WarGames – Kriegsspiele (USA 1983) #Filmfest 624

Filmfest 624 Cinema

WarGames – Kriegsspiele ist ein US-amerikanischer Film von John Badham aus dem Jahr 1983. Die Hauptrollen spielten Matthew Broderick und Ally Sheedy. Der Film spielt im Jahr 1983 während des Kalten Kriegs und thematisiert die Gefahr eines irrtümlich ausgelösten Atomkriegs zwischen den USA und der Sowjetunion. Der Film startete am 7. Oktober 1983 in den deutschen Kinos.

War Games war wohl der erste Spielfilm, der sich intensiv mit Hackern auseinandergesetzt hat, die es bis in sicherheitsrelevante Computersysteme schaffen. Dies etwa zehn Jahre vor dem Start des allgemein zugänglichen Internets zu zeigen, war durchaus visionär und soll dem Vernehmen nach einen Boom von IT-Nerds in aller Welt ausgelöst haben. Wie wirkt der Film fast 40 Jahre nach seinem Entstehen? Das klären wir in der –> Rezension.

Handlung (1)

Zu Beginn des Films wird durch die Strategischen Luftstreitkräfte der USA ein sowjetischer Angriff auf die Vereinigten Staaten simuliert. Ziel dieses Tests ist es, die Verteidigungsbereitschaft der nuklearen Abschreckung (insbesondere die erfolgreiche Ausführung eines zeitnahen Gegenschlags durch Interkontinentalraketen mit Nuklearsprengköpfen) zu überprüfen. Dabei stellen die Befehlshaber durch die Übung fest, dass 22 Prozent der diensthabenden Soldaten in den Raketensilos einen Abschussbefehl verweigert hatten, da sie moralische Bedenken haben. Um diesen menschlichen Faktor zu eliminieren, wird die Kontrolle über die Abschussmechanismen einem Expertensystem, dem neu entwickelten, lernfähigen NORADComputer WOPR (War Operation Plan Response), übertragen.

Der Computer-begeisterte Teenager David L. Lightman, der noch in Seattle zur Schule geht, versucht sich mit seinem IMSAIMikrocomputer in das System eines Spieleherstellers zu hacken, um dort die neuesten Spiele ausprobieren zu können. Mit seinem Akustikkoppler wählt er nacheinander alle Telefonnummern in SunnyvaleKalifornien an, dem Firmensitz der Spielefirma. Es gelingt ihm auch, in ein vielversprechendes System einzudringen. Dieses ist allerdings nicht das des Herstellers, sondern WOPR, welcher inzwischen das US-Nuklearwaffenarsenal steuert.

In Unkenntnis der Situation startet David aus dem Angebot, das SchachPoker und andere Spiele umfasst, die strategische Simulation „Weltweiter Thermonuklearer Krieg“. Er wählt im vermeintlichen Spiel die sowjetische Seite und entscheidet sich für einen atomaren Erstschlag. WOPR übernimmt die Seite der USA. Unbemerkt von David startet WOPR die Vorbereitungen zur Abwehr eines simulierten Angriffs durch die Sowjetunion. Als er beim Spielen von seinen Eltern unterbrochen wird, trennt er die Verbindung. WOPR fährt indessen mit der Simulation fort, wodurch die Befehlshabenden immer wieder mit virtuellen sowjetischen Raketenangriffen konfrontiert werden.

Mit der Unterstützung des KI-Forschers Stephen Falken, dem ursprünglichen WOPR-Entwickler, kann die Katastrophe knapp aufgehalten werden. Es gelingt David, WOPR die Sinnlosigkeit eines nuklearen Kriegs beizubringen, indem er den Computer Tic-Tac-Toe spielen lässt. WOPR erkennt, dass hierbei keiner gewinnen kann, und probiert daraufhin alle Atomkriegsstrategien durch, von denen ebenfalls keine siegreich wäre. Nach dem Durchspielen aller möglichen Kriegsvarianten erklärt WOPR: „Ein seltsames Spiel. Der einzige gewinnbringende Zug ist, nicht zu spielen.“ („A strange game. The only winning move is not to play.“) Daraufhin beendet WOPR das Spiel – und damit auch die realen Vorbereitungen zum Start der US-Atomraketen – in letzter Sekunde und fragt Falken, ob er lieber eine Partie Schach spielen würde („How about a nice game of chess?“).

