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Liebe Leser:innen, es folgt ein Newsletter von Campact, der für Sie wichtig sein könnte, wenn es um die Bundestagswahl 2021 geht – aber auch, wenn Sie sich persönlich einbringen möchten, damit die Anti-Klimaschutz-Lobby nicht die Oberhand gewinnt und weiterhin für viele Jahre die Politik in Deutschland bestimmen wird.

In diesem Sinne haben wir vor einiger Zeit den Klima-Pledge unterzeichnet und weisen fast jeden Tag mittlerweile darauf hin, wie gefährlich für die Demokratie und für unsere Zukunft der überbordende Lobbyismus in Deutschland ist.

Wir denken ohne Witz an ein Special darüber, warum man im Herbst vor allem nicht die Union wählen darf, dabei werden mehrere Themen, aber auch der Klimaschutz eine Rolle spielten. Natürlich wählen Sie auch nicht die FDP oder die AfD, aber das versteht sich ja von selbst, denn als Juniorpartner der Union und im Boot mit der FDP werden die Grünen nicht in die richtige, das Klima schützende Richtung rudern (können).

Außerdem müssen wir hoffen, dass nicht die Kanzlerkandidatin der Grünen weiterhin den einen oder anderen Bock schießt und damit ihrer Partei und der Klimasache einen Baerendienst erweist. Das stärkste Klimaprogramm aller im Bundestag vertretenen Parteien hat übrigens Die Linke und sie vergisst auch nicht die soziale Komponente, die erfordert, dass die Profiteure der Krisen und diejenigen, die mit den größten ökologischen Fußabdrücken unterwegs sind, sich endlich angemessen an der Gemeinschaftsaufgabe Klimaschutz beteiligen.

Manche:r würde sich vielleicht von den Rechten und ihren Helfern in den Medien nicht so verschrecken oder ins Bockshorn jagen lassen, wenn das Soziale nicht von der Klimabewegung zu gerne ausgeblendet würde, aber im Sinne gegenseitiger Solidarität (nicht wahr?) setzen wir uns immer wieder für Belange der Klimaschutz-Aktivist:innen ein, weil wir wissen, dass CO²-Neutralität und viele weitere Elemente einer nachhaltigeren Wirtschaft unerlässlich für alle weiteren Überlegungen hinsichtlich unserer Zukunft sind. Es ist hingegen unsere Aufgabe, auf die Trias Umwelt-Soziales-Frieden hinzuweisen. Wer das eine ohne das andere denkt, hat nicht weit genug gedacht und schützt die Demokratie nicht hinreichend.

Die Beninpreise sind allerdings der beste Beweis dafür, dass die Rechten nicht mit der Realität, sondern mit bösartigen Spins arbeiten: Sie sind nämlich heute real niedriger als vor zehn Jahren, und das entspricht in keiner Weise den tatsächlichen Gegebenheiten, z. B. der Tatsache, dass fossile Rohstoffe unweigerlich zur Neige gehen und für andere Zwecke als die auch ökonomisch auf Dauer irrsinnige Verheizung und Verwendung als Kraftstoffgrundlage zurückgehalten werden müssen. Dass Benzin überhaupt so günstig ist, beweist nebenbei, dass das, was die Neoliberalen als Markt bezeichnen, die ökologischen Folgeschäden nicht berücksichtigt ist und daher nicht einmal als Modell, geschweige denn als Basis sachgerechter Bepreisung von Gütern in der Realität tauglich ist.

In diesem Sinne der folgende Campact-Newsletter als Aufruf zum Handeln! Da wir ihn als Foto eingebunden haben, hier die Links (es sind nur zwei, die mehrfach auftauchen):

Fördern Sie Campact!

Tut mir leid, ich kann Campact nicht regelmäßig fördern.

TH

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