Der gebrochene Pfeil (Broken Arrow, USA 1950) #Filmfest 325

Filmfest 325 A

Aufbruch zu mehr Gerechtigkeit

Der gebrochene Pfeil (Originaltitel: Broken Arrow) ist ein Spielfilm von Twentieth Century Fox aus dem Genre des Westerns mit James Stewart und Jeff Chandler in den Hauptrollen, dessen Handlung die wahren Begebenheiten um den Krieg zwischen der US-Armee und einzelnen Apachen-Stämmen in Arizona bis ca. 1871 zur Grundlage hat. (1)

Der Film kam im August 1950 in die Kinos. Einen Monat zuvor war „Winchester 73“ (2) gestartet. In beiden Western spielt James Stewart die Hauptrolle. Letzterer war seine erste Zusammenarbeit mit Anthony Mann als Regisseur, ersterer gilt als ein frühes Beispiel für einen gerechteren und geläuterten Umgang Hollywoods mit den Native Americans, hier mit den Apachen, die der US-Armee und den Weißen insgesamt bis 1871 Widerstand leisteten, die in ihre Ländereien in Arizona einfielen. Ist „Broken Arrow“ auch ein guter Film und wie weit ist man bei der Herstellung von historischer Wahrheit und beim Kampf gegen den Rassismus gekommen?

Handlung (1)

Der rastlose Abenteurer Tom Jeffords trifft auf einem Ritt zu einem Fort den verletzten Apachenjungen Machogee. Er heilt und pflegt ihn und erwirbt sich dadurch den Respekt von dessen Stammesgenossen, obwohl die Apachen mit den Weißen im Krieg liegen. Bei seinen Leuten angekommen, stößt er auf Unverständnis über sein Verhalten. Von diesem ersten Kontakt mit den Apachen ermuntert, beschließt er gegen die Warnungen der anderen Weißen, die Chiricahua-Apachen in ihrem Lager aufzusuchen und mit ihrem Häuptling Cochise über Frieden zu verhandeln. Zuvor lernt er von einem Überläufer die Sprache der Apachen. Im Lager angekommen, erwirbt er sich durch seinen Mut, es aufzusuchen, und seine Ehrlichkeit zunächst den Respekt und später die Freundschaft des bisher als unerbittlich geltenden Häuptlings Cochise. Auch lernt er die Schamanin Sonseeahray kennen, in die er sich verliebt.

Bei Cochise erreicht Jeffords, dass die Postreiter nicht mehr von den Apachen angegriffen werden, weitere Zusagen macht Cochise jedoch nicht. Und so werden tatsächlich keine Boten mehr, dafür aber weiterhin Trecks angegriffen und massakriert, was unter den Weißen Unmut hervorruft und sie gegen Jeffords so aufbringt, dass sie ihn wegen vermeintlichen Verrates lynchen wollen. Er wird durch General Oliver Otis Howard gerettet, der einen Friedensschluss mit den Indianern plant und Jeffords um Vermittlung bei Cochise bittet. So kommt es zum Treffen zwischen Cochise und Howard, bei dem ein Waffenstillstand vereinbart und Friedensbedingungen verhandelt werden.

Einige Apachen sind jedoch mit diesen Bedingungen nicht einverstanden, zumal ein früherer Friedensvertrag bereits von den Weißen gebrochen wurde, und trennen sich unter ihrem Anführer Gokhlayeh alias Geronimo von Cochise und seinen Leuten. Cochise will weiterhin am Frieden festhalten, in dem er die einzige Chance für das Überleben seines durch den Krieg gebeutelten und dezimierten Volkes sieht. Die Abtrünnigen gefährden zunächst den Waffenstillstand. Doch dieser wird auch durch einzelne weiße Indianer-Feinde unter Anführung von Bob Slade gebrochen, die Cochise in einen Schusswechsel verwickeln, bei dem Sonseeahray, inzwischen Jeffords’ Frau, getötet wird. Cochise gibt den Frieden aber dennoch nicht auf und auch die Weißen sind durch den Tod der Frau Jeffords stärker gewillt, den Frieden einzuhalten.

2020-08-14 Filmfest ARezension

Phil Hardy merkt an, die Ehe zwischen der Hauptfigur und einer Indianerin und das eher kultiviert als primitiv gezeigte indianische Leben sei für die 1950er-Jahre sehr provozierend gewesen, deswegen habe zum Ende des Films Sonseeahray sterben und Jeffords wieder in die weiße Gesellschaft zurückkehren müssen.[3]

Solchen Strömungen nachzuspüren, sollte eigentlich ein Merkmal meiner Rezensionen sein, aber in diesem Fall ist mir dieser durchaus mögliche Hintergrund für das traurige Ende des Films nicht eingefallen. Vielleicht lag es daran, dass ich ihn schlicht für einen dramaturgischen Kniff hielt, denn ein reines Happy-End passt nicht so recht zu diesem Werk – außerdem wird die Ermordung von „Morgenstern“ mythologisch überhöht: Dadurch sei der Frieden zwischen den Apachen und den Weißen erst besiegelt worden, weil sich durch diese gewaltsame Tötung einer Unschuldigen auf die Einstellung der Weißen ausgewirkt und sie zur Besinnung gebracht habe.

