China: Das Ziel ist die Welt (DIE ZEIT)

2018-06-24 KommentarChina: Das Ziel ist die Welt (DIE ZEIT)

Kommentar 20

Das Schicksal Chinas, seine wirtschaftliche Entwicklung, sein politisches Vorgehen werden für die Zukunft der Welt von entscheidender Bedeutung sein, darüber sind sich die politischen Beobachter einig. Aber wie ist der aktuelle Stand, was ist zu erwarten und was bedeutet es für uns in Europa?   

Diesen Fragen wollen wir nach unseren Einstiegsbeiträgen (siehe Linkliste am Ende) weiterhin nachspüren und uns dabei vertiefen. DIE ZEIT und ihr Chefredakteur Theo Sommer haben den Trend der Zeit erkannt oder sind ihm gefolgt und haben im Frühjahr 2018 eine „China-Reihe“ veröffentlicht. Wir werden uns diese Beiträge anschauen und sie kommentieren. Dies kann nicht ausreichen, wenn man sich mit China befassen will, aber jeder Einstieg und damit jede Dokumentation von Interesse an diesem überragend wichtigen Thema ist möglich und zulässig. Vielleicht wird am Ende ein China-Kompendium stehen, das mehr über dieses Land erklärt als die einzelnen Beiträge.

Anlass des Artikels „Das Ziel ist die Welt“ waren die elften chinesisch-deutschen Regierungskonsultationen (ich war schon dabei, „Wirtschaftskonsultationen“ zu schreiben) im Mai 2018.  Die einführend genannten Wirtschaftsdaten sind noch beeindruckender, wenn man nicht das nominale BIP in US-Dollar nimmt, sondern die Kaufkraftparität berücksichtigt – tut man dies, ist China bereits die größte Volkswirtschaft der Welt. Gleiches gilt für das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, es liegt um das Doppelte höher als bei rein nominaler Betrachtung – auch wenn es von mitteleuropäischen Werten noch um einiges entfernt ist..

„Die chinesische Nation erhebt sich mit neuem Selbstbewusstsein im Osten der Weltkugel“

So zitiert DIE  ZEIT den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping, der mittlerweile auf Lebenszeit auf seinem Posten bleiben darf, so er denn will. Offensichtlich ist die KPCh sehr zufrieden mit ihm und Aussagen wie diesen, aus der Theo Sommer einen Weltmachtanspruch ableitet. Er weist auf die von uns bereits erwähnte Planung „China 2025“ hin und darauf, wie sich das Land strategisch vorarbeitet. Das klingt zunächst extraordinär, wie unglaublich zielgerichtet man dabei vorgeht. Es entspricht faktisch aber weitgehend dem Aufstieg anderer asiatischer Nationen in den letzten Jahrzehnten, wenn man außen vor lässt, dass die Wirtschaft dort vielleicht mehr Freiheiten hatte und dass diese Länder nicht groß genug sind, die Rohstoffe der Welt „zusammenzukratzen“ und überall Firmen aufzukaufen und ihr Wissen „abzusaugen“.

Die Terminologie des Beitrags ist stellenweise kämpferisch und erinnert daran, wie Japan vor der Asienkrise hierzulande betrachtet wurde. Allerdings darf man die beiden Länder hinsichtlich ihres Potenzials nicht miteinander vergleichen und abwinken, wenn vor China gewarnt wird: Wird alles nicht so heiß gegessen wie gekocht und auch China wird an Grenzen stoßen. Das wird es sicherlich, aber wann und was ist bis dahin mit den anderen Wirtschaftsmächten passiert? Darüber kann man spekulieren, wenn es ums Langfristige geht, weil man zum Beispiel nicht weiß, wie der Kapitalismus sich generell schlagen wird, auf den China angewiesen ist, um tatsächlich so dominant zu werden, wie es im Beitrag der ZEIT angekündigt wird. Aber mittelfristige Prognosen sind gut möglich, weil die chinesische Führung genaue Ansagen macht – und sie zumindest formal und offiziell-statistisch bisher weitgehend umgesetzt hat. Es spricht Vieles dafür, dass dies in den nächsten Jahren so bleiben wird.

