UPDATE 8 #Corona: Die Freiheit des Einzelnen begrenzt sich in der Freiheit der anderen und in der Verantwortung für andere + Inzidenzen bis zu 1.300, deutschlandweit über 300 | #Frontpage Corona #Lage | #Freiheit #Verantwortung

Frontpage | Corona Lage | Die Freiheit und ihre Grenzen

Heute machen wir’s aus Zeitgründen etwas kürzer, aber wir stellen einen kurzen Filmausschnitt voran, der heute auf Twitter für Furore gesorgt hat. Darin kommt im Prinzip nichts Neues vor, aber weil die Person nicht aus Deutschland ist, die dort spricht und so authentisch wirkt, hat das, was sie sagt, vielleicht noch einmal einen anderen Impact, als wenn hierzulande Politiker:innen, die sich bereits in der Krise unglaubwürdig gemacht haben, die x-te Corona-Warnung ausgeben.

Die Zusammenfassung ist in Wirklichkeit schon sehr alt und auch einige Linke könnten sich in der aktuellen Lage daran erinnern, dass es ihre wohl größte Politikerin war, die vor über 100 Jahren gesagt hat: „Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit der anderen beginnt“. Das heißt, Freiheit muss ausgemittelt werden uns ist ein Kompromiss, kann niemals absolut sein, sonst haben wir das leider viel zu weit gediehene Modell, dass z. B. die wirtschaftlich Stärkeren, für welche die heutige FDP existiert, gnadenlos auf anderen herumtrampeln können.

Jeder, der nur ein bisschen Ahnung von Verfassungsrecht hat oder auch bloß ein Gefühl dafür, was Demokratie wirklich ist, was Zusammenleben bedeutet (das Wort Solidarität nehmen wir schon gar nicht mehr), weiß, es ist genau so, wie es in dem eingebetteten Statement gesagt wird: Freiheit muss zwangsläufig auch Rechtsgüterabwägung sein, sonst kommt es permanent zu Kollisionen, es muss Prioritäten geben und selbstverständlich können sich diese in einer so dramatischen Lage wie jetzt ändern.

Wie es aussieht, wenn einige dies nicht verstanden haben, sieht man bei uns, es wird immer konfrontativer, denn die Mehrheit hat es schlicht satt, sich weiter von einer A*********-Minderheit am Nasenring durch die Pandemie-Manege ziehen zu lassen. Unser Corona-Test ist heute zum Glück negativ verlaufen, aber wir haben nicht vor, dieses Prozedere jeden Tag zu wiederholen, nur, weil zu viele Spinner noch immer in der Öffentlichkeit herumrennen, die einfach nicht kapieren, worum es geht. Zum Beispiel dies:

  • Die Gesamtinzidenz in Deutschland liegt jetzt über 300, vor einer Woche lag sie noch bei 200.
  • Einzelne Landkreise brechen jeden Tag neue Rekorde, der Spitzenwert steht jetzt bei 1.300 im sächsischen Erzgebirge, auch in Bayern liegen mehrere Landkreise über 1.000.
  • In Berlin reicht die Inzidenz von 439 bis 241, nur zwei von zwölf Bezirken haben heute leicht sinkende Zahlen ausgewiesen, in den übrigen steigen sie teilweise rapide.
  • Sowohl betrieblich wie politisch haben wir den Eindruck, die Lage wird immer noch nicht ganz verstanden, jedenfalls, ist das, was hier als „faktischer Lockdown für Ungeimpfte“ beschrieben wird, eben genau das nicht, seit Schnelltests wieder kostenfrei sind. 3G ist kein Lockdown, wie man es auch dreht und wendet und außerdem angesichts der miserablen Organisation und allfälligen Personalmangels nicht kontrollierbar. Wer soll das z. B. in den überfüllten Berliner U-Bahnen tun?

Die Freiheit hat Grenzen. Diejenigen, die glauben, sie befänden sich in einem Freiheitskampf, weil das persönliche Verhalten in Sachen Corona komplett disponibel sei, erschweren denjenigen den Kampf um die wirkliche Freiheit, die sich seit vielen Jahren dafür einsetzen, dass der Staat sich nicht immer weitere Durchgriffsrechte sichert. Damals hat man von den heutigen Covidioten überhaupt nichts zur Sache gehört, weil betrifft mich nicht, ist mir zu kompliziert, kann man nicht genug Wind damit machen, whatever. Aber sich jetzt als Speerspitze des Widerstands gerieren, das ist einfach nur gruselig. Denn es rechtfertigt, dass die Politiker so argumentieren: Freiwillig geht der Abwehrkampf gegen Corona nicht, er kann, er darf, er muss erzwungen werden.

