Schwelbrand – Tatort 653 #Crimetime 863 #Tatort #Bremen #Lürsen #Stedefreund #RB #Schwelbrand

Crimetime 863 - Titelfoto RB, Jörg Landsberg

Über die Beschaffenheit des Nazis

„Entweder man ist intelligent und Nazi, dann ist man nicht ehrlich. Oder man ist ehrlich und intelligent, dann ist man kein Nazi. Oder man ist ehrlich und Nazi, dann ist man nicht intelligent.“

Ob das stimmt, ist diskutabel, zumindet während der Zeit vom Beginn der 20er Jahre bis 1945 gab es in zunehmender Anzahl Menschen, die gewiss intelligent und überzeugte Nationalsozialisten waren. Aber wie KHK Inga Lürsen (Sabine Postel) diese Erkenntnis vorträgt, das ist wieder so schön gemacht. In keinem anderen Tatort mit ihr, den wir bisher gesehen haben, kommt sie ihrem Lehrauftrag im Sinn der öffentlich-rechtlichen Aufklärungsarbeit so intensiv nach wie in „Schwelbrand“. Und das will etwas heißen, denn sie tut das regelmäßig in sehr direkter und didaktisch überaus traditioneller Weise und weit mehr als jede andere Ermittlerperson im Tatortland. Auch die Kollegin von neben, Charlotte Lindholm, ist darin ganz gut und die Kölner haben ein mit These und Antithese funktionierendes System, soziale Inhalte zu vermitteln. Aber die Lürsen, die kennt keine Gnade, weder mit den Nazis noch mit dem Zuschauer. Da wird es nicht nur dem Kollegen Stedefreund (Oliver Mommsen)  manchmal peinlich. Ob der Film dadurch besonders nervig wird, verraten wir in der -> Rezension.

Handlung

Gastauftritt von Jeanette Biedermann als Rocksängerin Dana.

Bremen steht Kopf: Die berühmte Rocksängerin Dana ist in der Stadt, um mit ihrer Band bei einem „Live-Konzert gegen Rechts“ zu singen. Im Vorfeld des Konzerts wird der Plakatkleber Ahmed Aksu lebensgefährlich verletzt. Kommissarin Inga Lürsen und ihr Kollege Stedefreund gehen von einem rechtsradikalen Hintergrund aus und ermitteln in der Bremer Neonaziszene. Doch von den Tätern fehlt jede Spur.

Während die Kommissare ermitteln, wird in Bremen-Hemelingen die Assistentin von Dana getötet. Das Opfer trug zur Tatzeit den Mantel des Rockstars. Handelt es sich bei dem Angriff um eine Verwechslung? Oder stecken auch diesmal Neonazis dahinter? Inga Lürsen und Stedefreund ermitteln unter Zeitdruck, denn das „Live-Konzert gegen Rechts“ soll reibungslos über die Bühne gehen.

Rezension

Es ist so eine Sache, Szenen miteinander zu verquicken. Drehbuchmäßig sehr ausgefeilt, es gibt keine wesentlichen Logikschwächen in diesem komplexen Plot und er ist aufgrund der starken Abgrenzung der Charaktere und der beiden Szenen (Musik, Neonazis) gegeneinander sogar in seiner Komplexität verständlich und die meisten Motive betreffend recht gut nachvollziehbar. Eine Nahtstelle gibt es – im Verlauf des Films stellt sich heraus, dass die Sängerin Dana, die bei einem Konzert gegen Rechts auftreten soll, einst selbst in der rechten Szene zuhause war. Eine originelle Idee, keine Frage, und halbwegs glaubwürdig umgesetzt. Da zahlt es sich aus, wenn ein Regisseur sein eigenes Drehbuch verfilm kann und genau im Kopf hat, welchen Tenor das, was er den Figuren in den Mund schreibt, in der späteren Inszenierung haben soll. Damit hat er zum Beispiel Jeanette Biedermann, welche die Dana spielt, zu einer Schauspielleistung gebracht, die doch ein Stück über dem Niveau in den Fernsehserien liegt, in denen sie mitspielt.

Der Titel der Tatorfolge 653, „Schwelbrand“, erklärt sich einfach, weil er im Film erklärt wird. Es geht um die Unterwanderung der Gesellschaft von rechts, die sich im Jahr 2007, als dieser Tatort entstand, gemäß der Inszenierung eher im Stillen abgespielt als durch spektakuläre Aktionen dokumentiert haben soll. Man hat es sich also zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung darüber zu unterrichten, wie sich immer mehr verschiedene Typen im rechten Lager tummeln, manche von ihnen hätten optisch Lehrer an unserer links orientierten Penne sein können, für diesen intellektuellen Schwelbrandstifter-Typus steht Rüdiger Seiz (Thomas Sarbacher).

