Wem die Stunde schlägt (For Whom the Bell Tolls, USA 1943) #Filmfest 231

Filmfest 231 A

2020-08-14 Filmfest ADie Guerilla in den Bergen

Hemingway-Verfilmungen sind oft nicht unproblematisch, weil sie zwar die Kraft seiner Sprache nutzen, aber nicht die Tiefe seiner Erzählweise ausloten – wie steht es diesbezüglich mit „Wem die Stunde schlägt“? Vermutlich ist dies die bekannteste Verfilmung eines Hemingway-Romans und nach dessen eigenem Bekunden mit Ingrid Bergman und Gary Cooper hochkarätig besetzt. Diese beiden Stars hatte er schon beim Verfassen des Romans im Jahr 1940 im Kopf, als er die Figuren Maria und Robert entwarf – wobei Ingrid Bergman damals erst anfing, in den USA bekannt zu werden. Die einzige Hemingway-Verfilmungs-Rezension, die bisher auf dem Filmfest gezeigt wurde, ist „In einem anderen Land„, dessen Handlung ebenfalls im Krieg stattfindet – im Ersten Weltkrieg. Auch in jenem Film aus dem Jahr 1932 spielt Gary Cooper die Hauptrolle. Wem die Stunde schlägt und wie ich den Film gesehen habe, steht in der -> Rezension.

Handlung

Der Film spielt während des Spanischen Bürgerkrieges im Jahr 1937. Der US-amerikanische Guerillakämpfer Robert Roberto Jordan trifft sich eines Nachts mit General Golz im Hotel. General Golz erteilt ihm den Auftrag, eine bestimmte Brücke in den Bergen zu sprengen. Diese Mission soll zeitgleich zum bevorstehenden Angriff der Republikaner auf die Stadt Segovia erfolgen. Dem Sprengstoffexperten Robert steht Anselmo zur Seite, der sich in den Bergen sehr gut auskennt. Am nächsten Tag führt Anselmo ihn zu einer Partisanengruppe in einer Höhle.

Der Anführer dieser Guerillagruppe ist Pablo, ein bescheidener Mann, der in letzter Zeit viel von seinem Mut eingebüßt hat. Pablo hat einst den besonders grausamen Umsturz in der andalusischen Kleinstadt Ronda eingeleitet und ist jetzt Anführer einer Partisanengruppe, die ihr Zentrum in seiner Höhle hat. Rafael, Fernando, Agustín, Primitivo (der Späher) und Andrés sind Komplizen seiner Guerillagruppe. Zu den weiteren Mitkämpfern gehören Pablos Frau Pilar, eine mutige und selbstbewusste Person, und die neunzehnjährige María.

María war einst die Tochter eines Bürgermeisters, bis ihre Eltern bei einem Überfall der Faschisten erschossen wurden. Sie wurde gefangen genommen und zu einem Friseur gebracht, der ihre Haare abschnitt. Danach wurde sie von zwei Faschisten vergewaltigt. Nach einiger Zeit wurde sie zusammen mit Pilar von Pablo und seinen Komplizen befreit, und zwar im Zusammenhang mit der Sprengung eines Bahntransportes der Faschisten durch einen seinerzeit ebenfalls von Madrid ausgesandten russischen Sprengstoffexperten.

Am Abend versammeln sich die Mitglieder der Gruppe in der Höhle, um mit Robert Jordan zu besprechen, wie jetzt die gut bewachte Brücke im Gebirge am besten „in die Luft gejagt“ werden könne. Pablo ist der Ansicht, dass dies ihren Aufenthaltsort verraten würde, und stellt sich gegen den Auftrag. Die temperamentvolle Pilar widerspricht ihm und bezeichnet ihren Ehemann als feige und mutlos.

Es kommt zu einem Disput zwischen Pilar und Pablo („Niederknallen sollte ich dich und den Fremden“, sagt Pablo zu Pilar). Am Ende dieses Gespräches gibt Pablo widerstandslos auf. Pilar übernimmt das Kommando der Gruppe. In der Nacht rät María dem Guerillakämpfer Robert (oder auch inglés bzw. Engländer genannt), vorsichtig zu sein, da Pablo immer gefährlich sei, wenn er still ist und Alkohol getrunken hat. Im nächsten Moment erscheint Pablo und läuft bewaffnet den Berg hinunter.

Weiter in der ausführlichen Handlungsangabe: Wikipedia

Rezension

Der Film erzählt gemäß der Romanvorlage von Ernest Hemingway die Geschichte des Amerikaners Robert Jordan, der in den spanischen Bürgerkrieg zog, für die Republikaner als Spezialist für Sprengaufträge kämpfte und sein Schicksal an einer Brücke in den Bergen findet.

