In Flammen – Polizeiruf 110 Episode 369 #Crimetime 1045 #Polizeiruf #Polizeiruf110 #Rostock #König #Buckow #Pöschel #Thiessler #NDR #Flammen

Crimetime 1045 - Titelfoto © NDR, Sandra Hoever

Es ist erst vier Jahre her

Das war ja mal eine düstere Wahlveranstaltung, bei der PFS, die eine kaum kaschierte fiktionale AfD darstellen soll. Wir sind mal wieder am Mosaiksteinchen sammeln, jetzt sind wir soweit, dass der Staatsschutz in Sachen Mord an der PFS-Vorsitzenden in Rostock nicht ermittelt, weil es zunächst nicht nach einem politischen Verbrechen aussieht. Das ist schon mal ein etwas seltsamer Ansatzpunkt bei einer profilierten Politikerin, die Bürgermeisterin werden will. Und Bukow und König kriegen den Fall mal schnell rein gedrückt, um schnell und sicher zu ermitteln, weil sieja bloß mitten in ihrem Disziplinarverfahren stecken. Wer erinnern uns, König hat einen Vergewaltiger fast umgebracht, und Buckow hat für sie eine Falschaussage gemacht. Mehr dazu in der Rezension zu „Einer für alle, alle für Rostock„. Mehr zum Nachfolger „In Flammen“ weiter unten in der -> Rezension.

Handlung

Die rechtspopulistische Politikerin Sylvia Schulte kandidiert in Rostock für die Partei PFS um das Amt der Oberbürgermeisterin. Kurz darauf finden die Kommissare Alexander Bukow und Katrin König ihre Leiche auf einem Acker. Offensichtlich wurde Schulte lebendig verbrannt. Ihre Tochter Lena hatte sie bereits in der Nacht zuvor als vermisst gemeldet.

Der Fall erregt großes Interesse. Sofort sind LKA und Verfassungsschutz zur Stelle und ermitteln in der rechtsradikalen Szene. Aber König und Bukow, die sich neben den anmaßenden Bundeskollegen auch noch mit einer internen Untersuchung herumschlagen müssen, konzentrieren sich auf Schultes Vergangenheit – und stoßen auf ein dunkles Geheimnis. 

Rezension (Teil 1, Druck und Politik)

Es wird nun ein wenig heikel, weil ich nach dem ersten Nachdenken über den Film zwei Nachträge geschrieben habe – und diesen 369. Polizeiruf sogar in der Mediathek noch einmal aufgerufen habe, um mir eine bestimmte Stelle anzuschauen. Das kommt sehr selten vor. Was mir generell auf die Nerven geht: Wenn Textnachrichten auf Handys gezeigt werden. Noch mehr dann, wenn so kurz, dass man sie nicht zu Ende lesen kann. So, wie hier. Geschwindigkeit ist zwar keine Hexerei, aber auch nicht das alleinige Kriterium für die Bewertung eines Films.

Dafür ist „In Flammen“ ein schöner Thesentatort, man kommt sich beinahe vor wie in Köln, wenn Bukow und König im Auto sitzen und darüber diskutieren, warum die rechten Strukturen da draußen entstanden sind, auf dem weiten Land, wo die Infrastruktur längst zusammengebrochen ist. Darauf hebt auch Bukow ab. Ist es die Situation, die den Rechtstrend hauptsächlich in die Wege geleitet hat?

