Es ist nicht immer Sonnenschein – Polizeiruf 110 Episode 84 #Crimetime 1013 #Polizeiruf #Polizeiruf110 #Berlin #Fuchs #Arndt #Zimmermann #Sonnenschein #Sonne

Crimetime 1013 - Titelfoto © Fernsehen der DDR / ARD, KLaus Winkler

Zeit des Abschieds und des Wandels

Nachdem wir im vergangenen Monat ausgiebig „50 Jahre Polizeiruf“ gefeiert haben, unter anderem mit zwei Specials über Jürgen Frohriep und Peter Borgelt sowie einer schnelleren Taktung bei der Veröffentlichung von Kritiken, natürlich durfte dabei ein Hinweis auf das wichtige Datum des 27.06.1971 incht fehlen, schwenken wir wieder in den „Normalmodus“ und stellen zum Beispiel diesen Satz nicht als gesondertes Vorwort an den Beginn des Textes. Auch ohne diesen Dennoch-Einleitungssatz ist aber die Besprechung von „Es ist nicht immer Sonnenschein“ eine der ausführlichsten Polizeiruf-Rezensionen, die wir bisher geschrieben haben. Dies ist auch dem Wandel geschuldet, der sich mit diesem Film bei dem Einsatz verschiedener Darsteller:innen vollzieht.

Der 84. Polizeiruf zählt zu den wichtigen der Reihe. Für die Inszenierung und das Skript zeichnete Manfred Mosblech verantwortlich, den ich für seinen versierten Umgang mit psychologischen Tatbeständen schätze und für die Fähigkeit, die Emotionen von Charakteren natürlich und stark wirken zu lassen. Dass man ihm diesen besonderen Film anvertraut hat, ist nicht überraschend – und was ist das Besondere daran? Es gibt mehrere Spezialitäten, die in der -> Rezension besprochen werden und es gibt einen Abschnitt „Zusatzinfos“.

Handlung (Wikipedia)

Die Halbstarken Fetzer, Ghandi und Ali verbringen ihre Freizeit mit ihren Mopeds im Park. Ali arbeitet in einer Kohlenhandlung, sein Vater ist Alkoholiker. Ghandi wächst bei seiner Mutter auf, ist eigentlich intelligent, hat die Schule aber aus Faulheit abgebrochen und verdient sich sein Geld nun als Maler. Fetzer wiederum wächst in einem autoritären Elternhaus auf und rebelliert gegen die Regeln und Verbote der Eltern. Als Fetzer auf seinem Moped nach Hause fährt, wird er von Rentner Paul Weber angehalten und beschimpft, er habe im Park doch nicht Moped zu fahren. Fetzer fährt zurück und holt sich Ali und Ghandi als Verstärkung dazu. Sie umkreisen Paul Weber mit ihren Mopeds so lange, bis der Rentner einen Zusammenbruch erleidet und reglos liegenbleibt. Die drei Jugendlichen fliehen, wobei Ghandi unterwegs den Rettungswagen alarmiert.

Hauptmann Peter Fuchs und Oberleutnant Jürgen Hübner feiern gerade den Abschied von Leutnant Vera Arndt, die sich aus dem aktiven Polizeileben zurückzieht und zukünftig als Dozentin an einer Polizeihochschule arbeiten wird. Mitten in die Abschiedsfeier, bei der sich auch Vera Arndts Nachfolger Oberleutnant Lutz Zimmermann vorstellt, kommt der Anruf wegen der Vorfälle im Park. Zusammen mit Lutz Zimmermann geht Vera Arndt an die Klärung ihres letzten Falls.

Im Park geben die Zeugen einige vage Täterbeschreibungen. Ein Junge berichtet den Ermittlern, dass einer der drei Männer Malerkleidung trug und von den anderen „Ghandi“ gerufen wurde. Der Sohn des ABV gibt Vera Arndt den Hinweis, dass Ghandi in Wirklichkeit Günter Kern heißt. Über den Namen sowie die weiteren Anhaltspunkte – er ist Maler und besitzt ein Moped – findet Vera Arndt bald den gesuchten Täter. Zu Hause trifft sie jedoch nur seine Mutter an, die nicht glauben kann, dass ihr Sohn ein Rowdy ist.

