Konzert für einen Außenseiter – #Crimetime 1060 Polizeiruf 110 Episode 22 #Polizeiruf #Polizeiruf110 #Zwickau #DDR #Hübner #Arndt #Konzert #Außenseiter

Crimetime 1060 - Titelfoto © Fernsehen der DDR / ARD

Ein wahrer Außenseiter

Es ist schön, einen der „Restanten“ anschauen zu können, die unser Haussender RBB in seiner Polizeiruf-Chronologie aus der DDR-Zeit nun wiederholt – und die der MDR vor einiger Zeit in seinem Durchlauf weggelassen hatte. „Konzert für einen Außenseiter“ ist auch gut restauriert, kommt in klaren Farben, ist auf Kinofilmmaterial gedreht und wir sehen gleich am Anfang eine Einstellung, in der ein lockiger Mann seine Sachen packt, ein Zimmer verlässt und ein Frauenbein über den Rand eines Bettes ragt. Mord! Oder doch (noch) nicht? Wir klären dies und mehr zum Film in der -> Rezension.

Handlung (1)

Oberleutnant Jürgen Hübner und Leutnant Vera Arndt stehen vor einem Rätsel: Mehrere Frauen erstatten bei ihnen Anzeige, weil ihre Männerbekanntschaft nach einigen Tagen des Zusammenseins geflohen ist und ihnen dabei Geld entwendet hat. Stets scheint es sich um denselben Mann zu handeln, der jedoch unter wechselnden Namen und wechselnder Berufsangabe auftritt. Stets ist er vorgeblich im musisch-künstlerischen Bereich tätig, erscheint einmal als Student und einmal als Kunstwissenschaftler. Parallel dazu entdecken die Museen in den Orten, in denen sich der Mann aufhält, dass ihnen wertvolle Originalstücke gestohlen wurden. Jürgen Hübner und Vera Arndt kommen bei ihren Ermittlungen nur langsam voran.

Margitta Lüders gibt erste Hinweise. Bei ihr gab sich der Mann als Dieter Zahn aus, der als Architekt arbeitete. Der als charmant beschriebene Mann stahl ihr etwas Bargeld und verließ sie am frühen Morgen. Er trampte schließlich, wurde an einer Fernfahrergaststätte abgesetzt und versuchte dort vergeblich, in der Kellnerin eine neue Liebschaft zu erobern. Im Radio lief das Klavierkonzert a-Moll von Robert Schumann, das sich der Mann unbedingt anhören wollte. Vor der Kellnerin meint er, er würde das Konzert gerne einmal sehen. Wenig später wird er von Irene Born mit nach Zwickau genommen. Irene verliebt sich in den Mann, der sich ihr als Peter Bachmann und Kunsthändler vorstellt. Auch Peter will mit Irene sesshaft werden und gesteht ihr schließlich, dass er Kunstwerke raubt, um sie an Kontakte im Westen zu verkaufen. Er verspricht Irene, seine Tätigkeit einzustellen, entdeckt jedoch im Zwickauer Schumann-Museum die Originalpartitur des Klavierkonzerts von Schumann. Er will sie stehlen und schreckt auch nicht davor zurück, dass Museumsdirektor Meißner ein Freund von Irenes Familie ist.

Die Polizei ist Peter dicht auf den Spuren. Der dringt nachts über ein am Besuchstag heimlich manipuliertes Fenster in das Museum ein und nimmt die Partitur an sich. Sein Diebstahl wird durch einen Betrunkenen gestört, der die Museumstür mit dem Eingang zu einer Kneipe verwechselt und lautstark Alkohol fordert. Peter wird überrascht, wohnt doch Direktor Meißner im Museumsgebäude. Dieser weist den Betrunkenen ab, wird jedoch beim Zubettgehen auf die offene Toilettentür aufmerksam und bemerkt so den Einbruch. Es kommt zum Zweikampf zwischen Meißner und Peter, in dessen Folge Peter den Museumsdirektor die Treppe hinunterstößt. Er glaubt, Meißner sei tot, und flieht. Bei Irene packt er die Sachen und will gehen, doch schließt sich Irene ihm an. Beide fliehen in Irenes Auto. Als Irene jedoch hört, dass Peter Meißner getötet hat, will sie aussteigen. Sie verreißt das Steuer und wird von Peter k.o. geschlagen. Peter legt die ohnmächtige Irene am Straßenrand ab und fährt weiter. Ein hinter ihm haltender LKW-Fahrer findet Irene und benachrichtigt die Polizei. Die hat inzwischen den verletzten Meißner gefunden und ins Krankenhaus transportieren lassen. Die Verfolgung von Peter wird intensiviert, und er kann schließlich gestellt und wegen Diebstahls und Körperverletzung verhaftet werden.

