Tatort 1129 – Die Guten und die Bösen #Crimetime 611 #Tatort #Frankfurt #Brix #Janneke #HR #Gut #Böse

Crimetime 611 - Titelfoto © HR / ARD Degeto

Inside Cop inside Kafka?

Das wird nun wieder eine nicht so einfache Rezensionsaufgabe. Ja, aber, nein, jedoch – aber so ist Kunst. Oder gibt dieser HR-Tatort sich nur als Kunst aus? Und ist es angemessen, dass der Hessische Rundfunk mittlerweile nur noch Kunsttatorte machen will und beim Team Brix / Janneke dabei nicht selten daneben greift und bedeutungsschwanger Flaches produziert? Wir müssen zugeben, mittlerweile auch schon gegen die eigenen – Vorurteile kann man’s ja nicht nennen, also gegen das ankämpfen zu müssen, was uns zuletzt nicht besonders viel Spaß gemacht hat und nicht zu sagen: Siehste, schon wieder. Wie kamen wir dabei raus? Es steht in der -> Rezension.

Handlung

Nach einer durchzechten Nacht werden Anna Janneke und Paul Brix schwer verkatert zu einem Tatort gerufen: Ein Mann wurde in einer einsamen Waldhütte offenbar gefoltert und ermordet. Zu ihrer Verwunderung legt Polizeihauptmeister Ansgar Matzerath noch am Ort des Verbrechens ein Geständnis ab.

Er behauptet, den Mann getötet zu haben, weil dieser vor sieben Jahren seine Frau entführt und vergewaltigt habe. Er legt keinen Wert auf mildernde Umstände und fordert eine harte Strafe für sich. Erschwert durch umfangreiche Renovierungsarbeiten im Kommissariat und parallel stattfindende Coaching-Sitzungen, beginnen die Kommissare mit ihrem Verhör. Ist Matzerath wirklich der Täter? Ist das Opfer wirklich der Vergewaltiger seiner Frau?

Was weiß die längst pensionierte Kommissarin Elsa Bronski, die damals den Fall bearbeitet und nie gelöst hat und noch immer die eigenen Dämonen jagt? Stück für Stück fügen sie die Puzzleteile zusammen und stoßen dabei auf neue Fragen, die ihre eigene Arbeit betreffen und ihr Selbstverständnis als Polizisten erschüttern.

Rezension

Eines müssen wir sogleich loswerden: Der Hessische Rundfunk sollte sich überlegen, ob er wirklich mit beiden Tatort-Schienen ununterbrochen immer nur das Besondere des Besonderen machen will. Wir haben das bei Felix Murot längst gekauft, eigentlich von Anfang an, zumal wir seine frühen Filme noch nicht bei der Premiere rezensiert hatten, sondern mit „Das Dorf“ begannen. als bereits klar war, dass man mit diesem Ermittler etwas vorhat.

Vielleicht hat man sich auch nach dem Abgang von Mey und Steier, in dieser Reihenfolge, gedacht: Wir nehmen ein recht unspektakulär wirkendes Ermittlerduo, das wir in immer wildere, surrealistisch wirkende Szenarien hineinstellen und dadurch erzielen wir eine tolle Brechung oder Verfremdung der Realität. Zum Beispiel durch exzentrische Raumkonzeptionen wie in „Der Turm“ oder nun in „Die Guten und die Bösen“. In dem auch der Satz „Wir sind die Guten“ vorkommt, offenbar eine Verbeugung vor dem gleichnamigen München-Tatort, gleichermaßen eine Aussage, die das Grundverständnis der Polizeiarbeit kennzeichnen sollte. Wir sind die Guten und wir kämpfen für das Gute. Oder wenigstens für das Gesetz.

