Das Wachsfigurenkabinett (DE 1924) #Filmfest 743

Filmfest 743 Cinema

Das Wachsfigurenkabinett ist ein deutscher Spielfilm von Paul Leni aus dem Jahr 1924. Das Drehbuch verfasste der Autor einiger der berühmtesten Filme des deutschen ExpressionismusHenrik Galeen (u. a. Nosferatu und Der Golem, wie er in die Welt kam).

„Wir sind dem deutschen expressionistischen Kino der 1920er noch viel schuldig, zumal es so viel Einfluss auf den Stil des Weltkinos hatte. Hin und wieder kommen wir aber dazu, einen der Filme zu rezensieren, die an diesem Aufstieg des Weimarer Kunstfilms beteiligt waren“, schrieben wir im Jahr 2020 im Entwurf zu dieser Rezension. Mittlerweile haben wir uns der Sache ernsthaft angenommen, wie Sie wissen, müssen aber heute doch einen Sprung von gewaltigen drei Jahren machen, denn eigentlich sind wir erst im Jahr 1920. Bei aller zunehmenden Liebe zum deutschen Stummfilm müssten wir aber bei derzeitigem Veröffentlichungstempo jeden Tag einen anschauen, um exakt im Takt zu bleiben, und das klappt nicht immer. Daher der Rückgriff auf diesen vergleichsweise neuen Film (er hat erst 99 Jahre hinter sich, so lange, wie ein Erbpachtrecht in der Regel dauert; wenn man nach der Wikipedia geht, ist der Film sogar erst 98 Jahre alt). Außerdem passt er recht gut zu „Unheimliche Geschichten“ von Richard Oswald (1919) und „Sumurun“ von Ernst Lubitsch (1920), die wir kürzlich geschrieben haben. Zu ersterem, weil auch in ihm des Nachts Figuren wach werden und Geschichten erzählen, auch „Das Wachsfigurenkabinett ist ein Episodenfilm, zu Letzterem wegen des orientalischen Settings, im Wachsfigurenkabinett dasjenige der ersten, längsten Episode. Um es vorweg zu nehmen, so spacig wie in „Sumurun“ von Lubitsch sind die Dekors von Leni nicht, dafür aber expressionistischer. Mehr dazu steht in der –> Rezension.

Handlung (1)

Die erste Einstellung des Films zeigt einen jungen, namenlosen Dichter auf einem Jahrmarkt. Er ist auf dem Weg zu einem Wachsfigurenkabinett, zu dessen Figuren er sich interessante Geschichten, bzw. Begebenheiten erdenken soll.

Ein Schausteller, in Begleitung seiner Tochter, zeigt ihm die drei eindrucksvollsten Exponate seiner Ausstellung: Hārūn ar-Raschīd, der Kalif von BagdadIwan der Schreckliche und Jack the Ripper. Dabei macht ihm die Tochter des Schaustellers, Eva, vom ersten Moment ihrer Begegnung an schöne Augen.

Der Figur des Kalifen ist der Arm abgebrochen und der Dichter versucht, sich die Begebenheit auszumalen, die zum Verlust des Körperteils geführt haben könnte.

Harun al-Raschid 

Sogleich sieht sich der junge Dichter in seine eigene Geschichte involviert, als Pastetenbäcker Assad lebt er mit seiner schönen Frau Maimune (Eva stellt er sich dabei in jeweils beiden Episoden als seine Frau vor) unmittelbar an den Mauern des Palastes des Kalifen von Bagdad, Harun al-Raschid, dessen fettleibige Erscheinung an die Herrscher aus Tausendundeiner Nacht erinnert.