Rezension

Einen roten Reisewecker nimmt er auch mit, steckt ihn in die Tasche, lässt sich von einem Trucker fahren, findet in der Gaststätte – das nächste Opfer? Doch die fesche Kellnerin ist auch eine ziemlich robuste Natur, die man nicht so leicht um den Finger wickeln kann. Offensichtlich spielt der Film in Zwickau und wurde zum Teil auch dort gedreht. Sodann probiert unser Kandidat für die schönsten blonden Locken östlich der innerdeutschen Grenze es bei einer Frau, die Probleme mit ihrem Auto hat, verstrickt sich im Verlauf ein wenig dabei, warum er auf der Landstraße unterwegs war, aber da werden wir noch eine Eigenschaft von Frauen kennenlernen, die sich manche Männer auf recht unverschämte Weise zunutze machen.

Auch bei der aktuellen Zielperson ist es ein Wahnsinn, wie schnell sie auf den Typ anspringt. Damit das enigermaßen glaubwürdig wirkt, sollte die Analyse auf Folgendes hinauslaufen: In der DDR war es mit dem Sex ohnehin etwas weniger kompliziert oder noch einfacher,  je nachdem, die Frage ist nur, wann diese Entwicklung eingesetzt hatte. Von Beginn an? Ist dies hier möglicherweise gar als Kritik gemeint, nicht nur der Gutgläubigkeit wegen? Der andere Aspekt: Unser Lockenköpfchen ist gut gekleidet, dezent und kultiviert und wir sehen einen Stereotyp.

Die Kritik merkte an, dass Regisseur Röwekamp sich im Film „einiger Genrestereotype des amerikanischen Gangsterfilms“ bediene, so der von Anfang an für den Zuschauer bekannten Identität des Täters; zudem werde der Zuschauer Zeuge der Einbruchsvorbereitungen.[2] (1)

Es stimmt, „Konzert für einen Außenseiter“ ist eine Mischung aus Heist-Movie und Howcatchem, Letzteres sind die meisten Heist-Movies ebenfalls. Erst sehen wir, wie der Täter es macht, im Verlauf immer mehr, wie sich das Netz um ihn zusammenzieht. Allerdings geht er auch sehr offen vor. Die Kombination aus Museumseinbrüchen und Frauen verarschen und beklauen ist nach meiner Ansicht brandgefährlich und gar nicht so clever, weil der Täter bei so vielen Menschen mit seiner ziemlich unverwechselbaren Optik auftritt. Da nützt auch die häufige Namensänderung auf längere Sicht nicht mehr viel.

Aber zurück zum Prototyp. Das „A“ steht nicht nur für Außenseiter, sondern auch für „Asozialer“. Brutale, rüpelige Typen als solche zu zeigen, ist ja einfach, aber irgendwann kam man auf die Idee, dass man damit den so gut wie immer ehrlichen Arbeiter (außer er gehört einem in größerem oder kleinerem Umfang Material abzweigenden Kollektiv an, auch das sieht man in Polizeirufen immer mal wieder) keinen Dienst erweist. Also begann man, die Asozialen als besonders bürgerlich herauszustellen und nach meiner Erinnerung ist „Peter Bachmann“ der erste davon: Später wird man sie auch als Sammler, ähnlich wie hier als Heiratsschwindler, sehen, jedenfalls als Typen, die nicht ins raue Sozialleben der DDR passen. Hier ist der junge Mann noch nicht zu wohlhabend für sozialistische Verhältnisse, aber durchaus gebildet und kennt sich mit Musik aus. Außerdem wird es später heißen, er klaue doch Partituren für Menschen, die wirklich etwas davon verstehen und Freude an den Gegenständen haben, während sie im Museum nur auf Desinteresse stoßen. Wie zur Bestätigung dieser Ansicht erzählt der Museumsdirektor davon, dass nur (gezwungenermaßen) alberne Schulklassen oder (gezwungenermaßen) etwas gehemmtere Betriebsausflügler*innen ins Schumann-Haus kämen, der Direktor ist mit der Rezeption dieser Exponate in Zwickau erkennbar unzufrieden.

Solche Zwischentöne hat man sich später nicht mehr erlaubt, sonst hätten die Zuschauer tatsächlich auf die Idee kommen können, dass das Sammlertum nicht nur egoistisch-kapitalistisch ist, sondern auch von echter Leidenschaft für die Objekte geprägt. Aber es wäre schon etwas seltsam, wenn der MDR wegen dieser Tendenzen des Films keine Ausstrahlung vorgenommen hätte, 30 Jahre nach der Wende. Vielleicht bestand eher die Furcht davor, dass es zu Nachahmungstaten kommen könnte, denn es geschah im Laufe vieler Krimis durchaus, dass auch mal der eine oder andere Plot als Vorlage für einen realen Coup verwendet wurde.