Ab und zu könnte man das aber auch mal mit einer etwas mehr an der Wirklichkeit angelehnten Handlung zeigen und auch, wie es sich an der heutigen, komplexen und unheimlichen Realität bricht, ohne einen zu hohen Abstraktionsgrad zu erreichen. Aber das Konzept verlangt im Tatort 1129 eine räumliche Begrenzung, die sich mit einem üblichen Plot nicht realisieren lässt. Uns hat es gewundert, dass es überhaupt zu einer Szene außerhalb kam, eigentlich ist das schon in konsequent. Die Waldhüttensequenz hätte im Grunde nur retrospektiv anhand des Fotos von Anna Janneke erklärt werden können bzw. eines weiteren Fotos, das auch den Ermordeten zeigt.

Der Raumraum it nämlich: Das Polizeipräsidium, das hier im Verlauf immer mehr vor sich hintröpfelt, ist das wasserrohrseitige Innenleben des ehemligen Neckermann-Hauses in Frankfurt. Wie die Herrlichkeit der Nachkriegswirtschaft langsam verwässern und den Bach runtergehen und immer mehr  Bullshit-Unternehmen das Bild bestimmen, die Bullshit-Jobs anbieten und das reale, lebendige, mit echten Menschen ausgestattete Gesicht der Welt ins Virtuelle verzerren und absaugen, wie das ohnehin labyrinthische Monstrum von einem Revier immer häufiger durch Wassereinbrüche zeigt, dass die Welt nicht mehr ganz dicht ist, natürlich auch und besonders die der Polizei, dass man nirgends mehr sicher ist und seiner Sache gewiss, das bekommen wir exzellent dargeboten und auch sehr ausführlich, sodass kein Zweifel bleibt.

Ein Coach im offensiven gelben Hosenanzug, der die Kommunikation der Polizei upgraden soll, verliert komplett die für diesen Job so wichtige Kontrolle in einem Kellerflur, allein, hilflos. Ein Guter kommt zufällig vorbei und rettet sie. Dass sie kein Handy dabeihat, naja – wir sind in einem grenzweise surrealistischen Film. Der nicht durch Schockeffekte glänzt, sondern durch Elegie, beinahe schon durch die Agonie des Vertrauten, der wichtigen Eckpfeiler des Seins. Wir konnten die Gefühle der Frau nachvollziehen, weil wir lange Zeit ein Eingesperrt-Trauma mit uns herumgeschleppt haben, das aus einer realen Situation herrührte.

In ebenjenem Kellergeschoss sucht auch eine lange pensionierte Grande Dame der Verbrechensaufklärung nach weiteren Wahrheiten, obwohl niemand sie gerufen hat und man nicht erfährt, woher sie vom Fall Ansgar M. weiß. Ein treuer Kamerad, ein Schäferhund, begleitet sie und trägt einen roten Ball quer durchs Haus. Er taucht überall auf und bewegt sich sicherer als jene, die in diesem Gebäude zuhause sind. Im Aufzug hingegen und auf den Gängen immer dieselbe stumme Polizistin: Sprachlosigkeit und Eintönigkeit des Polizeialltags, das Repetitive wirkt unheimlich.

Am Ende schwimmt der rote Ball, der rote Faden, der alles zu einem halbwegs sinnvollen Ganzen verknüpft, der zuvor weiterrollte, von der pensionierten Kommissarin geworfen wurde und weitergetragen wird von einem braven Polizeihund, nur noch  hilflos im Wasser. Der Hund ist weg. Die Ex-Kommissarin Bronski ist dann wohl auch weg, zumindest gilt das für ihre Darstellerin Hannelore Elsner. Sie hat zum Fall eigentlich nichts beitragen können, denn es stimmt alles, was Polizist Ansgar Matzerath behauptet. Er hat den richtigen Mann erwischt und es war ein Mord und es gibt keine mildernden Umstände. Der Name ist übrigens dem von Oskar Mazerath aus „Die Blechtrommel“ nachempfunden: Einer trommelt für die Wahrheit- und wenn es für ihn selbst damit endet, dass seine Wahrheit nur durch Selbstjustiz aufrechtzuerhalten ist.

