Ein Köder für die Bestie (Cape Fear, USA 1962) #Filmfest 538

Filmfest 538 Cinema

Alles, was Sie schon immer über Stalking wissen wollten, aber nie zu erfragen sich trauten

„Cape Fear“ mag nicht ganz so grandios sein wie „Night of the Hunter“, in dem Robert Mitchum sieben Jahre zuvor eine ähnliche Rolle gespielt hatte und in dem Charles Laughton als Regisseur bewies, dass er ein Genie des Films war, denn „Hunter“ zählt zu den besten Bösewicht-Darstellungen der Kinogeschichte, zumal der Unheilvolle, auf dessen Händen „Love“ und „Hate“ eintätowiert sind, als Priester auftritt. Der Max Cady aus Cape Fear, ein Ex-Sträfling, ist aber bedrohlich genug und es kommt nicht in jedem Film vor, dass man so kompromisslos auf der Seite eines Mannes wie der seines Widersachers Bowden steht, der immerhin seine Verortung als angesehener Bürger von „Cape Fear“ dazu nutzt, Cady so viele Scherereien wie möglich zu machen, damit dieser die Stadt verlässt. Wie verläuft die Sympathielinie im Film? Dies und mehr beschreien wir in der –> Rezension. 

Handlung

Max Cady musste acht Jahre im Gefängnis sitzen, nachdem der Anwalt Sam Bowden ihn in flagranti bei einer Vergewaltigung überrascht und vor Gericht gegen ihn ausgesagt hatte. Nach seiner Entlassung kommt Cady in die Kleinstadt, in der Sam Bowden mit seiner Familie lebt. Cady lastet dem Anwalt seine acht Gefängnisjahre persönlich an und sinnt auf Rache. Er beginnt, die Familie Bowdens durch subtilen Terror zu drangsalieren: Er verfolgt die Familie bei ihren Aktivitäten und scheint ein besonderes Interesse an Bowdens jugendlicher Tochter Nancy zu haben. Schließlich wird sogar der Familienhund vergiftet – doch Cady kann bei seinen Aktivitäten keine Straftat nachgewiesen werden, sodass die Polizei Bowden nicht helfen kann.

Bowden engagiert daher den Privatdetektiv Charlie Sievers. Als Cady die junge Diane Taylor brutal misshandelt, versuchen Sievers und Bowden, diese dazu zu bringen, gegen Cady auszusagen – doch Diane lehnt aus Scham sowie Angst vor Cady ab und verlässt mit dem nächsten Bus die Stadt. Bowden beauftragt daraufhin drei Schläger, Cady zu verprügeln und so zu vertreiben, aber der Plan misslingt; Cady kann die Angreifer niederschlagen. Bowden selbst gerät wegen der Bezahlung der Schläger in Schwierigkeiten, und Cadys Anwalt Grafton droht, dass Bowden die gerichtliche Zulassung entzogen werde.

Bowden weiß zum Schluss seine Frau und seine 14-jährige Tochter nur dadurch zu schützen, dass er Cady am Cape Fear, wo die Familie ein Hausboot besitzt, in eine Falle lockt. Bowden lässt dabei Cady im Glauben, er sei nach Atlanta geflogen, wodurch Cady denkt, er habe freie Bahn. Der Anwalt kehrt aber heimlich zu seiner Familie zurück. Sievers fährt, um bewusst für Cady die Fährte zu legen, zu dem Hausboot der Bowdens. Bowden und der örtliche Hilfssheriff Kersek verstecken sich im Gebüsch, aber Cady entdeckt Kersek und tötet ihn. Cady macht zuerst das Hausboot los und attackiert Mrs. Bowden auf diesem, woraufhin Bowden ihm folgt, um seine Frau zu retten. Cady schwimmt aber zurück und versucht nun, Nancy zu vergewaltigen. Bowden bemerkt, dass Cady ihn getäuscht hat, und schwimmt zu Nancy zurück. Nach dem Showdown am Ufer überwältigt er Cady schließlich, weigert sich aber, ihn zu töten, da dies für Cady zu einfach wäre und dieser lieber den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen solle.

