Heilig sollt ihr sein! – Polizeiruf 110 Episode 385 #Crimetime 1062 #Polizeiruf #Polizeiruf 110 #Lenski #Raczek #RBB #Brandenburg #Polen #heilig

Crimetime 1062 - Titelfoto © RBB, Arnim Thomaß

Es gibt sie also doch. Die unbefleckte Empfängnis.

Zumindest wird im gesamten Film nichts anderes auch nur als Möglichkeit angedeutet. Wenn wir von Wundern reden. Es schien zunächst, als gäbe es zu dem Film gar keine Vorschau, aber wie durch ein Wunder tauchte sie doch auf. Versteh einer die WordPress-Suchfunktion, aber ich weigere mich, deren Funktionsweise als Ausdruck eines großen göttlichen Plans anzusehen, nur, weil sie mich immer wieder negativ überrascht. In Wirklicheit war es so: Es gibt sogar eine besonders ausführliche Vorschau zum 385. Polizeiruf. Diese deutet bereits an, dass der Film grenzwertige Dinge zeigt und solche, die über die Grenzen hinausgehen. Wie das auf mich gewirkt hat, steht in der -> Rezension.

Handlung

Die 16-jährige Larissa Böhler ist ungewollt schwanger. Ihre Eltern, Nikola und Simon Böhler, sind hilflos und wissen nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Larissa schweigt zur Frage, wer der Vater des Kindes ist. Die Ärzte diagnostizieren eine Trisomie 18 und gehen davon aus, dass das Kind mit schwersten Behinderungen auf die Welt kommen wird, einen Abbruch aber will niemand in Polen vornehmen. Larissa ist verzweifelt und entscheidet sich eines Nachts ihrem Leben ein Ende zu setzen. Ein fremder junger Mann, Jonas Fleischauer, taucht scheinbar zufällig auf der Brücke auf, er selbst nennt sich Elias. Ihm gelingt es, Larissas Verzweiflungstat zu verhindern.

Larissa kommt in ein Krankenhaus in Frankfurt (Oder), wo ein Spätabbruch der Schwangerschaft durchgeführt werden soll. Von Wahnvorstellungen getrieben, gelingt es Jonas, sich in den OP zu schleichen: Er fühlt sich dazu berufen, das Leben des ungeborenen Kindes zu retten. Er schneidet wie ferngesteuert, in dem festen Glauben, etwas Gutes zu tun, Larissa das Baby aus dem Bauch. Als die Kommissare Olga Lenski und Adam Raczek an den Tatort kommen, schwebt die junge Frau in Lebensgefahr. Das Kind jedoch ist, entgegen aller Voraussagen, kerngesund, wofür auch der behandelnde Arzt, Prof. Delmen, keine medizinische Erklärung hat. Die Polizei startet mit Hochdruck die Suche nach Jonas Fleischauer. Die Nachricht des Gerichtsmediziners Marian, dass Larissa noch Jungfrau war, macht eine weltliche Erklärung nahezu unmöglich, wie kann das sein? Wer ist dieser Jonas? Die Ermittler setzen alles daran, Jonas zu finden und dem mysteriösen Fall auf den Grund zu gehen.

Adam wird zudem privat auf eine harte Probe gestellt: Nach fünf Jahren steht plötzlich seine Mutter Agnieszka vor der Tür und eröffnet ihm, dass sie schwer krank ist und nicht mehr lange leben wird. Adam will die religiöse Schicksalsergebenheit seiner Mutter nicht hinnehmen und gegen die Krankheit kämpfen – und zwar mit den Mitteln der modernen Medizin.

