Der Welten Lohn – Tatort 1142 #Crimetime 922 #Tatort #Stuttgart #Lannert #Bootz #SWR #Welten #Lohn

Crimetime 922 - Titelfoto © SWR, Benôit Linder

Was kann man mitnehmen vom zerstörten Leben?

Das Schöne daran, dass man etwas später rezensiert: Man kann sich ansehen, wie die Meinungsbildung zu einem Tatort ausschaut, und dies auf einer schon recht sicheren Basis, wenn „etwas später“ der Ausdruck für „drei Monate“ ist. Etwas überrascht war ich darüber, dass „Der Welten Lohn“ unter den Top 200 der Gesamtrangliste aller Episoden gelandet ist (Einzelwertungen einer Folge TATORT (tatort-fundus.de)), gemäß der Schwarm-Ansicht der Fundus-Nutzer*innen. Ob die Überraschung daher kam, dass ich den Film für nicht so toll halte oder daher, dass ich dachte, andere würden ihn vielleicht nicht so toll finden und einiges mehr zum Film, insbesondere zum FCPA, steht in der -> Rezension.

Handlung

Als die Personalchefin eines Stuttgarter Unternehmens tot im Wald gefunden wird, beginnen die Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz ihre Ermittlungen in der Firma. Keine besonderen Vorkommnisse, bekommen sie zu hören – dabei verschweigt Vorstandschef Joachim Bässler seinen Konflikt mit dem ehemaligen Mitarbeiter Oliver Manlik.

Über drei Jahre lang saß der als Bauernopfer der Firma wegen Korruption in den USA im Gefängnis. Nun ist er wieder im Land und will sein Leben zurück. Das Private liegt in Trümmern, seine Frau Caroline hat jegliches Vertrauen zu ihm verloren und auch der Sohn weicht ihm aus. Wenigstens bei der Firma will Oliver Manlik etwas erreichen. Wiederanstellung und Entschädigung für die Haftzeit sind für ihn das Mindeste. Bässlers konsequente, auf Effizienz getrimmte Zurückweisung stachelt seine Rachegefühle immer weiter an. Als ein Sprengstoffattentat auf den Wagen des Vorstandschefs verübt wird, ist der überzeugt, dass Manlik der Täter ist.

Plötzlich kommt es ihm gelegen, dass Manlik für die Kommissare als Hauptverdächtiger im Fall der Personalchefin gilt. Allerdings – Beweise dafür haben Thorsten Lannert und Sebastian Bootz dafür noch nicht gefunden. Aber es ist ihnen klar, dass sie eine Eskalation des Kampfs zwischen dem immer verzweifelteren Oliver Manlik und dem von wenig Skrupeln belasteten Joachim Bässler verhindern müssen.

Eigenwerbung der ARD

Drehbuchautor Boris Dennulat und Regisseur Gerd Schneider verwickeln die Stuttgarter Kommissare in einen immer weiter eskalierenden Fight zwischen einem Firmenchef, dessen Wertesystem sich ganz am geschäftlichen Erfolg ausgerichtet hat, und einem ehemaligen Mitarbeiter, der nicht damit rechnete, dass sich dieses Wertesystem gegen ihn richten würde. Barnaby Metschurat spielt diesen Gescheiterten zwischen selbstzerstörerischer Implosion und verzweifelter Explosion, die sich an Stephan Schads glaubwürdiger Mischung aus kühler Hitzigkeit bricht. 

Rezension

Jaja, die kühle Hitzigkeit, die hat es in sich. Die Leistung Barnaby Metschurat als Oliver Manlik wird auch sehr gelobt, abgesehen von einigen Stimmen, denen seine Explositivität und Unberechenbarkeit nicht gefallen hat. Aber wir wissen es aus der Vorschau: „Manager im Selbstzerstörungsmodus“.

