Der Mann aus dem Westen (Man of the West, USA 1958) #Filmfest 77

Filmfest 77 A

Mann ohne Stewart

Anders als Anthony Manns Western mit James Stewart, die von Publikum und Kritik heute zu den Klassikern des Genres gerechnet werden und alle sehr solide gemacht sind, ist „Der Mann aus dem Westen“ mit Gary Cooper nicht unumstritten. Wir spüren in der -> Rezension den Gründen für diese Unterscheidung nach.

Handlung

1874, im amerikanischen Westen: Link Jones, ein gutbürgerlicher Familienvater, sieht sich plötzlich von seiner fragwürdigen Vergangenheit eingeholt. Nach einem Überfall auf einen Zug gerät er mit einer jungen Frau und einem Spieler in die Gewalt einer Bande, der er früher selbst angehörte. Auf sich allein gestellt, muss er sich mit seinen früheren Komplizen auseinandersetzen. So muss er dem Anführer Doc Tobin glaubhaft vorgaukeln, er sei freiwillig zu ihm zurückgekehrt. Und um Billie vor der Zudringlichkeit seiner früheren Kumpane zu schützen, gibt er sie kurzerhand als seine Frau aus, was wiederum zu weiteren Verwicklungen fühlt.

Der alternde Doc glaubt auch gleich wieder an gute Zeiten, heckt einen Plan aus und will diesen mit Link zusammen durchführen. Außerdem kommt am nächsten Morgen auch noch Claude hinzu, früher Links bester Freund in der Bande. Dieser durchschaut Link sofort, kann aber Doc nicht davon überzeugen, den einstigen Kumpan unschädlich zu machen. Man bricht zusammen auf nach Lessew, einer Stadt, in der die Goldminen ihre Erträge zur Bank bringen.

Unterwegs kommt es zu einem Faustkampf zwischen Link und dem heißblütigen Coaley, der im Anschluss erschossen wird, dadurch hat Link einen Gegner weniger, dabei wird auch Beasley erschossen. Der Showdown findet in Raten statt, zunächst in der Stadt Lessew, die in Wirklichkeit längst verlassen ist, dort gewinnt Link das Duell mit Claude – und zwischen Link und dem Doc in einer Felsformation.

Am Ende zieht Link mit Billie davon, die aber nicht seine Frau werden kann. Denn der bürgerlich gewordene Link hat längst eine Frau und zwei Söhne von acht und zehn Jahren.

Rezension

1. Nach mehreren Anläufen

Wir hatten mehrfach angefangen, „Man of the West“ zu schauen, aber immer dort unterbrochen, wo sich alle auf der alten Farm treffen. Was war geschehen?

Mittlerweile geht dieses Abbrechen nicht mehr, wegen der Notwendigkeit einer Besprechung. Wir wissen nun aber, woran es gelegen hat. Es war nicht etwa die Gefahr für Billie in der Szene, in der sie aufgefordert wird, sich auszuziehen, obwohl wir sie auch dieses Mal beklemmend und unangenehm fanden. Es war etwas, das sich bereits vorher aufgebaut hatte, das wir nun aber mit einem eher analytischen Blick besser benennen können.

Es geht um die Glaubwürdigkeit. Es geht darum, dass wir uns ständig darüber wundern, wie Leute sich verhalten. Viele Western, viele Filme aller denkbaren Genres haben Plots, die uns Fragezeichen auf die Stirn treiben, aber in „Der Mann aus dem Westen“ sind sie besonders deutlich.

Das hat damit zu tun, dass Anthony Mann ein Regisseur ist, der sehr stark die psychologisierende Variante inszeniert– so stark, wie ein Western es irgend zulässt. Zwangsläufig verlangt man, wenn man diese Absicht mittragen will, mehr an innerer Stimmigkeit der Charaktere als bei einer eher deskriptiv veranlagten Erzählweise, die ihre Figuren nicht so stark erläutert und mehr Raum zur Interpretation lässt als dies in „Der Mann aus dem Westen“ der Fall ist, in dem die Dialoge alles enthalten, was zum Verhältnis der Leute zueinander zu sagen ist.

Seit den 40er Jahren verstärkte sich diese Strömung im amerikanischen Film permanent und hatte Ende der 50er Jahre ihre volle Blüte erreicht. Erst mit dem realistischeren New Hollywood ab Mitte der 60er ging man wieder zurück zu Figuren, die handeln, ohne ihre Motive ausführlich oder durch Meinungen anderer zu erklären oder erklären zu lassen.  Das psychologisierende Kino hat große Filme hervorgebracht und manchmal wünschen wir uns, heutige Filme, die zuweilen auf dem Differenzierungsniveau der frühen 30er Jahre angesiedelt scheinen, hätten etwas mehr von dieser doch sehr erwachsenen und beherzten Art, an die inneren Gegebenheiten heranzugehen.

Doch anders als in den Western, die Anthony Mann mit James Stewart gedreht hat (1), stimmt in „Der Mann aus dem Westen“ für uns zu vieles nicht. Die Handlung hat Schwächen, weil das Handeln der Figuren Fragen aufwirft. Auch in den Stewart-Mann-Western ist nicht alles wirklich nachvollziehbar, was die Interaktion der Charaktere angeht, aber in „Der Mann aus dem Westen“ ist das viel häufiger der Fall und die Zweifel gehen tiefer.

2. Im Schatten des Zweifels

Wir lassen unsere Ansicht außen vor, dass wir James Stewart für den besseren Schauspieler in Bezug auf jene Art von Filmen halten, wie Anthony Mann sie dreht, als Gary Cooper. Doch die fruchtbare Zusammenarbeit Mann / Stewart endete 1955 mit „Der Mann aus Laramie“.  Alle Filme, die beide zusammen gemacht haben, gelten als Klassiker des Genres und als grundsolide. Im Grunde waren sie Filme, die man auch in anderen Genres hätte ansiedeln können und das haben die beiden auch mehfach getan (2). Ein Mann wandelt sich und wird immer wieder auf seine Integrität geprüft. So die Kurzfassung des psychologischen Hintergrundes jeder Hauptfigur in diesen Filmen. Das Muster ist einfach, wird aber immer wieder schön variiert.

Der Westen der Pionierzeit oder nach dem amerikanischen Bürgerkrieg mit seinen vermeintlich einfachen, archaischen Beziehungsstrukturen eignet sich aber besonders gut zur Darstellung elementarer innerer und äußerer Spannungen. Das trifft auch auf „Der Mann aus dem Westen“ zu. Auch Gary Cooper ist der Mann mit Vergangenheit, der ehrbar geworden ist und sich nun wieder herausgefordert sieht. Ähnlich wie James Stewart in „Meuterei am Schlangenfluss“ trifft er auf Personen aus seinem früheren Leben und muss sich entscheiden.

Man kann nicht sagen, der Film sei nicht spannend – aber ein Teil der Spannung rührt daher, dass die Figuren so unberechenbar sind. Es ist klar, dass Cooper als Link Jones nicht rückfällig werden wird, so eine Rolle hätte Cooper nicht gespielt. Er hatte es nicht nötig, sein Denkmal zu stürzen; was er vielleicht noch nicht wissen konnte – dass er nur noch zwei Jahre zu leben haben würde und dass dieser Film einer seiner letzten sein würde.

Er wirkt den ganzen Film hindurch angespannt und verleiht dadurch dem Geschehen zusätzlichen Thrill, aber die Zweifel liegen weniger in seiner Figur, sondern manifestieren sich in verschiedenen Szenen und im Agieren anderer Charaktere. In jeder dieser Szenen hätte der Film gefühlt einen anderen Weg nehmen können, ja in einigen sogar müssen.

Die erste Szene hängt mit der Eisenbahnfahrt zusammen. In der Hütte gibt Link Jones die Barsängerin Billie (Julie London) als seine Frau aus, Doc Tobin, der alternde Bandenchef, glaubt ihm das auch. Im selben Wagen aber war eines der Bandenmitglieder anwesend und hatte mitbekommen, dass Link und Billie erst durch den Spieler Beasley (Arthur O’Connell) einander vorgestellt wurden. Es ist Coaley, der ja auch dem Doc sagt, dass Link nicht etwa geplant hatte, zur Bande zurückzukehren, sondern dass der Zug unglücklicherweise ohne ihn weiterfuhr, weil er durch einen Schlag ins Gesicht außer Gefecht gesetzt worden war. Als er Überfall auf den Zug stattfand und dieser dann weiterfuhr, war Link draußen, um beim Aufladen von Brennholz zu helfen.

Wenn Coaley also dieses Missgeschick erwähnt, wieso dann nicht, dass Billie und Link sich noch gar nicht kannten, als die Reise einen Tag zuvor begann? Oder lässt er das bewusst unerwähnt, um Link zur Wahrheit provozieren zu können, indem er Billie auffordert, sich auszuziehen? So gerissen ist Coaley nun wieder nicht.

Wie hätte Doc reagiert, hätte Coaley das Verhältnis von Link zu Billie richtig dargestellt? Hätte er das auch beiseite gewischt, wie schon die Tatsache, dass Link zugibt, dass er nicht von langer Hand geplant hatte, zur Bande zurückzukehren? Ist der alte Mann so von der Idee besessen, die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen, dass er alle Warnzeichen außer Acht lässt?

Möglicherweise, aber kann er dann noch eine Bande von Outlaws regieren? Brauchen diese wirklich einen Typ wie ihn, um einen simplen Zugüberfall zu organisieren? Nur, weil er ihnen vielleicht gesagt hat, sie sollen den Zug an der Versorgungsstation abpassen? Auf den Plan kann man auch kommen, ohne geistig besonders beschlagen zu sein und mit einem alten Mann zu teilen, der gar nicht mehr selbst mitmacht – warum eigentlich nicht? Körperlich scheint er noch fit zu sein und er führt die Gruppe an. Beim Banküberfall in der Stadt Lessew soll er nicht direkt vor Ort sein, weil er sofort erkannt würde, so argumentiert Link – das wäre aber an einer einsamen Versorgungsstation wohl kaum der Fall.

Das Dumme ist aber, dass vorher von Claude gesagt wird, Links alte Fahndungsplakate hingen seit der Zugüberfall-Angelegenheit wieder überall aus, also würde auch dieser wohl erkannt werden. Link erreicht es aber, dass er die Stadt auskundschaftet, und keiner der anderen Männer. Dass dadurch auch das moderat gute Ende in Frage steht, spielt dabei eine untergeordnete Rolle – Link muss sich,  bevor er in seine Heimatstadt zurückkehrt, wohl erst einmal rehabilitieren.

Zudem sagt er zwischenzeitlich, er muss erst einmal bei der Bande bleiben, um das Geld, das man ihm im Zug gestohlen hat, wiederzubekommen. Am Ende wird aber gar nicht klar, wo das Geld geblieben ist.

Wenn man will, kann man sich hier von einer Fragwürdigkeit zur nächsten vorarbeiten und den Film komplett zerpflücken, wir bleiben aber bei den hautpsächlichen Unstimmigkeiten.

3. Der falsche Mann

Da ist zum Beispiel der Spieler Sam Beasley. Er wirft sich vor Link, als Coaley nach einem von Link provozierten Faustkampf auf ihn schießt, und schießt sogar selbst auf den Gangster. Sterbend sagt er, er wisse selbst nicht, wie es plötzlich kam, dass er so mutig wurde. Es ging uns ebenso. Die Figur Beasley gibt bis zu diesem Zeitpunkt nicht das allergeringste Anzeichen zu der Vermutung, dass sie zum Heldentum übergehen könnte. Man versucht, es so zurechtzubasteln: Er sagt zu Link, ohne diesen hätte er ohnehin keine Überlebenschance gehabt.

Was aber, wenn Link auch ohne ihn klargekommen wäre und Coaley getötet hätte? Denkt ein Feigling nicht erst einmal so? Auch sonst ist die dramaturgische Notwendigkeit dieser Figur für uns nicht zu erschließen. Im Zug stellt er Billie und Link einander vor, das ist der einzige Moment, in dem er die Handlung vorantreibt. Dass die beiden sich kennenlernen, hätte man aber auch anders organisieren können und man hätte Beasley nicht so weit bis zum Ende mitnehmen müssen. Seine Funktion hätte sich auch darin erschöpfen können, dass er die beiden vorstellt, Link ausfragt, also wie gehabt – dann aber mit dem  Zug weiterfährt. Später, in der Hütte und auf dem Weg nach Lessew, steht er sowieso nur gestikulierend herum oder hebt ein Grab aus – bis zu der mehr als überraschenden Szene, in welcher er Link schützt.

Ohne diese Figur oder mit früherer Verabschiedung aus dem Plot wäre der Film zudem noch wesentlich spannender geworden – man hätte zum Beispiel nicht Sams Kommentare zu Link zu hören bekommen, dass er ihm vertraut etc. Man hätte einfach dabei zugeschaut, was Link macht und dann gesehen, ob er standhaft bleibt.

4. Doc Tobin, Claude und die anderen

Lee J. Cobb hatte 1957 und 1958 zwei brillante Rollen. Als wüster Vater und Sippenchef in „Die Brüder Karamasow“ und in als gewalttätiger, innerlich zerrissener Geschworener Nr. 3 in Sidney Lumets Meisterwerk „Die zwölf Geschworenen“. Er war einer der führenden Charakterdarsteller des amerikanischen Kinos in den 50er und 60er Jahren und es war für ihn ein Leichtes, eine Figur wie Doc Tobin zu spielen. Einen Gangster mit einem Hang zur Nostalgie, einen alternden Mann, der sich Illusionen hingibt, was Loyalität angeht, der ein falsches Bild von der Realität hat, wie sich wunderbar daran zeigt, dass er seine Bande auf einen Raubzug in eine Sadt und zu einer Bank dirigiert, die es beide nicht mehr gibt. Besser kann man nicht darstellen, dass jemand von gestern ist.

Aber ist dies auch glaubwürdig? Da gibt es zum Beispiel den intelligenten Claude (John Dehner), der an dem Morgen zur Gruppe stößt, nachdem Link aufgetaucht ist. Dieser war einst Links bester Freund und ihn finden wir als Figur gut angelegt. Er merkt nämlich sofort, dass da etwas nicht stimmt und Link den Alten linken will. Dass er zuwartet, ist auch in Ordnung, schließlich gibt es eine Loyalität gegenüber Tobin, aber auch noch Gefühle für Link. Er will nur eingreifen, wenn er merkt, dass Link abdriftet.

Aber Tobin? Anfangs wirkt der Mann überhaupt nicht senil, sein Geisteszustand scheint zudem zu schwanken, aber immer noch lassen sich diese Männer nach Jahren, in denen nicht viel geklappt hat, von ihm führen. Klar, zwei davon sind zu dumm, um eigenständig zu agieren. Aber Claude und auch Coaley? Zudem sagt Tobin, als Link zurückkehrt, mit dem Haufen, den er jetzt beisammen hat, ließe sich kein Staat mehr machen, da wäre es toll, wenn Link wieder mit von der Partie wäre – und schöpft Hoffnung. Claude aber ist durchaus ein starker Charakter und Coaley zumindest der übliche, brutale Verbrecher, der nicht komplett auf den Kopf gefallen ist, das sollte als ausführendes Stammpersonal für eine Bande reichen, die Einbrüche und Überfälle begeht, wenn der Chef in der Lage ist, gute Ideen zu entwickeln. Und mittun sollte er auch, angeblich brennt er ja darauf, selbst dabei zu sein, siehe oben.

5. Julie London und die guten Seiten des Films

Auch wenn sie stellenweise etwas deplatziert wirkt, auch wenn sie am Ende offenbar doch sexueller Gewalt ausgesetzt war – in einer Szene wirkt es so, was wohl dazu dienen soll, Link unbedingt auch den Doc umzubringen, also seine Motivation zu stärken, Julie London gibt mit ihrer eigenartigen Aura dem Film etwas Modernes und eine Frauenfigur, die zwar konventionell angelegt ist, aber viel Intensität vermittelt. Konventionell angelegt ist sie deshalb, weil sie nicht aktiv wird, interessant ist, dass sie und Link sich am Ende nicht finden dürfen, obwohl sie es sich sehr wünscht – weil er bereits Familie hat.

Ihre Figur ist aber deshalb nicht unrealistisch. Es wird durchaus so gewesen sein, dass Frauen in jener Zeit immer dann, wenn Männer in der Nähe waren, zurückstehen mussten. Die Typen jener Zeit waren nicht so, dass sie einer Frau die Emanzipation erlaubt hätten, daher sind eher die Western-Heldinnen, die es durchaus gibt, zum einen seltene Ausnahmen, zum anderen auch romantische Verklärungen. Vor allem sahen sie nicht so gut aus wie Julie London und viele iher Hollywoodfilm-Kolleginnen.

Finale

Interessante Figuren in einem klassischen Western, dessen Spannung sich weniger aus einer rasanten und dramaturgisch sehr steilen Handlungsführung speist als aus den Figuren und deren Interaktion. Dabei sind allerdings viele Einzelheiten zu bemerken (wir haben nur die wichtigsten herausgegriffen), die ein Unbehagen gegenüber der psychologischen Schlüssigkeit verursachen, und gerade die Psyche der (männlichen) Figuren ist ja in Anthony Manns Western stets von großer Bedeutung.

Wir müssen bezüglich der Bewertung eine Einschränkung machen. Die gesehene Fernsehfassung ist 95 Minuten lang, laut IMDb dauert die Kinoversion aber 100 Minuten. Es ist möglich, dass man einige Stellen weggekürzt hat, die fürs Verständnis der Figuren und die innere Logik des Geschehens wichtig gewesen wären. Das trauen wir den damaligen deutschen Verleihern zu, die durch die deutschen Titel einiger Filme, durch Uminterpretationen qua Synchronisation – und auch durch Zensur manches Originalwerk eines Teils seiner Wirkung beraubt und Missverständnisse provoziert haben. Es ist nicht selten zu beobachten, dass man hierzulande in irgendwelchen Verleihbüros Werke gar nicht richtig verstanden hatte und nach dem Zweiten Weltkrieg erst wieder lernen musste, nicht nur Filme mit mehreren Böden zu drehen – sondern solche auch zu verstehen.

65/100

© 2020, 2019, 2012, 2011 Der Wahlberliner, Thomas Hocke

(1) Rezensionen im Wahlberliner:

Winchester 73“ (1950, Filmfest 40)
Meuterei am Schlangenfluss“ (1952, Filmfest 37)
Nackte Gewalt“ (1953, Filmfest 36)
Über den Todespass“ (1954, Filmfest 38)
Der Mann aus Laramie“ (1955, Filmfest 39)

(2) „Die Todesbucht von Louisiana“, „Die Glenn-Miller-Story“ (Filmfest 41), „In geheimer Kommandosache“

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