Ein wenig blitzte Erstaunen auf, als Cochise seinem neuen Freund, dem Trapper Jeffords, zu bedenken gibt, dass Morgenstern und Tom niemals glücklich werden würden – in keiner von beiden Welten. Es wirkt aber dann, als ob Tom sich eher entscheiden könnte, bei den würdigen und friedlichen „Indianern“ zu leben als weiter bei den aggressiven Städtern, die durch jahrzehntelange Kämpfe und die Zustände im Westen allgemein brutalisiert sind. Diese Brutalität wird in gar nicht so wenigen Western realistisch dargestellt, aber selten als verwerflich gebrandmarkt, wenn es um das Abschlachten der Ureinwohner geht.

James Stewart zeigt in seiner Rolle als Tom Jeffords Mut und Herz zugleich, lässt sich nicht von seinem Friedensplan und nicht von der schönen Morgenstern abbringen. Die leicht humorvolle Note, die sein deutscher Stammsprecher Sigmar Schneider dadurch etablierte, dass er Stewarts Originalstimme, die recht hoch und von einer ganz eigenen, gedehnten Sprechweise gekennzeichnet war, fehlt hier, Stewart klingt rauer und schneller, aber das passt auch zu seiner großen Entschlossenheit, die wenig von den gebrochenen Figuren zeigt, die Stewart in Anthony Manns Filmen spielt. Seine intelligente und aufmerksame Mimik ist aber ganz dieselbe und man merkt als Zuschauer auf den ersten Blick, dass man es mit einem ehrlichen und empathischen Menschen zu tun hat, der sich ernsthaft mit den Apachen und ihren Bräuchen befassen will, um – nun ja, um letztlich doch die Interessen des weißen Mannes zu vertreten.

So weit geht der Film realistischerweise nicht, dass Jeffords sich zum Anwalt in „Indianerfragen“ macht – er vermittelt im Wesentlichen und durch seine Glaubwürdigkeit tut er damit mehr für den Frieden als jeder andere der Beteiligten. In Cochise hat er einen weisen, vernünftigen Gesprächspartner, die Freundschaft zwischen den beiden, die alsbald entsteht, lässt das kulturell bedingte Misstrauen zwischen Weißen und Native Americans in den Hintergrund treten. Jeff Chandler spielt diesen Mann mit Würde und recht überzeugend, auch wenn man aus heutiger Sicht konstatieren muss, dass er zwar interessant wirkt in dieser Rolle, aber eben selbst ein Weißer ist. Es gab damals in Hollywood keine Schauspieler aus den Völkern der Ureinwohner, die Hauptrollen hätten annehmen können. Das sollte noch ca. 40 Jahre dauern. Weniger lang war der Zeitraum bis zu einer tatsächlichen, dauerhaften Verbindung zwischen einer „indianischen“ Frau und einem weißen Mann. In „The Indian Fighter“ hat Kirk Douglas diesen nächsten Schritt gemacht – allerdings ist der Film insgesamt weniger überzeugend als „Der gebrochene Pfeil“ und leistet sich mehr Exploitation.

Insbesondere nach einigen Minuten zeigt auch Delmer Daves‘ Werk aus dem Jahr 1950 dramaturgische Sprünge, die teilweise darin münden, dass die Synchronisation aus dem Ruder läuft. Entweder wurde an einer oder zwei Stellen gekürzt und der originale Dialoganschluss passte nicht mehr, oder mein Media Receiver hatte wieder mal einen kleinen Aussetzer. Das kommt bei dem neuen Modell nicht so selten vor. Aber auch der Überfall der Weißen auf die friedlichen unter den Apachen, die sich nicht unter der Leitung von Geronimo abgespalten hatten, wirkt nicht sehr gut motiviert. Freilich unterstreicht gerade dies den Effekt, dass die Weißen gar keine Gründe brauchten, um Ureinwohner des Westens zu ermorden. Kurz zuvor wurde für „Indianerskalps“ noch Geld gezahlt, diesem Thema widmet sich auf eine etwas zu humorvolle Weise z. B. der Film mit dem passenden Titel „The Scalphunters“ aus dem Jahr 1968, den wir kürzlich rezensiert haben.

Die drei wichtigsten Figuren des Films sind historisch verbürgt, das trifft auf Apachenhäuptling Cochise ebenso zu wie auf Tom Jeffords und den „Friedensgeneral“ Oliver Otis Howards, der, wie im Film gezeigt, einen Arm verloren hatte.

Im Jahr 1872 gelang es ihm, mit den ChiricahuaApachen unter Cochise Frieden zu schließen. Fünf Jahre später führte er weiter nördlich eine spektakuläre Kampagne gegen die Nez Percé durch. Erst nach einer monatelangen Verfolgungskampagne, während der das US-Heer mehrere Niederlagen hatte einstecken müssen, gelang es ihm, die flüchtigen Indianer wenige Meilen vor ihrem Ziel, der Grenze zu Kanada, zu stellen und zur Aufgabe zu zwingen (siehe Nez-Percé-Krieg). (1)

Auch der Nez-Percé-Krieg war Gegenstand von Filmen, Tom Jeffords als historische Figur wird im Film wohl recht realistisch gezeigt, auch wenn es keinen Hinweis darauf gibt, dass sich zwischen ihm und einer Apachin ein Liebesverhältnis angebahnt hat. Insofern ist der Tod von Morgenstern auch der Intention geschuldet, dass man die Biografie der historischen Figur Jeffords nicht zu sehr verfälschen wollte.

Aufgrund der geschichtlichen Umstände, die zu Auseinandersetzungen zwischen Einwanderern und Apachen führten, nahmen Ausfälle von Postreitern in Jeffords Diensten zu. Ab 1871 wurden innerhalb von 16 Monaten 14 Postkutschenfahrer durch Pfeile aus dem Hinterhalt von den Apachen verwundet oder erschossen.[8][9] Jeffords erlernte schon als Scout ansatzweise die Apachensprache. Als er kurz vor dem Ruin stand, beschloss er ein Gespräch mit dem Häuptling Cochise zu führen. Er bestieg sein Pferd und ritt alleine in die unwegsamen Schluchten und Täler der Dragoon Mountains.

Cochise stand zu diesem Zeitpunkt im Kampf mit den europäischen Eindringlingen. Der Ritt Jeffords glich deshalb in den Augen der meisten Zeitgenossen, gleichgültig ob Indianer oder Weißer, einem Selbstmord und, da den Apachen extremste Gräueltaten an gefangenen Weißen nachgesagt wurden, zudem einem Ritt in einen grausamen Tod. Jeffords benötigte mehrere Tage, bis er auf Späher von Cochise stieß, die den Auftrag hatten, den einsamen „Verrückten“ zu ihrem Häuptling zu bringen. Im Lager von Cochise und seinen Leuten angekommen ging Jeffords ohne Zögern und ohne ein einziges Anzeichen der Angst ans Feuer des Häuptlings und sprach ihn direkt an. Er schilderte dem verblüfften Häuptling der Chiricahua die Not, die ihm die Ausfälle seiner Reiter und der durch sie transportierten Post bereitete. Er bat den Häuptling, seine Ponyreiter in Zukunft zu verschonen. Als Gegenleistung bot Tom Jeffords dem Häuptling seine lebenslange Freundschaft an.

Cochise, der nichts mehr bewunderte als den Mut eines tapferen Mannes, gab Jeffords das Versprechen, dass seine Krieger die Reiter des Pony Express nicht nur verschonen würden, die Chiricahua würden außerdem gegen andere Feinde der Postreiter vorgehen. Und er hielt Wort. Unter der schützenden Hand Cochise’ ritten fortan Jeffords Reiter durch das Gebiet der Apachen. Auch Jeffords hielt Wort. Bis zum Tod von Cochise († 8. Juni 1874) hielt er treu die Freundschaft und wurde sogar sein Blutsbruder.[10] Unter anderem vermittelte er zwischen Cochise und der US-Armee zum Frieden nach langen Jahren des Apachenkrieges.[A 3]

In Tombstone war er im November 1882 als Hilfssheriff tätig. Auch auf der Suche nach Geronimo während der „Geronimo Campaign“ diente er unter dem Kommando von General Miles als Scout bis 1886.[11] (Zitiert nach (1))

Über Cochise steht zu lesen:

Cochises Leben war geprägt durch die anhaltenden Kämpfe der Apachen gegen die zunehmende Besiedlung des äußersten Nordens von Mexiko durch Mexikaner und des heutigen Südwestens der USA durch Angloamerikaner. Während es den Apachen gelang, die Mexikaner immer wieder aus ihrer angestammten Heimat zurückzudrängen, unterlagen die Chokonen unter Cochises Führung nach jahrzehntelangem Guerillakampf der US-amerikanischen Armee.  

Die Dragoon Mountains im Südosten Arizonas, wo die Chokonen und andere Chiricahua-Apachengruppen unter Cochise die meiste Zeit lebten.

