Alles über Eva (All About Eve, USA 1950) #Filmfest 335 #Top250

Filmfest 335 A "Concept IMDb Top 250 of All Time" (38)

Alles Theater

Alles über Eva ist eine US-amerikanische Drama-Comedy aus dem Jahr 1950 unter Regie von Joseph L. Mankiewicz, der auch das Drehbuch verfasste. Der Film über den Kampf zweier Theaterschauspielerinnen untereinander war mit sechs Auszeichnungen und 14 Nominierungen der große Gewinner bei der Oscarverleihung 1951.

In den frühen 1950ern war das klassische Hollywood-Kino in gewisser Weise vollendet. Die technische Ausgestaltung wurde vom intimen 1,37/1-Format beherrscht, ernste Stoffe noch weitgehend in Schwarz-Weiß gefilmt, wie „Alles über Eva“. Stars in reiferen Jahren und junge Wilde vereinigten sich zu einem Talentpool, wie Hollywood ihn seitdem nicht mehr hatte. Das fürs Theater entwickelte Method Acting begann sich im Film auszubreiten und vor allem – die Traumfabrik Hollywood begann, über sich selbst nachzudenken. Sie tat es zum Beispiel in „Stadt der Illusionen“ (1952) und in „Boulevard der Dämmerung“ (1950) von Billy Wilder. „Sunset Boulevard“, so der Originaltitel, stand in direkter Konkurrenz zu „Alles über Eva“, als es um die Verteilung der Oscars des Jahres 1951 ging. Mit 14 Nominierungen ist „Alles über Eva“ heute noch Rekordhalter, den Rekord teilt der Film sich seit 1997 mit „Titanic“ von James Cameron.

Die Kritik zu „Boulevard der Dämmerung“ haben wir kürzlich auf dem Filmfest gezeigt (Filmfest Nr. 333) und beide Filme sind Gegenstand unseres Konzepts „Top 250-Liste der IMDb aller Zeiten“. Bis heute rangieren sie dicht hintereinander unter den sogenannten Superklassikern, „Boulevard“ immer ein wenig voraus. Ob wir das auch so sehen und einiges mehr zu „Alles über Eva“ steht in der -> Rezension.

Handlung (1)

Der Film beschreibt, in eine Rahmenhandlung eingebettet, die Erinnerungen dreier Menschen an den Aufstieg Eve Harringtons, einer Verehrerin des Theaterstars Margo Channing, bis zur Auszeichnung mit dem bedeutendsten Theaterpreis New Yorks.

Täglich sieht sich Eve die Aufführung des Theaterstücks Gereift in Holz an, bis ihr Karen Richards, die gutgläubige Frau des Dramatikers und engste Freundin Margo Channings, endlich den Kontakt zum Zirkel um den verehrten Star ermöglicht. Diese beeindruckt sie mit einer rührenden, aber falschen Geschichte um eine unglückliche Kindheit und einen abgestürzten Fliegerehemann. Margo nimmt die junge Frau unter ihre Fittiche, und bald macht diese sich unentbehrlich.

Dann wächst in Margo der Verdacht, die Fürsorglichkeit sei keineswegs uneigennützig, und sie versucht, „die Kleine“ loszuwerden. Aber diese hat ihr Netz bereits ausgeworfen und lässt sich bei ihrem Aufstieg nicht mehr aufhalten, wobei sie sich geschickter Intrigen bedient. Am Ende verzichtet die 40-jährige Diva zugunsten ihres Privatlebens darauf, weiterhin die 20-Jährige zu verkörpern, und überlässt Eve damit die Rolle ihres nächsten Stückes. Nur Kritiker Addison De Witt weiß über ihre wahre, obskure Vergangenheit Bescheid, unterstützt sie aber dennoch wegen ihres Talentes unter der Bedingung, dass sie sich danach ihm unterwirft, was sie auch widerstrebend tut. Diese wird somit der neue Star am Theaterhimmel, auf den am Ende ihr eigener Fan Nr. 1 wartet, die genauso ist wie sie, von denen es viele wie sie gibt.

