicher Tatort.

6/10

© 2020 Der Wahblerliner, Thomas Hocke

Vorschau: Es kann nur besser werden?

Nachdem der fünfte Fall der Schwarzwälder Ermittler Friedemann „Frieda“ Berg (Hans-Jochen Wagner) und Franziska Tobler (Eva Löbau) vom Publikum geradezu zerfetzt wurde (siehe Meinungen zur 1121. Tatort-Folge „Ich hab im Traum geweinet“), ist der Folgefall im umso klassischeren Whodunit-Erzählstil angelegt: In „Rebland“ wird eine Frau auf dem nächtlichen Nachhauseweg am Fuße der Weinhänge überfallen, brutal bewusstlos geschlagen und vergewaltigt. Das Opfer kann sich an nichts erinnern, und doch kann die Kripo im SWR-Krimi drei Verdächtige ausmachen. Alle drei Herren verweigern allerdings die freiwillige DNA-Reihenuntersuchung – einer von ihnen aus gutem Grund? (Redaktion Tatort Fans)

2020-09-27 Tatort 1138 Rebland Der schlechteste Fall aller ZeitenDas klingt ja schon fast, als ob es keiner von den dreien war. An der Zerfetzung von „Ich hab im Traum geweinet“ hatte ich mich seinerzeit nicht beteiligt, sondern den Film auf seine Weise gemocht. Deswegen bin ich auch nicht so darauf angewiesen, dass jetzt alles wieder konventionell läuft.

Aber was die regelmäßigen Tatort-Zuschauer in die Plattform „Fundus“ hineingeschrieben und die Punkte, die sie dort vergeben haben, das war nicht nett, wie man in der Abbildung eines Tabellenausschnitts sehen kann: Tobler und Berg haben es fertiggebracht, den nach Meinung jener Fans schlechtesten aller bisherigen Filme zu machen. Nun ist es nicht so, dass sich das gebührenfinanzierte Fernsehen von der Meinung der Zuschauer stets maximal beeindrucken lässt, aber in diesem Fall muss ich wirklich sagen: Das stimmt nicht. Der Film war eben komplett anders, so sehr, dass er eines der beiden Experimente darstellen sollte, das die ARD sich künftig pro Jahr noch auf dem Tatort-Sendeplatz gönnen will.

Blöd nur, dass die Übergänge zwischen konventionell und experimentell fließend sind und sich die Maßstäbe selbstverständlich im Laufe der Zeit verschieben. Der SWR hat es allerdings auch drauf, zwischen dem Wandeln in sehr eingetretenen Pfaden und Werken, die mehr als gewöhnungsbedürfig sind, heftig zu springen. Das kann bei Lena Odenthal wahrnehmen, zwischen deren mittlerweile eher langweilige Fälle immer mal wieder ein Impro-Tatort rutscht und nun auch im Schwarzwald. Einzig die Stuttgarter Lannert und Bootz erhalten immer wieder mal schicke Drehbücher, die sowohl hohen Anforderungen gerecht als auch progressiv genannt werden können.

Was meint die Redaktion von Tatort Fans zum neuen Fall? Sie findet ihn unlogisch, die Figuren aber spannend (Meinung 1, drei Sterne) oder eher zum wegdämmern (2 Sterne). Mein Gefühl: „Ich hab im Traum geweinet“ kann „Rebland“ mit diesen Attributen Funduslisten-rangmäßig nicht unterbieten.

Allerdings geht es nicht sehr hoffnungsfroh weiter: Christian Buß vom Spiegel hatte ursprünglich eine Überschrift gewählt, die lautete „Zu 30 Prozent geglückt“ und folgerichtig drei von zehn Punkten vergeben. Jetzt heißt es „Prozente und Promille“. Für die Verhältnisse des Autors eher eine uninspirierte Überschrift (hätte von mir sein können), die darauf hindeutet, dass er die Vorab-Rezension nicht mit maximalen Glücksgefühlen verfasst hat.

Während alles, was ich bisher lesen konnte, eher nach etwas zu wenig von allem klingt, findet der SWR-Mediencheck: Dieser Tatort übertreibt! Eigentlich ein schönes Thema für einen Tatort und trotzdem übertreibt die Geschichte an vielen Stellen. Beispielsweise verlieren alle Verdächtigen, die den DNA-Test nicht machen, ihre Existenz. Verdächtigt von den Nachbarn, Kollegen und Freunden. Hier wird der Datenschutz vom Drehbuch allerdings oft etwas zu plump, realitätsfern und eifrig über das Leid der Opfer gestellt. Davon abgesehen bleibt der Krimi unauffällig und brav, leider auch, was die Schauspieler angeht. Dem Tatort fehlt es an überragenden Szenen und einprägsamen Momenten – und leider auch an Humor.