Rezension

Um die technischen Aspekte zu überprüfen, die in „War Games“ dargestellt werden, müssen wir selbst nach so langer Zeit oder vielleicht gerade deshalb auf die Angaben in der Wikipedia zurückgreifen, da ich kein Computerfachmann und schon gar kein Hacker bin. Auffällig scheint vor allem, dass aus Gründen vermehrter Spannungserzeugung die Art, wie der Supercomputer sich den Code zusammensucht, nicht realistisch zu sein scheint. Wäre das so, das erschließt sich auch aus der allgemeinen Realität des einfachen Users, müssten Passwörter erheblich komplexer sein, als derzeit geforder. Deswegen zunächst ein technischer Exkurs, eigens für diejenigen unter unseren Leser:innen, die es gerne genauer wissen wollen oder es schon wissen und nun abgleichen dürfen, ob die Darstellung diesem Wissen entspricht:

David betreibt Wardialing, und auf die Frage seiner Freundin, ob dies nicht zu hohen Telefonkosten führe, antwortet er mit „There are ways around it“ (dt.: „Es gibt Möglichkeiten, das zu umgehen“; siehe hierzu Phreaking). Er betreibt eine – unrealistische – Form des Phreaking, als er mit einem Getränkedosenverschluss eine Gratis-Verbindung in einer Telefonzelle aufbaut. Er betätigt sich als Cracker, als er seine Schulnoten und die seiner Freundin im Schulcomputer verändert. David hat ebenso Spaß daran, in ein Flugbuchungssystem einzudringen und Flüge nach Paris für sich und seine Freundin zu reservieren. An Passwörter gelangt er durch Social Engineering. Um eine mit einer Tastenkombination geschützte Tür zu öffnen, nutzt er ein Diktiergerät, das die Tastentöne aufnimmt, wenn der Code von einem Wachmann eingegeben wird (Replay-Angriff). In den WOPR gelangt er mittels einer Backdoor.

Die Flugreservierung wird vom FBI als Fluchtvorbereitung ausgelegt, und dass er diese für zwei Personen vorgenommen hat, führt zum Vorwurf, er habe mindestens einen Mittäter oder sei sogar Teil einer Verschwörung. Ursprünglich unbedeutend erscheinende Informationen und mit den eigentlichen Vorgängen gar nicht in Zusammenhang stehende Handlungen werden also zu belastenden Indizien, aus denen ein Verdacht entsteht – ein Problem, vor dem Datenschützer heutzutage vermehrt warnen.

Ein wichtiger Aspekt der IT-Sicherheit wird im Film – wohl aus dramaturgischen Gründen – falsch dargestellt: WOPR versucht, den Abschusscode für die Atomraketen Zeichen für Zeichen zu ermitteln und kommt der richtigen Lösung dadurch schrittweise immer näher. In der Realität ist diese Vorgehensweise nicht möglich. Wenn ein versuchsweise eingegebenes Passwort vom System nicht akzeptiert wird, bekommt der Angreifer keinen Hinweis, welche Stellen bereits richtig gewesen sind.

Ja, wenn man aus unzusammenhängend zusammengetragenen Daten falsche Schlüsse zieht, kann das fatale Folgen haben, aber wie heute Grundrechte durch Big Data eingeschränkt werden, ist ein eigenes Thema, das 1983 begreiflicherweise keine große Rolle spielte, weil die allgemeine Datenübermittlung noch in den Hand von Profis und nicht in der von Nutzer:innen und kommerziellen Plattformen lag.

Der Rechner von David – ein IMSAI 8080 – war ein real existierendes Modell, das aber schon seit 1975 hergestellt wurde und somit für die Zeit der Veröffentlichung des Films eigentlich relativ veraltet war. Hintergrund war die Überlegung der Produzenten, dem jugendlichen Hauptdarsteller einen veralteten Rechner zu geben, da er sich als Jugendlicher finanziell kein moderneres Gerät leisten könne. Außer dem Rechner verwendet David noch folgende technischen Geräte: eine Tastatur IMSAI IKB-1, ein Diskettenlaufwerk IMSAI FDC-2 dual 8″, einen 17″-Electrohome-Monitor und ein 1200-Baud-Modem Cermetek 212A, das mit dem Firmennamen IMSAI überklebt worden war. Auch der Videorekorder (ein JVC HR-3300) neben dem Computer, auf dem David eine Reportage über Stephen Falken abspielt, war bereits 1976 auf den Markt gekommen.

Zu der Zeit dürfte auch schon das 5,25″-Diskettenformat das übliche gewesen sein und der Standardrechner im etwas professionelleren Alltag war schon eher ein IBM PC / XT-Modell mit x86-Prozessor. Aber David sollte nicht mit den neuesten, schon gar nicht mit ziemlich teuren Modellen augestattet werden, weil das für einen Teenager damals noch nicht üblich war und wohl auch das leicht Nerdige beeinträchtigt hätte, dass Matthew Broderick in seine Rolle einbringt. Ein richtiger Nerd ist er aber nicht, dafür ist sein Sozialleben mit hübscher Freundin und in der Schule eher renitenter, leistungsseitig jedoch unauffälliger Schüler nicht die richtige Aufstellung. Allerdings war der Computerfreak von da an als Sonderling innerhalb von Jugendcliquen oder als Außenseiter, der es nicht in diese Peergroups schafft oder erst, nachdem er seine besonderen Fähigkeiten für sie einsetzen konnte, ein Typ, der in Teeniefilmen nicht fehlen durfte.

