Mary Poppins (USA 1964) #Filmfest 596 (+ My Fair Lady (USA 1964)) #Top250 #LoveMovie

Filmfest 596 Cinema – Concept IMDb Top 250 of All Time (72)

Mary Poppins ist ein US-amerikanischer MusicalFantasyfilm aus dem Jahr 1964, der unter der Regie von Robert Stevenson zustande kam. Die Walt-Disney-Produktion basiert in wesentlichen Teilen auf den ersten beiden Mary-Poppins-Romanen von P. L. Travers, ergänzt um Lieder und Musik von Richard M. Sherman und Robert B. Sherman. Die Komponisten-Brüder wurden ebenso mit einem Oscar ausgezeichnet wie Julie Andrews, für die mit der Darstellung der Titelfigur die Weltkarriere begann. Insgesamt wurde der Film 1965 mit fünf Oscars prämiert.

Das Kindermädchen, Mission London. Aber auf einem anderen Niveau, glücklicherweise. Wer hätte gedacht, dass im Jahr 1965 zwei  Musicals um fast alle Oscars konkurrieren würden, nachdem das Genre im Grunde tot war? Aber am Ende gewann „My Fair Lady“ fantastische 8 Oscars und kam als bester Film des Jahres aus dem Rennen und „Mary Poppins“ endete bei fünf Oscars, der bedeutendste davon für  Julia Andrews als beste Hauptdarstellerin. Interessanterweise war Audrey Hepburn für ihre Darstellung des Blumenmädchens Eliza in „My Fair Lady“ nicht einmal nominiert, aber ihr Filmpartner Rex Harrison gewann im Bereich bester männlicher Hauptdarsteller die begehrte Statuette. Im Regiefach gewann George Cukor mit „My Fair Lady“ unter anderem gegen George Stevenson – er war vielleicht auch einfach mal dran, nach vielen hervorragenden Spielfilmen, in denen er vier Mal nominiert, aber leer ausgegangen war. Aber damit war es noch nicht zu Ende: Der meistgeliebte Film des folgenden Jahres war „The Sound of Music“, der das Schicksal der österreichischen Trapp-Familie nachzeichnete, die nach den USA ging. 

Handlung (1)

Im Londoner Kirschbaumweg Nummer 17 wohnen die Banks – eine Familie, die das typische Leben der oberen Mittelschicht in England kurz vor dem Ersten Weltkrieg führt: George Banks ist Bankier, Winifred Banks ist mit der Führung des Haushalts nicht ausgelastet und engagiert sich anderweitig. Anders als die meisten Frauen in dieser Lage verlegt sie sich aber nicht auf Wohltätigkeit, sondern kämpft als Suffragette. Um den Haushalt kümmern sich Dienstboten und um die Kinder Jane und Michael Kindermädchen – allerdings hat die letzte gerade frustriert das Handtuch geworfen, da die Kinder ihr wieder einmal im Park einfach davongelaufen sind.

Ein neues Kindermädchen muss also her. Auf die Anzeige von Mr. Banks erscheinen zwar zahlreiche Interessentinnen, als das Dienstmädchen sie aber hereinbitten soll, sind sie alle buchstäblich vom Winde verweht – bis auf Mary Poppins, die mit aufgespanntem Regenschirm vom Himmel geschwebt kam. Im nun folgenden Vorstellungsgespräch dominiert nicht der potenzielle Arbeitgeber, sondern Mary Poppins. Sie tritt die Stelle an und übernimmt sofort das Kommando über die Kinder.