Zunächst sollten wir uns aber um die „technische Grundlage“ dieses Films kümmern, nämlich eine Intervention der US-Behörden wegen des Verstoßes gegen der sogenannte FCPA, gegen das Manlik auf Anweisung oder unter Billigung, jedenfalls mit Hilfe des Kapitals seines Arbeitgebers verstoßen hat und die Firma hat sich gerettet, indem sie der Justiz glaubwürdig eine Alleintäter-Theorie verkauft hat. Sicher, in Tatorten muss alles verkürzt dargestellt werden, aber das hat schon bei VW nicht funktioniert („blame the Engineers“), und zwar zu Recht. Sicher, die Dimensionen kann man nicht vergleichen und zwischen einem einzelnen Bestechungsvorgang und einem großangelegten Betrug an allen – an den prüfenden Behörden, den Kunden, den Konkurrenten besteht ein Unterschied, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass der FCPA die Arbeitgeber einfach so davonkommen lässt, wenn ein Mitarbeiter zu ihren Gunsten tatsächlich einen Vorteil durch Bestechung erwirkt hat. Mit anderen Worten, der Fall ist vielleicht nicht in allen Details, aber hinsichtlich des Backgrounds durchaus realitätsnah, wie wir dieser Quelle entnommen haben:

Der FCPA ahndet die Bestechung ausländischer Amtsträger und zeichnet sich durch einen sehr weiten Anwendungsbereich aus.

Das Bestechungsverbot richtet sich gegen US-amerikanische Unternehmen und ausländische Gesellschaften und Personen. Der FCPA ist auch auf Geschäftsleitung und Angestellte anwendbar. Der Anwendungsbereich der sogenannten „issuer“ umfasst Handels- und Kapitalgesellschaften, deren Wertpapiere in den USA registriert sind. US-amerikanische Staatsbürger, Ausländer mit Wohnsitz in den USA, Unternehmen mit einer Rechtsform nach dem Recht eines US-Staates sowie ausländische Unternehmen mit Schwerpunkt ihrer Tätigkeit in den USA, gehören zum Anwendungsbereich der „domestic concerns“. Ein Auffangtatbestand erfasst alle ausländischen natürlichen und juristischen Personen, soweit sie auf dem Territorium der USA Handlungen zur Korruptionsförderung begehen.

Hier meint man beinahe, die Tatortmacher haben im Talking-Head-Teil, der bei solchen Themen unerlässlich ist, aus der Quelle abgeschrieben, die ich dazu zitiere:

Es reicht, wenn zur Förderung einer korrupten Zahlung Mittel des zwischen- oder innerstaatlichen Handels („interstate commerce“) eingesetzt werden. Ein Telefonat in die USA, eine E-Mail, ein Fax oder eine Banküberweisung über US-amerikanische Konten reichen aus.

Allerdings muss diese Handlung dem entsprechenden Vorgang dienen, so habe ich es verstanden. Dass jemand in den USA tätigt ist und von dort irgendwohin kommuniziert, dürfte nicht ausreichen. Einen Bezug zur USA muss die Handlung also schon aufweisen, nicht nur, dass ein amerikanisches Unternehmen dadurch geschädigt wird, dass ein anderes durch Bestechung diesem Unternehmen einen möglichen Auftrag wegschnappt. Wenn wir schon dabei sind, wollen wir auch einen guten Tipp für die Firma von Herrn Bässler, dem Ingenieur mit dem Perfektionsdrang auch beim Ausschalten missliebiger Personen, weitergeben:

Aufgrund des weiten Anwendungsbereiches des FCPA besteht auch für nicht US-amerikanische Unternehmen und Privatpersonen die Gefahr in das Visier der US-Behörden zu geraten. Um die dargelegten Risiken zu minimieren empfiehlt es sich für Unternehmen, bei geringsten Berührungspunkten mit den USA, ein auf die Anforderungen des FCPA angepasstes Compliance-Programm zu entwickeln.