Ghandi ist unterdessen mit Ali und Fetzer weiterhin auf Tour. Er hat ein schlechtes Gewissen, doch hält Fetzer ihn bei der Gruppe, sei er doch wie sie beide ebenfalls schuldig. Erst als Fetzer sagter, er habe im Krankenhaus angerufen und dem Rentner gehe es gut, legt Ghandi seine Sorgen ab. Die Gruppe randaliert in einem Zug. Wenig später werfen Fetzer und Ali – ohne Ghandi – die Scheiben in einem Jugendclub ein, als es vor dem Gebäude zu Unmut kommt, weil der Einlasser viele der Gäste vor der Tür abweist.

Lutz Zimmermann kann unterdessen durch einen Jugendlichen den richtigen Namen von Ali ausfindig machen, während Vera Arndt Fetzers Namen erfährt. Die drei Jugendlichen haben sich in der Zwischenzeit in einer Bar mit dem Personal angelegt und sind hinausgeworfen worden. Aus Wut demolieren sie den PKW des Barbesitzers. Mit Monika, Gabi und Astrid begeben sie sich zum Haus von Fetzers Großmutter, die gerade im Urlaub ist. Sie feiern eine Party, an deren Ende sich Gabi gegen eine versuchte Vergewaltigung durch Fetzer wehren muss. Erst jetzt erkennt Ghandi, dass Fetzer ein Verbrecher ist. Mit Monika, die eigentlich mit Fetzer zusammen war, geht er zur Polizei und stellt sich. Fetzer und Ali werden wenig später verhaftet.

Vera Arndt wird, mit ihren Abschiedsgeschenken beladen, von Peter Fuchs nach Hause gefahren.

Zusatzinfos

Es war die 84. Folge der Filmreihe Polizeiruf 110. Hauptmann Peter Fuchs ermittelte in seinem 52. Fall, Oberleutnant Jürgen Hübner ist in seinem 40. Fall in einer Nebenrolle zu sehen. Leutnant Vera Arndt, die seit der ersten Folge der Reihe 1971 im Polizeiruf auftrat, ist in ihrem 47. und letzten Fall zu sehen. (…) Vera-Arndt-Darstellerin Sigrid Göhler war anschließend nur noch 2001 in der Jubiläumsfolge Kurschatten in einer Polizeiruf-Nebenrolle zu sehen. Als ihr Nachfolger tritt zum ersten Mal Oberleutnant Lutz Zimmermann auf. (…)

Rezension

Der Krimi mit dem vielsagenden Titel „Es ist nicht immer Sonnenschein“ beinhaltet den größten Umbruch in der Reihe Polizeiruf 110 während der DDR-Zeit. Die Mitbegründerin der Polizeiruf-K geht und Zimmermann kommt. Interessant, dass Arndt-Darstellerin Sigrid Göhler in „Es ist nicht immer Sonnenschein“ gealtert erscheint, im direkten Vorgänger „Der 13. Apostel“, in dem sie ebenfalls mitgewirkt hat, war das weniger zu bemerken. Lutz Riemann hingegen sieht man geradezu an, dass er sich darüber freut, dass man ihm die Serien-Hauptrolle als neuer Ermittler anvertraut hat, selten habe ich einen so gut gelaunten Polizisten in der Reihe gesehen wie Zimmermann in diesem Film.