Dichter Rauch aus der nahen Backstube Assads verdeckt die Terrasse des Palastes, in dem Moment, wo der Kalif gerade eine Schachpartie gegen seinen Großwesir verliert. Ob der Rauchschwaden fühlt sich der Kalif geradezu verhöhnt und verlangt den Kopf des Bäckers. Doch der Großwesir kann den reizenden Blicken Maimunes nicht widerstehen und lässt schließlich von seinem beauftragten Vorhaben ab. Maimune ist von der vornehmen Galanterie des Wesirs sichtlich angetan, was dem Bäcker Assad nicht verborgen bleibt. Statt des Kopfes des Bäckers bringt der Großwesir dem Kalifen Kunde von der Schönheit der Bäckersfrau. Dieser beschließt, sich des Nachts unters Volk zu mischen, um den Schilderungen seines Wesirs nachzugehen.

Im Schutze der Dunkelheit sucht er das Haus des jungen Paares auf und wird Zeuge einer Auseinandersetzung zwischen dem eifersüchtigen Assad und Maimune, die mit ihrem unbeachteten Leben in Bescheidenheit und Armut unzufrieden ist. Assad verspricht, Maimune den Wunschring des Kalifen zu rauben, um ihr all ihre Wünsche erfüllen zu können, und um ihr letztendlich seine Männlichkeit zu beweisen.

Während der Kalif sich in das Haus des Bäckers begibt, raubt Assad dem vermeintlichen Kalifen (es handelt sich um eine Wachsfigur) den Wunschring. Da er es nicht wagt, ihn vom Finger zu ziehen, trennt er mit einem Schwert den rechten Arm des „Schlafenden“ ab. Da es ihm nicht gelingt, sich unbemerkt zu entfernen, muss er vor der Leibwache des Kalifen aus dem Palast fliehen.

Der Kalif – von Maimunes Schönheit überaus beeindruckt – versucht indes, sie mit Glanz und Reichtum zu locken. Der zurückkehrende Assad dringt gewaltsam in das verschlossene Haus ein, während Maimune (sichtlich bemüht, einen geeigneten Platz für den beleibten Kalifen zu finden) Harun al-Raschid rechtzeitig im Backofen verstecken kann. Die eindringende Leibwache will Assad gerade festnehmen, als Maimune mit dem Wunschring am abgetrennten Wachsarm den Kalifen wieder zum Leben „erweckt“. Zudem wünscht sie sich noch Assad zum Hofbäcker des Kalifen. Dieser nimmt die beiden Liebenden schließlich unter seinen schützenden Umhang.

Iwan der Schreckliche

Iwan, Zar von Russland, begibt sich in Begleitung seines Hofastrologen in die Kellergewölbe des Kreml, um sich in seinen Folterkammern am Leid der gepeinigten Gefangenen zu weiden. Ein besonderes „Spielzeug“ des Zaren, eine Sanduhr, wird vom Giftmischer des Zaren mit dem Namen desjenigen versehen, dessen letzte Stunde mit jedem Sandkörnchen näher rückt. Der Astrologe rät dem äußerst misstrauischen Iwan zur Vorsicht, denn sein Name könnte als Nächstes auf der Sanduhr geschrieben stehen, schließlich lässt er den Giftmischer durch seine Wächter töten. Doch er ahnte sein Schicksal und konnte vor seinem gewaltsamen Tod den Namen des Zaren auf das Uhrglas schreiben.

Am nächsten Tag kommt ein Edelmann an den Hof des Zaren, ihn zu einer Bojarenhochzeit zu begleiten. Iwan sieht seine Chance, das Schicksal zu überlisten und schlägt dem Vater der Braut einen Rollentausch vor. Iwan führt nun den Schlitten und entkommt so einem Attentat, dem der als Zar verkleidete Begleiter zum Opfer fällt. Der Zar, der sich mächtiger als der Tod glaubt, fordert die bestürzte Hochzeitsgesellschaft zu Musik und Tanz auf – ungeachtet der Trauer, die die Tochter des Getöteten empfindet – und lässt sie zudem in den Kreml entführen, wo sie die Misshandlungen an ihrem Bräutigam in den Folterkammern Iwans mit ansehen muss.