Dann gibt es noch den klassischen Baseballschläger-Skinhead in Person von Wolfgang Brüder (Florian Panzner), dem Ex von Dana / Nadine. Deren Bruder Markus (Sven Fricke) ist wiederum der sogenannte neue Typ, intelligenter als der Pöbel und unauffällig nach außen. Sowohl der Intellektuelle Alt-Neonazi Seiz als auch der Newcomer Solbach sind dagegen, dass der Plakatkleber fürs Konzert gegen Rechts, Ahmed Aksu (Abdullah Daglioglu) auf offener Straße von einem Schlägertrupp verfolgt wird und durch eine Überschreitung des Beabsichtigten durch unglücklichen Sturz durch eine Glastür so schwer verletzt wird, dass er im Koma ins Krankenhaus eingeliefert wird und später verstirbt. Diesen Mob führt Brüder an, wollte aber nicht töten. Dabei ist auch Solbach. Der will das erkennbar auch nicht und wir erfahren später, dass er als V-Mann für den BND arbeitet.

Dadurch, dass der Film zwei Szenen darstellen muss, ist er nicht in der Lage, eine von beiden in aller Tiefe abzuhandeln. Bei den Musikern ist das weniger störend als bei den Neonazis. Und deren Darstellung ist durchaus problematisch. Dadurch, dass versucht wird, jeden hauptsächlichen Typ Rechtsausleger anhand eines einzigen Charakters darzustellen, wirken diese überraschenderweisen nicht einmal komplett stereotyp, das muss man dem Drehbuch und der Inszenierung hoch anrechnen. Aber die rechte Gefahr wird marginalisiert. Und man ist fassungslos, wenn eine Mordserie wie die der NSU ans Tageslicht kommt.

Wir erlauben uns einen Rückgriff auf die Geschichte. Als Adolf Hitlers Zeit kam, waren die Deutschen anders als die heutigen, das muss vorausgeschickt werden. Er hat viele von ihnen gesammelt, ihre Aversionen, Aggressionen und Ängste gebündelt und das Wort „Bewegung“ für die NSDAP trifft in der Tat mehr zu als das Wort „Partei“, denn Partei wollte die NSDAP nicht sein. Eine solche wollte Hitler nicht führen, sondern die Parteien abschaffen oder ihres Einflusses berauben, sie verfassungsmäßig obsolet machen sobald möglich und so geschah es bereits 1933/34. Es war eine Bewegung in die falsche Richtung selbstverständlich, zudem gab es die dagegen gerichtete linke Bewegung des Kommunisten Ernst Thälmann, die schon älter war, sich aus der Arbeiterbewegung – sic! – speiste und zwischen diesen Bewegungen, die mit hohem Drehmoment ausgestattet waren, wurde das gemäßigte Spektrum von der Sozialdemokratie bis Zentrum mit all seinen fähigen und ehrlichen, aber dann diesen radikalen Strömungen und der schwierigen Lage nach dem Ersten Weltkrieg nicht gewachsenen Politikern zerrieben.

Der Film „Schwelbrand“ entstand zwar in der Zeit von Globalisierung und nach dem Beginn von Hartz IV, die Arbeitslosigkeit war damals höher als sie es jetzt offiziell ist, aber es zeigte sich noch keine  Bankenkrise und keine – berechtigte – Angst vor den Folgen der ausufernden Schuldenpolitik und der wackelnden Währungsunion. Das sogenannte Jobwunder, das überwiegend daraus besteht, dass Arbeitslose oder vorher besser Verdienende zu Aufstockern werden, dass weiterhin per Saldo hochwertige Industriearbeitsplätze verloren gehen und dafür ein Dienstleistungsprekariat entsteht, das sich von der Vollzeitarbeit nicht mehr ernähren kann, kommt bereits zum Erliegen. Der ganze Verzicht der letzten Jahre hat nicht viel gebracht, das wird sich vermutlich bald zeigen.

Dennoch gibt es heute keine Bewegung. Weder von rechts noch von links. Es gibt einen braunen Bodensatz, und der ist gefährlicher, als der Film ihn darstellt, wie sich anhand der NSU nun für jedermann gezeigt haben dürfte. Wären alle Neonazs so, wie sie im Film dargestellt werden, dann müsste man sich keine Sorgen machen. Ja, es gab in „Schwelbrand“ einen Todesfall, der durch rechtsradikale Gewalt verursacht wurde, aber es gibt, wenn alle Braunen sich so verhalten wie hier gezeigt, keinen Schwelbrand, der sich, kaum sichtbar, immer tiefer in die Gesellschaft hineinfrisst.