Wir müssen das jetzt zwar nicht unbedingt auf dem Niveau noch mal vorgekaut bekommen, auf dem die beiden es abhandeln, aber es damit enden zu lassen, dass König sagt, sie sei vom Kollegen wohl persönlich gemeint, wenn Bukow den Gesellschaftlinken Arroganz vorwirft, er hingegen Verständnis für die Leute hat – es tritt hervor, dass die Menschen sich nach seiner Ansicht vom Staat verlassen oder hängen gelassen fühlen und König interpretiert das so: Bukow zielt auf ihr Verhalten in Sachen Falschaussage und Disziplinarverfahren ab (in „Für Janina“, Polizeiruf Nr. 373, wird dann auch das Strafmaß für die beiden in Sache Amtsmissbrauch ausgesprochen). Er hält sie also für eine Salonmoralistin, was sich im Vorgängerfilm für ihn dadurch bestätigt hat, dass sie ihn auf der Strafe hat sitzen lassen, obwohl er für sie gelogen hat.

Das ist natürlich sehr tricky, denn wenn man „ad hominem“ argumentiert, wird jede sachliche Diskussion schwierig. König unterstellt hier Buckow, das unterschwellig zu tun, sie tut es direkt.

Kurz darauf ist wieder Dialektik angesagt. König diskutiert mit der Tochter der Ermordeten und es geht über die Abgrenzung zwischen rechtskonservativ-populistisch (wohin die CDU immer mehr tendiert) und rechtsextrem (wohin die AfD immer mehr tendiert). Aber darum geht es: Bewegt man sich noch auf dem Boden der Verfassung, des Parlamentarismus? Wir hatten zu Beginn dieses Jahres die Beitragsserie „Diskursverschiebung nach rechts“ publiziert, die sich damit befasst, wie immer mehr Grenzen überschritten werden, wie zum Beleg kam „Der Fall Thüringen“ auf, wo sich ein FDP-Politiker hat von der AfD zum Ministerpräsidenten wählen lassen.

Mein Eindruck ist, dass die verstorbene Politikerin vom Typ an Frauke Petry angelehnt ist. Wäre ja nicht das erste Mal, dass man das in einem Tatort oder Polizeiruf gemacht hat. Der Film wurde im Sommer 2016 gedreht, damals war Petry noch die wahrgenommene Nr. 1 der Partei, erst im Jahr 2017 wendete sich das Blatt, noch rechtere Kräfte übernahmen das Ruder und sie verließ die Partei. Noch 2015 war sie Teil des „ersten Rechtsrucks“, indem sie mit dafür sorgte, dass die wirtshaftsliberalen Gründer-Professoren von der Spitze verdrängt wurden. Mittlerweile kann man durch „den Flügel“, der immer mehr an Einfluss gewinnt, von einem dritten Rechtsruck sprechen. Wer diese Entwicklung nicht mitbekommt und immer noch AfD wählt, kann also heute, anders als vielleicht noch 2016, kaum noch einer von jenen gegen die eigene Marginalisierung Protestierenden  sein, die Bukow in Schutz nimmt. Königs Argumentation wurde inzwischen durch die weitere Radikalisierung der AfD gestärkt, seine geschwächt.

Aber der Film hat noch mehr Ansätze, die nicht so einfach abzuhandeln sind: Zum Beispiel, wie Katrin König mit dem migrantischen Aufsteiger Karim umgeht. Sie wirft ihm vor, sich von den PFD-Leuten missbrauchen zu lassen, als eine Art Aushängeschild „Schaut, wen wir da haben, so rassistisch können wir doch nicht sein“. Selbstverständlich gibt es auch Migranten, die rechts sind und auch rassistisch, aber hier geht es eher darum, so scheint es, dass König es nicht ab kann, dass ein intelligenter und sehr gepflegter Mensch sich dafür entschieden hat, die „migrantische Sache“ zu verraten und zu dieser rechten Partei zu gehen. In der AfD gibt es eine solche, gut sichtbare Person mit Migrationshintergrund, zudem Moslem, meines Wissens bis heute nicht. Die rechte Szene wird zwar immer unübersichtlicher, zumindest scheint es so, weil sie sich immer offener zeigt, sie versucht in Teilen sogar, sich philosemitisch zu geben, aber ein Geflüchteter aus dem Vorderen Orient wie der ehrgeizige Karim als Referent des Vorsitzenden der AfD ist wohl kaum denkbar. Nachdem König bei Karim nicht weitergekommen ist, versucht Bukow es auf die plump-kumpelhafte Tour, was dazu führt, dass der Mann das tut, was ich wohl angesichts der hier gezeigten Verhörmethoden schon früher getan hätte: Er nimmt sich einen Anwalt und sagt nichts mehr. Anfangs will er ja offensiv für sich selbst sprechen, weil er sich keiner Schuld bewusst ist (den Mord an seiner Chefin und, wie wir im Verlauf erfahren, Geliebten, hat er sowieso nicht begangen und wird freigelassen).

