Vorgestern, gestern und heute: DAS SCHÖNE HOFFEST der Schöneweider Straße 20, Neukölln // @derjochen @schoeneweider20 @Else75bleibt @hobrecht59 @BSchweiger51 @elbeeckeweigand @Sander11_11a @KiezinAktion @HeimatNeue @DoebertSteffen @Elena_Poeschl @Box32B #Vorkaufsrecht #Abwendungsvereinbarung #Mietenwahnsinn #Neukölln #ReclaimRixdorf #wirbleibenalle #Neukoelln #Verdrängung #Enteignung

2018-11-11 Mieter,kämpft um diese Stadt + zusammen gegen Mietenwahnsinn

Der gestrige Sonntag war ein großer Tag für einige Berliner Hausgemeinschaften, die gegen Verdrängung, gegen Investoren, gegen den Mietenwahnsinn kämpfen.

Eines der betroffenen Häuser ist die Schöneweider Straße 20, über die wir mehrfach berichtet haben. Wir hängen die Ankündigung zum Hoffest wieder an, man kann sie aber auch mit diesem Link erreichen.

Zuallererst möchten wir uns bei der Hausgemeinschaft für die nette persönliche Einladung bedanken – wir haben sie in der Form wahrgenommen, dass die IG HAB @HeimatNeue uns wieder einmal tolle Bilder zur Verfügung gestellt hat, die wir exklusiv veröffentlichen können. Es gibt eine Menge zu schreiben über die Schöneweider 20 und wie es ihr in den letzten Tagen erging, deshalb teilen wir diesen Beitrag auf:

1.) Die Originalnachrichten des Hausteams der Schöneweider 20, 2.) die Impressionen  der IG HAB, 3.) die Nachlese, für die wir vor allem einen heutigen Beitrag aus der Berliner Morgenpost heranziehen, inklusive einer kritischen Anmerkung.

1.) Was die Schöneweider 20 erzählt

Da wir im Vorfeld mehrfach direkt adressiert wurden, machen wir das hier einfach mal, wir posten die Chronologie der Vorbereitungen fürs Schöne Hoffest und dann die Ereignisse des Tages:

Bereits am 8. Mai liefen die Vorbereitungen für das Schöne Hoffest, wie sich hier belegen lässt:

Am Abend darauf wurden wir mit diesem Tweet noch neugieriger gemacht:

Zumindest haben wir gesehen, dass es mittlerweile zwei Lieder gibt, aber der Reihe nach. Am Freitag kam es zu diesem schönen Ereignis, wir haben ebenfalls darüber berichtet:

Das haben wir an der Schöneweider von Beginn an gemocht, dass sie sehr aufmerksam anderen gegenüber sind. Man muss bedenken, dass eine neue Initiative sich erst einmal einfinden muss und außerdem die Menschen ziemlich schockiert sind von dem, was mit ihrem Haus vor sich geht. Wenn wir uns richtig erinnern, gab es anfangs sogar ein Problem wegen des zu furiosen Twitter-Startes, die Braunschweiger 51 hatte uns das gemeldet. Selbstverständlich gab es auch einen super Tweet zum Hobfest, ebenfalls am Freitag (unser Bericht vom Samstag).

Und damit wieder zurück zu den Vorbereitungen fürs Schöne Hoffest, in der Nacht, am Morgen, tagsüber …

… und bei dem Video hätten wir zu gerne gewusst, wie’s weitergegangen ist. Gab es die solidarische Variante? 😉

Wir finden es richtig, dass die Schöneweider 20 die Kinder so einbezieht, denn wegen der beiden Kitas ist für sie das Vorkausfsrecht von ganz besonderer Bedeutung. Wnn wir gestern nachmittag fotografiert hätten, hätten wir das leider so nicht machen dürfen, das gilt auch für die IG HAB, einige Bilder mussten wir wieder bearbeiten. Vielleicht bringen wir’s irgendwann mal zu einem offiziellen Ausweis als Pressefotografen, dann werden die Schnappschüsse wieder so lebendig wie vor der DSGVO-Einführung.