Sucht Chinas Aufstieg in der Welt seinesgleichen, wie die Headline besagt?

Jeder Aufstieg einer Weltmacht ist einzigartig und nicht mit anderen Aufstiegen vergleichbar, aber wir machen einmal eine schlichte Berechnung. Europa hat etwa 600 Millionen Einwohner, Russland 150 Millionen, die USA 300 Millionen. Würden sich nun alle diese Länder oder Kontinente gegen China verbünden – und Gründe dafür gäbe es in der Tat und unter vernünftiger Führung sollte das möglich sein: Man käme auf 1,05 Milliarden Einwohner. China hat aber bereits 1,4 Milliarden und wenn diese einen Wohlstand erwirtschaften wollen wie die genannten Länder, müsste sich die chinesische Wirtschaftsleistung verfünffachen (nach nominalem BIP in US-Dollar) oder verdreifachen (nach BIP inklusive Anrechnung der Kaufkraftparität). Was dies ökologisch und politisch bedeutet, bedarf kaum einer Erläuterung. China kann diese Ziele nur erreichen, indem es rigoros alle weltweit erhältlichen Zugänge zu Ressourcen für sich ausschöpft. Aus dieser Erkenntnis sein Vorgehen abzuleiten, ist nicht nur naheliegend, sondern zwingend, wenn die KPCh die Bevölkerung weiter bei Laune halten und Unruhen vermeiden will, wie sie etwa aus dem sehr großen sozialen Gegensatz zwischen dem ländlichen Norden und den pulsierenden Wirtschaftszentren im Süden resultieren könnten, wenn die Aufstiegsstory wegfallen sollte. Der Grundstoff für die Akzeptanz des Staatskapitalismus, der den Menschen keine politischen Freiheiten gewährt, ist das weitere Wirtschaftswachstum. It’s the Economy, Stupid, hätte Bill Clinton gesagt. Auch bei uns ist die Akzeptanz des anders gestrickten Systems nicht an die Freiheitsrechte als Selbstzweck, sondern daran gekoppelt, dass die wirtschaftliche Erzählung funktioniert: Freiheit bedeutet maximale Entfaltung der Kreativität und daher Wohlstand. Menschen, die sich freuen, dass sie ihre Meinung sagen dürfen, aber als Preis dafür am Hungertuch nagen müssen, sind eher eine Minderheit, gleich, in welchem Land sie zuhause sind.

Warum lässt China es nicht beim wirtschaftlichen Aufstieg bewenden und bleibt politisch bescheiden?

Politische Artikel müssen ihren Mehrwert betonen und Dinge überraschend und neu wirken lassen, es sei denn, sie kommen vom Wahlberliner, der ist bescheiden und betrachtet nur resümmierend. Bei einem so ernsten Thema wie China muss auch mal ein Scherz erlaubt sein. So neu ist Chinas große Rolle nicht, denn es war frühzeitig genug Atommacht, um im Weltsicherheitsrates der UNO einen ständigen Sitz zu erhalten und damit ein Vetorecht bei allen Entscheidungen dieses Rates. Und diese sind in der Regel wichtiger als Resolutionen, die aus der Vollversammlung heraus erwachsen. China hatte diese Position übrigens nicht von Beginn an inne, sondern erst seit 1971, als Ersatz für das viel kleinere Taiwan, das keine Atomwaffen hat. Die Ein-China-Politik betrachten wir hier aber noch nicht. China hat von seinem Vetorecht bisher eher moderat Gebrauch gemacht, auffällig ist aber, wie sich dies seit den 1990ern verändert hat, mittlerweile ist China bezüglich der Ausübung dieses Rechtes die führende Vetomacht geworden.

Ist daraus eine imperialistische Tendenz abzuleiten?