Nach mehreren gescheiterten Versuchen seit den späten 1970ern hat man mit ihm tatsächlich den Generationenübergang einleiten können, bald darauf kam auch Oberleutnant Thomas Grawe (Andreas Schmidt-Schaller) hinzu, der diese Erneuerung abschließen konnte. In den folgenden Jahren spielten Fuchs und Hübner oft nur noch Nebenrollen, werden aber immer als Ermittler mitgezählt, wenn sie auftreten. Derzeit ist Hauptmann Fuchs (85 Einsätze) noch der Kriminaler mit den meisten Einsätzen in einem ARD-Premiumformat, dicht gefolgt von den Münchener Tatort-Ermittlern Batic und Leitmayr mit 84 Fällen. Aber, wie sich mittlerweile herausgestellt hat, so recht vergleichbar ist diese Aufzählung nicht, denn Fuchs hat in manchen Filmen, vor allem in seinen letzten Dienstjahren, oft nur kurze Auftritte, ebenso wie Jürgen Hübner (Jürgen Frohriep), der dritte Ermittler, den man noch als „Gründer“ der Reihe bezeichnen kann und der im siebten Fall „Blutgruppe AB“ erstmals eingesetzt wurde.

Zeit des Wandels also, das Standard-Setting für die nächsten zehn Jahre schälte sich heraus, Zimmermann und Grawe erlangten ebenfalls große Beliebtheit bei den Zuschauer*innen. Der joviale und dezente Zimmermann und der etwas verbissenere und ernsthafte Grawe waren die richtigen Persönlichkeiten für die Darstellung der Nachkriegsgeneration. In seinem ersten Einsatz darf Zimmermann sich deshalb auch unter die Jugendlichen auf ihren Feten und in ihren Clubs mischen und wird dabei mehr oder weniger wie einer der ihren behandelt, dienstlicher Aufenthalt hin oder her, obwohl er etwa doppelt so alt war.

Der Übergang wurde langsam notwendig und anders als in der westdeutschen Tatort-Reihe, wo die Ermittler*innen oft sehr abrupt wechselten und immer noch wechseln, hat man beim Polizeiruf mehrfach versucht, einen harmonischen und logisch wirkenden Übergang zu gestalten. Dass die neuen Ermittler zuvor in Episodenrollen, teilweise gar nicht als Polizisten, zu sehen waren, ändert daran nichts. Im Gegenteil, ihre vorherigen Einsätze dürften mit zu der Entscheidung geführt haben, ihnen die große Verantwortung für die Weiterführung der Reihe zu übertragen. Dass beide Darsteller Stasi-IM waren, passt leider auch in diese Zeit und ich kriege es nicht ganz aus dem Kopf, wenn ich mir die Filme mit ihnen anschaue. Auf die Bewertung der einzelnen Episoden sollte sich das aber nicht auswirken.

Und damit zur Episode 84. Mich hat es sehr erstaunt, dass Max Mosblech einen so didaktisch und idelogisch fetzigen Film gemacht hat, das war ich von ihm nicht gewöhnt; weder seine früheren, noch seine späteren Werke sind so deutlich moralisierend angelegt. Im Gegenteil, er hat erstmals einen Fernsehkrimi gemacht, der teilweise aus der Perspektive eines gepeinigten Serienvergewaltigers und Mörders gefilmt ist („Der Mann im Baum“) – im westdeutschen Tatort gab es einen ähnliche Plot vor der Wende meines Wissens nicht. Aber in „Es ist nicht immer Sonnenschein“ wirkt es, als ob noch einmal groß doziert wird, bevor man 1984, 1985 dazu überging, das Seelenleben von Jugendlichen intensiver zu erkunden, wobei einige recht melancholische Filme herauskamen. Ein wenig ähnelt „Es ist nicht immer Sonnenschein“ dem neun Jahre älteren „Per Anhalter“ von Hans-Joachaim Hildebrandt, aber dort wurde nicht ganz so deutlich klargemacht, dass Rowdytum, wie Jugendlichen-Kleinkriminalität in der DDR genannt wurde, auch keine Lösung ist.