Rezension 

Wie oft gibt es genau diesen Plot in Krimis, immer ein wenig abgewandelt? Es gab ihn auch vor „Cape Fear“ schon (1), aber die Zuspitzung in diesem Kinostück ist enorm und überhaupt keine Frage, auch nach über 50 Jahren packt dieser Film. Er tut es nicht nur wegen der Schauspielleistungen von Gregory Peck als Anwalt Bowden, der sich selbst im selben Jahr, ebenfalls als Anwalt, mit „To Kill a Mockingbird“ in den Schatten stellt und von Robert Mitchum, der die Rolle des bösen Max perfekt ausfüllt. Eine wichtige Rolle spielt aber auch das Szenario, das heute noch ganz genauso gefilmt werden könnte. Es gibt keine rechtliche oder technische Entwicklung, die es verhindern könnte, dass jemand einfach nur durch seine Präsenz für Schrecken bei anderen Menschen sorgt, mit denen er noch eine Rechnung offen hat. Solange er nichts getan hat, was einen Straftatbestand erfüllt, darr er berechtigterweise seinen Aufenthaltsort frei wählen.

Erstaunlich ist, wie gut die Wertungen für den Film sind, auch wenn er nicht zu den berühmten „Top 250“ der IMDb gehört – wir reden von derzeit ca. 17000 Nutzern der IMDb (Internet Movie Database), die ein Votum abgegeben haben (zum Zeitpunkt der Wiederveröffentlichung des Textes auf dem „Filmfest“ des neuen Wahlberliners ca. 27.000 Nutzer, Durchschnittswertung 7,7/10). Durch alle Altersgruppen und bei beiden Geschlechtern, von Amerikanern wie Nicht-US-Nutzern erfährt er breite Zustimmung und ist nicht im Geringsten kontrovers, obwohl er Gewalt und die sexuelle Handlung an einer Minderjährigen wohl genau entlang der Grenze des damals Möglichen zeigt, was auch heißt: eindeutiger, als dies wenige Jahre zuvor denkbar gewesen wäre. Die Darstellung wirkt überdies kaum veraltet, einen Film mit entsprechendem Thema würde man heute ähnlich bebildern; das heißt auch, eine Vergewaltigungszene nur andeuten, nicht etwa ausführlich zeigen (wie das Remake mit den brutalen Aspekten des Films verfahren ist, wissen wir noch nicht).

Regisseur J. Lee Thompson hat mit Gregory Peck ein Jahr zuvor den erfolgreichen Kriegsfilm „The Guns of Navarone“ gemacht, doch „Cape Fear“, der von Pecks eigener Produktionsgesellschaft finanziert wurde, war seinerzeit kein Kassenerfolg – auch das ist interessant, angesichts der erwähnten Würdigung, die das Werk heute erfährt. Die Neubewertung eines Kinofilms nach vielen Jahren oder die allmählich positiver werdende Rezeption sind allerdings kein Einzelfall. Zur Zeit seiner Entstehung wurde der Film gewiss nicht als leichte Kost empfunden.

Allerdings kommt man der Sache näher, wenn man die zeitgenössischen Kritiken liest. Man war 1962, der Kubakrise zum Trotz, auf andere Filme abonniert, es war Kennedy-Zeit. Komödien, engagierte Sozialdramen, großes Kino, das alles war möglich. Aber wie schon „Psycho“ ein Einzelstück war, das keinen Oscar erhielt, ist auch „Cape Fear“ mit seiner direkten, kompromisslosen Art, ein für damalige Verhältnisse eher ungewöhnlicher Film, den anzuschauen auch heute noch alles andere als wohlige Gefühle hervorruft und der gewiss nicht familientauglich ist. Anmerkung 2021: „Cape Fear“ kann man nicht auf die Kubakrise beziehen, sie trug sich erst ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung zu, wohl aber kann man eine Relation zur allgemeinen politischen Lage herstellen und in diesem Zusammenhang ist folgendes sehr interessant:

„(…) gut gespieltes, aber konventionelles Lehrstück über sadistische Gewalt und bürgerliche Selbstgerechtigkeit.“ – Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in Lexikon „Filme im Fernsehen“[9]

Das ist eine brillante Anmerkung, denn dass wir nicht von Beginn an eindeutig auf der Seite des von Gregory Peck darsgestellten Anwalts sind, liegt auch an seinem präpotenten Auftreten. Vielleicht doch ein Lehrstück über die damalige Systemkonfrontation?

Obwohl sich also die Sympathie für den Underdog, den Cady zweifellos darstellt, anfangs regt, gibt es keine Wahl, denn dieser Mensch ist so durch und durch verdorben, wie sein Gegner es ihm ins Gesicht sagt, nachdem Cady es abgelehnt hat, Geld dafür anzunehmen, dass er endlich die Stadt verlässt. Er ist eher kompromisslos und ein Fanatiker als ein kühler Taktiker, der aus einer alten Geschichte einen Vorteil ziehen will.

Die Kulisse der Bedrohung und das Gefühl von Angst sind allgegenwärtig und wirken deshalb so gut, weil es hier nicht um monströsen Horror geht, sondern um etwas, das vielen Menschen passieren könnte, die mal irgendjemandem irgendetwas angetan haben, was dieser als ungerecht empfindet, und mag diese Empfindung noch so subjektiv sein. Diese im Grunde idyllische, adrette Kleinstadt namens Cape Fear (die es in North Carolina wirklich gibt) bildet einen interessanten Kontrast zu dem, was durch Max Cady in dieser Stadt ankommt, nämlich ein Typ, der so gar nicht zu der friedlichen Welt passt. Obwohl er sich im Hafenviertel einquartiert, das offenbar etwas verrufen ist und auf eine größere, differenziert besiedelte Gemeinde hindeutet, sieht man fast nur Orte der Idylle, wie das Haus der Bowdens, die Straße, an der Tochter Nancys Schule liegt und natürlich den Hafen mit den gepflegten Booten der Wohlstandsbürger.

Die Atmosphäre der Angst wirkt zum Beispiel in der Hafenszene, als Max oben am Pier steht und beobachtet, wie Nancy am Boot der Bowdens herumwerkelt. Ihr Vater stellt Cady und droht ihm mit Vergeltung, sollte seiner Familie etwas passieren. Ein sonniger Tag, viele Menschen sind unterwegs, und diese werden Zeugen der Auseinandersetzung. Bowden haut Cady eine rein, Letzterer ist formal im Recht, weil er nicht zurückschlägt. Alle Statisten sind glänzend eingebunden, sie schauen dezidiert aufs Geschehen und man merkt ihren Gesichtern an, dass sie auch eine Meinung dazu haben – aber es ist nichts geschehen, was es erlaubt hätte, zugunsten von Bowden einzugreifen. Wir halten diese psychologisch ausgefeilte Szene für die beste des Films, nicht den dramatischen Schluss mit dem finalen Zweikampf Bowden gegen Cady.

Dieses Cape Fear, das zeigen viele Szenen, ist keine Westernstadt wie diejenige in „High Noon“, wo am Ende auch ein Mann allein gegen das Böse steht, weil die Mitbürger kneifen. Sie ist auch kein rudimentäres Nest mit kaum vorhandener Infrastruktur. Im Gegenteil, der Polizeichef von Cape Fear hilft seinem Freund Bowden, so gut er kann und sogar über seine Kompetenzen hinaus; er tut dies bis zum Ende und unter der Gefahr, von dem windigen Anwalt, den Cady sich besorgt hat, aus dem Posten gejagt zu werden, weil er Cadys Rechte objektiv verletzt.