Daraus ist lediglich eine stärkere Unabhängigkeit, ein vermehrtes Selbstbewusstsein abzuleiten, aber wer wann ein Veto einlegt, hängt natürlich auch davon ab, was verhandelt bzw. worüber entschieden wird.

Die imperialistische Tendenz festzustellen, resultiert nicht nur aus Aspekten wie der von Theo Sommer erwähnten Rohstoffsicherung und dem Technologietransfer, den man per Diktion nicht als illegal darstellen sollte, wie er es seinerzeit vielfach bei den Japanern war. Der Deal ist: Zugang zum riesigen China-Markt gegen technologischen Transfer. Und das möglicherweise nur auf Zeit, denn dieser Markt ist groß genug, um ohne Welthandel auszukommen – theoretisch.

Nein, die imperialistische Tendenz ist ein Selbstläufer. Wenn DIE ZEIT auf das Einzigartige des raschen chinesischen Aufstieges abhebt, wollen wir mal das Gegenteil tun und das Gemeinsame mit dem Aufstieg anderer Imperien hervorheben: Es hat noch nie in der Geschichte eine Macht gegeben, die sich nicht genau so weit ausdehnte, wie sie konnte. Um nicht bis nach Mesopotamien zurückgehen zu müssen oder nach Ägypten, fangen wir mit dem römischen Imperium an. Sein enormer Wohlstand beruhte darauf, dass es sich alle Länder, die in Reichweite lagen, untertan gemacht und ins Reich eingegliedert hat. Dass dies so lange funktionierte, lag auch daran, dass die kolonisierten Völker, deren Angehörige selten „Vollrömer“ werden konnten, trotzdem wirtschaftlich von der Eingliederung ins Imperium profitierten. Erst, als das römische Latifundiensystem an seine Grenzen stieß, war auch die Militärmacht nicht mehr weiterzuentwickeln und das Reich bröckelte. Die kommenden Großreiche wie das spanische und das britische funktionierten auf einem sehr ähnlichen Prinzip – man macht sich andere Weltgegenen zu eigen und gewinnt ihre Rohstoffe. Ob die Abhängigkeit des Hauptlandes von den Kolonien gleichermaßen groß war wie beim römischen Imperium, ist eine andere Frage, jedenfalls war das Prinzip nicht so viel anders. Die jüngste dominierende Weltmacht, die USA, konnten und wollten sich auch nicht territorial so überdehnen, dass sie sich hätten auf andere Kontinente ausbreiten müssen. Der heutige Imperialismus ist wirtschaftlicher Natur und wird dadurch unterstützt, dass überall darauf hingewirkt wird, dass Regierungen an die Macht kommen, welche den USA den ungehinderten Ressourcenzugang erlauben. In Europa war das insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg sehr leicht, soweit es dessen westlichen Teil betrifft, denn die USA erwirtschafteten damals die Hälfte des weltweiten BIP und Europa war wirtschaftlich und teilweise auch moralisch am Boden und dankbar für jede US-Hilfe. In anderen Weltgegenden bedurfte es eines größeren Geschicks und einer mehr konspirativen Vorgehensweise, um Länder gefügig zu machen.

Wäre hingegen der Block der realsozialistischen Länder in der Lage gewesen, wirtschaftlich mitzuhalten, wäre er genauso expansiv vorgegangen. Russland war mit der Weltrevolution zugange und der Kampf mit den USA um Einflusssphären hat jahrzehntelang die Weltpolitik bestimmt. Und es gab Phasen, wie während des Vietnamkrieges, da erschien es vielen Analysten nicht mehr als sicher, dass der Kapitalismus siegen wird.

Und nun macht China es genauso?