Nun ja, wenn die letzten Sätze berücksichtigt, kommt es auf dasselbe hinaus: Es fehlt eher etwas. Immerhin noch drei Elche von Fünfen für das hauseigene Produkt. Nur Tittelbach-TV bleibt eisern auf der positiven Seite, wie meistens, und vergibt 4,5/6 (nach unserem Schema 7,5/10). Allerdings ist Tittelbach-TV nicht nur darauf abonniert, positive Details herauszuheben, sondern auch sehr detailreich über einen Film zu berichten:

Eine Vergewaltigung, drei Verdächtige und übereifrige Kommissare: Die „Tatort“-Folge „Rebland“ mit dem famosen Schwarzwald-Team Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner beackert das Spannungsfeld Datenschutz und innere Sicherheit. Eine erweiterte DNA-Analyse, bei der auch Merkmale wie Alter, Haut-, Augen- und Haarfarbe erhoben werden, durfte bis Dezember 2019 in Deutschland nicht durchgeführt werden. In „Rebland“ nutzen die Kommissare dennoch solche Erkenntnisse, um den Täter zu überführen – was auch für das Leben Unschuldiger erhebliche Konsequenzen hat. Starkes Buch und überzeugende Darsteller in einem konventionellen, aber spannenden und zum Nachdenken anregenden Krimifall.

Wir resümieren also, dass offensichtlich wieder eine Datenschutzmauer gefallen ist. Doch angesichts der Tatsache, dass in Tatorten und speziell in Polizeirufen auch Fundamente des Rechtsstaates wie das Verbot der erneuten Anklage bei neuen Erkenntnissen zulasten des einstigen Angeklagten infrage gestellt werden, braucht man sich über kleine Vorwegnahmen in Sachen Datenschutzrückbau nicht zu wundern. Wehe dem, der unschuldig in die Mühlen der zu immer mehr Durchgriffen berechtigten Exekutive und, nachfolgend, der Justiz gerät. Und was sagt die Arbeitsgemeinschaft?

Autorin Nicole Armbruster und Regisseurin Barbara Kulcsar entfalten im „Tatort: Rebland“ die Auswirkungen einer Tat, die die Psyche des Opfers belastet, deren Untersuchung aber auch im Leben der Verdächtigen und ihrer Angehörigen Spuren hinterlässt. Zwischen diesen Polen bewegen sich die Kommissare mit ihren Ermittlungen und erliegen dabei einer Versuchung, die inzwischen keine mehr wäre, da mit einer Reform zum Jahreswechsel auch in Deutschland die erweiterte Merkmalsuntersuchung möglich wurde. Eva Löbau, Hans-Jochen Wagner und Steffi Kühnert, Victoria Trauttmansdorff als Opfer, das keines sein will, sowie Roman Knižka, Fabian Busch und Marek Harloff als Verdächtige, die Unterschiedliches zu verbergen haben, lassen die Wirkung dieser Ermittlungen lebendig werden.

Sagen wir’s deutlich: Ein Film wurde von der Realität eingeholt und das hätte man vielleicht auch schon absehen können, als er gedreht wurde, denn noch fallen Gesetze hierzulande nicht vom Himmel wie die Zehn Gebote. Doch die psychischen Auswirkungen der erweiterten Merkmalsuntersuchung ändern sich durch deren Erlaubtsein nicht.

Besetzung und Stab 

Hauptkommissar Friedemann „Frieda“ Berg – Hans-Jochen Wagner
Hauptkommissarin Franziska Tobler – Eva Löbau
Kommissariatsleiterin Cornelia Harms – Steffi Kühnert
Radiomoderatorin Beate Schmidbauer – Victoria Trauttmansdorff
Chefin der französischen Kriminalpolizei – Isabelle Menke
Streifenpolizist Mario Lewandowsky – Marek Harloff
Streifenpolizistin Christine Liebermeister – Bärbel Schwarz
Ingenieur Klaus Kleinert – Fabian Busch
Friseurmeister Victor Baumann – Roman Knižka
seine Ehefrau Carmen Baumann – Tjadke Biallowons
Frau Ketterer – Susanne Marie Wrage
Günni – Pascal Simon Grote
Kundin – Katharina Walther
Yara – Sarah Melis
u.a.

Drehbuch – Nicole Armbruster
Regie – Barbara Kulcsar
Kamera – Stefan Sommer
Szenenbild – Juliane Friedrich
Schnitt – Susanne Heller
Ton – Tom Doepgen
Musik – Ephrem Lüchinger

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