Schnell wird klar, dass Mary Poppins ganz eigene Erziehungsziele verfolgt. Sie zeigt den Kindern, dass Arbeit Spaß macht, der Kontakt mit Leuten aus der Unterschicht vergnüglich und die Unterstützung Bedürftiger befriedigend sein kann. Es gelingt ihr auch, Mr. Banks zu einem Ausflug zu überreden, durch den die Kinder das Arbeitsleben des Vaters kennenlernen sollen. Dabei will Mr. Dawes senior, der Seniorchef der Bank, Michael dazu überreden, mit seinem gesparten Taschengeld ein Konto zu eröffnen. Dass Michael, angeregt durch Mary Poppins, einer armen Vogelfrau auf den Stufen der St.-Pauls-Kathedrale etwas zu verdienen geben will, stößt bei den Bankiers auf völliges Unverständnis. Als Michael schreiend die Herausgabe seines ihm zuvor abgenommenen Geldes verlangt, kommt es zu einer Panik in den Kassenräumen und auf der Straße, die in einem Sturm auf die Bank endet – alle anwesenden Kunden verlangen die Auszahlung ihrer Konten. Dies führt dazu, dass Mr. Banks am späten Abend erneut in die Bank zitiert, für das Verhalten seines Sohnes zur Verantwortung gezogen und fristlos entlassen wird. Durch ein Gespräch mit einem Freund von Mary Poppins erkennt er jedoch, dass das Wichtigste in seinem Leben seine Familie ist, und kann seinen ehemaligen Chefs selbstbewusst gegenübertreten. Dies führt dazu, dass er am nächsten Tag seine Stelle zurückbekommt und zum Teilhaber befördert wird.

Am nächsten Morgen packt Mary Poppins ihre Sachen. Mary Poppins’ Aufgabe ist erledigt, sie hat die Familie zu einem harmonischen Familienleben zusammengebracht. 

Rezension 

Zum Ausgleich für die Bevorzugung von „My Fair Lady“ auf der Regieseite gingen beide Musik-Oscars an „Mary Poppins“. Das weltberühmte Schornsteinfeger-Lied „Chim Chim Cheree“ wurde als bester Song ausgezeichnet und der gesamte Score gewann ebenfalls in seiner Kategorie. Also hat „Mary Poppins“ den Rivalen ausgerechnet dort geschlagen, worauf es in einem Musical besonders ankommt. Von den vielen bekannten Liedern aus „My Fair Lady“ waren nicht einmal eines nominiert, das gilt auch für die Musik insgesamt. Dafür wiederum stach „My Fair Lady“ den Disney-Film im Visuellen aus: Beste Farbfotografie und bestes Set-Dekor für den Film mit dem Blumenmädchen, das eine Lady wird.

Merry Old England muss in den USA der Hit gewesen sein und ist es ja immer mal wieder, von Zeit zu Zeit. Beide Filme spielen in London und beide um 1900. Die Straße, in der die Banks leben, ähnelt sehr der Gegend, in der Professor Higgins wohnt, beides gutbürgerliche Viertel mit typisch britisch gediegenem Charme, in denen Schutzmänner Patrouille gehen und es keine Straßenecken, sondern malerisch abgerundete Gehwege und sanfte Kurven gibt. Letzteres dürfte eher eine Filmerfindung sein, Ersteres wurde auch in ernsteren London-Filmen hinlänglich oft gezeigt. Wenn die Amerikaner schon mal ins Ausland gingen, dann vor allem nach Paris und eben nach London, um Stimmung und Atmosphäre zu erzeugen. In beiden Filmen ist das hervorragend gelungen, wobei „Mary Poppins“ hier mit dem Park, dem Aufgang zur St. Pauls Cathedral und vor allem dem Nachtballett der Schornsteinfeger brilliert, während in „My Fair Lady“ die Straße in einem einfachen Viertel, in dem Eliza mit ihrem Vater lebt, auf großartige Weise buchstäblich schrittweise zum Leben erweckt wird und der Glanz der Pferdrennbahn von Ascot seine ultimative kinematografische Ausformung erhält.

Die Männertypen Bans und Higgins sind ebenfalls nicht unähnlich angelegt. Beide Filme zeigen jedoch weibliche Hauptfiguren, die sie bereits im Titel sozusagen vor sich hertragen. Diese sind durchaus unterschiedlich, aber auf eine furiose Weise so, wie man sich Britinnen vorstellt – auf Julie Andrews trifft das ohnehin zu, auf Hepburn nach ihrer Verwandlung immerhin bezüglich des Benehmens, das man in den besseren Kreisen von London erwartet.. Einen weiteren Konnex gibt es dadurch, dass Julie Andrews auch die Eliza Doolittle spielen sollte, falls Audrey Hepburn die Rolle nicht annehmen würde. Sicher hätte Andrews diese Rolle ebenfalls hervorragend hinbekommen – immerhin hatte sie die Eliza am Broadway, in der Bühnenmusical-Version von „My Fair Lady“, verkörpert.