In dem Zusammenhang ist es interessant zu betrachten, welche Position der Film zu den Bürgerrechten einnimmt. Man wünscht sich verräterischerweise recht häufig, es gebe noch einen beinahe allmächtigen Sheriff, der missliebigen Elementen einfach verbieten kann, die Stadt zu betreten oder sie zum baldigen Verlassen nötigen kann (meist leisteten jedoch auch in den guten alten Zeiten die Verbrecher nicht Folge und so entstand erst eine Variante des typischen Westerns, der Kampf um die Stadt und um Recht und Ordnung in der Stadt).

Aber wir meinen, die Aussage von „Cape Fear“ ist nicht reaktionär. Ein externes Indiz dafür ist, dass Gregory Peck den Film produziert hat und dessen liberale, den Bürgerrechten zugewandte Haltung ist bekannt. Deswegen ist die Figur des – wiederum Rechtsanwalts – Atticus Finch aus „Wer die Nachtigall stört“ (1962), die zu den schönsten Filmcharakteren aller Zeiten zählt, auch so authentisch. In „Cape Fear“ muss sich allerdings der bedrohte Familienvater selbst helfen.

In der erwähnten Hafenszene wirkt Pecks etwas steife Drohung mit dem Zeigefinger, etwas, das man im US-Kino ganz selten sieht, auf den ersten Blick lächerlich. Aber man versteht, dass dieser Mann des Rechts nur zuschlug aus Hilflosigkeit, dass er seine Probleme normalerweise nicht mit körperlichen Angriffen löst und es nicht gewöhnt ist, Typen wie Cady in einer so unglücklichen und zweifelhaften Lage gegenüberzustehen wie an jenem Tag. Letztlich löst er den Fall auf eine intelligente Weise – er setzt dem ruchlosen,  schlauen Cady seine eigene Intelligenz entgegen, die darin besteht, dass er Finten entwerfen kann, da ist er auch ganz Jurist. Das macht er so gut, dass Cady nicht einmal durch einen eigenen Trick, den er anwendet, als er Bowden nachspioniert, enttarnen kann, was dieser vorhat.

Nämlich, seine Familie quasi als Köder auf ein Hausboot zu setzen und vorzugeben, dass er nach Atlanta muss, ausgerechnet, um sich vor der Anwaltskammer für sein Verhalten gegenüber Cady zu rechtfertigen. Dort droht ihm sogar der Ausschluss, der Entzug der Zulassung. In Wirklichkeit fliegt er aber nur hin und kehrt sofort im Auto zurück, kommt genau rechtzeitig, um Cady dabei zu stellen, wie dieser mitten in der Nacht das bewusste Hausboot entert. Man kann sich zwar fragen, wie Bowden am Ende beweisen will, dass er Cady in Notwehr getötet hat, aber faktisch hat er das Problem der immer stärkeren Bedrohung seiner Welt gelöst.

Die Frage, ob es nicht ein glaubhaftes, emotional nachvollziehbares, wenn auch nicht zu rechtfertigendes Motiv für Max Cadys Handeln gibt, geht in dessen Bösartigkeit unter. Da bleibt kein Zweifel, und wohl auch deshalb, weil man nicht den Täter einen Tick sympathischer dargestellt hat, ist der Film heute nicht mehr Gegenstand einer Diskussion um Ethik und (sexuelle) Gewalt. Das klingt zunächst seltsam, wenn man moderne Krimis   zugrundelegt, in denen Täter vielfach auch Opfer sind, entspricht aber nicht nur der klassischen amerikanischen Wahrnehmung, sondern einer Realität, die Grausamkeiten kennt, die man nur schwer verstehen kann und man sollte dies aus psychologischer oder sozialpädagogischer Sicht vielleichta auch nicht tun.

