Ich hab im Traum geweinet – Tatort 1121 #Crimetime 632 #Tatort #Schwarzwald #Tobler #Berg #SWR #Traum #Weinen

Crimetime 632 - Titelfoto SWR, Benoît Linder

Es ist alles ganz basic, nicht nur an Fasnet

Im Zuge der Nacharbeitung von Premieren des Jahres 2020 etc. etc. haben wir nun diesen verfickten Tatort auch angeschaut. Er hat es geschafft, auf Rang 1141 von 1130 in der Bewertungsliste des Tatort-Fundus zu landen. Stand 06.05.2020, 19 Uhr. Möglich ist das, weil wir eben schon ein paar Filme weiter sind und weil es eine Sonderserie gibt, die nur mit Buchstaben weiternummeriert wird. Das muss ja nun ein grottiges Werk sein. Wir setzen unsere Leser*innen in der -> Rezension darüber ins Bild, was wir über „Ich hab im Traum geweinet“ denken.

Handlung

Fasnet im Schwarzwald. Ausnahmezustand, auch für Kommissare. Franziska Tobler und Friedemann Berg lassen sich mitreißen, treiben durch Umzüge und Kneipen. Allerdings werden sie auch an einen Tatort gerufen: Philipp Kiehl, der seine Frau Elena zu einer Schönheits-OP in den Schwarzwald begleitete, liegt erschlagen in seinem Hotelzimmer. Den Abend seines Todes, soviel ist bald klar, verbrachte er mit Romy Schindler.

Romy ist heute Krankenschwester in der Schönheitsklinik, hat einen kleinen Sohn und lebt mit dem Arzt David Hans zusammen. Früher arbeitete sie im Escort und Kiehl war einer ihrer Kunden. Er hatte Romy überredet, ihn im Hotel noch einmal zu treffen. Nur ein ausgelassener Abend, ein spontaner Impuls, beteuert Romy Schindler gegenüber den Kommissaren. Was ihm nichts ausgemacht habe, versichert David Hans. Aber beide sind verdächtig und der Druck auf sie und ihre Beziehung wird immer größer.

Rezension

Wir verweilen noch etwas beim Tatort-Fundus. Es gibt furchtbar viele Bewertungen mit Null nahe der Null, aber eines ist uns aufgefallen: Die renommiertesten Nutzer, die schon seit Jahren und mit großer Leidenschaften ihre Kurzkommentare im Fundus abgeben, sind teilweise anderer Meinung. Und zwar deutlich anderer Meinung. Daran können wir anknüpfen. Das macht es sogar ein bisschen leichter, gegen den Mainstream zu schreiben.

Folgendes darf man nicht: Sich triggern lassen. Wenn man ein Mann ist, nicht dadurch, dass alle Männer als schwach oder fremgehend, als aggressiv-bösartig oder zur Hure tendierend dargestellt werden. In den meisten von uns ist tatsächlich ein bisschen was von einem Bordellbesucher und Glück hat, wessen Frau sich als Gelegenheitsluder zeigt und Glück hat eine Frau, wenn ein Mann das als Spiel begreift und nicht anfängt, so übergriffig nicht etwa beim Sex, sondern aus sachlichen Gründen zu werden, wie es der Ex- und Wieder-Freier Romy gegenüber ist, die er „bucht“ und sie gleichzeitig mit ihrer Vergangenheit unter Druck setzt. Der Mann ist übrigens Richter. Juristen kommen in Tatorten oft nicht gut weg, und das nicht ganz zu Unrecht, denn Macht ausspielen ist unter Rechtskundigen ein Thema.