Wir haben uns übrigens an dieser Stelle noch nicht für eine Impfpflicht ausgesprochen. Wir folgen aber den grundsätzlichen Erwägungen zur Freiheit, die einige Scheindemokraten nicht verstehen. Klar, dass darunter viele Rechte sind und viele Neoliberale. Aber vor allem Linke, die auf solche Spins einsteigen, sollten die Stimmigkeit ihrer Gedankengänge dringend und mit voller Ehrlichkeit überprüfen. Von ihnen erwarten wir in dieser Lage mehr als von Menschen, die sowieso als Generalegoisten bekannt sind.

TH

Frontpage | Corona Lage / Impfdebatte jetzt erst recht | weiter steigende Fallzahlen

Wir beginnen mit dem 7. Update Nach-Sommer-Update in Sachen Corona eine neue Artikel-Staffel, zu den Updates 1 bis 6 und zum Ausgangsartikel geht es hier.

Gestern erschien in der Berliner Zeitung ein für diese Publikation merkwürdiger Artikel, der „Schluss mit der Impfdebatte“ heißt. Vieles, was Corona-Leugner und Impfgegner seit eineinhalb Jahr verbreiten, ist darin enthalten, sogar auf den schusseligen Verkehrstote-vs.-Coronatote-Whataboutismus hat der Autor zurückgegriffen

Aber Beendigung der Impfdebatte als vernünftig zu bezeichnen, das regt uns eben doch auf, denn gerade dies ist unvernünftig, und zwar unabhängig vom Ausgang oder der Weiterentwicklung der Debatte. Das hätten die Impfverweigerer natürlich gerne, dass die Mehrheit endlich die Klappe hält, das wird aber nicht stattfinden. Sie gehen uns auf die Nerven, wir nerven jetzt zurück. Das war der Hauptgrund, warum wir die Corona-Berichterstattung in vorliegender Intensität wieder aufgenommen haben, dieses permanente Anderen-auch-noch-auf-den-Geist-gehen der Covidioten und von Prominenten, die sich nicht entblöden, ebenfalls immer profaner und rudimentärer zu werden, während ständig die Neuinfektions- und Todeszahlen steigen.

Empathielos sein oder wie bewusst manipulativ auch Journalisten teilweise in dieser ernsten Lage für die Bestätigung der freidrehenden Covidioten sorgen, darum scheint es einen Wettbewerb zu geben. Bringt es diesen Publikationen neue Leser:innen? Dieses Mal war der Beitrag immerhin für alle einsehbar, anders als Sahra Wagenknechts Einlassungen bei der Springerpresse das üblicherweise sind (siehe Update 6). Wir hatten schon überlegt, ob wir eine Punkt-für-Punkt-Widerlegung durchführen, denn die Argumente in der Berliner Zeitung sind teilweise so banal, dass es für eine Replik darauf kein virologisches Fachwissen braucht. Anders sieht es mit dem heutigen Video „Impfpflicht ist ok“ von Mai Thi („MaiLab“) aus, das wir nebenstehend eingebettet haben. Dazu haben wir auch eine Gegenargumentation fotografiert, weil es uns wichtig ist, dass der mittlerweile auf keiner Seite mehr neutrale Ton durch ein Darstellen von Gegenargumenten etwas mehr runtergefahren wird, von denen einige immerhin bedenkenswert sind. Es ist ein bisschen schwierig, wenn Vernunft so alarmistisch dargeboten wird, wie das derzeit auf allen Seiten zu beobachten ist. Dann sollte man sagen: Man kann Emotionen und Vernunft nicht gegeneinander stellen, sondern muss bei Entscheidungen Bauch, Herz und Verstand gleichermaßen berücksichtigen. Ja, schwierig, besonders in einem Land, in dem Menschen oft keinen Kompass für Empathie und den konstruktiven Einsatz von Gefühlen haben.

Es gibt natürlich nie ein komplettes „nur so oder so“, aber wir sind weiterhin der Ansicht, dass Impfen besser ist als nicht.

Klar ist die Aussicht nicht witzig, alle paar Monate einen Booster zu brauchen, wir erinnern uns noch gut an die Nebenwirkungen der ersten Impfung und gleich, wie man „Langfristwirkungen“ definiert, es kann heute noch gar nicht ausgeschlossen werden, dass es welche gibt, weil die Impfstoffe erst seit einem Jahr auf dem Markt sind. Das jetzt komplett abstreiten zu wollen, ist u. E. nicht hunderprozentig seriös. Doch eines ist ebenfalls richtig. Angesichts von Milliarden Impfungen weltweit mittlerweile sind auch Nebenwirkungen, die innerhalb eines Jahres eintreten können, mittlerweile sehr gut dokumentiert und wären nicht hinterm Berg zu halten, wenn sie exorbitante Ausmaße annehmen würden.