Erfolgreich waren beide Filme ebenfalls, wobei „Mary Poppins“ sogar der Box-Office-Hit des Jahres 1965 war und Julie Andrews die Hauptrolle in einem weiteren Mega-Hit einbrachte: „The Sound of Music“, der Verfilmung des Schicksals der Trapp-Familie als Musical. Folgt man der Beliebtheitsskala heute gemäß Wertung der IMDb-Nutzer, dann liegen beide Filme mit 7,8/10 („Mary Poppins“) und 7,9/10 („My Fair Lady“) etwa gleichauf.

Für uns sind die beiden Filme dennoch sehr unterschiedlich, trotz ihrer vielen Ähnlichkeiten. Zum einen hängt das damit zusammen, dass wir „My Fair Lady“ zu den Ikonen unserer Kindheit oder Jugend zählen, wir haben ihn erstmalig an Weihnachten gesehen, als wir 12 Jahre alt waren. Dass wir das noch so genau wissen, hängt mit besonderen Umständen zusammen, sie haben uns für immer eine besondere Beziehung zu dem Film – sogar einen besonderen Geruch – bewahrt. Man kann auch sagen, Eliza Doolittle duftete von Beginn an nach „Loulou“. „Mary Poppins“ haben wir hingegen jetzt erstmalig angeschaut, man soll’s kaum glauben; also in einem Alter, in dem die kindliche Unbefangenheit, für die er auf einer oberen Ebene ja gemacht ist, nicht mehr unser am meisten ausgeprägtes Charaktermerkmal sein dürfte. Aber ebenfalls an einem Weihnachtsfeiertag.

Natürlich ist „My Fair Lady“ mehr sophisticated, er beruht auf einem Stück von George Bernard Shaw („Pygmalion“), das recht scharfzüngig und gesellschaftskritisch daherkommt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung habe ich auch die nicht-musikalische Verfilmung von 1939 mit Wendy Hiller als Eliza und dem auf jeden Fall adäquaten Leslie Howard als Professor Higgins gesehen: Kann sich in der Tat sehen lassen. Aber auch „Mary Poppins“ ist als Buch oder Sammlung von Kurzgeschichten bei weitem nicht so herzig wie als Film. Musicals müssen nun einmal andere Akzente setzen als Stücke oder Buchvorlagen es können oder sollten. Aber bei allem ist „My Fair Lady“ wohl näher am Original, während die Figur Mary Poppins im Film erheblich sympathischer gestaltet wurde als im Buch. Ein wenig Traurigkeit bleibt auch noch übrig: Als sie ihre Mission erfüllt hat, verlässt sie die Banks-Familie, die nun so fröhlich und vereint ist, wie das Kindermädchen es durch ihr Verhalten wollte und erreichte. Dafür hat der Film mit der bezaubernden Glynis Johns als Mama Banks eine weitere, trotz der Überspanntheit der Figur sympathische Figur (mein Lieblingsfilm mit dieser Schauspielerin ist unweigerlich „Der Hofnarr“ (1955), den sie mit ihrer Anmut beglänzt und mit Starkomiker Danny Kaye ein  gleichwertig-asymmetrisches Duo bildet).

Solche Filme leben immer auch von Wandlungen, von faszinierenden Metamorphosen, die märchenhaft sind, aber doch auf eine Weise in die Realität transferiert werden können, sodass diese Filme einen sehr inspirierenden Charakter haben. Wie man als Aschenputtel in der Großen Welt Erfolg hat, zeigt „My Fair Lady“ bestens – und auch wie egal das am Ende gegenüber den persönlichen Gefühlen sein kann. Man gewinnt alles, was es zu gewinnen gibt, indem man als Mensch hinzugewinnt.