Wer seine Energie als mittelmäßig begabter Demagoge, der nicht mit Hitler vergleichbar ist und der auf eine andere Gesellschaft trifft als Hitler seinerzeit, welcher von der autoritären Einstellung der Bevölkerung nach dem Kaiserreich profitierte, wer als eine solche eher austauschbare Person seine Energie auf Scharmützel innerhalb der Szene verschwendet und von den Köpfen der Basisszene nicht wirklich akzeptiert wird, der kann nicht zu einer Gefahr für die freiheitliche Ordnung aufsteigen. Zu früh, zu viel Widerstand, zu wenig gleichgerichtete negative Energie. Da wirkt der erkennbare Regress auf den Röhm-Putsch lächerlich, als Seiz ausführt, die Schläger nur als Fußtruppen verwenden zu wollen, solange sie gebraucht werden.

Es riecht jetzt schon nach Putsch, die Fußtruppen mit ihrem Sprecher Brüder haben eigene Pläne und Ansichten zu Seiz, und dessen nicht genug, Solbach verfolgt wieder andere. Bei so viel auseinandertreibendem Individualismus innerhalb einer Kleingruppe kann keine  Sammlung stattfinden, die sich dann in Marsch setzt und die Republik gefährdet. Etwas mehr Einsicht in die Psychologie der Massen hätte vielleicht gutgetan, bevor man die Nazis so  darstellt, wie es hier stattfindet. Denn auch der ideologische Überbau ist ja an starken – im negativen Sinn charismatischen – Personen wie seinerzeit einem Adolf Hitler aufgehängt, und wenn alle einander anfeinden und dafür sorgen, dass keiner hochkommen kann, dann haben auch einfache Naturen ein Problem damit, diesen Überbau bedingungslos zu akzeptieren und Richtung aufzunehmen. So entsteht nicht die Orientierung,  nach der sich die Leute, die es nicht so mit dem Reflektieren und in Zusammenhängen denken haben, durchaus sehnen mögen.

Man muss wirklich strikt unterscheiden zwischen einer real existierenden, gewaltbereiten Neonazi-Szene und einer Bewegung, die mit dem Wort „Schwelbrand“ suggeriert wird, einhergehend mit der Annahme, diese fräße sich bereits quer einen ziemlich genervten und oft beruflich enttäuschten, möglicherweise an die Grenze seiner Belastbarkeit gelangten unteren Mittelstand. Die Neonazis-Szene ist gut vernetzt und es gibt auch gewiss Theoretiker und Brandstifter wie Seiz, aber sie ist und bleibt eben in ihrer Anhängerzahl begrenzt – wäre sie das nicht, würde sich das auf jeden Fal im Wahlverhalten der Deutschen ausdrücken. So verwerflich jede Neonazi-Gewalttat ist, eine breite Rechtszene, die außerdem in ihren Ländern salonfähig, sogar an Regierungen beteiligt ist oder auf höchster parlamentarischer Ebene als Opposition sehr offen mit ihren Ansichten wirkt, die gibt es hier nicht – im Gegensatz zu einigen anderen europäischen Ländern.

Wenn man so will, ist die Darstellung also insofern realistisch, als eine dynamische Stoßrichtung mitten ins Herz des Bürgertums hinein nicht existieren dürfte – außerdem sind die Argumente eines Seiz und eines Brüder inhaltlich zu ähnlich und für gebildeteres Publikum zu unattraktiv, das sei nebenbei angemerkt. Nur das verschiedene Outfit und die unterschiedlichen Ansichten zur rohen Gewalt zum gegebenen Zeitpunkt ist etwas zu wenig an Differenzierung und als Strategen des gezielten Schwelbrandlegens wirken beide Figuren zu simpel. So war es aber sicher nicht gedacht. Man wollte vielmehr darauf hinweisen, wie sehr die braune Gefahr unterschätzt wird und wir geben gerne zu, dass wir’s seit der NSU-Aufdeckung leichter haben, sie auf aktuellem Stand wieder richtig einzuschätzen und damit mehr wissen als die Macher von „Schwelbrand“ im Jahr 2007. Wir können auch die V-Leute besser einschätzen und was der Staatsschutz kann und was offenbar nicht. Sich damit zu beschäftigen, wie V-Leute agieren müssen, um in der rechten Szene glaubwürdig zu sein, mit Menschen wie Markus Solbach und wiederum mit dessen wirklichen Zielen, das führt leider zu weit, auch innerhalb einer Rezension, die schon wieder zu den längeren im Rahmen der TatortAnthologie zählt.