Rezension 

War es die etwas eingängigere Art des Filmens oder die Tatsache, dass „Alles über Eva“ vorgibt, das Theater zu spiegeln und nicht die Filmindustrie, war es die Anwesenheit von Bette Davis als Margo Channing – die großen Oscars für den besten Film und die beste Regie gingen an Joseph L. Mankiewicz. für „Alles über Eva“, insgesamt erhielt der Film sechs der begehrten Statuetten. Doch es war nur ein Schauspiel-Oscar darunter: derjenige für George Sanders als zynischen und machtbewussten Theaterkritiker Addison DeWitt.

Gerade dieser steht trotz einer großen Leistung von Sanders heute etwas im Zweifel, weil Erich von Stroheim in „Sunset Boulevard“ als treues Faktotum einer Stummfilmdiva und Orson Welles als Harry Lime in „Der dritte Mann“ ebenfalls besonders hochkarätige Schauspielleistungen erbrachten. „Der dritte Mann“ war nicht einmal auf der Gesamtliste der Filme, die eine Nominierung aufweisen konnten. In einigen Kategorien nominiert, aber ohne Oscar nach Hause geschickt wurde John Huston mit einem der besten Films Noirs aller Zeiten: „Asphalt Jungle“, der zu unseren persönlichen Lieblingen nicht nur innerhalb der Schwarzen Serie zählt.

Dafür aber gab es eine Nominierung als bester Film für eine Komödie namens „Vater der Braut“, der nicht annähernd mit den genannten Werken gleichziehen kann. Den Oscar für die beste  Hauptdarstellerin erhielt Judy Holliday für ihre Edukation als Gangsterbraut in einem Film namens „Born Yesterday“.

Dass eine kleine Komödie wie „Vater der Braut“ von der Academy in die Nähe der Giganten gerückt wurde, die in jenem Jahr zur Wahl standen, mag am konservativen Geist der frühen 1950er gelegen haben oder daran, dass man langsam Mitleid mit Louis B. Mayer bekam, dem immer noch mächtigsten Studioboss in Hollywood, der bekanntermaßen komplett humorlos war und auf Familienunterhaltung stand – und dessen Studio MGM seit dem Kriegsmelodram „Mrs. Miniver“ keinen Oscar mehr für den besten Film erhalten hatte? Die Qualität der Filme hatte sich aber seit MGMs Glanzzeiten erheblich verbessert und gerade die Jahre 1950 und 1951 waren von  herausragenden Produktionen gekennzeichnet (im Jahr nach „All About Eve“ und „Boulevard“ etwa „A Streetcar Namend Desire“ von Elia Kazan).

Immerhin erhielten die heute noch hochgeschätzten Filme von Billy Wilder und Joseph Mankiewicz den Löwenanteil. Es gibt Stimmen, die davon künden, dass Bette Davis als Margo Channing deswegen den Oscar für die beste weibliche Hauptrolle nicht gewann, weil für denselben Film ihre Film-Gegnerin Anne Baxter als Eve Harrington ebenfalls nominiert war und dadurch notwendige Stimmen zum Sieg für Davis verloren gingen. Welch eine Ironie, angesichts der Handlung des Films, in der Anne Baxter als Theater-Groupie nichts anderes im Sinn hat, als Margo Channing so lange zu imitieren, bis sie diese, bereichert um die Jugend, die sie noch vorweisen kann, in den Schatten zu stellen vermag.

