Rhythm and Love – Tatort 1166 #Crimetime Vorschau inklusive erster Stellungnahme von uns zu #allesdichtmachen #Liefers #Tatort #Münster #Boerne #Thiel #WDR #Rhythm #Love #allesschlichtmachen

Crimetime Vorschau 02.05.2021, 20:15 Uhr, Das Erste – Titelfoto © WDR, Valentin Martin Menke

Heureka!

So könnte man Dr. Karl-Friedrich Boernes Gesichtsausdruck auf dem von uns ausgewählten Titelfoto bezeichnen. Hat er die Lösung für die Corona-Pandemie gefunden, indem er aus der Rechtsmedizin ausscheidet, sich den Lebenden widmet und für immer auf einer Intensivstation anheuert? Ich kann es nicht ändern, als Leitfigur der Aktion #allesdichtmachen ist Boerne-Darsteller Jan Josef Liefers nun einmal derzeit genauso in aller Munde, wenn nicht sogar mehr, wie in seiner seit fast 20 Jahren so beliebten Rolle als Gerichtsmediziner beim WDR-Tatort von Münster.

Frank Thiel hat da oft das Nachsehen, obwohl sein Darsteller Axel Prahl für #allesdichtmachen offenbar auch angefragt wurde. Anders als z. B. das Stuttgarter Ermittler-Paar Lannert & Bootz (Richy Müller, Felix Klare), die ihre herausragende Reputation im Tatortland gemeinsam verspielen wollten (Müller hat sein besonders kritisch zu beurteilendes Video inzwischen zurückgezogen) war Axel Prahl vorsichtig. Wie die weit überwiegende Zahl der Tatort-Stars, muss man fairerweise hinzufügen. Deswegen ist er jetzt nicht ständig in den Medien. Vermutlich wird ihm das ganz recht sein, denn schon die Handlungsbeschreibung und die erhältlichen Fotos zum Film wirken, als sei Boerne wieder einmal der Star, in einem Krimi, in dem es um folgendes geht:

„Rhythm and Love“ – der Name des Seminars im gleichnamigen Tatort aus Münster ist Programm. Es ist Fall Nummer 39, in dem Hauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl) und der schrullige Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) gemeinsam ermitteln. Und der Einsatz hat es in sich, führt er doch in eine Bio-Kommune kurz vor den Toren der Domstadt, in der freie Liebe, das Streicheln von Alpakas und Trommeln für die Befreiung des Geistes zum Alltag gehören. (Redaktion Tatort-Fans)

Soso, die Befreiung des Geistes. Hoffentlich sind das da draußen nicht alles Corona-Leugner*innen. Mein lieber Boerne … ich hoffe trotzdem, Sie und der Frank Thiel werden es gemeinsam noch auf 50 Fälle bringen. Nicht alle der bisherigen 39 waren gut, aber auf die Darsteller*innen habe ich in meinen Kritiken nie etwas kommen lassen … nun ja, manchmal wurde mir Thiel etwas zu sehr ins Prollige gezogen und Boerne tat mir dann eher leid, als dass ich seine narzisstische Ader allzu sehr in den Vordergrund gestellt hätte. Ich habe ihn immer als einen Menschen gesehen, er auch deshalb ein Snob ist, weil er doch auch eigentlich nur geliebt werden will und am Ende oft auch liebenswert ist. Mittlerweile wurde von einer Expertin glaubhaft versichert, dass die Münster-Erfinder Stefan Cantz und Jan Hinter bei der Darstellung von Boerne und seinen Spießgesell*innen aus der Münsteraner Provinz-High-Society ziemlich treffsicher die Wirklichkeit abgebildet und allenfalls leicht gespitzt haben. Die Gemeinschaften da draußen auf dem platten Land wurden hingegen schon oft als schrullige und manchmal auch gefährliche Communities gezeigt, etwa als Reichsbürger-Nester. Da aber fürs Schrullige in Münster ja der Herr Boerne (und die Frau Staatsanwältin und „Alberich“ und der Herr Thiel von St. Pauli und dessen Vaddern) zuständig sind, wäre es wiederum im Sinne des ohnehin manchmal schon überbordenden Klamauks gefährlich, auch noch die Episodenrollen allzu sehr in dieser Richtung anzulegen.