Was mir gut gefallen hat, war, dass man das Ende nicht hat so eskalieren lassen, wie es mittlerweile in Tatorten üblich ist und die Polizei auch immer irgendwie ganz schlecht aussehen lässt. Hier haben Lannert und Bootz die Lage am Ende zumindest so im Griff, dass die handelnden Charaktere sich bereitfinden, nicht wild um sich zu schießen. Dadurch hat Oliver Manlik noch die Chance, nach seiner ohnehin schon in den USA absolvierten Haft wegen Verletzung des FCPA ein neues Leben anzufangen. Am besten ohne seine Ex-Familie, die gar keinen emotionalen Bezug mehr zu ihm hat. Dieser Familienteil ist ausnehmend schwach dargestellt, weil man sich voll auf Manlik und die Wirtschaftsstraftat konzentriert hat. Trotzdem war es falsch, die Familie so wenig darzustellen, denn wozu reißt dieser Mann sich jetzt so ein Bein aus und will sogar weitere Verbrechen begehen? Nun ja, nicht jeder findet sich so einfach drein und was passiert dann? Meist ein Femizid, nicht etwa, dass der Ex-Arbeitgeber mit Polenböllern unterm Auto beinahe umgebracht wird. Ich hatte immer schon den Verdacht, dass diese Dinger, die in Berlin gerne unerlaubterweise an Silvester zur Begeisterung der Nachbarn eingesetzt und tatsächlich in Polen erstanden werden, als veritable Sprengstoffe zu gelten haben. Ja, es ist billigendes Inkaufnehmen einer Verletzung und im Fall von Herrn Bässler wohl auch von dessen Tod, wie die junge Polizistin am Tatort, dem beschädigten Jaguar des Vorstandsvorsitzenden, ausführt.

Vielleicht müssen wir einen Blick darauf werfen, dass Oliver Manlik, der auf einem älteren Foto wie ein softer Jungmanager aussieht, in den USA zu einem aggriven Typ wurde, weil er in einem dortigen Knast überleben musste (auch Vergewaltigungsversuche) und jetzt in der Lage ist, Liegestütze auf den geballten Fäusten auszuführen. Ohne Gymnastikmatte drunter. Da rennt er einem längst  zerstörten Leben nach und was will er mit den 8, 4 Millionen Euro tun, die er sich als Schadensersatzsumme vom Ex-Arbeitgeber ausgerechnet hat? Die Familie beeindrucken, die seinen Ehrgeiz schon immer übertrieben fand? Oder doch ein Substitut für alles, was er verloren hat? Dann hätte er sich aber auch darauf konzentrieren können, an ebenjenes Geld zu kommen. Am Ende ist eh klar: Der Welten Lohn ist Undank. Das sollten sich auch alle merken, die sich zugunsten ruchloser Kapitalisten jeden Tag krumm legen und vielleicht auch krumme Dinger machen, bei denen es am Ende heißt: Ja, da hat doch wohl jeder seine eigene Verantwortung – wo doch vorher immer das Tschakka-Mantrag lautete: Wir sind eine Familie und tun alles, wirklich alles für den Erfolg!

Im Vorfeld hatte ich gelesen, dass es den einen oder anderen gab, der sich über das Bashing der Reichen aufgeregt hat. Aber „Wirtschaft isch Krieg!“. Stimmt das etwa nicht? Und wer geht dabei drauf? Die Generäle oder die Frontsoldat*innen? Eben. Und es tut mir leid, so läuft es in der Regel tatsächlich. Vielleicht ist nicht jeder Firmenchef so ein offensichtliches Arschloch wie der Herr Bässler, dessen Ingenieursmentalität sich aufs Zwischenmenschliche überträgt: Wer perfekte Autoteile bauen kann, muss doch verdammt noch mal in der Lage sein, den perfekten Ausschalter zu bedienen. Funktionsstörungen sind Funktionsstörungen und können weg. Wo kämet mer hi, wenn irgendwelche Mitarbeiter, die Rädchen im Getriebe sein sollen, Sand in ebenejens Getriebe zu streuen drohen?