Rezension

Wie lange hat es jetzt gedauert, bis ich mir die Aufzeichnung des Films angeschaut habe? Monate jedenfalls. Er hat sogar die Abarbeitung neuerer Tatorte beeinflusst, mit seiner negativen Energie. Die wiederum rührt von den ersten Minuten, als es noch gar nicht um Wunder geht. Ich mochte diesen Film von Beginn an nicht und musste drei Mal ansetzen, um ihn zu wuppen. Und am Ende? Das Gefühl war leider richtig, Erfahrungsgefühl aus über tausend Crimetime-Rezensionen (einige sind noch nicht veröffentlicht oder wiederveröffentlicht). Kam das Stöhnen über diesen Film vielleicht daher? „Wenn wir Probleme mit religiösen Fanatikern haben, dann sicher auf diese Art und Weise, wie sie in ‚Heilig sollt ihr sein!‘ gezeigt werden“. Vielleicht ist das aber eine zu großstädtische Sichtweise und es ist ein großer Unterschied, ob man tatsächlich von einem Wunderglauben beseelt oder von einem Dämon besessen ist und sogar exorziert werden muss, nach Ansicht der Familie, oder ob man Religion schlicht als ganz praktisches Vehikel für die gesellschaftliche Durchsetzung voraufklärerischer Weltbilder missbraucht. Letzteres is hochgradig banal und hat nichts mit Spiritualität zu tun.

Gefährlich ist es allerdings, und zwar, wiederum gesamtgesellschaftlich gesehen, mehr, als wenn im deutsch-polnischen Grenzgebiet, der Katholizismus so unbedingt gelebt wird, wie man es den Polen allgemein zurechnet – und es bei einem einzelnen jungen Mann dadurch zu einem Erlöserwahn kommt, der teilweise alberne Züge annimmt. Oder annehmen würde, wäre da nicht die nie geklärte Schwangerschaft der jungen Frau, die nach Angaben der Gerichtsmedizin noch nicht defloriert ist. Dass der Film einen neuen Gipfel der Unappetitlichkeit erreicht, als die junge Frau aufgeschnitten daliegt und die Placenta und viel Blut auf dem Boden – man soll während eines Tatorts oder Polizeirufs sowieso nicht essen, das macht dann auch irgendwann einen dicken Bauch. Sofern es durch Szenen wie diese nicht dazu kommt, dass man ins WC rennen muss, auch derlei wird in unseren Primetime-Krimis ja mittlerweile gerne mit großer Hingabe gezeigt. Manchmal bin ich froh, dass ich nie das Talent dazu hatte, ARD-Vertragsschauspieler zu werden.

Dann müsste ich mich möglicherweise auch auf andere ARD-Vertragsschauspieler*innen legen, um sie zum Leben zu erwecken, damit sie im nächsten Film wieder ihren – sic! – Vertrag erfüllen können. Kein Wunder, dass Maria Simons Miene in ihrer Rolle als Olga Lenski in diesem Film hin und wieder nicht berührt oder vom Geschehen entsetzt, sondern einfach nur genervt und subtil subversiv wirkt. Ihr Kollege Lucas Gregorowicz als Kommissar Raczek hingegen spielt routiniert und muss dann mehr zeigen, als es um seine Mutter geht, die ebenfalls eine katholische Deformation aufweist, ihm damit das Leben schwer macht und sogar Informationen preisgibt, welche die Ermittlungen gefährden können. Wenn wir schon von einem unglaubwürdigen Plot sprechen, wie es z. B. Christian Buß getan hat (die Kritik haben wir in unserer Vorschau angesprochen) …

Man soll in Rezensionen keine Auslassungspunkte setzen, aber hin und wieder reicht auch eine Andeutung, um klarzustellen, dass man es hier mit einem Machwerk zu tun hat, bei dem man hin und wieder um Worte ringen muss. Natürlich tat mir die junge Frau total leid, die von unserem Scheinmessias nur vor dem Suizid gerettet wurde, damit er ihr Kind befreien konnte, das, ganz gegen die medizinischen Prognosen, keinerlei Behinderung aufweist. Das zweite Wunder, sozusagen und ethisch nach meiner Ansicht das kompliziertere. Während wir wissen, dass Jungfrauenschwangerschaften doch eher selten vorkommen, füttert in einer Zeit, in welcher ohnehin der Wissenschaft immer mehr misstraut wird und ins Esoterisch-Leugnerische abgedriftet wird, ein solcher Spin ebenjenes Mindset. Es gibt viele Menschen, die werden sich berechtigterweise sagen: Jeder kann sich mal irren oder es dient der Dramaturgie eines Films, aber jene, die ohnehin gefährdet sind oder schon abgedreht, werden beeinflusst oder sich bestätigt sehen.