Bezeichnenderweise sind Matthew Broderick und Ally Sheedy, die jungen Hauptdarsteller des Films, auch Mitglieder des „Brat Packs“ gewesen, über das wir uns zuletzt bei der Besprechung von „Reckless“ geäußert haben und das zur Besetzung äußerst populärer Jugendfilme ab ca. 1984 zählte. Diesem Universum mit John Hughes als zentralem Regisseur enstammt „War Games“ aber noch nicht, es entstand erst kurz darauf und vielleicht war der Erfolg des Films eine Inspirationsquelle.

Eine reale Parallele war ein im selben Jahr 1983 durch Computerfehler in der Kommandozentrale der sowjetischen Luftraumüberwachung fälschlich angezeigter Atomraketenangriff der USA auf die Sowjetunion. Der diensthabende Offizier Stanislaw Petrow stufte die Angriffsmeldung als Fehlalarm ein, leitete deshalb keinen Gegenschlag ein und verhinderte so möglicherweise den dritten Weltkrieg.[3] Dieser Vorfall wurde erst Jahre später bekannt.

Das musste ich unbedingt erwähnen, weil ich schon während des Anschauens unweigerlich an diesen Vorfall dachte – und an einen weiteren, die NATO-Übung „Able Archer“, die auf die Sowjetunion wie eine Angriffsvorbereitung oder ein Angriffstest wirkte, auch diese fand im Jahr 1983 statt. Ab Mitte der 1980er entspannte sich der Kalte Krieg allmählich, vor allem durch den Wechsel an der Spitze der Sowjetunion hin zu Michail Gorbatschow. Eine Weisheit, die sich der Computer im Film selbts erarbeitet (glücklicherweise): Bei einem Atomwaffenspiel kann niemand gewinnen. In den USA gibt es ja immer wieder Politiker, die das tatsächlich anders sehen und daher ist auch heute die Gefahr nicht vollständig gebannt, dass es zu einem solchen Krieg kommen könnte. Auch Präsident Ronald Reagan ging ursprünglich von dieser Möglichkeit aus und angeblich wurde er durch den Film „The Day After“ nachdenklich, den wir hier ebenfallsb schon besprochen haben. Die frühen 1980er waren eine gefährliche, konfrontative Zeit, geprägt unter anderem durch die NATO-„Nachrüstung“ mit Pershing-II-Raketen und in Deutschland durch die Proteste dagegen.

Grundlage dafür war der NATO-Doppelbeschluss von 1979, der deutsche Bundestag stimmte der Aufstellung von Pershing-II-Raketen 1983 zu und im selben Jahr, also auch in dem, in dem „War Games“ entstand, begann deren Stationierung auf deutschem Boden:

Der im November 1980 gewählte US-Präsident Ronald Reagan erhöhte die Rüstungsausgaben der USA enorm und lehnte den noch nicht ratifizierten SALT-II-Vertrag ab.[30] Er ließ die Produktion von Mittelstreckenraketen verdreifachen und sprach vom Totrüsten des Ostens.[31] Im August 1981 ließ er die Neutronenwaffe entgegen Carters Ablehnung weiterbauen. Im März 1983 nannte er die Sowjetunion ein Reich des Bösen, rief zu einem weltweiten Kreuzzug gegen den Kommunismus auf und gab rund zwei Wochen später die Strategic Defense Initiative (SDI) bekannt. Damit signalisierte er eine Abkehr vom ABM-Vertrag von 1972.[32] Als Ziel dieser Politik erschien, den USA uneinholbare technologische Überlegenheit und Unverwundbarkeit zu sichern[33] und die sowjetische Zweitschlagfähigkeit, auf der das strategische Gleichgewicht beruht hatte, wirkungslos zu machen.[34]

In dieser Atmosphäre entstanden kritische Filme wie „The Day After“ und „War Games“, wobei ersterer wesentlich drastischer ist und kein gutes Ende hat, wie es doch konventionellerweise in „War Games“ realisiert wird.