Seit am Freitag haben wir Erkältungssymptome. Reaktion in Zeiten vor Corona: Mist, hoffentlich müssen wir nicht zu Hause bleiben, aber klar, mehrfach durch den strömenden Regen gelaufen, mit dem Rad durchgefahren, sich bei offenem Fenster einen Zug geholt, angesteckt, whatever, einmal pro Jahr muss das, oder auch zweimal. November 2021: Hoffentlich ist es nicht DAS. Am Montag wissen wir dann mehr, wenn wir vor Arbeitsantritt getestet wurden. Eine gewisse Unsicherheit eingeschlossen, die Genauigkeit der Schnelltests betreffend.

Die Lage verunsichert und treibt auch manche Menschen langsam in den Wahnsinn, das verstehen wir gut und sind auch im Moment nicht perfekt positiv drauf. Gerade deshalb haben wir heute didaktisch operiert, mit These und Antithese vielleicht nicht direkt, aber mit Einwänden. Wir waren bis vor kurzem auch gegen 2G, aus Solidarität mit den Ungeimpften, auch wenn sie diese nicht verdient haben. Doch mittlerweile würden wir sogar 2G-Plus bevorzugen. Wir sind noch nicht für eine generelle Impfpflicht, aber für eine solche bei Berufsgruppen, die mit anderen Menschen sehr eng zusammentreffen, besonders im Gesundheitswesen. Sollten wir uns jetzt bei einer ungeimpften Person angesteckt haben, werden wir vermutlich einigermaßen gut durchkommen, aber war es notwendig? War es nicht. Ärgern wir uns dann? Allerdings.

In Berlin liegt die Inzidenz jetzt über 300, das trifft auf sieben von zwölf Bezirken zu und dazu gehört auch unser Wohnbezirk. Der Bezirk, in dem unsere Arbeitsstelle liegt, ist noch knapp unter 300. Wir können nicht einfach tun, als sei das alles nicht wahr. Wir können auch nicht ignorieren, dass die Inzidenz bei Ungeimpften wesentlich höher ist. Nun könnte man Mai Thi natürlich mit einer gewissen Böswilligkeit an mindestens einer Stelle antworten: Na und, wenn sich alle Ungeimpften anstecken, sind sie nachher bei den „2G“ und einige sterben: selbst schuld. Aber sie reißen eben auch andere mit, belegen Intensivbetten, die dann nicht mehr für Nicht-Corona-Fälle zur Verfügung stehen, fordern die gesamte Logistik aufs Äußerste. Das schreiben wir nicht erst seit heute. Das meiste aus dem Video wussten wir vor diesem aktuellen Appell, der es ja doch ist, welcher von der Stelle „MaiLab“ kam. Wir sind halt Freund:innen der Sonne. Selbstverständlich gibt es auch von uns heute Fakten zur Verdeutlichung.

Lassen Sie sich bei „Dr. Lockdown Viehler“ nicht von der roten Nase beirren und möglicherweise auch nicht von den vier Spritzen, auf Twitter ist manches doch immer noch etwas anders als im realen Leben. Das heißt aber nicht, dass dort nur Uninn verbreitet wird, denn auch die Leitmedien zeigen dort ihre Nachrichten und viele meinungsstarke Personen sind unterwegs, die manchmal richtig liegen.

Derweil macht man sich nicht nur Gedanken über die ohnehin beängstigend hohen Fallzahlen, sondern auch über die in Deutschland vermutlich sehr hohe Dunkelziffer. Warum die bei uns so hoch liegen könnte? Wir stehen weltweit auf Platz 80 bei der Durchtestung, die von den Coronaleugnern anfangs auch heftig kritisiert wurde. Davon hört man jetzt interessanterweise kaum noch etwas. Aber wo zu wenig getestet wird, laufen halt viele Menschen herum, die sich angesteckt haben, ohne schwere oder auch nur eindeutig zuzuordnende Symptome zu haben und niemand merkt etwas. Deshalb muss die Maskenpflicht leider bleiben.

Erinnern Sie sich noch an die Morgellons und ähnlichen Blödsinn? Sogar die Schutzmasken standen im Verdacht, Menschen umzubringen. Coronaleugner verteufeln schlicht alles, was uns schützen könnte, psychologisch haben wir versucht, das gestern (Update 6) anhand zweier bekannter Personen etwas mehr zu hinterfragen.

Nach diesem Artikel müsste Deutschland in Wirklichkeit ca. 10 Millionen Infizierte haben, nicht, wie offiziell angegeben, 5 Millionen, aber das sei nicht schlimm, solange sich die Undercover-Rate nicht grundsätzlich ändere, heißt es zunächst. Logisches Problem, gerade, weil auch mal wieder die Geimpften in Regress genommen werden: Durch das Impfen könnte sich die Nichtentdeckungs-Quote demnach negativ verändert haben. Im weiteren Verlauf des Artikels wird darauf auch hingewiesen.