Doch der Astrologe gibt dem Zaren zu verstehen, dass er vergiftet worden sei, denn in der Kammer des Giftmischers fand man die Sanduhr, die er bis zu seinem Lebensende in geistiger Umnachtung beständig wenden wird, um seinem vermeintlich vorherbestimmten Schicksal zu entgehen.

Jack the Ripper

Als der junge Dichter die beiden Episoden zu Papier gebracht hat, übermannt ihn schließlich doch der Schlaf, und er sieht sich den furchtbarsten Auswüchsen seiner eigenen schöpfungsreichen Fantasie ausgesetzt. Der letzte Charakter des Wachsfigurenkabinetts, Jack the Ripper, verfolgt den Dichter bis in seine Träume, deren angsterfüllte Wirklichkeitsnähe (durch die Überblendung mit den Karussells des Jahrmarkts und den dunklen Hinterhöfen wird die Enge und Aussichtslosigkeit des Entkommens umso deutlicher) ihn glauben macht, von dem Massenmörder erstochen zu werden. Doch das todbringende Messer erweist sich als sein eigener Stift und wieder erwachend, ist die Erleichterung groß, dass der bedrückende Alptraum die junge Liebe zwischen ihm und der Tochter des Schaustellers nicht zerstören kann.

Rezension

Manchmal war der Einfluss des deutschen Filmexpressionismus auf das US-Kino sehr direkt, den berühmte Regisseure jener Zeit nahmen, weil viele von ihnen in die USA gingen und die bis dahin eher flache und scheinrealistische Bildgestaltung im Hollywoodfilm mit Licht und Schatten, mit Raum, mit Fratzen und überhaupt mit viel Exzentrik ausstatteten. Paul Leni hatte beispielsweise einen Erfolg mit „The Cat and the Canary“ (1927), einem Film, der das Genre filmisch voranbrachte, für das so viele Schriftsteller die literarische Vorlagen lieferten: Eine Gemeinschaft ist in einem alten Haus eingeschlossen und darunter muss eine Person sein, die mordet. Meist geht es dabei um Erbschaften.

Allgemein gilt noch, dass mit „Das Cabinet des Doktor Caligari“ alles anfing und man maß dem Film zu, dass dies, der Anfang, bei Hitler endete. Mittlerweil ist alles etwas differenzierter, auch bei uns, denn es gab schon 1919 Filme, die dem Stil zuzurechnen sind und andere Spielarten als diejenige, die in „Caligari“ umgesetzt wurde. Und das mit Hitler: Kann man so sehen, aber hoffentlich nicht als ausschließliche Betrachtung des Expressionismus, des deutschen Angstkinos, und wohin es führte. In „Das Wachsfigurenkabinett“ weist sich Paul Leni im Grunde als Schüler von Robert Wiene aus, der „Caligari“ gefilmt hat, zumindest die Dekors betreffend. Sie sind etwas plastischer, aber doch den Schluchten von „Caligari“ noch recht ähnlich, obwohl der Film schon an der Schwelle der Zeit stand, in der die „Neue Sachlichkeit“ zu dominieren begann, mithin einer der letzten explizit surreal dekorierten deutschen Filme war. Und das mit großer Besetzung. Emil Jannings und Conrad Veidt als Harun al Raschid, der berühmte Kalif von Bagdad bzw. als Iwan der Schreckliche, was will man mehr?