Derweil kommt es tatsächlich so weit: König entschuldigt sich bei Buckow dafür, dass sie sie ihn in diese Sache „Kukulies“ (der Vergewaltiger) reingezogen hat. Außerdem kommt nicht ins Schwimmbad, mehrmals, weil es wegen Vandalismus geschlossen ist. Und wer hat randaliert? Genau, Bukows Sohn, was den Cop natürlich auch wieder Geld kostet. Von König weiß man, dass sie eine Wassernix wurde, zwangläufig – Flucht durch die Ostsee, Sie erinnern sich?

Nun zu den Reichsbürgern. Die haben draußen, Fuchs und Hase einander nicht mehr gute Nacht sagen, weil sie zu weit voneinander entfernt wohnen, ein eigenes Dorf gegründet bzw. übernommen, das eine Art rechtes Biobauern-Kollektiv darstellt. Man sieht demgemäß Reichsflaggen und auch welche, die der Reichskriegsflagge ein wenig ähneln (ich glaube, eine echte Reichskriegsflagge, wie sie z. B. bis 1921 verwendet wurde und, anders als die Nazi-Version von 1935-1938 und 1938-1945 nicht als verbotenes Propagandamittel gilt, ist nicht zu sehen).

Der Entwurf zu diesem Text wurde am 20. August 2020 verfasst und ich habe darin an die Bilder von dem Zeltdorf in Reichtstagsnähe gedacht, in dem auch Reichsflaggen gezeigt wurden. Mittlerweile gibt es ein anderes Bild: Den „Sturm auf Berlin“ am 29.08., der uns lange im Gedächtnis bleiben wird und die Reichsbürger*innen bis auf die Stufen des Reichtstags führte. Beim nächsten Mal werden sie dann wohl drin sein. Daran sieht man, welch enorme Relevanz die Themen haben, die im Rostock-Polizeiruf immer wieder aufgegriffen werden und wie gut manches, was man hier sieht, vorausgedacht ist. Vielleicht wollte man stellenweise etwas übertreiben, um zu veranschaulichen, aber es handelt sich nach den Maßstäben von 2020 gar nicht mehr um eine Überspitzung oder Pointierung. Sie sind mitten in Berlin und besetzen ungehindert die Straße, obwohl sie eindeutig verfassungsfeindlich sind. Schon am 20. August fand ich es fatal, welche Bilder von hier aus in die Welt gehen – aber wie erst seit der letzten großen Mischdemo aus Corona-Leugnern und Rechtsextremen?