Eine Einschränkung muss bei den Testzahlen sein: In manchen Ländern sind sie so hoch, dass möglicherweise auch Schnelltests erfasst wurden, vor allem in kleineren Ländern ist das besser dokumentierbar als bei uns. Hierzulande werden nur PCR-Tests in der Statistik berücksichtigt. In Berlin darf man übrigens für PCR-Tests ganz schön tief in die Tasche greifen, wie man hier sehen kann. Sicherlich gibt es Staaten, die im Sinne des Infektionsschutzes allen Bürger:innen kostenfrei PCR-Tests anbieten, zumindest in gewissen Abständen.

Was wir ebenfalls schon erwähnten:. Die 2G-Plus-Regel, sofern nicht ein Lockdown erfolgt. Sie soll jetzt offenbar Standard werden:

Die Bundesregierung verschärft nach einem Bericht des Berliner „Tagesspiegels“ die bisher vorgesehenen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie. So werde im überarbeiteten Infektionsschutzgesetz nun auch eine 2G-Plus-Regelung für Veranstaltungen aufgenommen, berichtete die Zeitung am Sonntag unter Berufung auf die ihr vorliegenden Änderungsentwürfe. Damit könnten bestimmte Veranstaltungen nur noch von Geimpften und Genesenen mit einem zusätzlichen negativen Coronatest besucht werden.

So schnell ändern sich die Maßnahmen, wenn die Voraussetzungen sich ändern. Und immer noch nicht schnell genug. Positiv ist zu vermerken, dass die Impfzahlen wieder steigen. Auch in Österreich hat 2G dazu geführt, dass einige es sich doch noch einmal überlegt haben, ohne dass eine Impflicht ausgesprochen werden musste und wir ticken nun einmal ähnlich, ob es der einen oder anderen Seite gefällt oder nicht. So viele wie in den Sommerwochen 2021, in denen wir dachten, es könnte noch alles gut werden, weil die Menschen vernünftig sind, damals gab es bis zu 1,4 Millionen Impfdosen pro Tag, die verimpft wurden, werden es nie wieder sein, aber jeder Anstieg ist ein Erfolg. Aus der zweiten nebenstehenden Grafik erklärt sich, warum das so wichtig ist.

Auch wenn die ursprünglichen Zahlen von 94 oder 95 Prozent genereller Schutz bei den mRNA-Impfstoffen sich als zu hoch erwiesen haben, schwere Verläufe, Hospitalisierungen, gar Todesfälle können in der abgebildeten Altersgruppe, der wir angehören, wie wohl die meisten unser Leser:innen, beinahe vollständig bermieden werden. Bei Menschen ab 60 Jahren sind es immer noch 93 Prozent, wobei eine Rolle spielt, dass darin auch Hochbetagte eingeschlossen sind, die generell anfälliger sind, wenn sie erkranken.

Nun noch eine Nachricht, die uns daran erinnert, dass uns künftig tatsächlich alle paar Monate eine Corona-Impfung ins Haus stehen könnte, wenn die Lage sich nicht ändert oder der Impfschutz nicht verbessert wird. Boostern wirkt!

Die nachfolgende Grafik, ist sie historisch, für die Ewigkeit? Oder muss das Farbschema nochmal geändert werden, um auch Inzidenzen von über 1000, 1500, 2000 sichtbar zu machen? In Österreich gibt es Gegenden mit derlei hohen Inzidenzwerten. Dort wurde jetzt der Lockdown für Ungeimpfte beschlossen. Wäre interessant zu sehen, wem wir dann alles nicht mehr so häufig begegnen würden, falls das auch bei uns käme. Auf der Karte sieht man auch schön, wie dort, wo die Impfraten hoch sind, die Inzidenz sich noch einigermaßen in Grenzen hält. Das nun erweiterte Farbschema gibt die Unterschiede trotzdem unvollkommen wieder, sie betragen zwischen den Gegenden mit den niedrigsten Werten und denjenigen mit den höchsten mehr als 2.000 Prozent, das wäre am besten mit einer linearen Abstufung von Tiefgrün bis Tiefrot darzustellen, wie Excel sie für Tabellen anbietet.

Eine Spitze können wir uns nicht schenken: Sachsens Ministerpräsident Kretschmer ist hochgradig besorgt über die vielen Neuinfektionen in seinem Land und die vielen Todesfälle. Die AfD als Partei der Coronaleugner versucht indes, ihre dort so zahlreiche Wählerschaft selbst zu dezimieren, indem sie die Impfgegner hofiert, so, wie die FDP die Wirtschaft mit ihrer schaurigen Form der Zurückstellung des Gesundheitsschutzes hinter Wirtschaftsinteressen schädigt. Daran kann man sehen, wie zukunftsfähig dieses Land ist. Nicht sehr.

TH

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