Nun kommt aber die Polizei ins Spiel und wir sehen Oberleutnant Hübner in einem seiner starken Filme. Es beginnt damit, dass er Polizeisport in Form von Judo macht – wenn ich mich nicht getäuscht habe, ist eine Einstellung dieser Szene in den Vorspann integriert worden, der bis Ende der 1970er verwendet wurde und der für mich einer der besten bis heute ist. Die aufgewühlte Musik, die raschen Schnitte, die Sichtbarkeit aller Ermittler*innen, das alles innerhalb weniger Sekunden, das lässt einen spannenden Film erwarten.

Ich bleibe dabei, unser gelockter Tunichtgut ist etwas zu auffällig geraten. Ich einnere mich an „Des Alleinseins müde„, aber in dem Film hat der Täter eben nur Frauen ausgenommen, nicht auch noch Museumseinbrüche verübt. Wir lernen, dass damals jedes Mehrparteienhaus ein Hausbuch hatte, Horch und Guck konnte dadurch überall unkompliziert schauen, wer wann wo verkehrt. Aber wenn man sich mit falschem Namen einträgt, wenn man nur Gast ist? Es ist beinahe eine ebenso sehr der persönlichen Moral obliegende Geschichte wie heute die Eintragungen in Gästelisten von Restaurants etc. wegen der Nachverfolgung von Corona-Infektionsketten.*

Zunächs hat Blondie sich als Archäologe oder Architekt ausgegeben, jetzt kann er auch gut Klavier spielen, nachdem er eine sehr nette dunkelhaarige Frau (die mit dem Autodefekt) für sich eingenommen hat. Auch deren Tante, wie alle resoluten älteren Damen in Polizeirufen von Marga Legal ganz natürlich gespielt, ist entzückt. Da bietet sich doch ein Rundgang durchs Schumann-Haus an, wenn der Mann schon Schumann spielt. Ein geradezu erlesenes Szenario, für einen Polizeiruf der DDR-Zeit, auch das Schumann-Haus selbst gefällt mit massiven, sehr gepflegten WC-Türen aus Echtholz. Sowas sah man drüben selten, aber es gibt natürlich auch Vitrinen mit kostbaren Exponaten, darunter die Partitur von Schumanns einzigem Klavierkonzert. Hatte der Schumann nur ein … was hatte der eigentlich den ganzen Tag über gemacht?

Das Klavierkonzert a-Moll op. 54 ist ein romantisches Solokonzert für Klavier und Orchester von Robert Schumann. Er vollendete das Konzert 1845 und ließ es im Dezember des Jahres erstmals aufführen. Das Konzert, welches während der Hochromantik entstand, trägt viele Eigenschaften der romantischen Epoche. Ebenso wie einige andere Klavierkonzerte des 19. Jahrhunderts hat das a-Moll-Konzert einen sinfonischen Charakter (siehe Verschmelzungsprinzip). Da das Werk zunächst als Fantasie konzipiert war, steht das gesamte Konzert unter romantisch-phantastischen Eindrücken.[1] Schumann benötigte für die verzögerte Fertigstellung über fünf Jahre. Auf dem Titelblatt des Autographs weist Schumann auf die unterschiedlichen Entstehungszeiten der Sätze hin.

Von einem weiteren Klavierkonzert steht in diesem Wiki-Artikel nichts, wer noch eines findet, klaue bitte nicht die Partitur, sondern melde sich beim Schumann-Haus. Denn ein Werk ist so schwer vollbracht und so leicht verschwindet es aus den Augen der Welt.

Allerdings ist unser Mann am Klavier wirklich ein Risikotyp, es passt zu seiner Doppelstrategie, dass er sich bei seiner neuen Flamme schon so sicher fühlt, dass er ihr schrittweise mehr darüber erzählt, dass er kein offizieller staatlicher Kunsthändler ist – als solcher gab er sich zunächst aus –, sondern eben ein Dieb. Trotzdem gehen sie ins Schumann-Haus und der in das oben erwähnte schöntürige Klo, öffnet ein Fenster und bringt ein Seil an. Die Musik, die wir dabei zu hören bekommen, ist übrigens exorbiant, Schumanns romantische Klänge werden im Verlauf der Szene immer mehr von einer thrilligen Musik überlagert, die jedem Edgar-Wallace-Film gut gestanden hätte.

Der Museumdirektor wird von der Polizei gewarnt, die aber den jungen Serientäter noch nicht ausfindig gemacht hat, dieser sagt der Dame seines Herzens glatt, er muss noch einen letzten Auftrag ausführen, also einen letzten Einbruch oder wie man das Einsteigen durchs offene Fenster sonst nennen kann. Dekorativ steht er mit glänzender Kunstlederjacke im Hauptportal des Zwickauer Doms, macht unauffällig rüber zum Schumann-Haus, dringt ein, geht herum, wobei man fetzige Musik mit vielen Beats und Drums hört.