Und damit zum superschönen Schönen Hoffest am Sonntagnachmittag, 12. Mai 2019 – am Muttertag. Auch dieses zufällige zeitliche Aufeinandertreffen hatte doch einen gewissen Symbolwert, angesichts der vielen Kinder, die mit diesem Haus verbunden sind. „Heute noch Kinder, morgen (vielleicht) Mieter*innen! Top👍👍, die Kleinen UND die Grossen!!!“, hatte die emsige Susanne Hoppe auf den Tweet geantwortet.

Vielleicht entwickeln sich sich ja ganz anders und werden Immobilienhaie? Nee, das wollen wir mal nicht hoffen. Wir vertrauen auf die pädagogischen Fähigkeiten der Eltern, Erzieher_innen, all der Sozialberufe, die in der Schöneweider nach unseren Eindrücken zahlreich vertreten sind.

Schon mit dem leckeren Keks, für den offenbar eine passende Ausstechform angefertigt wurde nebst Prägestempel und dann chorweise erhielten wir einen sonnigen Eindruck und es war ja gestern glücklicherweise auch gutes Wetter.

Was wir auch ganz groß fanden: Dass es mit der gegenseitigen Solidarität funktioniert hat, über den Auftakt des Soli-Tages mit der Box32 haben wir bereits geschrieben. Live meint auch hier, dass die IG HAB nicht nur die anderen Initiativen, sondern auch uns unterstützt hat. Wären wir selbst dort gewesen, hätten wir auch in der Shöneweider vorbeigeschaut.

Das Haus ist wirklich wunderschön, mit den weißen Wänden und dem Efeu drüber. Wir werden noch ähnliche Bilder von der IG HAB sehen.

Lichtdurchflutet, mit vielen Menschen gefüllt – der Hof am gestrigen Sonntag. Das ist uns auch ziemlich schnell aufgefallen, dass es die Initiative versteht, gute Fotos zu machen. Klar, das Wetter muss dafür auch gut sein, aber wir erinnern uns noch an das Bild mit Jochen Biedermann im Vordergrund und hinten werkeln und netzwerken die Menschen aus dem Haus, Tiefenschärfe weggenommen, so dass es sehr plastisch wirkt. Vorderrund etwas aufgehellt, wäre das ein erstklassiges Image- oder Promotion-Foto für den Neuköllner Baustadtrat. Wir zeigen es hier aber nicht, unser Leser_innen dürfen in den Beiträgen zur Schöneweider 20 auch mal etwas suchen.

Mit diesem Bild gelebter Solidarität endet der erste Teil dieses Artikels.

2.) Die IG HAB auf dem Schönen Hoffest

Es gibt dieses Mal keine Bilder, auf welchen die Vertreter_innen der Initiative selbst zu sehen sind, aber es gibt ein paar interessante weitere Einsichten. Fast 30 Fotos haben wir erhalten, die besten rausgesucht und sie alle sind © der IG HAB @HeimatNeue und durften von uns für diesen Bericht verwendet werden.

3.) Nachlese heute morgen, Berliner Morgenpost

Durch die Morgenpost wissen wir jetzt, dass die Kitas „Murmel“ und „Kleine Fische“ heißen. Sie haben, wie wir vermuteten, Gewerbemietverträge und könnten daher trotz Milieuschutz gekündigt werden, sollte es zu einer Abwendungsvereinbarung kommen. Es nützt jetzt leider nichts, wenn wir, wie üblich, fordern, dass endlich inhabergeführtes Kleingewerbe mit enger Kiezanbindung in den Milieuschutz aufgenommen werden muss – nicht nur, weil wir darauf keinen Einfluss haben, sondern auch, weil das Zeitfenster für eine Regeländerung nicht zu den wenigen Wochen, die einer Gemeinschaft wie der Schöneweider 20 noch bleiben, bis die Frist für die Ausübung des Vorkaufsrechts endet. Wir lesen, welche Sorgen sich die Menschen machen und dann dies:

„Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) verspricht bereits Unterstützung: „Wir müssen schauen, dass wir mit dem Käufer eine sozialverträgliche Lösung für die Kita finden, denn wir brauchen mehr Kitaplätze in Neukölln,“ sagt der SPD-Politiker bei dem Hoffest.“

Wir haben diese Passage zitiert, damit sich der Tenor oder Sinn nicht durch unsere Übertragung verändern kann – und lange überlegt, wie wir darauf reagieren sollen, den Beitrag haben wir schon heute morgen gelesen.

Wir schreiben es mal so. Ob es an der Unerfahrenheit des Bezirksbürgermeisters liegt oder ob die Morgenpost den Wortlaut verfremdet hat, ist uns eigentlich egal. Diese Aussage geht so nicht. Es darf keinen Investor geben, mit dem mühsam und nicht einmal auf Gleich über irgendwas verhandelt werden muss, wie in anderen Ecken von Neukölln, wo, die Morgenpost erwähnt es, am Ende doch alles futsch ist. Wir haben es vielfach mitbekommen in den letzten Monaten, wie Verhandlungen aussehen, wenn der Investor nicht zum Kompromiss gezwungen werden kann, wenn man nichts gegen ihn in der Hand hat. Wir wollen das bei der Schöneweider Straße 20 nicht noch einmal sehen.

Wir setzen voll auf Stadtbaurat Jochen Biedermann, der weiß, was angesagt ist: Nur der Vorkauf schützt die Mieter_innen, die Kitas und den sozialen Zusammenhang als Ganzes. Es ist widersinnig, dass Milieuschutz nur dann vollständig greift, wenn er durch Vorkauf ersetzt werden kann, aber es ist in diesem Fall so. Wir, die Stadtgesellschaft, haben die Gesetze nicht gemacht, die viele Menschen in Angst halten und die Politik vor Ort darf das, was sich hier abspielt, nicht von oben herab betrachten.

Können wir uns darauf vereinbaren und für die Schöneweider 20 eine nette landeseigene Wohnungsgesellschaft finden, die kein Problem damit hat, die Mietverträge für die Kitas zu aktuellen Konditionen zu verlängern? Wir bitten sehr darum!

© 2019 Der Wahlberliner & IG HAB @HeimatNeue

SMH 371 / WRP 2

Vorausgehender Beitrag vom 10. Mai 2019:

Am nächsten Sonntag ist es wieder so weit, Festzeit, Hoffnungszeit, Kampf- und Solidaritätszeit. Die Schöneweider Straße 20 in Neukölln-Rixdorf lädt zum „Schönen Hoffest“. 

Die Schöneweider Straße 20 kämpft um die Ausübung des bezirklichen Vorkaufsrechts und wir haben mehrfach über sie berichtet, im Wege dieser Ankündigung schreiben wir auch ein allgemeines Update. Zunächst aber  geben wir im Wortlaut wieder, was die Initaitive bzw. der Verein der Schöneweider Straße den Besucher_innen mitteilen möchte:

„Liebe Nachbar*innen in Rixdorf und Neukölln, Freund*innen, Politiker*innen, Medienmacher*innen und Interessierte,

am Sonntag, den 12. Mai, öffnen wir für euch unsere Türen und laden zu einem Fest in unsere Hinterhöfe ein. Ab 14 Uhr beginnt das Schöne Hoffest in der Schöneweider Straße 20 (nahe S-U Bahnhof Neukölln).

Seit Ende März engagieren sich hier die Bewohner*innen und 2 Kitas, gegen den profitorientierten Verkauf des Hauses.