Die Redaktion von Tatort-Fans ist in ihrer Meinung zum Film sehr gespalten, weil es sich im einen Fall um einen Thiel-Boerne-Fan handelt, im anderen eher um eine Verächterin dieser Machart von Tatort, sie hat auch irgendwann aufgehört die Filmfehler zu zählen. Eine Sterne-Wertung gibt es dieses Mal von beiden Seiten nicht. sodass wir uns an weiteren Kritiken orientieren müssen, um unseren Leser*innen einen punktgenauen Anhalt zu bieten – in der üblichen Reihenfolge.

„‚Rhythm and love‘ – das klingt wie ein mutmaßlich schlechter Hippiefilm, ist aber der 39. Fall für Thiel und Boerne in Münster. Und eigentlich ist es wie immer bei den beiden: Es gibt einen Toten und jede Menge Klamauk. Und trotzdem ist auch diesmal zumindest ein bisschen was anders“, befindet Simone Sarnow im SWR3-Tatort-Check, aber ganz schön anders war ja auch schon „Limbus„. Mir hatte dieser Zwischenweltfilm übrigens gefallen. „Möglicherweise bin ich durch meine eigene Inkompetenz nicht in der Lage, meine eigene Inkompetenz zu erkennen.“, soll Boerne in „Rhythm and Love“ sagen, vielleicht erkenntnisgestärkt durch seine Limbus-Erfahrung. Ein Schelm, wer #allesdichtmachen dabei denkt. Ich kann’s nicht ändern, ich werde diese Assoziation im Moment nicht los. Eine anständige Kritiker*innen-Person wird aber immer versuchen, sowas zu vermeiden und vergibt in diesem Fall vier von fünf Elchen für den Film mit dem im Tatortland noch immer seltenen englischen Titel.

„Der Fall um einen nackten Toten im Wald (…) bereitet Thiel Kopfzerbrechen. Denn die DNA-Abgleiche wollen nicht den erhofften Täter ergeben. Im 39. „Tatort“ aus Münster sind die Ermittler und Forensiker weniger souverän als gewohnt und so ergibt ein Malheur das nächste – woraus ein Whodunit der etwas anderen Art entsteht. Es kommt aber nicht nur zu einer tragi(kom)ischen Verkettung unglücklicher Ereignisse, sondern dadurch, dass die durchgängigen Charaktere der Reihe mit ihrer Profession hadern und ihr Selbstwert gehörig leidet, verändern sich die Interaktionen innerhalb des Quartetts grundlegend. Das holt Haller und Schrader aus ihrer Hiwi-Rolle, sprengt die sonst mitunter alberne Typenkomik, erweitert das Verhaltens- und Gefühlsspektrum von Boerne & Co und verschiebt „Rhythm and Love“ (WDR / Bavaria Fiction) auf ein (dramaturgisch) höheres Niveau.

Im Folgenden ist auch noch von einer kongenialen Drehbuchumsetzung durch die Regie die Rede in Tittelbach-TV, wo Rainer Tittelbach sich persönlich des 1166. Tatorts angenommen hat. „Alberich“ Haller hat übrigens schon in „Limbus“ eine sehr starke Position, derweil sich ihre Darstellerin Christine Urspruch darüber beschwert hat, wie ungleich die Gagen unter den tragenden Figuren des Münster-Tatorts verteilt werden. Wieso dennoch nur die für dieses Magazin eher üblichen 4,5/6 Sterne? Doch zu viele Fehler durch Schlamperei, siehe oben? Lesen Sie das bitte selbst nach, die kompletten Texte von Tittelbach-TV lohnen sich in ihrer kenntnisreichen Ausführlichkeit immer. Und damit zum Meister der Findung pointierter Titel, Christian Buß vom Spiegel: „Rollenrausch: Nach einer Woche befremdlicher Medienauftritte ist Jan Josef Liefers im Münster-»Tatort« wieder in seiner Paraderolle des Professor Boerne zu sehen. Von einem, der sich um Kopf und Kragen spielt.“