Vielleicht etwas mehr Tempo. Der Film ist nur 83 Minuten lang, behandelt während der Zeit zu etwa 50 Prozent den Kalifen, zu 30 Prozent den Zaren, zu etwa 15 Prozent die Rahmenhandlung und nur fünf Prozent sind dem Londoner Mörder Jack the Ripper gewidmet – eine vierte Episode, die sich mit einem Räuber beschäftigen soll, wurde nicht gedreht. Kein Wunder, denn der nette junge Mann, der Geschichten zu dem Wachsfiguren im Kabinett, eben die genannten Vier, verfassen soll, schläft ja ein, während er das aufregende Nachtleben von Ripper-Jack in spannende Worte fassen soll – ausgerechnet. Die vierte Episode wurde aus Geldmangel nicht mehr gedreht, zusätzlich fehlen dem Film 500 Meter Zelluloid und man darf darüber spekulieren, was sie zeigen, denn die Geschichten von Harun und von Iwan wirken nicht, als wenn etwas fehlen würde. Im Gegenteil, und damit zum Tempo. Emil Jannings gibt den Kalifen mit viel Mimik, man merkt, dass man auf einem Jahrmarkt ist, auf dem das Groteske noch das Technische überwog, als der Film gefertigt wurde, allerlei Skurrilitäten gab es zu besichtigen, fast alle furchtbar diskriminierend, nach heutigen Maßstäben, aber sicher war auch Amüsantes dabei, wie etwa der paus- und rotbäckige, starkbrauige Kalif. Leider verlässt sich der Film zu sehr auf die Wirkung der Akteure, deren Können außer Frage steht, aber es muss auch herhalten, um zu wenige Handlungselemente zu überbrücken. Durch Filme wie diesen kam wohl das deutsche Kino in den Ruf, zwar recht anspruchsvoll, aber auch langsam zu sein. Später war es dann nur noch langsam.

Diese Geschichte einer Eifersucht, die Al-Raschid sehr gut löst, obwohl man nicht weiß, was passiert, wenn der Bäcker zum Hofbäcker wird, darf der Sammler von 365 Frauen nun die des Bäckers auch einreihen in das, was man die Abwechslung eines jeden Tages nennt? Ein leicht unangenehmes Gefühl bleibt, aus der Sicht des Bäckers, obwohl Al-Raschid nach der Legende als einer der weisesten Herrscher aller Zeiten gilt, der nachts unterwegs war, um dem Volk seine Wünsche und Stimmungen abzulauschen. Den Ring der Wünsche muss er aber gar nicht einsetzen, um hier etwas zu bewirken , und das wirkt durchaus witzig. Jemanden mit einem besseren Job zu kaufen, damit man an dessen Frau herankommt, dazu muss man nur Macht haben, keine Magie.

Auf das magische Element, die Wachsfiguren zu beleben, wie es spätere Filme mit diesem Thema tun, hat Leni verzichtet, wie der Film überhaupt wenig Tricktechik zeigt, sondern sich auf die Kraft seiner Bilder verlässt, die in ihrer expressionistischen Stilisierung durchaus sehr ansprechend gestaltet sind. Die Backstube wirkt sehr eng und dass der Kalif in den Ofen passt, nimmt man mit Erstaunen zur Kenntnis. Die Formensprache orientiert sich insgesamt etwas am runden Bauch des Kalifen und das ergibt Sinn, denn das Bagdad jener fernen Jahre, in denen der Orient noch zauberhaft war, das ist das Bagdad, das wir durch Geschichten wie die von Harun al Raschid vermittelt bekommen. Dass die Story sehr banal ist, tut dem keinen Abbruch – denn wir sind auf einem Jahrmarkt.

Der Jahrmarkt gilt im Kino nicht unbedingt als ein Ort, an dem die Menschen sich selbstvergessen amüsieren, als Platz, an dem das Chaos der Gefühle ausbricht und nicht selten die Attraktionen in das Chaos einbezogen werden. Beispielhaft vorgeführt im Finale von Hitchcocks „Der Fremde im Zug“, übrigens. Der Jahrmarkt in Paul Lenis Wachsfigurenkabinett-Film ist eher statisch, aber neben Figuren wie dem Kalifen gibt es noch seinen Gegenpol, gemessen an der Art, wie man herrschen kann, den irren Iwan. Zumindest ist er am Ende wahnsinnig und bedient nur noch das Stundenglas des Todes, auf das ein hinterlistiger Mensch seinen Namen gemalt hat. Zuvor begeht er eine ruchlose Tat, indem er ein Attentat auf sich durch einen Rollenwechsel verhindert. Conrad Veidt soll mit seiner Iwan-Physiologie sogar Sergej Eisenstein bei der Modellierung des Zaren in seinem monumentalen Zweiteiler inspiriert haben, den er zwanzig Jahre später drehte. In diesem wird Iwan aber sehr differenziert gezeigt, im ersten Teil durchaus als großer Staatsmann, der dann aber abdriftet, als nicht mehr das Reich, sondern immer mehr er selbst sein Maß ist. Der Teil wurde, wenn wir uns richtig erinnern, erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aufgeführt, was sehr verständlich ist.