Schon gar nicht für die Erziehungsfehler der Eltern. Und da wird es tricky. Mein Tipp: Bei diesem Film auf die Zwischen- und Untertöne achten, sich nicht von den Reden beeindrucken lassen, die Hauptmann Fuchs und Leutnant Arndt darüber halten, warum die Sicherheit im Verkehr mit einem polizeilichen Großaufgebot gewahrt werden muss, und das in einem Sozialismus, in dem es das Verbrechen als solches kaum noch geben sollte. Mosblech konnte seine eigentlichen Botschaften auch sehr sublim unterbringen, wenn die Spielfilmleitung des DDR-Fernsehens ein Werk forderte, das an der Oberfläche mal wieder so richtig klarstellen sollte, was Phase ist, in einer Gesellschaft ohne Rücksichtslosigkeit und ohne Gesetzesübertretungen. Das war um 1983 nicht mehr in dieser Deutlichkeit üblich, auch deshalb fällt es hier besonders auf.

Nach meiner Ansicht hat Mosblech die Zensur ausgetrickst. Allein, wie Fuchs und Arndt sich ganz unterschiedliche Erziehungsmethoden anhören müssen und wie sie darauf reagieren, sagt einiges: Das einzig Konsistente daran: Dass man Kinder materiell nicht zu sehr verwöhnen, ihnen hingegen viel Aufmerksamkeit und Liebe schenken soll. Nur kanndie alleinerziehende Mutter von „Ghandi“ das aus zeitlichen und nervlichen Gründen nicht und der Vater von „Fetzer“ ist ein Angehöriger der autoritären Generation HJ, der kann es aus emotionalen Gründen nicht. Und damit ist einiges darüber ausgesagt, dass das Idealbild einer DDR-Familie selten der Realität entsprach. Da die DDR-Bürger*innen es mangels Meinungs- (und, hier wichtig, Versammlungsfreiheit) gewohnt waren, zwischen den Zeilen zu lesen und Zeichen zu deuten, dürften sie gemerkt haben, was Mosblech sagen wollte: Ihr könnt viel dozieren, aber dann kommt die Wirklichkeit und die Menschen in der Wirklichkeit sind nicht „sozialistische Menschen“, sondern mit allen möglichen Biografieschäden belastet, die verhindern, dass sie sich als Eltern vorbildlich verhalten können. Vordergründig wird den Eltern die Schuld daran gegeben, dass zwei der Jungs auf die schiefe Bahn geraten (der dritte bekommt keinen Familienhintergrund zugesprochen) und doch bemerkt man die Zweifel am Narrativ der 1:1-Verantwortlichkeit.

Dazu passt auch die Darstellung der drei Jungs: „Ghandi“ ist im Grunde sehr sensibel und sucht nur Anschluss, aus mangelnder Willenskraft gerät er in die Gesellschaft der anderen, er ist ein typischer Mitläufer, wie es sie zu allen Zeiten gegeben haben. Aber dann sorgt er sich  um seine Mutter und zeigt immer Fluchttendenzen, wenn die anderen es zu sehr übertreiben. Am Ende stellt er sich sogar gegen Fetzer und geht mit einer Freundin zusammen zur Polizei. Fetzer ist hingegen der Sohne des Autoritären, der von Günter Naumann wieder einmal hervorragend verkörpert wird. Er übertreibt diese Rolle nicht, sondern wirkt manchmal auch sympathisch, aber er findet nicht den Zugang zu einem Jungen, der sich auch die häufigen Streitsituationen in der Familie zunutze macht, um „abzustauben“, z. B., indem beide Elternteile ihm heimlich Geld zustecken, um ihn auf ihre Seite zu ziehen. Dadurch wird er „gewieft“ und geschäftstüchtig, gibt aber beim Verkauf eines Kassettenrekorders den Mehrerlös, den er erzielt, an das Mädchen weiter, das ihm das Gerät zum Verkauf anvertraut hat – doch am Ende siegt das Böse, wenn man so will, als er versucht, ein anderes Mädchen zu vergewaltigen. Man sieht in seiner Familie keine physische Gewalt, aber der Vater deutet immer wieder an, was passieren wird, wenn der Junior nicht „spurt“ und man kann sich vorstellen, was schon geschehen ist. Da aber kein Elternteil so dominant ist, dass er den Jungen einschüchtern kann, tendiert dieser zur Übergriffigkeit und zum auf Risiko gehen an der falschen, illegalen Stelle.