Nun doch ein Exkurs, im Kielwasser von Christian Buß vom Spiegel

Endlich ein Starkritiker in einem Boot mit mir und ich nicht mehr allein auf hoher See, weil er sich ebenfalls nicht verkneifen konnte, auf #allesdichtmachen anzuspielen. Er hat das politisch-coronamäßig Aktuelle sogar in einem seiner genialen Titel mit dem aktuellen Münster-Tatort zusammengemixt. Und dasselbe Titelfoto verwendet wie wir, es passt aber auch einfach so gut. Und weil es so schön ist, möchte ich Buß dieses Mal ausfühlicher zitieren dürfen: Jan Josef Liefers ist Schauspieler. Und wie ich finde ein richtig guter. Ich habe den Eindruck, dass er sehr genau weiß, wann er zu welcher darstellerischen Technik greift. Selbst wenn das Drehbuch und die Inszenierung im Münster-»Tatort« mal wieder richtig vergurkt wurden, was oft der Fall ist, spielt und spricht er seine Paraderolle des großbürgerlichen Aufschneiders, des Gerichtsmediziners Professor Karl-Friedrich Boerne stets mit ironischer Grandezza. Manchmal leuchtet Liefers in den Grauzonen der deutschen Fernsehunterhaltung besonders helle. Die Rollen, die sich der Schauspieler in den letzten Tagen ausgesucht hatte, um sie zur Aufführung zu bringen, waren zum Teil auch ironisch, besaßen aber keine Grandezza. Liefers leuchtete nicht, er irrlichterte.

Auch ich bin der Meinung, die Zeiten, in denen die werkimmanente Interpretation das Non plus Ultra darstellen sollte, sind vorbei, obwohl ich es noch so gelernt habe. Es ist einfach albern, Texte aus ihrem Kontext ziehen und sich mühsam am Wortlaut entlanghangeln zu wollen, ohne dass man die Person des Autors in Betracht zieht oder die Zeitumstände, unter denen ein Werk entstand. Unsere Art und Weise, Filme zeit- und sozialhistorisch zu deuten, würde so unmöglich funktionieren, weil da oft so viel Subtext drin ist, der sich nur aus dem Drumherum erschließt. Und manchmal geht es auch um die Schauspieler. Auch in den USA waren aus ihren Rollen oft ihre politischen Einstellungen herauszulesen, vor allem in den 1950ern und 1960ern. Das kann man aber nur wissen, wenn man sich ein paar Details ihrer Biografien angeschaut hat.

So kann man auch ermitteln, dass es damals nicht nur Filme gab, die so oder so wirkten, konservativ oder progressiv, sondern dass dahinter auch die Macher mit ihren persönlichen Ansichten standen. Vor allem, als sich einige Topdarsteller unabhängig machten und ihre eigenen Produktionsfirmen gründeten, die ihre Filme dann von den Studios und Ketten vertreiben ließen. Aber hätte man aus dem, was bis dahin in seiner Biografie stand, herauslesen können, dass Professor Boerne auch Spezialist in Sachen Corona-Pandemie ist? Eher nicht. Und das führt dazu, dass immer wieder Situationen entstehen, die auch für Kritiker tückisch oder verstörend sind. Die einen enthalten sich strikt einer Meinung und lassen diese allenfalls subtil in ihre Bewertungen der Filme einfließen, andere machen aus ihrem Herzen keine Mördergrube, Letzteres ist aufgrund meiner stark politisch orientierten Denkweise auch bei mir der Fall. Deswegen ist es für mich zwar kein No-Go, Filme zu bewerten, in denen Polizisten doch meiste sehr positiv dargestellt werden, aber den gesellschafts- und rechtspolitischen Spin, der sich in Tatorten und Polizeirufen ausdrückt, darf ich sehr wohl ansprechen, und da gibt es nicht selten etwas zu besprechen.

Christian Buß äußert sich auch zu weiteren Medienauftritten von Liefers, aber einen kleinen Seitenhieb kann ich mir in diesem Fall doch nicht verkneifen: Der Spiegel ist meistenteils besonders unkritisch, was offizielle Darstellungen zu Corona angeht und macht manchmal auch mal Erklärvideos, um die Leugner auf eine wirklich plumpe Art zu diskreditieren, die ganz sicher nicht dazu geeignet ist, nachdenkliche Medienbeobachter*innen zu überzeugen. Dieses Teil zum Beispiel erklärt nichts, vertieft nichts und ist übergriffig im Ton.