Die Iwan-Episode ist im Grunde schon zu kurz, konzentriert sich auf diese dämonische Verbindung zwischen dem Zaren und dem Giftmischer, der sich gegen seinen Herrn wendet, der es wohl auch verdient hat, um die Ecke gebracht zu werden. Das gilt, wenn man sein Handeln allgemein betrachtet, jedoch besonders für die Tat gegen den Vater der Braut, den Adeligen, den er zur Hochzeit begleitet und der umgebracht wird, weil man ihn aufgrund des Kleidungstausches für den Zaren hält. Dessen Schicksal ist trotzdem besiegelt. Das Set ist hier natürlich anders gestaltet, sehr düster, die mächtigen Deckenbalken des Saales, in dem die Hochzeit stattfindet, könnten wiederum Josef von Sternberg als Vorlage gedient haben, als er 1934 einen der expressionistischsten Hollywood-Filme inszenierte, „The Scarlett Empress“ mit Marlene Dietrich als Katharina die Große. Es ist jedenfalls sehr bedrückend und illustriert die Brutalität des Zarismus und das, was man den Russen allgemein gerne zurechnet. Der vorherige Satz entstammt aus dem im Jahr 2015 gschriebenen Entwurfm aber wir lassen ihn für die Veröffentlichung des Textes im Jahr 2022 unverändert stehen, aus aktuellem Anlass.

Und Jack the Ripper? Er darf nur in einem Traum kurz auftreten, was durchaus schade ist, denn der Film, wie wir ihn heute sehen, basiert auf einer britischen Kopie, also mit englischen Zwischentiteln, die per Untertitel übersetzt werden und wir könnten uns vorstellen, dass die Engländer enttäuscht darüber waren, dass ihr Nationalmörder so kurz abgehandelt wird , er hat eigentlich nur eine einzige Verfolgungsszene. Diese wirkt ein wenig, als sei Paul Leni auf der Flucht vor den schwindenden Produktionsmitteln, schrieb eine Kritikerin.

Finale

Der Film wirkt schlecht proportioniert, liefert weniger, als man erwartet, vor allem die Dramaturgie ist schwächer als bei den Hauptwerken des Expressionismus, Form und Schauspiel dominieren sehr stark und sowohl Jannings wie Veidt machen das Beste aus ihren Herrscherrollen. ARTE hält den Film gegenwärtig in der Mediathek vor, auf diese Weise sind wir auf ihn gestoßen. Darin befinden sich gegenwärtig Schätze wie „Nosferatu“, den sollten wir nicht verpassen und, wenn es nach Corona endlich wieder geöffnet hat, auch ins Babylon Berlin gehen, um mehr Wunderbares aus der Geschichte des Kinos zu bestaunen. Es ist mit den Bewertungen von Filmen wie „Das Wachsfigurenkabinett“ gar nicht so einfach, denn die Dankbarkeit, dass die F. W. Murnau-Stiftung diese Werke so gut wie möglich konserviert und aufbereitet, lässt sie ja per se wertvoll wirken. Dennoch sind wir nicht überragend begeistert gewesen, trotz der großen Besetzung, die auch dieser Film wieder hat, mit Emil Jannings, Conrad Veidt und Werner Krauß.

71/100

© 2022 Der Wahlberliner, Thomas Hocke (Entwurf 2020)

(1), kursiv, tabellarisch: Wikipedia

Regie Paul Leni
Leo Birinski (Spielleitung)
Drehbuch Henrik Galeen
Produktion Alexander Kwartiroff
Kamera Helmar Lerski
Besetzung

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