TV Spielfilm schrieb: „Intelligente, subversive Hightech-Thriller-Unterhaltung und cleveres „Kriegsspiel“ aus der Reagan-Ära (…) Regisseur John Badham entwickelte aus diesem Stoff der allgegenwärtigen Bedrohung der Menschheit durch Maschinen einen respektablen Thriller, der allerdings in der klischeehaften Heroisierung des Knaben David und der kollektiven Vertölpelung der Erwachsenen sehr amerikanisch wirkt – und damit im Auge des aufgeklärten europäischen Betrachters regelrecht dämlich. An den Kinokassen zahlte sich das Rezept indes aus: Die computerbesessene Generation der amerikanischen Teenager stürmte seinerzeit millionenfach die Lichtspielhäuser. Ein Oscar war Wargames nicht vergönnt, obwohl der technisch brillante Film in den Sparten Drehbuch, Kamera und Ton für die Trophäe nominiert worden war.“

So heroisch fand ich David nicht, bzw. erst gegen Ende, als er auf eigene Faust Professor Falken aufsucht, der übringes an Stephen Hawking angelehnt sein soll. Zuvor ist Matthew Brodericks Spielweise eher davon geprägt, dass er ein staunendes Kind im Technikwunderland ist und auch seine Freundin, dargestellt von Ally Sheedy, wirkt eher verspielt und beide zumindest auf mich nicht besonders sympathisch, besonders wegen der allzu lässigen Änderung von Schulnoten und ihrer flapsigen Art, sich auf Kosten der Lehrer beliebt zu machen. Dass die Manipulation des Schulcomputers nicht auffällt, wenn Lehrer:innen dann die möglicherweise schon vom Comiputer ausgedruckten Zeugnisse unterschreiben, darf allerdings als unrealistischer Gag angesehen werden. Vor allem dem gemobbten Bio-Lehrer dürfte wohl kaum mit Grad „A“ / „C“ für die beiden verwöhnten Kids einverstanden gewesen sein, wenn er „F“ zuvor im Unterricht so herausgehoben hat. Vielleicht wäre man nicht auf einen Hacker gekommen, aber man hätte die Eingabe wohl für einen Tippfehler gehalten und sie korrigiert.

Aber der Jugendkult in den USA, die Förderung oder Heroisierung des „Vorlauten“, wie es damals hierzulande noch genannt wurde, hat nicht nur zu den viel differenierteren Brat-Pack-Komödien geführt, sondern auch zu einem Selbstwahrnehmungsproblem bei Jugendlichen und verlängerten Jugendlichen bis ins hohe Erwachsenenalter, das längst nicht mehr auf die USA begrenzt ist.

Finale

Spannend ist der Film schon, aber ich hatte auch einen inneren Widerstand gegen ihn aufgebaut, vielleicht bis zu einem gewissen Grad den Darstellungen der Jungschauspieler, aber auch dem Szenario geschuldet, das mir ebenfalls etwas zu plan erschien. So einfach wird es dann doch nicht gewesen sein, die Sicherungssysteme der Verteidigung der größten Militärmacht der Welt auszuhebeln. Am Ende siegt der menschliche Faktor auf mehr als nur eine Art und Weise, dieses Plädoyer wiederum unterschreibe ich gerne. Zumal Ansätze von KI in dem Film bereits diskutiert werden und ein selbst lernender Computer auf die Idee kommen könnte, sich nicht mehr an die Vorgaben zu halten, die den Rahmen seiner Tätigkeit und der selbst erzeugten Wissenserweiterung und daraus resultierender Verbesserungen im Handeln begrenzen sollen. Es ist nach wie vor nicht sicher, ob die KI tatsächlich so unabhängig werden vom Menschen werden könnte, dass sie diesen angreift und z. B. als Schädling für den weiteren Fortbestand der Welt identifiziert. Ein wenig tendiert auch Professor Falken schon in diese Richtung: Sollte man den Lauf der Dinge überhaupt aufhalten, der mit dem Start des „Nuclear War Game“ seine eigene Dynamik entwickelt?

Einerseits hat der Film etwas Visionäres, einige Rollen sind passabel gespielt, aber da ist gleichzeitig auch eine hohe Konventionalität, die dafür sorgen sollte, dass der Film „gängig“ wurde und dem Zeitgeist entsprach. Sehenswert, vielleicht sogar ein wichtiger Film, um verschiedene Entwicklungen zu illustrieren, aber ich fand die beiden jugendlichen Hauptdarsteller etwas nervig und das Handlungsschema zu sehr übertragen von anderen Genres oder Szenarien, nur eben mit einem Computer als Mitspieler. Weil der Film aber alles so eingängig darstellt, wurde er zu einem der einflussreichsten seiner Zeit, die Jugendkultur betreffend.

68/100

© 2021 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

(1), kursiv, tabellarisch: Wikipedia

Regie John Badham
Drehbuch Lawrence Lasker,
Walter F. Parkes,
Walon Green (ungenannt)
Produktion Harold Schneider
Musik Arthur B. Rubinstein
Kamera William A. Fraker
Schnitt Tom Rolf
Besetzung

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