„In Flammen“ zeigt aber auch einen Spin, der sich nicht auf dem eben genannten Realvorbild aufbauen lässt (zumindest ist derlei bis jetzt nicht bekannt): Die rechte Politikerin war einst eine echte APO-Nazi, die Molotowcocktails in Unterkünfte für Geflüchtete geschmissen hat, Rostock-Lichtenhagen grüßt böse aus der Vergangenheit. Sie hat sich also zivilisiert und wirkt gemäßigter als einst und wie jemand, der sich vor allem der sozialen Anliegen annehmen will (wieder ein Unterschied zur AfD heutiger Prägung, in der das Völkische endeutig dominiert). Hat sie aber noch Verbindungen zur rechtsextremen Szene (wie auch viele AfD-Politiker*innen)?. Ihre Spießgesellen aus ihrer Zeit in der militanten Rechten kidnappen sogar den Karim, um von ihm ein Geständnis zu erzwingen. Derweil: Der Fraktionsvorsitzend eder PSD vesucht, Buckow und König einzuschüchtern, weil er als Mitglied im Innenausschuss des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern weiß, dass die beiden unter Druck sind. Er wiederum ist über eine Schweizer Bank an einer Briefkastenfirma dort beteiligt, wo die Panama Papers entstanden sind. Und über diese Holding verdient er an einer Unterkunft für Geflüchtete mit, die vom Staat enorme Preise für eine minderklassige Unterbringung abzockt. Man merkt, in dem Film steckt ganz schön viel drin und die Rechten sind auch nur gewöhnliche kapitalistische Gierhälse (und in der Realität sind die meisten Kapitalisten sehr rechts gewirkt).

Am Ende steht dieser Mann am Mikrofon. Er ist nicht so charismatisch wie seine Vorgängerin, aber so jemanden braucht die rechte Szene auch nicht (mehr), um größer zu werden. Wenn es allerdings eine solche Person gäbe, hätten wir in Deutschand ein noch größeres Rechtsruckproblem. Neben dem Mann steht Karim und assistiert ihm, wie er es zuvor bei Frau Schulte getan hat. Hat der neue Parteichef ihn behalten, weil er gut ist, oder weil Karim zu viel über ihn weiß und eine eigene Agenda hat? Einzig deren Tochter wendet sich im Verlauf der Rede ab und verlässt den Saal.

Wenn es nicht Sascha Buckow, Katrin König und das ganze doch sehr robuste Team gäbe, das den Zsuchauern doch Ängste nehmen kann und sie emotional einbindet, wäre „In Flammen“ geradezu ein Magdeburg-Polizeiruf geworden – zumindest ist er so düster gefilmt. Aber insbesondere König und Bukow schaffen es wieder, die Schwere solcher Themen auf sich zu ziehen, und damit die Zuschauer zu entlasten. Einer der besten bisher über die rechte Szene, und da hat der polizeiruf den Tatorten nun einmal voraus, dass die Darstellungen realistischer wirken. Einer der nächsten Filme dieser Art wird wohl darüber gehen müssen, wie die sogenannte konservative Mitte sich immer mehr nach rechts bewegt bzw. ihre Positionen immer offener kommuniziert.

Rezension (Teil 2, Schwächen beim Aufbau)

Dies hatte mir keine Ruhe gelassen, deswegen bin ich aufgestanden und habe mir den Film in der Mediathek ein zweites Mal im Schnelldurchlauf angeschaut. Ich glaube, wenn ich das immer machen würde, würden sich in vielen Tatorten und Polizeirufen ziemliche Plotholes auftun. Als die Leiche gefunden wird, heißt es z. B., der Todeszeitpunkt sei 21:22 Uhr gewesen. Weil die Armbanduhr von Frau Schulte zu diesem Zeitpunkt stehen geblieben ist. Nicht nur, dass das nach dem Ende einer Wahlveranstaltung etwas früh ist, später wird geklärt, dass Karim weit nach 22 Uhr noch Sex mit Schulte hatte.

Mein zweites Problem, das nicht ganz so klar als Mangel auf der Hand liegt, betrifft die letztendliche Täterin: Sie wird nur ein einziges mal ganz kurz eingeblendet, weil sie offensichtlich auf der Wahlveranstaltung war und zu den zu vernehmenden Zeugen zählte. Wie sie später Frau Schulte abgefangen hat, wird lieber nicht so genau erklärt. Es handelt sich also um die traumatisierte Ex-Angestellte oder -helferin in jenem Flüchtlingsheim, das vor 18 Jahren angezündet wurde. Die Angestellte hat Schulte an den blauen Augen erkannt. An nichts sonst, weil die Täter maskiert waren. Und das ist eine Frau war. Und diese Frau die damals Brandwunden abbekommen hat und vollkommen traumatisiert ist, rafft sich 18 Jahre später zu einer solchen Tat auf. Damit werden  die Opfer solcher Anschläge diskreditiert, weil die in der Regel nicht zur Rache und zur Selbstjustiz greifen.