Die kriegerischen Auseinandersetzungen waren nur durch kurze Friedensphasen unterbrochen, die in der Regel von den Amerikanern gebrochen wurden. 1861 begann der letzte Krieg Cochises gegen die US-Armee infolge der Bascom-Affäre. George Bascom, ein junger, karrieresüchtiger Leutnant, beschuldigte Cochise des Viehdiebstahls und der Entführung eines Jungen. Cochise konnte sich seiner Gefangennahme bei den vorgeblichen Verhandlungen, die sich als Falle entpuppt hatten, durch eine dramatische Flucht entziehen. Ein Teil seiner Familie blieb in Geiselhaft. Darauf nahm Cochise andere Weiße als Gefangene. Als Bascom sich weigerte, Cochises Familienangehörige im Gefangenenaustausch herauszugeben, wurden die weißen Gefangenen der Apachen getötet. Darauf ließ Bascom die drei männlichen Verwandten Cochises hängen. Durch diese Vorfälle wurde eine neue Kriegsphase zwischen den Chokonen und den Angloamerikanern ausgelöst.  

Nach dem Tod des Häuptlings der Bedonkohe-Apachen, Mangas Coloradas, war Cochise der einflussreichste Anführer der Chiricahua. Nach über zehn Jahren weiteren, legendenumwobenen Kampfes kam es 1872 auf Vermittlung von Tom Jeffords, einem US-amerikanischen Postreiter und ehemaligen Scout, zu dem Cochise ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut hatte, zu Friedensverhandlungen mit dem Bürgerkriegsveteran General Oliver Otis Howard, dem ein fairer Umgang mit den Indianern nachgesagt wurde. Es wurde ein Friedensvertrag ausgehandelt, bei dem den Bedonkohe ein eigenes Reservat zuerkannt wurde. (1)

Auch diese historische Figur wird im Film einigermaßen sachgerecht dargestellt, nämlich als eine Art Gleicher unter Gleichen, aber mit besonderer Reputation, die dazu führte, dass er die Friedensverhandlungen für mehrere Apachengruppen führte – und einige, die mit der Regelung nicht einverstanden waren, spalteten sich ab und werden im Film als Verräter dargestellt, was sie, soweit es Geronimo und seine Mitstreiter betrifft, allerdings nicht waren: Sie hatten der Friedensregelung nicht zugestimmt und kämpften weiter. Deshalb wurde Geronimo zu einer eigenen Legende, die vor allem in neueren Filmen positiver dargestellt wird als in „Der gebrochene Pfeil“. In der Wikipedia findet sich die Fotografie einer Büste von Cochise – die Ähnlichkeit mit seinem Darsteller Jeff Chandler ist verblüffend.

Finale

Trotz einiger Holperer und Verkürzungen sowie der erfundenen Liebesgeschichte, die allerdings nicht nur Hollywood-Konventionen entsprach, sondern bereits in der 1947 entstandenen Buchvorlage enthalten war (selbstverständlich mit der dahinterstehenden Idee einer möglichen Verfilmung), ist „Der gebrochene Pfeil“ historisch für die Verhältnisse seiner Zeit doch exakt, er ist ambitioniert und realistisch zugleich, indem er z. B. Tom Jeffords geschäftliche Interessen zwar nicht ausdrücklich hervorhebt, ihm aber auch keine missionarische und völkerverbindende Absicht unterstellt, die in einer Lossagung von den übrigen Weißen gegipfelt hätte, auch diese Variante gibt es in dem einen oder anderen Western, in dem man den amerikanischen Ureinwohnern gerechter werden will, als das auch nach 1950 in diesem Genre noch üblich war.

Undenkbar bis zum Schluss beispielsweise, dass John Ford und John Wayne zusammen einen Film gemacht hätte, der die „Indianer“ durch die Expansion der Weisen als in seinen natürlichen Rechten verletztes Volk und die Vorgehensweise der europäischen Invasoren als so grausam dargestellt hätte, wie sie tatsächlich war. Man darf nicht vergessen, dass die Weißen, die damals nach dem Westen gingen, auch nicht gerade die zivilisiertesten unter den europäischen Einwanderern, sondern vielfach blutrünstige Mordbuben waren, die man gerne zu Pionieren verklärt hat. Unsere hohe Bewertung resultiert nicht überwiegend daraus, dass „Der geborene Pfeil“ besonders ausgefeilt inszeniert wäre, sondern aus den gut gespielten Figuren und seiner historischen Bedeutung und der Aufrichtigkeit, die notwendig war, damit er diese Bedeutung erlangen konnte. Für mich ist dieses Werk, das ich für diese Rezension erstmals gesichtet habe, ein neuer Eintrag auf der Liste meiner Lieblingsfilme.

82/100

© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Delmer Daves
Drehbuch Albert Maltz
Produktion Julian Blaustein
Musik Hugo Friedhofer
Kamera Ernest Palmer
Schnitt J. Watson Webb Jr.
Besetzung

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