Mitte April wurde es an ein*e Investor*in verkauft. Innerhalb kürzester Zeiten haben wir uns als Gemeinschaft zusammengefunden, einen Verein gegründet, waren mit unserem Protestsong auf der großen Mietenwahnsinns Demo am 6.4., haben eine Hand in Hand Aktion vor unserem Haus organisiert und viel Solidarität von Hausinitiativen und der Nachbarschaft erfahren. Gerade setzen wir uns dafür ein, dass der Bezirk Neukölln das Vorkaufsrecht anwendet. Unsere Kitas sind bei dem Verkauf bisher nicht geschützt!

Auch wenn die letzten Wochen aufregend und nervenaufreibend waren, sind wir stolz auf das, was wir bereits geschafft haben und wollen das mit euch feiern! Wir wollen uns mit euch über die stadt- und europaweite Mietsituation und Visionen austauschen, vernetzen, ins Gespräch kommen.

Bei den vielen ernsten Themen soll auch die Freude nicht zu kurz kommen. Folgendes Programm erwartet euch auf unserem Hoffest:

• T-Shirt Druck (Ihr könnt eigene mitbringen, es gibt aber auch
welche vor Ort)
• Mini Flohmarkt
• Graffiti-Art-Performance
• Tolle Live-Musik (Bands, der Richardchor Neukölln,
hauseigene DJs)
• Kinderspiele
• Kuchen/Snacks von unseren Hausbewohner*innen
• Smoothie Bar
• Leckereien aus der Nachbar*innenschaft u.a. von Eis de Rix

Wir hoffen, dass für alle von euch was dabei sein wird und freuen uns, euch am 12. Mai zu begrüßen!“

Hier ist das Event auf Facebook nachzulesen. Eigentlich wollten wir schon vor ein paar Stunden mit diesem Beitrag fertig sein, damit er sozusagen in Echtzeit-Abstand dieser Ankündigung für Friedrichshain folgen kann, aber wir hatten heute ein technisches Problem, das wir erst lösen mussten. Und damit zurück zum Wesentlichen. Wir wollen hier keine langen Erklärungen darüber abgeben, warum wir an dieser Stelle persönlich werden, sondern tun es einfach:

Lieber Jochen Biedermann, retten Sie dieses tolle Haus mit seinen zwei Kitas und den vielen, vielen Menschen, die sich auf Sie verlassen! Darum bitten wir Sie ganz ganz herzlich und dringend!

Milieuschutz muss unteilbar sein.

Die Mieter_innen und viele Nachbar_innen aus dem Kiez sind darauf angewiesen, dass die Plätze für ihre Kinder erhalten bleiben! Eine Abwendungsvereinbarung reicht dazu nicht aus!

Zur weiteren Einstimmung jetzt eine neue Version des Haus-Songs. Echt wahr, sowas hat die Schöneweider 20 auch und man sieht und hört in 4 Minuten alles, was man wissen muss, um zu verstehen, warum wir die fett gedruckten Sätze oben geschrieben haben:

Wir gehen nun mit unserem Update ein paar Tage vorwärts. Am 4. Mai hat die Hausinitiative der Schöneweider Straße 20 sich zum Verein weiterentwickelt:

Ein eingetragener Verein gewinnt eigene Rechtspersönlichkeit, kann daher Träger von Rechten und Pflichten sein, kann als Verein natürlich auch klagen, bei begrenztem Haftungsrisiko für die Mitglieder, und die dazu bestimmten Personen können verbindlich für alle Mitglieder sprechen. Ein e. V. kann eigenes Vermögen erwerben. Somit kann ein Verein auch eine Form oder Vorform für den Einstieg in selbstbestimmtes Wohnen sein, eine Weiterentwicklung zur Projekt- oder Mieter_innen-Genossenschaft bietet sich an.