In diesen Zeiten ist es sogar dringend geboten, mehr Realismus und Festigkeit in Plots zu bringen, aber anders als bei der Political Correctness will man seltsamerweise in Sachen Aufklärung die Wirklichkeit nicht mitgestalten, indem man möglichst vielen Zuschauern die richtige Ethik beibiegt, und wo ginge das besser als am letzten Fernsehlagerfeuer, den Tatorten und Polizeirufen? Nein, man greift den verpeilten Zeitgeist lediglich auf und bedient ihn auf eine mehr als nur spekulative Weise. Vielleicht in ich nicht nur bisher nicht von Corona, sondern auch vom Zeitgeist nicht infiziert und finde dieses Gericht aus der Hexenküche, in der alle möglichen die Realität verzerrenden Drogen gemixt werden, nicht so lecker. Vielleicht hat Maria Simon nach dem Dreh dieses Films beschlossen, aus der Reihe auszusteigen, es ist ja bekannt, dass sie mit solchem Klamauk nichts am Hut hat, das darf sie im Film als Olga Lenski aber lediglich mal andeuten, anstatt dass es zu einer handfesten Auseinandersetzung kommt. Aber was will man auch machen, wenn sogar bodenständige Mediziner die unbefleckte Empfängnis einer jungen Frau bestätigen. Die Vernunft ist hier wirklich in der Defensive und klar ist das eine Verbeugung vor dem Zeitgeist.

Finale

Konstruktiv ist „Heilig sollt ihr sein!“ allerdings ziemlich besonders, denn er ist weder ein Whodunit, es gibt ja niemanden, der das Mädchen Larissa vergewaltigt haben könnte, den man also suchen müsste, lediglich haut zwischenzeitlich mal der Elias ab, der in Wirklichkeit Jonas heißt, wird aber bald wieder aufgegriffen, außerdem gibt es eine Nebenhandlung, die das Ganze dramatisieren und für einen knalligen Schluss herhalten soll, aber lediglich dafür sorgt, dass man sich aus dem Thema gerissen fühlt und nur noch denkt: Auweia!, als das Muttermal hinter dem Ohr der Geiselnehmerin entdeckt wird, das auch Larissas Kind trägt. Der Film überzeugt nicht nur plottechnisch nicht, er handelt auch mit Zitronen. Ich hatte überlegt, deswegen noch etwas extra abzuziehen und wie viel es sein könnte. Nun ja. Zum zweiten Mal nach „Für Janina“, aber aus anderen Gründen, ziehe ich bei einem Polizeiruf aus politischen Gründen die Bewertung nach unten – hier jedoch nur um einen Punkt.

4,5/10

© 2020 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Vorschau

Die 16-jährige Larissa, die ihren Eltern fest versichert noch Jungfrau zu sein, ist im neuesten Polizeiruf 110 „Heilig sollt ihr sein!“ schwanger. Als sie unter dramatischen Umständen stirbt, werden die Hauptkommissare Olga Lenski (Maria Simon) und Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) mit der Aufklärung der schier unglaublichen Tat beauftragt …