Aber es ist eine Wahrheit, während die anderen es schwer haben, den Sinn ihrer Arbeit zu definieren. Am Ende wirken die Statements zwar einigermaßen flüssig, die auf Video aufgenommen werden, aber auch gestanzt. Die Fragen bleiben. An die Verbesserung der Kommunikation glauben am meisten jene, die noch etwas naiv sind oder froh sind, dass sie überhaupt einen wenig Teambuilding erfahren dürfen. Was uns nie so recht gefällt, ist, wenn Alkoholexzesse und Erbrechen und dergleichen ins Bild gerückt werden. Solche Dinge können dann interessanterweise nichr realistisch und ekelerregend genug dargestellt werden, auch so eine Tendenz der letzten Jahre. 

Nun ist zentral, ob der philosophische Trichter funktioniert hat, den man in „Die Guten und die Bösen“ einrichten wollte und die Frage schließt sich an, wollte man das? Das Schöne an solchen Filmen für diejenigen, die sie gemacht haben, ist, dass man es nicht abschließend beurteilen kann, denn alles lässt sich verargumentieren. Man kann z. B. den Dialogen ankreiden, dass sie keine Entwicklung erkennen lassen. Dass sie eine selten gesehene Ansammlung von Banalitäten darstellen. Kritiker aber haben geschrieben, die Dialoge seien klasse. Sind sie nach unserer Meinung überwiegend nicht, aber es ist auch schwer, bei einem so dialoglastigen Film ein Highlight nach dem anderen zu produzieren. Was uns aber gestört hat: Dass man es auch als konzeptimmanent verkaufen kann, dass es nie eine Bewegung gibt, weder nach vorne, noch in die Tiefe. Es gibt auch keinen Twist. Und seltsamerweise fanden wir genau das konsequent, weil auch sonst keine Dynamik entsteht. Das Statische kennzeichnet das Leben bei der Polizei.

Finale

Am Schluss hat uns der Film doch ein wenig reingezogen. Nicht so sehr wegen Hannelore Elsner, obwohl wir’s klasse fanden, wie sie trotz vermutlich großer Schmerzen diese Rolle souverän durchsteht. Eine Vollblutschauspielerin bis zuletzt. Auch Peter Lohmeyer gibt eine überzeugende Vorstellung, man kann auch nicht sagen, dass Brix und Janneke nichts bieten. Letztlich hängt die Bewertung davon ab, ob man die Absurditäten in im 1129. Tatort goutiert, die Symbolik sehr tiefgründig findet, die Dialoge mit ihrem pseudophilosophischen Touch als Ausdruck annimmt, der besagen soll, es gibt eh nichts Tiefergehendes darzustellen. Man kann sogar sagen, der Film überzeug als Konzept nicht immer, aber trotzdem nicht den Stab brechen, weil man so eingestellt ist, dass man immer wieder mal schauen möchte, wie die ARD-Sender nach neuen Ideen suchen. Und wenn diese darin bestehen, verbal weitgehend zusammenzufassen, was man schon aus anderen Tatorten kennt, speziell aus Situationen, in denen es exzistenzialistisch wird.

6,5/10

© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Vorschau: Hannelore Elsners vorletzter Auftritt

„Der Frankfurter Tatort-Beitrag „Die Guten und die Bösen“ zeigt einen der letzten Auftritte der großen, renommierten und beliebten Schauspielerin Hannelore Elsner, die am 21. April 2019 – am Ostersonntag – im Alter von 76 Jahren nach schwerem Krebsleiden verstarb; das geschah nur knapp drei Wochen nach den Dreharbeiten.

Elsner verkörpert im Film die pensionierte Kommissarin Elsa Bronski, die den Ermittlern Paul Brix (Wolfram Koch) und Anna Janneke (Margarita Broich) mit ihrer Aktenwälzerei dabei hilft, einen äußerst ungewöhnlichen Mordfall zu ergründen.“ (Redaktion Tatort Fans)

Wir schauen ohnehin alle neuen Tatorte, aber diesen hätten wir uns vielleicht auch angesehen, wenn wir das sonst nicht täten – um Hannelore Elsner noch einmal bewundern zu dürfen. Keine Frage, sie zählte zu den prägenden Fernsehschauspielerinnen der letzten Jahrzehnte in Deutschland und die pensionierte Kommissarin in „Die Guten und die Bösen“ ist ihre vorletzte gewesen. Deswegen haben wir ausnahmsweise ein Titelbild ausgewählt, in dem nicht (auch) die hauptamtlichen Ermittler*innen einer Tatort-Schiene zu sehen sind.