Aber da war doch etwas? Bereits zuvor war OL Hübner auf eine Sache aufmerksam geworden, nämlich, dass der junge Mann, von dem nach den Angaben der oben erwähnten Kellnerin ein sogennantes Indikatbild (im Westen: Phantombild) angefertigt wurde, zu jener Frau gesagt habe, er möge das Schumann-Konzert nicht hören, sondern sehen. Sehen! Und was sieht man im Schumann-Haus? Die Partitur. Und dann einer jener wirklich dämlichen Zufälle: Ein betrunkener Mann krakeelt und hält das Schumann-Haus für eine Kneipe (!), der Direktor klärt ihn auf, ist aber nun im Haus unterwegs und bemerkt die schöne, aber klappernde WC-Tür und das offene Fenster dahinter und das Seil am Fenster. Unser Delinquent wird beim Klauen beinahe gestört, muss am Direktor vorbei (der bereits die Polizei alarmiert hat), doch es gibt eine Art Gerangel und der Blonde wirft den Direktor über eine Brüstung, die Treppe runter.

Auch das ist ein ganz typisches Element der frühen Polizeirufe: Der Bruch zieht eine Weiterung in Form einer Körperverletzung (seltener: einen Todesfall) mit sich, was der Täter so nicht vorgesehen hatte. Eine Abweichung vom geplanten Verlauf der Tat, die sich auf den Vorsatz auswirken kann, in der Form, dass dieser durch die Abweichung verlorengeht für alles, was eben aufgrund dieser Abweichung zusätzlich zum Plan passiert.

Jetzt hätte man erwarten können, dass unser Bösewicht so eilig wie mögilch aus der Stadt flieht, doch er geht tatsächlich erst einmal zurück zu seiner neuen – Geliebten. Er braucht deren Auto und sie kommt mit. Für einen Moment wirkt es, als ob sie ihn dazu überreden könnte, sich zu stellen, wegen ebenjener erwähnten Weiterung, die leider schnell publik wird.

Finale

Doch er glaubt, den Museumsdirektor umgebracht zu haben, es kommt zum Streit mit seiner treuen Neuen, beinahe zum Unfall, sie landet im Gras, er fährt in den Wald und muss dort stoppen, weil ihm Fahrzeuge von Baumfällern den Weg versperren, schon wieder solch ein blöder Zufall. Er will wenden, das Auto bleibt stecken, er flüchtet zu  Fuß weiter, mit der Tasche mit der Partitur drin, kann nochmal ein motorisiertes Zweirad mit Beiwagen entwenden, wird letztlich aber von der Polizei gestellt, flieht noch einmal zu Fuß – aber keine Chance. Uff. Manhunt finished. Die Kamera fährt immer weiter von der Szenerie zurück. Die „Gegeneinstellung“ der allersten, legen Sie darauf ein wenig Augenmerk, wenn Sie sich den Film anschauen. Am Schluss heißt es noch, dass die Handlung frei erfunden und jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen zufällig sei. Ach ja. Das erste Mal, dass ich diesen Disclaimer in einem Polizeiruf gesehen habe, und meine Befassung mit der Reihe ist nun schon locker 250 Episoden alt. 

Interessante Aspekte und leicht unglaubwürdige Momente halten sich in dem Film die Waage, insgesamt kann man ihn gut anschauen. Und was war das nochmal mit der gewissen Eigenschaft der Frauen? Wenn sie sich erst einmal verliebt haben, machen sie fast alles mit. Zumindest war das damals so. Es wird freilich weiterhin davon abgeraten, nicht sämtliche Irrtümer und sonstigen Fehler, die man im Leben schon begangen hat, beim ersten Dating über dem unvorbereiteten Gegenüber auszukippen. Ehrlichkeit und einen nerdigen Mangel an Selbstdarstellung darf man nie miteinander verwechseln. Was bezüglich des richtigen Maßes von beidem zu tun ist und was man lassen sollte, zeigt uns „Konzert für einen Außenseiter“.

7/10

(1), kursiv und tabellarisch: Wikipedia

*Der Satz bezieht sich auf den Stand der Anti-Corona-Maßnahmen zum Zeitpunkt der Verfassung des Entwurfs im Oktober 2020.

Regie Werner Röwekamp
Drehbuch Gert Lindner Szenario
Heinz-Dieter Ziesing Szenario
Produktion Gerd Klisch
Heinz Wennemann
Musik Reinhard Lakomy
Kamera Walter Küppers
Schnitt Silvia Hebel
Besetzung

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