Die Wirklichkeit ist manchmal nicht so simpel, auch wenn wir im Großen und Ganzen brav sind und die Contenance bewahren, selbst dann noch, wenn wir unter Corona-Maßnahmen leiden, die bei konsequenter Politik längst ad acta wären. Aber vielleicht finde ich zu den vielen Fails der Regierung in dieser Angelegenheit beim Spiegel auch noch was, denn es heißt ja nun in den Reaktionen auf #allesdichtmachen auch, die Medien seien gar nicht so unkritisch.

Sorry für diesen doch jetzt recht ausführlichen Exkurs, ich habe mich bisher überhaupt nicht zu #allesodernichts im Sinne der Freiheit für alle Deppen oder der Kasernierung aller gutwilligen Menschen geäußert, weil ich immer noch am Sammeln bin und jeden Tag etwas Neues nachkommt, sodass ich bisher nicht zu einer abschließenden Meinung gefunden habe. Ich darf aber gerne mal sagen, was mich vor ein paar Tagen besonders getriggert hat: Dass infolge des allfälligen Auftriebs noch Anna Loos, die Ehefrau von Jan Josef Liefers, dahergekommen ist und in einem Statement einen kaum übersehbar klassistischen Satz wie „Wir sind doch alle am Ende, wegen Corona!“, unterbringen musste. Nein, sind wir nicht. Einige kapitalstarke Menschen und Unternehmen profitieren sogar davon, manche Berufe und die Ärmeren trifft es deutlich härter, Frau Loos-Liefers, viel härter als u. a. diejenigen, die auch während der Pandemie weiterfilmen dürfen und ihre beträchlichen Gagen weiterhin erhalten.

Ich kann den obigen Satz, der uns auch von den Kapitalisten immer wieder mit maximaler Ignoranz oder sogar in progagandistisch-spalterischer – sic! – Absicht hingeschleudert wird, wirklich nicht mehr lesen oder hören und natürlich frage ich mich dann schon, wie so das Mindset in diesem Promi-Schauspieler-Haushalt insgesamt ist und ob es nicht dadurch, dass man eigentlich ziemlich abgehoben ist, zu Liefers‘ Teilnahme an der berüchtigten Video-Aktion kommen konnte – die übrigens auch viele Kulturschaffende schräg finden, die sich von diesem Privilegiertenstadel nicht vertreten sehen.

Am Ende kriegt sich auch Buß wieder ein, findet den Film gar nicht schlecht, vergibt 7/10 und ich rätsele nun darüber, ob da Bonuspunkte drin sind, weil er sich aufgrund seines Exkurses nicht nachsagen lassen will, er habe den Film deshalb abgewertet oder gar das Gegenteil, weil er sich eben doch zu sehr geärgert hat, als dass die Begleitumstände der Premiere am nächsten Sonntag spurlos an ihm vorbeigegangen wären. Ja, davon träumen wir alle, dass Schauspieler wieder die werden, als die wir sie kennen, nämlich einfach gute Schauspieler.

Da wir die vierte Meinung weglassen, weil dieser Text eh schon länger ist als üblich: Die Art, wie Schauspieler*innen heute politisch sind, hat leider auch etwas Eklektisches. Da ist nicht mehr der direkte Zugriff wie in den 1970ern, als sie z. B. für progressive Politik in den Wahlkampf gezogen sind, in den USA noch mehr als hierzulande. Und dass jemand 1989 etwas Richtiges gesagt hat, als eh klar war, dass die DDR-Oberen nicht mehr den vollen Zugriff hatten, heißt noch lange nicht, dass er bei heutigen Themen automatisch richtig liegt; der das behauptet, und sei es die Person selbst, betreibt eine wenig hilfreiche Gleichsetzung mehr.

Ich hätte es super gefunden, wenn mehr Promis sich für eine grandiose Impfkampagne stark gemacht hätten, als den Eindruck zu erwecken, sie könnten sich auch ganz gut mit Corona-Leugner*innen befreunden. Aber vielleicht gibt es ja am Sonntagabend wieder die 90-Minuten-Medizin von Boerne & Co. gegen den großen Corona-Frust, der sich z. B. bei mir durch #allesdichtmachen nicht gerade verringert hat.