Wir haben gerade „Kalifornia“ rezensiert (der Text wurde noch nicht auf dem Filmfest gezeigt) und uns dort bei auf den ersten Blick ähnlicher Konstellation abweichend geäußert – dort wird aber auch mehr mit den Verhältnissen der Täter gedealt und das Beharren auf dem Bösen, das in manchen von uns von Geburt an wohnt, weil Gott es offenbar so wollte (was kein gutes Licht auf ihn werfen würde), war uns dort zu wenig. Auch ein Cady ist nicht so auf die Welt gekommen, wie er geworden ist, als wir ihn in „Cape Fear“ sehen. Leider aber wird man ihm nicht mit Appeasment Herr, weshalb nicht nur das Motiv, sondern auch die Genese seiner Persönlichkeit nichts daran ändert, dass man ihn so abwehren muss, dass er kein weiteres Unheil mehr anrichten kann.

Der deutsche Verleihtitel von „Kap der Angst“ ist zwar sehr hinweisend, aber dem Inhalt angemessen. Wir listen beide deutschen Varianten, damit die Rezension besser gefunden werden kann.

Genreseitig ist „Cape Fear“ ein Psychothriller, passenderweise orchestriert von Alfred Hitchcocks damaligem Hauskomponisten Bernard Herrmann, mit einer Musik, die perfekt auf die Atmosphäre abgestimmt ist und sie verstärkt. In einer frühen Rolle sehen wir Telly Savalas, der gibt einen Privatdetektiv namens Charlie Sievers, der von Bowden angeheuert wird, um Cady zu überwachen. Er wurde sogar für die Rolle des Cady getestet, aber glücklicherweise ging diese an Robert Mitchum, der den grenzverrückten Rächer so eindringlich spielt, dass man wieder an „Out oft he Past“ und ähnliche Filme denken muss, um den Schauspieler hinter der Rolle zu sehen und sich zur Differenzierung hin zu distanzieren. Gregory Pecks Anwalt sollte ursprünglich von Charlton Heston gespielt werden, was dem körperlichen Einsatz in der Finalszene sicher noch etwas mehr Glaubwürdigkeit verliehen hätte, denn Peck ist, obwohl er einen der Schläge gegen Mitchum versehentlich wohl echt ausgeführt hat, in den 1960ern kein „körperlicher“ Schauspieler gewesen.

Finale

Wer einen Sinn dafür hat, wie gut man zu Beginn der 1960er einen Psychothriller inszenieren konnte und keine billigen Blutspritzer erwartet, wer sich in die Rolle des durch eine unheimliche Gewalt Bedrängten versetzen kann und die Kinder ins Bett geschickt hat – wir gehen bei unseren Lesern von pädagogisch korrekten Familienverhältnissen aus – der sollte sich diesen gut gespielten, straff inszenierten und ohne Makel oder grobe Fehler in der Handlung aufwartenden Film anschauen. Sicher könnte man das eine oder andere noch besser machen, die Logik des Ganzen noch zwingender, aber das schaffen Filme heute in der Regel auch nicht, deshalb ist das Alter und das dramatische Schwarz-Weiß also kein Hinderungsgrund gegen das Opfern von etwas Lebenszeit für etwas Suspense, der dem von Hitchcocks Filmen nicht fern ist – die Musik schrieb auch dessen Hauskomponist Bernard Herrmann, was das Hitchock-Feeling noch erhöht.

81/100

© 2021, 2015 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

(1) Ein hochkarätiges Remake aus 1991 gibt es auch, darin spielt Robert DeNiro den Cady und Nick Nolte den Anwalt Bowden, die Regie stammt von Martin Scorsese. Gemäß IMDb-Wertungen kommt der Film, der eine komplexere und brutalere Handlung aufweist als das Original, aber nicht an dieses heran (7,3/10 gegenüber 7,8/10, Stand 21.04.2014). 

Regie J. Lee Thompson
Drehbuch James R. Webb
Produktion Sy Bartlett
Musik Bernard Herrmann
Kamera Sam Leavitt
Schnitt George Tomasini
Besetzung

 

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