Heute gibt es keine zwei Nominierungen für die beste Hauptrolle im selben Film mehr, vermutlich, um genau eine solche Konstellation zu vermeiden, die Bette Davis möglicherweise die Prämie für eine ihrer besten Karriereleistungen gekostet hatte. So gab es kein glorioses Comeback nach den Oscars, die Davis 1936 und 1939 erhalten hatte, womit sie lange Zeit führend in der Liste der Oscarpreisträgerinnen war (Katherine Hepburn mit drei Hauptrollen-Oscars erhielt zwei davon erst in späten Karriere-Jahren). Auch Ann Baxter hatte bereits einen Nebenrollen-Oscar erhalten, 1947, für ihre Mitwirkung in „Auf Messers Schneide“, war bei weitem keine Newcomerin mehr und ebenfalls ein paar Jahre älter, als man es gemäß „Alles über Eva“ vermuten könnte (27 anstatt 24 Jahre, Bette Davis war 42, nicht 40, wie ihre Filmfigur Margo Channing).

Die Betrachtung der Altersperspektive bietet sich schon deshalb an, weil das Alter und das Altern und die Angst vor dem Altern und damit dem Verlust von tragfähigen Rollen in dem Film so wichtig ist, und wie wird man ein Star und bleibt ein Star, was ist der Hintergrund, die Motivation fürs Theaterspielen und warum sind die Theaterleute so exzentrisch?

So exzentrisch wirken sie in diesem Film gar nicht, vor allem die Männer sind durchaus sachliche Typen, gleich ob als Produzent, Regisseur, Stückeschreiber. Der einzige Typ, den man sich längerfristig merkt, ist der Kritiker DeWitt. Kein Wunder, dass der oft sehr kritische Star-Kritiker Bosley Crowther, der für die New York Times schrieb, so begeistert von diesem Film war, auch wenn er in seiner Rezension so tat, als wäre „Alles über Eva“ tatsächlich in erster Linie eine Abrechnung Hollywoods mit dem Theater, das sich immer als dem Filmbusiness auf elitäre Weise überlegen sah. Gerade in jenen Jahren, siehe oben, fluteten Theaterschauspieler die Filmstadt und die schauspielerisch besten unter den jüngeren Hollywoodstars hatten vorher Theater gespielt, oft in New York, häufig am Broadway.

Neben der Oscar-Ironie um Bette Davis und Anne Baxter weist „Alles über Eva“ eine nicht minder bemerkenswerte auf. Marylin Monroe hat hier einen kurzen Auftritt als Theater-Starlet, das mit der Bemerkung verabschiedet wird, sie habe nicht Talent genug für die Bühne und solle es beim Fernsehen versuchen. Schon vorher im Jahr hatte sie eine etwas größere Rolle in „Asphalt Dschungel“ und der sehnsuchtsvollen Bemerkung des Gentleman-Gangsters Avery („So was Süßes!“) konnte man nur beipflichten – und bemerken, dass zwischen diesen beiden Filmen die Monroe bereits an ihrem Typ gefeilt hatte, unter anderem durch eine hellere Haartönung. 20th Century Fox, die beide Filme herausbrachten, wussten ganz offenbar zu der Zeit nichts mit diesem Rohdiamanten anzufangen, obwohl die eigentlich bedeutende Bemerkung in „Alles über Eva“ schon auf etwas hinweist: Eine Bemerkung von DeWitt über ihre zukünftige Karriere, die nicht ernst gemeint ist, und eine über ihre Eigenschaft, einen Raum zu erhitzen und alle Blicke auf sich zu ziehen. In der Tat ist sie die optische Attraktion jeder Szene, in der sie mitspielt. Wie sehr wir ihr Beachtung schenken, hat sicher etwas damit zu tun, dass wir um ihren Ruhm wissen, der sich nach „Niagara“ einstellen sollte, obwohl sie dort entgegen dem später legendär gewordenen Typ des blonden Dummchens, der sich in „All about Eve“ andeutet, eine intrigante Beteiligte an einem Mordkomplott spielt.

Die etablierte Bette Davis war sicher einer der speziellsten Stars in einer ohnehin von besonderen Persönlichkeiten beherrschten Branche, aber eines muss man ihr auch in „Eve“ lassen: Sie hat sich nicht geschont, als sie genau das erkannte, was sie in diesem Film vorführt: Dass sie zu alt wurde, um bestimmte Rollen zu spielen. Sie hat es in langen, sehr gelungenen Dialogen reflektiert, wie überhaupt dieser nicht nur wegen seines Settings theaterhafte Film, der problemlos zu einem Stück umgeschrieben werden könnte – er beruht nicht auf einem solchen – viele denkwürdige Zitate hervorgebracht hat.