Sam Wood, der Regisseur, gehörte zur ersten Garde der sogenannten Routiniers, die von ihren Studios eingesetzt wurden, um in fast allen Genres publikumsnahe Filme zu drehen. Er hatte demgemäß ein breites Spektrum, war für die Inszenierung von „A Night At the Opera“ (1935) verantwortlich, den ich für den besten Film der Marx Brothers halte, hat an „Vom Winde verweht“ mitgewirkt, der aber im Wesentlichen Vincent Sherman zugeschrieben wird, sodass Wood für seine Teilnahme keinen Oscar erhielt, drei Jahre später hat er das intensive Melodram „King’s Row“ inszeniert, das für damalige Zeit offensiv und schwierig war. Eine Kritik zur Originalversion habe ich kürzlich auf dem Filmfest des Wahlberliners gezeigt. Sam Wood hat nie einen Regie-Oscar erhalten, war aber mehrfach nominiert.

Die gesehene Version von „Wem die Stunde schlägt“ enthält eine Überraschung: Die ersten Minuten waren mit der deutschen Original-Synchronisierung von 1951 unterlegt, der Rest mit einer wesentlich späteren. Ich dachte, man synchronisiert normalerweise die fehlenden Teile nach und belässt es im Übrigen beim Original. Ich hätte das schöner gefunden, weil diese frühen Nachkriegsversionen nicht nur klanglich authentischer wirken, sondern auch eine seltsam innige und sehnsuchtsvolle Art haben, die rauere Intonierung der englischen Versionen in eine mehr theaterhafte Sprache zu wandeln. Insofern ist authentische Wirkung nicht Authentizität, denn die späteren Übersetzungen sind meist hinsichtlich der Wortwahl und der Intonierung der Originalsprache ähnlicher. Vermutlich habe ich mich darüber geärgert, dass ich durch die hier praktizierte Vorgehensweise nicht ermitteln konnte, welche Szenen man für den deutschen Kinostart im Jahr 1951 ausgelassen hatte – es muss eine größere Anzahl gewesen sein.

Die glanzvoll restaurierte Fassung, die jetzt gezeigt wurde, hatte jedenfalls in etwa die Ausgangslänge von mehr als zweieinhalb Stunden. Das war in den 1940ern schon nicht mehr unüblich, da Werke wie „GWTW“ mehrere Jahre zuvor den Standard für groß angelegte Tonfilme nach oben geschraubt hatten, wobei „Vom Winde verweht“ mehr als drei Stunden Spielzeit aufwies. Allerdings ist „Gone With The Wind“ ein Epos, während sich „Wem die Stunde schlägt“ innerhalb weniger Tage abspielt. Und anders endet, als ich es in Erinnerung hatte.

Dass ich das Buch gelesen habe, ist ewig her, aber ich dachte, es verhält sich umgekehrt:  Maria wird auf der Flucht erschossen und Jordan macht weiter seine Sabotagejobs. Ich kann nicht sagen, ob ich das lieber gesehen hätte, aber wie hätte er auf ihren Tod reagiert?

Eine Schwäche des Films ist möglicherweise das Drehbuch. Einen Hinweis darauf gibt es, denn es war trotz der großen Romanvorlage nicht einmal für einen Oscar nominiert, im Gegensatz zu allen wichtigen Darstellern des Films, dem Regisseur, der Musik, der Fotografie und der Hauptkategorie „Bester Film“. Offenbar fand man die Umsetzung des Hemingway-Stoffes nicht optimal gelungen. Vielleicht spielt die Fallhöhe bei einer solchen literarischen Vorlage eine wichtige Rolle, ein Drehbuch kann derlei weniger adäquat gestalten als einen Durchschnittsroman, obwohl es eigene, belebende Akzente setzen kann. Vielleicht ist es aber auch richtig, dass es, etwa im Vergleich zu „Casablanca“, der in der Kategorie „bestes von einer Vorlage adaptiertes Drehbuch“, abfiel. Jeder kennt den Film „Casablanca“, aber weiß jemand, wer den Roman verfasst hat, auf dem der Film basiert? Bei Hemingway ist es wirklich eher der Film zum Buch, egal, wer sich des Stoffes annimmt, weshalb Hemingway auch seltener verfilmt wird, als man annehmen sollte.