Aber selbsterständlich ist auch, dass ich nicht alles dicht mache, sondern weiterhin Münster-Tatorte anschaue und darüber schreiben werde. Es ist eh tricky, dass so kurz nach dieser Aktion ein Münster-Tatort Premiere feiert. Enorme Quoten dürften allerdings wieder einmal sicher sein, vielleicht sogar durch dieses Thema der Woche zusätzlich angetrieben.

TH

Handlung

Kein Handy, keine Papiere, keine Kleidung: In einem Moorgebiet wird eine nackte männliche Leiche gefunden. Ausgerechnet dank Prof. Boernes Spürsinn ist die Identität des jungen Mannes schnell geklärt: Es handelt sich um Maik Koslowski: Gemüsebauer, Aktmodell und Verfechter von freier Liebe.

 

Er war zudem Leiter von Gruppenseminaren wie „Sexualität und Tantra“ oder „Trommeln und Ekstase“. Bei ihren Nachforschungen auf dem Erlen-Hof mit angrenzender Bauwagensiedlung stoßen Thiel und Boerne auf schnatternde Gänse, neugierige Alpakas und verwirrende Beziehungsgeflechte. Um Licht ins Dunkel zu bringen, bittet Thiel seinen „Vadder“ um Hilfe: Er soll sich in der Kommune undercover umhören.

 

Der Täter scheint schnell gefunden, doch die Indizienlage widerspricht Thiels Verdacht eindeutig. Hat ihn sein sonst so verlässliches Bauchgefühl im Stich gelassen? Auch Professor Boerne muss an seiner Berufung zweifeln: Ausgerechnet er wird des Plagiats verdächtigt; er soll Forschungsergebnisse eines Kollegen als seine eigenen ausgegeben haben. Ein Affront oder ein berechtigter Vorwurf? Als wäre das nicht schon genug Schlamassel, müssen auch noch die Assistenten Silke Haller und Mirko Schrader ihren Chefs einen folgenschweren Fehler gestehen. Wenn das mal nur so einfach wäre.

Besetzung und Stab

Hauptkommissar Frank Thiel – Axel Prahl
Rechtsmediziner Prof. Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne – Jan Josef Liefers
Rechtsmedizinerin Silke „Alberich“ Haller – ChrisTine Urspruch
Staatsanwältin Wilhelmine Klemm – Mechthild Großmann
Kriminalassistent Mirko Schrader – Björn Meyer
Taxifahrer Herbert „Vaddern“ Thiel – Claus D. Clausnitzer
Maik Koslowski, Leiter der Seminare – Matthias Zera
Priester Tobias Flügge – Nikolai Kinski
Polizeipressesprecher Johannes Hagen – August Wittgenstein
seine Ehefrau Marion Hagen – Patrycia Ziolkowska
Kurt Hagen, Vater von Johannes – Peter Harting
Inès Fournier – Maelle Giovanetti
u.a.

Drehbuch – Elke Schuch
Regie – Brigitte Maria Bertele
Kamera – Timon Schäppi
Szenenbild – Michaela Schumann
Schnitt – David J. Achilles
Ton – Matthias Haeb
Musik – Christian Biegai, Kerim König

2 Kommentare

  1. Der Tatort war einfach spitze den habe ich mir drei mal angeguckt warum muss immer alles laut irgendwelchen Ärzten oder Pathologen so gespielt sein wie es in Wahrheit ist man möchte unterhalten werden und nicht nur mit Mord Rassismus sondern auch mit lustigen Szenen was passiert mit unserer GesellschaftMünster Tatort gehört zu den besten Tatorten und außerdem kann man auch den Fernseher abstellen und anderes Programm einstellen wenn man das nicht sehen will also langsam weiß ich nicht mehr was ich von unserer Welt halten soll

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  2. Und zu den Äußerungen von Herrn Jan Liefers jeder hat eine andere Meinung dazu jeder Privatmann kann es äußern sobald ein prominenter ist äußert wird er von den Medien gesperrt nächster Blödsinn wir leben doch in eine deutsche Demokratie freie Meinungsäußerung und das eine hat nichts mit dem anderen zu tun warum werden weiter Hitler Filme gezeigt ist auch nicht in Ordnung

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