„Herrschaften, schnallen Sie sich an, es wird eine stürmische Nacht“, den Margo Channing ausspricht, als sie auf der Party zu ihrem 40. Geburtstag angetrunken ist und in der richtigen Laune, um Ärger zu machen, rangiert gemäß Liste des AFI (American Film Institute) auf Platz 9 der besten 50 Filmzitate aller Zeiten. Auch die Dialoge zwischen ihr und ihrem Partner und letztlich Ehemann und zwischen Addison DeWitt und anderen Figuren klingen, als wurden sie Eins zu Eins von einer Literaturvorlage übernommen – ohne künstlich oder verfremdet zu wirken.

Vielleicht verstehen wir die Logik der Sprache auch deshalb so gut, weil Joseph L. Mankiewicz Sohn eines deutschjüdischen Einwanderers mit Berliner Wurzeln war, und es ist nicht zu leugnen, dass wir die Dialogführung eines Billy Wilder, William Wyler oder anderer aus dem deutschen Sprachraum stammender Hollywood-Künstler besonders schätzen, weil sie unserer eigenen Denkstruktur offenbar mehr entspricht, als es sich in der hier gebotenen Kürze erklären lässt. Die Art, wie sich die Menschen in den Filmen dieser Regisseure verhalten und wie die Gespräche geführt werden, mutet uns jedenfalls vertraut an. 

„All about Eve“ wird wohl immer seinen Platz unter den besonders geschätzten Filmen behalten, rangiert gegenwärtig auf Platz 98 der Liste der 250 besten Filme in der IMDb und hat ein außergewöhnliches Durchschnittsvoting von 8,4/10 (allerdings mit fallender Tendenz: Platz 137 im Januar 2021 und 8,2/10).

Bedenkt man jedenfalls die von uns häufig angesprochene Tatsache, dass moderne Filme, oft in Unkenntnis der Klassiker, auf dieser Plattform stark überbewertet sind und rechnet diese Verzerrung heraus kommt ohne Mühe ein Platz unter den 50 besten Filmen der Welt heraus. Bis heute ist der Kampf mit Billy Wilders „Sunset Boulevard“ im Gang, der noch einmal etwas höher angesiedelt wird (8,5/10, Platz 49, Stand März 2015 und 8,4/10, Platz 65 im Januar 2021). Da wir Wilders epochales Werk sehr lange nicht mehr gesehen haben, falls überhaupt zur Gänze, bleibt eine Vergleichsrezension vorerst außerhalb unserer Reichweite (2). In den Anfangszeiten der IMDb, etwa 1998, rangierten die beiden Filme etwa auf Platz 30 und 50. Der angesprochene „Der dritte Mann“, der einem anderen Genre entstammt als die Filme von Wilder und Mankiewicz, steht heute mit einer Durchschnittswertung von 8,3/10 auf Platz 106 der angegebenen Liste.

In Fachzeitschriften wird Bette Davis’s Darstellung häufig als eine der besten der Kinogeschichte benannt, während Anne Baxters Eve-Verkörperung es auf Platz 23 der Liste der 50 besten Bösewichte des amerikanischen Films bringt.