Außerdem ist Korruption weltweit ein Schmierstoff, der den angeschlagenen Finanzkapitalismus am Laufen hält und routet, bei uns heißt es, vorsichtiger ausgedrückt, wenn keine direkten Verstöße nachweisbar sind, Lobbyismus. Und der ist wirklich ein großes Thema in der heimischen wie wohl in jeder Politik weltweit. Es kann gar nicht ausbleiben, dass versucht wird, in einem System, in dem Vorteile verkauft werden, die Ungerechtigkeit, auch der wirklichen Leistung gegenüber, blüht.

Finale

Das Thema von „Der Welten Lohn“ ist interessant, die Idee, einen Kleiderreinigungs-Drahtbügel bzw, ein Bündel davon als Waffe zu verwenden, ist gar nicht absurd, wenn man so angegriffen wird wie unser Antiheld von dem „Ausschalter“, wann er die Hemden weggebracht hat, der Antiheld, wissen wir nicht und erfahren auch nicht, warum der Sicherheitschef des Herrn Bässler sich so rasch drehen lässt, dass er der Polizei die Dingfestmachung des Herrn B. per Telefonkonferenz erlaubt, denn er hängt auf jeden Fall mit in der Sache drin und einen Beweis gibt es nicht. Aber besonders die Art, wie Kommissar Bootz Befragungen durchführt, hat mir immer schon gut gefallen und gleicht seine etwas weniger strukturierte Vorgehensweise im Vergleich zu Lannert aus, wenn es darum geht, sich über leergeräumte Büros möglicher Mordopfer zu ärgern. Auch dass Leute mitten im Wald immer gerade auf Betonteile fallen, die unter dünner Laubschicht verborgen sind und Exitus, ist ein bisschen nervig.

Am Ende überrascht „Der Welten Lohn“ als einer der sehr selten gewordenen Tatorte ohne Mord und ich rechne ihm das positiv an. Trotzdem hat er mich nicht so richtig gepackt. Falls es auch daran liegen sollte, dass ich neuerdings häufiger am Computer schaue, müsste ich das wieder ändern, denn zum Ausfitzeln in geringem Abstand und vor einem kleinen Bildschirm auf dem Schreibtisch sind diese Krimis nun einmal nicht gedacht, sondern als emotionales Erlebnis, genossen am wandgroßen Flachbildfernseher, mit Knack & Back und Alkoholischem. Und wir wollen doch hier die Normalzuschauerperspektive nicht außer Acht lassen, oder?

6,5/10

© 2021 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

Vorschau: Schon wieder ein Jubiläum?

„Fünfundzwanzig Fälle sind es, die das Stuttgarter Tatort-Duo um Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) seit seinem ersten Einsatz 2008 auf dem Buckel hat. „Der Welten Lohn“ heißt der neueste Fall aus Süddeutschland, dessen Aufhänger zwar – oh Wunder! – ein Mord ist, der sich jedoch im Laufe der Geschichte mehr zur Psychosozialstudie als zum Krimi mausert: Ausgerechnet ein Mann, der Frau und Kind, Geld und Job verlor, gerät in den Fokus der Kripo. Hat die überhaupt den Richtigen an der Angel?“ (Redaktion Tatort-Fans)

Ich muss heute den eigenen Text etwas kurz halten, obwohl ich die Stuttgarter sehr mag – ich bin aber sehr spät dran mit der Vorschau. Es reicht immerhin noch, um vor der Ausstrahlung des Films eine Gratulation zum 25. Fall zu senden. STOPP! Der 25. Fall war nämlich der letzte, „Du allein„, der gleichzeitig als das Opus major unter den Fällen des aktuellen Stuttgart-Duos gilt (Durchschnittswertung auf der Plattform Tatort-Fundus derzeit 8,3/10, Platz 15 in der Gesamt-Rangliste des Fundus, die derzeit aus 1155 Positionen besteht). Die Meinungen der Tatort-Fans-Redaktion sind für die Nr. 1142 jedoch eher mittelwenigbegeistert bis geradesoangetan, eine 8 bis 9 lese ich jedenfalls nicht heraus. Und was sagen weitere Kritiker*innen?