Wenn man eine Frau ist, nicht dadurch, dass die jetzt als Krankenschwester arbeitende Romy in ihr altes Muster verfällt und eine Kommissarin ihre Lust auslebt. Man darf es nicht als exploitativ ansehen, dann funktioniert es und wird auf eine Weise berührend, die man in Tatorten selten sieht. Die Distanz geht schon ein Stück weit verloren, aber wir hatten den Eindruck, dieser Film erzählt mehr über das Leben als zehn gestelzte, von vorne bis hingen politisch korrekt durchgenudelte Durchschnittstatorte zusammen und auch viel über Frauen und Männer und über das, was manche sich vielleicht gerne gönnen oder gerne sagen würden, sich aber nicht trauen, schon gar nicht vor Fremden oder so, dass Dritte es mitbekommen. Und hier tun es die Schauspieler*innen vor einem Millionenpublikum. Dafür unser Respekt. Sowas heute, in einer Zeit wieder stark zunehmender Bigotterie, zu filmen, ist mutig bis sehr mutig. Wir können uns auch nicht erinnern, dass zwei Ermittler miteinander Sex haben und dies nicht nur angedeutet, sondern  illustriert wird.

Hinter vordergründigen Klischees (rückfällige Prositutierte, in Berlin: Sexarbeiterin, Männer Abwegen mit Bezahlen für Sex), verbirgt sich einiges an Brechung. Wir haben so lachen müssen darüber, dass nach der Tat, der eigentlichen Tat in diesem Film, dem Beischlaf mit dem Ermittlungspartner, Frieder viel mehr Probleme damit hat, sich wieder in den Alltag einzufinden, in die Spur zu kommen, die Situation emotional zu bewältigen, als das bei seiner Kollegin der Fall ist, die es lockerer nimmt, ohne dabei oberflächlich zu wirken. Aber so ist es häufig. Der männliche Gefühlshaushalt ist zuweilen eine unordentliche Angelegenheit. Damit wollen wir nicht ausdrücken, dass Frauen sich immer im Griff haben. Das würde unserer Lebenserfahrung widersprechen, auch wenn die eigene Erfahrung zwangsläufig anekdotisch sein muss, manchmal darf man sie zu Rate ziehen, auch beim Schreiben über Tatorte. Weiter: Der Schönheitschirurg ist ein sehr sensibler und etwas zu zurückhaltender Typ, das ist auch ganz gegen ein bestimmtes Klischee geschrieben, und allein sein Verhältnis zu Romy, deren Vergangenheit er natürlich kennt, mit ihr Familie ist, mit ihr arbeitet, das ist so vielschichtig, wir können das im Rahmen dieser Rezension nicht in alle Details auffächern. Es ist etwas Wahres und natürlich auch Trauriges darin. Deswegen ist auch die Musik, und zwar alle Stück, für uns das Sahnehäubchen auf dem Film. Der Einsatz passt zu jederzeit zur Stimmung und kommentiert, was man sieht. Aufregende Szenen (hier auch Gewalt) mit sehr dezenter, melancholischer Musik zu unterlegen, das hat unseres Wissens niemand Geringeres erfunden als Charles Chaplin. Dadurch entsteht eine Ambivalenz, eine innere Spannung, die man nicht mit billiger Action toppen kann.

Ein „echter“ Tatort ist „Ich hab im Traum geweinet“ insofern nicht, als das übliche Handlungsschema durchbrochen wird. Aber der 1121. Tatort ist ein echter Polizeiruf. Die Parallelreihe, die einst in der DDR begründet wurde, hat den Vorteil, dass zu Beginn keine Leiche präsentiert werden muss. Es gibt einige Tatorte, die von diesem Muster ebenfalls abweichen, vor allem aus den ersten Jahren, aber es  hat sich doch sehr eingefahren. Im neuen Schwarzwald-Krimi hingegen entwickeln sich die Verbrechen auf eine sehr authentische, nachvollziehbare Weise und die Ermittler werden erst im Verlauf der Handlung tätig. Dass man sie vor dem ersten Delikt überhaupt zeigen kann, ist gerade der Tatsache zu verdanken, dass man ihr Privatleben filmt. Ansonsten hätte man mit Rückblenden arbeiten müssen. Nichts gegen Rückblenden, aber diesem Film steht die chronologische, schlichte Struktur sehr gut, weil sie einen Sog entwickelt, dem wir uns nur schwer entziehen konnten. Die Realität ist eben so, da gibt es kein Zurück und die Erinnerung ist in Wahrheit kein Zeitsprung nach hinten, sondern eine Übersetzung des einst Erlebten, eine verfremdete Version dessen, was wirklich war, verändert durch Lücken in der Erinnerung, durch Projektionen, durch ein Mindset, das jeder von uns hat und durch die Narrative über uns selbst.

„Ich hab im Traum geweinet“ soll aber auch einen dokumentarischen Touch haben und die Dynamik der sich entwickelnden Ereignisse ist wichtig, weil sie im Einzelnen eben gerade nicht so markant  und krimiseitig exorbitant sind. Deswegen zählen die Befragungen vielleicht auch zu den etwas schwächeren Momenten. Sie sind nicht schlecht, aber in Relation zu dem, was in anderen Tatorten schon gezeigt wurde, wenn es so persönlich wird, wäre mehr drin gewesen.

Finale

Einsamkeit, unerfüllte Sehnsüchte allüberall, aber Verdrängung ist nicht das Ding der Figuren in „Ich hab im Traum geweinet“, sie leben ihre vermeintlichen Schwächen und dadurch werden sie zu Stärken. Der Film hat etwas Bekennendes im Beobachtenden, das macht ihn für uns zu einer wahren Tragikomödie. Oder zu einer komödiantischn Trägödie, vom Ergebnis betrachtet. Aber weil man so viel zeigen muss, ist dieses Genre nie leicht. Wir werden sehen, wie in einigen Jahren über den Film geurteilt werden wird. Wir könnten uns vorstellen oder haben die Hoffnung, dass die Abwehrhaltung, die wir hinter vielen Reaktionen erkannt haben, sich irgendwann legen und mehr Verstehen und mehr Akzeptanz die Oberhand gewinnen werden. Tatortmäßig kann man den Film natürlich als wenig ambitioniert bezeichnen, aber auch das kennen wir z. B. von den Polizeirufen: Das Verbrechen ist nur der Aufhänger für das Sittenbild, und das nicht selten sehr intensiv und manchmal schmerzlich gut in Szene gesetzt. Inklusive der Alkoholexzesse, die waren früher auch eine Spezialität der Polizeirufe. Manchmal in drastischerer Form als in diesem Tatort aus dem Jahr 2020.

Was haben wir zu kritisieren? Die wieder einmal fragwürdig geringe Verständlichkeit mancher Sätze. Auffälligerweise sind es die männlichen Schauspieler, die nuscheln oder brabbeln, auffällig vor allem beim Darsteller von Richter Kiel. Sollte das programmatisch bzw. sinnbildlich für den Zustand des Mannes in unserer Zeit sein: „Ich hab eh nix Bedeutendes mehr zu sagen, also ist es unwichtig, ob man mich versteht“- d’accord. Man soll die konzeptionellen Fähigkeiten von Filmemachern und die vielen kleinen, Subtextmodule, die sie in ihren Werken unterbringen, nicht unterschätzen. Trotzdem geht es auh anders: Kommissarin Franziska Tobler beispielsweise (gespielt von Eva Löbau) lässt jedes noch so leise gesagte Wort klar und deutlich klingen.

Man kann aber diesen Film nur gelungen oder scheiße finden, dazwischen geht nicht viel. Ein typischer Polarisierer oder Spalter. Unsere Ansicht zum Tatort 1121 drückt sich in der Bewertung aus.

8,5/10

© 2020 der Wahlberliner, Thomas Hocke

Vorschau: Achtung, ein weiterer 5th-Season-Krimi!

Die alemannische Fastnacht wurde vom SWR, damals SDR, schon in Stuttgart thematisiert („Bienzle und das Narrenspiel„), in der Schweiz („Schmutziger Donnerstag“, Rezension hier noch nicht veröffentlicht) und natürlich mehrfach am Rhein als Karneval. Der jüngste dieser Filme ist „Tanzmariechen“ aus dem Jahr 2017, der selbstverständlich auch 2020 in der „fünften Jahreszeit“ wiederholt wurde.

Nun geht es also tief in jenen dunklen Wald, in dem seit einiger Zeit Franziska Tobler und Friedemann Berg (nicht zu verwechseln mit dem Fernsehproduzenten Wiedemann & Berg) unterwegs sind, um Licht reinzubringen. In Verbrechen, die sich dort ereignen. Im fünften gemeinsamen Fall (einer zählt eigentlich nicht, weil Berg aufgrund krankheitsbedingter Abswesenheit ersetzt wurde) trägt sich nun u. a. das Folgende zu:

Es geht heiß her, denn es ist Fasnet im Schwarzwald-Tatort! Die Hauptkommissare Franziska Tobler (Eva Löbau) und ihr Kollege Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner) trinken ordentlich über den Durst und landen schließlich in der Kiste – und nicht nur sie. Nach einem Treffen mit der Ex-Prosituierten Romy liegt ein Mann aus Karlsruhe mit eingeschlagenem Schädel in seinem Hotelzimmer im Schwarzwälder Hof. Was ist in der durchzechten Nacht geschehen? (Tatort Fans)

Das klingt ja, zusammen mit dem Titel gelesen, beinahe bedrohlich. War der Sex so schlecht? Viel schöner als im kürzlich gesehenen München-Polizeiruf „Morgengrauen“ (Rezension noch nicht veröffentlicht), in dem der Zauber der Nacht furchtbarer Erkenntnis weichet oder auch der Chimäre einer Erkenntnis, kann man Liebe, die in der Familie, unter Angehörigen der Exekutive, stattfindet, nicht darstellen. Insofern: Alles schon gesehen. Zumal es sich hier eher um einen „Unfall“ nach zu viel Alkohol zu  handeln scheint. Solche Unfälle können allerdings die Zusammenarbeit zweier Personen als Team für immer verändern.

Auch im erwähnten München-Polizeiruf war es so, dass der Fall hinter das Persönliche zurücktrat, das sehen die beiden Redakteure von Tatort Fans beim 1121. Tatort ebenso. Und beide votieren zurückhaltend, denn die Spannung fehle bzw. zu einem guten Krimi gehöre mehr. Mehr als eben das oben Beschriebene, obwohl es sich gewiss nicht über den gesamten Film zieht.

Die SW3-Kritiker hängen nur eines von fünf möglichen Elchgeweihen an die Wand. Das ist auch deshalb von Bedeutung, weil es hier immerhin um eine Produktion des eigenen Senders geht. In einem Video erklärt Tatort-Jurist Frank Bräutigam etwas zur Täterperson, das wir hier natürlich nicht wiedergeben, aber auch, dass es sich um einen – trotz Fastnet und Unfallsex! – düsteren Tatort handele, der viel 90er-Feeling aufkommen lässt, schon wegen der Hintergrundmusik, Backstreet Boys etc. Die Ermittlungsmethoden seien zumindest in zwei Situationen „nicht ganz die reine Lehre“. Gibt es Tatorte, die in den letzten beiden Jahrzehnten gedreht wurden, in denen die Ermittlung immer technisch korrekt, realistisch und vor allem rechtsstaatlich abläuft? Hier geht es einmal um eine Beschuldigte, die in einer unzulässigen Weise „informell“ befragt wird und darum, dass Tobler jemanden fragt, warum er einen Anwalt möchte: Es gibt kein „Warum“, das steht ihm zu.

Diese Erklärungen wirken geradezu niedlich. In Tatorten werden manchmal Anwälte einfach verweigert, spielen Ermittler*innen Staatsanwält*innen, um Informationen unter Vortäuschung falscher Tatsachen zu erlangen – man hat fast den Eindruck, der SWR fingiert hier eine Achtsamkeit der Rechtstreue gegenüber, macht etwas Karneval mit einem sensiblen Publikum, während die Grenzen des Rechtsstaates in vielen anderen Filmen der Reihe im Sauseschritt überrannt werden, ohne dass die Sender dazu Erklärvideos fertigen. Aus gutem Grund, denn die Erklärungsnot wäre groß. Aber im Südwesten ist man noch ein wenig detailverliebt und möchte wenigstens andeuten, dass man weiß, wie Vorgänge in der Realität zu abzulaufen hätten, würde denn in der Realität immer korrekt gehandelt. Wir meinen, man darf unserer Schreibe ruhig anmerken, dass die Trigger des 1119. Tatorts „Monster“ noch aktiv sind.  Ganz anders als das, was wir bisher besprochen haben und was in Trailern zu sehen ist, liest sich, was das Portal „Filmstarts.de“ schreibt, das in der Regel einen sehr kritischen Blick auf die Reihe wirft:

Filmemacher Jan Bonny, der in den letzten Jahren unter anderem mit zwei vielgelobten Münchner „Polizeiruf 110“-Folgen für Aufsehen sorgte, bricht in seinem aufwühlenden Film gleich reihenweise mit den Sehgewohnheiten des Publikums. Das stellenweise nur schwer auszuhaltende, aber unheimlich intensive Krimidrama wartet mit drastischen Sex- und Gewaltdarstellungen auf und ist nicht weniger als eine der provokantesten und skandalträchtigsten „Tatort“-Folgen aller Zeiten – bei großen Teilen des Publikums wird es der Film daher auf diesem Sendeplatz unheimlich schwer haben.

Wir merken uns, dass der Regisseur für den München-Polizeiruf gearbeitet hat, den wir oben schon – lobend, was sonst – erwähnt haben und dass „Filmstarts.de“ 3,5/5 vergibt, viel, für deren Verhältnisse. Für einen Film, der keine Kompromisse mache, der unfassbar viel Sex und Gewalt enthalte und schon gar nicht wie ein Normal-Tatort daherkomme. Ist damit die Experimentalquote nach „Das Team“ für 2020 bereits ausgeschöpft? Mit diesem Dortmund-Krimi sind wir viel besser klargekommen als der durchschnittliche bewertende Nutzer der Plattform „Tatort-Fundus“, vielleicht wird das beim Traum- & Heulkrimi im Schwarzwald, dem auch „Filmstarts.de“ einen schwierigen Stand vorhersagt, ebenso sein. Kein Wunder, bei einem Film, der wirken soll, als wolle er den Untergang des Abendlandes wieder einmal heraufbeschwören.

Zum Abschluss haben wir bei Tittelbach.TV nachgeschaut. Thomas Gehringer vergibt sehr gute 5/6 und klärt uns auf: „Ich hab im Traum geweinet“ ist ein 200 Jahre altes Lied und der Text stammt von niemand anderem als von Heinrich Heine. „Für immer und dich“, auch ein Schwarzwaldtatort-Titel, ist auch der eines Songs von Rio Reiser. Obwohl wir uns mit ihm zuletzt wegen des „Housing Action Day 2020“ befasst hatten – Überraschung: Das Abendland lebt! Das wird sicher wieder ein feiner Kritiker-Tatort, heißt, der rechtslastige Teil des Publikums schäumt wie frischfalsch Gezapftes. Über.

TH

Besetzung und Stab

Hauptkommissar Friedemann „Frieda“ Berg – Hans-Jochen Wagner
Hauptkommissarin Franziska Tobler – Eva Löbau
Staatsanwältin Kirchner – Silke Bodenbender
Ex-Prostituierte Romy Schindler – Darja Mahotkin
ihr Partner Dr. David Hans – Andrei Viorel Tacu
Davids Mutter Andrea Hans – Susanne Bredehöft
Romys ehemaliger Freier Burk Giebenhain – Ronald Kukulies
Romys ehemaliger Freier Philip Kiehl – Andreas Döhler
seine Ehefrau Elena Kiehl – Bibiana Beglau
Karl Brambach – Jean-Luc Bubert
Schönheitschirurgin Dr. Herzog – Franziska Hartmann
Wirt – Julian Sark
Sandra – Sylvana Seddig
Ari – Saro Emirze
u.a.

Drehbuch – Jan Eichberg
Regie – Jan Bonny
Kamera – Stefan Sommer
Szenenbild – Julia Maria Baumann
Schnitt – Saskia Metten
Ton – Tom Doepgen
Kostümbild – Ulrike Scharfschwerdt
Musik – Jens Thomas

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