Fazit

„Alles über Eva“ ist ein Film für Erwachsene, und es ist kein Zufall, dass die Gruppe der über 45jährigen Frauen in der IMDb mit 8,9/10 das höchste Durchschnittsvotum abgibt (hier ein besonders starker Rückgang auf 8,5/10 im Januar 2021). Die Themen, die Margot Channing und Eva betreffen, das junge, harmlos wirkende Ding, das zur ernsthaften Konkurrentin wird, dürften viele Frauen ansprechen. Männer selbstverständlich auch, denn ganz so zeitlos, wie Margo Channing es in einem  Zitat gegenüber ihrem Film-Lebenspartner darstellt, sind sie nicht: „Er ist 32, er schaut aus wie 32. Er sah vor fünf Jahren aus wie 32 und wird es in zehn Jahren auch noch tun.“

Der Wettbewerb mit jungen, rücksichtsloseren und frischen Kräften ist so aktuell wie zum Zeitpunkt, als „Eve“ entstand und im Gegensatz zu jenen Jahren trifft er viele Frauen nun auch beruflich und der Jugendwahn, der ihnen eine Zeitlang zugute kommt, kehrt sich rasch gegen sie, wenn sie es nicht geschafft haben, in dem Alter, in dem Margot Channing ist, eine unangreifbare Position erreicht zu haben. Am Theater, das mag in mancher Firma anders sein, gibt es keine unangreifbare Position: Eine schlechte Saison, eine falsche Rolle kann den Knick bedeuten. Bei den Topkräften gibt es allerdings nicht selten ein Comeback. Das ist im Film weitaus schwieriger, wobei man heute nicht mehr diese Dramatik verspürt, weil auch Top-Stars nicht mehr wie gefallene Göttinnen wirken, wenn der Erfolg sich von ihnen abwendet und es wird so viel Film und Fernsehen gemacht, dass Letzteres eine Person, die auf der großen Leinwand nicht mehr so reüssiert, häufig auffangen kann.

Die Identifikation eines Menschen mit seinen Rollen, die er im Film oder im Theater spielt, wird ebenso angesprochen, wie die Raison d’Étre: Warum spielt jemand? Um des Ruhmes willen, oder weil er den Zuschauern wirklich etwas geben will, weil er den Applaus braucht, oder weil er etwas auszusagen hat? Meist dürfte es sich um ein Motivbündel handeln, das nicht so leicht in seine Bestandteile zu zerlegen ist, weil man zwar die Bestandteile als solche benennen kann, aber ihre Anteile am gesamten Antrieb sind nicht ohne Weiteres bestimmbar. Zudem wandeln sich Persönlichkeiten und mit ihnen Prioritäten.

Margo Channing beschließt am Ende, ihr privates Glück zu machen und heiratet ihren Regisseur Bill Sampson. In der Realität heiratete Bette Davis einen Mann namens Gary Merrill, den Mann, der Bill Sampson spielte. Während einer Autofahrt bzw. deren Unterbrechung sagt sie sinngemäß, als das Gespräch zwischen ihr und ihrer Freundin Karen Richards das Thema aufnimmt: Er sieht mich als den Bühnenstar und die Rolle, die ich spiele, aber was wird in zehn Jahren sein? Die Ehe zwischen Davis und Merrill hielt ziemlich genau zehn Jahre, Davis war in der Realität etwa so viel älter als Merrill wie im Film als Margot Channing gegenüber seiner Figur Sampson. Auch ihre Erkenntnis, die sie in „Alles über Eva“ gewinnt, dass sie keinen Rollen mehr spielen wird, für die sie definitiv zu alt ist, fand parallel zu ihrem Verhalten im Realleben statt – mit dem Unterschied, dass die letzten Filme, die sie vorher gedreht hatte, Flops waren, im Gegensatz zu den Bühnenstücken in „All about Eve“, in dem sie immerhin der Magnet des Publikums war.

91/100

© 2021 (Entwurf 2015) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

(1) und kursiv, soweit nicht mit anderen Ziffern versehen: Wikipedia
(2) Erst 2016 sichteten wir „Boulevard der Dämmerung“ erneut und verfassten die Rezension dazu, daher diese Anmerkung.

Regie Joseph L. Mankiewicz
Drehbuch Joseph L. Mankiewicz
Produktion Darryl F. Zanuck
Musik Alfred Newman
Kamera Milton R. Krasner
Schnitt Barbara McLean
Besetzung

 

 

 

 

 

 

 

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