Bezüglich des Krimis selbst ist die Tatort-Fans-Redaktion euphorisch (eine Stimme) bzw. positiv (die andere), Tragik und auch humorvolle Dialoge werden betont, aber auch bemängelt, dass der Tatort nicht aufs Wesentliche reduziert wurde. „Erneut legt der Hessische Rundfunk die Latte für einen stark erzählten und zugleich ungewöhnlichen, modernen Tatort hoch“, heißt es einleitend. Das ist ein anderes Mindset als unseres, wir beklagen, dass der Frankfurt-Tatort nach Sänger-Dellwo einiges von seiner Stellung als besonders moderne Schiene verloren hat. Das lag zum einen an der zu kurzen und gestörten Entwicklung des Duos Steier-Mey, zum anderen daran, dass man sich mit Brix und Janneke desöfteren vergaloppiert hat, anstatt das Format zu erweitern oder voranzubringen. Das Visuelle passt immer, da haben andere Tatortstädte jedoch aufgeholt und manchmal wirken die heutigen Frankfurt-Tatorte auch etwas leer oder fassadenhaft. Was sagen weitere Kritiker*innen?

„Ein Tatort mit Spannung, auch ohne übliche Ermittlungsarbeit“ resümiert der SWR 3-Check und vergibt, wie am vorigen Sonntag, vier Elche. Es gebe keine Tätersuche, heißt es, aber das Leben sei eine große Baustelle. Symbolisiert wird das offensichtlich auch dadurch, dass Brix und Janneke kein Büro haben, weil das gesamte Polizeipräisidium auf einen Schlag renoviert wird. So läuft das normalerweise nicht,  es sei denn, es handelt sich um die Kernsanierung eines vorher leerstehenden Gebäudes und eine Dienststelle zieht dann komplett neu ein – aber wenn’s der Symbolik dient. Beim Lesen der Folgekritik relativiert sich diese Sache aber, offensichtlich werden die Büros doch nacheinander erneuert.

Auch Christian Buß vom Spiegel kommt wieder auf 8/10, eine Wiederholung der Punktzahl für „Das fleißige Lieschen“, die Headline lautet: „Bewegender Tatort – Hannelore Elsner auf der Suche nach letzten Wahrheiten.“ Vielleicht ist auch ein bisschen Elsner-Nostalgie dabei, denn mit ihr sind ja viele Kritiker aufgewachsen, zum Beispiel, als sie ihre Rolle als Lea Sommer spielte und nach Aussage von Buß eine der ersten starken Kommissarinnen war. Auch Buß ist der Ansicht, dass ermittlungstechnisch kaum etwas zu tun ist und wir kennen ja die Meinung vieler Tatort-Fans zu Krimis, in denen das Kriminalistische eine geringe Rolle spielt und sind daher gespannt auf deren Reaktionen.

Beim Publikum dürfte es der spannungsarme „Tatort“ trotz des prominenten Gastspiels, das mit Elsners früherer Rolle als Lea Sommer mit Ausnahme des Schauplatzes Frankfurt nichts zu tun hat, allerdings schwer haben: Die Filmemacher brechen mit vielen ungeschriebenen Gesetzen der Reihe und stellen lieber Fragen, als Antworten zu geben“, unkt man bei „Filmstarts.de“ und wir schwören, wir haben diese Einschätzung erst nach dem Verfassen des vorherigen Absatzes gelesen. Die Ausgangssituation erinnert „Filmstarts.de“ an „Das Team„, den wir aber nicht so entsetzlich schlecht fanden, wie das zweifellos bei vielen anderen Zuschauern und gemessen an der Rangliste des Tatort-Fundus der Fall ist. Manchmal seien die realitätsfernen Experimente des HR gelungen, wie „Murot und das Murmeltier„, schreibt die Redaktion, manchmal zum Fürchten, wie „Fürchte dich“ mit Janneke und Brix.