Gewiss, der Film legt viel Wert auf de Figuren, die, eine nach dem anderen, sehr getreu eingeführt und von anderen Figuren genau charakterisiert werden. Die Situationen sind sehr ausgespielt, im Stil des einsetzenden psychologisierenden Kinos jener Zeit, und das exorbitante Setting in den Bergen und im Spanischen Bürgerkrieg schaffen eine ganz ungewöhnliche und damals noch sehr frische Konstellation. 1943 waren die Amerikaner noch nicht so kriegsfilm-müde wie wenige Jahre später, sodass der Stoff auf fruchtbaren Boden fiel. Zudem war die Besetzung mit Cooper und Bergman kaum zu toppen, Bergman schlug sich höchstens selbst und ihre Darstellung in „Casablanca“, der Oscar für die beste Hauptdarstellerin für Produktionen des Jahres 1943 ging jedoch an Nachwuchsschauspielerin Jennifer Jones für „The Song of Bernadette“. Nein, ich finde die Rolle, welche die Bergman mit kurzgelocktem Haar in „Für wen die Stunde schlägt“, war schwieriger zu meistern als die in „Casablanca“ und den Oscar für die beste Hauptrolle bei den männlichen Darstellerin gewann nicht etwa Humphrey Bogart für seinen Rick in ebenjenem Nordafrika-Flüchtlingsdrama, sondern der hierzulande wenig bekannte Paul  Lukas für „Die Wacht am Rhein“.

Den einzigen Oscar für diese aufwendige Hemingway-Verfilmung holte Katina Paxinou, die Darstellerin der Pilar, die hier in der Tat eine sehr markante Darstellung gibt. Nominiert wurde auch der Mann von Pilar, der Film-Ehemann von Paxinou, Akim Tamiroff, für seine Leistung als Pablo. Seine Rolle finde ich am anspruchsvollsten von allen in diesem Film, denn er ist der einzige, der einen gebrochenen Charakter darzustellen hat, dessen Handeln wir nicht immer nachvollziehen können und dessen Volten für mehr Unruhe sorgen als die Faschisten, die sich der Brücke nähern oder mit Flugzeugen nach der Berg-Guerilla suchen. Und so ist der Film angelegt. Dass er sich aus der Dynamik innerhalb der kleinen republikanischen Kämpfergruppe beziehen soll, die der Film porträtiert.

Heute würde man versuchen, die Actionszenen weit mehr hervorzuheben, zumal Regisseur Sam Wood beweist, dass er Action kann. So sehen wir aber, wie zwei Stunden lang geredet wird, bevor dann im wörtlichen Sinn überfallartig die Kampfszenen einsetzen. Der Film ist für die Verhältnisse seiner Zeit sehr dialoglastig und so sehr ich gute Dialoge liebe, hier wird’s mir manchmal etwas zu viel mit dem Hin und Her in der beengten, leicht klaustrophobisch wirkenden Situation in der Höhle und um die Höhle herum, in der die Republikaner ihr Versteck angelegt haben.

Dabei bleibt viel Zeit für die Charakterisierung der kleinen Gemeinschaft. Trotzdem gibt es nur Pablo als flirrende Person und einer seiner Kämpfer wird als nachdenklich und abwägend dargestellt, alle anderen sind sehr klar. Es bleibt auch Raum für eine Schilderung der Entwicklung des Liebesverhältnisses zwischen Robert und Maria, die für damalige Verhältnisse sehr offensiv war. Die Schlafsackszenen sind sicher das Maximale gewesen, was unter der Ägide des Hays Code und dann wohl auch nur unter den Sonderbedingungen der Liebe im Krieg und in besonderer Gefahrenlage möglich war. Allerdings war Hollywood genau unter jenen Bedingungen in den 1940ern, besonders die Schilderung von Frauenfiguren betreffend, insgesamt wagemutiger als nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.

Allerdings ist Maria keine dieser Figuren, wie sie von Lauren Bacall und anderen Diven der Films noir geprägt wurden, sondern ein traumatisiertes  Mädchen, das sein Herz an einen attraktiven Fremden vergibt. Offensiv für damalige Verhältnisse ist die Andeutung ihrer Vergewaltigung durch die Faschisten, traditionell aber ihre Rolle als liebende Frau angelegt. In gewisser Weise wirkt der Film sogar ein wenig rassistisch. Nicht nur den „Zigeunern“ gegenüber, die jedoch am Ende etwas wie die Absolution erhalten, indem sie nicht nur stehlen, sondern auch Panzer der spanischen Armee tatsächlich aufhalten können.

Die Spanier kommen nicht besonders gut weg und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Hemingway eben doch sehr amerikanisch geschrieben hat, falls dieser Eindruck sich nach dem Lesen des Buches bestätigen würde. Sowohl die Faschisten als auch die Republikaner werden als ziemlich rohe Menschen dargestellt, die von Hass und Aggressionen geprägt sind. Von ihnen hebt sich der nachdenkliche Jordan sehr deutlich ab, der als einziger die Ideale begründen kann, für die er kämpft, wo es doch den Einheimischen obliegen würde, uns mitzuteilen, warum sie in einem Kampf, der ganz der ihre ist, auf der einen oder der anderen Seite stehen.