So startet die Redaktion von „Tatort Fans“ in die Beschreibung der neunten Zusammenarbeit zwischen Olga Lenski und Adam Raczek beim polnisch-deutsche Kommissariat in Swiècko. Es wird allerdings einer der letzten Filme mit diesem Ermittlerpaar sein, denn Maria Simon, die Darstellerin von Olga Lenski, wird 2021 aufhören. Immerhin zehn Jahre hat lang hat sie dann den RBB-Polizeiruf geprägt. Das ist durchaus eine Zeit, zumal sie mit der langen Karriere von Polizeimeister Krause veknüpft ist (2000 bis 2015) und die Polizeiruf-Polizist*innen der Nachwende-Ära bisher nicht ganz so episch unterwegs sind wie einige Tatort-Teams, die es mittlerweile auf ca. 30 Jahre bringen (Odenthal / Batic und Leitmayr). Die Bestmarke ab 1990 halten beim Polizeiruf die Hallenser Kommissare Schmücke und Schneider (16 Jahre Dienstzeit, 50 Fälle).

Wie aber steht es mit dem Film? Die zwei Stimmen der Redaktion von Tatort Fans empfindet ihn als grenzwertig bzw. doch gut gemacht, mit Empfehlung, dem 385. Polizeiruf eine Chance zu geben.

Der Film scheint auch eine Art Thesen-Tatort zu sein: Ist die Bibel Propaganda oder ist Glaube Glaube? Klar, welche der beiden Ermittlerpersonen dazu welche Ansicht vertritt, denn Adam Raczek kommt aus Polen und Olga Lenski ist ein Gewächs des weitgehend glaubensbefreiten deutschen Ostens. Aber würde in einem Film, den auch der SWR3-Tatortcheck als irritierend bezeichnet, eine Drehung der Klischees nicht für noch mehr Kopfzerbrechen bei den Zuschauern sorgen? Hoffentlich löst sich am Ende die Sache mit der unbeflekten Empfängnis noch irgendwie rational auf. Trotzdem es heißt, der Film sei nicht so leicht zu ertragen, vergibt der „Check“ vier von fünf Elchen. Wir leben aber auch in Zeiten, in denen vieles nicht so leicht zu ertragen ist. Vielleicht passt das alles ganz gut, der Glaube spielt ja nun tatsächlich bei medizinischen Tatbeständen eine wichtige Rolle.

„Gottes Nerd und Teufels Beitrag Der Mörder, der als Heiliger verehrt wird: Das deutsch-polnische „Polizeiruf“-Team jagt einen selbst ernannten Propheten. Krimi-Trip in den christlichen Fundamentalismus“, schreibt Christian Buß im Spiegel über den Film. Er vergibt 6/10 und bemängelt unter anderem die Glaubwürdigkeit der Krimihandlung. So sehr wir Buß schätzen: Wieso gerade bei diesem Film eine solche Erwähnung? Es gab im Jahr 2020 noch keine fünf Tatorte mit einer halbwegs glaubwürdigen Krimihandlung, über die Probleme bei allen übrigen hat die Kritik des Leitfeuilletons bisher großzügig hinweggesehen und wir kamen uns immer wieder mal wie Korinthenkacker vor, wenn wir Plotfehler und mangelhafte Logik in der Form, festgemacht an einzelnen Tatbeständen oder Handlungselementen, bemängelt haben, wie Buß es hier tut. Sogar mit einer eigenen Zwischenüberschrift („Und weggeweht ist die Glaubwürdigkeit„).

„(…) ist der Film ein nur teilweise gelungener Versuch, das Thema Glauben und religiöser Wahn in einer Krimi-Reihe zu verarbeiten. Interessant und von Tom Gronau überzeugend gespielt ist die Täterfigur, aber unglaubwürdig bleibt die zentrale Geschichte doch. Auch trüben Unstimmigkeiten in der Inszenierung und der überfrachtete Plot den Eindruck“, schreibt Thomas Gehringer in Tittelbach TV. Wieder also die Glaubwürdigkeit, wobei mit Glaubwürdigkeit ausgerechnet bei einem religiösen Thema die Ansprache der Ratio an den Plot gemeint ist. Es kommt zu für dieses Magazin sehr niedrigen 3,5/6 Sternen. Dass der Plot überfrachtet ist, scheint ebenfalls mehrere Kritiker zu beschäftigen.