Zur Auflockerung ein Update für am Sonntag, das vor einigen Stunden auf Facebook erschien:

Und hier ist noch ein Rätsel von gestern, das am Sonntag aufgelöst werden soll:

Es wird etwas mit den Planungen zu tun haben, die schon seit mehreren Tagen laufen:

Die Bewohner_innen der Schöneweider 20 haben auch nicht vergessen, sich um die Gesamtlogistik für den kommenden Sonntag Gedanken zu machen:

Wir werden dazu aber morgen noch einen Beitrag verfassen, weil wir in der Tat glauben, es ist machbar, die drei wesentlichen Sonntagsveranstaltungen in Friedrichshain und Neukölln zu besuchen. Bitte tut das alle und stattet unbedingt auch der Schöneweider Straße 20 einen Solidaritätsbesuch ab!

TH

SMH 361

Für weitere Infos haben wir den vorausgehenden Beitrag gleich angehängt und hier geht’s zu  unserem ersten Bericht über die Schöneweider Straße 20 mit Updates.

Artikel vom 24.04.2019:

Nach der Osterpause straffen wir unsere Neukölln-Berichterstattung ein wenig, um wieder auf den Stand zu kommen und diesen Stand an unsere Leser_innen zu vermitteln.

Wir beginnen mit der Schöneweider Straße 20, weil diese bereits morgen Abend zur Menschenkette gegen Verdrängung vor ihr Haus bittet:

2019-04-25 Aktion vorm Haus

Das ist ein ziemlich junger Altbau, wie man anhand der Angaben in diesem Tagesspiegel-Bericht erahnen und auf den Bildern sehen kann. Bilder? Die Bilder von Bewohn_erinnen auf dem Video, das wir etwas weiter unten eingebettet haben. Die Schöneweider Straße hat einen eigenen Song und der ist so schön gemacht – wir sind begeistert. Darin ist die Rede von dem, was alle umtreibt, von aktuellen, von bereits verlorenen Kämpfen und von Hoffnung – nicht umsonst ist der Baustadtrat von Neukölln, Jochen Biedermann, zu sehen, wie er sich mit den Mieter_innen unterhält.

Wir reichen ein Unauffällig-Update nach: Wer sich zum Original des Liedes informieren möchte und wie gut das passt.

Sind die Guten in Berlin an der Macht? Sie haben jeden Tag die Möglichkeit, es zu beweisen und wenn die vielen netten Menschen und ihre Ideen, ihre Kreativität und ihr Mut kein Ansporn sind, immer wieder das Beste zu geben und jedes Haus zu retten – ja, dann wissen wir’s auch nicht.

Es ist ein Trend bei den Hausinitiativen, dass sich diejenigen zeigen, die in den Häusern wohnen. Wir hatten in einem Bericht zur Elsenstraße 75, dem „Eichhörnchen-Haus“, geschrieben, wie wichtig wir es finden, dass man die Betroffenen sieht und dass klargemacht wird:

Sie sind die Zukunft der Stadt, einige haben auch viel zu ihrer Vergangenheit beigetragen – und nicht profitgierige neofeudale Investoren. In der Schöneweider Straße 20 gibt es bekanntlich zwei Kitas, die von einem Eigentümerwechsel besonders betroffen sein könnten. Sinnfälliger als mit dem Auftritt der Kinder kann man die  Ansagen von Immobilienmanagern nicht kommentieren, die behaupten, das Berlin, das sich gegen den Mietenwahnsinn erhebt, sei unseriös, laut und hässlich und habe keine Zukunft.

Dieser entlarvende Satz, geäußert vor ein paar Wochen von Deutsche-Wohnen-Chef Michael Zahn, klingt noch immer in uns nach und wir hoffen, morgen werden sich möglichst viele Berliner_innen solidarisch vor der Schöneweider 20 einfinden und Hand in Hand gegen Verdrängung protestieren – und natürlich auch den Haussong nicht zu leise erklingen lassen.

TH

SMH 350

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