Finale

Wer an zwanzig Jahren Entwicklung der Darstellung des Rechtsradikalismus in Tatorten interessiert ist, sollte vergleichend zu „Schwelbrand“ den Hamburger Tatort von 1987 mit dem Titel „Voll auf Hauss“ anschauen, den wir neulich für den Wahlberliner besprochen haben. Uns hat die noch sehr rudimentäre, aber auch raue und intensive Art, wie dort mit dem Thema verfahren wurde, gefallen; trotz aller Moderne und Weiterentwicklung, die zu erkennbarer Differenzierung geführt hat, wäre im Jahr 2007 aber mehr drin gewesen, um einen Schwelbrand der rechten, vor allem durch Rassismus intendierten Gesinnung und Gewalt zu dokumentieren. Natürlich kann nan bei keinem Thema in einem Tatort das erreichen, was eine Studie kann, aber dafür ist es eine der größten Plattformen im deutschen Fernsehen, während Sozialstudien und Hintergrunddokus eher für Leute gemacht sind, die eh Bescheid wissen und politisch  auf der anderen Seite stehen.

Ob Inga Lürsens Lehrvorträge dafür sorgen, dass junge Leute sich nicht von plumpen Parolen verleiten lassen, ist Ansichtssache. Wir sind eher Freunde des Zeigens als des Zeigefingers, also der genuin filmischen Darstellung. Auch die kann instruktiv ausfallen – was ja in „Schwelbrand“ stellenweise auch der Fall ist. Was wir manchmal auch ganz nett fänden wäre, wenn auch mal von seiten der engagierten Kommissarin ein Wort von Verständnis für Leute abfiele, die sich in wenig hoffnungsvollen Lebenssituation befinden und deswegen anfällig für einfache Scheinlösungen sind, sich aber trotzdem brav davon weghalten, wie die Eltern von Markus  und Dana Lobach. Es reicht nicht etwas für schlecht zu erklären, man muss sich auch mal die Mühe machen, nicht nur auf andere zu zeigen, sondern tätig zu helfen – so, wie es z. B. in Dortmund („Mein Revier“) letzte Woche geschah (die Müllbeseitigung als Symbol). Der Film hatte uns als Milieustudie mehr beeindruck als „Schwelbrand“. Es sind nicht alle, die sich in unserem den Reichen dienenden System unbehaglich fühlen, Hardcore-Nazis, es gibt viele Grauzonen und mancher muss durch manche Metamorphose, bis endlich er sich eine ethisch einwandfreie und meist durch gute Verhältnisse abgesicherte Haltung zugelegt hat. So wie die Sängerin Dana, die schon wegen ihrer Wandlung eine interessante Figur ist. Möglich, dass der Erfolg die Wandlung verursacht hat, möglich, dass es umgekehrt war. Über die hätten wir noch gerne ein wenig mehr gewusst.

Wir bitten um Verständnis, dass wir beinahe ausschließlich zum Rechts-Thema „Schwelbrand“geschrieben haben und relativ wenig zu den Details des Falls, aber das Thema hat Relevanz und seine Darstellung im Tatort 653 ruft zum Nachdenken über auf.

Das hat der Film also bei uns geschafft und sichert ihm trotz der Conclusio, dass mancher Wunsch offen blieb eine überdurchschnittliche Bewertung.

7,5/10

Anmerkung der Wiederveröffentlichung 2020: Wir sind uns nicht sicher, ob wir einiges noch so schreiben würden wie vor acht Jahren, insbesondere, die Deutschen seien heute anders damals, als sie Adolf Hitler hinterhergerannt sind. Im Jahr 2012 gab es die AfD noch nicht und nicht die Tatsache, dass angesichts einer akuten Krise immer größere Bevölkerungsteile fredrehen, anstatt sich vernünftig und angemessen zu verhalten. Fehlt noch der begabte Demagoge, der die um sich greifende Hysterie ausnutzt. Ein Schwelbrand kann unter das Feuer begünstigenden Umständen schnell zum Flächenbrand werden, der sich bis in die Parlamente ausbreitet.

© 2020, 2012 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Inga Lürsen – Sabine Postel
Stedefreund – Oliver Mommsen
Markus Solbach – Sven Fricke
Wolfgang Brüder – Florian Panzner
Helen Reinders – Camilla Renschke
Karlsen – Winfried Hammelmann
Susanne Wolters – Marie Lucht
Rüdiger Seitz – Thomas Sarbacher
„Spiro“ Sebastian Birol – Christoph Franken
„Gobo“ Gert Bolt – Georg Blumreiter
Heribert Scharf – Bjarne Mädel
Ahmed Aksu – Abdullah Daglioglu
Britta Markwart – Dorina Maltschewa
Dana Nadine Solbach – Jeanette Biedermann
u.a.

Drehbuch – Thorsten Näter
Regie – Thorsten Näter
Kamera – Achim Hasse

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