Christian Buß vom Spiegel titelt: „Manager im Zerstörungsmodus“ und befindet: „Gut gespielt, aber unplausibel zugespitzt“ und vergibt nur 5/10.

Immerhin wird in dem Film „Starman“ von David Bowie gespielt und ich war gestern in einer Bar, in der auch David Bowie verkehrte, als er in Berlin lebte. Wir haben Mädelssachen getrunken und ich habe ein paar Fotos vom Interieur geschossen, vielleicht zeige ich sie mal in der persönlichen Rubrik des Wahlerlinbers. Auf jeden Fall: Das ist doch auch was Schönes, ich freu mich schon wieder richtig auf Tatort, obwohl ich im Moment ein wenig im Filmrezensionen-Vollauslastungsmodus bin. Was nicht heißt, dass ich „Der Welten Lohn“ direkt anschauen kann, wenn er Premiere hat, möglicherweise wird es wieder ein paar Tage dauern, bis eine Rezension im Wahlberliner erscheint.

„Die Stuttgarter Tatort-Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz stoßen auf einen Top-Manager, der unter dubiosen Umständen seinen Job verloren hat und Rache sucht“, heißt es im SWR3-Tatortcheck. Ich finde es immer besonders spannend, wie die Kritiker*innen dort die hauseigenen Produktionen bewerten. „Krieg in der Stuttgarter Automobilbranche“, „Wie weit darf Rache gehen?“ (die Frage stellte sich kürzlich auch ein Leser anlässlich unserer Rezension zu „Fury“ von Fritz Lang) und am Ende heißt es: „Gute Story mit interessanten Wendungen“, während andere Stimmen bisher eher das Spiel als die Handlung heraushoben – was mir ja auch immer wieder passiert, wenn ich Drehbücher von Tatorten alles andere als logisch ausgefeilt empfinde. Trotzdem nur 3/5, die Elche betreffend und vermutlich, damit es nicht nach Heimsender-Protektion ausschaut.

„Geschichten wie diese gehen immer wieder durch die Medien: Ein deutsches Unternehmen wird in den USA angeklagt, weil es irgendwo auf der Welt bestochen hat. In „Der Welten Lohn“ (SWR), einem „Tatort“ aus Stuttgart, verlangt ein nach drei Jahren aus der US-Haft entlassener Manager Wiedergutmachung von seinem früheren Arbeitgeber“, leitet Tilmann P.  Gangloff auf Tittelbach-TV seine Rezension ein und kommt am Ende auf 4/6, eine durchaus übliche Bewertung dieser renommierten Spezialpublikation für die Bewertung von TV-Filmen.

Stimmen, die auf „Gut gespielt, aber Handlung nicht so dolle konstruiert oder weniger spannend“ hinauslaufen, habe ich im Schnellüberblick noch mehr gesehen. Abwarten und noch einen Kaffee trinken. Immerhin kriegen wir die Vorschau noch raus, bevor der Film beginnt.

TH

Besetzung und Stab

Thorsten Lannert Richy Müller
Sebastian Bootz Felix Klare
Dr. Vogt Jürgen Hartmann
Oliver Manlik Barnaby Metschurat
Caroline Manlik Isabelle Barth
Joachim Bässler Stephan Schad
Sicherheitschef Neumann Andreas Klaue
Miriam Mätzler KTU Diana Marie Müller
Nesrin Cil Hicran Demir
Justus Manlik Elias Reinhard-Sanchez
Lennox Len Krause
Diana Geddert Anni Nagel
Musik: Gary Marlowe
Kamera: Cornelia Janssen
Buch: Boris Dennulat
Regie: Gerd Schneider

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