Wir sind keine Engel (We’re No Angels, USA 1955) – Filmfest 416

Filmfest 416 Cinema

Drei Engel für drei Einfaltspinsel

Wir sind keine Engel (Originaltitel: We’re No Angels) ist eine US-amerikanische Filmkomödie des Regisseurs Michael Curtiz aus dem Jahr 1955. Sie basiert auf dem Bühnenstück Eine schöne Bescherung (Originaltitel: La cuisine des anges) von Albert Husson aus dem Jahr 1953.

Schön, dass es zwei Jahre vor Humphrey Bogarts Tod noch zu einem Zusammenspiel mit Peter Ustinovgekommen ist, und das in einer Weihnachtskomödie. Wie drei Engel, die vom Himmel gefallen sind, blicken die Sträflinge Joseph (Bogart), Julius (Ustinov) und Albert (Aldo Ray) durch ein Dachfenster ins Leben der Ladenbesitzerfamilie Ducotel und beschließen nach einiger Zeit, sich einzumischen. Die Anspielung auf die drei Weisen aus dem Morgenland ist offensichtlich, und genau solche kann die Familie Ducotel gut gebrauchen.

Dieser Film markiert die sechste und letzte Zusammenarbeit von Michael Curtiz und Humphrey Bogart. Zuvor arbeiteten sie bei Kid Galahad – Mit harten Fäusten (1937), Chicago – Engel mit schmutzigen Gesichtern (1938), Goldschmuggel nach Virginia (1940), Casablanca (1942) und Fahrkarte nach Marseille (1944) zusammen. Es ist eine der wenigen Komödien, die Humphrey Bogart im Laufe seiner Karriere drehte.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass in den Filmen bis 1938 Bogart noch nicht die Hauptrolle gespielt hatte, sondern jeweils den typischen Bösewicht, auf den er vor seinem Durchbruch mit John Hustons „Der Malteser Falke“ (1940) weitgehend festgelegt war. Stautsmäßig spielt er auch in „Wir sind keine Engel“ einen Bösen, denn er ist ein enflohener Sträfling von der berüchtigten Teufelsinsel. Wie sich das viele Jahre später, auf dem anhaltenden Höhepunkt seiner Karriere, filmisch ausnimmt, steht in der -> Rezension.

Handlung

Die kurz vor Heiligabend aus ihrem Gefängnis auf der Teufelsinsel entflohenen Sträflinge Joseph, Albert und Julius wollen auf einem Dampfer von der Insel entkommen. Da dieses Schiff jedoch noch unter Quarantäne steht und sie deshalb die Zeit bis zum Ablegen überbrücken müssen, stehlen sie einen Brief, den sie an den Besitzer eines Kolonialwarenladens, Felix Ducotel, überbringen. Diesem bieten sich die drei als Experten für Dachreparaturen an und erfahren bald, dass sich die Familie in einer schwierigen Situation befindet.

Grund dafür ist vor allem der Umstand, dass Felix den Laden nur im Auftrag seines Vetters André Trochard betreibt, der Felix immer mehr unter Druck setzt und Gewinne einfordert. Felix’ Frau Amelie hat Angst, dass André ihnen den Laden eines Tages wegnehmen könnte. Der von den Sträflingen überbrachte Brief kündigt Andrés baldigen Besuch an, der derzeit noch an Bord des unter Quarantäne stehenden Dampfers zusammen mit seinem Neffen Paul festgehalten wird und über Weihnachten die Geschäftsbücher prüfen will. Als Isabelle, die Tochter der Ducotels, die heimlich für Paul schwärmt, in Ohnmacht fällt, weil sie von Pauls Heiratsplänen erfährt, ergreifen die drei Sträflinge die Initiative. Sie freunden sich mit der Familie an und feiern mit ihnen den Weihnachtsabend, indem sie verschiedene Zutaten (Blumen, Puter, Weihnachtsbaum) „besorgen“.