Im Grunde ins selbe Horn stößt „Mary Poppins“, dies noch viel deutlicher und so, dass Kinder es gut verstehen,  aber auch die Erwachsenen etwas für sich mitnehmen können, wie das bei Disney-Filmen Tradition ist. Dass man seine Kinder nicht irgendwelchen Aktivitäten opfert, die das ganze Leben in Anspruch nehmen und nicht Prinzipien über das Menschliche stellen darf, schon gar nicht aber die Funktionalität, das wird uns unmissverständlich mitgeteilt und ist hochaktuell. In dieser Hinsicht ist „Mary Poppins“ sogar der zeitlosere Film, während das Thema, das „My Fair Lady“ mustergültig behandelt und das schon die Gebrüder Grimm verarbeitet hatten, mit „Pretty Woman“ (1991) wohl endgültig auf eine recht prosaische Ebene gebracht und damit auserzählt wurde. Die Zeiten des märchenhaften Aufstieg mit märchenhaft humanistischem Ende sind wohl vorbei.

Tückisch ist die Botschaft von „Mary Poppins“ allerdings dort, wo sie überzogen pointiert dargebracht wird, und damit meinen wir die Gegenüberstellung der wunderschönen Szene mit der Vogelfrau und dann dem Schwenk hin zur Bank, wo um  zwei Pennys gekämpft wird, als ginge es ums Leben. Dass die Filmstudios nicht so bankfern sind, wie man es sich aufgrund der Darstellung der Geldsäcke in diesem Film vorstellen möchte, liegt auf der Hand, auch wenn sich die Lachmuskeln spannen, wenn man bedenkt, wie beängstigend nah der senile Chefbanker an echte Finanzjongleure heranreicht. Ja, ja, die Tea-Party. Die lag übrigens nicht, wie er behauptet, 200 Jahre vor der Zeit, in welcher der Film spielt, sondern nur 140  Jahre und heute haben wir wieder Radikale, die sich danach benennen. Aber Banker und Faktengedächtnis, das geht halt nicht zusammen. Selbst diese Leute werden am Ende aber vom Zauber eingefangen, den Mary Poppins verbreitet und lassen lieber Drachen steigen, als in ihren Geldkäfigen zu sitzen. Würden die echten Banker das doch auch mal tun, das würde viele Schäden vermeiden.

Eine Anmerkung anlässlich der Veröffentlichung: Als der Entwurf geschrieben wurde, waren wir noch relativ dicht an der Bankenkrise dran, mittlerweile haben wir schon die nächste Halbkatastrophe namens Corona durchzustehen. Weiterhin war der Brexit noch nicht durch, als die Rezensionen geschrieben wurden und dieser und der ungehemmte und gar nicht nobel oder sphisticated wirkende Nationalismus, mit dem sich die Briten seitdem präsentieren, hat unser bis dahin sehr positives Verhältnis zu Großbritannien, um nicht zu schreiben die Fasziniation für dieses Inselchen, um einiges abgekühlt bzw. vermindert. Und von dieser Faszination leben Filme wie die beiden natürlich auch, die hier besprochen werden, wiewohl sie London vermutlich ähnlich gut oder auch nicht covern wie die US-Filme, die in Paris spielen, diese Stadt realistisch darstellen. Aber wir sind im Jahr 1964 und damals schien noch so Vieles möglich, im Kleinen wie im Großen. 

Zu der Vogelfrau-Szene gehört der Song „Feed the Birds“, Walt Disneys Lieblingslied in diesem Film. Daran merkt man, dass der Mann mit allen seinen Schattenseiten, die wir neben seiner Genialität in der „Zauberer-Dokumentation“ über ihn vor einiger Zeit bestaunen durften, zutiefst ein Romantiker war, wir fanden dieses Lied, das so schön groß mit Chor unterlegt ist und die in düsteren Farben weichgezeichnete und mit weißen Tauben garnierte Szene auch wunderbar. Etwa gleichrangig mit „Chim Chim Cheree“, aber über allen übrigen Liedern in dem Film stehend. Dies gilt auch, obwohl die Idee, welche sich in „Supercalifragilisticexpialigetisch“ (im Musical „…alegorisch“) ausdrückt, psychologisch sehr reizvoll ist.