Trotz der vielen Dialoge aber kein Wort dazu, nur Maria und ein junger Kämpfer, der ebenfalls seine Eltern verloren hat, bekommen überhaupt einen Background zugeschrieben, auch das ist angesichts der langen Spielzeit und der vielen Minuten, die für die internen Auseinandersetzungen verwendet werden, erstaunlich.

Pablo wird als ehemaliger Stierkämpfer beschrieben, der zudem in der einzigen Rückblende des Films eine kleine spanische Stadt erobert – und dessen Leute sich dann der Gegenseite gegenüber genauso grausam zeigen wie die Faschisten es gegenüber den Republikanern sind. Bürgerkrieg eben, mit ewig lang angestauten gegenseitigen Ressentiments. Leider kommt auch zu kurz, warum diese Bösartigkeit über die Ideale dominiert, was sich aus der unglücklichen spanischen Geschichte als der eines lange Zeit feudalistisch regierten und daher rückständigen Landes doch gut erklären ließe. Auch darüber schweigt der Film sich aus und ich weiß, siehe oben, leider nicht, ob das Buch diesbezüglich erhellender ist und man die Hintergründe vielleicht deshalb wegließ, weil sie die Frontenstellung im Zweiten Weltkrieg, die hier schon angedeutet wird, überlagert hätte.

Aber auch bei Pablo erfahren wir nicht, was ihn verändert hat, warum er seinen kleinen Besitz anscheinend wichtiger findet als die Sache, sich dann aber doch wieder der Sache zuwendet, nur, um gleich darauf wieder Leute zu erschießen, die ebenfalls für die Sache sind, aber nicht seine eigenen Leute, nicht seiner Gruppe angehören. Der Film weicht von gängigen Mustern durchaus ab, wenn er diese Figur doch recht deutlich hervorhebt, bietet aber kein Erklärungsmuster für diesen komplizierten Charakter an, weder ein biografisch herzuleitendes noch eines, das sich aus der aktuellen Situation ergeben würde.

Finale

Günstigenfalls kann man sagen, dass Gary Cooper und Ingrid Bergman und die anderen Schauspieler genug Ausstrahlung auf die Leinwand oder den Bildschirm bringen, um uns über die lange Spielzeit hinweg zu faszinieren. Bei mir ist ihnen das eher knapp gelungen, weil ich Vieles in dem Film als redundant und zu gedehnt wahrgenommen habe. Die gekürzte Fassung zum Vergleichen fände ich  gar nicht schlecht. Der Verdacht besteht allerdings, dass diese zum Beispiel die Figur Pablo noch fragwürdiger und rätselhafter wirken lässt.

Der gleichermaßen psychodramatische wie erotische Unterton, den der Film ebenfalls hat, waren 1943 sicher ein Thrill, der heute aber so nicht mehr besteht. Was übrig bleibt, sind sehr schöne Aufnahmen, Settings, eine gut gemachte Kampfszene am Ende und Schauspieler, die ihre Rollen auszufüllen wissen.

Das ist eine Menge, trotzdem hat mich der Film nur an wenigen Stellen berührt, und auch nur in Momenten, in denen Maria ihre große, absolute Liebe zeigt. Trotzdem finde ich einen Satz wie „Du bist ich und ich bin du“, so statuarisch er klingt, gefährlich und nicht als Maxime oder Mindset geeignet: Daraus zu erklären, dass jemand im anderen weiterlebt, auch wenn er sich gleich erschießen lassen wird, ist eine From von Pathos, der ich aus grundsätzlichen Erwägungen heraus skeptisch gegenüberstehe, weil er die totale Selbstaufgabe verlangt, die im Krieg wohl notwendig sein mag – die es aber auch ermöglicht, dass Menschen in den Krieg ziehen, um sich für die Interessen anderer zu opfern, von denen sie manipuliert und zerstört werden.

Auch in unserem normalen Zivilleben erscheinen mir Verhältnisse immer ein wenig suspekt, in denen Personen versuchen, ganz ineinander aufzugehen, weil das letztlich bedeutet, dass der eine der andere und keiner mehr er selbst, damit aber auch nicht der andere sein kann, denn diesen gibt es dann auch nicht mehr.

7/10

© 2020 (Entwurf 2017) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Sam Wood
Drehbuch Dudley Nichols
Produktion Sam Wood
für Paramount Pictures
Musik Victor Young
Kamera Ray Rennahan
Schnitt John F. Link Sr.,
Sherman Todd
Besetzung

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s