Als am Weihnachtsabend André und Paul vor der Tür stehen, werden sie von den Sträflingen eingelassen. Andrés Gefühlskälte macht ihn bei den dreien sofort unbeliebt – um die Ducotels zu schützen, planen sie zunächst Ducotels Geschäftsbücher zu „schönen“. Nachdem diese Pläne scheitern, planen sie André zu ermorden, sehen davon aber ab, um die Familie Ducotel nicht in Schwierigkeiten zu bringen. André hat mittlerweile die Unzulänglichkeit der Geschäftsbücher festgestellt und wittert hinter allem Diebstahl, er konfisziert daher Alberts Kiste, die er stets bei sich trägt, ohne zu ahnen, dass der ständige Begleiter und „Freund“ des Trios, die Giftschlange Adolf, darin ist. Die drei Sträflinge sind nun hin und her gerissen zwischen der Möglichkeit, dass André von der Schlange gebissen wird und den damit verbundenen Schwierigkeiten. Sie entschließen sich daher André zu warnen, ziehen die Entscheidung darüber aber so sehr in die Länge, dass André selber feststellt, dass eine Giftschlange in der Kiste ist, wobei er von ihr gebissen wird und stirbt.

Mit einem von Joseph gefälschten Testament in Andrés Handschrift wird sein Nachlass zwischen Felix und Paul aufgeteilt. Paul stellt sich jedoch als genauso geldgierig wie sein Onkel heraus und verbrennt das Dokument. Damit ist er nun Alleinerbe. Während die Drei verzweifelt nach der Schlange Adolf suchen, wird diese von Paul gefunden, der sie für ein Armband hält und ebenfalls gebissen wird, so dass auch er umkommt. Den von den Ducotels zur Bescheinigung des Todes von Vetter André herbeigerufenen Schiffsarzt verkuppeln die Sträflinge noch mit Isabelle und kehren daraufhin in besten Kleidern ins Gefängnis zurück, weil ihnen das Leben dort sicherer erscheint. Sie beschließen aber, wenn es ihnen dort zu langweilig wird, nächstes Weihnachten wieder auszubrechen.

2021-02-06 Filmfest Cinema 2021Rezension

Da der Film auf einem Bühnenstück namens „Eine schöne Bescherung“(Original: „La cuisine des anges“) von Albert Husson basiert, ist das Ungewöhnliche auf der Teufelsinsel, die zur Kolonie Französisch-Guyana gehört, vorgegeben und dient als Hintergrund für eine Geschichte von drei entlaufenen Schwerverbrechern, die im Verlauf dieser Kriminalkomödie auf skurrile und sympathische Art davon Abstand nehmen, die Ducotels zu berauben und umzubringen. Schließlich ist Weihnachten!

Einige Jahre ist es her, dass wir „Wir sind keine Engel“ zum letzten Mal gesehen haben und wir waren gespannt, wie er heute auf uns wirkt. Abgesehen davon, dass wir wegen der Rezensionsabsicht etwas genauer hingeschaut haben, hat sich wenig verändert. Es ist immer noch ein ganz reizender und auch etwas makaberer Film, der Humphrey Bogart in einer untypischen Rolle zeigt und ziemlich kammerspielartig inszeniert ist – bis auf ein paar Außenaufnahmen, unter anderem die schöne Eingangssequenz mit dem Laternenanzünder, der ein bekanntes französisches Lied singt, spielt sich alles im Haus der Ducotels ab. Ein Schauspielerfilm, ohne Frage, kein wildes Gagfeuerwerk, aber ein Team von gefallenen Engeln, die in ihrer Unterschiedlichkeit und dort, wo sie einander ähnlich sind, gut in Szene gesetzt wurden.