Irgendwo zwischen Ghandi und Fetzer steht der kräftige, etwas brutale „Ali“, der wohl wegen seiner Körperkraft seiner Art, Konflikte zu lösen, nach dem Boxer genicknamed wurde, aber er wird eben nicht im Licht seiner Herkunft beleuchtet. Der Materialismus im Kleinen, der in der DDR wohl genauso verbreitet war wie in etwas größeren Dimensionen in der BRD, wird zu Recht kritisch beleuchtet, zum Beispiel das ständige Bauen am Haus von Fetzers Vater, der dann auch angefangene Arbeite nicht immer zu Ende bringt (woher kenne ich das bloß?). Aber wie passt Ghandis Mutter da rein, die wirkt, als habe man sie mit dem Kind mehr oder weniger allein gelassen, auch staatlicherseits. Es ist sehr auffällig, wie häufig in Polizeirufen Frauen Probleme der Vereinbarkeit von Beruf und Familie haben, obwohl DDR-Nostalgiker gerade in diesem Bereich auf der Vorbildlichkeit des östlicheren deutschen Staates bestehen und man doch prima damit hätte Propaganda machen können, wie gut das alles gelöst ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Wahrheit von den sehr aufmerksamen Gestaltern der Reihe ganz bewusst negativ verbogen wurde, nur, damit mehr Motive für Verbrechen generiert werden können – das hätte die Zensur nicht durchgelassen und es gehört zur empfehlenswerten Lesart von „Es ist nicht immer Sonnenschein“, die Hintergründigkeit zu berücksichtigen, die gerade der Menschenkenner Manfred Mosblech durchaus drauf hatte. Da er auch die Drehbücher zu seinen Filmen meist selbst schrieb, konnte er sich bei der Gestaltung so zuarbeiten, dass keine Text-Bildscheren entstehen, wie man sie – nicht nur, aber auch – bei Polizeirufen hin und wieder antrifft.

Finale

Die drei Jugendlichen, die den älteren Mann so angehen, dass er ins Krankenhaus muss, werden anfangs mit ihren Sprüchen, ihrem pseudophilosophischen Gehabe eingeführt, der Sinnsuche bei Ghandi, dem Nihilismus bei Ali und Fetzer ist eher der pragmatische Typ, der jedoch immer den Kick braucht, weil er Ruhe und Gelassenheit von Hause aus nicht kennt.  Anders als die in den nächsten Jahren folgenden Jungschauspieler der DDR, die teilweise heute noch aktiv sind, hat keiner der Darsteller der drei Jungs einen Eintrag in der Wikipedia. Offenbar sollte durch die Wahl von wenig bekannten Jugendlichen die Authentizität des Lebensalltags gesteigert werden, der hier zu besichtigen ist. Das klappt auch ganz gut, wenn man keine zu hohen Maßstäbe an die Schauspielkunst anlegt. Das große Polizeiaufgebot führt auch nicht dazu, dass die drei Delinquenten in den Hintergrund gedrückt werden. „Es ist nicht immer Sonnenschein“ ist einer der DDR-Polizeirufe, die man gesehen haben sollte, wenn man über die Reihe und ihre Entwicklung mitreden möchte.

8/10

© 2021 (Entwurf 2020) Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Regie Manfred Mosblech
Drehbuch Manfred Mosblech
Produktion Gerhard Freudel
Musik Hartmut Behrsing
Kamera Winfried Kleist
Schnitt Gerti Gruner
Besetzung

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