Das Gemeinsame, nämlich den Aufstieg auf Maximalniveau, jedes Imperium expandiert so weit, bis es an natürliche Grenzen stößt, lässt sich nicht auf das „Wie“, auf die Methode erweitern, das hat ergibt sich aus der voraugehenden Darstellung. China kauft in erster Linie. Es kauft sich in Afrika ein und gibt sich dabei als Entwicklungshilfepartner. Aber das Verhältnis ist komplett asymmetrisch, darüber sollte man sich im Klaren sein. Die chinesische Methode wirkt sanfter, nicht so rüde, moderner gewissermaßen, aber auch sie läuft auf Ausbeutung hinaus und darauf, Länder von sich abhängig zu machen. In einem so starken Maß, als seien sie Kolonien, was sie bis etwa 1960 weitgehend waren. Wenn China den Völkern in Afrika, die es dominiert, zum Ausgleich einen bescheidenen Wohlstand ermöglicht, ist das sicher eine kluge Methode, eben die chinesische, imperialistisch bleibt sie dennoch.

Ich glaube hingegen nicht, dass China daran gelegen ist, sein politisches System Eins zu Eins in die ganze Welt exportieren zu wollen. Dieses missionarische Denken, das in der Folge den christlichen Monarchien, dem Kommunismus und dem US-Kapitalismus gleichermaßen zu eigen war oder ist, werden die Chinesen aus pragmatischen Gründen nicht übernehmen. Weil deren keine Ideologie darstellt, keine Weltanschauung, sondern nur noch formal kommunistisch ist. Dass man in anderen Ländern den wahren Charakter der heutigen China AG kennt, das wissen auch die Chinesen. Aber da das Pragmatische über das Ideologische meistens siegt, kann natürlich folgender Effekt eintreten: China ist so erfolgreich, die anderen Länder geraten so unter Druck, dass viele von ihnen ihr Heil in der chinesischen Methode suchen, ohne dass China diese offiziell als das System herausstellt, das der Welt am meisten nützt. Wirtschaftlicher Druck beschädigt Freiheitsrechte, verändert Systeme, das konnte man in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg gut beobachten und auch heute sind solidarische Systeme immer gefährdet, wenn es wirtschaftlich nicht läuft.

China will sehr wohl auch territoriale Ansprüche durchsetzen, so DIE ZEIT.

Tibet und Taiwan sind keine Kleinigkeiten und die zunehmende chinesische Militärmacht würde mich als Taiwaner hochgradig beunruhigen. Im Prinzip wäre sie nur mit der eigenen Atombombe zu kontern. Aber eine ostasiatische Hegemonialmacht zu sein, das ergibt sich geradezu zwangsläufig aus der enormen wirtschaftlichen Überlegenheit und der riesigen Bevölkerung des Landes. Die Versuchung, der wirtschaftlichen Aufstiegsgeschichte auch eine Revision der Ergebnisse früherer militärischer Schwäche beizustellen und damit die Chinesen noch stolzer auf ihr Land zu  machen, ist groß und ich halte es für möglich, dass die Führung ihr erliegen wird.

Vor allem dann, wenn sie von innenpolitischen Problemen ablenken muss, wie etwa, dass sich die Wirtschaft doch  mal nicht mehr so gut planen lässt. Die Börse in Shanghai, die seit über zwei Jahren stagniert, obwohl das BIP Chinas angeblich weiterhin hohe Wachstumsraten aufweist, zeigt bereits ein gewisses Problembewusstsein und berücksichtigt Krisenszenarien in den Kursen der Unternehmen. Man muss nicht weit zurückgehen, man sieht es an den USA: Gerät ein Imperium selbst unter Druck, wird es noch rücksichtsloser als in seinen guten Zeiten, in denen es den Besiegten oder Unterworfenen ein wenig Spielraum lassen kann.

Im Folgenden sagt Theo Sommer im Grunde das, was auch im vorstehenden Teil dieses Beitrags steht.

Das kommt davon, wenn man die Quelle abschnittsweise liest. Hier zu ähnlichen Schlüssen zu kommen, ist nicht schwierig. Ich gehe an dieser Stelle nicht auf die „Seidenstraßen“ ein, die ja bei der Art, wie heute Waren transportiert werden, eher virtuell gemeint sind und ein bisschen blumige Rhetorik darstellen. Auch die Chinesen wissen, wie faszinierend die Europäer die Reisen des Marco Polo ins Reich der Mitte noch heute finden.