Salonkomödie mit Schwarzem Humor

In den 1950er Jahren war die gefilmte Salonkomödie in England sehr populär. Da ging es oft um gesellschaftliche Stellung, um Geld, gerne um eine Erbschaft, um ganz liebe und auch um versnobte Charaktere. In diese Richtung zielt auch „Wir sind keine Engel“, wobei die Handlung durchaus skurril und eine sehr schöne Idee ist. Mörder und Räuber, die sich in die kleine Welt einer etwas unbeholfenen Familie einschleichen und dort Schicksal spielen, wo sie doch eigentlich nur den Laden ausrauben und eventuell die Inhaber umbringen wollten, sind etwas fürs Herz. Es kann gar nicht anders sein, sonst wären sie ja mit ihrem Helfersyndrom nicht glaubhaft. Im Film wird auch gesagt, dass es im Gefängnis anständiger zugeht als draußen. Das möchte man gerne glauben, wenn man zusieht, wie der garstige Vetter André (gespielt vom Generalbösewicht Hollywoods, Basil Rathbone) zusammen mit seinem arroganten Sohn Paul (John Baer) diese braven Leute ins Unglück stürzen will.

Die drei Engels mit kriminellem Hintergrund setzen ihre Fähigkeiten ein, um die Familie Ducotel zu retten, wobei sich Bogart vor allem als Geschäftsbücherfrisör hervortut und Ustinov alle verschlossenen und verriegelten Behältnisse, an deren Inhalt man gelangen möchte, mit Leichtigkeit öffnet. Albert bringt vor allem seine Schlange Adolphe ins Spiel, ohne es zu wollen. Es versteht sich von selbst, dass er die kleine, hoch giftige Viper nicht absichtlich auf Vetter André loslassen darf, denn das wäre ja dann doch ein Mord. Dass die drei Kumpels aus der Strafanstalt es dann bedauerlich finden, dass André und kurz darauf Paul von Adolphe um die Ecke gebracht werden, kann man nicht behaupten, und diese Leichtigkeit im Umgang mt Leben und Tod ist sicher eine der Stärken des Films, die seine Skurrilität mit begründet. Die Handlung im Ganzen darf man selbstverständlich als Konstrukt ansehen, derlei käme in der Realität wohl  kaum vor und es ist gar nicht so einfach, die Wandlung der drei Männer, die sich nach Paris absetzen wollten, während der Spielzeit glaubhaft darzustellen.

Schön sind die Dekors und Kostüme, die Dramaturgie ist für eine deftige Kriminalkomödie etwas flach, die Figuren sind nicht dämonisch und die Inszenierung  kann z. B. nicht mit der von „Arsenic and Old Lace“ (1944) mithalten, dem prototypischen Schwarzhumor-Film mit morbidem Einschlag. Zwischenzeitlich und der nur vagen Erinnerung an die Handlung vom letzten Anschauen geschuldet, dachten wir, jetzt müssten Paul und André in oder unter dem Fundament eines Pavillons vergraben werden, zumal es tatsächlich einen solchen im Garten der Ducotels gibt. Die Szene kam aber nicht und was mit den toten Eindringlingen passiert, bleibt im Unklaren. Hingegen wird für die Tochter der Familie (Gloria Talbott) noch schnell ein Ersatz für den verblichenen Paul gefunden, der ihrer Liebe ohnehin nicht wert war.

Gerade die Auflösung des Films weist ein paar Mängel auf, wenn man auf Glaubwürdigkeit und solide Dramaturgie abstellt, aber im Sinne des dominierenden Humors kann man das durchgehen lassen, denn sehr wahrscheinlich ist die Handlung ohnehin nicht. Unter der Voraussetzung, dass man dies von einer skurrilen Komödie nicht fordert, auch wenn sie von Sträflingen bevölkert wird, betrachten wir vorrangig die Figuren.

Bogart oder Ustinov?

„Wir sind keine Engel“ ist der viertletzte Film des Superstars, der durch „Die Spur des Falken“ (1941), „Casablanca“ (1942), „Der Schatz der Sierra Madre“ (1948) und „African Queen“ (1951) unsterblich wurde. Es versteht sich beiahe von selbst, dass Bogarts Vorstellung in unserer Weihnachtskomödie von 1955 nicht ganz diese Darbietungen heranreicht und heranreichen kann. Ob die Krebserkrankung des zwei Jahre später verstorbenen Schauspielers ihn schon im Wohlbefinden beeinträchtigt hat, wissen wir nicht, aber er wirkt durchaus weniger frisch als die beiden allerdings jüngeren Kollegen Ustinov und Ray. Dass er sich in dem Film unwohl fühlte, wie eine negative Kritik (1) äußerte, würden wir daraus aber nicht ableiten wollen Er hat nun einmal dieses Gesicht, welches wirkt, als habe sein Besitzer gerade Lebertran geschluckt oder sauren Zitronensaft. Es steht in Kontrast zu seiner im Grunde gutherzigen Einstellung, die wir auch aus anderen Filmen kennen, die er ab etwa 1940 gedreht hat und die ihn zu einem der ambivalentesten und vielschichtigsten Charakterdarsteller Hollywoods haben werden lassen. In „We’r no Angels“ gibt es einen Boden oder eine Ebene mehr, weil Bogart ja wirklich einen Gewohnheitsverbrecher mimt, der aber, nicht ohne innere Kämpfe, zur guten Tat tendiert, was sich am allerbesten in der rosanen Schürze metaphorisiert, die er sich von Isabella, der Tochter von Felix und Amélie Ducotel (Leo G. Carroll und Joan Bennett) ohne Nachfrage ausborgt.

Wir meinen, er hat diese Rolle gut gespelt und sich gewiss an der Seite von Peter Ustinov und unter der Regie von Michael Curtiz, mit dem ihn der legendäre „Casablanca“ verbindet nicht fehl am Platz gefühlt. Bisher haben wir über Humphrey Bogart in unseren Kritiken zu „Die Spur des Falken„, „Der versteinerte Wald“ und „An einem Tag wie jeder andere“ geschrieben. Das ist angesichts von 416 Filmkritiken eher wenig, aber es wird noch einiges kommen, u. a. haben wir „Casablanca“ derzeit aufgezeichnet.

Peter Ustinovs Schauspielkunst haben wir bereits in mehreren Beiträgen zum Thema Film gewürdigt (2). „Wir sind keine Engel“ haben wir uns speziell unter dem Gesichtspunkt des Vergleichs zwischen ihm und Bogart angeschaut. Keine Frage, dass die beiden sehr unterschiedliche Typen darstellen, dies halten wir aber gerade für reizvoll, entgegen der in der erwähnten Kritik geäußerten Ansicht (1), und wir meinen auch, dass die beiden sich nicht viel schenken. Ustinov hat die besseren Dialogsätze und sein Minenspiel ist einmal mehr großartig – auch wenn die Rolle solche Exzesse wie in „Quo Vadis“ nicht zulässt. Aber sein Julius ist durchaus ein Grenzgänger, der hier von Frauen schwärmt, aber seine Frau umgebracht hat und deshalb auf die Teufelsinsel musste. Vermutlich war es eine Affekttat, sonst wäre er nach damaligem Recht eher unter die Guillotine geraten. Dass der Mann auch ganz anders kann, eine ganz subtile, leicht schräge Form von Gefährlichkeit ausstrahlt, das ist sehr schön gespielt. Es hätte einen Tick mehr sein dürfen, wie auch bei Bogart, der ausgerechnet dann um brutalsten wirkt, wenn er Kunden von Ducotel etwas andreht, was sie gar nicht wollen, um dem Geschäft zu mehr Einnahmen zu verhelfen.

Dieser gewiefte Joseph ist als einzige Person im Trio infernal nämlich kein Gewaltverbrecher. Gefühlsmäßig hätte man die Rollen umgekehrt besetzen können, um sie noch etwas stimmiger zu machen, denn gleich, auf welcher Seite er stand, Bogarts Filmkarriere hat fast ausschließlich in Filmen stattgefunden, die Gewalt gegen das Leben zum Inhalt hatten. Wer Bogart im Jahr 1955 in einem Film sah, hatte selbstverständlich auch diese Bilder vor sich – weshalb es dem einen oder anderen Zuschauer oder Kritiker wohl etwas seltsam vorkam und auch lächerlich, diesen Mann, der immer in existenziellen und schicksalsschwangeren Momenten seine großen Szenen hatte, mit einer gerüschten Kittelschürze zu sehen.

Zusammen mit Aldo Ray als einem etwas jugendlicheren Typ, der durchaus Romantik in sich tragen könnte oder auch die Gewalt gegen Frauen – die Geschichte des Albert wird, im Gegensatz zu der von Julius und Joseph, nicht erzählt – und für Spannung sorgt, als er Isabelle aus dem Bild heraus in ihr Schlafzimmer trägt, ist das Trio kongenial. Wer zehn Jahr oder mehr auf der Teufelsinsel zubringt, wird wohl nicht auf der Flucht und direkt nach dem Ausbruch so sanft wirken, wird diese Gefängnisinsel zu sehr als eine Idylle suggeriert. Zum Vergleich könnte man sich z. B. „Papillon“ (1973) anschauen.

Finale

Mitte der 50er Jahre hatte Regisseur Michael Curtiz seine größten Filme schon gedreht (hier rezensiert: „Captain Blood“ und „Der Herr der sieben Meere„, darauf weisen Kritiker gerne hin, wenn sie „Wir sind keine Engel“ als weniger elaboriertes Opus aus seiner Hand und vor allem mit Humphrey Bogart sehen wollen, aber Aufstieg und Niedergang eines Künstlers oder versierten Arbeiters in der Filmfabrik sind selten linear – unter den späteren Filmen von Michael Curtiz ist „Wir sind keine Engel“ gewiss einer der besten.

Das Drehbuch stammt von Ranald McDougall, der in jenen Jahren hin und wieder auch als Regisseur tätig war und 1945 das Drehbuch für Michael Curtiz‘ Film „Mildred Pierce“ schrieb, mit dem Joan Crawford den Oscar als beste Hauptdarstellerin gewann. Dass der Film sich nicht sehr von der Vorlage löst und ein wenig bühnenhaft daherkommt, dass die Anfangssequenz die drei Gauner-Helfer sehr lange bzw. immer wieder über einen längeren Zeitraum hinweg am Fenster zeigt, hinter dem in aller Ruhe die Probleme der Familie Ducotel ausgebreitet werden, wirkt natürlich auf jemanden, der an heutige Bildsprache im Hollywoodfilm gewöhnt ist, ein wenig statisch – aber er ist ein schön gespielter und liebevoll inszenierter Film, den man sich ruhig mit Familie zu Weihnachten anschauen kann. Schließlich ist es ja auch eine Erweckungs- und Läuterungsgeschichte und huldigt gleichermaßen christlicher Nächstenliebe wie dem amerikanischen Prinzip, dass ein Mann zu jeder Zeit bestimmt, welchen Weg er einschlägt. Und wenn er wieder ins Gefängnis geht, weil er’s draußen zu anstrengend findet, dann hat er das Recht, und, gemäß damaligem Production Code, die Pflicht dazu, andernfalls dürfe man als Verbrecher nicht in selbst erzwungener Freiheit überleben. Es wird wieder ein Weihnachten kommen und vielleicht ein Ausbruch für ein paar Tage.

78/100 

(1) Time Out (London), Kurzkritik

(2) „Tod auf dem Nil“, Rezension;  „Logan’s Run“, Rezension; „Quo Vadis“, Rezension. „Die Stunde der Komödianten“, Rezension.

Regie Michael Curtiz
Drehbuch Ranald MacDougall,
Albert Husson
Produktion Pat Duggan für
Paramount Pictures
Musik Frederick Hollander
Kamera Loyal Griggs
Schnitt Arthur P. Schmidt
Besetzung

 

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