Sie könnten aus mentalen Gründen meist gar nicht und die Frau sieht auch aus, als sei sie schwer depressiv. Der Film steckt sehr sehr voll mit Ideen und evoziert so viele Assoziationen – da war offensichtlich für die Präzision nicht mehr viel Platz. Dabei kostet Präzision überhaupt keine Zeit. Im Gegenteil.

Dass Karin nicht der Täter war, konnte man übrigens auch schon relativ früh sehen, an seiner Reaktion, als der Parteivize den Parteivize davon unterrichtet hat, dass seine Chefin ermordet wurde. Okay, Karims Reaktion wirkt relativ dezent, beherrscht, aber der Mann hat ja auch schon unglaubliche Gewalt in seinem Leben gesehen und eine Mentalität entwickelt, die ihn hart im Nehmen macht. Es braucht sehr lange, bis er während des oben erwähnten Verhörs aus der Fassung geht, das mit wirklich unglaublichen Unterstellungen geführt wird.

Natürlich spielt insbesondere König dabei auch ihr eigenes Erleben mit dem Sexualverbrecher Kukulies durch. Die Unterhaltungen von Bukow und König über die unterschiedliche Wahrnehmung rechter Tendenzen im Land spiegelt eben auch deren Vergangenheit wieder. Das ist gut gemacht, trotzdem entschuldigt ist nicht den groben Zeitfehler, der sich im Laufe der Handlung herausstellt . Außerdem wird die Täterin am Schluss aus dem Hut gezogen. Eine einzige kurze Einblendung zuvor eicht nicht aus, um den Vertrag zwischen Zuschauer und Drehbuchautor zu erfüllen, der bei einem Whoudnit wie diesem unverzichbar ist: Man darf von Anfang an miträtseln . Bei dem Film ist sehr eindeutig auf Wirkung und Aussage geachtet worden, was ja auch ein besonderes Merkmal der Rostock polizeirufe ist.

Dafür kann man eben die Handlung sehr beschleunigen, weil immer gerade einer aus dem Team irgendeine Entdeckung machen kann. Sowie Pöschel dieses Mal die Vergangenheit des sogenannten Nazi-Fanclubs der Politikerin ausfindig macht -> Jugendstrafen. Dass nach einer solchen Aktion jemand noch Beamter werden kann, wie der rechte Lehrer, gleich, ob er sie als Jugendlicher begangen hat oder nicht, ist wiederum seltsam. Wenn das wirklich stimmen sollte, dann wäre es ja auch wieder ein Teil der nachlässigen Praxis gegenüber rechts, die nicht nur draußen im wilden Osten herrscht.

Finale

Aufgrund der konstruktiven Schwächen, gebe ich aufgrund des Nachtrags, der sich mit ihnen befasst, nicht die ursprünglich vorgesehenen 8,5/10. Es bleibt ein wichtiges Thema und es wurde im 369. Polizeiruf so dargestellt, dass man, insbesondere seit den politischen Vorgängen Anfang 2020 und dem, was sich während der Corona-Krise dann noch alles gezeigt hat, in den Vordergrund der Betrachtung rücken muss. Eine Abwertung muss dennoch sein.

7/10

© 2021 (Entwurf 2020) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Matthias Tiefenbacher
Drehbuch Wolfgang Stauch
Produktion Iris Kiefer, Ilka Förster
Musik Warner Poland, Kai-Uwe Kohlschmidt und Wolfgang Glum
Kamera Hanno Lentz
Schnitt Horst Reiter
Besetzung

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