Ganz klar, zu Felix Murot passt das Abgehobene seiner Filme weitaus besser und macht meistens auch Spaß, während wir finden, dass es bei Brix und Janneke eine zu große Divergenz zwischen Anspruch oder was sonst dahinterstecken soll und dem gibt, was sich dem Zuschauer letztlich vermittelt. Genervt fühlt man sich bei „Filmstarts“ vor allem von der zu geringen Spannung und vergibt die auch für die Verhältnisse von „Filmstarts“ niedrige Bewertung 2/5. Kein Abschiedsbonus für Hannelore Elsner und dass sie als Pensionistin einfach in alten Akten rumwühlen darf und ihr Schäferhund auf den Gängen des Präsidiums herumflitzt, stört auch.

Steil aufwärts geht es dann, wie nicht anders zu erwarten, kann man ein wenig spöttelnd hinzufügen, bei „Tittelbach.TV“, deren ausführliche Rezensionen wir immer mit in den Blick nehmen. Der Film sei eine herausragende Reflexion über die Arbeit der Polizei, heißt es dort (und natürlich spielt Hannelore Elsner in einer Nebenrolle groß auf) und hebt die klasse Dialoge hervor:

„„Wir verhindern doch keine Kriminalität“, sagt die schon etwas angetrunkene Kommissarin Anna Janneke (Margarita Broich). „Dann würden wir uns ja arbeitslos machen“, erwidert der ebenfalls nicht mehr ganz nüchterne Kollege Paul Brix (Wolfram Koch).“ Wir hoffen, dass diese Stelle nicht der Gipfel der reflexiven Polizei-Inellektualität ist. Es konnte nicht ausbleiben, dass uns dabei folgende Assoziation ereilte: „Wir schreiben Tatorte möglichst hoch, denn würde die Reihe eingestellt, würden wir ja arbeitslos werden“. Das träfe auf uns mehr zu als auf jene, die viele andere Serien und Reihen rezensieren, aber der „Tatort“ ist natürlich das Zugpferd, das gilt sicher auch für die Lesezugriffe, während wir innerhalb von „Crimetime“ nur den Vergleich mit Polizeirufen haben, und auch diesen noch nicht sehr lange.

Apropos Assoziation: „In Wagners assoziativer Bildsprache (der rote Ball!) ergänzt der Panorama-Blick über das Häusermeer der Frankfurter City von den oberen Etagen aus den Eindruck von Chaos und gleichzeitiger Abgeschiedenheit im Inneren.“ Wenn man erst bedenkt, welch moralisches Chaos im Inneren von Bankentürmen herrscht … Nun könnte die Sache als langweiliger, schwermütiger Arthouse-Krimi enden, doch der Film behält Leichtigkeit, Humor und Skurrilität. Komisch und unkonventionell ist allein schon, dass sich der Tatverdächtige frei bewegt, mit den Kommissaren in die Kantine geht, Brix ein sauberes Hemd aus dem Auto holt.“ Genau das, was „Filmstarts“ bemängelt, wird hier als konzeptionelles Highlight angesehen, woran man wieder feststellt, wie unterschiedlich Menschen doch die Welt wahrnehmen und (und warum es so schwierig – geworden – ist, ihre kollektiven Bedürfnisse und Interessen zu ermitteln und politisch umzusetzen). „Tittelbach.TV“ vergibt 5,5/6.

Bald wissen wir mehr und werden unsere Eindrücke aufschreiben.

Besetzung und Stab

Anna JanneckeMargarita Broich
Paul BrixWolfram Koch
Ansgar MatzerathPeter Lohmeyer
Elsa BronskiHannelore Elsner
Olivia DorDennenesch Zoudé
Stellv. Staatsanwalt BachmannWerner Wölbern
Kollege JonasIsaak Dentler
FannyZazie de Paris
KTU Chef UhlichSascha Nathan
KameramannSamuel Simon
Helen MatzerathDina Hellwig
Musik:Helmut Zerlett
Kamera:Jan Velten
Buch:David Ungureit
Regie:Petra K. Wagner

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