Wie Europa nun handeln soll, dazu gibt DIE ZEIT Empfehlungen, aber natürlich weiß der Autor, dass beinahe alle anderen Wirtschaftsmächte zusammenarbeiten müssten, um China ein wenig zu zügeln. Danach sieht es gerade im Moment nicht aus. Es wirkt eher, als ob die USA entweder die Gefahr nicht erkennen, die darin liegt, China und Europa im Handelskrieg auf dieselbe Seite zu stellen – oder dass sie glauben, sie seien noch so stark, sich mit beiden gleichzeitig anlegen zu können, ohne dabei selbst massiv zu verlieren.

Ich kenne dieses geostrategische Fünfmal-um-die-Ecke-denken, das die Situation plötzlich ganz anders aussehen lässt und so tut, als würde selbst hinter Trumps Politik ein Masterplan der US-Elite stecken, aber ich hatte gerade gestern noch ein Gespräch mit jemandem, der gerade „Fire and Fury“ gelesen hat und nun überzeugt ist, Trump sei nicht „eingehegt“. Allerdings habe ich die Fehler und Fragwürdigkeiten in diesem Mega-Bestseller heute recherchiert und demgemäß wieder einmal eine differenzierte Meinung. Wir wollen aber nicht zu einer Betrachtung der politischen Zustände in den USA wechseln, wiewohl diese für die künftige Entwicklung der weltweiten Machtverhältnisse und damit auch für den Weg, den China gehen kann, von großer Bedeutung sind, sondern uns auf China konzentrieren und darauf, die Dinge hin und wieder auch aus der Sicht von dessen Führungselite zu sehen. Denn auch Chinesen sind Menschen und können entschlüsselt werden – zum Beispiel dahingehend, dass sie dieselben Ziele haben wie andere Menschen. Einen Sorgenfreiheit ermöglichenden Wohlstand und ein wenig persönliches Glück, das wollen die meisten Menschen und so viel Macht, wie es geht, das wollen die Machtpolitiker.

© 2018 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Unsere bisherigen Beiträge zu China:

So abhängig sind die Autohersteller von China (FAZ)
China bekommt Handelsstreit zu spüren (OnVista)
USA haben größten Handelskrieg der Wirtschaftsgeschichte eingeleitet (mm)
Hongkong protestiert (ARD) – Einstieg ins Thema „China als neues Imperium“

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

- Sascha Iwanows Welt -

Wir können die Gegenwart nur verstehen, wenn wir die Vergangenheit studiert haben, die in einer Klassengesellschaft vorhandenen Gesetzmäßigkeiten kennen und unser Handeln darauf ausrichten. Um die Zukunft gestalten zu können, muss man also die Vergangenheit und die Gegenwart kennen!

AutismusJournal

Perspektiven und Reflexionen

Carolin Schnelle

Jungjournalistin

thomas post

Alternativen

Telepolis

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

ScienceFiles

Kritische Sozialwissenschaften

Zusammen gegen #Mietenwahnsinn

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

KuBra Consult

Acta, non verba

Nachrichten: ZEIT ONLINE Newsfeed

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

Meike K.-Fehrmann (Autorin)

Frieda - Ein Demenz-Krimi / Warum Herr Hagebeck sterben muss / Kakerlaken-Schach / Die Rache stirbt zuletzt

SPIEGEL ONLINE - Politik

Das Netzmagazin von Thomas Hocke

Testkammer

Testen macht süchtig: Filme, Spiele, Bücher etc. im Fokus

Film plus Kritik - Online-Magazin für Film & Kino

„Film is a disease. When it infects your bloodstream, it takes over as the number one hormone. As with heroin, the antidote to film is more film.“

SPD erneuern

Unfrisierte Gedanken zur Wiedergewinnung von Relevanz

Ein Parteibuch

Noch ein Parteibuch

Jan Josef Liefers

Die offizielle Fanseite

Wortwechsel 15

Das Schreibblog von Anja, Armena, Elke und Thomas

%d Bloggern gefällt das: