Großes Final-Update – Tag 2019/61 STRASSE DER ZUKUNFT am Sonntag, 3. März 2019, von 13 bis 16 Uhr vor der Dieffenbachstraße 29 / @Dieffe29 / @F_Schmidt_BB / @HeimatNeue #Dieffe29 #Xhain #Xberg #Kreuzberg #Vorkaufsrecht #Milieuschutz #wirbleibenalle #Mietenwahnsinn

2019-02-23 Wo kämpfen - hier Mietenwahnsinn Mieter kämpft um diese StadtWB-Serie „Mieter, kämpft um diese Stadt!“

Gestern hatten wir über die Aktion „Straße der Zukunft“ geschrieben, die vorerst letzt, die von der Mieterinitiative „Dieffenbachstraße 29“ (@Dieffe29) durchgeführt wird, um darauf aufmerksam zu machen,

  • dass das Haus an einen anonymen Investor gehen soll
  • und dass der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg bis morgen Zeit hat, sein Vorkaufsrecht auszüben, um die Mieter_innen zu schützen und ihr Heim, ihren Lebensraum zu kommunalisieren.

Am vierten fortfolgenden Sonntag haben sich die Bewohner_innen etwas Schönes für die Menschen ausgedacht, die einen Soldaritätsbesuch in der Dieffenbachstraße machen wollen.

Wir würden ja gerne schreiben, wir haben trotz des Regens jemanden vorbeigeschickt, aber soweit ist es noch nicht – wir schätzen uns jedoch glücklich, in manchen Bereichen mit der IG HAB (der Mieterinitiative der Habersaathstraße 40-48 in Berlin Mitte, @NeueHeimat) kooperieren zu dürfen, die, wann immer Zeit vorhanden, unterwegs ist, um andere zu unterstützen und die Stadtvernetzung voranzutreiben.

Die IG HAB ist heute zum vierten Mal in der Dieffenbachstraße und hat damit an allen Aktionen teilgenommen:

Die Straße der Zukunft, welche in der Dieffe eingerichtet wurde, stellt uns Fragen: Wem gehört der Himmel, die Sonne, das Wasser, die Städte, die Straßen, die Häuser – die Zukunft? Und wem gehören wir? Anonymen „Investoren“ mit Sitz in Steueroasen? Oder auch nicht anonymen „Investoren“ mit Aktionären, die Wohnraum nur als Rendite-Melkkuh sehen?

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Ob bei Sonne oder Regen, Vorfrühlungstemperaturen oder Normal-Spätwinter, an und in der Dieffenbachstraße 29 ist immer was los, wenn die Mieter_innen zum Besuch bitten. Heute wettergemäß mit Zelten. Foto © IG HAB

Das darf nicht sein! So darf es nicht weitergehen! Und jedes Haus, das vor diesen „Investoren“ gerettet wird, ist ein Meilenstein auf dem Weg in eine besserer Zukunft für uns alle.

Wir erzählen jetzt ein wenig von dem, was die Menschen auf die Plakate gemalt und geschrieben haben:

Es ist unsere Aufgabe, zu fluchen (und Lärm zu machen). Die einen kämpfen für ihren Wohnraum, die anderen dealen mit Wohnraum. Ist das gerecht?

Das Kämpfen wird sich lohnen,
die Häuser denen,
die darin wohnen!

Das singt ein Liedermacher, der schon zweimal vertrieben wurde und beim  nächsten Mal, das ist gewiss, werden die Vertreiber vertrieben …

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Es geht immer weiter: Aufruf zur großen Demo gegen #Mietenwahnsinn am 6.4. 2019. Wir gehen alle hin, das ist wohl klar! Foto © IG HAB

… und natürlich darf eine kleine, süße Drohung an Angela Merkel nicht fehlen. Ein Tipp: Die neue CDU-Vorsitzende Annegret-Kramp-Karrenbauer bezeichnet die Sorgen der Mieter_innen als Populismus, dem man nicht nachgeben dürfe. Sie ist eine wichtige Adresse für die künftigen Kämpfe.

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Foto © IG HAB

Aber wer kämpft eigentlich gegen wen? Kann man wirklich Menschen gegen anonyme Konsortien antreten lassen? Was ist das für eine Politik, welches Weltbild tragen diejenigen in sich, die das für okay halten? Die das Freidrehen anonymer Briefkastenfirmen unterstützen und es nicht zulassen, dass endlich Schutzgesetze zugunsten von Menschen erlassen werden, die den Begriff Schutz verdienen? Ja, zeigt mal eure Gesichter, alle ihr Verantwortlichen für diese Politik und ihr Lobbyisten und ihr Betreiber von Briefkastenfirmen. Wir haben keine Probleme, unsere Gesichter zu zeigen, wir haben nichts zu verbergen.

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Foto © IG HAB

Dani aus der Dieffenbachstraße 45 erzählt uns von einem im Grunde ganz alltäglichen Vorgang: Die Mieten steigen, die Einkommen nicht.

Aber – in Kreuzberg zu wohnen, war mal etwas wie eine politische Selbstauskunft und es wurde nicht nach dem Status gefragt, sondern allenfalls nach der Haltung.

Jetzt zählt nur noch, wer es sich leisten kann, hier einzuchecken und das sind oft genau jene, die in Kreuzberg nie jemand haben wollte, gegen die man sich jahrzehntelang mit Worten und manchmal auch mit Händen und Füßen gewehrt hat.

Ist nicht das, was nun geschieht, das Ende aller Träume, welche die Menschen in Kreuzberg träumten und die sie gelebt haben wie in kaum einem anderen Quartier im ganzen Land? Stirbt damit nicht das Herz einer Stadt, die anders sein wollte?

Es geht nicht nur um Rendite. Es geht auch um Ideologie. Es ist kein Zufall, dass Berlin nun vom Kapital besonders hart attackiert wird, wo sich die von der Politik willentlich herbeigeführte Chance bietet, selbstbestimmtes, manchmal widerständiges Leben durch Verdrängung aus seinem Lebensraum zu zerstören.

Die Statements auf dem folgenden Foto sind bitter und ironisch und wir wollen eine andere Zukunft, aber diese Aussagen gehören dazu, so denken sicher ganz viele Menschen. Besonders jene, die schon durch Verdrängung traumatisiert wurden.

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Foto © IG HAB

Sind wir so, dass wir uns erst solidarisieren, wenn wir selbst betroffen sind? Wenn unser eigenes Haus auf der Einkaufsliste der Spekulanten und Miethaie steht? Wir halten den Hinweis auf die manchmal seltsam exklusive Art, die auch innerhalb der Stadtgesellschaft zu beobachten ist, der hier dargetellt wird, für wichtig.

Wir stellen uns vor, wie sich Ältere, die das heute unerlässliche Marketing-Gen nicht haben und nicht das aktuelle Framing beherrschen, nicht ernst genommen fühlen und resginieren – und es damit den „Investoren“ zu leicht machen.  Wir müssen alle mitnehmen! Ob es aus Eigennutz oder Altruismus geschieht, können wir uns hinterher fragen, wenn der Kampf gewonnen ist und es darum geht, dass wir uns mit denen solidarisieren, die gerade erst anfangen, sich zu wehren. Uns hat dieses Statement sehr nachdenklich und auch traurig gemacht.

Zu dem jungen Mann, der oben auf dem Foto zu sehen ist: Die Bezirke haben das Geld leider sowieso nicht, Milieuschutz hin oder her – die Zuständigen, in dem Fall Baustadtrat Florian Schmidt, müssen eine städtische Wohnbaugesellschaft finden, die bereit ist, ein Haus zu erwerben.

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Foto © IG HAB. Immer auf die DSGVO achten.

Die dunkle, wütende Macht der in Bedrängnis geratenenen Menschen wird noch einiges ins Rollen bringen, auch wenn hier wieder etwas zu lesen ist, was nach düsterer Vergangenheit klingt: Alle Sünden des mangelnden Mieterschutzes im Modernisierungsbereich verdichten sich zu Verdrängung.

Wir wissen nicht, welcher Bezirk hier gemeint ist, aber es gibt einige, bei denen wir uns ohne Probleme vorstellen können, dass es genau so läuft: Keine Kontrolle, kein Interesse, keine Aktivität. Die Modernisierungsregeln im BGB wurden verschärft, aus den erwähnten 11 wurden 8 Prozent (Umlage von Modernisierungskosten pro Jahr auf die Mieter), aber wir wissen alle: Das reicht nicht. Und wenn niemand da ist, der Vorgänge vor Ort kontrolliert und nötigenfalls stoppt, nützt sowieso der beste formale Schutz nichts. Siehe Zweckentfremdungs-VO.

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Foto © IG HAB

Deswegen muss es genau so sein: Dass immer mehr von uns auf die Straße gehen. Oh ja, die Politiker können was ändern, sonst könnten wir uns die Aktivität sparen: Das ist es ja, dass sie es nicht wollen! Politik ist nie macht- oder alternativlos.

Wenn sie das behauptet, gehört sie wegen Unfähigkeit oder / und Unwilligkeit abgewählt.

Dass Politik so sein muss, wie sie ist, dürfen wir uns vor allem nicht von den Neoliberalen eintrichtern lassen! Befreit euch von dem, was euch falsche Propheten gelehrt haben, selbst, wenn es die eigenen Eltern waren.

Die meisten haben wirklich an die Heilsversprechen des Kapitalismus geglaubt, konnten die heutigen Entwicklungen nicht vorhersehen. Sie hatten keine prophetischen Gaben.

Wir können uns davon lösen. Wir können etwas ändern und wir müssen etwas ändern, denn die Zeiten haben sich geändert.

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Foto © IG HAB

Dies könnte nun ein Bild von der Dieffe selbst sein, nicht nur wegen der „29“. So wie die beiden sehen wir die Initiative im Ganzen – sehr dynamisch, professionell und kreativ – und wir können uns vorstellen, es gibt dort Menschen, welche die passenden Berufe haben. Auch der rote Teppich vom zweiten Tag der „Dieffenale“ kommt uns bekannt vor.

Allerdings wissen wir nicht, ob der Satz mit dem gemeinsamen Eigentum dazu passt – liest sich eher nach einem Mietersyndikat als nach Kommunalisierung. Sollte es darauf hinauslaufen, würden wir die Entwicklung gerne medial begleiten, weil es um ein besonders spannendes Modell der Selbstermächtigung geht.

Auch wir haben heute so etwas wie ein großes Finale für die Dieffe29 versucht, in Form einer kommentierten Galerie. Das war nur möglich, weil hier vieles von dem sehr lebendig dargestellt wurde, was die Bewohner_innen der Dieffenbachstraße 29 umtreibt, aber was uns alle angeht und was viele Assoziationen in uns ausgelöst hat.

Wir schreiben jetzt keine Aufforderung mehr. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und die städtischen Wohnungsbaugesellschaften haben es in der Hand.

Morgen ist Stichtag. Morgen werden wir mehr wissen.

Heute noch einmal unsere Solidarität mit allen Menschen in der Dieffenbachstraße 29!

TH

Veranstaltungsankündigung vom 2. März 2019 mit Rückschau auf weitere Beiträge zur Dieffenbachstraße 29:

64.) Wir hatten das Glück, die Dieffenbachstraße und ihren Kampf um die Ausübung des mittlerweile berühmten Kreuzberger Vorkaufsrechts relativ früh zu „entdecken“, sodass wir alle bisherigen Aktionen der Initiative mit Berichten begleiten konnten.

Morgen findet das – vorläufige? – Finale statt: Die Stadt der Zukunft. 

Malt eure Visionen, pflanzt ein Stück Hoffnung!

Danach ist die Arbeit erst einmal getan, denn am 4. März endet die Frist für die Ausübung des Vorkaufsrechts, das die Dieffenbach-Bewohner vor dem Verkauf ihres Hauses an einen jener berüchtigten anonymen Investoren schützen könnte.

Mehr geht nicht, als die Initiative des Hauses in wenigen Wochen auf die Beine gestellt hat. Die tolle Kreativität und der große Einsatz, der in der Stadtgesellschaft und in der Politik erhebliche Resonanz findet, werden sich übermorgen hoffentlich ausgezahlt haben. Zuvor aber möchte die Dieffe29 noch einmal zum Street-Workshop einladen:

Wir zeigen auch die Original-Erklärungen der Initiative zum morgigen Event:

Zum Lesen ohne Twitter-Anzeige:

„Wir laden zur vorerst letzten Sonntagsaktion ein:

STRASSE DER ZUKUNFT

Am Sonntag, 3. März 2019, von 13-16 Uhr vor der Dieffenbachstraße 29

In was für einer Stadt wollen wir leben?

Wie kann ein solidarisches Miteinander von unterschiedlichen Menschen in Städten gelingen?“

Um einen Eindruck zu vermitteln, was los ist, wenn die Dieffe29 zum Tanz und zu solidarischem Handeln bittet, belassen wir unseren vorausgehenden Beitrag und den Aufruf für die letzte Woche in diesem Artikel:

Beiträge vom 23. und 24. Februar 2019:

59.) Gestern hatten wir unserer Hoffnung Ausdruck verliehen, dass möglichst viele Menschen zum dritten Dieffe-Soli-Sonntag kommen mögen (siehe unten, Ausgangsbeitrag).

Aber doch nicht gleich so viele! Spaß – muss auch mal, an einem Tag, an dem wir zeitweise richtig schlecht drauf waren, wegen weiterer neuer Verdrängungsfälle.

Ein grandioser Erfolg , der Fluch-Wunsch-Tanz-Sonntag, für die Initiative, die nicht will, dass ihr Haus im Gräfekiez an anonyme Investoren verkauft wird, denn die können, wie  ein Redner vor Ort richtig bemerkt hat, machen, was sie wollen, wenn sie erst einmal fest im Sattel sitzen – man kommt nicht an sie heran.

Hier ein Tweet von der „Dieffe29“, der veranschaulicht, was heute vor dem Haus los war, trotz ziemlicher Kälte.

Ist das krass, für eine Einzelhaus-Initiative, was die Kreuzberger Kämpfer_innen hier buchstäblich auf die Beine gestellt haben?

Wir haben ein paar schöne Abendstimmungsbilder von der IG HAB geschickt bekommen (die Mieterinitiative des mittlerweile auch ziemlich bekannten Hauses Habersaathstraße 40-48 in Mitte), die zum dritten Mal (also immer) dabei war. Wir haben nicht das schönste, sondern das DSGVO-freundlichste Foto ausgesucht:

2019-09-11 Dieffenbachstraße 29 Soli-Aktion 3 am 2019-02-24 IG HAB 2
Dieffenbachstraße 29, Sonntag, 24. Februar 2019, gegen 17:30 Uhr. Volle Straße! Foto © IG HAB

Schade fast, dass die Frist für die Ausübung des Vorkaufsrechts schon am 3. März abläuft, wer weiß, wohin sich das Dieffe-Volksfest noch entwickelt hätte. Aber erstens ist nicht gesagt, dass es nächste Woche wirklich schon vorbei ist, im Sinne einer endgültigen Entscheidung, zweitens ist es ein großer Aufwand, so viel zu organisieren und sich jede Woche etwas Neues auszudenken, wie die Kreativ-Aktivist_innen aus der Dieffenbacher Straße das auf eine super spannende Weise tun.

Wir wünschen den Bewohner_innen der Dieffenbachstraße 29 erst einmal alles Gute und drücken die Daumen für die Kommunalisierung – und falls es jetzt schon klappt: Die Stadtgesellschaft braucht Initiativen wie eure weiterhin!

TH

Ausgangsbeitrag vom 23. Februar 2019:

54.) Morgen findet die dritte Soli-Aktion für die Dieffenbachstraße 29 statt – vor dem Haus, um 15 Uhr!

Die beiden ersten Soli-Sonntage hatte die Initiative „Dieffe 29“ gemäß der gleichzeitig laufenden Berlinale unter dem Begriff „Dieffenale“ zusammengefasst.

Teil 1 („Soli-Selfies“, am 10. Februar) und Teil 2 („Der rote Teppich“, am 17. Februar) waren großartig besucht, erfuhren Zuspruch auch aus der Politik und nun geht es mit reden, fluchen, mit Bitten, Wünschen, Forderungen, mit Tanz und dem Statement, dass wir alle bleiben, in die Woche des Showdowns. Solidarität zeigen und einen tollen, ereignisreichen Nachmittag verbringen gehen bei der „Dieffe29“ Hand in Hand.

Warum aber reden wir von einem „Showdown“?

Deshalb: Am 3. März endet die Frist für die Ausübung des bezirklichen Vorkaufsrechts, mit dem Baustadtrat Florian Schmidt die Dieffenbachstraße 29 und ihre Bewohner_innen vor dem Zugriff einer anonymen luxemburgischen Firma und damit vor einem ungewissen Schicksal retten kann. Das heißt, in der nächsten Woche fällt die Entscheidung!

Wir hatten zuletzt hier (mit weiteren Verweisen) über die Dieffenbachstraße berichtet.

Falls sich der Tweet auf einem Gerät nicht öffnen lässt, hier der Aufruf nochmal als Text:

„Nächste veranstaltung vor der
Diesen Sonntag (24.2.) ab 15:00

Laut
Stark
Wir

WIR reden
WIR fluchen
WIR bitten
WIR wünschen
WIR fordern
WIR tanzen
WIR bleiben

Solidarität, Redebeiträge, Musik

Kommt gerne wieder vorbei!

Es ist ein bisschen kühler geworden, aber hoffentlich ist morgen wieder super Sonnenwetter und es ist richtig was los an der Dieffenbachstr. 29!

Zu unseren bisherigen Berichten hier.

TH

SMH 281, 284, 290, 292

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