Die tatsächlich immer recht kritische Filmstarts-Redaktion hat dieses Mal gar nicht rezensiert, fragen wir gleich den Stern, ob sich das Einschalten lohnt: Absolut, heißt es da, denn der Krimi sei an Emotionalität nicht zu überbieten. Wir haben ja unsere eigenen Auffassungen darüber, was berührend ist und wo hemmungslos übertrieben wird und das Ganze doch hohl wirkt, aber wir wollen nichts präjudizieren. Außerdem haben wir das Glück, dem Glauben gegenüber mehr oder weniger neutral eingestellt zu sein: Solange er nicht auf Fanatismus, Exzeptionalismus und darauf, andere zu missionieren, hinausläuft, darf nach unserer Meinung jeder glauben, was er will, wir sind auch noch Mitglied einer christlichen Kirche, haben uns also nicht „losgesagt“. Es ist aber nicht die in Polen überwiegende Konfession.

Auf einer Ebene müssen wir leider alle auf den Stammvater Abraham rekurrierenden Religionen kritisieren, weil sie dazu verwendet werden, Unfrieden in die Welt zu tragen: Das Ding, dass es nur einen richtigen Glauben gibt. Das lässt sehr tief in unsere seelischen Abgründe blicken und sich auf ganz viele anderen Felder übertragen. Nun sind wir aber wirklich gespannt, ob der Film suggeriert, es sei zu einer Schwangerschaft ohne vorausgehenden Sex gekommen. Am Sonntagabend, gegen 21:45 Uhr, werden wir’s wissen.

Kleiner Nachtrag: Der Film wurde von Rainer Kaufmann inszeniert, dem wir den hervorragenden München-Polizeiruf „Nachtdienst“ mit Matthias Brandt als Ermittler von Meuffels verdanken – es kommt aber nach unserer Erfahrung bei Filmen der Reihen Tatort und Polizeiruf mindestens so sehr auf das Drehbuch an wie auf die Regiekünste. Also zu Autor Hendrik Hölzemann. Wir hatten kürzlich den ersten Tatort des neuen Saar-Teams „Das fleißige Lieschen“ rezensiert, zu dem Hölzemann ebenfalls das Skript beisteuerte. Da kamen wir auf 8/10.

Besetzung und Stab

Hauptkommissarin Olga Lenski – Maria Simon
Hauptkommissar Adam Raczek – Lucas Gregorowicz
Inspektor Karol Pawlak – Robert Gonera
Komisarz Wiktor Krol – Klaudiusz Kaufmann
Polizeihauptmeister Wolfgang Neumann – Fritz Roth
Rechtsmediziner Dr. Marian Kaminski – Tomek Nowicki
Magda Fleischauer – Anna Grycewicz
ihr Sohn Jonas Fleischauer („Elias“) – Tom Gronau
Simon Böhler – Shenja Lacher
seine Ehefrau Nikola Böhler – Julia Krynke
die Tochter Larissa Böhler – Paraschiva Dragus
Jugendliche Sammy Fauler – Kyra Sophia Kahre
ihr Bruder Justin Fauler – Viktor Nilsson
Prof. Delmen, behandelnder Arzt von Larissa – Harald Schrott
Agnieszka Raczek, Mutter von Adam – Małgorzata Zajączkowska
Pater Anselm- Maciej Robakiewicz
u.a.

Drehbuch – Hendrik Hölzemann, nach einer Idee von Matthias Glasner
Regie – Rainer Kaufmann
Kamera – Klaus Eichhammer
Schnitt – Nicola Undritz
Szenenbild – Justyna Jaszczuk
Ton – Ludwig Bestehorn
Musik – Richard Ruzicka

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