Einen nicht zu überhörenden metasprachlichen Duktus hat dagegen „My Fair Lady“, in dem es viel um die Wirkung von Sprache geht und mit dem Song „Es grünt so grün“, der aus einer Sprachübung hervorgeht – und vielen Wortspielen, die in allen Liedern erhalten sind. Beide Filme sind in Deutschland fürs Kino komplett synchronisiert worden, inklusive der Lieder, was natürlich einen gewissen Charme wegnimmt – wir meinen aber, im direkten Vergleich, „My Fair Lady“ ist etwas mehr kongenial ins Deutsche transferiert worden. Die Übersetzung vieler englischsprachiger Wendungen funktioniert leider im Deutschen nicht, sodass gerade Lieder, die sehr anspielungsreich sind, beinahe komplett neu getextet werden müssen, damit sie auf Deutsch einen Sinn haben und eben die Sophistication des Originals bis zu einem gewissen Grad neu herausbilden können.

Was „Mary Poppins“ nicht nur seinem Oscar-Rivalen voraus hat, sondern den meisten Filmen, ist freilich die Fantasie, die so selbstsicher und vorbehaltlos nur in Disney-Filmen visualisiert wurde. Die Tricktechnik ist wunderbar und wo sie künstlich wirkt, da soll sie es auch, etwa, wenn Mary Poppins durch die Luft fliegt, ohne dass sich ihre Haltung nur um einen Zentimeter verändert. Das Märchenhafte und Unwirkliche wird als solches kenntlich und doch trägt es kaum zur Distanzierung bei, so ist man schon von dem Film gefangen. Das Essen an der Decke und die Pinguin-Szene, in der, nicht zum ersten Mal im Traumlabor der Disney Studios, Realfilm und Zeichentrick zueinander finden, sind weitere Highlights. Und natürlich das erwähnte Ballett der Schornsteinfeger, das klassische Revue-Musicals mit neueren Ausformungen des Tanzes im Film, wie sie etwa in „West Side Story“ zu sehen sind, miteinander vereint. Etwas Vergleichbares gibt es trotz „I could have danced all night“ in „My Fair Lady“ nicht – dafür aber die ebenfalls schon angedeutete Ascot-Choreografie, die auch sehr reizvoll ist.

Fazit

Die Vergleichsrezension hat sich aus dem Sujet ergeben, der zeitgleichen Herstellung beider Filme, den vielen Ähnlichkeiten, die sogar einer synoptischen Gegenüberstellung zugänglich wären. Bei genauer Betrachtung kann man das mit vielen Filmen so machen, aber die Reichhaltigkeit an Details, welche diese beiden Werke aufweisen, die erkennbar große Liebe und gleichermaßen beeindruckende Professionalität, mit der beide Produktionen gestaltet wurden und die mit der vorliegenden Rezension nicht abschließend dargestellt sind, haben uns besonders viel Spaß gemacht.

Die Ähnlichkeiten bestehen fort bis zur Wertung: Wir geben für beide Filme 86/100.

Es gibt nur ein Musical, das mit diesen beiden Filmen mithalten kann, im Subgenre Tanzfilm ist es natürlich unschlagbar: „Singin‘ in The Rain“ aus dem Jahr 1952. In gewisser Weise haben bestimmte Varianten des Genres mit diesen Filmen ihre Vollendung erfahren und sind bis heute nicht getoppt worden. Sowohl „Mary Poppins“ als auch „My Fair Lady“ waren zeitweilig in der Liste der besten 250 Filme aller Zeiten enthalten, die von der IMDb geführt wird und unterfallen rechnen daher zu unserem Konzept, alle diese Filme im Laufe der Zeit für das Filmfest zu besprechen.

© 2021 (Entwurf 2015) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Robert Stevenson
Drehbuch Bill Walsh,
Don DaGradi
Produktion Walt Disney,
Bill Walsh
Musik Musik und Songs:
Richard M. Sherman
Robert B. Sherman
Arrangements und Musikalische Leitung:
Irwin Kostal
dt. Liedtexte: Eberhard Cronshagen
Kamera Edward Colman
Schnitt Cotton Warburton
Besetzung

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